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DE1093971B - Vorrichtung zum Erhitzen von Wuersten oder wurstfoermigen Speisen - Google Patents

Vorrichtung zum Erhitzen von Wuersten oder wurstfoermigen Speisen

Info

Publication number
DE1093971B
DE1093971B DES45999A DES0045999A DE1093971B DE 1093971 B DE1093971 B DE 1093971B DE S45999 A DES45999 A DE S45999A DE S0045999 A DES0045999 A DE S0045999A DE 1093971 B DE1093971 B DE 1093971B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sausage
container
cooking container
heating
wort
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES45999A
Other languages
English (en)
Inventor
William G Spies
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DES45999A priority Critical patent/DE1093971B/de
Publication of DE1093971B publication Critical patent/DE1093971B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/06Roasters; Grills; Sandwich grills
    • A47J37/08Bread-toasters
    • A47J37/0864Bun toasters
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C11/00Sausage making ; Apparatus for handling or conveying sausage products during manufacture
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/04Roasting apparatus with movably-mounted food supports or with movable heating implements; Spits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Meat, Egg Or Seafood Products (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Erhitzen von Würsten oder wurstförmigen Speisen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Erhitzen von \\'ürsten oder wurstförmigen Speisen rnit einem in einer Heizkammer waagerecht angeordneten, von elektrischen Heizelementen umgebenen Zylinder, in welchen ein mit Griff versehener, die Wurst aufnehmender, oben offener Kochbehälter einschiebbar ist.
  • Im allgemeinen geschieht das Erhitzen von Kochwurst od. dgl. in der Weise, daß man die Würste im Wasser erhitzt, wobei allerdings der Nachteil in Kauf genommen werden muß, daß die Würste im Wasser ihren Geschmack verlieren und sehr leicht platzen.
  • Es ist eine Vorrichtung zum Erhitzen von Würsten oder wurstförmigen Speisen mit einer Heizkammer bekannt, in welcher ein die zu erhitzende Wurst aufnehmender Behälter längsverschiebbar geführt ist. Die Heizkammer besteht aus einem Zylinder, der von elektrischen Heizwendeln umgeben ist und dessen Wandung die von der Heizwendel erzeugte Wärme leicht durchläßt.
  • Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, einer Erhitzungsvorrichtung eine Einfüllvorrichtung für schmackhafte Würze, die in die Wurst eingeführt wird, zuzuordnen. Die Erfindung ist gekennzeichnet durch die Zuordnung einer Einfüllvorrichtung für Würze, die aus einem oberhalb der Heizkammer lagernden Vorratsbehälter für die Würze und einem daran angeschlossenen, in den Heizzylinder zentral hineinragenden Einfüllrohrbesteht, auf welchem der Kochbehälter mit einer Bohrung seiner Rückwand verschiebbar geführt ist.
  • Mit besonderem Vorteil ist in dem Einfüllrohr für die Würze eine das Rohr ausfüllende Nadel verschiebbar angeordnet, die in gänzlich eingeschobener Lage mit ihrer Spitze über das vordere Rohrende vorstellt und an ihrem rückwärtigen, außerhalb des Heizzylinders vorstehenden Ende einen quer gerichteten Handgriff zum Herausziehen der Nadel aufweist, während zum Einschieben der \Tadel beim Vorziehen des Kochbehälters das aufrechtstehende Ende einer am Kochbehälter sitzenden rückwärtigen Führungsstange dient.
  • Erfindungsgemäß trägt der Kochbehälter an seinem vorderen Ende einen drehbaren Knopf, der mit einer im Innern des Kochbehälters drehbaren, gegen die zylindrische Behälterwand anliegenden Scheibe oder Kappe verbunden ist, welche nach rückwärts gerichtete, in das vordere Wurstende eindringende Spitzen zum Drehen der Wurst aufweist.
  • Das Einfüllrohr besteht aus einem die Wärmestrahlen weitgehend reflektierenden polierten Material. Der Erfindungsgedanke ist in der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der neuen Kochvorrichtung mit dem Kochbehälter in geöffneter Stellung, Fig. 2 einen Längsschnitt nach den Linien 2-2 durch Fig.3 in Pfeilrichtung, wobei der Kochbehälter geschlossen ist, Fig. 3 eine Draufsicht auf die Vorrichtung bei geschlossenem Kochbehälter, Fig. 4 einen Querschnitt nach den Linien 4-4 durch Fig. 2 in Pfeilrichtung und Fig. 5 ein elektrisches Stromkreisdiagramm, welches, die Anschlüsse zur Stromleitung und Steuerung der infraroten Heizelemente darstellt.
  • Gemäß Fig. 1 ist die Kochvorrichtung auf einer flachen, rechteckigen Grundplatte 10 aufgebaut, die von Füßen 11 getragen wird. An der Oberfläche der Grundplatte 10 sind aufrecht stehende Seitenwände 13 und 14 angebracht, welche zum Teil eine an den Enden offene Heizkammer 15 begrenzen. Nach oben ist die Heizkammer 15 durch einen Würzebehälter 17 abgeschlossen, welcher eine abnehmbare Schraubkappe 18 zum Nachfüllen des Behälters aufweist. Die Oberkanten der Seitenwände 13 und 14 tragen den Behälter 17, und der Boden 19 dient als Abschluß der an den Enden offenen Heizkammer 15 nach oben hin.
  • Auf der Grundplatte 10 ist ein Stützbock 20 mit Nieten 21 befestigt. Die Stütze 20 besteht aus einem Streifen Flachmaterial, dessen waagerechtes Mittelstück 22 sich oberhalb der Grundplatte 10 zwischen zwei geraden, schräg abwärts gerichteten Streben 23 erstreckt, deren untere Enden waagerecht auslaufen.
  • Durch die Heizkammer 15 erstreckt sich in Längsrichtung ein waagerecht angeordneter Zylinder 25, der mit seiner unteren Fläche an dem Mittelstück 22 des Bockes 20 befestigt ist und damit in seiner Lage innerhalb der Heizkammer 15 festliegt.
  • In dem Zylinder 25 befindet sich ein in Längsrichtung verschiebbarer, nicht drehbarer zylinderförmiger Kochbehälter 26. Die obere Hälfte des Behälters 26 ist bei 27 ausgespart, so daß sein Querschnitt zwischen seinen Enden eine halbrunde Form aufweist, um ein müheloses Einlegen oder Herausnehmen der Wurst oder einer wurstförmigen Speise mit abgerundeten Enden, die in der Vorrichtung gekocht werden soll, zu ermöglichen.
  • Der Vorderteil des Behälters 26 ist geschlossen mittels einer Wand 29, die einen Teil des Behälters 26 bildet. Ein Einfüllrohr 30 zum Einführen der Würze ist koaxial zum Zylinder 25 in dessen rückwärtiger Stirnwand befestigt und ragt in den Kochbehälter 26 hinein, der mit einer Bohrung seiner Rückwand 31 verschiebbar auf dem Rohr 30 geführt ist. Ein auf seinem Umfang geriffelter, scheibenförmiger Griff 32 ist am 1"orderteil des Behälters 26 befestigt und dient zum Herausziehen des Behälters 26 aus dem Zylinder 25, so daß der Inhalt durch die Aussparung 27 leicht zugänglich ist.
  • Ein mit einer Rändelung und einem Schaft 34 versehener Knopf 33 kann sich in der Vorderwand 29 des Behälters 26 und in dem scheibenförmigen Griff 32 frei drehen. Eine Längsbewegung des Schaftes 34 in bezug auf den Behälter 26 wird durch einen am Schaft 34 vorgesehenen Bund 35 vermieden. Eine halbrund geformte Kappe 37 ist vor der Aussparung 27 im Behälter 26 drehbar angeordnet. Der Rand dieser Kappe liegt (licht an der Wandung des Behälters 26 an, während die Wölbung der Kappe 37 an dem inneren Ende des Schaftes 34 fest angebracht ist, so daß die Kappe sich mit diesem drehen kann. An ihrer Innenseite weist die Kappe 37 eine Vielzahl symmetrisch angeordneter und nach rückwärts gerichteter Spitzen 38 auf, welche in das vordere Ende der Wurst eindringen, die somit heim Drehen des Rändelknopfes 33 gedreht werden kann.
  • Am hinteren Ende des Behälters 26 ist eine nach hinten gerichtete Führungsstange 39 angeordnet, deren Ende 41 nach oben abgebogen ist. In dem Einfüllrohr 30 für dieWürze ist eine verschiebbare, das Rohr ausfüllende Nadel 42 angeordnet. Ihr vorderes Ende läuft in einer Spitze 43 aus, welche die Wurst in Längsrichtung durchstechen kann, so daß diese leicht auf das Einfüllrohr 30 heraufgleitet, wenn der Behälter 26 mit der darin befindlichen Wurst vor dem Kochen rückwärts geschoben wird.
  • Eine Würzezuleitung 45 führt vom Behälter 17 nach unten, und ihr unteres Ende steht mit dem hinteren Ende des Einfüllrohres 30 in Verbindung. In der vorderen Stellung der Nadel 42, wie in Fig. 2 dargestellt, ist die Zuleitung 45 abgeschlossen. Wird die Nadel 42 nach hinten gezogen, wie durch gestrichelte Linien in Fig. 1 dargestellt, so wird die Zuleitung 45 geöffnet, und die im Behälter 17 befindliche Würze kann nach unten in das Einfüllrohr 30 abfließen. Ist das Einfüllrohr 30 durch die Wurst verhältnismäßig luftdicht abgeschlossen, so entsteht durch das Herausziehen der Nadel 42 ein teilweises Vakuum, das die Würze nach unten in das Rohr 30 zieht. Andererseits kann die Würze auch allein durch das Gefälle oder unter Druck in das Rohr 30 fließen.
  • Ein horizontal gerichteter Handgriff 46 ist am hinteren Ende der Nadel 42 befestigt, damit diese in dem Rohr 30 in Längsrichtung bewegt werden kann. Der Handgriff 46 ist mit nach unten gerichteten, in seitlichem Abstand voneinander angeordneten Führungszapfen 47 versehen, welche über die Führungsstange 39 greifen und den Handgriff 46 in horizontaler Lage halten.
  • Eine Vielzahl Keratnik-Isolatoren 49, von denen einer in Fig. 2 gezeigt ist, tragen eine Reihe von Heizelementen 50, welche aus schraubenförmig gewickeltem Widerstandsdraht bestehen. Die Heizelemente 50 sind innerhalb der offenen Heizkammer 15 angeordnet und umgeben den Zylinder 25, so daß dieser gleichmäßig durch Infrarotstrahlen beheizt wird, wenn die Heizelemente 50 unter Strom gesetzt werden.
  • Der Behälter 26 und der Zylinder 25 bestehen aus einem Material, das die Strahlen frei auf die im Behälter 26 befindliche Wurst überträgt. Die Hülse 30 ist vorzugsweise poliert und aus einem Material hergestellt, das die Infrarotstrahlen der Heizelemente 50 zurückwirft, so daß sie, nachdem sie radial nach innen die Wurst durchquert haben, wieder radial nach außen zurückgeworfen werden, wodurch größere Gleichmäßigkeit in der Verteilung der Kochhitze erreicht wird.
  • An einer der schrägen Streben 23 des Stützbockes 20 ist ein Steuerschalter 51 angebaut. Ein nach unten gerichteter Zapfen 53 ist an der Unterseite des Behälters 26 nahe dem vorderen Ende angebracht. Der Zylinder 25 weist vorn einen Schlitz zur Aufnahme des Zapfens 53 auf. Ist der Behälter 26 ganz in den Zylinder 25 eingeschoben, so berührt das untere Ende des Zapfens 53 den Schalter 51, wodurch dessen Kontakte 55 geschlossen werden (Fig.5).
  • Gemäß Fig.5 wird der Strom zur Betätigung des Gerätes durch Stromleitungen 57 und 58 herangeführt. Die Leitung 57 geht durch die Kontakte 55 des Steuerschalters 51 zur Wicklung 59 eines einstellbaren Verzögerungsrelais 61, wobei der Stromkreis mit der anderen Stromzuführungsleitung 58 geschlossen wird. Unverzüglich, nachdem die Schalterkontakte 55 geschlossen wurden, schließen sich die Relaiskontakte 62 des Verzögerungsrelais 61 und speisen die Heizelemente 50 aus den Leitungen 57 und 58. So beginnt der Kochvorgang. Nach einer vorher bestimmten einstellbaren Zeitspanne öffnen sich die Kontakte 62 des Verzögerungsrelais und machen die Heizelemente 50 bei Beendigung des Kochvorganges stromlos. Das -#'erzögerungsrelais kann in an sich bekannter Weise thermisch betätigt oder motorgetrieben sein, es kann mittels eines Uhrwerkes ausgelöst oder von einem Bremszylinder gesteuert werden, oder es kann eine Kondensatoraufladung oder -entladung stattfinden.
  • Zur Inbetriebnahme wird der Behälter 26 nach vorn gezogen und eine Wurst durch die Aussparung 27 eingelegt, wobei das vordere Ende der Wurst auf die Spitzen 38 aufgespießt und die Nadel 42 durch Festhalten des seitlich vorstehenden Griffes 46 in ihrer vorderen Stellung gehalten wird. Wird nun der Kochbehälter 26 in den Zylinder 25 eingeschoben, so durchdringt die scharfe Spitze 43 der :Tadel 42 die Wurst in Längsrichtung, so daß sie leicht auf das Einfüllrohr 30 gleitet. Beim Einschieben des Behälters 26 in den Zylinder 25 berührt und schließt der Zapfen 53 den Steuerschalter 51, worauf der Kochvorgang beginnt. Während des Kochens wird der Knopf 33 und damit die Wurst gedreht, um ein gleichmäßiges Durchkochen zu erzielen. Ferner wird während des Kochens zu gegebener Zeit der Griff 46 der Nadel 42 nach hinten bewegt und damit die Nadel 42 aus dem Rohr 30 herausgezogen.
  • Falls es wünschenswert erscheint, die flüssige Würze zusammen mit derWurst zu kochen, so wird die Nadel 42 schon zu Beginn des Kochvorganges herausgezogen. Selbstverständlich kann dies auch erst nach dem Kochen oder kurz vor Beendigung geschehen. Nach dem Kochen schaltet das Verzögerungsrelais 61 den Strom ab. Der Behälter wird dann zum Herausnehmen der Wurst nach vorn gezogen. Dabei legt sich das aufrecht stehende Ende 41 der Führungsstange 39 gegen das hintere Ende der Nadel 42, so daß Behälter 26 und Nadel 42 sich gemeinsam bewegen. Die flüssige Würze in dem Einfüllrohr 30 wird somit im gleichen Maße in die Wurst gepreßt, wie der Längskanal in der Wurst frei wird, der vorher durch das Rohr 30 besetzt war, wodurch sich die Würze als fortlaufender Kern mitten durch die Wurst erstreckt. Die Zuleitung 45 wird bei Beginn der Vorwärtsbewegung der Nadel 42 abgeschlossen, so daß keine überschüssige Würze aus dem Würzebehälter 17 austreten kann.
  • Anstatt die Würze durch Gefälle oder bei atmosphärischem Druck zuzuführen, kann auch Überdruck angewandt werden, beispielsweise durch einen unter Federdruck stehenden Kolben, Druckluft od. dgl.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Erhitzen von Würsten oder wurstförmigen Speisen mit einem in einer Heizkammerwaagerecht angeordneten, von elektrischen Heizelementen umgebenen Zylinder, in welchen ein mit Griff versehener, die Wurst aufnehmender, oben offener Kochbehälter einschiebbar ist, gekennzeichnet durch die Zuordnung einer Einfüllvorrichtung für Würze, die aus einem oberhalb der Heizkammer (15) lagernden Vorratsbehälter (17) für die Würze und einem daran angeschlossenen, in den Heizzylinder (25) zentral hineinragenden Einfüllrohr (30) besteht, auf welchem der Kochbehälter (26) mit einer Bohrung seiner Rückwand (31) verschiebbar geführt ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Einfüllrohr (30) für die Würze eine das Rohr ausfüllende Nadel (42) verschiebbar ist, die in gänzlich eingeschobener Lage mit ihrer Spitze (43) über das vordere Rohrende vorsteht und an ihrem rückwärtigen, außerhalb des Heizzylinders (25) vorstehenden Ende einen quer gerichteten Handgriff (46) zum Herausziehen der Nadel aufweist, während zum Einschieben der Nadel (42) beim Vorziehen des Kochbehälters (26) das aufrecht stehende Ende (41) einer am Kochbehälter sitzenden rückwärtigen Führungsstange (39) dient.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kochbehälter (26) an seinem vorderen Ende einen drehbaren Knopf (33) trägt, der mit einer im Innern des Kochbehälters drehbaren, gegen die zylindrische Behälterwand anliegenden Scheibe oder Kappe (37) verbunden ist, welche nach rückwärts gerichtete, in das vordere Wurstende eindringende Spitzen (38) zum Drehen der Wurst aufweist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Einfüllrohr (30) aus einem die Wärmestrahlen weitgehend reflektierenden, polierten Material besteht. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften N r. 1910 682, 2 005 395, 2 171510, 2 634 749; VDI-Zeitschrift vom 1.5. 1950, S.315 bis 322.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2547187A1 (fr) * 1983-06-07 1984-12-14 Sombret Jacques Appareil de transfert d'aliments haches en morceaux, pour introduire ceux-ci a l'interieur d'un support pains, batard...

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US1910682A (en) * 1932-03-15 1933-05-23 Dumas Joseph Arthur Electric oven
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