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DE1091495B - Elektrisch antreibbare Uhr mit schrittweise fortschaltbarem elektromagnetischem Drehankerlaufwerk - Google Patents

Elektrisch antreibbare Uhr mit schrittweise fortschaltbarem elektromagnetischem Drehankerlaufwerk

Info

Publication number
DE1091495B
DE1091495B DES62161A DES0062161A DE1091495B DE 1091495 B DE1091495 B DE 1091495B DE S62161 A DES62161 A DE S62161A DE S0062161 A DES0062161 A DE S0062161A DE 1091495 B DE1091495 B DE 1091495B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
rotating armature
drive
clock
armature drive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES62161A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Fischer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES62161A priority Critical patent/DE1091495B/de
Publication of DE1091495B publication Critical patent/DE1091495B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04CELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C1/00Winding mechanical clocks electrically
    • G04C1/04Winding mechanical clocks electrically by electric motors with rotating or with reciprocating movement
    • G04C1/06Winding mechanical clocks electrically by electric motors with rotating or with reciprocating movement winding-up springs
    • G04C1/067Winding mechanical clocks electrically by electric motors with rotating or with reciprocating movement winding-up springs by stepping rotating movement

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description

  • Elektrisch antreibbare Uhr mit schrittweise fortschaltbarem elektromagnetischem Drehankerlaufwerk Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrisch antreibbare Uhr mit schrittweise fortschaltbarem elektromagnetischem Drehankerlaufwerk, dessen Fortschaltimpulsgeber durch einen Gangordnerschwinger, in seinem Ablauf gehemmt, mittels einer von dem Drehankerlaufwerk intermittierend aufgezogenen Speicherfeder zeitgerecht angetrieben wird, wobei gegebenenfalls vorhandene weitere Energieverbraucher, wie Zeitanzeigevorrichtungen oder Impulsgeber für Nebenuhrenlinien, unmittelbar, d. h. ohne Beanspruchung dieser Speicherfeder, vom Drehankerlaufwerk antreibbar sind; eine solche Uhr, vorzugsweise aus einer Batterie oder einer sonstigen örtlichen Spannungsquelle gespeist, findet als Einzel- oder auch als Hauptuhr für eine Nebenuhrenanlage Verwendung.
  • Bekannt sind schon elektrische Uhren, hauptsächlich zur Verwendung als Hauptuhren, bei denen der durch den Betrieb der Uhr eintretende Energieverlust durch beispielsweise minutlich wiederkehrende Impulse ersetzt wird. Der Energieinhalt des Energiespeichers - sei es ein Gewicht oder eine Speicherfeder -pendelt also um einen bestimmten Wert herum, wodurch die Uhren mit verhältnismäßig großer Konstanz angetrieben werden. Hierbei treibt die Speicherfeder einmal über ein mehrstufiges Vorgelege die Anzeigevorrichtung, und gleichzeitig wird ihr Ablauf, wiederum über ein mehrstufiges Vorgelege, von einem Gangordner gesteuert. Diese beiden Aufgaben erfordern zusammen ein verhältnismäßig großes Drehmoment, das die entsprechend groß dimensionierte Speicherfeder abgeben muß. Deshalb und wegen des unterschiedlichen Zahnspiels in den mehrstufigen Vorgelegen bei verschiedenen Temperaturen, ebenso wie wegen der unterschiedlichen Ölviskosität für verschiedene Temperaturen entstehen große, nicht kontrollierbare Reibungsverluste und bewirken dadurch erhebliche Gangunterschiede. Aber auch für die einzelnen Uhrwerke untereinander ergeben sich wegen der durch die notwendigen Federstärken unvermeidbaren großen Fertigungstoleranzen Gangunterschiede, die auch mit großem Aufwand nicht vollständig kompensiert werden können.
  • Bei anderen bekannten Einrichtungen werden Schwankungen der Antriebskraft, die unvermeidbar sind, sobald man über eine große Kraftreserve aus einer Spannfeder verfügen will, um einerseits eine längere Gangdauer ohne minutlichen Aufzug zu erhalten und um andererseits einen Nebenmechanismus zu betätigen, dadurch kompensiert, daß zwar die eigentliche Antriebskraft der Hauptfeder von der Hemmung unmittelbar oder mittelbar abgefangen wird, aber nicht selbst unmittelbar zum Antrieb des Gangreglers dient. Vielmehr gibt die Hauptfeder einer kleinen Hilfsfeder eine genau definierte Vorspannung, und diese bestimmt das auf den Gangregler zu übertragende Drehmoment. Die kleine Hilfsfeder speichert demnach nur jeweils einen so großen Kraftimpuls, um den Gangregler einmal anzutreiben, und die Federspannung und damit das von der Hilfsfeder ausgeübte Drehmoment schwanken also zwischen einem Maximum und einem Minimum. Diese Umwandlung der der Hauptantriebsfeder innewohnenden konstant wirkenden Antriebskraft in einzelne Kraftimpulse der Hilfsfeder erfordert einen erheblichen technischen Aufwand und große Präzision der einzelnen Bauteile. Aber trotzdem muß die Hemmung beim Ausklinken die sich aus den möglichen Spannungsunterschieden der Hauptfeder ergebenden unterschiedlichen Reibungskräfte überwinden. Da die Kräfte zum Ausklinken aber letztlich von der Unruhe aufgebracht werden müssen, jedoch nur die Antriebsimpulse der Unruhe zur Aufrechterhaltung ihres Ganges durch Zwischenschalten der kleinen Hilfsfeder konstant gehalten werden, ist auch hier der Gang der Uhr noch stark von der Federspannung abhängig.
  • Auch ist die Zwischenschaltung einer kleinen Feder mit geringer Speicherfähigkeit an Gangreserve zwischen den Gangordnerschwinger und die die Energie für den stetigen Gang desselben liefernde, als ständig umlaufender Motor ausgebildete und unmittelbar, d. h. ohne die Feder das Zeigerwerk antreibende Antriebsvorrichtung bei Uhren bereits bekannt, um durch diese elastische Kupplung eine Einwirkung der Masse der Antriebsvorrichtung auf den Gangordnerschwinger zu verhindern oder zumindest zu verringern. Dadurch wird nämlich die abwechselnde Beschleunigung und Verzögerung des Gangordnerschwingers nur auf diese elastische Kupplung übertragen, während die große Masse der Antriebsvorrichtung nahezu nicht verzögert bzw. beschleunigt zu werden braucht und deshalb ihre Rückwirkung auf den Gangordnerschwinger klein bleibt; der Gangordner beeinflußt hier also die Drehzahl des Motors praktisch nur dann, wenn diese von der der Gangordnerfrequenz entsprechenden Solldrehzahl abweicht. Abgesehen von dem nicht unbeträchtlichen Stromverbrauch eines ständig laufenden Motors, der eine Batterie doch relativ bald erschöpfen würde, hat die unvermeidlich hohe Drehzahl des Motors den Nachteil erheblicher Übersetzungen zum Zeigerwerk.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine durch ein elektromagnetisches Drehankerlaufwerk angetriebene Uhr zu schaffen, deren Fortschaltimpulsgeber und ein damit zusammenwirkender Gangregler mittels einer von dem Drehankerlaufwerk intermittierend aufgezogenen Speicherfeder betätigt wird, wobei Reibungsungenauigkeiten infolge unterschiedlicher Zahnradausdehnung und unterschiedlicher Ölviskosität bei verschiedenen Temperaturen trotz einfachen mechanischen Aufbaues und Gangunterschiede infolge unterschiedlicher Spannung der Antriebsfeder durch ein auf den Gangregler konstant wirkendes, immer gleich großes Drehmoment der Speicherfeder vermieden werden; zugleich soll durch die Verwendung eines nur periodisch durch Impulse angetriebenen Drehankerlaufwerks gegenüber ständig laufenden Motoren der Stromverbrauch herabgesetzt und die Fertigung sowohl für das Antriebssystem als auch für die Übersetzung zum Zeigerwerk erheblich vereinfacht werden.
  • Bei Uhren der eingangs genannten Gattung wird dies erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß als Fortschaltimpulsgeber ein Drehschalter und als Speicherfeder eine praktisch gangreservelose Feder, z. B. mit einer etwas größeren als für die Pause zwischen zwei Impulsen erforderlichen Gangreserve, verwendet und die Feder, vorzugsweise unmittelbar, zwischen dem Drehankerlaufwerk und dem drehbaren Teil des Drehschalters angeordnet ist, wobei letzteres, vorzugsweise formschlüssig über ein einstufiges Vorgelege, mit dem Hemmungsteil des Gangordners steuerbar verbunden ist. Vorteilhafterweise können dann gleichzeitig die vom Drehschalter erzeugten Impulse einen solchen Energieinhalt aufweisen, daß sie gleichzeitig als Antriebsimpulse für eine Nebenuhrenlinie verwendbar sind. Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht eine Blattfeder mit dreieckiger Blattfläche als Speicherfeder vor, um dadurch bei einer bestimmten Kraft einen wesentlich größeren Federweg zu erzielen. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann diese Feder zum Spannen mit einem Band zusammenwirken, das sich auf eine auf der Antriebswelle des elektromagnetischen Drehankerlaufwerks vorgesehene, exzentrisch ausgebildete Nockenscheibe aufwickelt, um dadurch ein konstantes, den Drehschalter antreibendes Drehmoment zu erzeugen.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung bzw. zweckmäßige Weiterbildungen derselben ergeben sich aus nachstehender Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels. Es zeigt Fig. 1 den Aufbau der Uhr mit elektromagnetischem Drehankerlaufwerk, Speicherfeder, Drehschalter und Gangordner, Fig. 2 in Einzelteilen eine schematische Darstellung des elektromagnetischen Drehankerlaufwerks, der Spannfeder, des Drehschalters und des Gangordners.
  • Auf den Platinen 1 und 2 sind, wie Fig. 1 zeigt, die einzelnen Bauelemente für die durch ein elektromagnetisches Drehankerlaufwerk angetriebene Uhr befestigt. Unter anderem besteht dieses aus einer Antriebsspule 3, welche mittels des Drehschalters 4, der als Polwendeschalter ausgebildet ist und aus den Kontakten 5 und den Nocken 6 besteht, elektrische Impulse aus der Batterie 7 erhält.
  • Die Antriebsspule 3 ist über den Kern 8 geschoben. Der magnetische Fluß wird durch die beiden Polschuhe 9 geführt und treibt den Anker 10 des elektromagnetischen Drehankerlaufwerkes an. Die Nocken 6 des Drehschalters 4 sind mit Zahnrad 11 fest verbunden und auf der Welle 12 des elektromagnetischen Drehankerlaufwerkes frei drehbar angeordnet. Um die Uhr in Gang zu bringen, muß sie angeworfen werden. Dazu ist der fest auf der Welle 12 des elektromagnetischen Drehankerlaufwerkes angeordnete Drehknopf 13 nach links zu drehen und die hier als Bandfeder ausgebildete Speicherfeder 14 zu spannen. Durch Vorsehen eines hier nicht dargestellten Anschlages wird dabei erreicht, daß die Drehankerlaufwerkwelle 12 höchstens um 180° gedreht, die Speicherfeder 14 also nur um ein bestimmtes Maß gespannt werden kann. Da das eine Ende der Speicherfeder 14 an der Welle 12 befestigt ist und das andere Ende über einen Bolzen 15 am Zahnrad 11 angreift, wird sich dieses unter der Kraft der Feder 14 entgegen dem Uhrzeigersinn drehen. In dem Zahnrad 11 kämmt das Ritzel 16, und dieses steht über eine Hemmung 17 und entsprechende Zwischenbauteile mit der Unruhe 18 eines Gangreglers 19 in Verbindung. Dadurch ist ein zeitlich konstanter Ablauf des Zahnrades 11 und damit gleichzeitig ein zeitlich konstanter Ablauf der Nocken 6 des Drehschalters 4 gewährleistet, so daß dieser in bestimmten Zeitabständen Impulse wechselnder Polarität aus der Batterie? an die Antriebsspule3 gibt. Im vorliegenden Fall sollen der Drehschalter 4, die Speicherfeder 14 und der Gangordner 19 so dimensioniert sein, daß jeweils jede Minute ein Impuls wechselnder Polarität den Anker 10 um 180° dreht und dadurch die Speicherfeder 14 wieder spannt. Die Speicherfeder 14 ihrerseits ist so dimensioniert, daß sie gerade eine Gangreserve von etwa über 1 Minute speichert, so daß sich ihre Spannung nur in geringen Grenzen ändern kann.
  • In Fig. 2 sind die Schaltung der Batterie 7, der Kontakte 5, der Spule 3 sowie der magnetische Kreis aus dem Kern 8 und den Polschuhen 9 zum Antrieb des Ankers 10 schematisch dargestellt. Weiterhin wurden der Gangordner 19, das Zahnrad 11 mit den Nocken 6, die Drehankerlaufwerkwelle 12 einschließlich Anker 10 und Speicherfeder 14 in Einzelteilen herausgezeichnet. Mit der Drehankerlaufwerkwelle 12 ist noch ein Ritzel 20 fest verbunden, das über das Zahnradgetriebe 21 die Uhrenzeiger einstellt.
  • Die Anbringung der Speicherfeder 14 ist in Fig. 2 etwas anders als in Fig. 1 gelöst. Sie ist wiederum am Bolzen 15 befestigt und als Blattfeder ausgebildet. Ihre Blattfläche weist aber jetzt Dreiecksform auf, um bei einer vorgegebenen Federspannung einen großen Federweg zu erzielen. Auch steht das als Dreiecksspitze ausgebildete Blattfederende hier nicht unmittelbar mit der Drehankerlaufwerkwelle 12 in Verbindung, sondern ein völlig flexibles Band 22 spannt die Feder, während dieses Band 22 sich auf eine exzentrisch ausgebildete Nockenscheibe 23, die mit der Welle 12 fest verbunden ist, beim Linksdrehen der Welle 12 darauf aufwickelt. Die in Bandform ausgebildete Speicherfeder 14 und die exzentrisch ausgebildete Nockenscheibe 23 sind dabei so dimensioniert, daß derAbstand des flexiblen Bandes22 von der Achse der Welle 12 mit zunehmender Spannung der Speicherfeder 14 abnimmt. Das aus dem Achsabstand des flexiblen Bandes 22 und der Federspannung gebildete Drehmoment bleibt also über den ganzen Federweg hinweg nahezu konstant.
  • Als Kraftspeicher dient im vorliegenden Fall nur die schwache Speicherieder 14, die eine Gangreserve von etwas mehr als einer Minute Zeitdauer aufzunehmen hat und unmittelbar nur über ein einstufiges Vorgelege mit der Hemmwerkswelle des Gangordners 19 in Verbindung steht. Infolge der bereits angegebenen Maßnahmen zur Erzielung eines konstanten Drehinoments und der geringen von der Feder aufgenommenen Gangreserve und weil die Speicherfeder 14 nur noch einen Drehschalter 7 betätigt, kann kein Fehler wie bei der ungleichmäßigen Spannung einer normalen Uhrfeder entstehen. Denn einmal muß sonst die Uhrantriebsfeder nicht nur den Gangordner, sondern auch das Zeigerwerk antreiben, weiterhin weist die Feder zur Erreichung einer genügenden Gangreserve von einigen Stunden einmal den Spannungszustand »Null« bei abgelaufener und das andere Mal die maximale Spannung bei aufgezogener Feder auf. Außerdem sind zwischen der Speicherfeder und der Hemmwerkswelle mehrere einstufige Vorgelege vorgesehen, und auch durch diese treten infolge von Wärmeausdehnungsfehlern und unterschiedlicher 01-viskosität bei verschiedenen Temperaturen große Zeitdifferenzen auf. Aber selbst die beim Ausführungsbeispiel auftretenden Fehler erstrecken sich nur über die Dauer eines Federaufzuges, also höchstens über 1 Minute, so daß die Fehler, sofern sie nur in den Toleranzgrenzen des Gangordners liegen, vollkommen ausgeglichen werden können. Auch unterschiedliche Spannungen der Stromquelle 7 können keine Fehler verursachen, solange die Spannung nur ausreicht, das Drehankerlaufwerk voll um 180° durchzudrehen, weil bei jeder Halbdrehung die Speicherfeder 14 nur bis zum Anschlag gespannt werden kann.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRCCHE: 1. Elektrisch antreibbare Uhr mit schrittweise fortschaltbarem elektromagnetischem Drehanker-Laufwerk, dessen Fortschaltimpulsgeber, durch einen Gangordnerschwinger in seinem Ablauf gehemmt, mittels einer von dem Drehankerlaufwerk intermittierend aufgezogenen Speicherfeder zeitgerecht angetrieben wird, wobei gegebenenfalls vorhandene weitere Energieverbraucher, wie Zeitanzeigevorrichtungen oder Impulsgeber für Nebenuhrenlinien, unmittelbar, d. h. ohne Beanspruchung dieser Speicherfeder, vom Drehankerlaufwerk antreibbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß als Fortschaltimpulsgeber ein Drehschalter und als Speicherfeder eine praktisch gangreserv elose Feder, z. B. mit einer nur etwas größeren als für die Pause zwischen zwei Impulsen erforderlichen Gangreserve, verwendet und die Feder, vorzugsweise unmittelbar, zwischen dem Drehankerlaufwerk und dem drehbaren Teil des Drehschalters angeordnet ist, wobei letzterer, vorzugsweise formschlüssig über ein einstufiges Vorgelege, mit dem Hemmungsteil des Gangordners steuerbar verbunden ist.
  2. 2. Uhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsimpulse für das elektromagnetische Drehankerlaufwerk einen solchen Energiegehalt aufweisen, daß sie gleichzeitig als Antriebsimpulse für eine Nebenuhrenlinie verwendbar sind.
  3. 3. Uhr nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Blattfeder mit vorzugsweise dreieckiger Blattfläche die Speicherfeder (14) bildet.
  4. 4. Uhr nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder und ein Band (22), das sich zum Spannen der Feder auf eine auf der Antriebswelle (12) des elektromagnetischen Drehankerlaufwerks vorgesehene exzentrisch ausgebildete Nokkenscheibe (23) aufwickelt, im Sinne der Erzielung eines konstanten, den Drehschalter (4) antreibenden Drehmoments zusammenwirken. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschriften Nr. 1 136 278, 1162765.
DES62161A 1959-03-16 1959-03-16 Elektrisch antreibbare Uhr mit schrittweise fortschaltbarem elektromagnetischem Drehankerlaufwerk Pending DE1091495B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1136278A (fr) * 1954-03-17 1957-05-10 Thomson Houston Comp Francaise Perfectionnements aux pendules et minuteries électriques
FR1162765A (fr) * 1956-11-09 1958-09-17 Nihon Denki Tokei Kabushiki Ka Pendule à moteur, avec ressort à enroulement automatique

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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