[go: up one dir, main page]

DE1093783B - Verfahren zur Aufarbeitung von Lithiumerzen - Google Patents

Verfahren zur Aufarbeitung von Lithiumerzen

Info

Publication number
DE1093783B
DE1093783B DEC13805A DEC0013805A DE1093783B DE 1093783 B DE1093783 B DE 1093783B DE C13805 A DEC13805 A DE C13805A DE C0013805 A DEC0013805 A DE C0013805A DE 1093783 B DE1093783 B DE 1093783B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lithium
chloride
carbonate
line
sodium
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC13805A
Other languages
English (en)
Inventor
George L Cunningham
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Scientific Design Co Inc
Original Assignee
Scientific Design Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Scientific Design Co Inc filed Critical Scientific Design Co Inc
Priority to DEC13805A priority Critical patent/DE1093783B/de
Publication of DE1093783B publication Critical patent/DE1093783B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
    • C22B26/00Obtaining alkali, alkaline earth metals or magnesium
    • C22B26/10Obtaining alkali metals
    • C22B26/12Obtaining lithium

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)

Description

  • Verfahren zur Aufarbeitung von Lithiumerzen Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Aufarbeitung von Lithiumerzen, insbesondere von a- undf-Spodumen, durch Rösten, um daraus Lithium-und andere Alkalisalze mit hoher Reinheit zu gewinnen.
  • Es ist bekannt, Lithium enthaltende Erze in Gegenwart von Calciumcarbonat zu rösten, anschließend das Röstprodukt mit Wasser auszulaugen und die resultierende rohe Lithiumcarbonatlösung mittels Salzsäure zu behandeln und das Lithiumchlorid nach verschiedenen dazwischengeschalteten Reinigungsstufen zu gewinnen. Bei einem anderen bekannten Verfahren wird das Lithiumerz mit Schwefelsäure unter Röstbedingungen behandelt, wobei sich das Sulfat bildet, und dieses wird als wäßrige Lösung durch Auslaugen mit Wasser gewonnen. Bei einem weiteren Verfahren wird das Erz mit Kaliumsulfat geröstet, um Lithiumsulfat zu bilden, und dieses wird gleichfalls durch Auslaugen gewonnen. Das durch diese Verfahren erhaltene Lithiumsulfat wird anschließend durch Behandeln mit Natriumcarbonat zum Lithiumcarbonat umgewandelt, und daraus wird nach ausgedehnten dazwischengeschalteten Reinigungsstufen technisch reines Lithiumcarbonat erhalten.
  • Aus den USA.-Patentschriften 2 627 452 und 2 726 138 ist es bekannt, Lithiumerze, insbesondere a- und ß-Spodumen, durch Abrösten mit Calciumcarbonat, Sand und Calciumchlorid bei etwa 1100 bis l200° C zu behandeln, wobei ein Zementklinker anfällt und Chloride von Lithium, Natrium und Kalium in Gasform entweichen, die abgetrennt und in Wasser gelöst werden. Die so erhaltenen Chloridlösungen werden eingedampft, aus den abgeschiedenen Chloriden werden Kalium- und Natriumchlorid abgetrennt, und aus der verbleibenden konzentrierten Lithiumsalzlösung wird nur technisch reines Lithiumchlorid durch Extraktion gewonnen.
  • Wenn man auf diese Weise auch zu verhältnismäßig reinem Lithiumchlorid kommt, so lassen diese bekanntgewordenen Verfahren jedoch noch vieleWünsche offen.
  • Aus der präparativen organischen Chemie ist Lithium, sei es als Metall oder sei es als Salz, nicht mehr wegzudenken, und sogar in manchen großtechnischen Verfahren ist seine Anwesenheit nicht mehr zu entbehren. Bei diesen Verfahren ist es aber wesentlich, daß die Reinheit der angewandten Lithiumverbindungen oder des Lithiums selbst weit über eine technisch reine Qualität hinausgeht. Mittels der zuletzt geschilderten bekannten Verfahren ist aber eine solche Reinheit nicht erzielbar.
  • Hinzu kommt noch, daß Lithiumerze in der Natur verhältnismäßig selten sind und meist nur geringe Lithiummengen enthalten. Bei den oben geschilderten vorbekannten Verfahren treten nun beträchtliche Verluste in Lithiumverbindungen dadurch auf, daß in den abgetrennten Natrium- und Kaliumsalzen als auch in den :Mutterlaugen immer noch Lithiumverbindungen vorhanden sind, die auf diese Weise der Industrie mit ihrem steigenden Lithiumbedarf verlorengehen.
  • Dieser steigende Bedarf der Industrie an Lithium macht es nun notwendig, auch diese an sich geringen Mengen nicht verlorengehen zu lassen.
  • Es ist deshalb ein Hauptziel der vorliegenden Erfindung, Aufarbeitungsmethoden aufzuzeigen, die es ermöglichen, auch die geringsten Lithiumsalzmengen der Lithium verarbeitenden Industrie zu erhalten.
  • Aufbauend auf den Verfahren der genannten USA.-Patentschriften betrifft deshalb die vorliegende Erfindung ein Verfahren zur Aufarbeitung von Lithiumerzen, insbesondere von a- oder fl-Spodumen, bei dem man die Lithiumerze mit Calciumcarbonat, Sand und Calciumchlorid bei etwa 1100 bis 1200° C abröstet, den gebildeten Zementklinker abtrennt und die beim Rösten entweichenden Chloriddämpfe abscheidet und in Wasser löst, worauf die Chloridlösungen auf Lithium-, Natrium- und Kaliumverbindungen aufgearbeitet werden. Das erfindungsgemäße Verfahren wird in der Weise durchgeführt, daß man die so erhaltenen Chloridlösungen mit dem in einer nachfolgenden Verfahrensstufe abgeschiedenen Gemisch aus Natriumchlorid und Lithiumcarbonat versetzt, aus der so erhaltenen Aufschlämmung festes Natriumchlorid bei einer Temperatur von ungefähr 25 bis 30° C abtrennt, aus der Mutterlauge durch Zusatz von Natriumcarbonat und Erhitzen auf 60 bis 100° C Lithiumcarbonat ausfällt, die nach dessen Abtrennung verbleibende Restlösung auf 40 bis 65"/a Feststoffe eindampft und bei 90 bis 100°C das Gemisch aus Natriumchlorid und Lithiumcarbonad ausscheidet, mit dem man die durch Auswaschen der Dämpfe erhaltenen Chloridlösungen versetzt, und daß man aus der Restlösung durch Abkühlen auf etwa 0 bis 5° C Kaliumchlorid ausscheidet.
  • In einer besonderen Ausführungsform soll das erfindungsgemäße Verfahren so durchgeführt werden, daß die nach Abtrennung, des Kaliumchlorids verbleibende Lösung zum Auswaschen der Chloride aus den dem Zementofen entweichenden Dämpfen benutzt wird.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren unterscheidet sich somit von den bisher bekanntgewordenen Verfahren vor allem dadurch, daß das Lithium aus der Lösung der Chloride in der Wärme als Carbonat ausgefällt wird und daß die verbleibende Mutterlauge, die Na Cl, K Cl und Li C 03 enthält, aufgearbeitet wird, indem sie auf 40 bis 65% Feststoffe eingedampft wird, so daß sich bei 90 bis 100° C rohes Natriumchlorid zusammen mit dem Lithiumcarbonat ausscheidet. Dieses Gemisch von Na Cl und Li CO, wird dann abgetrennt und aus der Mutterlauge K C1 durch Abkühlen auf etwa 0 bis 5' C isoliert. Wenn es auch an sich bekannt ist, daß sich Lithium als Carbonat ausfällen läßt und daß sich Na Cl und K Cl auf Grund ihrer verschiedenen Löslichkeit trennen lassen, so hätte man erwarten müssen, daß die nach Abtrennung des Lithiumcarbonats verbleibenden Lösungen neben Na Cl und K C1 nur noch wenig Lithiumcarbonat enthalten würden und daß sie sich bezüglich der Ausscheidung von Na Cl bzw. K C1 nicht viel anders verhalten würden wie Lösungen, die nur Na Cl und K C1 enthalten, und daß die letzten Spuren von Lithiumcarbonat durch Umkristallisieren herausgeholt werden könnten. Die vorliegende Erfindung sieht aber nun an dieser Stelle eine weitere neuartige Maßnahme vor, bei welcher das durch Lithiumsalz verunreinigte Na Cl in der durch Auswaschen der den Zementofen verlassenden Dämpfe erhaltenen Chloridlösung aufgeschlämmt wird, wodurch reines NaCI zu gewinnen und jeglicher Verlust an Lithium zu vermeiden ist. Dieses Ergebnis ist bei der Zusammensetzung der Chloridlösung und angesichts des Umstandes, daß es sich dabei überhaupt nicht um ein Umkristallisieren handelt, als überraschend zu werten. Hinzu kommt noch, daß aus der Aufschlämmung vor der Behandlung mit Natriumcarbonat festes reines Natriumchlorid bei einer Temperatur von ungefähr 25 bis 30' C gewonnen wird, was ungefähr Raumtemperatur entspricht. Da somit reines NaCI bei Raumtemperatur und Kaliumchlorid bei 0 bis 5'C, der Temperatur des schmelzenden Eises, abgeschieden werden sollen, werden Temperaturbereiche verwendet, die ohne besondere Maßnahmen in der Technik leicht einzuhalten sind. Zusammen mit der Vermeidung jeglichen Lithiumverlustes wird durch das vorliegende Verfahren somit ein Zusammenwirken verfahrenstechnischer Kautelen zu einem Höchstmaß an Ausbeute und Reinheit der zu gewinnenden Substanzen erzielt. Beispiel 1 Ein typisches Pegmatit-Erz von Kings Mountain North Carolina hat folgende Bestandteile in Gewichtsprozent: 32 bis 36% Feldspat, 28 bis 34% Quarz, 26 bis 32% Spodumen, 4 bis 6% Glimmer, 0,03% Casserit (Zinnerz) und 0,01 bis 0,03% Beryl, und diese Materialien haben folgende durchschnittliche Analysenwerte:
    Spodu-
    Feldspatl Quarz Glim- Zu-
    men mer sammen
    Si 02 . . . . . . . . . 61,29 65,2 98,5 61,9 84,00
    A1203 ........ 30,85 22,6 0,4 31,1 15,02
    Fee 03 . . . . . . . 0,20 0,07 0,05 0,3 0,09
    CaO . . . . . . . . 0,38 0,42 0,2 0,26
    Mg0 ....... 0,26 0,18 0,2 0,07
    Lit O ........ 6,84 0,32 0,4 1,92
    Nag O . . . . . . . . 0,61 6,51 0,62 2,43
    K2 0 ......... 0,82 4,32 6,10 1,92
    Dieses Erz wird zu groben Stücken mit einer Teilchengröße von etwa 2,5 bis 5,1 cm Durchmesser gebrochen, und anschließend wird das Spodumen daraus abgetrennt, z. B. durch ein Sink- oder Flotationsverfahren. Die spezifischen Gewichte der Bestandteile des Pegmatit-Erzes sind folgende:
    Quarz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2,65 bis 2,66
    Beryl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2,68 bis 2,76
    Feldspat ................... 2,70
    Glimmer . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2,80 bis 2,90
    Spodumen ................. 3,1 bis 3,2
    Casserit ................... 6,8 bis 7,0
    und die ersten vier können durch «#'ermischen mit einer wäßrigen Ferrosiliziumaufschlämmung mit einer Flotationsdichte von ungefähr 2,90 abgetrennt werden, indem diese Materialien dadurch von dem Spodumen und dem Casserit abflotiert werden, wobei sich die letzteren am Boden absetzen. Bei diesem Verfahren beträgt der durchschnittliche Lithiumgehalt des Konzentrates ungefähr das Dreifache des rohen Erzes, und die Verwendung eines solchen Konzentrates erhöht merklich deshalb den Lithiumsalzausstoß pro Röststufe. Gleichfalls erhöht sich die Ausbeute an Lithiumsalz bezüglich der Menge an angewendetem Calciumchlorid.
  • Das in diesem Konzentrat befindliche Spodumen ist in der harten a-Form, und dieses wird auf eine Temperatur von 900 bis 1100° C erhitzt, bis es zu der weicheren ß-Form umgewandelt ist, z. B. durch Rösten in einem gewöhnlichen Brennofen mit gepulverter Kohle und Luft.
  • Das resultierende rohe f-Spodumen kann dann durch einen magnetischen Abscheider geführt werden, wobei irgendein vorhandenes Eisenoxyd, wenn eine weiße Art von Zementklinkern erwünscht ist, entfernt wird. Es kann auch einer leichten Vermahlung unterworfen werden, um grobe Stücke zu entfernen, und diese Art der Aufarbeitung kann der Eisenoxydabscheidung vorangehen.
  • Das rohe ß-Spodutnen wird mit Sand, Calciumcarbonat und Calciumchlorid vermischt. Der Sand und das Calciumcarbonat, z. B. gut vermahlener Kalkstein, werden zugefügt, um die Zusammensetzung des Erzrückstandes zu modifizieren, damit ein Portlandzementklinker mit guten Eigenschaften ermöglicht wird, und das Calciumcarbonat unterstützt dies, indem es dafür sorgt, daß die Reaktionsmischung in porösem Zustand bleibt und nicht an den Wänden des Brennofens anbackt. Es wird bevorzugt, diese Bestandteile vor dem Rösten zusammenzumischen, um eine gute Berührung zwischen ihnen zu erreichen. Diese Vermischung kann beispielsweise durch Naßvermahlung herbeigeführt werden. Die resultierende Mischung hat folgende Zusammensetzung: 100 Teile ß-Spodumen, 64 Teile Sand, 590 Teile Kalkstein und 29,5 Teile Calciumchlorid (als 40o/oige wäßrige Lösung).
  • Diese Mischung wird durch einen Zement-Drehröstofen bei ungefähr 1100 bis 1200° C hindurchgeführt. Höhere Temperaturen sollten vermieden werden, weil sie dazu neigen, die Mischung zum Schmelzen zu bringen, wodurch verursacht wird, daß sie zu wenig porös und deshalb zu wenig reaktionsfähig ist, und niedrigere, obgleich noch wirksame Temperaturen sind insofern weniger erwünscht, da sie keine vollständige Umsetzung und keine Verflüchtigung der Lithiumverbindung gewährleisten. Theoretisch sollte das dabei entwickelte gasförmige Material enthalten: 19 Teile Lithiumchlorid, 1,3 Teile Natriumchlorid und 1,0 Teile Kaliumchlorid, und bei der Durchführung in der Praxis betragen diese Mengen ungefähr 90 bis 95 0/0.
  • Der als Nebenprodukt erhaltene Portlandzementklinker hat folgende Zusammensetzung:
    S102 . . . . . . . . 23,00o/0
    A1203 . . . . . . . 6.220/0
    C A O . . . . . . . . 66,600/0
    Fe20s ....... 0,044°/0
    Mg 0 . . . . . . . . 0,03 0/0 (unter Vernachlässigung
    des Mg 0 im Kalk).
    Dies stellt einen hochwertigen Zementklinker dar, mit niedrigem Magnesium- und Eisengehalt. Er wird zu pulverförmigem Zement in gewöhnlicher Weise, z. B. in einer Kugelmühle, umgewandelt.
  • Die gasförmige Mischung, die aus dem Ausfüllende des Brennofens entweicht, wird vorzugsweise durch einen Wärmeaustauscher geführt, z. B. einen Abhitzekessel, um soviel wie möglich an Hitze wiederzugewinnen, die für andere Zwecke, z. B. zur Erzeugung von Dampf, verwendet wird. Bei dieser Verfahrensstufe setzt sich aus dem gasförmigen Strom Staub ab, und dieser enthält den Hauptanteil der verflüchtigten Alkalichloride der gasförmigen Mischung; dieser Staub wird gemischt und gerührt mit Wasser oder der Mutterlauge aus der Kaliumchloridgewinnungsstufe, und im wesentlichen werden die gesamten löslichen Chloride im Staub dabei gelöst. Es wird ausreichend Wasser verwendet, um die Aufschlämmung in flüssiger Form zu halten und die Bildung von Klumpen zu verhüten, um ein Einschließen und Festhalten wesentlicher Mengen der Alkalichloride zu vermeiden. Diese Aufschlämmung wird filtriert oder zentrifugiert, und der abgeschiedene Festbestandteil oder Filterkuchen wird zu dem Zementbrennofen zurückgeführt oder mit dem nächsten Absatz darin eingeführt. Auf diese Weise wird schließlich der gesamte Gehalt an Alkalichlorid des Staubes als Chlorid wiedergewonnen.
  • Andererseits kann der abgeschiedene Staub direkt zu dem Zementbrennofen zur Wiederbehandlung zurückgeführt werden, wodurch schließlich Verluste an darin befindlichen Alkalichloriden ausgeschaltet werden.
  • Nach der Hindurchführung durch den Wärmeaustauscher wird die gasförmige Mischung in Berührung mit Wasser oder dem Filtrat oder der Mutterlauge aus der Staubauslaugstufe gebracht, um irgendwelche darin befindlichen Alkalisalze zu gewinnen, und das restliche Gas wird verworfen; ausgeführt wird das soeben geschilderte Verfahren vorzugsweise nach dem Gegenstromprinzip in einem Sprüh- oder Berieselungssturm.
  • Andererseits kann die gasförmige Mischung in ihre Festbestandteile und ihre Gasanteile nach dem Cottrellverfahren getrennt werden, vorzugsweise nach Hindurchführung durch einen Wärmeaustauscher, oder an Stelle der Hindurchführung durch einen Wärmeaustauscher. Das ausströmende Gas kann gewaschen oder verworfen werden, und die Alkalichloride werden aus den Festbestandteilen wie oben beschrieben gewonnen.
  • Bezugnehmend auf die Zeichnung wird das Erz durch die Leitung 1 in die Mühle 2 geführt, in welcher es sorgfältig vermahlen wird, und anschließend wird es durch die Leitung 3 zu dem Abscheider 4 geführt, woraus Feldspat, Quarz, Glimmer usw. durch die Leitung 5 entfernt werden, und das angereicherte a-Spodumen wird daraus durch die Leitung 6 zu dem Brennofen 7 geführt, in welchem es durch Erhitzung auf eine Temperatur von 900 bis 1000° C mit durch Leitung 8 eingeführtem Brennstoff und Luft zu ß-Spodumen umgewandelt wird. Anschließend wird es durch Leitung 9 zu dem magnetischen Abscheider 10 geführt, aus welchem das Eisenoxyd durch Leitung 11 entfernt wird, und das restliche Material wird durch die Leitung 12 zu der Mühle 13 gebracht, in welcher es fein gemahlen und anschließend durch die Leitung 14 zu dem Mischer 15 geführt wird. Darinnen wird es mit Sand, Kalkstein und Calciumchlorid als 40°/oige wäßrige Lösung vermischt, wobei die letzteren Bestandteile durch die Leitung 16 zugeführt werden. Durch die Leitung 17 können abgetrennte Festbestandteile oder Filterkuchen im Kreislauf dazu zurückgeführt werden. Die resultierende Mischung wird durch Leitung 18 zu dem Röstofen 19 geführt, in welchem sie bei einer Temperatur von 1000 bis 1200° C mit durch Leitung 20 eingeführtem Brennstoff und Luft geröstet wird. Die als Nebenprodukt anfallenden Portlandzementklinker werden durch die Leitung 21 entfernt, und die entwickelte gasförmige Mischung wird daraus durch Leitung 22 zu dem Abhitzekessel 23 geführt, und der darin niedergeschlagene Staub wird daraus durch die Leitung 24 zu der Extraktionsanlage 25 geführt, in welcher er mit durch die Leitung 26 zugeführtem Wasser oder mit der durch die Leitung 27 zugeführten, im Kreislauf geführten Mutterlauge oder mit beiden in Berührung gebracht wird, und die resultierende Mischung wird durch die Leitung 28 zu dem Abscheider 29 (Filter oder Schleuder) gebracht, in welchem die Festbestandteile daraus abgetrennt und durch die Leitung 17 zum Mischer 15 zurückgeführt werden. Das Filtrat oder die Flüssigkeit daraus wird über die Leitung 30 zu dem Wäscher 31 gebracht, in welchem es mit durch Leitung 32 aus dem Abhitzekessel stammenden zugeführten Gasen in Berührung gebracht wird, und die gewaschenen Gase werden durch die Leitung 33 abgeführt und verworfen. Die resultierende Chloridlösung wird durch die Leitung 34 zu dem Mischer 35 gebracht, in welchem sie mit durch Leitung 36 im Kreislauf geführtem Gemisch aus Natriumchlorid und Lithiumcarbonat und bedarfsweise mit durch Leitung 27a zugeführter Mutterlauge vermischt wird. Die resultierende Mischung wird durch die Leitung 37 zu der Abtrennvorrichtung 38 geführt (Filter oder Schleuder), in welcher im wesentlichen reines, festes Natriumchlorid bei 25 bis 30° C abgetrennt und durch die Leitung 39 entfernt wird. Das resultierende Filtrat oder die Mutterlauge wird daraus durch die Leitung 40 zu dem Mischer 41 geführt, in welchem es mit wasserfreiem Natriumcarbonat, zugeführt durch Leitung 42, vermischt und auf eine Temperatur von 60 bis 100° C, z. B. 100° C, gebracht wird, und die resultierende Mischung wird durch Leitung 43 zu dem Abscheider 44 (Filter oder Schleuder) geführt, in welchem Lithiumcarbonat als Endprodukt und mit hoher Reinheit bei dieser Temperatur abgetrennt und durch die Leitung 45 abgeführt wird.
  • Das resultierende Filtrat oder Mutterlauge wird durch die Leitung 46 zu dem Verdampfer 47 geführt, in welchem es auf eine Konzentration von ungefähr 55 0fo an Gesamtfestbestandteilen, z. B. durch Entfernen von 100 Teilen Wasser, eingeengt wird, wobei das entfernte Wasser durch Leitung 48 abgezogen und verworfen werden kann (oder im Kreislauf zur Extraktionsanlage durch Zuführung in Leitung 27, nicht gezeigt, geführt werden kann). Die resultierende konzentrierte Mutterlauge wird daraus durch die Leitung 49 zu dem Abscheider 50 (Filter oder Schleuder) geführt, in welchem rohes, festes Natriumchlorid, das einen kleinen Anteil an Lithiumcarbonat enthält, bei ungefähr 100° C abgetrennt und daraus durch Leitung 36 zu dem Mischer 35 zurückgeführt wird. Das resultierende Filtrat oder die Mutterlauge wird daraus durch die Leitung 51 zu dem Kühler 52 gebracht, in welchem es auf Temperaturen von 0 bis 5' C abgekühlt wird, und daraus durch die Leitung 53 zu dem Abscheider 54 (Filter oder Schleuder) geführt wird, in welchem im wesentlichen reines Kaliumchlorid als Nebenprodukt bei dieser Temperatur daraus abgetrennt und durch die Leitung 55 entfernt wird. Das resultierende Filtrat oder die Mutterlauge wird daraus durch die Leitung 27 zu dem Extraktionsgefäß 25 oder bedarfsweise durch Leitung 27a zu dem Mischer 35 zurückgeführt.
  • Fiir technische Zwecke wird es bevorzugt, das Verfahren in kontinuierlicher Weise zu betreiben unter Gewinnung im wesentlichen aller Alkalimetallbestandteile des Erzes, und zwar als Lithiumcarbonat mit hoher Reinheit und als ziemlich reine Nebenprodukte Natriumchlorid und Kaliumchlorid, die im wesentlichen frei von Lithiumsalzen sind, und unter Gewinnung wertvoller Portlandzementklinker. Beispiel 2 Das Verfahren von Beispiel 1 wird wiederholt, mit dem Unterschied, daß das Pegmatit-Erz vermahlen und direkt in dem Zementbrennofen verarbeitet wird, wobei das Erz mit so viel Sand, Calciumcarbonat und Calciumchlorid (z. B. als 40%ige wäßrige Lösung) vermischt wird, um Zementklinker zu erhalten, die im wesentlichen die gleiche Zusammensetzung wie im Beispiel 1 haben.
  • Während des Röstens werden die anwesenden Alkalimetalle zu ihren Chloriden umgewandelt, welche in gasförmiger Form entweichen. Das als Calciumchlorid zugefügte Calcium wird zum Oxyd umgewandelt, welches in den Zementklinkern verbleibt. Der Kalkstein wird zu Calciumoxyd und Kohlendioxyd umgesetzt und Calciumaluminate, -silikate und Aluminiumsilikate werden gleichfalls gebildet.
  • Vergleichbare Ergebnisse mit den vorigen werden durch zahlreiche Abwandlungen, wie z. B. den folgenden, erhalten. Das verwendete Erz kann irgendein Erz sein, welches einen entsprechenden Lithiumgehalt enthält, z. B.:
    Mineral Lithiumgehalt
    in Gewichtsprozent
    Spodumen . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . 2 bis 3
    Lepidolit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 bis 4
    Amblygonit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 bis 9
    Triphylit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 bis 6
    Petalit ............. .......... 2 bis 4
    Zinnwaldit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 bis 3
    Der Lithiumgehalt derselben kann zu Lithiumchlorid durch Rösten mit Calciumchlorid umgewandelt werden, und das erwünschte Chlorid entweicht daraus in gasförmigem Zustand zusammen mit irgendeinem anderen anwesenden Alkalichlorid.
  • Der Brennstoff kann Kohle oder ö1 oder Naturgas od. dgl. sein, und die Luft kann mit Sauerstoff angereichert werden.
  • Die rohe, wäßrige Lithiumchloridlösung kann ungefähr 2 bis ungefähr 44 % Lithiumchlorid, vorzugsweise 15 bis 30%, bei Raumtemperatur enthalten. Die Abtrennung des festen, im wesentlichen reinen N atriumchlorids wird bei einer Temperatur von ungefähr 25 bis 30' C durchgeführt. Die Abscheidung des Lithiumcarbonates als Endprodukt mit hoher Reinheit wird bei einer Temperatur in dem Bereich von 60 bis 100° C, vorzugsweise 95 bis 100° C, ausgeführt. Das daraus resultierende Filtrat oder die Mutterlauge wird auf einen Gesamtfestbestandteilgehalt von 40 bis 65 0/0, vorzugsweise 50 bis 60 %, eingeengt. Die Konzentration wird möglichst so ausgewählt, daß sich im wesentlichen kein Kaliumchlorid aus der Lösung bei 90 bis 100' C abscheidet. Das rohe Natriumchlorid wird aus der konzentrierten --Mutterlauge bei einer Temperatur von 90 bis 100' C, vorzugsweise ungefähr 100° C, abgeschieden. Das im wesentlichen reine Kaliumchlorid wird aus der resultierenden Mutterlauge oder dem Filtrat bei einer Temperatur von 0 bis 5' C, vorzugsweise 0' C, abgeschieden.
  • Die in der Röstmischung vorhandene Menge an Calciumchlorid ist zumindest stöchiometrisch gleich dem gesamten vorhandenen Alkali im Erz und vorzugsweise in einem ungefähr 5- bis 158/oigen Überschuß. Die Menge an 2"-atriumearbonat, die zu der wäßrigen Chloridlösung hinzugefügt wird, ist zumindest stöchiometrisch gleich dem darin vorhandenen Lithium und vorzugsweise in einem ungefähr 2- bis S0/aigen Überschuß.
  • Die im Zementbrennofen zu röstende Mischung sollte fein vermahlen sein (z. B. durchgesiebt durch ein Sieb DIN 0,075 mm lichte Maschenweite = 80 Maschen je cm) und einen Klinker ermöglichen, der eine durchschnittliche Zusammensetzung in Gewichtsprozent von 4 bis 11 0/a Aluminiumoxyd und 19 bis 26 % Siliciumoxyd aufweist und bei dem der Rest im wesentlichen nur aus Calciumoxy d besteht, mit Ausnahme von nur geringen Mengen an Magnesiumoxyd und Eisenoxyd u. dgl. Das Gewichtsverhältnis von Siliciumoxyd zu der Summe von Aluminiumoxyd und Eisenoxyd darin liegt in dem Bereich von 1,7 bis 2,7 und vorzugsweise 2,4 bis 2,7.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE. 1. Verfahren zur Aufarbeitung von Lithiumerzen, insbesondere von a- oder f-Spodumen, bei dem man die Lithiumerze mit Calciumcarbonat, Sand und Calciumchlorid bei etwa 1100 bis 1200° C abröstet, den gebildeten Zementklinker abtrennt und die beim Rösten entweichenden Chloriddämpfe abscheidet und in Wasser löst, worauf die Chloridlösungen auf Lithium-, Natrium-und Kaliumverbindungen aufgearbeitet werden, dadurch gekennzeichnet, daB man die erhaltenen Chloridlösungen mit dem in einer nachfolgenden Verfahrensstufe abgeschiedenen Gemisch aus Natriumchlorid und Lithiumcarbonat versetzt, aus der so erhaltenen Aufschlämmung festes Natriumchlorid bei einer Temperatur von ungefähr 25 bis 30° C abtrennt, aus der Mutterlauge durch Zusatz von Natriumcarbonat und Erhitzen auf 60 bis 100° C Lithiumcarbonat ausfällt, die nach dessen Abtrennung verbleibende Restlösung auf 40 bis 65 a/o Feststoffe eindampft und bei 90 bis 100° C das Gemisch aus Natriumchlorid und Lithiumcarbonat ausscheidet, mit dem man die durch Auswaschen der Dämpfe erhaltenen Chloridlösungen versetzt, und daB man aus der Restlösung durch Abkühlen auf etwa 0 bis 5° C Kaliumchlorid ausscheidet.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB die nach Abtrennung des Kaliumchlorids verbleibende Lösung zum Auswaschen der Chloride aus den dem Zementofen entweichenden Dämpfen verwendet wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 431257; USA.-Patentschriften Nr. 2 627 452, 2 726138; Gmelins Handbuch der anorganischen Chemie, B. Auflage, Band Lithium, 1927, S. 223; D'Ans-Lax, »Taschenbuch für Chemiker und Physiker«, 1943, S. 918; D'Ans, »Die Lösungsgleichgewichte der Systeme der Salze ozeanischer Salzablagerungen«, 1933, S. 63 bis 70.
DEC13805A 1956-10-12 1956-10-12 Verfahren zur Aufarbeitung von Lithiumerzen Pending DE1093783B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEC13805A DE1093783B (de) 1956-10-12 1956-10-12 Verfahren zur Aufarbeitung von Lithiumerzen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEC13805A DE1093783B (de) 1956-10-12 1956-10-12 Verfahren zur Aufarbeitung von Lithiumerzen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1093783B true DE1093783B (de) 1960-12-01

Family

ID=7015517

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC13805A Pending DE1093783B (de) 1956-10-12 1956-10-12 Verfahren zur Aufarbeitung von Lithiumerzen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1093783B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19645315C1 (de) * 1996-11-04 1998-04-16 Metallgesellschaft Ag Verfahren zur Abtrennung von NaCl aus einer LiCl-Lösung

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE431257C (de) * 1925-05-30 1926-07-01 Metallbank Fa Verfahren zur Gewinnung von Lithiumcarbonat aus kaliumsulfathaltigen Endlaugen
US2627452A (en) * 1949-07-06 1953-02-03 Scient Design Co Preparation of lithium chloride from spodumene
US2726138A (en) * 1952-12-06 1955-12-06 Chempatents Inc Preparation of high purity lithium chloride from crude aqueous lithium chloride

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE431257C (de) * 1925-05-30 1926-07-01 Metallbank Fa Verfahren zur Gewinnung von Lithiumcarbonat aus kaliumsulfathaltigen Endlaugen
US2627452A (en) * 1949-07-06 1953-02-03 Scient Design Co Preparation of lithium chloride from spodumene
US2726138A (en) * 1952-12-06 1955-12-06 Chempatents Inc Preparation of high purity lithium chloride from crude aqueous lithium chloride

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19645315C1 (de) * 1996-11-04 1998-04-16 Metallgesellschaft Ag Verfahren zur Abtrennung von NaCl aus einer LiCl-Lösung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2304094A1 (de) Verfahren zur herstellung von hochreinem molybdaenoxid und ammoniummolybdat
DE1804977B2 (de) Verfahren zum gewinnen sehr reiner tonerde sowie der begleitstoffe eisen, magnesium und kalium in technisch verwertbarer form aus aluminiumhaltigen erzen
DE1963128A1 (de) Verfahren zum Reinigen und Agglomerieren von Pyritabbraenden
DE1207362B (de) Verfahren zur Rueckgewinnung von Kryolith aus kohlenstoffhaltigen Zellenauskleidungen
DE2918316C2 (de) Verfahren zum Rösten und Chlorieren feinkörniger nichteisenmetallhaltiger Eisenerze und/oder -konzentrate
DE2700121A1 (de) Verfahren zur halogenierung von erz
US2860951A (en) Recovery of values in naturally occurring alkali metal sulfate minerals
DE2407948C3 (de) Verfahren zur konzentrierung von gallium
DE1093783B (de) Verfahren zur Aufarbeitung von Lithiumerzen
DE2949706A1 (de) Verfahren zur behandlung von bleikonzentrat
DE2258918C3 (de) Verfahren zur Verarbeitung von bei der Bleigewinnung anfallendem Staub
DE937045C (de) Verfahren zur Herstellung von hochdispersem, reinem Bleisulfat
DE2159973A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Magnesia
DE2252788B2 (de) Verfahren zur Herstellung von Tonerdezementklinker
AT233524B (de) Verfahren zur Wiedergewinnung von Kryolith
DE2126175B2 (de) Verfahren zur getrennten Gewinnung der Buntmetalle Mangan, Kupfer, Nickel und Kobalt aus sie enthaltenden unterseeischen Erzknöllchen
DE2023098A1 (de) Verfahren zur selektiven Trennung und Gewinnung von Zinnverbindungen
DE472631C (de) Behandlung von oxydischen, Aluminium, Chrom und Nickel enthaltenden Eisenerzen
US1538840A (en) Chemically-prepared iron-bearing material
DE1900824C3 (de) Verfahren zum Schmelzen von manganhaltigen Erzen
AT216220B (de) Verfahren zur Behandlung von sulfidischen Materialien, die Molybdän enthalten
DE457623C (de) Verfahren zur Ausscheidung von Baryt aus sulfidischen Erzen
DE358611C (de) Verfahren zur Gewinnung von Kupfervitriol aus Abfaellen und Rueckstaenden
DE599877C (de) Verfahren zum Aufschluss von edelmetallhaltigen Pyriten
DE553237C (de) Gleichzeitige Herstellung von Aluminiumoxyd und Phosphor bzw. Phosphorsaeure