DE1092385B - Zentrifuge zum Entwaessern von feinkoernigem Gut - Google Patents
Zentrifuge zum Entwaessern von feinkoernigem GutInfo
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- DE1092385B DE1092385B DEK25967A DEK0025967A DE1092385B DE 1092385 B DE1092385 B DE 1092385B DE K25967 A DEK25967 A DE K25967A DE K0025967 A DEK0025967 A DE K0025967A DE 1092385 B DE1092385 B DE 1092385B
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
- B04B—CENTRIFUGES
- B04B3/00—Centrifuges with rotary bowls in which solid particles or bodies become separated by centrifugal force and simultaneous sifting or filtering
- B04B3/06—Centrifuges with rotary bowls in which solid particles or bodies become separated by centrifugal force and simultaneous sifting or filtering discharging solid particles by vibrating the bowl
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- Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)
- Centrifugal Separators (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zentrifuge zum Entwässern von feinkörnigem Gut, bestehend aus einer
umlaufenden und gleichzeitig in Achsrichtung schwingenden kegelförmigen Siebtrommel, wobei diese an
einer zentralen, federnd im Maschinengestell gelagerten Welle befestigt ist, die mit einem Ende aus der
Siebtrommel herausragt und einen Rotationsantrieb sowie eine Einrichtung zur Erzeugung von axialen
Schwingungen aufweist.
Bei derartigen Zentrifugen, auch Schwingzentrifugen genannt, wird das Gut mit hoher Fliehkraft an
den Trommelmantel gedrückt und übt daher eine große Dämpfung auf die Schwingbewegung aus. Infolgedessen
ist eine Schwingzentrifuge, insbesondere wenn sie in Resonanz arbeitet, sehr empfindlich gegenüber
Schwankungen in der Gutzufuhr. Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Schwingzentrifuge
zu schaffen, die unempfindlich gegenüber einer Überschüttung der Siebtrommel mit dem Gut ist
und bei der dennoch die großen Amplituden, welche im Resonanzbetrieb auftreten, weitgehend ausgenutzt
werden. Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß die Schwingrichtung so ausgebildet ist, daß ihre Frequenz
bei normaler Gutzufuhr etwa 10 Vo unterhalb
der Eigenschwingungszahl der schwingenden Teile liegt. Hierdurch wird erreicht, daß die Siebtrommel
mit um so größeren Amplituden schwingt und demgegemäß
das Gut um so schneller aus ihr ausgetragen wird, je größer die Gutmenge ist, welche sich jeweils
in der Siebtrommel befindet.
Es ist eine Rütteleinrichtung beschrieben worden, die zum Verdichten von Schüttgut, beispielsweise Beton,
bestimmt ist. Sie besteht aus einem Rohr, das in das zu verdichtende Gut eingesteckt wird und im Innern
eine zentrale Stabfeder aufweist. Diese ist am unteren Ende fest mit dem Rohr verbunden und trägt am
oberen Ende eine umlaufende Unwucht. Mittels der Unwucht werden die Stabfeder und das Rohr zu
Kreisschwingungen erregt und dadurch Rüttelkräfte auf das Gut ausgeübt. In der betreffenden Druckschrift
heißt es, daß die schwingenden Massen so aufeinander abgestimmt werden sollen, daß das Schwingungssystem bei normaler Drehzahl der Unwucht unterhalb
der Resonanzspitze, jedoch in der Nähe derselben arbeitet. Über den Zweck dieser Betriebsweise ist aber
nichts gesagt. Wahrscheinlich soll hier nur verhindert werden, daß die Stabfeder zu große Ausschläge ausführt
und die Unwucht an das Rohr anstößt.
In einer anderen Vorveröffentlichung ist eine Schüttelrutsche als bekannt vorausgesetzt, deren Betriebsdrehzahl
unterhalb der Resonanz liegt. Wie weit hierbei die Antriebdrehzahl von der Eigenschwingungszahl
entfernt sein soll, ist jedoch nicht erläutert. Außerdem ist nicht zum Ausdruck gebracht, welcher
Zentrifuge zum Entwässern
von feinkörnigem Gut
von feinkörnigem Gut
Anmelder:
Klöckner-Humboldt-Deutz
Klöckner-Humboldt-Deutz
Aktienges ells chaf t,
Köln-Deutz, Mülheimer Str. 149/155
Köln-Deutz, Mülheimer Str. 149/155
Dipl.-Ing. Wolfgang Heckmann, Köln-Dellbrück,
und Dipl.-Ing. Fritz Steven, Rodenkirchen/Rhein,
sind als Erfinder genannt worden
Zweck mit der Betriebsweise unterhalb der Resonanz verbunden ist, auch nicht, daß hierdurch die Förderrutsche
unempfindlich gegenüber einer Überschüttung werde. Der Fachmann kann daher nur annehmen, daß
2S auf diese Weise zu große Amplituden der Rutsche,
wie sie im Resonanzbetrieb leicht auftreten, vermieden werden sollen.
Schließlich ist ein Schwingförderer beschrieben worden, dessen Förderrinne unter Zuhilfenahme elastischer
Mittel auf einem federnd aufgehängten und mit einer umlaufenden Unwucht versehenen Gegenrahmen
geführt ist. Durch die Unwucht wird die Förderrinne zu elliptischen Schwingungen erregt und
je nachdem, ob die Drehzahl der Unwucht oberhalb oder unterhalb oder auch in der Nähe der Resonanz
liegt, sollen die Lage der Schwingungsellipse und ihr Achsenverhältnis beliebig geändert werden können. Es
handelt sich also hier um ein anderes Problem als bei der Erfindung.
Um einen guten Transport des Schleudergutes auf den Trommelmantel einer Schwingzentrifuge sicherzustellen,
ist die Größe der Amplitude, mit welcher die Schleudertrommel schwingt, von ausschlaggebender
Bedeutung, und zwar muß die Amplitude umso größer sein, je größer die Gutmenge ist, welche sich
jeweils in der Schleudertrommel befindet. Dieser Forderung wird die erfindungsgemäß ausgebildete
Zentrifuge, wie sich aus folgendem ergibt, auch bei stark schwankender Gutzufuhr gerecht. Zunächst sei
angenommen, daß die schwingenden Teile, nämlich die Schleudertrommel, die Trommelwelle sowie deren
Lagergehäuse einschließlich aller daran befestigten Teile ein Gewicht von 70 kg aufweisen. Geht man
ferner davon aus, daß sich bei normalem Gutzulauf
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6 kg in der Schleudertrommel befinden, so beträgt das Gesamtgewicht der schwingenden Teile 76 kg. Die Federn
sollen eine Gesamtfederkonstante von 3000 kg/cm haben. Daraus ergibt sich die Eigenschwingungszahl
der schwingenden Teile zu rund 2000/min. Sind nun als Schwingeinrichtung beispielsweise Unwuchten
vorgesehen und diese so gewählt, daß ihre Frequenz bei normalem Gutzulauf 10% unterhalb der Eigenschwingungszahl
liegt, also 1800 U/min beträgt, und die Schleudertrommel hierbei zu axialen Schwingungen
mit einer Amplitude von 3 mm erregt wird, so erhält man eine Resonanzkurve, welche der Kurve I
in der Zeichnung entspricht. Dabei ist die Amplitude von 3 mm, mit welcher die Schleudertrommel schwingt,
so groß, daß das entwässerte Schleudergut sicher aus der Trommel ausgetragen wird.
Nun ist es jedoch nicht immer möglich, den Gutzulauf so zu beherrschen, daß die Schleudertrommel
ständig mit 6 kg gefüllt ist. In vielen Fällen muß man vielmehr damit rechnen, daß dieses Gewicht zeitweilig
stark überschritten wird. Bei der erfindungsgemäß ausgebildeten Zentrifuge wächst dann die Amplitude
selbsttätig an, so daß das entwässerte Gut beschleunigt ausgetragen wird. Nimmt man z. B. an, daß der Zulauf
kurzzeitig so groß ist, daß sich in der Schleudertrommel statt normalerweise 6 kg die dreifache
Menge, also 18 kg Schleudergut befinden, so erhöht sich das Gesamtgewicht der schwingenden Teile von
76 kg auf 88 kg. Damit verringert sich die Eigenschwingungszahl dieser Teile von 2000/min auf etwa
1830/min. Die Eigenschwingungszahl nähert sich also der Antriebfrequenz, und man erhält nunmehr eine
Resonanzkurve gemäß der Kurve II. Wie daraus zu ersehen, entspricht jetzt der Betriebsdrehzahl eine
Amplitude von 4 mm. Es ist leicht einzusehen, daß infolgedessen das entwässerte Gut mit erhöhter Geschwindigkeit
auf dem Siebmantel nach oben wandert und somit beschleunigt ausgetragen wird. Die Zentrifuge
kann also selbst dann, wenn ihr über eine längere Zeit eine größere Gutmenge als normal zugeführt
wird, nicht infolge Überfüllung der Schleudertrommel zum Erliegen kommen.
Wie sich aus den Ausführungen ergibt, besteht das Prinzip der Erfindung darin, daß die Schleudertrommel
in ein schwingfähiges System eingebaut ist und dieses zu Schwingungen erregt wird, deren Frequenz
bei normaler Gutzufuhr etwa 10% unterhalb der Eigenschwingungszahl der schwingenden Teile liegt.
Es ist nicht unbedingt erforderlich, daß die Schleudertrommel an der Antriebwelle befestigt und diese
ihrerseits in Achsrichtung federnd im Maschinengestell geführt ist. Der Gedanke, eine in Achsrichtung
schwingfähige Trommel so zu axialen Schwingungen zu erregen, daß die Erregungsfrequenz unterhalb der
Eigenschwingungszahl der schwingenden Teile liegt, kann vielmehr auch dann verwirklicht werden, wenn
die Antriebteile in Achsrichtung unverschiebbar im
ίο Maschinengestell gehalten und die Siebtrommel zwischen
Federn eingespannt ist, welche sich andererseits gegen die Antriebwelle abstützen.
An Stelle der Unwuchten zur Erzeugung der Schwingbewegung kann auch eine andere geeignete
Einrichtung, z. B. ein elektromagnetischer Schwingungserreger, vorgesehen sein.
Claims (2)
1. Zentrifuge zum Entwässern von feinkörnigem Gut, bestehend aus einer umlaufenden und gleichzeitig
in Achsrichtung schwingenden kegelförmigen Siebtrommel, wobei diese an einer zentralen,
federnd im Maschinengestell gelagerten Welle befestigt ist, die mit einem Ende aus der Siebtrommel
herausragt, und einen Rotationsantrieb sowie eine Einrichtung zum Erzeugen von axialen
Schwingungen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingeinrichtung so ausgebildet ist, daß
ihre Frequenz bei normaler Gutzufuhr etwa 10% unterhalb der Eigenschwingungszahl der schwingenden
Teile liegt.
2. Zentrifuge nach Anspruch 1, wobei zur Erregung der Schwingungen Unwuchten vorgesehen
sind, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehr Paare von je zwei gegenläufig und synchron umlaufenden
Unwuchten vorhanden und diese so zueinander angeordnet sind, daß sich ihre Fliehkräfte
in Achsrichtung der Siebtrommel addieren, aber in Richtung senkrecht hierzu aufheben.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 648 127, 680 357,
724 260.
Deutsche Patentschriften Nr. 648 127, 680 357,
724 260.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsche Patente Nr. 971 713, 972 313.
Deutsche Patente Nr. 971 713, 972 313.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BE548333D BE548333A (de) | 1955-06-03 | ||
| DEK25967A DE1092385B (de) | 1955-06-03 | 1955-06-03 | Zentrifuge zum Entwaessern von feinkoernigem Gut |
| GB1718256A GB791488A (en) | 1955-06-03 | 1956-06-04 | Centrifuge for removing water from fine-grained material |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK25967A DE1092385B (de) | 1955-06-03 | 1955-06-03 | Zentrifuge zum Entwaessern von feinkoernigem Gut |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1092385B true DE1092385B (de) | 1960-11-03 |
Family
ID=7217473
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK25967A Pending DE1092385B (de) | 1955-06-03 | 1955-06-03 | Zentrifuge zum Entwaessern von feinkoernigem Gut |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
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| DE (1) | DE1092385B (de) |
| GB (1) | GB791488A (de) |
Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
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| CN109909074B (zh) * | 2019-04-18 | 2024-01-16 | 何贵庭 | 一种振动过滤离心机 |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE648127C (de) * | 1933-11-24 | 1937-07-22 | Carl Schenck Eisengiesserei | Foerderrinne zur Foerderung von Massengut mittels schneller, vornehmlich ellipsenfoermig verlaufender Schwingungen von kleinem Ausmasse |
| DE680357C (de) * | 1937-08-15 | 1939-08-26 | Carl Schenck Eisengiesserei U | Ruettelvorrichtung zum Verdichten von Schuettgut o. dgl. |
| DE724260C (de) * | 1937-03-12 | 1942-08-21 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Resonanzsieb |
| DE971713C (de) * | 1953-10-30 | 1959-04-09 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Schleuder zum Entwaessern von feinkoernigem Gut, insbesondere von Grobschlamm |
| DE972313C (de) * | 1953-07-05 | 1959-07-02 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Stehende Zentrifuge zum Entwaessern von feinkoernigem Gut, insbesondere von Schlamm |
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-
1955
- 1955-06-03 DE DEK25967A patent/DE1092385B/de active Pending
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1956
- 1956-06-04 GB GB1718256A patent/GB791488A/en not_active Expired
Patent Citations (5)
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|---|---|---|---|---|
| DE648127C (de) * | 1933-11-24 | 1937-07-22 | Carl Schenck Eisengiesserei | Foerderrinne zur Foerderung von Massengut mittels schneller, vornehmlich ellipsenfoermig verlaufender Schwingungen von kleinem Ausmasse |
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| DE972313C (de) * | 1953-07-05 | 1959-07-02 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Stehende Zentrifuge zum Entwaessern von feinkoernigem Gut, insbesondere von Schlamm |
| DE971713C (de) * | 1953-10-30 | 1959-04-09 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Schleuder zum Entwaessern von feinkoernigem Gut, insbesondere von Grobschlamm |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE548333A (de) | |
| GB791488A (en) | 1958-03-05 |
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