DE1092764B - Raederhemmwerk fuer photographischen Objektivverschluss - Google Patents
Raederhemmwerk fuer photographischen ObjektivverschlussInfo
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B9/00—Exposure-making shutters; Diaphragms
- G03B9/64—Mechanism for delaying opening of shutter
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- Shutters For Cameras (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Räderhemmwerk für Objektivverschlüsse
von photographischen Kameras. Diese Verschlüsse weisen ein die Verschluß Sektoren
öffnendes und schließendes Hauptantrieborgan auf, das beim Ablauf aus der gespannten Stellung zunächst
die Sektoren öffnet, alsdann durch ein Hemmwerk verzögert und nach Ablauf des Hemmwerkes
von diesem freigegeben wird, um bei seiner Weiterbewegung die Sektoren zu schließen. Die Größe der
Hemmwerkverzögerung ist einstellbar, um verschiedene Belichtungszeiten zu erhalten. Die Einstellung
erfolgt dadurch, daß die Größe des Weges, auf dem das Hauptantrieborgan mit dem Hemmwerk
verbunden ist, mittels einer Steuerkurve durch Verlegen des Punktes längs der Ablaufbahn des Hauptantrieborgans
verändert wird, an dem dieses mit dem Hemmwerk in Verbindung kommt. Bei kurzen Belichtungszeiten,
bei denen dieser Punkt nahe der Stelle liegt, in der das Hauptantrieborgan von dem
Hemmwerk abgleitet, um ungehemmt die Schließphase zu durchlaufen, ergeben sich sehr geringe Überdeckungen
zwischen den zusammenarbeitenden Teilen des Hauptantrieborgans und des Hemmwerks, die
eine große Flächenpressung, erhöhten Verschleiß und infolgedessen verminderte Genauigkeit
haben.
Räderhemmwerk für photographischen Objektivverschluß
Anmelder:
Compur-Werk Friedrich Deckel o.H. G., München 25, Waakirchner Str. 7-13
zur
vor der Mitnahme der Zusatzmasse der für kurze Zeiten erforderliche Hemmweg und damit auch die
Überdeckung hinreichend groß, um die Nachteile der bekannten Bauarten zu vermeiden.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzmasse als
gleichachsig mit dem Schwungrad und ihm gegenüber drehbar angeordnete Scheibe ausgebildet ist, die mit
einem Stift in einen sich in Umfangrichtung er-Folge 25 streckenden Mitnahmeschlitz des Schwungrades eingreift,
und daß das Schwungrad mit der Scheibe durch Wenn man von den vorzugsweise abschaltbaren eine Drehfeder verbunden ist, die den Stift federnd in
Ankerhemmungen absieht, die besonders für längere einer Grundstellung gegenüber dem Schwungrad hält.
Hemmzeiten geeignet sind, so entsteht die Hemmung Beim Anlaufen des Schwungrades bleibt die Zusatzeines
Hemmwerkes dadurch, daß die Massen der Ge- 30 masse infolge ihrer Massenträgheit zunächst stehen, so
triebezahnräder beschleunigt werden. Demnach ist daß das Hemmwerk mit geringer spezifischer Hemmdie
Hemmung beeinflußbar durch Veränderung der wirkung anläuft, wobei die Drehfeder gespannt wird.
Beschleunigung, die konstruktiv sich im Übersetzungs- Diese Feder ist jedoch so schwach, daß sie keine weverhältnis
zwischen dem ersten und dem letzten Ge- sentliche Hemmwirkung hat. Sie dient lediglich dazu,
trieberad äußert, und durch Veränderung der Massen 35 in der Ruhelage des Hemmwerkes die Zusatzmasse in
der zu beschleunigenden Getrieberäder. Im Hinblick einer bestimmten Grundstellung gegenüber dem
auf die vorerwähnte Überdeckung zwischen den zu- Schwungrad zu halten. Sobald der Stift das Ende des
sammenarbeitenden Teilen des Hauptantrieborgans Schlitzes erreicht, wird die Zusatzmasse vom
und des Hemmwerkes hat bei gleichen Hemmzeiten Schwungrad mitgenommen und dadurch, entsprechend
ein Hemmwerk mit starker Hemmwirkung einen 40 der vergrößerten tragen Masse, die spezifische Hemmkurzen
Hemmweg und damit eine geringe Über- wirkung des Hemmwerkes vergrößert,
deckung, während der Hemmweg und die Überdeckung Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus
mit sinkender spezifischer Hemmwirkung sich ver- den Patentansprüchen. In der Zeichnung ist ein Ausgrößern,
führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dar-
Hiervon ausgehend wird die spezifische Hemm- 45 gestellt. Es zeigt
wirkung des Hemmwerkes dadurch veränderlich ge- Fig. 1 einen Querschnitt durch einen Objektivver-
staltet, daß gemäß der Erfindung ein als Schwungrad ausgebildetes Rad derart mit mindestens einer zusätzlichen
Schwungmasse gekuppelt ist, daß es diese nach einem kurzen Anlaufweg selbsttätig mitnimmt.
Damit wird erreicht, daß für längere Hemmzeiten eine größere Masse, für kurze Hemmzeiten dagegen eine
kleinere Masse zur Wirkung kommt. Bei einem solchen Hemmwerk ist bei kleiner spezifischer Hemmwirkung
Schluß unter Weglassung aller für die Erfindung nicht
wesentlichen Teile,
Fig. 2 einen Schnitt nach A-A der Fig. 1.
In dem Verschlußgehäuse mit dem Gehäuseboden 10, der äußeren zylindrischen Verschlußwand 12 und
dem inneren Objektivrohr 14 sind Verschlußsektoren 16 auf Stiften 18 gelagert (in Fig. 1 ist nur ein Verschlußsektor
dargestellt). Sie werden durch einen
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Sektorenring 20 über an diesem befestigte Stifte 21, die in Schlitze 24 der Sektoren eingreifen, geöffnet
und geschlossen. Der Sektorenring20 macht dabei eine Hin- und Herbewegung, welche durch das Hauptantrieborgan
26 bewirkt wird. Eine Nase 28 des Hauptantrieborgans greift bei seinem Ablauf in Richtung
des Pfeiles 30 an dem Stift 32 des Sektorenringes an und verdreht ihn entgegen dem Uhrzeigersinn, wodurch
die Sektoren aus der Objektivöffnung ausgeschwenkt werden. Beim weiteren Ablauf des Hauptantrieborgans
trifft der Nocken 34 auf den Stift 36 des Sektorenringes, wodurch die Sektoren in die Objektivöffnung
eingeschwenkt und somit die öffnung geschlossen wird.
Zwischen öffnen und Schließen der Sektoren wird der Ablauf des Hauptantrieborgans durch ein Hemmwerk
gehemmt, indem die Nase 38 des Hauptantrieborgans auf einen Lappen 40 des Hemmwerkrechens 42
auftrifft. Der Hemmwerkrechen ist auf der Achse 44 drehbar gelagert und steht mit seinem verzahnten Ende
46 mit einem Ritzel 48 im Eingriff, das zusammen mit einem Zahnrad 50 auf der Achse 52 gelagert ist. Das
Zahnrad 50 greift in ein Ritzel 54 (Fig. 2) ein, das zusammen mit dem Schwungrad 56 fest auf einer
Büchse 58 sitzt, welche auf der Achse 60 drehbar gelagert ist. Das Schwungrad 56 besitzt einen sich in
Umfangsrichtung erstreckenden Schlitz 62.
Auf der Büchse 58 ist lose drehbar eine Scheibe 64 gelagert, welche mittels eines Stiftes 66 in den Schlitz
62 eingreift. Das Schwungrad und die Scheibe sind durch eine Drehfeder 68 verbunden, welche einerseits
in das Schwungrad 56 eingreift und andererseits an dem Stift 66 anliegt und ihn an das, in Richtung des
Ablaufs des Schwungrades gesehen, vordere Ende des Schlitzes 62 andrückt.
In das Ritzel 54 greift weiterhin ein Zahnrad 70 ein, das bei 72 am Verschlußgehäuse gelagert ist und durch
eine Rückstell feder 74 entgegen dem Uhrzeigersinn belastet ist, die mit ihrem freien Ende an einem gehäusefesten
Stift 76 anliegt.
Auf dem Hemmwerkrechen 42 ist ein Stift 78 befestigt, der mit der steuernden Kante 80 eines Zeitsteuerringes
82 zusammenwirkt. Der Zeitsteuerring 82 ist auf dem inneren Objektivrohr 14 drehbar gelagert
und wird zum Zweck der Einstellung der Belichtungszeit in an sich bekannter Weise gedreht.
Die Vorrichtung arbeitet in folgender Weise: Wenn nach dem öffnen der Sektoren die Nase 38 des Hauptantrieborgans
auf den Lappen 40 des Hemmwerkrechens auftrifft, beginnt das Hemmwerk seinen Ablauf,
wobei der Hemmwerkrechen 42 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht wird. Das Schwungrad 56 wird
ebenfalls entgegen dem Uhrzeigersinn beschleunigt, wobei die Scheibe 64 infolge ihrer Massenträgheit zunächst
nicht mitgenommen wird. Das vordere Ende des Mitnehmerschlitzes 62 entfernt sich demgemäß von
dem Stift 66, und die schwache Feder 68 wird gespannt, ohne der Scheibe 64 schon eine namhafte Geschwindigkeit
erteilen zu können. Erst wenn das hintere Ende des Mitnehmerschlitzes auf den Stift 66
trifft, wird auch die Scheibe 64 von dem Schwungrad 56 mitgenommen, wodurch die zu beschleunigende
Masse sich vergrößert, so daß die spezifische Hemmwirkung des Hemmwerkes ansteigt. Während des Ablaufs
des Hemmwerkes wird über das Ritzel 54 und das Zahnrad 70 die Rückstellfeder 74 gespannt. Sie
wirkt infolge ihres Angriffes am letzten Rad des Hemmwerkes zugleich als Spielausgleichfeder, ohne
die Hemmwirkung wesentlich zu beeinflussen.
Durch Drehen des Zeitsteuerringes 82 wird die Hemmzeit verändert, indem über die Kurve 80 und
den Stift 78 der Hemmwerkrechen 42 um seine Achse mehr oder weniger geschwenkt wird. In der dargestellten
Stellung ist die größte Hemmzeit eingestellt, bei der der Hemmwerkrechen 42 nach dem Auftreffen
der Nase 38 auf seinen Lappen 40 seinen Bewegungsbereich vollständig durchlaufen muß, bis die Nase
von dem Lappen abgleitet und das Hauptantrieborgan die Sektoren schließt. Wird der Hemmwerkrechen
durch Drehen des Zeitsteuerringes 82 entgegen dem Uhrzeigersinn geschwenkt, so nähert sich die Ausgangsstellung
des Lappens 40, durch den der Ablauf des Hauptantrieborgans gehemmt wird, dem Punkt,
an dem die Nase 38 von dem Lappen abgleitet, so daß die Hemmzeit verkürzt ist. Liegt die Ausgangsstellung
des Lappens 40 im letzten Bereich des Verstellweges, so kommt die Zusatzmasse 64 nicht mehr zur
Wirkung, weil die Nase 38 von dem Lappen 40 bereits freigegeben wurde, bevor der Stift 66 von dem Schlitz
mitgenommen wird. Es ergibt sich dann aber immer noch — der geringen spezifischen Anfangshemm wirkung
entsprechend — ein hinreichend großer Hemmweg des Lappens 40 und damit eine günstige Überdeckung
des Lappens 40 und der Nase 38 bei ihrem Auftreffen auf den Lappen.
Claims (6)
1. Räderhemmwerk für photographischen Objektivverschluß, das den Ablauf des die Verschlußsektoren
öffnenden und schließenden Hauptantrieborgans nach dem öffnen der Sektoren einstellbar
verzögert, dadurch gekennzeichnet, daß ein als Schwungrad ausgebildetes Rad derart mit mindestens
einer zusätzlichen Schwungmasse gekuppelt ist, daß es diese nach einem kurzen Anlaufweg
selbsttätig mitnimmt.
2. Hemmwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Schwungmasse
als gleichachsig mit dem Schwungrad und ihm gegenüber drehbar angeordnete Scheibe ausgebildet
ist, die mit einem Stift in einen sich in Umfangrichtung erstreckenden Mitnahmeschlitz des
Schwungrades eingreift, und daß das Schwungrad mit der Scheibe durch eine Drehfeder verbunden
ist, die den Stift federnd in einer Grundstellung gegenüber dem Schwungrad hält.
3. Hemmwerk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Grundstellung des Stiftes an dem, in Richtung des Ablaufes des Schwungrades
gesehen, vorderen Ende des Schlitzes liegt.
4. Hemmwerk nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, gekennzeichnet durch eine am letzten
Rad des Hemmwerkes angreifende Rückstellfeder, die beim Ablaufen des Hemmwerkes gespannt
wird.
5. Hemmwerk nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche
Schwungmasse aus mehreren Teilmassen besteht, welche nacheinander in Mitnahmeverbindung
mit dem Schwungrad gelangen.
6. Hemmwerk nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede Teilmasse einen Mitnahmeschlitz
hat, in den ein Stift der nächstfolgenden Teilmasse eingreift.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
1 009 647/167 11.60
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED29445A DE1092764B (de) | 1958-11-25 | 1958-11-25 | Raederhemmwerk fuer photographischen Objektivverschluss |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED29445A DE1092764B (de) | 1958-11-25 | 1958-11-25 | Raederhemmwerk fuer photographischen Objektivverschluss |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1092764B true DE1092764B (de) | 1960-11-10 |
Family
ID=7040085
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED29445A Pending DE1092764B (de) | 1958-11-25 | 1958-11-25 | Raederhemmwerk fuer photographischen Objektivverschluss |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1092764B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1137946B (de) | 1959-05-06 | 1962-10-11 | Agfa Ag | Raederhemmwerk fuer fotografische Zentralverschluesse |
| DE3151604A1 (de) * | 1980-12-29 | 1982-09-09 | Canon K.K., Tokyo | "geschwindigkeitsregler fuer eine kamera" |
-
1958
- 1958-11-25 DE DED29445A patent/DE1092764B/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1137946B (de) | 1959-05-06 | 1962-10-11 | Agfa Ag | Raederhemmwerk fuer fotografische Zentralverschluesse |
| DE3151604A1 (de) * | 1980-12-29 | 1982-09-09 | Canon K.K., Tokyo | "geschwindigkeitsregler fuer eine kamera" |
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