DE1094841B - Luft- und wasserdichte Kabelabzweigdose aus Isolierstoff - Google Patents
Luft- und wasserdichte Kabelabzweigdose aus IsolierstoffInfo
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- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
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- H02G3/08—Distribution boxes; Connection or junction boxes
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine luft- und wasserdichte Kabelabzweigdose aus Isolierstoff, bestehend
aus Gehäuse und Deckel, für Feuchtraumanlagen, mit Befestigung des topfförmig ausgebildeten Gehäuses an
einer Wand mittels einer am Dosenboden und in einem zentral im Innern des Gehäuses am Dosenboden angeordneten
zylindrischen Befestigungsnocken mit einem zylindrischen Hohlraum befindlichen Wandbefestigungsschraube,
mit an der äußeren Wand des Dosenbodens angeformten Festkrallnocken.
Die bisher in Feuchtraumanlagen benutzten Abzweigdosen wurden mit mindestens zwei seitlichen,
innen oder außen am Dosengehäuse angebrachten Füßen an der Wand befestigt. Der Boden im Innern der Dose
blieb dabei geschlossen. Diese Füße ragen meist am äußeren Rande aus der Dose heraus. Sie wurden bei
der Montage auf unebenen Wänden stark auf Biegung beansprucht und brachen leicht ab. Ferner bereitete
die Befestigung Schwierigkeiten beim Dübelsetzen. Es bilden sich bei ungenauem Festschrauben Biegungskräfte, die oft Haarrisse verursachten und die wasserdichte
Abdichtung der Dose in Frage stellten.
Es ist ferner bekannt, Dosen mit einer Schraube zentral an der Wand zu befestigen. Man vermied jedoch
peinlichst, Dosen, die für feuchte Räume bestimmt waren, auch so zentral mit einer Schraube, die den
Boden durchdringt, zu befestigen, da man befürchtete, daß bei der Ausführung nach den bisher bekannten Anordnungen
Feuchtigkeit in den Innenraum der Dose eindringt.
Dieses Vorurteil wurde durch die Kabelabzweigdose nach der Erfindung überwunden. Nach der Erfindung
ist die Wandbefestigungsschraube durch eine im zylindrischen Hohlraum befindliche Druckpackung luft- und
wasserdicht abgedichtet. Der Befestigungsnocken besitzt scharfe Längsrippen an der Innenwand und gegebenenfalls
scharfe konzentrische Rippen am Boden zum Unverlierbarhalten der Druckpackung und zwecks
höherer Dichtungswirkung.
Es ist zwar bereits eine luft- und wasserdichte Kabelabzweigdose aus Isolierstoff, bestehend aus Gehäuse
und Deckel, für Feuchtraumanlagen, mit Befestigung des topfförmig ausgebildeten Gehäuses an einer
Wand mittels einer am Dosenboden und einem zentral im Innern des Gehäuses am Dosenboden angeordneten
zylindrischen Befestigungsnocken mit einem zylindrischen Hohlraum befindlichen Wandbefestigungsschraube,
mit an der äußeren Wandung des Dosenbodens angeformten Festkrallnocken, vorgeschlagen
worden. Diese Kabelabzweigdose hat auch den Vorteil, daß trotz der zentral angeordneten Wandbefestigungsschraube
keine Feuchtigkeit in das Innere der Dose gelangen kann, weil der Hohlraum noch durch
einen am Deckel befindlichen und in den Hohlraum ein-Luft- und wasserdichte Kabelabzweigdose
aus Isolierstoff
Anmelder:
Hoppmann & MuIs οw,
Hamburg 19, Sillemstr. 76
Hamburg 19, Sillemstr. 76
Wilhelm Hoppmann, Hamburg-Lokstedt,
und Hans-Werner Molter, Hamburg,
sind als Erfinder genannt worden
geschraubten Gewindezapfen abgedichtet ist. Bei der Kabelabzweigdose nach der Erfindung ist aber durch
die zusätzliche und besonders vorteilhaft gegen Verdrehen gesicherte Druckpackung in dem besonders ausgebildeten
Befestigungsraum die Abdichtung noch besser gewährleistet.
Nach einem weiteren Ausführungsbeispiel wird die Druckpackung mittels Haltearmen einer Druckscheibe,
die in ein Muttergewinde des Hohlraumes unverlierbar eingeschraubt oder eingesprengt ist, gehalten.
Zur Erhöhung der Abdichtung wird ein weiterer Dichtungsring in einem Versenk der äußeren Dosenbodenfläche
oder an Stelle beider Dichtungselemente eine einstückig durch die Dosenbohrung hindurchgehende
Dichtung vorgesehen.
Zur Abdichtung der Wandbefestigungsschraube kann
nach einer weiteren Ausführungsform die Dichtung spulenförmig gestaltet und in den Dosenboden eingedrückt
oder eingesprengt sein. An dem Kopf der Wandbefestigungsschraube kann für den gleichen Zweck an
Stelle der Dichtungen ein elastisches, den Kopf teilweise überdeckendes kappenartiges Dichtungselement
angeordnet sein.
Zur Befestigung des Dosendeckels kann z.B. eine am Deckel der Dose in bekannter Weise zentral und wasserdicht
angebrachte Deckelanpreßschraube in an sich bekannter Weise in ein Muttergewinde in einem Spezial-
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kopf der Wandbefestigungsschraube eingeschraubt sein.
Bei einer bekannten Schalterbefestigung in einer Unterputzdose wird der Schaltereinsatz mittels Schrauben
mit Spezialköpfen in der Dose befestigt, wobei dann die Deckelbefestigungsschrauben in die Spezialköpfe
eingeschraubt werden.
Ferner kann bei einer Kabelabzweigdose mit einer Wandbefestigungsschraube ohne Spezialkopf und ohne
Druckpackung die Deckelanpreßschraube in ein mit Innen- und Außengewinde versehenes und in ein Gewinde
des Hohlraumes des Befestigungsnockens eingeschraubtes Zwischenstück eingeschraubt sein, wobei
gegebenenfalls durch das Zwischenstück gleichzeitig ein Dichtelement zwischen Zwischenstück und dem
Kopf der Wandbefestigungsschraube zusammengedruckt ist.
Nach einem anderen Beispiel wird bei der Kabelabzweigdose nach der zuletzt genannten Art, jedoch
mit Druckpackung und ohne das durch das Zwischenstück zusammengedrückte Dichtelement, das Zwischenstück
mit dem unteren Teil der Deckelanpreßschraube nicht verschraubt, sondern ohne Gewinde unverlierbar
verbunden.
Weiterhin wird bei der Kabelabzweigdose nach der vorigen Art, jedoch ohne Druckpackung, in an sich
bekannter Weise an dem Deckel zentral ein Zapfen auf der Unterseite des Deckels angeformt und zwischen
dem Zapfen und dem Befestigungsnocken eine Dichtungspackung eingeschaltet.
Nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Kabelabzweigdose nach der zuerst genannten Art ohne
Druckpackung ist eine in an sich bekannter Weise am Deckel zentral angebrachte Deckelanpreßschraube
zylindrisch ausgebildet und mit einem Gewinde in einer Bohrung derselben auf ein Außengewinde des Befestigungsnockens
aufgeschraubt, wobei ein Dichtungspfropfen in der Bohrung der Deckelanpreßschraube angeordnet
ist. Dieser Dichtungspfropfen drückt mit seiner unteren Stirnfläche auf das Wandbefestigungsmittel.
Bei der Ausführung der Dose ohne Gewinde in der Bohrung der Deckelanpreßschraube und ohne Dichtungspfropfen
wird die Deckelanpreßschraube, die zwischen Kopf und Gewindeschaft einen glatten Schaftteil
mit größerem Durchmesser als der Gewindeschaft besitzt, in ein Gewinde im Hohlraum des Befestigungsnockens eingeschraubt und zwischen glattem Schaftteil
und Befestigungsnocken ein Dichtungsring eingeschaltet. Auch bei dieser Anordnung ist die Abdichtung
gegen ein Eindringen von Feuchtigkeit in das Doseninnere besser als bei der bereits vorgeschlagenen Dose,
weil noch zusätzlich ein Dichtungsring vorgesehen ist.
Weiterhin kann die Kabelabzweigdose in einer Ausbildung nach den oben zuerst genannten drei Arten
ohne eine einstückig durch die Dosenbohrung hindurchgehende Dichtung so gestaltet sein, daß in dem Hohlraum
des Befestigungsnockens ein in an sich bekannter Weise zentral am Deckel angeordneter, an sich bekannter
gewindeloser, mit einem Boden und einer darin befindlichen Durchgangsöffnung versehener Zapfen so
geführt ist, daß gleichzeitig das Gehäuse und der Deckel mit der durch die Durchgangsöffnung hindurchgeführten
Wandbefestigungsschraube befestigbar sind. Bei einer bekannten Abzweigdose dient der oben beschriebene
Zapfen lediglich zur Aufnahme der Deckelbefestigungsschraube.
Nach einem anderen Ausführungsbeispiel der Kabelabzweigdose der zuerst genannten Art, ohne Druckpackung
und ohne Rippen im Hohlraum, ist der Befestigungsnocken mit seinem oberen Teil durch eine
Deckelbohrung hindurchragend, mit einem Außengewinde von kleinerem Durchmesser als der des glatten
Teiles ausgebildet, wobei der Deckel einen Stutzen an der Innenseite besitzt, und der Stutzen über den glatten
Teil des Befestigungsnockens greift, wobei auf dem Gewindeteil eine sowohl den Deckel gegen das Gehäuse
pressende, als auch einen zwischen Stutzen und Gewindeteil eingesetzten Dichtungsring zusammenpressende
Mutter angeordnet ist. Gegenüber der bereits vorgeschlagenen Anordnung hat auch diese Ausbildung
der Kabelabzweigdose den Vorteil, daß sie durch den Dichtungsring noch zusätzlich besser abgedichtet ist.
Bei der Ausführung dieser zuletzt genannten Kabelabzweigdose ohne Mutter ist der Deckel mit einem Gewinde,
das innerhalb des Stutzens vom Deckelrand bis etwa zur Hälfte der Stutzenlänge vorgesehen ist, auf
das Außengewinde aufschraubbar.
Die Zeichnungen veranschaulichen verschiedene Ausführungsbeispiele
der Kabelabzweigdose nach der Erfindung.
Die Kabelabzweigdose nach Fig. 1 besteht aus dem Gehäuse 1, das mit den Einführungsstutzen 3 versehen
ist. Mit 4 ist der Deckel bezeichnet. 3' sind Stopfbuchsen zum Abdichten der eingeführten Kabel 3". Der
Deckel 4 wird mittels Schrauben 4" unter Zwischenschaltung des Dichtungsringes 4' auf das Dosengehäuse
1 gepreßt. Mit 2 ist der im Dosengehäuse zentrisch angeordnete Befestigungsnocken bezeichnet.
Der zentrale Befestigungsnocken 2 ist mit dem Hohlraum 2' und der Bohrung 6' versehen, die zum Einführen
und Abdichten der Wandbefestigungsschraube 6 dient. Unter dem Kopf der Wandbefestigungsschraube 6
befindet sich die Druckscheibe 5 und darunter die elastische Druckpackung 5', die beim Anziehen der
Schraube 6 durch die Flächenpressung die Bohrung 6' hermetisch abdichtet, so daß nach dem Festschrauben
der Dose an der Wand keine feuchte Luft oder Wasser in das Innere der Dose eindringen können. Vorteilhaft
wird die Druckbewegung der Wandbefestigungsschraube 6 in Richtung der Mittelachse durch Abstufung
des Hohlraumes 2' so begrenzt, daß die Wandbefestigungsschraube 6 die Druckpackung 5' nur auf
eine bestimmte Höhe zusammenpressen kann, so daß der Werkstoff der elastischen Druckpackung nicht übermäßig
beansprucht wird. Mit 8 ist die amboßartige Auflagefläche des Dosengehäuses 1 bezeichnet. 9 sind
die Festkrallnocken am Dosenboden, die zum Schütze gegen eine Verdrehung der Dose dienen.
Der Raum über dem Kopf der Wandbefestigungsschraube 6 wird gegebenenfalls mit Isolierkitt, Klebstoff
od. dgl. ausgefüllt.
Der Innenraum der Dose ist vollkommen luft- und wasserdicht gegen äußere Einwirkungen abgeschlossen,
so daß die Durchdringungsöffnung im Zentrum des Dosenbodens, zum Hindurchführen der Wandbefestigungsschraube,
keinen schädlichen Einfluß auf die Klemmen und die Anschlüsse der Kabeladern ausüben
kann.
Nach Fig. 2 wird die Druckscheibe 5'" zum Zweck der Unverlierbarkeit z. B. mit ausgestanzten Zacken
5"" versehen, welche in die Druckpackung eingreifen oder durch Aufkleben auf der Druckpackung gehalten
sind. Der Boden des Befestigungsnockens 2 ist mit scharfen, konzentrischen Rippen 26 versehen. Diese
Rippen werden bei dem Druck auf die Druckpackung in den Werkstoff der Druckpackung zur erhöhten Abdichtung
eingedrückt.
Eine ähnliche Ausführungsart, wie sie bereits nach Fig. 2 beschrieben wurde, zeigen Fig. 3 und 4. Der
Unterschied besteht hier darin, daß der zylindrische
Hohlraum 2' mit scharfen Längsrippen 29 an der Innenwand
versehen ist, die sich in die Druckpackung einschneiden. Ferner wird bei diesem Ausführungsbeispiel
die Druckscheibe30 als Federscheibe ausgeführt, deren abstehende Haltearme 30' in das Muttergewinde des
oberen Hohlraumes 2' des Befestigungsnockens 2 greifen. Hierdurch läßt sich die Druckpackung 5', ohne daß
die Wandbefestigungsschraube 6 angezogen ist, durch Einschrauben oder Einsprengen der Federscheibe 30
in das Muttergewinde vorpressen. Dadurch ist die Druckpackung 5' unverlierbar gehalten.
Die Anordnung einer einstückigen, durch die Bohrung 6' hindurchgehenden Dichtung 27 für die Wandbefestigungsschraube
6 zeigt Fig. 5. Die Dichtung ragt vorteilhaft für intensivere Pressung und höheren Dichtungsdruck
etwas über beide öffnungen der Bohrung6' hinaus. Die konische Senkung 27' an dem unteren Ende
der Bohrung nimmt beim Festschrauben der Dose bei der Montage das untere Ende der Dichtung 27 auf,
während sich das obere Ende bis zum Anschlag der Scheibe 28 zurückschiebt. Beim Anziehen der Wandbefestigungsschraube
6 wird hierbei die luft- und wasserdichte Abdichtung der Bohrung 6' erzielt.
Fig. 6 und 7 zeigen weitere Beispiele.
Die elastische Dichtung 31 nach der Fig. 6 ist spulenförmig
gestaltet und wird in die Bohrung 6' zum Einführen und Umhüllen der Wandbefestigungsschraube 6
eingedrückt oder eingesprengt.
In Fig. 7 ist ein elastisches, kappenförmiges Dichtungselement
32 an Stelle der Druckpackung vorgesehen, das den Kopf der Wandbefestigungsschraube 6
teilweise überdeckt und eine öffnung für das Befestigungswerkzeug freiläßt. Vorteilhaft wird eine Unterlegscheibe
32' zwischen der unteren Kopf fläche und dem Dichtungselement 32 eingeschaltet.
Nach der Fig. 8 wird mit der in bekannter Weise zentral angeordneten Deckelanpreßschraube 18, die
unter ihrem Kopfe eine Druckpackung 18' zur Abdichtung der Bohrung 18'" besitzt, durch ein an sich bekanntes
Einschrauben in das Gewinde 19' des Spezialkopfes 19 der Wandbefestigungsschraube 6 der Deckel
20 befestigt. Unter dem Kopf der Wandbefestigungsschraube 6 ist die Druckpackung 5' zum Abdichten der
Bohrung 6' angeordnet.
Die Fig. 9 bis 13 zeigen weitere Beispiele von Abzweigdosen, bei denen der Deckel 20 mit zentralen
Deckelanpreßschrauben befestigt und abgedichtet wird.
Fig. 9 ist eine Dose, bei der die zentrale Deckelanpreßschraube 18 in das Muttergewinde eines Zwischenstückes
21 eingeschraubt ist. Das Zwischenstück
21 ist mit seinem Außengewinde 21' in das Muttergewinde des Befestigungsnockens 2 des Dosengehäuses 1
eingeschraubt. Die untere Fläche 22 drückt auf ein Dichtelement 23 und dichtet die Bohrung über dem
Kopf der Wandbefestigungsschraube 6 ab.
Nach Fig. 10 wird die Deckelanpreßschraube 18 mit ihrem unverlierbaren Zwischenstück 18"" in das Muttergewinde
des Befestigungsnockens 2 eingeschraubt.
5' und 5" sind Dichtungspackungen, welchedie Wandbefestigungsschraube
6 und deren Bohrung beim Befestigen der Dose an der Wand durch die Schraube 6 am Dosenboden abdichten.
Bei der Dose nach dem Beispiel der Fig. 11 ist auf der Unterseite des Deckels 20 ein Zapfen 24 zentral
angeformt. Beim Anziehen der Deckelanpreß schraube wird der Zapfen 24 mit seiner Bohrung über den
Befestigungsnocken 2 des Dosengehäuses geschoben. Zwischen dem Befestigungsnocken 2 und dem Zapfen
ist eine Dichtungspackung 24' angebracht, die den Zutritt von Feuchtigkeit durch die Bohrungen der
Wandbefestigungsschraube in das Doseninnere ausschaltet.
In der Anordnung nach der Fig. 12 dichtet die zylindrische, mit Innengewinde versehene Deckelanpreftschraubel8
durch das Aufschrauben auf das Außengewinde des Befestigungsnockens 2 und das dadurch erzielte
Zusammenpressen des in der Bohrung der Deckelanpreßschraube angeordneten Dichtungspfropfens 23'
die Wandbefestigungsschraube 6 luft- und wasserdicht gegen den Innenraum ab.
Nach dem Ausführungsbeispiel der Fig. 13 besitzt die Deckelanpreßschraube 25 keine Bohrung mit Gewinde.
Sie ist am unteren Ende mit dem Außengewinde 25' versehen und drückt beim Einschrauben in das Gewinde
2" des Befestigungsnockens 2 mit der Abstufung, die unterhalb des Kopfes 25"", zwischen dem glatten
Schaftteil 25'" und dem Gewindeteil 25' angebracht ist, gegen den Dichtungsring25". Hierdurch wird das luft-
und wasserdichte Abdichten des Doseninnenraumes gegen die Bohrung 6' der Wandbefestigungsschraube 6
erzielt. Diese Ausführungsart läßt sich auch so gestalten, daß eine Schraube 25 lediglich den Befestigungsnocken
2 abdichtet, während der Deckel geschlossen ist und auf andere bekannte Weise befestigt wird.
Die Abzweigdose nach der Fig. 14 besitzt einen Deckel 14, dessen Zapfen 14' bei der Befestigung des
Deckels auf dem Dosengehäuse 1 führend in die Bohrung 2' des Befestigungsnockens 2 eingesetzt ist. Die
Verwendung von derartigen zentral am Deckel angeordneten Zapfen ist für die Befestigung des Deckels
bereits bekannt. Diese bekannten Zapfen greifen aber nicht in einen Hohlraum eines Befestigungsnockens ein,
sondern dienen nur zur Gegenlage für eine Deckelbefestigungsschraube. Mit der Wandbefestigungsschraube
6 werden nach dieser Ausführungsform sowohl der Deckel 14 als auch das Dosengehäuse 1 gemeinsam
befestigt. Diese Anordnung hat also gegenüber den bekannten Anordnungen den großen Vorteil,
daß nur eine Befestigungsschraube für Gehäuse und Deckel benötigt wird. Gegenüber der bereits vorgeschlagenen
Leitungsabzweigdose hat sie den Vorteil, daß der Zapfen kein Außengewinde benötigt, mittels
welchem der Zapfen bei der vorgeschlagenen Dose in den Befestigungsnocken getrennt für sich eingeschraubt
werden muß. Es werden also der Deckel und das Dosengehäuse zusammen mit der Wandbefestigungsschraube
6 auf die Wand gepreßt. Eine Dichtungspackung 5" ist am unteren Ende der Bohrung 6', in
einer Versenkung 6", und ein Dichtungselement 14", zwischen Schraubenkopf und Boden des Stutzens 14'
angebracht. Beim Befestigen der Dose werden die Bohrungen 6' und 14'" durch die Wandbefestigungsschraube
luft- und wasserdicht abgedichtet. Vorteilhaft wird die Höhe der Dichtungspackung 5" so gewählt, daß diese
vor dem Aufschrauben der Dose auf die Wand etwas über die Fläche 8 hinausragt. Die Dichtungspackungen
können am Deckel und am Dosengehäuse festgeklebt oder auf sonstige Weise unverlierbar befestigt werden.
Nach dem Beispiel der Fig. 15 ist der Befestigungsnocken 2 des Dosengehäuses 1 hülsenartig verlängert.
2° ist ein Gewindeteil am Ende des Befestigungsnockens 2, auf das die Mutter 15 unter Einschaltung
eines Dichtungsringes 15' zur Befestigung des Deckels 16 und zur Abdichtung der Deckelbohrung aufgeschraubt
ist.
Der Dichtungsring 15' sitzt zwischen dem Gewindeteil 2° und dem Deckelstutzen 16"".
In der ähnlichen Ausführung nach der Fig. 16 besitzt der Deckel 16' ein Muttergewinde 16". Mit diesem
Gewinde wird der Deckel auf den Gewindeteil 2° des
Befestigungsnockens 2 aufgeschraubt. Ein Dichtungselement 15' ist hier zwischen dem Deckelstutzen und
dem Gewindeteil 2° eingeschaltet, so daß nach dem Aufschrauben des Deckels 16' die Schraubverbindung
am Deckel abgedichtet ist.
Nach den Ausführungsformen der Fig. 15 und 16 wird die Wandbefestigungsschraube 6 in dem zylindrischen
Hohlraum 17 des Befestigungsnockens 2 zwecks Befestigung der Kabelabzweigdose eingeführt.
Der Hohlraum 17 wird, falls erforderlich, noch mit Isolierkitt u. dgl. ausgefüllt.
Die dargestellten Ausbildungen der Kabelabzweigdose sind auf ähnliche Feuchtraumgeräte übertragbar,
wie z. B. auf Abzweigkästen, Steckdosen, Schalter, Leuchten und Fassungen.
Claims (14)
1. Luft- und wasserdichte Kabelabzweigdose aus Isolierstoff, bestehend aus Gehäuse und Deckel,
für Feuchtraumanlagen, mit Befestigung des topfförmig ausgebildeten Gehäuses an einer Wand
mittels einer am Dosenboden und in einem zentral im Innern des Gehäuses am Dosenboden angeordneten
zylindrischen Befestigungsnocken mit einem zylindrischen Hohlraum befindlichen Wandbefestigungsschraube,
mit an der äußeren Fläche des Dosenbodens angeformten spitzen Festkrallnocken, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandbefestigungsschraube
(6) durch eine Druckpackung (5') im zylindrischen Hohlraum luft- und wasserdicht
abgedichtet ist und daß der Befestigungsnocken (2) scharfe Längsrippen (29) an der Innen-
wand und gegebenenfalls scharfe konzentrische Rippen (26) am Boden für die Druckpackung (5')
besitzt (Fig. 1, 2, 3, 4).
2. Kabelabzweigdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckpackung (5') mittels
Haltearmen (30') einer Druckscheibe (30), die in ein Muttergewinde des Hohlraumes (2') unverlierbar
eingeschraubt oder eingesprengt ist, gehalten ist (Fig. 3,4).
3. Kabelabzweigdose nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer Dichtungsring
(5") in einem Versenk der äußeren Dosenbodenfläche (Fig. 10) oder an Stelle beider
Dichtungselemente eine einstückig durch die Dosenbohrung hindurchgehende Dichtung (27, 31)
vorgesehen ist (Fig. 5, 6).
4. Kabelabzweigdose nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (31)
spulenförmig gestaltet und in den Dosenboden eingedrückt oder eingesprengt ist (Fig. 6).
5. Kabelabzweigdose nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle der Dichtungen
(5', 5", 27, 31) an dem Kopf der Wandbefestigungsschraube (6) ein elastisches, den Kopf
teilweise überdeckendes, kappenartiges Dichtungselement (32) angeordnet ist (Fig. 7).
6. Kabelabzweigdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine am Deckel (20) der Dose
(1) in bekannter Weise zentral und wasserdicht angebrachte Deckelanpreßschraube (18) in an sich
bekannter Weise in ein Muttergewinde (19') in einem Spezialkopf (19) der Wandbefestigungsschraube
(6) eingeschraubt ist (Fig. 8).
7. Kabelabzweigdose nach Anspruch 6, mit Wandbefestigungsschraube ohne Spezialkopf und
ohne Druckpackung, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckelanpreßschraube (18) in ein mit Innen-
und Außengewinde versehenes und in ein Gewinde des Hohlraumes (2') eingeschraubtes Zwischenstück
(21) eingeschraubt ist, wobei gegebenenfalls durch das Zwischenstück (21) gleichzeitig ein
Dichtelement (23) zwischen Zwischenstück (21) und dem Kopf der Wandbefestigungsschraube (6)
zusammengedrückt ist (Fig. 9).
8. Kabelabzweigdose nach Anspruch 7, ohne das durch das Zwischenstück zusammengedrückte
Dichtelement, jedoch mit Druckpackung, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (18"") mit
dem unteren Teil der Deckelanpreßschraube (18) nicht verschraubt, sondern ohne Gewinde unverlierbar
verbunden ist (Fig. 10).
9. Kabelabzweigdose nach Anspruch 8, jedoch ohne Druckpackung, dadurch gekennzeichnet, daß
in an sich bekannter Weise an dem Deckel (20) zentral ein Zapfen (24) auf der Unterseite des
Deckels (20) angeformt ist, und zwischen dem Zapfen (24) und dem Befestigungsnocken (2) eine
Dichtungspackung (24') eingeschaltet ist (Fig. 11).
10. Kabelabzweigdose nach Anspruch 1, ohne Druckpackung, dadurch gekennzeichnet, daß eine
in an sich bekannter Weise am Deckel zentral angebrachte Deckelanpreßschraube (18) zylindrisch
ausgebildet ist und mit einem Gewinde in einer Bohrung derselben auf ein Außengewinde
des Befestigungsnockens (2) aufgeschraubt ist, wobei ein Dichtungspfropfen (23') in der Bohrung
der Deckelanpreßschraube (18) angeordnet ist (Fig. 12).
11. Kabelabzweigdose nach Anspruch 11, ohne Gewinde in der Bohrung der Deckelanpreßschraube
und ohne Dichtungspfropfen, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckelanpreßschraube
(25), die zwischen Kopf (25"") und Gewindeschaft (25') einen glatten Schaftteil (25'") mit
größerem Durchmesser als der Gewindeschaft (25') besitzt, in ein Gewinde im Hohlraum des
Befestigungsnockens (2) eingeschraubt ist und zwischen glattem Schaftteil (25'") und Befestigungsnocken
(2) ein Dichtungsring (25") eingeschaltet ist (Fig. 13).
12. Kabelabzweigdose nach Anspruch 1 bis 3, ohne einstückig durch die Dosenbohrung hindurchgehende
Dichtung, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Hohlraum des Befestigungsnockens (2) ein in
an sich bekannter Weise zentral am Deckel (14) angeordneter an sich bekannter gewindeloser, mit
einem Boden und einer darin befindlichen Durchgangsöffnung (14'") versehener Zapfen (14') so
geführt ist, daß gleichzeitig das Gehäuse (1) und der Deckel (14) mit der durch die Durchgangsöffnung (14'") hindurchgeführten Wandbefestigungsschraube
(6) befestigt sind (Fig. 14).
13. Kabelabzweigdose nach Anspruch 1, ohne Druckpackung und ohne Rippen im Hohlraum,
dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsnocken (2) mit seinem oberen Teil durch eine
Deckelbohrung hindurchragt (2°), mit einem Außengewinde von kleinerem Durchmesser als der
des glatten Teiles ausgebildet ist, wobei der Deckel (16) einen Stutzen (16"") an der Innenseite
besitzt, und der Stutzen (16"") über den glatten Teil des Befestigungsnockens (2) greift,
und daß auf dem Gewindeteil (2°) eine sowohl den Deckel (16) gegen das Gehäuse (1) pressende als
auch einen zwischen Stutzen (16"") und dem
Gewindeteil (2°) eingesetzten Dichtungsring (15') zusammenpressende Mutter (15) sitzt (Fig. 15).
14. Kabelabzweigdose nach Anspruch 13, ohne Mutter, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel
(16') mit einem Gewinde (16"),das innerhalb des Stutzens (16"") vom Deckelrand bis etwa zur
Hälfte der Stutzenlänge vorgesehen ist, auf das Außengewinde (2°) aufschraubbar ist (Fig. 16).
10
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 409 855, 739 224, 550, 822 127, 845 356, 869 238, 889 181, 893 069;
schweizerische Patentschrift Nr. 201 090; britische Patentschrift Nr. 560 413.
In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1 066 257.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH18611A DE1094841B (de) | 1953-12-05 | 1953-12-05 | Luft- und wasserdichte Kabelabzweigdose aus Isolierstoff |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH18611A DE1094841B (de) | 1953-12-05 | 1953-12-05 | Luft- und wasserdichte Kabelabzweigdose aus Isolierstoff |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1094841B true DE1094841B (de) | 1960-12-15 |
Family
ID=7148443
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH18611A Pending DE1094841B (de) | 1953-12-05 | 1953-12-05 | Luft- und wasserdichte Kabelabzweigdose aus Isolierstoff |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1094841B (de) |
Cited By (1)
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