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DE1092373B - Verpackungs- und Haltevorrichtung fuer Nadeln und Nadelreihen von Wirk-, Strick- und aehnlichen Textilmaschinen - Google Patents

Verpackungs- und Haltevorrichtung fuer Nadeln und Nadelreihen von Wirk-, Strick- und aehnlichen Textilmaschinen

Info

Publication number
DE1092373B
DE1092373B DEG26839A DEG0026839A DE1092373B DE 1092373 B DE1092373 B DE 1092373B DE G26839 A DEG26839 A DE G26839A DE G0026839 A DEG0026839 A DE G0026839A DE 1092373 B DE1092373 B DE 1092373B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
needles
needle
knitting
shafts
film
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG26839A
Other languages
English (en)
Inventor
Ulrich Hofmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Groz Beckert KG
Original Assignee
Theodor Groz and Soehne and Ernst Beckert Nadelfabrik KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Theodor Groz and Soehne and Ernst Beckert Nadelfabrik KG filed Critical Theodor Groz and Soehne and Ernst Beckert Nadelfabrik KG
Priority to DEG26839A priority Critical patent/DE1092373B/de
Publication of DE1092373B publication Critical patent/DE1092373B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D73/00Packages comprising articles attached to cards, sheets or webs
    • B65D73/0007Packages comprising articles attached to cards, sheets or webs the articles being attached to the plane surface of a single card
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B91/00Tools, implements, or accessories for hand sewing
    • D05B91/12Tool receptacles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

  • Verpackungs- und Haltevorrichtung für Nadeln und Nadelreihen von Wirk-, Strick- und ähnlichen Textilmaschinen Nadeln für Wirkmaschinen und auch solche für Strickmaschinen weisen als wesentliche Teile hakenförmige Enden auf, mit denen die zu verarbeitenden Fäden erfaßt werden. Der Versand und die Aufbewahrung solcher Nadeln soll nach Möglichkeit so erfolgen, daß sie nicht durcheinanderfallen, sich nicht verhaken und ohne Schwierigkeiten aufgenommen und in die Maschine eingesetzt werden können. Es wurde daher schon vorgeschlagen, diese Nadeln mit ihren Füßen in plastikartige elastische Streifen einzusetzen oder auch ihre Schäfte in Streifen solcher Beschaffenheit zu halten, aus denen sie nach Bedarf einzeln oder zu mehreren zur weiteren Verwendung entnommen werden können.
  • Es ist auch bekannt, spangenartige Gegenstände auf einem biegsamen Kartonblatt od. dgl. oder in einem Ausschnitt eines solchen Blattes unter Ausnutzung ihrer eigenen Spannung festzuklemmen. Bei den Nadeln von Textilmaschinen läßt sich eine solche Haltevorrichtung nicht ohne weiteres verwenden, weil diese besonders den Nadelköpfen oder auch den Nadel füßen nicht genügend Schutz bieten würde und diese Nadeln zufolge ihrer feinen Struktur leicht beschädigt werden könnten.
  • Die Erfindung schafft nun für derartige Nadeln eine Verpackungs- und Haltevorrichtung, die ebenfalls von einem biegsamen Kartonblatt oder einer Folie aus kartonartigem Kunststoff ausgeht und bei der die Haken bzw. Köpfe der Nadeln an den freien Längskanten eines rechteckigen Ausschnittes der Folie hängen.
  • Ein wirksamer Schutz und eine geordnete Verpackungsmöglichkeit für die Nadeln wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß an der anderen Längskante des Ausschnittes eine um 900 abgebogene Zunge sitzt, die nach dem Umlegen des freien Endes der Folie um 1800 bis zum Abdecken eines Teiles der Nadelschäfte gegen den Rücken der Nadelhaken bzw.
  • Nadelköpfe anliegt, und daß die Reihe der Nadelschäfte beidseitig von aus der Folie hochgezogenen Laschen zusammengehalten sind.
  • Weitere Merkmale der Erfindung und ihre Vorteile gegenüber den bisher bekannten Verpackungseinrichtungen ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Beispielen in Verbindung mit den erläuternden Abbildungen.
  • In der Fig. 1 ist die zur Verpackung und Halterung der Nadelstreifen dienende Folie 1 in der Mitte mit einem rechteckigen Ausschnitt 2 versehen, aus dem die Zunge 3 senkrecht hochgerichtet ist. An den Schmalseiten sind die Einschnitte, wie bei 4 gezeigt, etwas über den Knick der Zunge hinaus verlängert. Die in dieser Figur gezeigte Folie kann besonders für die Verpackung und Halterung von Wirkmaschinen- nadeln Verwendung finden. Aus diesem Grunde sind die beiden Teile rechts und links der Längskanten des Ausschnittes 2 etwa gleich groß, jedenfalls kürzer als die Schäfte der zu verpackenden Nadeln, wie die Fig. 2 und 3 erkennen lassen.
  • Die Fig. 2 veranschaulicht, wie mit Hilfe der beschriebenen Folie die Verpackung der Wirknadeln vor sich geht. Die aus der Fabrikation ausgelieferten Nadeln hängen mit ihren hakenförmig umgebogenen Köpfen an schmalen Plättchen und werden jeweils in einer gewissen Menge, etwa zu 50 Stück, mit ihren senkrecht nach unten umgebogenen Füßen 5 zwischen den Teilen 6 und 7 eingeklemmt oder eingespannt und seitlich durch die Anschläge 8 gehalten, so daß ihre Köpfe absolut festliegen. Nun wird die Folie 1 mit der langen Kante des Ausschnittes so unter die hakenförmig umgebogenen Nadelspitzen geschoben, daß die umgebogene Zunge 3 nach unten zeigt. An den Seiten des freien Endes der Folie befinden sich, wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich ist, U-förmig umgebogene Laschen 10. Im Gegensatz zur Länge des Ausschnittes 2 ist das Maß zwischen den U-förmigen Laschen variabel. Es entspricht der Breite einer bestimmten Anzahl, z. B. von 50 Nadeln, an dieser Stelle. Je nach der jeweils einzusetzenden Nadel sorte wird dieses Maß entsprechend ausgeschnitten. Dadurch erhalten die Nadeln einen festen Sitz im Paket.
  • Unter Festhalten des an den Nadeln befindlichen Folienteiles wird nun der überstehende Teil der Folie um die Kante der Zunge nach unten um etwa 1800 gebogen (Fig. 3), wodurch die U-förmigen Laschen um die andere Kante der Folie herumgreifen und damit für die Nadeln, auch nach Herausnehmen aus der Vorrichtung 6, 7, 8, ein seitliches Verschieben nicht mehr möglich ist. Ferner wird durch diese Drehung des überstehenden Folienteiles um 1800 auch die Zunge 3 durch den Ausschnitt 2 hindurch nach oben gebogen, so daß sie die in Fig. 3 dargestellte Lage einnimmt und nun auch den Nadeln ein Verschieben nach vorn unmöglich macht. Die Einschnitte4 erleichtern das Durchstoßen der Zunge 3 durch den Ausschnitt 2.
  • Nach dem Herausnehmen aus der Vorrichtung 6, 7 8 hat das Nadelpaket das Aussehen entsprechend Fig. 4. Es kann so, wie die Fig. 5 erkennen läßt, in die Fontur eingesetzt werden, indem z. B. durch Herunterklappcn einer oder beider Laschen 10 die Nadeln in ihren Fußende etwas auseinandergezogen werden, damit die Füße genau in die Bohrungen der Fontur hineillpabsell. Durch Herunterklappen der Zunge 3 kann dann die Folie aus den Nadelköpfen herausgeschoben und entfernt und die Nadelschäfte können in ihre zugehörigen Kanäle geschwenkt werden.
  • Zur .Rufi)ezvahrung dieser Nadelpakete kaml jedes Paket in einen kleinen Behälter eingelegt werden, wie er beispielsweise in der Fig. 6 geöffnet dargestellt ist.
  • Dieser Behälter weist eine Leiste 11 auf, welche parallel zu einer Seitenwand angeordnet ist. Zwischen diese Leiste und die Wand werden die Füße 5 der Nadeln des in Fig. 4 dargestellten Wirknadelpaketes gelegt, während die die Kopfseite der Nadeln haltende Folie unter die zweckmäßig durchsichtig ausgebildete Platte 12 geschoben wird.
  • Wie die Fig. 7 erkennen läßt, können aus einem so geschützt untergebrachten Nadelpaket selbst einzelne Nadeln entnommen werden, indem nach Herunterliegen der seitlichen Lasche 10 die vorderste Nadel mit dem Fußende um 900 durch einen zwischen Deckplatte 12 und Vorderkante des Kästchens frei gelassenen Spalt 13 nach vorn herausgeschwenkt wird.
  • Durch Hineinschieben in den durch die Zunge 3 und Folienoherteil gebildeten Ausschnitt 2 kann der Nadelkopf aus der Folienebene herausgeschohen und dann die ganze Nadel unterhalb der Folie nach vorn herausgezogen werden.
  • Eine Verwendung der Folie für Strickmaschinennadeln zeigt die Fig. 8. Diese Nadeln sind viel kräftiger als die vorher dargestellten Wirknadeln. Sie haben verhältnismäßig kurze Haken und können in einer Folie gehalten werden, welche zwar ebenfalls den umgebogenen Teil mit der hinter dem Ausschnitt aufrecht stehenden Zunge 3 aufweist, mit ihrem hinteren Ende jedoch durch eine hochgebogene oder geknickte Erhöhung 14 mit Einschnitten 15 und Laschen 10' an jeder Seitenfläche den Nadeln einen Halt gibt.
  • Ein Herausfallen der Nadeln nach vorn oder hinten ist auch hier nicht möglich, ebenso ist ein Entweichen nach den Seiten durch die Bemessung der Einschnitte 15 verhindert. Das Ein- und Ausführen der Strickmaschinennadeln ist in den Fig. 8 und 9 dargestellt.
  • Diese Nadeln enthalten an einem im Nadelschaft vorgesehenen Scharnier eine winzige Klappe 16. welche sich in der einen Stellung 17 an den Nadelschaft legt, heim Hochklappen jedoch auf das Hakenende 18 fällt.
  • In Fig. 9a ist gezeigt, wie die Nadel an der rechten Seite des Pakets die Zunge 3 an ihrer rechten Ecke etwas beiseite gebogen hat und mitsamt ihrer geöffneten Zunge 16 aus ihrer Ruhelage nach vorn geschoben worden ist. Beim Zuriickziehen wird die Zunge 16 durch die Kanten des Ausschnitts hochgeklappt (Fig. 9b), so daß sie sich auf den Haken 18 legt und die Nadel nach hinten herausgezogen werden kann.
  • Die beschrieliene Verpackung sowohl der Wirk- als auch der Strickmaschinennadeln gestattet eine zuverlässige Beurteilung der Richtgenauigkeit der Nadeln, weil durch das Aneinanderreihen eine Unregelmäßigkeit sichtbar wird. Das Herausnehmen des ganzen Nadelpakets oder auch einzelner Nadeln kann ohne Gefahr einer Beschädigung durchgeführt werden. Bei dem Herausnehmen einzelner Nadeln bleibt der Rest immer noch in Ordnung.
  • PATENTANSPROCHE: 1. Verpacknngs- und Haltevorrichtung für Nadeln und Nadelreihen von Wirk-, Strick- oder ähnlichen Textilmaschinen unter Verwendung eines biegsamen Kartonblattes oder einer Folie aus kartonartigem Kunststoff, wobei die Haken bzw. Köpfe der Nadeln an den freien Längskanten eines rechteckigen Ausschnittes der Folie hängen, dadurch gekentzeichnet, daß an der anderen Längskante des Ausschnittes (2) eine um 900 abgebogene Zunge (3) sitzt, die nach dem Umlegen des freien Endes der Folie (1) um 1800 bis zum Abdecken eines Teiles der Nadelschäfte gegen den Rücken der Nadelhaken bzw. Nadelköpfe anliegt, und daß die Reihe der Nadelschäfte beidseitig von aus der Folie (1) hochgezogenen Laschen (10, 10') zusammengehalten sind.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschnitte an den Querseiten des Ausschnittes (2) über dessen uneingeschnittene Längskante hinaus um einige Millimeter verlängert (4) sind.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Ausschnittes (2) und der Abstand der Laschen (10.
    10') voneinander auf die Nadel stärke und die Nadelanzahl abgestimmt sind.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3 für Wirknadeln, die einen zum Nadelschaft etwa senkrecht abgehogenen Fuß und am anderen Ende eine entgegengesetzt umgebogene Spitze haben, dadurch gekentlzeichilet, daß die aufeinanderliegenden Teile der Folie gleich lang und kürzer als die Schäfte der Nadeln sind, wobei die Laschen (10) als Zungen und Verlängerung des einen Folienteiles U-förmig um das Ende des anderen Folienttiles gebogen sind.
    5. Kästchen für die in Folien gemäß den Ansprüchen 1 bis 4 untergebrachten Nadelreihen, dadurch gekennzeichnet, daß das Kästchen für die Nadelfiiße eine Leiste (11) hat, während die die Nadelköpfe haltende Folie in einen nach oben abgedeckten Raum des Kästchens eingeführt ist, der an seiner Vorderwand einen Spalt (13) zur Entnahme einzelner Nadeln frei läßt.
    6. Vorrichtung nach den Anspriidlen 1 bis 3, insbesondere für Strickmaschinennadeln, dadurch bekennzcichnet, daß der an der Unterseite der Nadeln befindliche Teil der Folie etwa die Länge der Nadelschäfte hat. an einer den geraden Teil der Schäfte entsprechenden Stelle erhöht ist und die beiden Seiten der Erhöhung Einschnitte zum Durchführen und Halten der Nadelschäfte halten.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 959 894; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 753 070; französische Patentschrift Nr. 1149262; USA.-Patentschriften Nr. 1 895 005, 2 654 476.
DEG26839A 1959-04-15 1959-04-15 Verpackungs- und Haltevorrichtung fuer Nadeln und Nadelreihen von Wirk-, Strick- und aehnlichen Textilmaschinen Pending DE1092373B (de)

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1895005A (en) * 1932-04-01 1933-01-24 De Long Hook & Eye Co Hairpin package
US2654476A (en) * 1953-02-16 1953-10-06 E H Tate Company Sales and display package of drapery hooks
DE959894C (de) * 1953-08-15 1957-03-14 Gaylord Products Inc Maschine zum Aufstecken von Haarklemmen auf Karten
DE1753070U (de) * 1957-07-05 1957-09-26 Prym Werke William Nadelbehaelter.
FR1149262A (fr) * 1955-03-24 1957-12-23 Groz & Soehne Theodor Mode d'emballage pour la conservation d'objets aciculaires notamment d'aiguilles pour métiers à tricoter

Patent Citations (5)

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