DE1091780B - Einrichtung zur magnetischen Aufzeichnung von Impulsfolgen - Google Patents
Einrichtung zur magnetischen Aufzeichnung von ImpulsfolgenInfo
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- G06K—GRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
- G06K1/00—Methods or arrangements for marking the record carrier in digital fashion
- G06K1/12—Methods or arrangements for marking the record carrier in digital fashion otherwise than by punching
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- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B5/00—Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
- G11B5/02—Recording, reproducing, or erasing methods; Read, write or erase circuits therefor
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur magnetischen Aufzeichnung von Impulsfolgen,
insbesondere von binärcodierten Informationen in datenverarbeitenden Maschinen, auf vornehmlich
Trommel- oder Bandspeicher. Sie gestattet die Aufzeichnung von Impulsfolgen in einer magnetischen
Trägerschicht synchron mit einem vorgegebenen Uhrtakt.
Beim sogenannten »Return-to-zero«-Verfahren werden die Binärzahlen »0« und »L« als einzelne Magnetisierungen
des Speicherelementes in der einen oder anderen Richtung dargestellt. Während bei dem »Nonreturn-to-zero«-Verfahren
der Elementarfleck im Idealfall rechteckig sein soll, wird beim »Return-tozero«-Verfahren
angestrebt, daß die Magnetisierung nach jeder Binärziffer auf den Wert »0« zurückgeht.
Infolgedessen ergibt beim letztgenannten Verfahren im Idealfall die Impulsgruppenform ein gleichseitiges
Dreieck, dessen Spitze für »L« im Gebiet der positiven, für »0« im Gebiet der negativen Sättigung
liegt. Es ergibt sich daraus, daß auch in solchen Zeitintervallen, in denen Wortimpulse nicht auftreten,
d. h. in denen Nullen geschrieben werden sollen, dreieckförmige Impulse zur Erregung des negativen
Sättigungspunktes erzeugt werden müssen.
Die Intensitätsverteilung der magnetischen Induktion und damit die Anzahl der Bits, die auf einer
Trommelspur so aufgezeichnet sein müssen, daß eine spätere einwandfreie Wiedergabe der Informationen
gewährleistet ist, hängt außer von der Utndrehungsgeschwindigkeit der Trommel sowie der Spaltgröße
und dem Abstand des Aufzeichnungskopfes von der Trommeloberfläche von dem Impulsverhältnis der
Aufzeichnungsimpulse ab. Bei zu hoher FOlgefrequenz der Impulse tritt bei einer bestimmten Umfangsgeschwindigkeit
der Trommel eine Überschneidung der Magnetisierung ein, die durch zwei aufeinanderfolgende
Aufzeichnungsimpulse erzeugt worden sind. Eine derartige Aufzeichnung ist jedoch nicht wiederlesbar.
Dieser Effekt tritt stets dann auf, wenn Ma-
gnettrommeln zur Aufzeichnung von Zifferninformä-;
tionen mit hoher Folgegeschwindigkeit benutzt werden, deren Impulsbreite nicht hinreichend klein ist.
Um diesen bei dem »Return-to-zero «-Verfahren gegebenen Mängeln zu begegnen, ist die Verwendung
sogenannter Sperrschwinger vorgeschlagen worden, die ohne Schwierigkeiten so ausgelegt werden können,
daß sie Impulse von einer Breite von 1 Mikrosekunde erzeugen. Diese bekannte Anordnung ist jedoch schaltungsmäßig
sehr aufwendig, weil jeder Sperrschwinger einen relativ teuren Übertrager erforderlich macht,
dessen primäre bzw. sekundäre Wicklungen im Anoden- bzw. Gitterkreis liegen.
Außerdem weist das »Return-to-zero«-Verfahren an Einrichtung zur magnetischen
Aufzeichnung von Impulsfolgen
Aufzeichnung von Impulsfolgen
Anmelder:
Olympia Werke A. G.r Wilhelmshaven
Olympia Werke A. G.r Wilhelmshaven
Dipl.-Ing. Johannes Petermann
und Dipl.-Phys. Nora Jäger, Wilhelmshaven,
sind als Erfinder genannt worden
sich auch grundsätzliche Nachteile auf, die beispielsweise darin bestehen, daß die Impulsdichte, das ist die
Anzahl der Bits pro Längeneinheit, bei diesem Aufzeichnungsverfahren wesentlich geringer ist als bei
der sogenannten »Wellenschrift«, die sich zusätzlich noch durch eine größere Sicherheit beim Ablesen der
magnetischen Markierungen auszeichnet. Während beim »Return-to-zero «-Verfahren die Speicherschicht
lediglich in die positive oder negative Sättigung magnetisiert wird und nach der Erregung stets in den
magnetisch neutralen Zustand zurückkehrt, sieht die Wellenschrift für die Bits »L« bzw. »0« eine Folge
von positiven und negativen Magnetisierungen vor, und zwar etwa derart, daß die Reihenfolge positivnegativ ein »L«, die Folge negativ-positiv eine »0«
darstellt. Dementsprechend wird das für die indu-
zierte Lesespannung maßgebliche —r— bei dem letzten
Verfahren wegen des größeren Betrages von 33 (Spitze
zu Spitze) größer sein als bei dem »Return-to-zero«- Verfahren. Jedoch sind bisher bekannte Einrichtungen
zur magnetischen Aufzeichnung von Informationen mit Hilfe der »Wellenschrift« im allgemeinen außerordentlich
aufwendig.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Vorteile einer magnetischen Aufzeichnung gemäß
der Wellenschrift mit Hilfe einer einfachen Einrichtung, wie sie zur Aufzeichnung nach dem »Returnto-zero
«-Verfahren geeignet ist, zu erzielen. Der beim Wellenschriftverfahren sonst übliche große schaltungstechnische
Aufwand wird vermieden. Von besonderem Vorteil ist es, daß die Wortimpulse von de*r
Rechteckform stark abweichen können. Selbst an den Rändern auftretende Störungen sind ohne Einfluß auf
die Aufzeichnungsgüte.
Die erfindungsgemäße Einrichtung zur magnetischen Aufzeichnung von Impulsfolgen besitzt einen
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O09 629/236
Aufzeichnungsgenerator, der sowohl über den einen als auch den anderen Eingang mittels definierter Impulse
triggerbar ist, und ist gekennzeichnet durch einen im Gegentakt arbeitenden Aufzeichnungsgenerator
für »Return-to-zero«-Schrift mit symmetrisch angezapftem Ausgangsübertrager, dessen Teilwicklungeri
von je einem geeignet dimensionierten Kondensator derart überbrückt sind, daß primärseitiges
Oberschwingen der »Return-to-zero«~Impulse in dem sekundär angeschlossenen Schreibkopf Wellenschrift-Schreibimpulse
erregt.
Aufbau und Wirkungsweise der Einrichtung werden nunmehr an Hand der folgenden Beschreibung
und der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 die Prinzipschaltung der Einrichtung,
Fig. 2 die Spannungskurven an den verschiedenen Punkten der Schaltung,
Fig. 3 die Schaltung des Schreibverstärkers E,
Fig. 4 den theoretischen und praktischen Verlauf des Schreibstromes für die zwei Beispiele LLLL und
LOLO.
Außer dem LThrtakt T mit dem Impulsverhältnis 1:1
(Fig. 2 a) wird ein Hilf stakt Tv (Fig. 2 c) benötigt,
dessen Impulsverhältnis von 1 abweicht.
Der Hilfstakt Tv sowie die Wortimpulse W werden
auf eine »Und«-Schaltung U1 (Fig. 1) gegeben. Wenn
ein Hilfsimpuls Tv und ein Wortimpuls W an den
Eingängen koinzidieren, liefert die »Und«-Schaltung U1 im Zeitintervall to-t1 einen Impuls (Fig. 2d).
Von den Ausgangsimpulsen dieser »Und«-Schaltung wird ein Flip-Flop FF in die Stellung II geschaltet.
Mit der nachfolgenden abfallenden Flanke des Uhrtaktes T kehrt der Flip-Flop stets in seine Ausgangslage
I zurück. An den Anoden dieses Flip-Flops werden demzufolge Impulse auftreten, die zu dem Zeitpunkt
t0 einsetzen und bis t2 andauern und von entgegengesetzter
Polarität sind" (Fig. 2e und 2f).
Die Flip-Flop-Impulse werden darauf je einer weiteren
»Und«-Schaltung U2, U3 zugeführt, auf deren
zweite Eingänge jeweils der Uhrtakt T geschaltet ist. Bei Koinzidenz entstehen infolgedessen an den
Ausgängen der »Und«-Schaltungen Impulse von der Dauer des Uhrtaktes T, und zwar an der »Und«-
Schaltung U2, stets dann, wenn keine Wortimpulse
auftreten, an der »Und«-Schaltung U3 hingegen nur
bei vorliegenden Wortimpulsen.
Die Ausgangsspannungen der »Und«-Schaltungen U2, U3 gelangen anschließend auf den Schreibverstärker
£ (Fig. 1). Die Schaltungseinzelheiten (Fig. 3) zeigen eine Schreibröhre mit zwei Einzelsystemen
Röl und Rö2 (s. Fig. 3), die jeweils durch einen Ausgangsimpuls
der »Und«-Schaltung U2 oder U3 geöffnet
werden. Die Anoden der beiden Systeme liegen jeweils an den freien Enden der Primärwicklung eines
Übertragers Ü. Mit Hilfe einer an positiver Spannung liegenden Mittelanzapfung des Übertragers Ü
sind die dabei entstehenden Teilwicklungen von je einem Kondensator C kapazitiv überbrückt. Infolge
der an den Röhreneingängen auftretenden Impulse wird die eine oder andere Röhre kurzzeitig Strom
führen, so daß im Sekundärkreis des Übertragers C Stromstöße von entgegengesetzter Richtung induziert
werden und den Schreibkopf SK durchfließen.
Die Größe der Kondensatoren ist derart bemessen, daß ein Überschwingen des Stromes eintritt. Den
theoretischen Verlauf eines Schreibstromes, wie er zur Aufzeichnung von impulsartigen Strömen nach
dem »Return-to-zero-Verfahren« angewendet wird, zeigt Fig. 4 a. Die angeführten Beispiele geben die
Schreibimpulse der Tetraden LLLL bzw. LOLO wieder. In Fig. 4b ist der Schreibstromverlauf der gleichen
Tetraden, jedoch unter Berücksichtigung des Überschwingens, dargestellt, das bei zweckmäßiger
Wahl der Parallelkondensatoren zu den Teilwicklungen des Übertragers Ü eintritt. Dies ist von besonderem
Vorteil, weil die Stromamplituden unabhängig von der eingegebenen Impulsfolge praktisch konstant
bleiben, während sonst ein Einpendeln um die Nulllinie erfolgt (Fig. 4 c) und die Stromamplituden sich,
je nach der eingegebenen Zeichenfolge, um Beträge bis zu 100% ändern können.
Konstante Amplituden des Schreibstromes sind vor allem deshalb wünschenswert, weil Störungen infolge
verbleibender Restmagnetisierung usw. auftreten können, wenn mit verschiedenen Stromstärken aufgezeichnete
Impulse überschrieben werden sollen. Außerdem ist es vorteilhaft, die Gebiete rechts und links
neben einem Zeichen in entgegengesetzter Richtung zu magnetisieren.
Claims (1)
- Patentanspruch·.Einrichtung zur magnetischen Aufzeichnung von Impulsfolgen, insbesondere von binärcodierten Informationen in datenverarbeitenden Maschinen, deren Aufzeichnungsgenerator sowohl über den einen als auch den anderen Eingang mittels definierter Impulse triggerbar ist, gekennzeichnet durch einen im Gegentakt arbeitenden Aufzeichnungsgenerator (Fig. 3) für »Return-to-zero «-Schrift mit symmetrisch angezapftem Ausgangsübertrager (Ü), dessen Teilwicklungen von je einem geeignet dimensionierten Kondensator (C) derart überbrückt sind, daß primärseitiges Überschwingen der »Return-to-zero«-Impulse in dem sekundär angeschlossenen Schreibkopf (SK) Wellenschrift-Schreibimpulse erregt.In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. 719 555.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 009 629/236 10.60
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEO6054A DE1091780B (de) | 1958-03-13 | 1958-03-13 | Einrichtung zur magnetischen Aufzeichnung von Impulsfolgen |
| CH6709958A CH369300A (de) | 1958-03-13 | 1958-12-09 | Einrichtung zur magnetischen Aufzeichnung von Impulskombinationen |
| GB4260/59A GB857977A (en) | 1958-03-13 | 1959-02-06 | A magnetic recording system |
| FR786796A FR1216761A (fr) | 1958-03-13 | 1959-02-16 | Dispositif pour l'enregistrement magnétique d'impulsions, notamment pour machines à calculer |
| US797787A US3096521A (en) | 1958-03-13 | 1959-03-06 | Magnetic data recording apparatus |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEO6054A DE1091780B (de) | 1958-03-13 | 1958-03-13 | Einrichtung zur magnetischen Aufzeichnung von Impulsfolgen |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1091780B true DE1091780B (de) | 1960-10-27 |
Family
ID=7350757
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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| GB (1) | GB857977A (de) |
Citations (1)
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Patent Citations (1)
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| GB857977A (en) | 1961-01-04 |
| FR1216761A (fr) | 1960-04-27 |
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