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DE1093283B - Verfahren zur Herstellung von synthetischem Bitumen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von synthetischem Bitumen

Info

Publication number
DE1093283B
DE1093283B DED25799A DED0025799A DE1093283B DE 1093283 B DE1093283 B DE 1093283B DE D25799 A DED25799 A DE D25799A DE D0025799 A DED0025799 A DE D0025799A DE 1093283 B DE1093283 B DE 1093283B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bitumen
oil
aromatic
oil component
asphalt
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED25799A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Karl A Fischer
Dipl-Chem Dr Armin Schram
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wintershall Dea International AG
Original Assignee
Deutsche Erdoel AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Erdoel AG filed Critical Deutsche Erdoel AG
Priority to DED25799A priority Critical patent/DE1093283B/de
Publication of DE1093283B publication Critical patent/DE1093283B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10CWORKING-UP PITCH, ASPHALT, BITUMEN, TAR; PYROLIGNEOUS ACID
    • C10C3/00Working-up pitch, asphalt, bitumen
    • C10C3/005Working-up pitch, asphalt, bitumen by mixing several fractions (also coaltar fractions with petroleum fractions)

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Working-Up Tar And Pitch (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von synthetischem Bitumen Unter Bitumen werden alle natürlich vorkommenden oder durch Destillation aus Naturstoffen hergestellten flüssigen oder festen, schmelzbaren oder löslichen Kohlenwasserstoffgemische verstanden, in denen mehr oder weniger Sauerstoffverbindungen enthalten sind.
  • Im engeren Sinne nennt man »Bitumen« halbfeste, zähe bis feste, springharte oder schmelzbare Produkte von schwarzer Farbe. Zu diesen Bitumen im engeren Sinne gehören das in Schwefelkohlenstoff Lösliche der Naturasphalte und die Destillationsrückstände bei der Aufarbeitung von Erdölen. Die Bitumen im engeren Sinn stellen eine koloidale Lösung der eigentlichen Asphaltbestandteile in einem 01 dar. Vielfach werden bei den Bitumeninhaltsstoffen auch öle, Harze und Asphalte unterschieden; jedoch ist die Nomenklatur nicht einheitlich. Das Harz soll dabei eine Übergangsstufe zwischen Öl und Asphalt darstellen und als Lösungsvermittler wirken.
  • Die Zusammensetzung der nach den konventionellen Verfahren hergestellten Bitumen ergibt sich zwangläufig aus dem Ausgangsmaterial und den Bedingungen bei dem Destillations- oder Oxydationsprozeß, der zur Herstellung des Bitumens durchlaufen wird. Zum Beispiel kann das Bitumen nur durch Verringerung des Ölanteiles mit einer Destillation oder durch Oxydation der Asphaltanteile und der zuerst oxydierenden Ölanteile härter eingestellt werden. Dadurch sind den hei der Herstellung eines Bitumens erzielbaren Eigenschaftswerten Grenzen gesetzt, die bewirken, daß für viele Verwendungszwecke und Anwendungsbedingungen besondere Bitumen verwendet werden. Ein Bitumen, das z. B. zum Straßenbau geeignet war, war für alle Anwendungsgebiete, die eine Beständigkeit gegen etwas höhere Temperaturen und größere Härte verlangten, z. B. in der Röhrenindustrie oder als Anstrich und Lack, nicht verwendbar.
  • Es ist zwar bekannt, Asphalte verschiedener Härtegrade durch fraktionierte Fällung von ölen zu erhalten, jedoch konnte eine solche Asphaltfraktion nur für einen ganz bestimmten Zweck eingesetzt werden. Auch durch Zumischen anderer Fraktionen wurden die Grundeigenschaften der betreffenden Fraktion nicht so wesentlich verändert, daß sie auf ganz anderem Gebiet, z. B. in der Elektroindustrie statt in der Bauindustrie, einsatzfähig war.
  • Es ist weiter bekannt, Bitumen herzustellen, die für verschiedene Zwecke verwendbar sind. Jedoch benutzten die bisher bekannten Verfahren dazu wertvolle Ausgangsstoffe, z. B. Destillationsrückstände, die noch für die Schmierölherstellung wichtige Öle enthielten, und fluxten diese Destillationsrückstände mit Selektivextrakten von Fraktionen des gleichen Rohöles.
  • Oder es wurde ein Rückstandsöl mit Propan oder selektiven Lösungsmitteln in Asphaltene, Harze und Öle aufgeteilt und die drei Komponenten, einschließlich des wertvollen Öles, in gewünschten Verhältnissen miteinander vermischt.
  • Ziel der Erfindung ist es, ein für jeden Zweck brauchbares Bitumen ohne Verwendung wertvoller Industrieprodukte aus lediglich zwei Komponenten herzustellen.
  • Nach dem Verfahren der Erfindung werden Asphaltene aus beliebigem Bitumen durch Fällung gewonnen und unter Rühren bei erhöhter Temperatur rnit einer aromatenhaltigen Ölkomponente vermischt.
  • Es wurde nämlich erkannt, daß die Eigenschaften eines Bitumens hauptsächlich von der Lösefähigkeit der Ölkomponente bestimmt werden.
  • Diese Lösefähigkeit, die den Verteilungsgrad der Asphaltanteile im Öl beeinflußt, wird vor allem von dem Gehalt des Öles an aromatischen Ringen bestimmt. Löst man die eigentlichen Asphaltbestandteile in einem aromatenreichen Öl hoher Lösefähigkeit, so erhält man Bitumen, die sich durch besonders günstige Klebe- und Hafteigenschaften, absolute Homogenität, hohe Duktilität und einen günstigen Plastizitätsbereich auszeichnen.
  • Löst man die eigentlichen Asphaltbestandteile jedoch in einem Öl, dessen Lösefähigkeit, d. h. deren Aromatengehalt, nicht bedeutend höher liegt, als zur Erzielung eines homogenen Produktes nötig ist, so erhält man Bitumen mit einem extrem hohen Plastizitätsbereich, d. h. Bitumen, die sowohl für niedrigste als auch für hohe Temperaturen verwendet werden können.
  • Der technische Fortschritt des erfindungsgemäßen Verfahrens gegenüber den bekannten Verfahren liegt demnach darin, daß ein für jeden Zweck verwendbares Bitumen aus nur zwei Komponenten, die industriell nicht wertvoll sind, einer gefällten ölfreien Asphalt-und einer aromatenhaltigen Ölkomponente, herstellbar ist und daß außerdem die vorher festgelegten Eigenschaften dieses künstlichen Bitumens nicht durch die Anwesenheit unkontrollierbarer Ölbestandteile der Asphaltkomponente verändert werden.
  • Unter Asphaltenen werden die eigentlichen Asphaltbestandteile des Bitumens verstanden, die weitgehend frei von Ölkomponenten sind. Diese Asphaltkomponente, d. h. die Asphaltene, wird durch Ausfällen mit selektiven Lösungsmitteln, wie Petroläther, Propan usw., gewonnen.
  • Als aromatische Zusatzöle mit hoher Lösefähigkeit eignen sich vorzugsweise Selektivextrakte, d. h. Extrakte, wie sie bei der Raffination von Mineralölen mit flüssigem S02, Furfurol usw. anfallen.
  • In manchen Fällen ist es ratsam, die Selektivextrakte vor dem Vermischen mit den Asphaltenen partiell zu oxydieren.
  • Die Selektivextrakte können ganz oder teilweise durch aromatenreiche Destillate ersetzt werden. Außerdem kommen Mischungen zwischen Selektivextrakten und aromatenarmen Ölen oder hydrierten Selektivextrakten in Frage.
  • Die aromatischen Öle kommen in Mengen von 80 bis 400 Gewichtsprozent, bezogen auf die Asphaltkomponente, zur Anwendung.
  • Es ist gleichgültig, ob die aromatenhaltigen Öle aus dem gleichen Rohöl wie das Bitumen oder aus fremden Rohölen stammen.
  • Die Viskositäten der verwendbaren Öle sind nicht eng begrenzt. Es entstehen gleichwertige Bitumenprodukte sowohl bei der Anwendung von z. B. Ölen mit Zylinderöl- als auch mit mittleren Maschinenölviskositäten.
  • Unter höheren Temperaturen werden solche zwischen 150 und 300° C verstanden.
  • Die in den folgenden vier Beispielen verwendeten Asphaltene wurden aus dem Vakuumrückstand eines gemischbasischen Rohöles hergestellt. Dieser Rückstand entsprach in seinen Eigenschaften etwa einem Handelsbitumen B 300. Bitumen B 300 besitzt einen Erweichungspunkt (Ring und Kugel) von 27 bis 37°C, einen Brechpunkt nach Fraass von -20'C und eine Penetration bei 25° C von 250 bis 320. Es wird vorwiegend im Straßenbau verwendet.
  • Durch Fällung der Asphaltene und Vermischen mit der aromatischen Ölkomponente konnte nun der Anwendungsbereich wesentlich verbreitert werden. Beispiel 1 Der Vakuumrückstand aus einem gemischtbasischen Rohöl, dessen Eigenschaften etwa einem Bitumen B 300 entsprechen, wird durch Behandlung mit Petroläther (Kp. 40 bis 60° C) in einem paraffinösen öligen Anteil und in die eigentlichen Asphaltbestandteile zerlegt. 40 Teile der harten, pulvrigen Asphaltbestandteile werden in 60 Teilen eines Selektivextraktes der Mineralölraffination mit 40°/o Kohlenstoff in aromatischer Bindung und einer Viskosität von 32 Engler bei 50° C aufgelöst. Der Lösungsvorgang erfolgt bei 150 bis 200° C und intensiver Rührung. Es resultiert ein Bitumen hoher Klebkraft und mit sehr gutem Bindevermögen mit einem Erweichungspunkt von 68° C (Ring und Kugel), einem Brechpunkt nach Fraass von -23°C und einer Penetration (100g, 6 Sekunden 25° C) von 25.
  • Das auf diese Weise gewonnene synthetische Bitumen ist sowohl in der Linoleumindustrie wie auch als Anstrichmittel anwendbar und besitzt besonders günstige Klebe- und Hafteigenschaften, eine absolute Homogenität und hohe Duktilität.
  • Bedspiel 2 Der Vakuumrückstand aus einem gemischtbasischen Rohöl, dessen Eigenschaften etwa einem Bitumen B 300 entsprechen, wird durch Behandlung mit Petroläther (Kp. 40 bis 60° C) in einen paraffinösen öligen Anteil und in die eigentlichen Asphaltbestandteile zerlegt. 30 Teile der harten, pulvrigen Asphaltbestandteile werden in 70 Teilen eines Mineralöldestillates mit 23"/o Kohlenstoff in aromatischer Bindung und einer Viskosität von 45 Engler bei 50° C aufgelöst. Der Lösungsvorgang erfolgt bei etwa 250° C und intensiver Rührung.
  • Es resultiert ein Bitumen mit einem Erweichungspunkt von 99° C (Ring und Kugel), einem Brechpunkt nach F r a a s s von -34° C und einer Penetration (l00 g, 6 Sekunden, 25° C) von 70.
  • Dieses Bitumen ist ganz besonders als Fugenvergußmasse und für Kitte geeignet, da sein Plastizitätsbereich gegenüber B 300 wesentlich vergrößert wurde. Weiter kann es als Kabelimprägniermasse verwendet werden. Der Anwendungsbereich erstreckt sich auch auf tiefste Temperaturen. Beispiel 3 Der Vakuumrückstand aus einem gemischtbasischen Rohöl, dessen Eigenschaften etwa einem Bitumen B 300 entsprechen, wird durch Behandlung mit Petroläther (Kp. 40 bis 60° C) in einem paraffinösen öligen Anteil und in die eigentlichen Asphaltbestandteile zerlegt. 30 Teile der harten, pulvrigen Asphaltbestandteile werden in 70 Teilen eines Mineralöles durch intensives Rühren bei 250° C gelöst. Das Mineralöl besteht aus gleichen Teilen eines aromatischen Weißöles mit einer Viskosität von 5,4 Engler bei 50° C und einem Selektivextrakt mit 40% Kohlenstoff in aromatischer Bindung und einer Viskosität von 32 Engler bei 50° C. Das bei dem Mischvorgang resultierende Bitumen hat einen Erweichungspunkt von 98°C (Ring und K u g e 1), einen Brechpunkt nach F r a a s s von -48° C und eine Penetration (l00 g, 6 Sekunden, 25° C) von 120.
  • Hier sind die Anwendungsgebiete dieselben wie im Beispiel 2. Beispiel 4 Es ist jedoch auch möglich, mit Hilfe des vorgeschlagenen Verfahrens bituminöse Stoffe sehr schlechter Qualität, z. B. Propanasphalte, in synthetische Bitumen mit guten Eigenschaften überzuführen, so daß sie vielseitig verwendbar sind.
  • Wenn z. B. Propanasphalte durch starkes Blasen mit Luft bei erhöhten Temperaturen in ihrer Asphaltkomponente angereichert und dann mit aromatischen Ölen geeigneter Viskosität rückgestellt werden, so entstehen Bitumen mit besonders günstigen Hafteigenschaften. Allerdings ist es wesentlich, daß die Reihenfolge >Blasen und Verdünnen mit Ö1« eingehalten wird. Das umgekehrte Verfahren »Verdünnen mit Öl-Blasen« führt zu keinem Erfolg.
  • Beispiel 5 Ein Propanasphalt mit einem Erweichungspunkt von 61' C (Ring und Kugel), einem Brechpunkt nach F r a a s s von - 32° C und einer Penetration von 10 (100 g, 6 Sekunden, 25° C) wird durch Blasen mit Luft bei 280° C bis zu einem Erweichungspunkt (nach R i u g und K u g e 1) von 120° C oxydiert. 50 Teile des erhaltenen Produktes werden in 400 Teilen Chloroform gelöst und 50 Teile eines Selektivextraktes aus der Mineralölraffination mit 481/o Kohlenstoff in aromatischer Bindung und einer Viskosität von 35 Engler bei 50° C hinzugefügt. Nach dem Abdestillieren des Chloroforms (das nur zur Erleichterung des Mischungsvorganges dient) bleibt ein Bitumen zurück, das einen Erweichungspunkt von 85' C (R i n g und K u g e 1), einen Brechpunkt nach F r a a s s von -10° C und eine Penetration (100 g, 6 Sekunden, 25° C) von 14 besitzt. Das Bitumen -zeichnet sich durch besonders günstige Hafteigenschaften aus.
  • Das entstandene synthetische Bitumen eignet sich vor allem für Kitte und Vergußmassen sowie für Fußbodenmassen.
  • Aus den vorstehenden Beispielen ergibt sich, daß der Charakter des Bitumens vor allem durch die Art der Ölkomponente bestimmt wird. Insbesondere bestimmt der Aromatengehalt der Ölkomponente den Zerteilungsgrad der Asphalte in der Ölkomponente. Der Einfluß des Molgewichtes der Asphaltkomponente und der Viskosität der Ölkomponete ist bedeutend geringer.
  • Weiter zeigt sich, daß die Harze keinen stärkeren Einfluß auf die Eigenschaften des Bitumens ausüben, denn in sämtlichen genannten Beispielen sind keine Harze verwandt worden.
  • Die synthetischen Bitumen weisen infolge der größeren Homogenisierung und feineren Zerteilung des Asphaltes und der besseren Löslichkeit von Teerprodukten in der aromatischen Ölkomponente eine bessere Mischbarkeit und Verträglichkeit mit Steinkohlenteerprodukten auf.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung von synthetischen Bitumen durch Mischen von Asphaltenen mit hochsiedenden Ölen, dadurch gekennzeichnet, daß Asphaltene aus beliebigem Bitumen durch Fällung gewonnen und diese dann unter Rühren bei erhöhter Temperatur mit einer aromatenhaltigen Ölkomponente vermischt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Ölkomponente ein Selektivextrakt verwendet wird, der gegebenenfalls partiell oxydiert ist.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Ölkomponente eine Mischung aus einem Selektivextrakt und einem Produkt mit niedrigem Aromatengehalt, z. B. einem hydrierten Selektivextrakt, verwendet wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Ölkomponente ein aromatenhaltiges Mineralöldestillat verwendet wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1 und 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ölkomponente 80 bis 400 Gewichtsprozent der Asphaltene beträgt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 653 646, 654 265, 686 450; französische Patentschrift Nr. 800 144. Farbe und Lack, 1955, S. 235.
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DE1220313B (de) * 1961-06-19 1966-06-30 Shell Int Research Verfahren zur Herstellung von synthetischem Bitumen mit verbesserter Wetterbestaendigkeit aus Asphaltenen und einem Verschnittmaterial

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