DE1092406B - Regelventil fuer regelbare gasbeheizte Geraete - Google Patents
Regelventil fuer regelbare gasbeheizte GeraeteInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K5/00—Plug valves; Taps or cocks comprising only cut-off apparatus having at least one of the sealing faces shaped as a more or less complete surface of a solid of revolution, the opening and closing movement being predominantly rotary
- F16K5/08—Details
- F16K5/12—Arrangements for modifying the way in which the rate of flow varies during the actuation of the valve
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Description
Die Erfindung betrifft ein Regelventil für regelbare gasbeheizte Geräte, insbesondere für Flüssiggas.
Bei gasbeheizten Geräten ist es erforderlich, zum Anzünden der Flamme den größtmöglichen Durchgangsquerschnitt
eines Regelventils für das Gas schlagartig freizugeben, um eine große Gasmenge
schnell ausströmen zu lassen, damit nicht vor Ausströmen einer zum Zünden erforderlichen bestimmten
Gasmenge in einer bestimmten Zeit bereits kleinere Gasmengen ausgeströmt sind. Erst nach dem öffnen
des vollen Durchgangsquerschnittes und Anzünden des Gases an der Düse darf eine Verminderung des
Durchgangsquerschnittes möglich sein.
Derartige Absperrvorrichtungen sind schon im allgemeinen als Hähne vielfach bekanntgeworden. Diese
weisen aber erhebliche Mängel auf und sind deshalb insbesondere für Flüssiggas, das gegenüber Stadtgas
beträchtlich höher komprimiert ist, nicht geeignet. So sind diese z. B. keinesfalls wartungsfrei, da sich oft
die Sparflammenbohrung des Kükens mit Hahnfett verschließt und infolgedessen die Flamme bei Kleinstellung
des Hahnes verlöscht.
Auch bekannte Ventile werden den Anforderungen, die an eine regelbare Absperrvorrichtung insbesondere
für Flüssiggas gestellt werden, nicht gerecht, da sie entweder keine stufenlos regelbare Feineinstellung zulassen
und/oder anfangs nicht schlagartig den vollen. Durchgangsquerschnitt freigeben.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, ein vor allen Dingen für Flüssiggas brauchbares Regelventil zu
schaffen und dieses Regelventil einfach und trotzdem sicherwirkend zu gestalten.
Gelöst wird diese Aufgabe im wesentlichen dadurch, daß dem Ventil zur Regelung der Gasmenge in dem
Gasdurchgangskanal ein bekannter, gegenüber seinem Sitz ungleichförmiger Ventilkörper zugeordnet ist,
dessen Dichtfläche elastisch verformbar und dessen Sitz oder Dichtfläche mit Öffnungen für den Gasdurchtritt
versehen sind, die erst nach vollständigem öffnen des Durchgangskanals diesen bis zur Erzielung
der kleinsten Gasmenge und damit des kleinsten Durchgangsquerschnittes durch Anpressen des
Ventilkörpers unter elastischer Verformung der Dichtfläche zum Ventilsitz allmählich schließen und den
Gasstrom reduzieren.
Eine bevorzugte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß dem Ventil zwei vorzugsweise miteinander
gekoppelte und gemeinsam zu verstellende Ventilkörper zugeordnet sind, von denen der eine den
Durchgangskanal völlig verschließt, während der zweite, zu seinem Sitz ungleichförmige Ventilkörper
nach Aufpressen auf seinen Sitz einen Durchgang für die kleinste Gasmenge frei läßt, wobei letzterer derart
mit dem anderen Ventilkörper gekoppelt ist, daß Regelventil
für regelbare gasbeheizte Geräte
für regelbare gasbeheizte Geräte
Anmelder:
Metallwerke Otto Dingerkus K. G.,
Attendorn (Westf.)
Attendorn (Westf.)
Günter Kaltemorgen, Attendorn (Westf.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
er bei völlig geschlossenem Durchgangskanal von seinem
Sitz abgehoben ist und sich erst nach vollem Abheben des anderen Ventilkörpers an seinen Sitz anlegt
und beim Anpressen den freien Durchgang allmählich verringert.
Eine Einzelheit ist dadurch gekennzeichnet, daß der zu seinem Sitz ungleichförmige Ventilkörper mit einer
Durchgangsbohrung für die kleinste Gasmenge versehen ist.
Ferner ist ein Merkmal dadurch gekennzeichnet, daß zur Regulierung der Gasmenge in dem Durchgangskanal
ein siebartiger kegelförmiger Einsatz aus Metall oder widerstandsfähigem hartem Werkstoff
angeordnet ist, der als Ventilsitz eines kegelförmigen, jedoch mit größerer Steigung versehenen elastisch
verformbaren Ventilkörpers dient, der sich beim Vorschub gegen seinen Sitz fortschreitend an den Siebkegel
anlegt.
Eine andere Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß einem ebenen Ventilsitz ein an der Dichtfläche
mit radial verlaufenden Gasdurchtrittsöffnungen versehener Ventilkörper zugeordnet ist, dessen
Gasdurchtrittsöffnungen sich beim Anpressen des \rentilkörpers allmählich verengen, bis die Dichtfläche
geschlossen ist. Eine Einzelheit ist dadurch gekennzeichnet, daß die radial verlaufenden Gasdurchtrittsöffnungen
der Dichtfläche des Dichtungskörpers aus tief eingeschnittenen radialen Rillen mit schmalen
Trennstegen von Rille zu Rille bestehen.
Eine andere Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsring eines Ventilkörpers
wellenförmig ausgebildet ist und gegen ein ebenes Widerlager des Ventilkörpers gelegt ist.
Eine weitere Variante einer Einzelheit ist dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilsitz radial verlaufende
Rillen besitzt und der Ventilkörper eine ebene Dichtfläche aufweist.
009 647/84
Mit einem Regelventil, das, gemäß der Erfindung ausgebildet, in gasbeheizte Geräte und Einrichtungen,
insbesondere für den Betrieb mit Flüssiggas, eingebaut ist, ist der Gaszustrom stufenlos, jedoch nur anschließend
an die Freigabe des vollen Durchgangsquerschnittes regelbar.
Es ist auch möglich, den Ventilkörper und Einzelteile davon aus weichem Federstahl herzustellen, z. B.
bei der Ausbildung als Dichtungsring in Form eines aufspringenden Fächers oder nach Art eines Lamellenringes.
Auch bei der Ausführungsform durch zwei ineinandergreifende Kegel kann der weiche Dichtungskegel in gleicher oder ähnlicher Form mit gutem Erfolg
Verwendung finden.
Das erfindungsgemäß hergestellte Regelventil ist auch außerordentlich einfach und demzufolge billig
und störunanfällig. Unter Umständen kann auch der Dichtungsring bekannter Ventile gegen einen Dichtungsring
gemäß der Erfindung ausgetauscht werden.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt
Abb. 1 ein Regelventil im Längsschnitt, Abb. 2 eine Einzelheit im Längsschnitt, Abb. 3 desgleichen in Ansicht von vorn,
Abb. 4 eine andere Ausführungsform eines Einzelteiles nach Abb. 2 und 3 im Längsschnitt,
Abb. 5 desgleichen in Ansicht von vorn.
Eine übliche Absperrvorrichtung besteht aus dem Gehäuse a, dem mit einer nicht dargestellten Handhabe
versehenen Verstellteil b, das auf einer im Gehäuse ο eingesetzten Kurve c vorgeschoben wird, einer
Gaszuführung d, einem Hauptventil e, das unter dem Druck einer Feder / schließt, einer Düse g, einer Membrandichtung
h, die den Gasraum im Gehäuse α nach außen abdichtet, und einem Ventil i, das in der Regel
zur Umstellung der Gaszufuhr von Groß- auf Kleinstellung dient und deshalb mit einem dünnen Durchgangskanal
k versehen ist.
Dieses Ventil i wird bewegt durch den Druck des Verstellteiles b über die Membran h auf das Ende des
Ventiltellers m. Bislang gab es keinen allmählichen Übergang von Groß- auf Kleinstellung, da die Hauptgaszufuhr
bis zur Auflage des Dichtungsringes auf den Ventilsitz η fast ungehindert erfolgen konnte und
dann schlagartig abgeschaltet wurde, so daß das Gas nur noch den engen Weg durch den Durchgangskanal k
nehmen konnte.
Erfindungsgemäß ist nun, wie in Abb. 1 und vergrößert in Abb. 2 und 3 dargestellt ist, ein Kegelkörper
ο mit Rand p eingesetzt, der, um den vollen Gasdurchtritt zu ermöglichen, siebartig durchlöchert
ist. In diesen Kegelkörper ο greift mit etwas stärkerer Steigung ein kegelförmig ausgebildeter und mit Rand q
versehener Ventilkörper r aus weichem, elastischem, gas- und wärmefestem Werkstoff ein. Beim Vorschub
des Ventilkörpers r durch das Verstellteil b schließt dieser zunächst die Löcher zur Spitze hin und verringert
dann mit zunehmendem Vorschub die freien Lochzahlen, bis schließlich das Ventil bei Auflage des
Randes q auf den Rand p des Kegelkörpers ο bzw. auf den Ventilsitz η völlig schließt, abgesehen von dem
Durchgangskanal k.
Eine andere Möglichkeit, den Erfindungsgedanken anzuwenden, zeigt Abb. 4 und 5.
An Stelle eines bislang verwendeten Dichtungsringes wird ein Dichtungsring s aus weichem, elastischem,
gas- und wärmefestem Werkstoff verwendet, der mit dem Ventilteller m und dem Ventilsitz η als
Ventil arbeitet. Dieser Dichtungsring J besitzt radial verlaufende Rillen t, die als Gasdurchtrittsöffnungen
dienen. Beim Vorschub des Ventiltellers m gegen den Ventilsitz η werden die die Rillen t trennenden Stege
mehr und mehr in die Rillen t gedrückt, wodurch sich der Gasdurchtrittsquerschnitt immer mehr verringert,
bis schließlich durch den Anpreßdruck alle Durchgänge ausgefüllt sind und der Dichtungsring ί das
Ventil völlig schließt.
Eine andere Ausführungsart ist auch die, den Ventilsitz η mit radialen Rillen zu versehen, in die der
ίο Werkstoff der Dichtungsscheibe unter zunehmendem Anpreßdruck eindringt.
Claims (8)
1. Regelventil für regelbare gasbeheizte Geräte, das erst nach Freigabe des vollen Durchgangsquerschnittes
eine Regelung der Gasmenge gestattet, dadurch gekennzeichnet, daß dem Ventil zur Regelung
der Gasmenge in dem Gasdurchgangskanal ein bekannter, gegenüber seinem Sitz (n, o) ungleichao
förmiger Ventilkörper zugeordnet ist, dessen Dichtfläche (r, s) elastisch verformbar und dessen
Sitz {n, o) oder Dichtfläche (r, s) mit öffnungen für den Gasdurchtritt versehen sind, die erst nach
vollständigem öffnen des Durchgangskanals dieas sen bis zur Erzielung der kleinsten Gasmenge und
damit des kleinsten Durchgangsquerschnittes durch Anpressen des Ventilkörpers unter elastischer
Verformung der Dichtfläche (r, s) zum Ventilsitz allmählich schließen und die Gasmenge reduzieren.
2. Regelventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Ventil zwei vorzugsweise miteinander
gekoppelte und gemeinsam zu verstellende Ventilkörper zugeordnet sind, von denen der eine
den Durchgangskanal völlig verschließt, während der zweite, zu seinem Sitz (n, d) ungleichförmige
Ventilkörper nach Aufpressen auf seinen Sitz (n, o) einen Durchgang (k) für die kleinste Gasmenge
frei läßt, wobei letzterer derart mit dem anderen Ventilkörper gekoppelt ist, daß er bei
völlig geschlossenem Durchgangskanal von seinem Sitz abgehoben ist und sich erst nach vollem Abheben
des anderen Ventilkörpers an seinen Sitz (n, o) anlegt und beim Anpressen den freien Durchgang
allmählich verringert.
3. Regelventil nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zu seinem Sitz
(n, o) ungleichförmige Ventilkörper mit einer Durchgangsbohrung (k) für die kleinste Gasmenge
versehen ist.
4. Regelventil nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Regelung der Gasmenge
in dem Durchgangskanal ein siebartiger kegelförmiger Einsatz (0) aus Metall oder widerstandsfähigem
hartem Werkstoff angeordnet ist, der als Ventilsitz eines kegelförmigen, jedoch mit
größerer Steigung versehenen elastisch verformbaren Ventilkörpers dient, der sich beim Vorschub
gegen seinen Sitz fortschreitend an den Siebkegel anlegt.
5. Regelventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einem ebenen Ventilsitz (w) ein
an der Dichtfläche mit radial verlaufenden Gasdurchtrittsöffnungen versehener Ventilkörper (s)
zugeordnet ist, dessen Gasdurchtrittsöffnungen sich beim Anpressen des Ventilkörpers (s) allmählich
verengen, bis die Dichtfläche geschlossen ist. 6. Regelventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die radial verlaufenden Gasdurchtrittsöffnungen der Dichtfläche des Dichtungskörpers
(s) aus tief eingeschnittenen radialen
Rillen (ί) mit schmalen Trennstegen von Rille (i)
zu Rille (i) bestehen.
7. Regelventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsring (s) eines
Ventilkörpers wellenförmig ausgebildet ist und gegen ein ebenes Widerlager des Ventilkörpers
gelegt ist.
8. Regelventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilsitz (n) radial verlaufende
Rillen besitzt und der Ventilkörper eine ebene Dichtfläche aufweist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 34 670, 54 790,
469, 659 838, 667 971, 803 323, 897 639; schweizerische Patentschrift Nr. 45 189;
französische Patentschriften Nr. 772 759, 947 471; USA.-Patentschrift Nr. 2 219 324.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM16147A DE1092406B (de) | 1952-11-03 | 1952-11-03 | Regelventil fuer regelbare gasbeheizte Geraete |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM16147A DE1092406B (de) | 1952-11-03 | 1952-11-03 | Regelventil fuer regelbare gasbeheizte Geraete |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1092406B true DE1092406B (de) | 1960-11-10 |
Family
ID=7297092
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM16147A Pending DE1092406B (de) | 1952-11-03 | 1952-11-03 | Regelventil fuer regelbare gasbeheizte Geraete |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1092406B (de) |
Citations (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE34670C (de) * | H. kaiser in Höchst a. M | Gewellte Sitzfläche für Ventile mit Gummidichtung | ||
| DE54790C (de) * | Firma SCHILLING & Co. in Dresden, Ostra- Allee 7 pt | Concentrische Dichtungsrippen an den Sitzflächen bei Abschlufsventilen | ||
| CH45189A (de) * | 1908-09-04 | 1909-11-01 | Hans Schwarz | Ventilhahn |
| FR772759A (fr) * | 1934-05-02 | 1934-11-06 | Gaz Et Chaleur | Robinet perfectionné à débit maximum réglable |
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| DE667971C (de) * | 1936-10-14 | 1938-11-24 | Carl Schellhase | Regelventil |
| US2219324A (en) * | 1938-08-01 | 1940-10-29 | Ludlow Valve Mfg Co Inc | Valve |
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| DE897639C (de) * | 1943-11-06 | 1953-11-23 | Allg Feuerloescher Ag | Absperrvorrichtung fuer Rohrleitungen od. dgl., insbesondere fuer Feuerloeschleitungen und Strahlrohre |
-
1952
- 1952-11-03 DE DEM16147A patent/DE1092406B/de active Pending
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