DE1092782B - Bespannung von Wandteilen von Kraftfahrzeugen - Google Patents
Bespannung von Wandteilen von KraftfahrzeugenInfo
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- DE1092782B DE1092782B DEP23191A DEP0023191A DE1092782B DE 1092782 B DE1092782 B DE 1092782B DE P23191 A DEP23191 A DE P23191A DE P0023191 A DEP0023191 A DE P0023191A DE 1092782 B DE1092782 B DE 1092782B
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
- B60J10/00—Sealing arrangements
- B60J10/70—Sealing arrangements specially adapted for windows or windscreens
- B60J10/74—Sealing arrangements specially adapted for windows or windscreens for sliding window panes, e.g. sash guides
- B60J10/75—Sealing arrangements specially adapted for windows or windscreens for sliding window panes, e.g. sash guides for sealing the lower part of the panes
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
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- B60J10/00—Sealing arrangements
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- B60J10/265—Sealing arrangements characterised by the shape characterised by the surface shape the surface being primarily decorative
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Seal Device For Vehicle (AREA)
Description
- Bespannung von Wandteilen von Kraftfahrzeugen Die Erfindung betrifft eine Bespannung von eine Fensteröffnung enthaltenden Wandteilen von Kraftfahrzeugen, die in einer Einpressung des inneren der beiden das Handteil bildenden Preßteile untergebracht ist.
- Es ist bereits bekannt, eine Fensteröffnung aufweisende Wandteile von Kraftfahrzeugen, wie beispielsweise die Seitenwand und die Türen, mit einer Bespannung bzw. Verkleidung zu versehen. Diese ist in einer Einpressung des inneren Preßteiles gelagert, die die Bespannung allseitig umgibt. Hierbei kann Wasser bzw. Feuchtigkeit zwischen Preßteil und Bespannung gelangen, so daß die letztere beschädigt werden kann. Für die Bespannung wird hauptsächlich Pappe als Unterlage verwendet, die sich beim Feuchtwerden wirft und ersetzt werden muß.
- Dies wird gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß die Bespannung sich bis zur Fensteröffnung erstreckt und an dem die Öffnung bildenden Randteil des inneren Preßteiles befestigt ist. Dadurch wird eine Fuge zwischen Bespannung und dem inneren Preßteil unterhalb des Fensters vermieden, so daß ein Eindringen von Wasser unter die Bespannung nicht mehr möglich ist. Außerdem ist die Bespannung mit Abstand von den Randbreiten der Preßteile angeordnet, wie beispielsweise von der Türöffnung beim Seitenwandteil oder vom Türfalz bei einer Tür, so daß ein Beschädigen der Bespannung beim Ein- oder Aussteigen der Fahrzeugbenutzer nicht möglich ist. Diese Maßnahmen, das Hochziehen der Wandbespannung bis zum Fenster sowie das Vorsehen eines bekannten Blechrahmens um die Türöffnung bzw. um den Türfalz einer Tür, beeinflussen die Lebensdauer der Bespannung günstig. Die Bespannung bildet eine Seite des Fensterspaltes und wird an einem in diesem Bereich vorgesehenen Randflansch des inneren Preßteiles gehalten. Der Randflansch steht mit dem inneren Preßteil durch einen mit Abstand von der Bespannung verlaufenden Steg bzw. Überbrückungsteil in Verbindung. Gleichzeitig ist an dem den Fensterspalt bildenden Teil der Bespannung unmittelbar die Fensterdichtung angebracht.
- Bei einer Verwendung von unverformbaren Hartfaserplatten als Unterlage für die Bespannung ist es vorteilhaft, wenn diese einen gesonderten, sich über deren ebenen Teil hinaus erstreckenden Ansatz aufweist, der den Fensterspalt bildet und im Bereich des letzteren an einem Flansch des inneren Preßteiles anliegt.
- Bei fest in Wandungen des Kraftfahrzeuges eingebauten Fenstern, beispielsweise bei Fenstern in dem feststehenden Seitenwandteil des Fahrzeuges, wird die Bespannung durch die Fensterdichtung auf dem Randflansch des inneren Preßteiles gehalten. Hierbei erstreckt sich die Bespannung bis zum Fensterrahmen und weist einen Randteil auf, welcher zwischen Fensterrahmen und Dichtung eingeführt und durch diese gehalten wird.
- In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht. Es zeigt Fig. 1 eine Innenansicht einer Seitenwand eines Personenkraftwagens, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 1, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 1 und Fig. 5 einen Schnitt durch eine Tür einer weiteren Ausführungsform.
- Der Personenkraftwagen 1 nach Fig. 1 setzt sich im wesentlichen aus einem Dachpreßteil2, einem Seitenwandteil 3, einem Windlauf 4 sowie einem Bodenblech 5 zusammen. Das Dachpreßteil 2 ist mit einer Windschutzscheibe 6 versehen. Die Seitenwand besitzt ein Fenster 7, das entweder fest eingebaut ist oder in bekannter Weise schwenkbar angeordnet sein kann. In einer Öffnung 8 der Seitenwand 3 ist eine T'ür 9 eingesetzt, welche ein vorzugsweise versenkbares Fenster 10 besitzt.
- Die Tür 9 (Fig. 2) setzt sich im wesentlichen aus einem äußeren Preßtei111 und einem inneren Preßteil 12 zusammen, die durch eine Falzverbindung 13 miteinander verbunden sind. Die Öffnung 8 der Seitenwand 3, in die die Tür 9 eingesetzt ist, wird von der Seitenwand und dem Randteil eines an der Seitenwand vorzugsweise abnehmbar befestigten Kotflügels 14 gebildet.
- Das Türinnenblech 12 weist eine Einpressung 15 auf, die im Abstand von der Öffnung bzw. dem Türspalt 8 verläuft, so daß ein Blechrahmen 16 entsteht. Gleichfalls ist die Seitenwand 3 mit einer Einpressung 17 versehen, wobei zwischen dieser und dem Türspalt ein rahmenartiger Steg 18 vorhanden ist.
- In jeder der Einpressung ist eine Bespannung 19, 20 untergebracht und auf bekannte Weise, beispielsweise mit nicht dargestellten Klammern, in Lage gehalten. Die Bespannung 19 besteht im wesentlichen aus einer Unterlage 21, auf die eine mit Schaumstoff 22 od. dgl. versehene Verkleidung 23, beispielsweise aus Kunststoff, befestigt ist. Die Bespannung 19 (Fig. 3) ist gemäß der Erfindung bis zum Fenster 10 hochgezogen. In diesem Bereich weist sie eine parallel zum Fenster 10 verlaufende Abwinkelung 24 auf, die einen Fensterspalt 25 bildet. Die Abwinkelung 24 stützt sich an einem Flansch 26 elastisch ab, der mit dem inneren Preßteil 12 der Tür 9 durch einen waagerechten Steg 27 in Verbindung steht. An der Abwinkelung 24 der Bespannung 19 ist weiter eine Fensterdichtung 28 befestigt.
- In Fig. 5 ist eine weitere mögliche Ausbildung der Bespannung im Bereich eines Türfensters dargestellt. Die Unterlage 29 ist als eine ebene Faserplatte ausgebildet, die einen Fortsatz 30 aufweist. Dieser ist als Formteil aus Pappe, Kunststoff oder Blech ausgebildet und mittels Hohlniete 42 an der Platte 29 angebracht. Die Platte 29 und der Fortsatz 30 sind mit einer Verkleidung 31 versehen, die gleichfalls wie in Fig.3 bis zum Fenster hochgezogen ist und unmittelbar einen Fensterspalt 32 bildet.
- Im Bereich des Seitenfensters 7 (Fig. 4) setzt sich die Seitenwand 3 aus einem inneren und äußeren Preßteil33 und 34 zusammen. Die Fensteröffnung wird durch Flansche 35 und 36 der Preßteile 33 und 34 gebildet, die miteinander verschweißt sind und eine Halterung für eine Dichtung 37 bilden. In diese Dichtung 37 ist das Fenster 7 eingesetzt. Durch die Dichtung 37 wird die am inneren Preßteil 33 in der Einpressung untergebrachte Bespannung 20 gehalten, die im wesentlichen aus einer Unterlage 38 und einem mit Polsterung 39 versehenen Bespannstoff 40 oder Kunststoffolie besteht. Der Bespannstoff 40 weist einen von der Polsterung freien Randteil 41 auf, der unter die Dichtung eingeführt und von dieser gehalten wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Bespannung von eine Fensteröffnung enthaltenden Wandteilen von Kraftfahrzeugen, die in einer Einpressung des inneren der beiden den Wandteil bildenden Preßteile untergebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Bespannung (19; 20; 31) sich bis zu der Fensteröffnung erstreckt und an dem diese Öffnung bildenden Randteil (26; 36) des inneren Preßteiles (12; 33) befestigt ist. z. Bespannung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bespannung eine Seite des Fensterspaltes (25) bildet und an einem in diesem Bereich vorgesehenen Randflansch (26) des inneren Preßteiles (12) gehalten wird. 3. Bespannung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Randflansch (26) mit dem inneren Preßteil (12) durch einen mit Abstand von der Bespannung verlaufenden Steg (27) in Verbindung steht. 4. Bespannung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem den Fensterspalt (2) bildenden Teil (24) der Bespannung (19) unmittelbar die Fensterdichtung (28) angebracht ist. 5. Bespannung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, die aus einer im wesentlichen steifen Unterlage, beispielsweise einer Faserplatte und einer diese abdeckenden Verkleidung besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Faserplatte (29) sich nur über den ebenen Bereich der Bespannung erstreckt und einen gesonderten sich über diesen Bereich hinaus erstreckenden Ansatz (30) aufweist. 6. Bespannung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bespannung (20) durch die Fensterdichtung (37) auf dem Randflansch des inneren Preßteiles gehalten wird. 7. Bespannung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bespannung (20) sich bis zum Fensterrahmen (35, 36) erstreckt und einen Randteil (41) aufweist, welcher zwischen Fensterrahmen und Dichtung (37) eingeführt und durch diese gehalten wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP23191A DE1092782B (de) | 1959-07-17 | 1959-07-17 | Bespannung von Wandteilen von Kraftfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP23191A DE1092782B (de) | 1959-07-17 | 1959-07-17 | Bespannung von Wandteilen von Kraftfahrzeugen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1092782B true DE1092782B (de) | 1960-11-10 |
Family
ID=599896
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP23191A Pending DE1092782B (de) | 1959-07-17 | 1959-07-17 | Bespannung von Wandteilen von Kraftfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1092782B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1274901B (de) * | 1963-03-27 | 1968-08-08 | Auto Union Gmbh | Verbindung zwischen der Tuersaeule und einem Kotfluegel einer Kraftwagenkarosserie |
-
1959
- 1959-07-17 DE DEP23191A patent/DE1092782B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1274901B (de) * | 1963-03-27 | 1968-08-08 | Auto Union Gmbh | Verbindung zwischen der Tuersaeule und einem Kotfluegel einer Kraftwagenkarosserie |
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