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DE1094588B - Vorrichtung an einem Laufbildwerfer fuer die wahlweise Wiedergabe von Licht- oder Magnettonfilmen - Google Patents

Vorrichtung an einem Laufbildwerfer fuer die wahlweise Wiedergabe von Licht- oder Magnettonfilmen

Info

Publication number
DE1094588B
DE1094588B DEL12918A DEL0012918A DE1094588B DE 1094588 B DE1094588 B DE 1094588B DE L12918 A DEL12918 A DE L12918A DE L0012918 A DEL0012918 A DE L0012918A DE 1094588 B DE1094588 B DE 1094588B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sound
magnetic
optical
film
magnetic head
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL12918A
Other languages
English (en)
Inventor
Erwin May
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ernst Leitz Wetzlar GmbH
Original Assignee
Ernst Leitz Wetzlar GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ernst Leitz Wetzlar GmbH filed Critical Ernst Leitz Wetzlar GmbH
Priority to DEL12918A priority Critical patent/DE1094588B/de
Publication of DE1094588B publication Critical patent/DE1094588B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/26Driving record carriers by members acting directly or indirectly thereon
    • G11B15/34Driving record carriers by members acting directly or indirectly thereon through non-slip drive means, e.g. sprocket

Landscapes

  • Projection Apparatus (AREA)

Description

DEUTSCHES
Sowohl das Lichtton- als auch das Magnettonverfahren sind in Verbindung mit Laufbildweriern bekannt. Ferner sind Anordnungen an Laufbildwerfern bekannt, die sowohl die eine als auch die andere Tonabtastung gestatten. Ein derartiges Gerät besitzt zwei 5 Magnetköpfe, die auf verschiedenen Seiten einer Tonrolle abtasten. Zwischen diesen Magnetköpfen ist eine Lichttonoptik vorgesehen. Nachteilig bei dieser Anordnung ist, daß das Abtasten der Tonspuren an verschiedenen Orten erfolgt, so daß die Lage der Tonspuren zueinander bei der Herstellung bereits auf die später zu verwendende Abtastapparatur abgestimmt sein muß.
Bei einem Abhör- und Schneidtisch für Tonfilmbänder sind Vorrichtungen zum kombinierten magnetischen und photoelektrischen Abtasten bekannt, wobei beide Abtastorte auf einer Senkrechten zur Filmkante liegen.
Auch ist eine Anordnung bekannt, die die Tonabtastung für Licht- und Magnetton mittels verschiebbarer Abtastorgane am gleichen Ort ermöglicht. Jedoch kann mit dieser Anordnung nur dann eine Magnettonabtastung erfolgen, wenn die Tonspur auf der Rückseite eines Films angebracht ist. Es ist also nur die Verwendung eines Spezialfilms möglich. a5
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung an einem Laufbildwerfer für die wahlweise Wiedergabe von Licht- oder Magnettonfilmen zu schaffen, bei der die Tonabnahmestelle für beide Systeme die gleiche und mindestens eine der beiden Tonabnahmeeinrichtungen wahlweise einschaltbar ist und bei der die Nachteile der bekannten Anordnungen überwunden sind.
Dia Anordnung nach der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß der Abhörkopf der Magnettoneinrichtung so angeordnet ist, daß er in seiner Arbeitsstellung zwischen dem Lichttonobjektiv und der Schwungbahn auf der Schichtseite des Tonfilms an der Magnettonspur anliegt.
Zweckmäßig wird entweder der Magnetkopf allein oder zusammen mit mindestens einem Teil der für die Lichttonwiedergabe erforderlichen optischen Mittel verschiebbar angeordnet. Der Magnetkopf kann an seiner Führungseinrichtung schwenkbar angeordnet · sein und durch eine Feder an den Film angedrückt werden, wobei vorteilhaft ein Anschlag die Bewegungsmöglichkeit des Magnetkopfs begrenzt. Mit der Führungseinrichtung des Magnetkopfs können Mittel zur Bewegung eines zweckmäßigerweise abgerundeten Schiebers verbunden sein, der bei Magnettonabtastung unter den Film geschoben wird, ohne ihn aus seiner Lage zu bringen oder zu beschädigen, und der den Film gegen den Druck des Magnetkopfs abstützt. Zweckmäßig ist dabei auch der Vorrichtung an einem Laufbildwerfer
für die wahlweise Wiedergabe von Lichtoder Magnettonfilmen
Anmelder:
Ernst Leitz G. m. b. H.,
Wetzlar, Laufdorfer Weg
Erwin May, Wetzlar,
ist als Erfinder genannt worden
Schieber durch eine Feder gegen den Film hin schwenkbar angeordnet, so daß der Druck des Magnietkopfs auf den Film gerade aufgehoben wird.
Eine andere Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Magnetkopf als auch mindestens ein Teil der für die Lichttonwiedergabe erforderlichen optischen Mittel auf einer Platine befestigt sein können, die um den Mittelpunkt der gekrümmten Filmführung drehbar ist. Dabei bewirkt vorteilhaft ein Anschlag für den Magnetkopf sowohl bei Magnettonwiedergabe eine Begrenzung seiner Bewegung in die Filmbahn bei Filmunterbrechung als auch ein Abheben des Magnetkopfs vom Film bei der Lichttonwiedergabe.
Die Bewegung der verschiebbaren Teile kann entweder mechanisch durch eine Hebelübertragung oder elektromagnetisch bewirkt werden. Mit den Führungsmitteln der verschiebbaren Teile sind zweckmäßig Schaltelemente verbunden, die die erforderlichen elektrischen Umschaltungen beim Übergang von Magnet- auf Lichttonwiedergabe und umgekehrt
009 677/179
bewirken. Zur Magnettonwiedergabe wird ein Magnetkopf verwendet, dessen Lamellen entsprechend den räumlichen Erfordernissen geformt sind.
In den Zeichnungen sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstands dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 eine Ansicht der Licht- und Magnettonabnahmeeinrichrung, bei der nur der Magnetkopf verschiebbar ist,
Fig. 2 einen Schnitt durch Fig. 1 nach der Linie JI-II,
Fig. 3 den Abstützschieber im Detail,
Fig. 4 eine Führungsanordnung für den Abstützschieber,
Fig. 5 eine Ansicht zur Magnettonwiedergabe eines Laufbildwerfers, bei dem sowohl der Magnetkopf als auch der Lichtleitstab der Lichttonwiedergabeanordnung beweglich angeordnet sind,
Fig. 6 die gleiche Anordnung für Lichttonwiedergabe. ao
Der Magnetkopf 1 ist mittels einer Führung 2 zwischen der Tonsteuerstelle 3 und einem Anschlag 4 verschiebbar angeordnet. Das Objektiv 5, der Lichtleitstab 6 und die Fotozelle 7 für die Lichttonwiedergabe sind starr befestigt. Der um die Achse 8 drehbar gelagerte Magnetkopf 1 wird durch die Feder 9 gegen den Film 10, der auf der Schwungbahn 11 geführt ist, angedrückt. Durch den Anschlag 12 wird die Bewegung des Magnetkopfs 1 in die Filmbahn bei Filmunterbrechung begrenzt. Der Abstützschieber 13 steht unter dem Druck der Feder 14 und ist durch die Führungsmittel 15 geführt. Die Schaltelemente 16 und 17 sind durch Betätigung des Doppelhebels 25 umschaltbar.
In den Fig. 5 und 6 sind der Lichtleitstab 6 und der Magnetkopf 1 an der Platine 18, die um den Mittelpunkt 19 der Filmführung 11 drehbar ist, befestigt. Der um die an der Platine 18 befestigten Achse 20 drehbare Magnetkopf 1 steht unter dem Zug der Feder 21 und liegt bei Magnettonwiedergabe unter konstantem Druck an Film 10, bei Lichttonwiedergabe am Anschlag 22 an.
Bei Lichttonwiedergabe erfolgt die Tonabnahme in bekannter Weise über das Objektiv 5, den Lichtleitstab 6 und die Fotozelle 7. Der Magnetkopf 1 befindet 4S sich dabei außerhalb des Strahlengangs.
Im Falle der Fig. 1 bis 4 wird zur Magnettonwiedergabe der Magnetkopf 1 durch Betätigen des Doppelhebels 25 auf der Führung 2 an die Tonsteuerstelle 3 geschoben. Der um die Achse 8 drehbare Magnetkopf 1 liegt dann unter der Wirkung der Feder 9 mit einem konstanten Druck gegen den Film 10 an, der durch den unter der Wirkung der Feder 14 stehenden und bei der Einschaltung des Magnetkopfs 1 durch die Führungsmittel 15 an die Tonsteuerstelle 3 gebrachten Schieber 13 abgestützt wird. Durch die Schaltelemente 16 und 17, die durch die Ein- bzw. Ausschaltung des Magnetkopfs 1 betätigt werden, wird die erforderliche elektrische Umschaltung auf Magnet- bzw. Lichttonwiedergabe bewirkt.
Bei der zweiten Ausführungsform wird vermittele des Hebels 26 die Platine 18 mit dem um die Achse 20 drehbaren Magnetkopf 1 und dem Lichtleitstab 6 um die Achse 19 gedreht. Dadurch wird entweder die Magnet- oder die Lichttonwiedergabevorrichtung eingeschaltet und mit den Schaltelementen 23 und 24 die elektrische Umschaltung bewirkt. Der Anschlag 22 bewirkt einerseits ein Abheben des Magnetkopfs 1 vom Film 10, andererseits begrenzt er die Bewegung des Magnetkopfs bei einer Filmtinterbrechung.

Claims (13)

Patentansprüche=
1. Vorrichtung an einem Laufbildwerfer für die wahlweise Wiedergabe von Licht- oder Magnettonfilmen, bei der die Tonabnahmestelle für beide Systeme die gleiche und mindestens eine der beiden Tonabnahmeeinrichtungen wahlweise einschal tbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Abhörkopf (1) der Magnettoneinrichtung so angeordnet ist, daß er in seiner Arbeitsstellung zwischen dem Lichttonobjektiv (5) und der Schwungbahn (11) auf der Schichtseite des Tonfilmes der Magnettonspur anliegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die optischen Mittel für die Lichttonwiedergabe (5, 6, 7) unbeweglich, dagegen der Magnetkopf (1) auf einer geraden oder gekrümmten Bahn verschiebbar angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Magnetkopf (1) als auch zumindest ein Teil (6) der für die Lichttonwiedergabe erforderlichen optischen Mittel verschiebbar angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetkopf (1) an der zu seiner Einschaltbewegung dienenden Führungseinrichtung (2) mittels einer Druckfeder (9) zum Film (10) hin schwenkbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Anschlag (12) für den Magnetkopf (1) derart angeordnet ist, daß er bei einer Filmunterbrechung wirksam wird.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 4, gekennzeichnet durch einen Abstützschieber (13), der bei Magnettonabtastung durch mit der Führungseinrichtung (2) des Magnetkopfes (1) verbundene Mittel (15) unter den Film (10) schiebbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstützschieber (13) mittels einer Feder (14) gegen den Film (10) schwenkbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Magnetkopf (1) als auch mindestens ein Teil (6) der für die Lichttonwiedergabe erforderlichen optischen Mittel (5,6,7) auf einer um den Mittelpunkt (19) der gekrümmten Filmführung (11) drehbaren Platine (18) angeordnet sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Anschlag (22) für den Magnetkopf (1) derart angeordnet ist, daß er sowohl bei Magnettonwiedergabe bei einer Filmunterbrechung als auch bei Lichttonwiedergabe wirksam wird.
10. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 2 bis 9, gekennzeichnet durch eine mechanische Anordnung zur Bewegung der verschiebbaren Teile.
11. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 2 bis 9, gekennzeichnet durch eine elektromagnetische Anordnung zur Bewegung der verschiebbaren Teile.
12. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß elektrische Schaltelemente vorgesehen sind, die durch die Führungsmittel der verschiebbaren Teile umschaltbar sind.
13. Abhörkopf für Magnettonvorrichtungen an Laufbildwerfern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der aus einem lameliierten Blechpaket hergestellte Magnetkern so abgewinkelt
ist, daß lediglich der Abhörkopf mit seinem Spalt außerhalb des Raumes liegt, der durch die das Joch beiderseitig begrenzenden Ebenen gebildet wird, so daß die Höhe des Abhörkopfes klein ist im Verhältnis zur Größe des Magnetkernes, insbesondere kleiner als die Schnittweite der Lichttonoptik eines Lichttonabtastgerätes.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 877 217, 878 565; französische Patentschrift Nr. 863 866;
deutsche Patentanmeldung U 1233 IX a/42 g (bekanntgemacht am 10. 1. 1952);
Journal SMPTE, Bd. 48, S. 14 bis 28, Bd. 51, S. bis 488.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEL12918A 1952-07-21 1952-07-21 Vorrichtung an einem Laufbildwerfer fuer die wahlweise Wiedergabe von Licht- oder Magnettonfilmen Pending DE1094588B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1172311B (de) * 1960-09-20 1964-06-18 Ibm Magnetkopf

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR863866A (fr) * 1939-10-20 1941-04-11 Nouvelle bande d'enregistrement sonore et appareil destiné à utiliser cette bande pour effectuer des reproductions sonores, notamment des reproductions en plein air avec des portées variables
DE877217C (de) * 1951-04-20 1953-05-21 Siemens Ag Abhoer- und Schneidetische fuer Tonfilmbaender mit magnetischer und photoelektrischer Abtastung der Tonspur
DE878565C (de) * 1950-06-11 1953-06-05 Klangfilm Gmbh Magnettongeraet, insbesondere fuer perforierte Magnettonfilme

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