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DE1092435B - Verfahren zur Erzielung von Reservierungseffekten auf Textilmaterial aus nativer oder regenerierter Cellulose - Google Patents

Verfahren zur Erzielung von Reservierungseffekten auf Textilmaterial aus nativer oder regenerierter Cellulose

Info

Publication number
DE1092435B
DE1092435B DER21563A DER0021563A DE1092435B DE 1092435 B DE1092435 B DE 1092435B DE R21563 A DER21563 A DE R21563A DE R0021563 A DER0021563 A DE R0021563A DE 1092435 B DE1092435 B DE 1092435B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stages
textile material
cellulose
precondensates
components
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER21563A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Raduner and Co AG
Original Assignee
Raduner and Co AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Raduner and Co AG filed Critical Raduner and Co AG
Publication of DE1092435B publication Critical patent/DE1092435B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P5/00Other features in dyeing or printing textiles, or dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form
    • D06P5/12Reserving parts of the material before dyeing or printing ; Locally decreasing dye affinity by chemical means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)

Description

  • Verfahren zur Erzielung von Reservierungseffekten auf Textilmaterial aus nativer oder regenerierter Cellulose Es ist bekannt, daß aus Cellulose bestehende Faserstoffe durch Behandlung mit hitzehärtbaren Kunstharzen, mit Vernetzungsmitteln und anderen mit Cellulose reagierenden Agenzien Veredlungseffekte verschiedener Art erfahren können. Insbesondere bewirkt die Einlagerung hitzehärtbarer Harze oder die Reaktion mit Vernetzungsmitteln oder mit Cellulose reagierenden Agenzien eine Verminderung der Quellung und demzufolge eine stark verbesserte Knittererholung und Formbeständigkeit. Das verminderte Quellvermögen der mit derartigen Agenzien behandelten Cellulosefasern hat außerdem zur Folge, daß die Affinität gegenüber substantiv aufziehenden Farbstoffen etwas vermindert wird, ohne daß aber auf diese Weise in der Praxis eine Reservewirkung brauchbarer Art hätte erhalten werden können.
  • Hohe Konzentrationen an hitzehärtbaren Kunstharzen, wie sie zur Erzielung maximaler Effekte eigentlich erwünscht wären, lassen sich nach dem üblichen Verfahren vor allem bei nativen Cellulosefasern schon deshalb nicht anwenden, weil die mechanischen Eigenschaften (Reißfestigkeit, Scheuerfestigkeit, Dehnbarkeit, Biegeelastizität usw.) so stark beeinträchtigt werden, daß eine Verwendung so behandelter Textilien in der Praxis in Frage gestellt wird.
  • Den bekannten Immunisierverfahren für Cellulosefasern, wie Acetylieren, Cyanoäthylieren, Umsetzung mit Säurechloriden organischer Säuren oder Sulfosäuren (insbesondere mit p-Toluolsulfochlorid, Formalisieren in wasserfreien Lösungsmitteln), haften schwerwiegende Nachteile an. Nicht nur erfordern sie ein Arbeiten in Spezialapparaturen und meist mit organischen Lösungsmitteln, sondern der Immunisiereffekt ist in den meisten Fällen sehr empfindlich gegen Alkalien, und derart immunisierte Ware kann deshalb in der Regel nicht in normaler Weise vor dem Färben mercerisiert werden.
  • Es wurde nun gefunden, daß man auf Textilstoffen aus nativer oder regenerierter Cellulose in billiger und technisch sehr einfacher Weise eine mercerisier- und bleichbeständige Reservierung gegen substantiv aufziehende Farbstoffe, gleichzeitig mit Quellfesteffekten und verbessertem Knittererholungsvermögen erzielen kann, wenn man auf derartige Textilstoffe hitzehärtbare Kunstharze in Form ihrer Komponenten oder Vorkondensate und gegebenenfalls polyfunktionelle Verbindungen, die mit den Hydroxylgruppen der Cellulose reagieren können, in Stufen derart aufbringt, daß in einer ersten Stufe höchstens 75 °/a, vorzugsweise aber 5 bis 50 °/o, der für die Erzielung des Reservierungseffektes anzuwendenden Gesamtmenge an Harzen aufgebracht werden und nach erfolgter Fixierung, gegebenenfalls erst in einem späteren Verarbeitungs- und/oder Veredlungsstadium, der Rest der Harze in einer oder mehreren weiteren Stufen aufgetragen und auf der Faser waschfest fixiert wird, gegebenenfalls zwischen oder nach den einzelnen Stufen irgendwelche an sich bekannte Veredlungs- und/oder Verarbeitungsoperationen durchführt und anschließend färbt. Man kann so z. B. die erste Stufe auf Fasern in Garnform anwenden, eine zweite erst nach dem Verweben.
  • Als Reservierungsmittel kommen für das erfindungsgemäße Verfahren in Frage: a) Harze, deren eine Komponente eine Stickstoffverbindung ist, die am Stickstoff mindestens 1 Wasserstoffatom trägt, während die andere Komponente aus einer mono- oder polyfunktionellen Karbonylverbindung, insbesondere einem Aldehyd besteht (beispielsweise Harnstoff und Homologe davon, Melamin, Dicyandiamid usw. als Stickstoffverbindungen, Formaldehyd, Glyoxal und dessen Homologe als Karbonylverbindungen) ; b) Harze, gebildet aus zwei Karbonylverbindungen, insbesondere aus zwei Aldehyden oder aus einem Aldehyd und einem Keton (beispielsweise aus den beiden Aldehyden Acrolein und Formaldehyd oder Formaldehyd als Aldehyd, Aceton oder seine Homologen als Keton) ; c) Harze, gebildet aus Aldehyden und Phenolverbindungen (beispielsweise Formaldehyd als Aldehyd und Phenol, Resorcin usw. als Phenolverbindung) ; d) Mischungen der unter a) bis c) genannten Agenzien untereinander oder mit Vernetzungsmitteln, die befähigt sind, zwischen zwei oder mehr Hydroxylgruppen der Cellulose Querbrücken zu bilden. Als Beispiele hierfür seien genannt polyfunktionelle Verbindungen mit Aldehydgruppen, Isocyanatgruppen, Epoxydgruppen, Chlorhydringruppen, Imingruppen, Carboxylgruppen, Halogenen, Doppelbindungen, wobei diese funktionellen Gruppen in freier Form oder in Form von Derivaten vorliegen können, d. h. allgemein ausgedrückt, Verbindungen, die durch Umsetzung oder Anlagerung gleichzeitig mit mindestens zwei Hydroxylgruppen der Cellulose eine Reaktion eingehen.
  • Es ist ohne weiteres möglich, verschiedene Agenzien für die verschiedenen Anwendungsstufen zu verwenden oder verschiedene Agenzien gemischt anzuwenden, soweit dies der chemische Charakter der einzelnen Komponenten erlaubt.
  • Behandlungsbäder, in welchen die Reservierungsmittel bzw. Ausgangsprodukte derselben mit den zugehörigen Katalysatoren gelöst sind, können zusätzlich damit verträgliche weitere Veredlungsmittel, wie Weichmacher, Hydrophobierungsmittel, weiße oder farbige oder farbstoffbildende Pigmente, hochmolekulare Körper usw., enthalten. Insbesondere genannt seien Silicone, kationaktive Körper, polymere Körper in Form von Lösungen oder Dispersionen, insbesondere solche, die Hydroxyl-oder andere funktionelle Gruppen enthalten, die sich gegenüber den Reservierungs- und Veredlungsmitteln ähnlich verhalten wie Cellulose.
  • An Behandlungen an sich bekannter Art, die zwischen oder nach den einzelnen Anwendungsstufen des oder der Reserv ierungsmittel durchgeführt werden können, seien beispielsweise genannt: Spinnen, Weben, Wirken, Sengen, mechanische Verformungen sowie irgendwelche der bekannten Naß-Ausrüstungsmaßnahmen.
  • Es ist verfahrensgemäß auch möglich, eine oder mehrere der Anwendungsstufen mit anderen an sich bekannten Maßnahmen zu kombinieren, wie z. B. das Reservierungsmittel im Fall von garnförmigem Textilmaterial gleichzeitig mit Schlichtemitteln, im Fall von Geweben gleichzeitig mit Appreturmitteln, Pigmenten aufzubringen.
  • Das der erfindungsgemäßen Reservierung zugängliche cellulosische Textilmaterial kann vorliegen als Flocke, Garn oder Zwirn oder als Flächengebilde, wie Gewirke, Gewebe, Faservlies, und zwar entweder für sich allein oder gemischt mit nicht cellulosischen oder Cellulosederivatfasern. Es kann sich um Fasern aus nativer oder aus regenerierter Cellulose handeln.
  • Die durch die erfindungsgemäße Behandlung erzielte Immunisierung erstreckt sich, wie erwähnt, auf Farbstoffe, die gegenüber Cellulose Affinität aufweisen, d. h. in irgendeiner Form auf Cellulose aufziehen, wobei die Konstitution des Farbstoffes, sein physikalischer Zustand und die Färbebedingungen den Grad der Immunisierung beeinflussen.
  • Statt einer Weißreserve kann natürlich nach dem erfindungsgemäßen Verfahren auch Überfärbeechtheit erzielt werden, indem gefärbtes Textilmaterial aus Cellulose verfahrensgemäß behandelt wird. Dies kann dann zum Beispiel zusammen mit nicht behandeltem Fasermaterial verarbeitet und am Stück mit anderen Farbstoffen gefärbt werden, wobei das gefärbte immunisierte Material unverändert bleibt, während sich die unbehandelten Fasern in fast beliebiger Farbtiefe anfärben lassen.
  • Die verfahrensgemäße Behandlung eröffnet Möglichkeiten zur Erzielung von Effekten, die mittels der bekannten einstufigen Anwendung in dieser Form praktisch überhaupt nicht erreichbar waren, nämlich eine sehr gute Reservierung gegen Substantiv aufziehende Farbstoffe, wobei diese Reserve beständig ist gegen die z. B. für Baumwolle üblichen Vorbehandlungsmaßnahmen, wie Erstschlichten, Abkochen und Bleichen in alkalischen Bädern, Mercerisieren mit Laugenstärken bis zu 30° B6. Außerdem zeigt das verfahrensgemäß behandelte Cellulosefasermaterial dank stark verminderter Quellung in Lauge praktisch keine Schrumpfung, so daß durch Verarbeiten von immunisiertem mit nicht immunisiertem Garn oder durch örtliches Immunisieren von Stückware ohne weiteres Kombinationen von Färbungsreserve- und Kreppeffekten erzielt werden können, und außerdem ist sein Knittererholungsvermögen gegenüber unbehandeltem Material ganz erheblich verbessert. Es ist überraschend, daß z. B. auf Baumwollgarn eine einwandfreie, bleich-und mercerisierfeste Reserve gegen substantiv aufziehende Farbstoffe erhalten wird, wenn beispielsweise Trimethylolmelamin verfahrensgemäß in zwei Stufen aufgebracht wird, während bei Anwendung der gleichen Kunstharzmenge in einem Mal höchstens eine unvollkommene Reserve, verbunden mit hohen Reißfestigkeitseinbußen erzielt werden kann.
  • Die verfahrensgemäße Behandlung kann an losem Fasermaterial, an Garn (ganzflächig oder örtlich) oder örtlich an bereits zu Flächengebilden verarbeitetem Fasermaterial erfolgen, wobei im Fall von losem Fasermaterial und ganzflächig behandelten Garnen das Färben nach einer gemeinsamen Verarbeitung mit anderem Fasermaterial erfolgt. Das Aufbringen des Reservierungsmittels kann nach irgendeinem an sich bekannten Verfahren geschehen, insbesondere durch Drucken, Aufsprühen, Streichen oder Tauchen.
  • Beispiel 1 Baumwollgarn (30/2; Maco roh, peigniert) wird mit einer Lösung, enthaltend 30g/1 eines wasserlöslichen Reaktionsproduktes von Formaldehyd mit Melamin, 10g/1 eines vorzugsweise kationaktiven Weichmachers und 5 g/1 Ammonsulfat imprägniert, dann abgeschleudert, so daß die Aufnahme etwa 55 °/o beträgt, und hierauf bei 100°C gründlich getrocknet. Dann imprägniert man ein zweites Mal mit gegenüber dem ersten Bad verdoppelten Konzentrationen, schleudert auf 70°/o ab und trocknet bei 100°C. Das Garn wird hierauf mit nicht vorbehandeltem verwoben.
  • Nach dem Auskondensieren des hitzehärtbaren Melamin-Formaldehyd-Harzes bleicht man mit Hypochlorit, brüht mit Seife, mercerisiert mit Lauge von 22° B6 und färbt mit einem Direktfarbstoff ohne Salzzusatz. Das immunisierte Garn zeigt eine viel geringere Farbstoffaufnahme als das nicht verfahrensgemäß behandelte. Das Gewebe kann gegebenenfalls ohne weiteres in einer dritten Stufe mit einem Vorkondensat eines hitzehärtbaren Harzes in bekannter Weise behandelt werden, um eine hervorragende Knittererholung zu erzielen. Die Reißfestigkeit ist durch die Immunisierung um 100/, verringert worden. Das Garn zeigt bei Behandlung mit Lauge praktisch keine Schrumpfung.
  • Beispiel 2 Ein echt gefärbtes Zellwollgarn (40/2) wird in einem ersten Bad, enthaltend 40g/1 eines wasserlöslichen Methylolmelamins, 15 g/1 eines anionaktiven Weichmachers und 6 g/1 Ammonsulfat behandelt, abgeschleudert und getrocknet. Hierauf geht man mit dem Garn in ein zweites Bad ein, das gegenüber dem ersten die doppelte Konzentration aufweist, schleudert wieder ab, trocknet und führt das Kunstharzvorkondensat in den wasserunlöslichen Zustand über.
  • Färbt man derart vorbehandeltes Zellwollgarn zusammen mit einem nicht immunisierten, ebenfalls gefärbten, mit einem zur Garnfarbe kontrastierenden Direktfarbstoff, so erhält man auf dem nicht vorbehandelten Garn eine Mischfarbe, während die ursprüngliche Farbe auf dem immunisierten Garn praktisch unverändert erhalten bleibt.
  • An Stelle eines Direktfarbstoffes kann auch mit einem Indigosolfarbstoff nach dem Ausziehverfahren gefärbt werden.
  • Beispiel 3 Ein rohes Baumwollgarn mit Noppen wird mit Natriumchlorit auf '/q Weiß gebleicht, getrocknet und hierauf mit 30 g/1 Trimethylolmelamin, 10 g kationaktivem Weich- j macher und 2 gjl feinstdisperser Kieselsäure und 5 g/1 Zinknitrat appretiert, abgeschleudert und getrocknet. Die zweite Appretur erfolgt mit 50 gll eines Reaktionsproduktes eines cyclischen Harnstoffhomologen mit Formaldehyd und 50 gjl wäßrige Formaldehydlösung i (36°/oig) unter Zusatz von 10 g/1 Zinknitrat und kationaktivem Weichmacher. Nach dem Abschleudern und Trocknen wird anschließend oder in einer späteren Verarbeitungsphase 4 Minuten bei 140°C kondensiert.
  • Gegebenenfalls kann bei der zweiten Appretur der a Anteil des nicht harzbildenden Vernetzungsmittels (Formaldehyd) auf Kosten des Vorkondensats des hitzehärtbaren Harzes erhöht werden.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Erzielung von Reservierungseffekten auf Textilmaterial aus nativer oder regenerierter Cellulose, dadurch gekennzeichnet, daß man auf losem Fasermaterial, ganzflächig oder örtlich auf Garnen oder örtlich auf textilen Flächengebilden hitzehärtbare Harze in Form ihrer Komponenten oder Vorkondensate in Stufen derart aufbringt, daß in einer ersten Stufe höchstens 75 % der für die Erzielung des Reservierungseffektes anzuwendenden Gesamtmenge aufgebracht werden und nach erfolgter Fixierung, gegebenenfalls erst in einem späteren Verarbeitung,- und/oder Veredlungsstadium, der Rest der hitzehärtbaren Harze in Form ihrer Komponenten oder Vorkondensate in einer oder mehreren weiteren Stufen aufgetragen und auf der Faser waschfest fixiert wird, das Textilmaterial gegebenenfalls zwischen oder nach den einzelnen Stufen irgendwelchen an sich bekannten Veredlungs- und/oder Verarbeitungsoperationen gegebenenfalls gemeinsam mit anderem Textilmaterial unterwirft und anschließend mit celluloseaffinen Farbstoffen färbt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einer oder mehreren Stufen der verfahrensgemäßen Behandlung die hitzehärtbaren Harze in Form ihrer Komponenten oder Vorkondensate zusammen mit Katalysatoren und gegebenenfalls mit anderen an sich bekannten Veredlungsmitteln verwendet werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in einer oder mehreren Stufen der verfahrensgemäßen Behandlung polyfunktionelle Verbindungen mitverwendet werden, die mit den Hydroxylgruppen der Cellulose reagieren können.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Aufbringen der hitzehärtbaren Harze in Form ihrer Komponenten oder Vorkondensate und mindestens teilweisem Trocknen, aber vor deren wasserfesten Fixierung auf der Faser, das Textilgut einer mechanischen Verformung unterworfen wird. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 743 190.
DER21563A 1956-08-23 1957-07-26 Verfahren zur Erzielung von Reservierungseffekten auf Textilmaterial aus nativer oder regenerierter Cellulose Pending DE1092435B (de)

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DER21563A Pending DE1092435B (de) 1956-08-23 1957-07-26 Verfahren zur Erzielung von Reservierungseffekten auf Textilmaterial aus nativer oder regenerierter Cellulose

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1157583B (de) * 1960-06-16 1963-11-21 Ici Ltd Verfahren zum oertlichen Faerben von Cellulosetextilgewebe
DE2950759A1 (de) * 1979-03-05 1980-09-11 Armstrong Cork Co Verfahren zum faerben von textilien

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2743190A (en) * 1952-05-13 1956-04-24 Bancroft & Sons Co J Method for producing effects on fabrics

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