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DE2155530A1 - - Google Patents

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Publication number
DE2155530A1
DE2155530A1 DE19712155530 DE2155530A DE2155530A1 DE 2155530 A1 DE2155530 A1 DE 2155530A1 DE 19712155530 DE19712155530 DE 19712155530 DE 2155530 A DE2155530 A DE 2155530A DE 2155530 A1 DE2155530 A1 DE 2155530A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pitch
sulfuric acid
tar
oil
temperature
Prior art date
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Pending
Application number
DE19712155530
Other languages
English (en)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP45098979A external-priority patent/JPS4918451B1/ja
Priority claimed from JP45102970A external-priority patent/JPS4918769B1/ja
Application filed filed Critical
Publication of DE2155530A1 publication Critical patent/DE2155530A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10CWORKING-UP PITCH, ASPHALT, BITUMEN, TAR; PYROLIGNEOUS ACID
    • C10C3/00Working-up pitch, asphalt, bitumen
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10CWORKING-UP PITCH, ASPHALT, BITUMEN, TAR; PYROLIGNEOUS ACID
    • C10C1/00Working-up tar
    • C10C1/20Refining by chemical means inorganic or organic compounds

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Working-Up Tar And Pitch (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein verbessertes Verfahren zum Herstellen einer bituminösen Substanz aus Steinkohlenteer, wie Pech für Pechkoks und üblichen Pechen aus Steinkohlenteer.
Nach einem konventionellen Verfahren eum Herstellen einer bituminösen Substanz, wie Pech aus Steinkohlenteer, werden aromatische Bestandteile mit niederem Schmelzpunkt durch Destillation oder Dampfbehandlung entfernt und erforderlichenfalls wird bis zu einem gewissen gewünschten Grad eine PoIykondensationsreaktion durch Wärmebehandlung oder durch Einblasen von luft hervorgerufen, oder es wird destilliertes öl aus Kreosotöl und dergleichen eingeführt, um eine bituminöse Substanz mit den gewünschten Eigenschaften (Viskosität und Erweichungspunkt) zu erhalten.
Als wichtige Eigenschaften von Kohlenteer und Pech sind der Erweichungspunkt, der Aschegehalt, der Gehalt an benzolunlöslichen Bestandteilen, chinolinunlöslichen Bestandteilen und der Gehalt an gebundenem Kohlenstoff etc. zu nennen. Beispielsweise sind die Anforderungen, die im Hinblick auf die erwähnten Eigenschaften an Peche für Elektroden gestellt
500823/0874
werden, häufig sehr Btreng. Der Unterschied zwischen der benzolunlöslichen Komponente und der chinolinunlöslichen Komponente (Verhältnis von benzolunlöslicher Komponente zu chinolinunlöslicher Komponente) wird als sehr wichtig für ß-Harze angesehen, und es ist erforderlich, daß die chinolinunlösliche Komponente in einer möglichst geringen Menge vorliegt, während der Anteil der benzolunlöslichen Komponente so groß wie möglich ist.
Nach der konventionellen Methode zum Erzeugen von Pechen werden verschiedene Maßnahmen zum Erhöhen des Anteils der ß-Harzkomponente angewendet, wie Polykondensation durch thermische Behandlung, Einblasen von Luft, Zusatz von Schwefel. Dabei ist die am häufigsten durchgeführte Behandlung die thermische Behandlung, die jedoch eine lange Dauer für die Polykondensationsreaktion erfordert. Außerdem werden durch die thermische Behandlung nicht nur der Anteil der benzolunlöslichen Bestandteile, sondern auch der unerwünschten chinolinunlöslichen Bestandteile (j(-Harz) erhöht und es ist daher sehr schwierig, nur den Anteil der gewünschten Komponente zu erhöhen.
Wenn auch das Einblasen von Luft oder die Zugabe von Schwefel die Polykondensation fördern und den Anteil der benzolunlös-P liehen Komponente erhöhen können, sind doch diese Maßnahmen nichte anderes als Hilfemittel für die thermische Behandlung, weil sie aufgrund ihrer Reaktionstemperatur nur unter Erhitzen auf eine Temperatur zwischen 300 und 400° C wirksam werden.
So ist es im Hinblick auf die Erweichungstemperatur und dergleichen unmöglich, eine außerordentlich große Menge luft einzublasen oder eine große Menge an Schwefel zuzugeben.
209*23/0*7*
2155539
— "5 —
Man war daher sehr stark "bestrebt, ein Verfahren zum Verbessern der Eigenschaften von Pechen aufzufinden, mit dem die angegebenen Eigenschaften frei eingestellt werden können, insbesondere das Verhältnis von benzolunlöslichea Bestandteil zu chinolinunlösliehern Bestandteil.
Durch die Erfindung wurde nun ein Verfahren zugänglich, mit dem diese Aufgabe gelöst werden kann. Bei diesem Verfahren wird als Katalysator für die unter Polymerisation durchgeführte Verbesserung von Pechen Abfallschwefelsäure(Abfallschwefelsäure, erhalten beim Waschen von Rohbenzol und Erdölprodukten mit konzentrierter Schwefelsäure, nachstehend Iediglich als "Abfallschwefelsäure11)» die überwiegend aus SuI-fonsäure und organischen Derivaten der Schwefelsäure besteht, oder konzentrierte Schwefelsäure verwendet. Mit Hilfe dieses Verfahrens kann das angegebene Ziel bei niedrigerer Heaktionstemperatur erreicht werden.
Nach diesem Verfahren ist es möglich, den Anteil der benzolunlösliehen Komponente beliebig zu erhöhen, ohne daß der Anteil der chinolinunlösuchen Komponente erhöht wird.
Einen wichtigen Faktor für die Qualität von Pechen stellt außerdem der Gehalt an gebundenem Kohlenstoff dar. Es konnte nun eine vorteilhafte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens gefunden werden, bei der mit Hilfe einer Extraktionsbehandlung unter Verwendung von Erdöl-Schwerölen eine Erhöhung des Gehalts an gebundenem Kohlenstoff erzielt werden kann, die sonst ziemlich gering ist.
Es war bereits bekannt, daß ein schlammartiges Produkt abgeschieden wird, wenn Pechen ein Erdöllösungsmittel zugesetzt wird. Dieser Niederschlag enthält jedoch eine große Menge an Lösungsmittel und nimmt die Form eines starren, körnigen Breis x) bezeichnet
209822/0874
an. Er kann daher nicht in industriellem Maßstab kontinuierlich als Teerpech entnommen werden. Es wurde daher bisher nicht vorgeschlagen, mit Hilfe dieser Methode Teerpeehe herzustellen und zu verwenden.
Eine Schwierigkeit stellt bei der erwähnten Methode jedoch das Trennen der abgeschiedenen Pechkomponente und der extrahierten Erdöl-Lösung dar und unter gewissen Bedingungen vermischt sich ein geringer Anteil des Erdöl-Sehweröls mit der sich abscheidenden Pechkomponente. In diesem Pail tritt eine außerordentlich starke Erniedrigung des Gehalts an gebundenem Kohlenstoff in dem Pech auf, und es ist erforderlich, die Bedingungen, wie Temperatur, Mischlings- und Extraktionsverhältnis und dergleichen, sorgfältig einzuhalten.
Durch die Erfindung wird diese Schwierigkeit ebenfalls vollständig überwunden und es wird ermöglicht, trotz der Unterschiede in den Eigenschaften des Steinkohlenteer» und den Eigenschaften des Schweröls Peche guter Qualität innerhalb eines weiten Bereiches von Bedingungen herzustellen.
Zusammenfassend wird durch die Erfindung eine Methode zugänglich, durch welche die Extrahierbarkeit von niedermolekularen Bestandteilen und die Abtrennbarkeit der Pechkomponente bei möglichst hohen Werten gehalten werden können, indem Erdölkohlenwasserstoffe, die zusätzlich zu Erdöl-Schweröl mit hohem Siedepunkt eine geringe Menge an niedersiedendem, gesättigtem Kohlenwasserstofföl enthalten oder damit vermischt sind, als Extraktionsmittel zum Entfernen von niedermolekularen, niedrigsiedenden Bestandteilen des Steinkohlenteers verwendet werden.
Die für die Zwecke der Erfindung als !lösungsmittel verwendeten Erdölprodukte (Erdöl-Lösungsmittel) haben folgende Eigen-
200822/0874
2155539
schäften: Einen Anilinpunkt von mehr als 20° O (wünschenswert mehr als 40° C), Siedebereich und Destillationsverhältnis: Bei Siedebeginn -200° C: 0 - 30 #, bei 200° - 360° C: 20 - 98 $> und über 360° G: 0 - 80 #.
Erdöllösungsmittei, die innerhalb des angegebenen Bereiches liegen, umfassen Leichtöl, Schweröl, Gemische aus Leichtöl und Schweröl, Gemische aus Schweröl mit Leichtöl, Kerosin und Benzin (Gasolin) und dergleichen und verschiedene Rohöle.
Wenn das Extraktionsmedium einen gesättigten Kohlenwasserstoff mit niederem Siedepunkt zusätzlich zu dem hochsiedenden Schweröl enthält, so wird die Trennbarkeit aufgrund der Viskositätserniedrigung bei der Extraktion verbessert, und ein Teil des Paraffin- oder Haphthenkohlenwasserstofföls, das sich in der Pechschicht zu einem sehr kleinen Anteil löst, wird in einen niedersiedenden Kohlenwasserstoff übergeführt. Auf diese Weise kann zum abschließenden Einstellen des Erweichungspunktes leicht die Trennung durch Destillation erreicht werden.-
Wenn flüssiges Erdgas (Petroleumgas) oder ein Kohlenwasserstofföl mit niederem Siedepunkt (Gasolin) für sich als Extraktionsmittel verwendet wird, so ist es notwendig, Druck anzulegen, um die flüssige Phase aufrechtzuerhalten, weil Erhitzen erforderlich ist, um nach der Extraktion die Pechkomponente in flüssiger Form zu entnehmen, und die Extraktion und Abtrennung von niedermolekularen aromatischen Bestandteilen, die in dem Pech nicht erforderlich sind, verläuft nicht zufriedenstellend.
Beide Nachteile können durch die Erfindung vermieden werden. Erfindungegemäß ist es möglich, Peche mit guter Qualität
209822/0874
2155539
aus Kohlenteer- Bestandteilen mit Hilfe einer vereinfachten Vorrichtung herzustellen.
Die Erfindung wird nachstehend im einzelnen unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben. In diesen Zeichnungen bedeuten
Pigur 1 eine graphische Darstellung, die den Zusammenhang zwischen der !Temperatur und der Viskosität von erfindungsgemäß hergestelltem Pech im Vergleich mit Pech zeigt, das durch eine konventionelle Methode erhalten wurde;
figur 2 eine graphische Darstellung, die den Zusammenhang zwischen der Temperatur und der Viskosität von Straßenbauteer, der'erfindungsgemäß hergestellt wurde, im Vergleich mit einem durch eine konventionelle Methode erhaltenen Teer zeigt.
Beispiel 1
Erdöl-Schweröl Grad C wurde in einem Verhältnis von 1:1 zu Steinkohlenteer gegeben und das erhaltene Gemisch wurde bei 50° C bzw. 100° C gerührt und bei den angegebenen Temperaturen ruhig stehengelassen. Die auf diese Weise abgetrenn
ten Peche haben folgende Eigenschaften.
Erwei
chungspunkt
Tabelle 1 benzolun
lösliche
Komponente
Ausbeute,
bezogen auf
Teer
Behand-
lungstemp.
(Quecksilber
kathode ° C)
44
61
gebunde
ner Kohlen
stoff
*
10,5
21,4
Jt
38
32
500C
100° C
39,6
49,1
215553Q
Beispiel 2
Das in Beispiel 1 durch Behandeln bei 50° C erhaltene Pech wurde destilliert, wobei ein Pech mit folgenden Eigenschaften erhalten wurde.
Tabelle 2
Destillations- Erwei- gebunde- beneolun- .Ausbeute, temperatur chungspunkt ner Kohlen- lösliche bezogen
stoff Komponente auf Teer
C {Quecksilber
methode ° C)
* ,6 ί t
t
29
340° C 67 50 ,8 23, 2 25
biB
363°
88 57 29, 3
Die Analysenwerte der Eigenschaften des in diesem Beispiel als Ausgangsmaterial verwendeten Kohlenteers und des nach einer konventionellen Methode gebildeten Peches sind in !Tabelle 3 angegeben.
Tabelle ? gebunde
ner Kohlen
stoff
benzolun
lösliche
Komponente
Ausbeute,
bezogen
auf Teer
30,4 *
4,5
*
Proben Erwei
chungspunkt
(Quecksilber
methode ° C)
Ausgangsmate- __
rial Kohlenteer ~"
46,5 12,1 58
durch konv. Methode
erhaltene Peche
53,4 27,2 56
durchbloie g-n
Destillation (1) b(
wie (1) (2) 88
durch konv. Methode erhaltene Peche,
Behandlung durch 87 57,5 35,2 57 thermische Polykondensation
205822/Ο87Λ
2155539
— 8 — Beispiel 3
Das durch. Behandeln bei 50° C in Beispiel 1 gebildete Pech, wurde einer weiteren Behandlung bei 150° C unter Zusatz von Schweröl des Grads C in einem Verhältnis von 1 : 1 unterworfen. Das in dieser Weise abgetrennte Pech zeigt die folgenden Eigenschaften.
Tabelle 4
Erweichungspunkt gebundener benzolunlös- Ausbeute,
Kohlenstoff liehe Komponente bezogen
auf Teer
(Quecksilbermethode)
120° 0 62,2 # 36,2 % 11 %
Beispiel 4
Schweröl des Grads G wurde zu Weichpech gegeben und das Gemisch wurde bei 80° C bzw. 150° 0 gerührt ten Peche zeigten folgende Eigenschaften.
Erwei
chungs
Tabelle 5 benzol
unlös
chinolin-
unlösliche
Ausbeute,
bezogen
Behandlungs-
Bedingungen
punkt gebun
dener
liche Korn- Komponente auf
Verhältnis Kohlen ponente Teer
Schweröl zu „
Weichpech lemp#
34° C stoff 9,5 * 2,4 *
Ausgangsmaterial
Weichpech
66 38,8 % 27,4 8,2 59
1/1 80° C 88 42,0 33,5 9,5 30
n 150 120 57,0 34,9 9,0 20
1/2 150 54,0
2155539
Beispiel 5
Schweröl des Grads C wurde in einem Verhältnis von 1 : 1 zu Weichpech gegeben und das Gemisch wurde bei 150° C gerührt. Das so abgetrennte Pech wurde mit Benzin (Gasolin) gewaschen und getrocknet. Das Produkt zeigt die folgenden
Eigenschaften.
Tabelle 6
Erweichungspunkt
gebundener
Kohlenstoff
benzolunlösliche
Komponente
chinolinunlös-Iiehe Komponente
71,0" G
59,4
20,4
0,4
Beispiel 6
Schweröl des Grads G wurde in einem Verhältnis von 1 : 1 au Mittelpech gegeben und das Gemisch wurde gerührt und danach ruhig stehengelassen. Das so abgetrennte Pech hatte folgende Eigenschaften.
Erwei
chungs
punkt
Tabelle 7 benzol
unlös
liche
Kompo
nente
chinolin-
unlös-
liche
Kompo
nente
Dichte
0G
66,9
88,0
ft
12,1
32,7
*
1,2 1
9,0 1
38/380C
,263
,285
Proben gebunde
ner Kohlen
stoff
Mittelpech
mit
Schweröl
Grad 0 be
handeltes Pech
46,5
54,5
209822/0874
215553Q
- 10 -
Beispiel 7
Schweröl des Grads A, Schweröl des Grads B und Schweröl des Grads C wurden in den in Tabelle 8 angegebenen Mengenverhältnissen zu Kohlenteer gegeben und das Gemisch wurde gerührt und bei 80° 0 stehengelassen. Das so abgetrennte Weichpech wurde bis zu 320° C destilliert, wobei Pech mit den folgenden Eigenschaften erhalten wurde.
Tabelle 8
Verhält- Erwei- benzol- chinolin- gebunde- Ausbeute,
nis Teer/ chungs- unlös- unlösliche ner Kohlen- bezogen
Schweröl punkt liehe Komponente stoff auf Kohlen-
Kompo- teer
nente
0C 26,9 * % 35
Schweröl,
Grad A
1/0,5
91 25,2 6,8 60,6 30
Schweröl,
Grad B
1/0,5
88 32,3 »,1 57,6 53
Schweröl,
Grad 0
1/1
92 7,7 58,7
Beispiel 8
Ein Schweröl, Grad C, wurde in Mengenverhältnissen von 1 : bzw. 1 : 0,5 Kohlenteer zugesetzt. Die Gemische wurden bei 70° C bzw. 50° C gerührt und danach stehengelassen. Die Eigenschaften der so abgetrennten bituminösen Produkte wurden im Hinblick auf die für Straßenbauteere festgelegten Standards untersucht. Die erzielten Ergebnisse sind nachstehend gezeigt.
209822/0874
!Tabelle 9
Eigenschaften von StraBenbauteeren
Yer- Verhält- Temp, der Ausbeute
such nis Teer/ Schweröl- an Stras-
Mr. Schweröl behänd- senbau-
lung teer
BYT Dichte Säure- Naphtha- toluol- Flammölgelingeunlöspunkt halt halt liehe
Kompo-
nente
Schaumtest
•*«v O
1 2 3
1/1 1/1 1/0,5
700C
50
70
25/250O
35 96 60, 40C 1, 1182 ο, 5 $ ■ 1, 4 96 16 ,3 96 1400C gut · I
40 47, 6 1, 165 ο, 6 1, 6 11 ,8 135 gut H
H
37 42, 2 1, 162 0, 8 2, 0 10 ȟ 132 gut 1
Test der fraktionierten Destillation
1700C 27O0C 30O0C
0 #
0
0
4,7 96
6,5 ■
7,2
9,1 96
14,8
15,2
Tabelle
Grad
Erweichungspunkt (Hg-Methode) benzolunlös- chinolinunlös- gebundener liehe Komponente liehe Komponente Kohlenstoff
konventionelle
Methode
"C *
Mittelpeeh 67 12,1
Hartpech 88 27,2
Hartpech
(hitzemodifi-
iziert)
87 35,2
Mittelpech
(Beisp.2)
67 23,2
Mittelpech
(Beisp,5)
71 20,4
Hartpech
(Beisp.2)
88 29,3
Hartpech
(Beisp.5)
91 26,9
1,2 46,5 ι
3,6 53,4 H
0,0 57,1 I
3,1 50,6
0,4 59,4
7,6 57,8
erfindungsgemäße Methode
6,8
60,6
Tabelle 10 zeigt die Eigenschaften der erfindungsgemäß hergestellten Peche im Vergleich mit Pechen, die nach der konventionellen Methode hergestellt wurden.
Ferner stellt in Figur 1 die Kurve 1 die Temperatur-Viskositäts-Eurve eines Peches dar, das durch die konventionelle Methode hergestellt wurde (Erweichungstemperatur 900C, thermische Behandlung), und Kurve 2 stellt die Temperatur-Viskositäts-Kurve eines Peches dar, das nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellt wurde (Erweichungstemperatur 91,8° G, Zugabe von Schweröl Grad 0 in einem Verhältnis von 1 : 0,5» thermische Behandlung bei 80° C).
Wie aus Figur 1 ersichtlich ist, zeigt das erfindungsgemäß hergestellte Pech verminderte Temperaturempfindlichkeit im Vergleich mit dem Pech, das nach dem konventionellen Verfahren gebildet wurde. Diese Neigung wird auch in Straßenbauteer beobachtet, der erfindungsgemäß hergestellt wurde, wodurch der Nachteil von konventionellem Straßenbauteer beseitigt wird.
Figur 2 zeigt Meßwerte des Temperatur-ViskoBitäts-Zusammenhangs. 1 stellt eine Viskositäts-Temperatur-Kurve von Straßenbauteer dar, der durch eine konventionelle Methode gebildet wurde (RVT 62° C) und 2 zeigt die Viskositäts-Temperatur-Kurve von erfindungsgemäß hergestelltem Straßenbauteer. Aus Figur 2 ist ersichtlich, daß die Temperaturempfindlichkeit der Viskosität von Straßenbauteer, der nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellt wurde, deutlich geringer ist als die des Teers, der nach dem konventionellen Verfahren erhalten wurde.
Beispiel 9
1 bis 5 # Atifallschwefelsäure wird auf 100 bis HO0C erhitztem Mittelpech oder Weichpech zugesetzt und das Gemisch wird 15 Minuten lang gerührt. Die dabei erzielten Ergebniese sind in den Tabellen 11 und 12 aufgeführt.
209322/0874
Tabelle 11
Zugabe von Abfallschwefelsäure zu Erwei
chungs
punkt
benzol
unlös
liche
Kompo
nente
Mittelpech gebunde
ner
Kohlen
stoff
Gesamt-
schwe-
felge-
isalt
Zusatz
von Ab
fallschwe
felsäure 56
Dichte 0C 56 chinolin-
unlös-
liche
Kompo
nente
96 96
30/3O0O 66,9 12,11 56 46,46 0,38
O 1,263 72,2 18,96 1,22 47,93 0,58
1 1,270 75,9 22,71 2,46 48,63
2 1,282 77,7 27,04 2,86 48,43 0,90
3 1,282 78,7 32,07 2,99 51,41
VJI 1,293 !Tabelle 12 2,40
Zugabe von Abfallschwefelsäure zu Weichpech
Zusatz
von Ab
fallschwe
felsäure 76
Dichte Erwei
chungs
punkt
benzol
unlös
liche Kom
ponente
chinolin-
unlösliche
Komponente
gebunde
ner
Kohlen
stoff
30/3O0O 0O 56 96 96
O 1,229 34,4 9,53 0,40 38,38
1 1,243 37,2 17,56 0,39 40,43
CVJ 1,249 40,4 21,66 2,15 42,56
3 1,278 44,1 25,13 2,40 42,60
5 1,291 45,2 34,37 2,76 42,73
Beispiel 10
In diesem Beispiel werden leonzentrierte Schwefelsäure und Abfallschwefelsäure Koksofenteer zugesetzt und die Gemische bei 50, 80 bzw. 120° 0 gehalten und während 30 Minuten gerührt.
209322/0874
Tabelle 13
Zugabe von konzentrierter Schwefelsäure zu 2ieer
O * Analyse Bührtemperatur 500G 80°G 1200C
zugesetzte
Menge
benzolunlösliche
Komponente
4,5 Jt 4,5 4,5
chinolinunlö sli ehe 1,8 Jt 1,8 1,8
!Komponente 30,4 # 30,4 30,4
0,5 Jt gebundener
Sohlenstoff
200 ep 200 200
Viskosität (50° G) 8,5 Jt 8,2 9,1
benzolunlösliche
Komponente
1,3 Jt 1,9 1,4
chinolinunlösliche
Komponente
31,4 Jt 32,5 32,3
1,0 Jt gebundener
Kohlenstoff
280 ep 360 580
Viskosität (50° G) 9,9 Jt 12,2 13,6
beneolunlusliche
Komponente
1,6 Jt 1,2 1,5
chinolinunlösliche
Komponente
32,7 t 32,8 34,0
3,0 Jt gebundener
Kohlenstoff
380 ep 740 1960
Viskosität (50° C) 18,7 Jt 23,5 25,2
benaolunlösliche
Komponente
1,5 1,5 1,2
chinolinunlösliche
Komponente
33,4 Jt 33,9 35,5
gebundener
Kohlenstoff
720 ep 1520 -
Viskosität (50° V)
203822/0074
215553g
- 16 Tabelle 14
Zusatz von Abfallschwefelsäure zu Teer
Analyse Rührt emp eratur 500C 800C 120°C
zugesetzte
Menge
benzolunlösliche
Komponente
4,5 * 4,5 4,5
chinolinunlösliche
Komponente
1,8 $> 1,8 1,8
a # gebundener
Kohlenstoff
30,4 # 30,4 30,4
Viskosität (500C) 200 cp 200 200
benzolunlösliche
Komponente
8,9 % 9,6 9.!
chinolinunlösliche
Komponente
1,4 # 1,8 1,8
1,0 J6 gebundener
Kohlenstoff
32,0 i> 33,1 34,6
Viskosität (500C) 300 cp 420 930
Die Eigenschaften von Abfallschwefelsäure und konzentrierter Schwefelsäure sind in Tabelle 15 gezeigt.
209822/G874
215553Q
- 17 Tabelle 15
Dichte
Schwefel- organische, teerartige Wassersäurekon- sulfurierte hochpolyme- gehalt zentration Verbindung re Substanz der Sulfon-
saure
Abfallschwefelsäure
15/4°C 1,48
konzentrierte Schwefel- 1,84 säure
37
31
28
Die Ausbeuten an Pech bei Zugabe von Abfallschwefelsäure oder konzentrierter Schwefelsäure zu !Deer sind in Tabelle angegeben,
•Tabelle 16
Zusatz von konzentrierter Schwefelsäure
Ausbeute Erwei- Zugabe von Ausbeute Erweichungs- Abfall- chungs-
punkt des schwefel- punkt
Peches säure
O * 60,4 & 85,0°C o i> 60,4 85,00C
1 66,6 86,1 1 71,0 85,4
3 82,9 85,6 3 79,0 85,1
VJt 88,7 85,9 5 88,9 85,7
Tabelle 17
Herstellung von Pech aus Teer
Versuch Zusatz Yerhält- Grad des Temp, der Ausbeute Eigenschaften des Pech.es
Nr. an Abfall- nis Teer/ Schweröls Schwerölbe-an Pech jBrwei- benzol- chinolin- gebundeschwefel-Schweröl handlung chungs-unlös- unlös- ner
säure punkt liehe liehe Kohlen-
Kompo- Eompo- stoff
nente nente
ISJ 1 96 0 1/1 σ 0O 80 $6 0O * * Schwefelsäure % I fs)
ο
to
2 1,5 1/1 0 80 25 88 29,3 9,2 57,8 H
OD
cn
α»
fs*
3 1,5 1/0,5 σ 80 30 95 34,5 9,5 59,9 I cn
cn
4 1,5 1/0,5 A 80 28 88 36,5 9,6 59,6
**v
O
5 1,5 1/0,5 B 80 30 91 36,9 9,4 62,7
6 5,0 1/1 C 120 28 88 35,2 8,8 58,6
46- 7 5,0 1/1 C 150 46 83* 58,2* 8,6* 51,0*
8 2,0 1/1 C 50 35 103* 61,7* 8,9* 55,0*
9 0,5** 1/1 C 80 32 111 39,0 8,7 59,6
10 1,0** 1/1 C 80 28 87 30,5 9,5 58,8
# Werte für die 28 89 32,0 9,4 58,0
abgetrennten Substanzen nach der Schwerölbehandlung
** ohne Destillation zum Einstellen des Erweichungspunkts
konzentrierte
Beispiel 11
In diesem Beispiel wird Abfallschwefelsäure oder konzentrierte Schwefelsäure einem im Koksofen gebildeten Teer zugesetzt und nach ausreichendem Rühren wird Erdöl-Schweröl zugegeben, um Pech oder eine aromatische bituminöse Substanz mit hohem Molekulargewicht auszufällen und abzutrennen. Danach wird eine Destillation durchgeführt, um den Erweichungspunkt einzustellen.
Die Daten dieses Beispiels sind in Tabellen 17 und 18 gezeigt.
Tabelle 18 Herstellung von Straßenbauteer aus Teer
Ver
such
Nr.
Zusatz
an Ab-
fall-
schwe-
felsäure
Ver
hältnis
Teer/
Schweröl
Grad Temp,
des der
Schwer-Schwer-
öls ölbe-
handlg.
0C
70
70
Aus- s
beute —
an -
Stras- h
senbau-
teer
ig«
tr£
ißenbauti ser
1
2
O
10
1/1
1/1
G
C
35 60
38 63
VT Dichte Säure-
Öl-
Gehalt
G
A
,2
25/250C
1,182
1,185
0,5
0,4
Eigenschaften von Straßenbauteer
Ver- - 4 -, ^^ ^ i,
~v Naphtha- "Coluol- Flamm- Schaum- fraktionierte buch linge_ unlös- punkt test Destillation
halt Kompo- 170°C 270°C 500°G nente
0 4,7 9,1 0 3,5 10,0
* 16,3 0G gut
1 2,8 23,4 140 gut
2 2,7 145
209322/0874
Anmerkung: Die nach der Schwerölbehandlung abgetrennte Substanz (Abscheidung, ) wurde als Straßenbauteer analysiert. Es wurde keine Destillation oder ölzugabe zum Einstellen der Viskosität durchgeführt.
Wie aus den Tabellen 17 und 18 ersichtlich ist, steht die Menge der zugesetzten Abfallschwefelsäure oder konzentrierten Schwefelsäure in direktem Zusammenhang mit dem Anstieg und der Verminderung der Menge der benzolunlösliehen Komponente, und der Anteil an Schweröl und die Behandlungstemperatur regeln den Erweichungspunkt, den Gehalt an gebundenem Kohlenstoff und beeinflussen die Abtrennung vom Schweröl.
Der Zusatz an Schweröl beträgt vorzugsweise 30 bis 200 $, bezogen auf den Teer, damit eine gute Abtrennung und Gewinnung der abgeschiedenen Pechkomponente erreicht wird. Die Temperatur beträgt vorzugsweise 50 bis 1500G bei Teer und 100 bis 25O0C bei Mittelpech.
Beispiel 12
In diesem Beispiel wird konzentrierte Schwefelsäure anstelle von Abfallschwefelsäure zugesetzt.
Die Eigenschaften des als Rohmaterial verwendeten Kohlenteers, der Abfallschwefelsäure und konzentrierten Schwefelsäure, sowie die Eigenschaften von Pech und Straßenbauteer, die in. diesem Beispiel erhalten wurden, sind in den Tabellen 19, 20, 21 und 22 gezeigt.
Tabelle 19
Als Rohmaterial verwendeter Kohlenteer
Dichte
15/40C
Viskosität
(5O0C)
gebundener
Kohlenstoff
9,8 benzolunlös
liche Kompo
nente
chinolinun-
lösliche
Komponente
1,18 cp
200
>
30,4
4,5 0,4
Teersäuregehalt Eaphthalingehalt fraktionierte
Destillation
2600C 35O0C
2,1 24 37
Tabelle 20
Eigenschaften von Abfallschwefelsäure und konzentrierter Schwefelsäure
Dichte Schwefel- Sulfon- teerartige säurekon- säure, hochpolymezentraorganische re Substantion sulfonierte zen Substanzen
Wassergehalt
Abfallschwefel
säure
15/4°C 1,48
konzentrierte Schwefel- 1,84 säure
31
28
4 5
Tabelle 21
Eigenschaften von Pech, erhalten nach der konventionellen Methode
Erweichungs- benzol- chinolin- gebundener punkt unlösliche unlösliche Kohlenstoff Komponente Komponente
Mittelpech 66.9 12o1 1.2 46,5
Hartpech 88.0 27.2 3.6 53*4
Hartpech 87.1 36.2 10.0 57*1 (hitzemodifiziert)
Tabelle 22
Eigenschaften von Straßenbauteer, erhalten nach der konventionellen Methode
HVT Dichte Säure-Öl-
Gehalt
ETaphthalin-
gehalt
toluolun-
lösliche
Komponente
Flamm
punkt
59.7 15/40C
1.23
0.2 Spuren 11.7 0C
174
fraktionierte Destillation Formtest 170 C 27O°C 3000C
gut 0 1.4 4.2
Beispiel 13
Extraktion mit Hilfe von Erdöl-Leichtöl für sich oder mit gemischtem Öl.
Leichtöl, Schweröl oder Mischöl aus Erdöl wurde in
- 23
2098??/0874
215553Q
verschiedenen Mengenverhältnissen zu 10 kg Kohlenteer gegeben. Die Gemische wurden unter Rühren erhitzt, stehengelassen und die Pechkomponente, die sich als untere Schicht, abschied, wurde analysiert.
Die in diesem Beispiel erzielten Ergebnisse sind in Tabelle 23 aufgeführte Die Daten des als Ausgangsmaterial verwendeten Kohlenteers und des als Lösungsmittel verwendeten Erdöl-Leichtöls und -Schweröls sind in Tabelle 24 angegeben»
209872/087/*
Tabelle 23
Versuch
Nr.
Extraktionsbedingungen Mischungsverhältnis
Kohlen- Schwer- Leichtteer öl C öl (2)
Temp.
Eigenschaften deB abgetrennten Peches
Erweichungs- gebunde- benzol- chinolin- Dichte
temp. 0C
ner Koh
lenstoff
.1 unlös
liche
Kompo
nente
unlös
liche
Kompo-^
nente fo
30/30
0C
.34
.2 1 .30
63 .7 37.4 11.8 1 .28
64 35.4 11.0 1
58 32.3 7o7
2 3
0.8 1
0.2
120
95.0
93o7
91.8
Das abgetrennte Pech wurde destilliert, um den Erweichungspunkt einzustellen«,
chinolin- gebundeunlösner Kohliche lenstoff
Komponente
Dichte Tabelle 24 200
0G
230
0C
15 300
0C
360
0G
Trocken
punkt
Anilin benzolun
15/4°G Fraktionierte Destillation % % 65 % punkt lösliche
Kompo
nente
Siede
beginn
21 34 «atf 0C %
1.200 0C 12 87 - 34.2 7.6
Kohlen
teer
0.811 192 - 4 25 - 68 -
Leichtöl 0.864 178 79 -
Schweröl
C
(2)
238
3.4
33.5
Aus den angegebenen Ergebnissen ist außerdem klar ersichtlich, daß ein Pech mit hohem Gehalt an gebundenem Kohlenstoff erhalten werden kann, wenn Leichtöl zusammen mit Schweröl des Grads C zugesetzt wird, im Vergleich mit der Zugabe von Schweröl des Grads C* Ferner haben die Eigenschaften des Lösungsmittels und die Extraktionsbedingungen einen großen Einfluß auf die Abtrennbarkeit und Eigenschaften des Peches©
Beispiel 14
Eigenschaften des Lösungsmittels bei der Lösungsmittelextraktion von Kohlenteer und Abtrennbarkeit der Pechkomponente·
Ähnliche Versuche wie in Beispiel 13 wurden mit verschiedenen Lösungsmitteln durchgeführt. Die dabei erzielten Ergebnisse sind in Tabelle 25 gezeigte
209822/087^
Dichte - 26 -
Tabelle 25
Lösungsmittels 215553Q Siede
beginn
200
0C
360
0O
Trocken
punkt
15/4°C 0C % % 0C
232 - 21 -
Oo921 Eigenschaften des Anilin- Fraktionierte Destillation Il Il M Il
Il punkt 238 25 _
0.864 0C It It It Il
Schweröl C
(D
Il 52 180 13 56 -
t! •0.910 It 212 12 93 364
Schweröl G
(2)
0.839 79 178 12 - 342
ti 0.811 ti 170 46 - 233
Schweröl B 0.788 61 48 197
Schweröl A Oo736 72 72 20 53 -
leichtöl 0.853 68 60 18 50 -
Kerosin 0.826 42 64 30 64 •mm
Benzin
(Gasolin)
0,866 10
Rohöl 54
Mischöl (1) 77
Mischöl (2) 19
20982 2/087'.
215553Q
Tabelle 25 (Fortsetzung)
Extraktionsbedingungen 1 Temp.
0C
Abtrenn Gehalt
Mengenverhältnis
Kohlenteer Lösungs
mittel
0.5 80 barkeit
des abge
schiedenen
Peches
an ge
bundenem
Kohlen
stoff in
dem ab
geschie
denen
Pech, %
Schweröl 0
(D
1 1
0.5
1
80 etwas
schlecht
53.8
η 1 1 O O O
CO 00 00
schlecht -
Schweröl 0
(2)
Il
Schweröl B
1
1
1
1 80 gut
etwas
schlecht
gut
58o7
52.4
56.8
Schweröl A 1 1
1
80 gut 62.1
Leichtöl 1 1 100
30
gut 63.1
Kerosin
Benzin
(Gasolin)
1
1
1 80 etwas
schlecht
schlecht
50.4
Rohöl 1 1 80 gut 60.9
Mischöl (1) 1 80 gut 62.9
Misehöl (2) 1 schlecht
Anmerkungen:
Der Anilinpunkt wurde an destilliertem öl bis zu 360 C gemessen.
Das Mischöl ist ein Gemisch aus Öl des Grads C, Leichtöl, Kerosin und Gasolin.
Wie aus den oben gezeigten Ergebnissen verständlich wird, ist es eine Vorbedingung für eine Erhöhung des Gehaltes an gebundenem Kohlenstoff in dem abgeschiedenen Pech, daß der Anilinpunkt hoch ist und daß ein geeigneter Anteil einer Komponente mit niederem Siedepunkt zugemischt wird.
- 27 -
209822/Ö874
Bei der erfindungsgemäß durchgeführten Lösungsmittelextraktion wird der Gehalt des Peches an gebundenem Kohlenstoff erhöhtj der Gehalt an benzolunlöslicher Komponente und Harzkomponente hängt aber von den Eigenschaften des als Rohmaterial verwendeten Kohlenteers ab, weil keine modifizierende Verfahrensstufe der Polykondensation durch thermische Behandlung, wie bei der konventionellen Methode, durchgeführt wird.
Um diese Schwierigkeiten zu umgehen, wird nach einer Ausführungsform der Erfindung eine Polykondensation nach der Zugabe einer geringen Menge an Abfallschwefelsäure oder konzentrierter Schwefelsäure zu Kohlenteer bei niederer Tem peratur durchgeführt, um Pech sehr guter Qualität zu erzielen. Ein Beispiel für diese Ausführungsform wird nachstehend gegeben.
Beispiel 15
!Durchführen der Extraktion nach der Behandlung durch Zugabe von Abfallschwefelsäure.
10 kg Kohlenteer wurden auf eine Temperatur zwischen 50 und
O 2C/
80 G erhitzt, es wurden 0.5 bis 1ο06$ und es wurde vollständig vermischt» Dann wurde Rohöl oder Mischöl in einem Mengenverhältnis von 0.5 bis 1.0 : 1, bezogen auf Teer, zugesetzt, das Gemisch zwischen 80 und 120° 0 gehalten, gerührt und danach stehengelassen» Die Eigenschaften des so abgetrennten Peches sind in Tabelle 26 gezeigt (der Erweichungspunkt wurde durch Destillation eingestellt)«
x) Abfallschwefelsäure zugegeben
S Zusatz von
Abfall
f
9
T IS Rohöl oder
Mischöl
Extrakt ions-
temperatur
[Fortsetzung) gebun
dener
Kohlen
stoff
80 % % .8 yj
schwefel
säure
labelle 26 1 Eigenschaften des Peches % 80 11.0 22 .3
1 Erwei
chungs
punkt
61.0 120 8.5 27 .5
0.5 1" 0C 59.6 80 11.5 30 .8
0o5 0.5 90 62,3 80 11.0 25 .7
Lösungsmittel 0.5 Mengenverhältnis
des Lösungsmittels
0.5 87 61.0 80 8.3 22 .4
- Kohlen
teer
0.5 93 58.1 80 8.1 29 .5
Rohöl 0.5 1 0o5 92 59.0 80 6o6 28, .9
It 1.0 1 1 89 56.5 120 8.2 27, »6
Il 0.5 1 0.5 88 59.8 10.0 29,
It 0.5 1 85 62.0
Mischöl 1 96 benzolun- chinolin- ß-
lösliche unlös- Harz
Komponente liehe Kom
ponente
ti 1 93 % Pech
aus
beute,
bez.
auf
Teer
Il 1 33.8 %
It 1 35.8 34
It 1 42.0 48
abelle 26 ( 36.8 30
31.0 36
Lösungs 37.5 47
mittel 35.1 51
36.1· 55
Rohöl 39.6 49
ti 41
It
Il
Mischöl
M
It
It
It
Anmerkung: Das Mischöl ist ein Gemisch aus Schweröl des Grads C, Leichtöl, Kerosin und Gasolin.
- 29 -
209822/0874
Wie daraus ersichtlich ist, wird durch die Zugabe von Abfallschwefelsäure nicht nur eine Verbesserung im Hinblick auf den Anteil an benzolunlöslicher Komponente und ß-Harz-Komponente erzielt, sondern es wird auch die Ausbeute an Pech verbessert.
Die gleichen Wirkungen werden erzielt, wenn Schwefelsäure anstelle von Abfallschwefelsäure eingesetzt wird. Tabelle zeigt die Analysenwerte der Abfallschwefelsäure, die in diesem Beispiel verwendet wird.
Tabelle 27 Analysenwerte der Abfallschwefelsäure
Dichte Schwefel- Gehalt an Teer Wasser 1S/4-OG säure- Sulfonsäure,
' gehalt organischen
sulfonierten Substanzen
1.485 52.23 # 28o07 % 14.29 % 54.1 %
Es ist ersichtlich, daß bei Durchführen der Polykondensationsbehandlung unter Zugabe von Schwefelsäure und bei geeigneter Wahl des Lösungsmittels bei der Lösungsmittelextraktion ermöglicht wird, ein Elektrodenpech hoher Qualität aus einem Kohlenteer als Rohmaterial herzustellen, der einen niederen Gehalt an gebundenem Kohlenstoff und lösungsmittelunlöslichen Komponenten aufweist ο
Die Wirkungen des erfindungsgemäßen Verfahrens, die auf den Unterschied der Kohleteerqualitäten zurückzuführen sind, sind im nächsten Beispiel aufgezeigt.
Beispiel 16
Unterschiede aufgrund der Qualitäten der als Rohmaterialien verwendeten Kohlenteere
- 30 -
2Ö93?2/087 4
S4
Tabelle 28
Eigenschaften des Kohleteer-Ausgangsmaterials
Grad des Dichte Kohlenteers
13/4 C
gebundener benzolun- chinolinun-Kohlenstoff lösliche lösliche
Komponente Komponente
A B
I0I57 1.200
25.8 %
33c5
3.0 %
7.6
0.5 3o4
Die experimentelle Methode ist die gleiche wie in Beispiel 15. Die erzielten Ergebnisse sind in Tabelle 29 gezeigt» Diese in Tabelle 29 aufgeführten Ergebnisse zeigen, daß es schwieriger ist, ein Pech mit guter Qualität aus Steinkohlenteer A zu erzeugen, als aus Kohlenteer B. Durch Zumischen von Leichtöl und dergleichen zu dem Lösungsmittel
/es
und ferner durch Zugabe von Abfallschwefelsäure wird jedoch möglich, Pech hoher Qualität zu erzielen.
Ebenso wie auf Kohleteer kann das erfindungsgemäße Verfahren auch auf Weichpech und Mittelpech angewendet werden. Diese Möglichkeit wird in dem folgenden Beispiel gezeigt.
Zusatz
v. Ab-
Zusatz
1 Teil
Tabelle 29 Eigenschaften
Peches
des
Grad
des
fall-
schwefel-
säure
Schwer
öl C
zu
Teer
Extrak-
tions-
Erwei- gebun-
chungs-dener
punkt Koh
len
stoff
benzol
unlös
liche
Kompo
nente
Kohle
teers
- 1 Leicht
öl
temp. 920C 58o7% 32.3%
B - 1 - 800C 97°C 54c3% 27.3%
A - 0.5 - 800C 920C 58.5% 32.1%
If 1.0 0.25 0.5 800C 910C 56.5% 34.1%
Il 1.0 0.25 0.25 800C 970C 56.5% 37.1%
ti 1.0 - 0.25 1000C 9O0C 59.1% 41.1%
It 0.5 800C
Mittelpech und Weichpech
Der Versuch wurde in gleicher Weise wie im vorhergehenden Beispiel durchgeführt, mit der Ausnahme, daß 10 kg eines
Mittelpechs oder Weichpechs anstelle des Kohlenteers verwendet wurden, und daß Schweröl des Grads C für sieh oder ein Leichtöl enthaltendes Mischöl als Extraktionslösungsmittel verwendet wurde. Die dattel erhielten Ergebnisse sind in lamelle 30 gezeigt.
209822/0874
Bituminöses Anteil des Lösungs Extrak- Tabelle 30 46o5 abgetrennten Peches
Material mittels auf 1 Teil
des Materials
tions-
temp.
,54.5 benzolun
lösliche
chinolin-
urilösliche
Schweröl Leichtöl
C
Eigenschaften des 56.8
56.4
Komponente Komponente
Ausgangs-
material
Mittelpech
0C Erweichungs- gebundener
punkt Kohlenstoff
57.0 12.1 1.2
ro
ο
Mittelpech 1.0 150 32.7 9.0
00 Mittelpech
Weichpech
0.8 0.2
1.0
150
150
0C
66.9
34.1
31.5
9.5
8o9
2/087 Weichpech 0.8 0.2 150 88.0 33.5 9.4
89.1
78.1
80.0
cn co ο
Zum Vergleich werden die Eigenschaften des erfindungsgemäß erzeugten Peches und die Eigenschaften des nach konventionellen Methoden hergestellten Peches in Tabelle 31 aufgeführt O
Tabelle 31
Herstellungsmethode
Eigenschaften von Pechen
An-
Erwei- gebunde- benzolun- chino- ß- merchungsner Koh- lösliche linun- Harz kung punkt lenstoff Komponente lösliche Komponente
bloße
Destillation nach konventioneller Methode
67
46.5
12.1
1.5 10.6
Wie oben, aber modifiziert durch Erhitzen
.87
57»5
35.2
10.7
24.5
Erfindungsgemäß y Verwendung von Mischöl
89
58.1
31.0
8.3
Beisp. 22.7
Erfindungsgemäß j Zusatz von Abfallschwe felsäure (0.3 /O
88
59.0
37.5
8.1 29.4 "
Aus obigen Beispielen ist ersichtlich, daß es erfindungsgemäß möglich ist, ein hochgradiges Pech herzustellen, das einen hohen Gehalt an gebundenem Kohlenstoff und an benzolunlöslicher Komponente aufweist (einen hohen Gehalt
-
209822/0874
der ß-Harz-Komponente), ohne daß eine Hoehtemperaturbehandlung erforderlich ist ο Das erfindungsgemäSe Verfahren kann daher mit einer vereinfachten und nicht aufwendigen Vorrichtung durchgeführt werden und zeigt somit sehr große wirtschaftliche und technische Vorteile«
Durch Verwendung von Rohöl aus Erdöl als Lösungsmittel ist es ferner möglich, Pech mit sehr geringen Kosten herzustellen. Das Lösungsmittel stellt nach der Extraktion ein Gemisch aus Rohöl und niedermolekularem, aromatischem Bestandteil des Kohlenteers dar und kann daher in einfacher Weise zum Herstellen von Erdölprodukten (Gasolin, Leichtöl, Schweröl und Asphalt) durch Destillation verwendet werden.
!Ferner werden die Eigenschaften dieser Erdölprodukte verbessert, wenn sie mit aromatischen Bestandteilen vermischt sind. Beispielsweise zeigt Benzin (Gasolin) eine erhöhte Cetanzahl und Asphalt zeigt verbesserte Mischbarkeit mit Zuschlagstoffen und verbesserte Durchlässigkeit bei der Verwendung als Straßenbelag.
Außerdem dient der Zusatz von Abfallschwefelsäure oder Schwefelsäure dazu, die färbung von destilliertem Öl und die Bildung von Harzsubstanzen bei der Destillationsreinigung des abgetrennten Extraktionslösungsmittels zu vermeiden und trägt zur Entschwefelung bei. Auf diese Weise wird die Qualität der destillierten Produkte verbessert.
ist zwar Aufgabe der Erfindung, eine Methode zur Herstellen und Verbessern von Kohlenteer zugänglich zu machen; es ist jedoch auch möglich, bestimmte, verbesserte Erdölprodukte und Heizöl mit niederem Schwefelgehalt zugänglich zu machen, wenn Kohlenteer als Brennstoff verwendet wird, oder wenn das erfindungsgemäße Verfahren auf die Raffination von Erdöl ohne die konventionell durchgeführte Hitzezersetzung und Kontaktzersetzung angewendet wird.
- 35 -
209872/0874

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    ■-. I.) Verfahren zum Herstellen einer bituminösen Substanz durch Erhitcen oder gegebenenfalls Destillation, dadurch gekennzeichnet, daß man durch trockene Hochtemperaturdestillation von Steinkohle hergestellten Kohleteer oder eine aus diesem Kohleteer erhaltene bituminöse Substanz bei einer Temperatur zwischen 50 und 200° C mit Schwefelsäure behandelt»
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zu behandelnde Kohleteer oder die bituminöse Substanz wasserfrei ist.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man als Schwefelsäure konzentrierte Schwefelsäure oder eine Abfallschwefelsäure verwendet, die durch Waschen von Rohbenzol oder Erdölprodukten mit konzentrierter Schwefelsäure erhalten wurde.
    4. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet, daß man im Anschluß an die Schwefelsäurebehandlung eine Destillation durchführt.
    5. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die bituminöse Substanz Teerpech ist.
    6. Verfahren zum Herstellen einer bituminösen Substanz, insbesondere Teerpech, dadurch gekennzeichnet, daß man durch Hochtemperaturdestillation von Steinkohle hergestellten Kohleteer oder eine aus diesem Kohleteer erhaltene bituminöse Substanz, vorzugsweise Pech, mit einem Erdöl-Lösungsmittel extrahiert.
    7. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß man durch trockene Hochtemperaturdestillation von Steinkohle hergestellten Kohleteer oder eine aus diesem Kohleteer erhaltene bituminöse Substanz, vorzugsweise Pech, zuerst
    209872/087 4
    3?
    der Behandlung mit Schwefelsäure und danach der Extraktion mit einem Erdöl-Lösungsmittel unterwirft.
    Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß man zur Extraktion Schweröl verwendet.
    9. Verfahren nach Ansprüchen 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß man zur Extraktion Erdöl-Lösungsmittel zu Teer oder bituminöser Substanz in einem Verhältnis von 1 : Ο.3 bis 2.0 zusetzt, das Gemisch bei einer Temperatur zw:
    bewirkt.
    ratur zwischen 50 und 250 C hält und die Phasentrennung
    10. Verfahren nach Ansprüchen 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Erdöl-Kohlenwasserstofföl verwendet, das einen Anilinpunkt von mehr als 20 0, eine Destillationsrate von 0 bis 30 % vom Siedebeginn bis zu 200° C, von 20 bis 98 % bei einer Temperatur zwischen 200 und 360° C und von 0 bis 8 % bei einer Temperatur von mehr als 360° C aufweist.
    11. Verfahren nach Ansprüchen 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß man die Extraktion mit einem Erdöl-Kohlenwasserstoff öl durchführt, das eine geringe Menge an niedrig siedendem, gesättigtem Kohlenwasserstofföl neben hochsiedendem Schweröl enthält.
    2Ö9872/087A
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