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DE1078364B - Resonanz-Schwingvorrichtung - Google Patents

Resonanz-Schwingvorrichtung

Info

Publication number
DE1078364B
DE1078364B DEA21540A DEA0021540A DE1078364B DE 1078364 B DE1078364 B DE 1078364B DE A21540 A DEA21540 A DE A21540A DE A0021540 A DEA0021540 A DE A0021540A DE 1078364 B DE1078364 B DE 1078364B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mass
support frame
oscillating
drive
resonance
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA21540A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Grosch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Beteiligungs und Patentverwaltungs GmbH
Original Assignee
Beteiligungs und Patentverwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Beteiligungs und Patentverwaltungs GmbH filed Critical Beteiligungs und Patentverwaltungs GmbH
Priority to DEA21540A priority Critical patent/DE1078364B/de
Publication of DE1078364B publication Critical patent/DE1078364B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B06GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS IN GENERAL
    • B06BMETHODS OR APPARATUS FOR GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS OF INFRASONIC, SONIC, OR ULTRASONIC FREQUENCY, e.g. FOR PERFORMING MECHANICAL WORK IN GENERAL
    • B06B3/00Methods or apparatus specially adapted for transmitting mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description

  • Res onanz-Sdiwingvorflditung Bei Resonanz-Schwingvorrichtungen mit auf einem als Gegenschwingmasse eines Zweimassensystems wirkenden Tragrahmen schwingbar gelagerter Arbeitsmasse hat es sich gezeigt, daß bei zunehmender Dämpfung die Schwingungsweite der Arbeitsmasse sich unter Umständen erheblich verkleinert, was in vielen Fällen nachteilige Folgen hat. Handelt es sich bei der Arbeitsmasse beispielsweise um einen Siebkasten, dessen Dämpfung durch zeitweilige stärkere Gutaufgabe ansteigt, so stellt sich infolge der dadurch eintretenden Verkleinerung der Schwingungsweite des Siebkastens eine entsprechende Verringerung der Wurfbewegung und damit der Förderung ein. Diese kann bekanntlich bei einem Absinken der Schwingungsweite auf etwa 60 eI0 ihres Sollwertes sogar praktisch gänzlich aufhören. Hieraus ergeben sich verschiedene schwerwiegende Nachteile für den Siebvorgang. Insbesondere tritt eine Verzögerung in der Wanderung des Siebgutes über die Siebfläche ein, wodurch auch unerwünschtes überkorn durch die Siebfläche hindurchtreten kann. Die Gefahr der Verstopfung der Siebmaschen erhöht sich. Das Außertrittfallen der in Resonanz gegeneinander schwingenden Massen zieht sich infolge der Verlangsamung des Siebvorganges über eine längere Zeit hin, wodurch die Siebleistung wesentlich beeinträchtigt wird. Die Überbelastung der Siebfläche hat für eine längere Zeit eine zusätzliche Beanspruchung der Antriebs-, Arbeits- und Stützfedern der Siebvorrichtung zur Folge, aus der sich wiederum eine stärkere Erschütterung des Unterbaues ergibt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Resonanz-Schwingvorrichtung der eingangs genannten Art dämpfungsunempfindlich zu machen.
  • Diese Aufgabe ist für als Zweimassensysteme ausgebildete Resonanz-Schwingvorrichtungen dadurch gelöst worden, daß diese unterhalb ihrer Eigenfrequenz betrieben werden. Bei derartigen bekannten Schwingvorrichtungen ist jedoch die Gegenschwingmasse kleiner als die Arbeitsmasse und weist demgemäß größere Schwingungsweiten als die Arbeitsmasse auf.
  • Das hat zur Folge, daß im Falle der Resonanz entweder die Schwingungsweite der Arbeitsmasse nur sehr gering oder die der Gegenschwingmasse so groß wird, daß diese nicht als Tragrahmen für die Arbeitsmasse dienen könnte, weil die zu ihrer Abstützung gegen den Boden erforderlichen Federn technisch nicht mehr herstellbar wären.
  • Die Erfindung bezieht sich dagegen auf eine Resonanz-Schwingvorrichtung der eingangs erwähnten Art, bei der die Arbeitsmasse gegenüber dem Tragrahmen eine kleinere Masse und eine Schwingungsweite von etwa 30 mm, zumindest aber von 10 mm aufweist.
  • Erfindungsgemäß ist zur Lösung der genannten Aufgabe für diesen Fall eine Zusatzmasse mit Federung derart vorgesehen, daß die Eigenfrequenz des Systems Tragrahmen-Zusatzmasse gleich der Betriebsfrequenz ist.
  • Durch die vorgeschlagene Anordnung der Zusatzmasse wird die Schwingungsweite der Arbeitsmasse dämpfungsunempfindlich, bleibt also bei wechselnder Belastung der letzteren konstant. Außerdem können die vom Tragrahmen auf das Fundament übertragenen dynamischen Kräfte durch die Zusatzmasse unter Umständen beträchtlich verringert werden.
  • Die Zusatzmasse selbst kann in einen als Federkrafterregung ausgebildeten, zwischen den gegenläufig zueinander schwingenden Massen liegenden Antrieb der Vorrichtung eingeschaltet sein. Die Zusatzmasse mit Federung kann auch unabhängig vom Antrieb zwischen den beiden Massen angeordnet sein.
  • Schließlich kann die Zusatzmasse auch die Masse einer an einer der gegenläufig zueinander schwingenden Massen vorgesehenen Massenkrafterregung bilden.
  • Die Maßnahme, einem Schwingungssystem eine Zusatzmasse hinzuzufügen, ist zwar an sich bekannt, jedoch entweder zu einem anderen Zweck, nämlich zur Entlastung des Antriebs, oder in anderem Zusammenhang, nämlich mit festem anstatt schwingbar gelagertem Tragrahmen.
  • In der Zeichnung sind als Ausführungsbeispiele der Erfindung vier Resonanz-Schwingsiebe in schematischer Seitenansicht dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt ein Schwingsieb, bei dem zwischen einem Siebkasten und einem schwingbar gelagerten, als Gegenschwingmasse wirkenden Tragrahmen ein als Federkrafterregung ausgebildeter Antrieb vorgesehen ist; Fig. 2 ein Schwingsieb mit Schwungmassenantrieb und zwischen Siebkasten und Tragrahmen vorgesehener Zusatzmasse mit Federung; Fig. 3 veranschaulicht ein Schwingsieb mit am Tragrahmen gelagertem, als Massenkrafterregung ausgebildetem Antrieb und Fig. 4 ein Schwingsieb mit am Siebkasten gelagertem, ebenfalls als Massenkrafterregung ausgebildetem Antrieb.
  • Bei dem Schwingsieb nach Fig. 1 ist auf einem Tragrahmen 1, der mittels der Federn 2 auf dem Boden abgestützt ist, ein Siebkasten 3 an schrägen Lenkern 4 gelagert. Zwischen dem Tragrahmen und dem Siebkasten, die durch eine Federkrafterregung 5 zu gegenläufigen Schwingungen angetrieben werden, sind Speicherfedern 6 angeordnet, die in der Schwingungsrichtung verlaufen und die in dem Tragrahmen und dem Siebkasten schwingende Energie abwechselnd aufnehmen und wieder abgeben. Schwingvorrichtungen dieser Bauart sind bekannt.
  • Zur Vermeidung der bei derartigen Schwingvorrichtungen auftretenden, sich aus einer starken Zunahme der Dämpfung ergebenden Nachteile ist in die Federkrafterregung 5 eine Zusatzmasse 7 eingesetzt, die mittels senkrecht zur Schwingungsrichtung liegender Lenker 8 am Tragrahmen schwingbar gelagert ist.
  • Beim Umlauf einer Kurbel 9 werden die beiden Massen 1 und 3 über die an ihnen angreifenden Federn 5 zu gegenläufigen Schwingungen angetrieben.
  • Die Zusatzmasse 7 ist zwischen diesen Federn gelagert und bleibt während der Schwingbewegung im wesentlichen in Ruhe. Die Eigenschwingungszahl der Vorrichtung ohne Siebkasten 3 ist so gewählt, daß sie mit der Betriebsdrehzahl übereinstimmt. Tritt nun eine Zunahme der Dämpfung ein, wird also beispielsweise der Siebkasten durch eine übergroße Gutmenge beaufschlagt, so versuchen die Massen 1 und 7 in Resonanz zu schwingen, wodurch ihr Ausschlag sich vergrößert.
  • Diese Vergrößerung stellt sich selbsttätig entsprechend der Größe der Dämpfung ein und verhindert so von vornherein ein Abnehmen der Schwingungsweite des Siebkastens.
  • Wie Fig. 2 zeigt, kann die Zusatzmasse 10 mit ihrer Federung auch unabhängig vom Antrieb der Vorrichtung an irgendeiner Stelle zwischen den beiden gegenläufig zueinander schwingenden Massen (Siebkasten 11 und Tragrahmen 12), z. B. an dem einen Ende angeordnet sein. Auch in diesem Falle schwingt die Masse 10 bei normalem Gegeneinanderschwingen von Siebkasten und Tragrahmen mit der durch die Größe dieser Masse und der Federhärten bestimmten Schwingungsweite. Bei Dämpfungszunahme des Siebkastens ergibt sich der gleiche Vorgang hinsichtlich der Aufrechterhaltung der Schwingungsweite des Siebkastens 11, wie er vorstehend bezüglich der Vorrichtung nach Fig. 1 beschrieben wurde. Der Antrieb der Vorrichtung kann, wie dargestellt, durch Schwungmassen 13 erfolgen, die am Tragrahmen gelagert sind, wodurch zugleich eine erwünschte Erhöhung des Tragrahmengewichtes bewirkt wird.
  • Bei der Ausführung nach Fig. 3 ist der Siebkasten 14 mittels Lenker 15 auf einem durch Federn 16 auf dem Boden abgestützten Tragrahmen 17 schwingbar gelagert. Zwischen dem Siebkasten und dem Tragrahmen sind Speicherfedern 18 vorgesehen. Der An- trieb erfolgt durch eine am Tragrahmen angeordnete Massenkrafterregung. Diese besteht aus einer Masse (Zusatzmasse 19), die durch Lenker 20 mit dem Tragrahmen verbunden ist und zwischen Federn 21, 22 liegt. Der Antrieb erfolgt durch einen am Tragrahmen gelagerten Kurbeltrieb 23. Auch hierbei ergibt sich der gleiche Vorgang wie vorstehend beschrieben.
  • Die Ausführung nach Fig. 4 unterscheidet sich von derjenigen nach Fig. 3 lediglich dadurch, daß die aus einer Zusatzmasse 24 und den Federn 25, 26 bestehende Massenkrafterregung mit ihrem Antrieb 27 statt am Tragrahmen 28 am Siebkasten 29 angeordnet ist.
  • Bei der Vorrichtung nach Fig. 4 handelt es sich um ein System. bei dem infolge der Anordnung des Schwingungsantriebes am Siebliasten lediglich die Zusatzmassen24 zur Aufrechterhaltung des Schwingungszustandes herangezogen wird. Die Zusatzmasse mit ihrer Federung ist hierbei so abgestimmt, daß sie auch bei eintretender Dämpfung die Betriebsschwingungszahl beibehält.
  • Der Tragrahmen bleibt durch die Dämpfung unbeeinflußt, so daß seine Schwingungsweite stets konstant bleibt.
  • PATENTbNSPRUCHE: 1. Resonanz-S chwingvorrichtung mit auf einem als Gegenschwingmasse eines Zweimassensystems wirkenden Tragrahmen schwingbarer Arbeitsmasse, die gegenüber dem Tragrahmen eine kleinere Masse und eine Schwingungsweite von etwa 30 mm, mindestens aber von 10 mm aufweist gekennzeichnet durch Anordnung einer Zusatzmasse (z. B. 7) mit Federung (z. B. 5) derart, daß die Eigenfrequenz des Systems Tragrahmen-Zusatzmasse gleich der Betriebsfrequenz ist.
  • 2. Resonanz - Schwingvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzmasse (7) in den als Federkrafterregung ausgebildeten, zwischen den gegenläufig zueinander schwingenden Massen (1, 3) liegenden Antrieb der Vorrichtung eingeschaltet ist (Fig. 1).
  • 3. Resonanz-Schwingvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzmasse (10) mit Federung unabhängig vom Antrieb der Vorrichtung zvvTischen den gegenläufig zueinander schwingenden Massen (11, 12) angeordnet ist (Fig. 2).
  • 4. Resonanz - Schwingvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzmasse (19, 24) die Masse einer an einer der gegenläufig zueinander schwingenden Massen (17 bzw.

Claims (1)

  1. 29) vorgesehenen Massenkrafterregung bildet (Fig. 3 bzw. 4). ~~~~~~~ In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nur.558633, 560200, 908 424; schweizerische Patentschrift Nr. 251 491; französische Patentschrift Nr. 1 068 366.
DEA21540A 1954-11-13 1954-11-13 Resonanz-Schwingvorrichtung Pending DE1078364B (de)

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DEA21540A DE1078364B (de) 1954-11-13 1954-11-13 Resonanz-Schwingvorrichtung

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ID=6924964

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DE (1) DE1078364B (de)

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DE560200C (de) * 1928-03-17 1932-09-29 Carl Schenck Eisengiesserei Verfahren und Vorrichtung, trotz veraenderlicher Daempfung den Schwingungsausschlag mechanischer Schwingungssysteme mit nur einer Eigenschwingungszahl gleichbleibend zu erhalten
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