DE1094963B - Transportwagen fuer Aufzugs- oder Gassengaragen - Google Patents
Transportwagen fuer Aufzugs- oder GassengaragenInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H6/00—Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
- E04H6/08—Garages for many vehicles
- E04H6/12—Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles
- E04H6/18—Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions
- E04H6/182—Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions using car-gripping transfer means
- E04H6/183—Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions using car-gripping transfer means without transverse movement of the car after leaving the transfer means
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Description
- Transportwagen für Aufzugs-oder Gassengaragen Die Erfindung bezieht sich auf Transportwagen in Aufzugs- oder Gassengaragen, die durch Druckluft betrieben werden.
- Der Transportwagen dient zum selbsttätigen Aufnehmen und Befördern von Kraftfahrzeugen in bekannter Weise. Das Erfassen und/oder Anheben der Kraftfahrzeugräder sowie deren Leiten in begrenzter Spur erfolgt durch Vorrichtungen bzw. Aggregate, die pneumatisch angetrieben werden. Es ist bekannt, solche Vorrichtungen bzw. Aggregate auf Transportwagen hydraulisch anzutreiben und die hierfür erforderlichen Einrichtungen auf dem Transportwagen unterzubringen.
- Es wurde gefunden, daß der Betrieb solcher Transportwagen zeitlich, technisch und wirtschaftlich besonders vorteilhaft bewirkt werden kann, wenn man bei pneumatischer Betätigung der Vorrichtungen die erforderliche Druckluft in einem auf dem Transportwagen selbst angeordneten Luftspeicher - »Arbeitsspeicher« - zur Verfügung hält. Der Arbeitsspeicher wird dabei vorteilhafterweise so gestaltet, daß seine Abmessungen - Fassungsvermögen und Wandstärke - mindestens ein Arbeitsspiel ermöglichen. Man kann die Vorrichtung zur Erzeugung der Druckluft auch auf dem Transportwagen anordnen, doch ist man hierauf - eben dank des Einbaus des Arbeitsspeichers - nicht angewiesen. Vielmehr kann sich der Kompressor auch in dem Fahrkorb der Aufzugseinrichtung oder in dem Garagengebäude selbst befinden.
- Zweckmäßig ist ferner die Anordnung mindestens eines weiteren Luftspeichers auf dem Fahrkorb. Um den Arbeitsspeicher zum Betrieb der Vorrichtungen auf dem Transportwagen in möglichst kurzer Zeit wieder zu füllen, ordnet man an ihm ein selbsttätig wirkendes Füllventil an, daß bei Ruhestellung des Transportwagens im Fahrkorb über ein dort angebrachtes Füllventil eine Verbindung zwischen den Luftspeichern im Fahrkorb und den Arbeitsspeichern im Transportwagen herstellt. Die Ventile sind derart ausgebildet, daß sie beide in getrenntem Zustand für sich abgeschlossen sind und daß Mittel zum Zentrieren und Zusammenführen der beiden Hälften vorgesehen werden, um beim Zusammenführen der beiden Ventile selbsttätig einen ungehinderten Luftdurchfluß zu gewährleisten.
- Die nach der vorliegenden Erfindung vorgesehene Anordnung mindestens eines Arbeitsspeichers auf dein Transportwagen ist nicht selbstverständlich. Man kann nämlich eher annehmen, daß es einfacher ist, den pneumatischen Betrieb unmittelbar mit einem auf dem Transportwagen angebrachten Kompressor zu bewirken. Tatsächlich aber ist es von großem Vorteil, statt dessen einen in der geschilderten Weise ausgestalteten Arbeitsspeicher und möglichst auch Vorratsspeicher vorzusehen, weil man dadurch in der Anordnung der Einzelteile und im Bau des Transportwagens viel mehr Freiheit hat und sich den übrigen Gegebenheiten technischer und baulicher Art besser anzupassen vermag. Die Anordnung der selbsttätigen Füllventile ermöglicht eine große Vereinfachung der Konstruktion des Transportwagens und einen sicheren und reibungslosen Ablauf des Arbeitsspiels. Von Vorteil ist es schließlich auch, daß man den Kompressor nicht für jede Bewegung des Transportwagens und jeden Arbeitsvorgang laufen lassen muß, sondern seine Betätigung nur zum Füllen der Arbeits- und/oder Vorratsspeicher auf dem Transportwagen erforderlich ist. Man kann dabei verschiedene bekannte Mittel vorsehen, die die Arbeit des Kompressors steuern, etwa dergestalt, daß dieser nur dann und nur so lange läuft, als es zur Auffüllung der Speicher notwendig ist.
- Beispielsweise kann man den oder die Speicher finit einem Druckmesser besonderer Bauart versehen, der bei Unterschreitung des Arbeitsdrucks über eine Feder, ein Relais od. dgl. den Kompressor einschaltet und der nach der Füllung bzw. dem Erreichen des einzustellenden Arbeitsdrucks den Kompressor wieder abschaltet.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung dargestellt; es zeigt Abb. 1 den Transportwagen mit Arbeitsbehälter in Seitenansicht in seiner Stellung im Fahrkorb bzw. Gebäude mit in letzterem angeordneten Kompressor, Vorratsspeicher und Füllventil, Abb.2 das im Transportwagen angeordnete Füllventil im Schnitt, Abb. 3 das im Fahrkorb oder im Gebäude angeordnete Füllventil im Schnitt, Abb. 4 die beiden in den Abb. 3 und 4 dargestellten Ventile in Betriebsstellung vereint im Schnitt.
- In Abb.l bedeutet 1 den Transportwagen, der in bekannter Weise auf den Laufrollen 2 in der Rinne 3 läuft und durch Führungsrollen 4 an den Seitenwänden der Rinne geführt wird. In der Einfahrt oder in den Boxen wird das zu befördernde Fahrzeug in bekannter Weise an seinen Rädern 5 mittels der Arme 6 erfaßt und angehoben.
- Die für die pneumatische Betätigung der Arbeitsvorgänge erforderliche Druckluft wird von dem im Aufzug bzw. im Gebäude 10 untergebrachten Kompressor 8, der durch den Elektromotor 9 angetrieben wird, erzeugt.
- In dem Vorratsspeicher 11 wird die Druckluft zunächst gespeichert, bis der Transportwagen 1 im Aufzug bzw. im Gebäude 10 steht. Durch den Bediener oder auch selbsttätig durch einen Kontakt wird der Füllvorgang des Arbeitsspeichers 7 im Transportwagen bewirkt.
- Dabei hebt der Druckluftz5-linder 12 das in den Führungen 13 gehaltene Gestänge 14 an, bis das Ventil 15 gegen das Ventil 16 im Greifwagen gedrückt wird und dadurch den Luftdurchtritt vom Vorratsspeicher 11 irr. Aufzug zum Arbeitsspeicher 7 im Transportwagen freigibt. Das Gestänge 14, zweckmäßig ein Rohr, trägt an seinem oberen Ende eine kegelartige Erweiterung 17, die zur besseren Zusammenführung der beiden Ventile dient. Bei entsprechend kräftiger Bauart und Lagerung des Tankgestänges 14 und des Ventils 16 können diese beiden Teile auch noch der Verriegelung des Transportwagens mit dem Fahrkorb dienen. Diese Verriegelung hat den Vorteil, daß der Fahrkorb nur unwesentlich länger zu sein braucht als der Transportwagen.
- Beim Einfahren in eine Box fährt der Transportwagen gegen den Anschlag 33, der den Schalter 34 im Transportwagen betätigt, wodurch die Bewegungsvorgänge elektrisch oder pneumatisch ausgelöst werden.
- Die selbsttätige Steuerung der Arbeitsfolge ist dabei so vorgesehen, daß bei erstmaliger Betätigung des Schalters 34 die Bewegung für den Greifvorgang und bei seiner nochmaligen Betätigung die Bewegungen für das Absetzen ausgelöst werden.
- Die Ventile sind in den Abb.2 und 3 im Schnitt und größer dargestellt. Das obere Ventil 16 im Transportwagen ist auf Gleit- oder Rollenbahnen 18 in der Längs- und Seitenrichtung verschiebbar gelagert. Dadurch werden Ungenauigkeiten in der Längsrichtung beim Abschalten der Fahrbewegung und auch solche in der Querrichtung durch Abnutzung oder Zusammendrücken der seitlichen Führungsrollen ausgeglichen. Der Ventilkegel 19 mit Anschlag 20 wird durch die Feder 21 gegen den Ventilsitz 22 gepreßt und sperrt die zum Arbeitsbehälter im Transportwagen führende Druckleitung 23 ab. Das untere Ventil 15 (Abb. 3) ist in das Tankgestänge 14 eingebaut. Sein Ventilkegel 24 mit dem Anschlag 25 wird durch die Feder 26 gegen den Ventilsitz 27 gepreßt und sperrt in Ruhestellung die vom Kompressor 8 über den Vorratsluftbehälter 11 in Pfeilrichtung zugeführte Druckluft ab. Am Tankgestänge 14 ist eine Steuerkurve 28 angebracht, auf c'cr die Rolle 29 eines Schalters 30 läuft. In der dargestellten Lage mit getrennten Ventilen, also entriegeltem Transportwagen, ist durch den Ruhekontakt des Schalters 30 die Leitung 31 geschlossen und damit die Fahrbewegung für den Transportwagen freigegeben bzw. vorbereitet, während gleichzeitig die Steuerleitungen 32 für das Verfahren des Turmes und die Hubbewegung des Aufzugs unterbrochen und dadurch gesperrt sind.
- Abb. 4 zeigt die beiden Ventile vereint in Füllstellung mit angehobenem Tankgestänge 14. Die kegelartige Erweiterung 17 des Rohres 14 hat sich über das \'entilgeliäuse des Ventils 16 im Transportwagen geschoben und damit die Verriegelung des Transportwagens bewirkt. Bei der Aufwärtsbewegung des Rohres 14 wird der Anschlag 25 des einen Ventils gegen den Anschlag 20 des anderen Ventils gedrückt, wodurch die Ventilkege119, 24 beider Ventile entgegen dem Druck ihrer Federn 21, 26 aus ihren Ventilsitzen 22,27 gedrückt werden. Dadurch ist der Luftdurchgang, wie der eingezeichnete Pfeil zeigt, freigegeben. Die Druckluft des Vorratsspeichers 11 im Fahrkorb bzw. im Gebäude (Abb.l) kann nunmehr zum Arbeitsspeicher 7 im Transportwagen überströmen. In dieser verriegelten Stellung des Transportwagens hat die Rolle 29 den Kontakt des Schalters 30 aus der Ruhestellung abgehoben und damit die Leitung 31 gesperrt, dagegen die Leitung 32 für die Aufzugs- und Turmbewegung freigegeben.
Claims (9)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Transportwagen für Aufzugs- oder Gassengaragen, dessen Vorrichtungen durch Druckluft betrieben werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtungen von der Druckluft aus einem an ihm angebauten Arbeitsspeicher (7) betrieben werden, der über eine selbsttätige Kupplung an einer seiner Haltestellen durch einen an der Haltestelle stationär eingebauten Kompressor (8, 9) direkt oder über einen an ihm angeschlossenen stationären Vorratsspeicher (11) mit Druckluft versorgt wird.
- 2. Transportwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der stationäre Kompressor (8, 9) und sein Vorratsspeicher (11) im Fahrkorb des Aufzugs eingebaut ist.
- 3. Transportwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die selbsttätige Kupplung aus einem an seiner Unterseite angebrachten vorstehenden, durch Federkraft (21) verschlossenen Ventil (16) besteht, welches mit einem im Halteplatzboden angeordneten, ähnlich ausgebildeten, aus dem Boden vertikal ausfahrbaren Ventil (15) kuppelbar ist.
- 4. Transportwagen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (16) des Transportwagens in horizontaler Richtung allseitig etwas verschiebbar (18) gelagert ist.
- 5. Transportwagen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das im Halteplatzboden angeordnete ausfahrbare Ventil (15) in einer unten abgeschlossenen, heb- und senkbaren Röhre (14) sitzt, dessen oberer Rand (17) konisch erweitert ist.
- 6. Transportwagen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilkegel (19, 24) der beiden kuppelbaren Ventile (15, 16) nach außen ragende Anschläge (20, 25) besitzen, die beim Kupplungsvorgang aneinanderschlagen und ihre Ventilkegel (19, 24) entgegen der Kraft der Federn (21, 26) aus ihren Ventilsitzen (22, 27) heben.
- 7. Transportwagen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestänge (14) durch einen Druckluftzvlinder (12) heb- und senkbar ist. B.
- Transportwagen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Gestänge (14) eine Steuerkurve (28) sitzt, die einen elektrischen Schalter (3U) betätigt, der die Stromzuführung (31) zur Betätigung der Fahrbewegung des Transportwagens freigibt bzw. vorbereitet und die Stromzuführung für die Hubbewegung des Aufzugs bzw. für das Verfahren des Aufzugsturmes unterbricht und umgekehrt.
- 9. Transportwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch einen stationären Anschlag (33) Schaltorgane, z. B. elektrische Schalter (34), am Förderwagen (1) betätigt werden, die die Steuerung der Arbeitsfolge seiner Vorrichtungen (5, 6) vornehmen. In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 281 626; britische Patentschrift Nr. 416 968.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA22103A DE1094963B (de) | 1955-02-17 | 1955-02-17 | Transportwagen fuer Aufzugs- oder Gassengaragen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA22103A DE1094963B (de) | 1955-02-17 | 1955-02-17 | Transportwagen fuer Aufzugs- oder Gassengaragen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1094963B true DE1094963B (de) | 1960-12-15 |
Family
ID=6925085
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA22103A Pending DE1094963B (de) | 1955-02-17 | 1955-02-17 | Transportwagen fuer Aufzugs- oder Gassengaragen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1094963B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1228390B (de) * | 1962-06-07 | 1966-11-10 | Hubertus Mathias Johannes Van | Transportwagen fuer Garagen |
| US5207333A (en) * | 1990-07-17 | 1993-05-04 | Peng Luke S | Multi-storied parking/displaying rack |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB416968A (en) * | 1933-03-20 | 1934-09-20 | Jacques Rome | Improvements in and relating to garages for automobiles and the like |
| CH281626A (de) * | 1950-06-12 | 1952-03-15 | Buetzberger Otto | Transportanlage zum Überführen von Lasten, insbesondere Automobilen, von einem Empfangsort zu einem von mehreren Einstellräumen. |
-
1955
- 1955-02-17 DE DEA22103A patent/DE1094963B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB416968A (en) * | 1933-03-20 | 1934-09-20 | Jacques Rome | Improvements in and relating to garages for automobiles and the like |
| CH281626A (de) * | 1950-06-12 | 1952-03-15 | Buetzberger Otto | Transportanlage zum Überführen von Lasten, insbesondere Automobilen, von einem Empfangsort zu einem von mehreren Einstellräumen. |
Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE1228390B (de) * | 1962-06-07 | 1966-11-10 | Hubertus Mathias Johannes Van | Transportwagen fuer Garagen |
| US5207333A (en) * | 1990-07-17 | 1993-05-04 | Peng Luke S | Multi-storied parking/displaying rack |
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