DE1091282B - Vorrichtung fuer zahntechnische Wachsmodellierarbeiten - Google Patents
Vorrichtung fuer zahntechnische WachsmodellierarbeitenInfo
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- DE1091282B DE1091282B DEB54824A DEB0054824A DE1091282B DE 1091282 B DE1091282 B DE 1091282B DE B54824 A DEB54824 A DE B54824A DE B0054824 A DEB0054824 A DE B0054824A DE 1091282 B DE1091282 B DE 1091282B
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- 230000001154 acute effect Effects 0.000 claims description 2
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C9/00—Impression cups, i.e. impression trays; Impression methods
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Description
- Vorrichtung für zahntechnische Wachsmodellierarbeiten Zusatz zum Patent 1 076 324 Das Patent 1 076 324 betrifft eine Vorrichtung für zahntechnische Wachsmodellierarbeiten, die dadurch gekennzeichnet ist, daß eine in der Hauptfläche ebene Grundplatte linksseitig mindestens bis zu 900 hochgezogen ist.
- Die Erfindung betrifft eine Weiterentwicklung der in dem Hauptpatent geschützten Vorrichtung und besteht im wesentlichen darin, daß die Grundfläche ringabschnittartig ausgebildet ist, wobei der Ringabschnitt schräg zur Horizontalen nach hinten abfällt, wo er durch die etwa vertikal stehende Rückwand begrenzt ist.
- Eine weitere Ausbildung der Erfindung besteht darin, daß die etwa bis 900 zur Grundfläche hochgezogene Seitenwand an ihrem oberen Ende eine ebenfalls nach hinten abfallende Aufsatzfläche trägt, die linksseitig über 900 hinaus zu einer Wand hochgezogen ist.
- Durch diese Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes kommt dieser in seiner Formgebung zunächst der durch das Aufsetzen des Ellenbogens begrenzten Kreisbewegung der arbeitenden Hand entgegen und ermöglicht gleichzeitig das Arbeiten ständig in einer Arbeitsrichtung, da nicht wie im Hauptpatent die beiden verschiedenen Aufschiebeflächen hintereinander angeordnet sind, sondern übereinander bzw. nebeneinander. Damit kann der Zahntechniker den Ellenbogen aufgestützt lassen, seine Hand eine kreisbogenförmige Bewegung machen lassen und nach dem ersten eventuell gescheiterten Versuch des Aufschiebens des Wachsplättchens diesen an den über 900 hochgekrümmten Wand fortsetzen, ohne seine Bewegungsrichtung verändern zu müssen.
- Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß die Seitenwand nach unten hin gekrümmt zu einer Standfläche verlängert ist, deren außenliegende Kante eine kreisbogenförmige Ausnehmung trägt. Dadurch ist es möglich, in diese kreisbogenförmige Ausnehmung den Bunsenbrenner zu setzen, der beim Wachsmodellieren unentbehrlich ist und der gleichzeitig als Festpunkt für die gesamte Vorrichtung dienen kann. Da die arbeitende Hand sowieso nach oben zur Flamme des Bunsenbrenners geführt werden muß, ist die Aufstockung der Seitenwand durch die Aufsatzfläche und ihre stark gekrümmte Schiebewand nicht hinderlich, sondern kommt der Bewegungsrichtung der arbeitenden Hand entgegen.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Vorderansicht der Vorrichtung, Fig. 2 eine Draufsicht, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 2.
- Die erfindungsgemäße Wachskippwand besteht zunächst wie beim Hauptpatent aus einer Grundplatte 1, den Vorder- und Rückwänden 5 und 6, dem hochgezogenen Stück 2, und rechtsseitig den Ablegerinnen 9, mit den davor angeordneten Stiften 8. Die Grundplatte 1 ist beim vorliegenden Erfindungsgegenstand ringabschnittartig ausgebildet, wobei der Ringabschnitt schräg zur Horizontalen nach hinten hin abfällt, wo er durch die etwa vertikalstehende Rückwand 6 begrenzt ist. Somit machen sowohl die Grundplatte 1 als auch die Vorder- und Rückwand 5 und 6 in ihrem Verlauf eine Krümmung.
- Linksseitig ist die Grundplatte 1 zu einem hochgezogenen Stück 2 verlängert, das bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel etwa 900 hochgezogen ist und in seinem oberen Teil eine Aufsatzplatte 13 trägt, die linksseitig über 900 hinaus zu einer Wand 14 hochgezogen ist. Die Aufsatzplatte 13 ist sowohl nach hinten als auch zur linksseitigen Wand 14 hin abfallend angeordnet. Sie steht somit mit ihrer Wand 14 im spitzen Winkel zueinander und ist durch eine Rückwand 16 geschlossen. Da sowohl die Aufsatzplatte 13 als auch die Seitenwand 14 mit einer Rundung ineinanderlaufen, ist ein leichtes Hinübergleiten des Arbeitsmessers möglich. Die Wand 14 ist zunächst über die 900-Linie hinaus hochgezogen und weist an ihrer Oberkante eine Kröpfung 19 auf, die so weit geht, daß die die Seitenwand 14 entlang ihrer Oberkante bis zu 1800 zur Aufsatzplatte 13 gekröpft ist.
- Damit ist erreicht, daß die Wachsstückchen auf das Messer fallen, wenn sie beim Hochziehen des Messers an der Wand 14 nicht einwandfrei auf die Fläche des Messers liegen.
- Die Seitenwand 2, die sich aus dem hochgezogenen Stück der Grundplatte 1 ergibt, ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel nach unten hin geteilt und nach außen zu einer Standfläche 18 gekrümmt und verlängert, deren linke äußere Kante eine kreisbogenförmige Ausnehmung 20 trägt. Um der Vorrichtung ein schöneres Aussehen zu geben, sind die Standfläche 18 und die zu Nasen 10 auslaufenden Vorder- und Rückwände in ihrer Formgebung derart ausgebildet, daß sich ein geschlossener Körper ergibt, d. h., daß sich der Verlauf der Seitenwand 2 im unteren Teil den Nasen 10 der Vorder- und Rückwand 5 und 6 anpaßt.
- PATENTANSPROCHE: 1. Vorrichtung für zahntechnische Wachsmodellierarbeiten, bei der eine in der Hauptfläche ebene Grundplatte linksseitig mindestens bis 900 hochgezogen ist, nach Patent 1 076324, dadurch gekennzcidrnet, daß die Grundplatte (1) ringabschnittartig ausgebildet ist, wobei der Ringabschnitt schräg zur Horizontalen nach hinten abfällt, wo er durch die etwa vertikal stehende Rückwand (6) begrenzt ist.
Claims (1)
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die etwa bis 900 zur Grundfläche (1) hochgezogene Seitenwand (2) an ihrem oberen Ende eine ebenfalls nach hinten abfallende Auf- satzplatte (13) trägt, die linksseitig über 900 hinaus zu einer Wand (14) hochgezogen ist.3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufsatzplatte (13) sowohl nach hinten als auch zur linksseitigen Wand (14) hin abfallend angeordnet ist.4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufsatzplatte (13) mit ihrer im spitzen Winkel zu ihr stehenden Wand (14) durch eine Rückwand (16) geschlossen ist, wobei beide Teile, nämlich die Aufsatzplatte (13) und die Seitenwand (14), mit einer Rundung ineinanderlaufen.5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand (14) der Aufsatzplatte (13) entlang ihrer Oberkante bis zu 1800 zur Aufsatzplatte (13) gekröpft ist.6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand (2) nach unten hin zu einer Standfläche (18) verlängert ist, deren linke Kante eine kreisbogenförmige Ausnehmung (20) aufweist.7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Standfläche (18) und die zu Nasen (10) auslaufende Vorder- und Rückwand (5 und 6) in ihrer Formgebung derart ausgebildet sind, daß ein geschlossener Abschluß der Vorrichtung entsteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB54824A DE1091282B (de) | 1959-09-16 | 1959-09-16 | Vorrichtung fuer zahntechnische Wachsmodellierarbeiten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB54824A DE1091282B (de) | 1959-09-16 | 1959-09-16 | Vorrichtung fuer zahntechnische Wachsmodellierarbeiten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1091282B true DE1091282B (de) | 1960-10-20 |
Family
ID=6970746
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB54824A Pending DE1091282B (de) | 1959-09-16 | 1959-09-16 | Vorrichtung fuer zahntechnische Wachsmodellierarbeiten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1091282B (de) |
-
1959
- 1959-09-16 DE DEB54824A patent/DE1091282B/de active Pending
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