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DE1093650B - Klemmhalter fuer langgestreckte Hartmetallplatten - Google Patents

Klemmhalter fuer langgestreckte Hartmetallplatten

Info

Publication number
DE1093650B
DE1093650B DEH26227A DEH0026227A DE1093650B DE 1093650 B DE1093650 B DE 1093650B DE H26227 A DEH26227 A DE H26227A DE H0026227 A DEH0026227 A DE H0026227A DE 1093650 B DE1093650 B DE 1093650B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping piece
shaft
hard metal
groove
metal plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH26227A
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH26227A priority Critical patent/DE1093650B/de
Publication of DE1093650B publication Critical patent/DE1093650B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B27/00Tools for turning or boring machines; Tools of a similar kind in general; Accessories therefor
    • B23B27/14Cutting tools of which the bits or tips or cutting inserts are of special material
    • B23B27/16Cutting tools of which the bits or tips or cutting inserts are of special material with exchangeable cutting bits or cutting inserts, e.g. able to be clamped
    • B23B27/1655Adjustable position of the plate-like cutting inserts of special form
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B27/00Tools for turning or boring machines; Tools of a similar kind in general; Accessories therefor
    • B23B27/14Cutting tools of which the bits or tips or cutting inserts are of special material
    • B23B27/16Cutting tools of which the bits or tips or cutting inserts are of special material with exchangeable cutting bits or cutting inserts, e.g. able to be clamped
    • B23B27/1603Cutting tools of which the bits or tips or cutting inserts are of special material with exchangeable cutting bits or cutting inserts, e.g. able to be clamped with specially shaped plate-like exchangeable cutting inserts, e.g. chip-breaking groove
    • B23B27/1611Cutting tools of which the bits or tips or cutting inserts are of special material with exchangeable cutting bits or cutting inserts, e.g. able to be clamped with specially shaped plate-like exchangeable cutting inserts, e.g. chip-breaking groove characterised by having a special shape

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Klemmhalter für langgestreckte Hartmetallplatten Die Erfindung betrifft Klemmhalter, insbesondere Klemmhalter in Form eines gebogenen DIN-Seitenstahles, mit langgestreckter Hartmetallplatte von trapezförmigem Querschnitt, die in einer trapezförmigen Nut des Halterschaftes liegt und durch ein als seitliche Nutwandung dienendes Klemmstück festgehalten ist. Der Hauptschnittdruck wird bei dieser Klemmhalterausführung vom Nutgrund im Halter aufgenommen. Durch eine starke Belastung des insbesondere auf das vordere Ende vom Nutgrund einwirkenden Hauptachnittdruckes kann an diesem Teil der Nut eine stoffliche Verdichtung herbeigeführt werden. Diese Verdichtung äußert sich gegenüber dem Klemmstück und dem vorderen Schnittplattenteil als relative Stellungsänderung der einander zugeordneten Teile mit dem Ergebnis, daß der Anlagedruck des Klemmstücks an der Schneidplatte schwindet. Dies führt zu Schwingungen der Schneidplatte, die mit einer ständig wiederkehrenden Biegebeanspruchung der Platte verbunden sind. Die wesentliche Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, diese Unzuträglichkeiten zu vermeiden unter Einhalten von in Betracht zu ziehenden DIN-Vorschriften.
  • Erfindungsgemäß wird die gestellte Aufgabe dadurch gelöst, daß das Klemmstück nur den vorderen Endteil der Nutwandung bildet und daß es unter Verwendung einer den Schaft quer durchdringenden Klemmschraube über eine nutseitige, zur zugeordneten Seitenfläche der Hartmetallplatte ganzseitig parallele und ebene Fläche gegen die Hartmetallplatte gepreßt ist und daß hierbei ein auf der ebenen Fläche des Klemmstücks senkrecht vorgesehener Gewindehohlzapfen in die Schraubenaufnahmebohrung im Schaft formschlüssig eingreift.
  • Der Gewindehohlzapfen ist somit gewissermaßen ein homogener Teil der durch den Hauptschnittdruck einer Verdichtung ausgesetzten Schichten vom Nutgrund des Halterschaftes. Infolgedessen bleibt eine Verdichtung dieser Schichten ohne Einfluß auf den vom Klemmstück auf die Schneidplatte ausgeübten Preßdruck. Die Schneidplatte bleibt schwingungsfrei in der Nut gehaltert. Die Ausführung des Klemmstücks mit einer zur zugeordneten Seitenfläche der Hartmetallplatte ganzseitig parallelen und ebenen Fläche, an der der Gewindehohlzapfen senkrecht vorgesehen ist, bezweckt im wesentlichen die Anbringung des Gewindehohlzapfens im möglichst geringen Abstand vom Nutgrund bzw. innerhalb des Bereiches einer stofflichen Verdichtung am Halterschaft.
  • Als besonders bevorzugte Ausführungsform nach der Erfindung ist vorgesehen, daß das in einer seitlichen Aussparung im Schaft liegende Klemmstück etwa die Form eines Keiles besitzt und so den Schaft zu einem Körper mit annähernd rechteckigem Querschnitt ergänzt, so daß sein Querschnitt dem Querschnitt eines entsprechenden DIN-Stahles entspricht. Zudem hat das Klemmstück eine senkrecht zum Nutgrund und zur Achse des Schaftteiles vorgesehene, dem Rückdruck abgewendete Fläche, die in der Aussparung satte Anlage hat. Auf diese Weise ist der über die Schneidplatte auf das Klemmstück beim Schneidvorgang übertragbare Rückdruck einer Wirkung auf den Gewindehohlzapfen entzogen, weil die Fläche des Klemmstückes Widerlage in der Halteraussparung findet.
  • Die Anordnung des Klemmstückes in einer Aussparung im Schaft bringt es außerdem mit sich, daß das Klemmstück geführt liegt und auch bei gelöster Klemmschraube nicht aus seiner Normallage herausschwenken kann, wie es der Fall ist bei Klemmhaltern, bei denen das Klemmstück außen aufgesetzt ist.
  • Diese Ausbildung des Klemmstückes bringt neben der Führung auch noch fertigungstechnische Vorteile mit sich. Der Klemmhalter muß nämlich nur eine einfache Bohrung und keine Gewindebohrung aufweisen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht eines Klemmhalters nach der Erfindung, Fig.2 eine Draufsicht auf den Klemmhalter nach Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 2, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 2, Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 2, Fig. 6 eine Ansicht des Klemmhalters in Richtung des Pfeiles der Fig. 2, Fig.7 das Klemmstück für den Klemmhalter in schaubildlicher Darstellung. In den Figuren ist mit 1 der Schaft des Klemmhalters bezeichnet. Kopfseitig ist der Schaft l abgewinkelt und hat damit eine Form erhalten, wie sie der bekannte gebogene DIN-Seitenstahl besitzt. Im Kopf 2 des Schaftes 1 befindet sich die durchgehende Nut 3, die, wie die Fig.2, 3 und 4 verdeutlichen, einen trapezförmigen Querschnitt aufweist. In die Nut 3 ist die Hartmetallplatte 4 eingeschoben, die ebenfalls einen trapezförmigen Querschnitt aufweist, deren Seitenabmessungen jedoch um ein geringes Spiel kleiner gehalten sind als die der Nut 3, um die Platte 4 mit Spiel in die Nut 3 einschieben zu können. Auf der Seite der Nebenschneide 4' der Platte 4 liegt der Teil des Schaftkopfes 2, der einstückig mit dem Schaft 1 verbunden ist, während auf der Seite der Hauptschneide 4" das Klemmstück 5 im Schaftkopf 2 eingelassen liegt.
  • Die Form des Klemmstückes 5 ist im einzelnen aus der Fig. 7 zu ersehen. Ihre der Seitenfläche der Hartmetallplatte 4 zugekehrte Fläche 6 ist eben gestaltet, wie außer der Fig.7 auch die Fig.4 erkennen läßt, während die übrigen Flächen des Klemmstückes 5 prismenförmig zueinander liegen und den Schaftkopf 2 zu einem Massivkörper mit rechteckigem Querschnitt ergänzen. Senkrecht zur Fläche 6 trägt das Klemmstück 5 den Gewindehohlzapfen 7, dessen Gewinde das ganze Klemmstück 5 durchdringt. Mit dem Gewindehohlzapfen 7 in der Bohrung 8 liegt das Klemmstück 5 im Schaftkopf 2 geführt. Die Achse der Bohrung steht senkrecht zu der dem Klemmstück zugekehrten Seitenfläche der Hartmetallplatte 4. Hierdurch ist gewährleistet, daß die Klemmkraft der Klemmschraube 9 senkrecht auf die Seitenfläche der Hartmetallplatte 4 wirkt, so daß diese keilförmig in die Nut eingezogen wird. Der Kopf der Klemmschraube 9 stützt sich über den Federring 10 auf dem Absatz 11 der Bohrung 8 ab und ist mit einem Innensechskant versehen. Er befindet sich völlig innerhalb des Schaftkopfes 2, so daß an keiner Stelle vorragende Teile vorhanden sind. Wird die Klemmschraube 9 gelockert, gewährleistet die Lage des Klemmstückes 5 innerhalb der seitlichen Aussparung, daß das Klemmstück 5 in seiner Normallage liegenbleibt und nicht aus dieser herausschwenken kann, wodurch beim Anziehen stets ein sattes Anliegen an der Hartmetallplatte 4 gewährleistet ist. Diese liegt infolgedessen auch satt auf der Nutgrundfläche der Nut 3 auf. Um die in der Längsrichtung der Hartmetallplatte 4 wirkende Komponente der Schnittkraft aufzunehmen, ist in dem Schaft 1 die Widerlagerschraube 12 angeordnet, die teilweise in den Bei eich der Nut 3 eingreift, so daß sich an dieser Stelle die Hartmetallplatte 4 rückwärts abstützen kann. Im Ausführungsbeispiel ist die Widerlagerschraube 12 als Gewindestift ausgebildet. Die Gewindebohrung für die Widerlagerschraube 12 erstreckt sich bis unmittelbar an die Ausnehmung für das Klemmstück 5, so daß die Hartmetallplatte 4 mindestens bis auf die Länge verbraucht werden kann, die noch für ein sicheres Festhalten durch das Klemmstück 5 vorhanden sein muß. Es ist gerade im vorderen Bereich eine sichere Klemmung der Hartmetallplatte 4 gewährleistet, wodurch sich der Klemmhalter nach der Erfindung in vorteilhafter Weise gegenüber solchen Klemmhaltern auszeichnet, bei denen sich das Klemmstück über die ganze Seitenlänge der Hartmetallplatte erstreckt. Ein solches Klemmstück erfährt nämlich gegebenenfalls dann eine gewisse Verwindung, wenn ein wesentlicher Teil der Hartmetallplatte verbraucht ist, so daß es nur noch in ihrem vorderen Teil anliegt. Es erfährt eine Verdrehung in den Teil der Nut 3 hinein, in dem sich die Hartmetallplatte nicht mehr befindet, mit dem Erfolg, daß sie im vorderen Teil nicht mehr in ihrer ganzen Länge satt an der Hartmetallplatte anliegt und ein seitliches Auslenken derselben in geringem Maße zuläßt. Die Folge sind die gefährlichen Schwingungserscheinungen, die gegebenenfalls zum Bruch der Hartmetallplatte, mindestens aber zum Abbrechen der Schneidkante führen.

Claims (2)

  1. PATENTAXSPRÜCHE: 1. Klemmhalter, insbesondere Klemmhalter in Form eines gebogenen DIN-Seitenstahles, mit langgestreckter Hartmetallplatte von trapezförmigem Querschnitt, die in einer trapezförmigen Nut des Halterschaftes liegt und durch ein als seitliche Nutwandung dienendes Klemmstück festgehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmstück (5) nur den vorderen Endteil der Nutwandung bildet und daß es unter Verwendung einer den Schaft (1, 2) durchdringenden Klemmschraube (9) über eine nutseitige, zur zugeordneten Seitenfläche der Hartmetallplatte (4) ganzseitig parallele und ebene Fläche (6) gegen die Hartmetallplatte gepreßt ist und daß hierbei ein auf der ebenen Fläche (6) des Klemmstückes senkrecht vorgesehener Gewindehohlzapfen (7) in die Schraubenaufnahmebohrung (8) im Schaft (1, 2) formschlüssig eingreift.
  2. 2. Klemmhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das in an sich bekannter Weise in einer seitlichen Aussparung im Schaft liegende und den Schaftteil zu einem Körper mit annähernd rechteckigem Querschnitt ergänzende Klemmstück (5) etwa die Form eines Keiles besitzt und mit einer senkrecht zum Nutgrund und zur Achse des Schaftteiles vorgesehenen, dem Rückdruck abgewendeten Fläche in der Aussparung satte Anlage hat. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 577 043; Industrie-Anzeiger, 1954, Nr.41 vom 21.5. 1954, S. 626, Bild 5b.
DEH26227A 1956-02-09 1956-02-09 Klemmhalter fuer langgestreckte Hartmetallplatten Pending DE1093650B (de)

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DE1093650B true DE1093650B (de) 1960-11-24

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ID=7150230

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0405175A1 (de) * 1989-06-29 1991-01-02 Oerlikon Geartec AG Werkzeug zum zerspanenden Bearbeiten von Werkstücken

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2577043A (en) * 1951-12-04 Toolholder

Patent Citations (1)

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US2577043A (en) * 1951-12-04 Toolholder

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0405175A1 (de) * 1989-06-29 1991-01-02 Oerlikon Geartec AG Werkzeug zum zerspanenden Bearbeiten von Werkstücken

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