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DE1090959B - Blitzlichtlampe mit Schutzueberzug und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Blitzlichtlampe mit Schutzueberzug und Verfahren zu ihrer Herstellung

Info

Publication number
DE1090959B
DE1090959B DEG14318A DEG0014318A DE1090959B DE 1090959 B DE1090959 B DE 1090959B DE G14318 A DEG14318 A DE G14318A DE G0014318 A DEG0014318 A DE G0014318A DE 1090959 B DE1090959 B DE 1090959B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coating
lamp
weight
alcohol
parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG14318A
Other languages
English (en)
Inventor
Marvin Pipkin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Electric Co filed Critical General Electric Co
Publication of DE1090959B publication Critical patent/DE1090959B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21KNON-ELECTRIC LIGHT SOURCES USING LUMINESCENCE; LIGHT SOURCES USING ELECTROCHEMILUMINESCENCE; LIGHT SOURCES USING CHARGES OF COMBUSTIBLE MATERIAL; LIGHT SOURCES USING SEMICONDUCTOR DEVICES AS LIGHT-GENERATING ELEMENTS; LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21K5/00Light sources using charges of combustible material, e.g. illuminating flash devices
    • F21K5/02Light sources using charges of combustible material, e.g. illuminating flash devices ignited in a non-disrupting container, e.g. photo-flash bulb

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)

Description

  • Blitzlichtlampe mit Schutzüberzug und Verfahren zu ihrer Herstellung Die Erfindung betrifft elektrische Blitzlichtlampen, die mit einem Lacküberzug als Splitterschutz versehen sind, und ein Verfahren zur Herstellung solcher Lacküberzüge.
  • Die Kolben von Blitzlichtlampen, in denen ein leicht brennbares Material enthalten ist, das beim Zünden unter Ausstrahlung von intensivem fotoaktivem Licht mit großer Geschwindigkeit abbrennt, sind gewöhnlich außen und innen mit einem Schutzüberzug versehen, der zur Verstärkung des Kolbens dient, so daß der Kolben nicht zerspringt.
  • Der Überzug soll gleichmäßig sein und eine Nachprüfung ermöglichen, ob die Lampe überhaupt schon überzogen ist. Es ist bekannt, diesen beiden Forderungen dadurch zu genügen, daß außen und innen eine farbige Schutzschicht aufgebracht wird, dann müssen aber die Farben der beiden Lackschichten komplementär sein, z. B. die Innenlackschicht blau und die Außenlackschicht orange, damit der mit diesen beiden Lackschichten versehene Kolben farblos erscheint. Bei dieser bekannten Art der Ausbildung der Schutzschichten müssen also stets zwei Schichten vorhanden sein. Weiterhin ist es bei den sogenannten Silikalampen bekannt, die Innenoberfläche des Lampenkolbens mit einem lichtstreuenden Überzug aus selbsthaftenden, feinverteilten kugeligen Teilchen aus amorphen Silicium-dioxyd zu versehen. Derartige Überzüge vermögen, da sie kein filmbildendes organisches Bindemittel enthalten, jedoch den Zerknall des Lampenkolbens nicht zu verhindern und die einzelnen Stücke eines zerbrochenen Kolbens nicht zu verbinden.
  • Die Blitzlichtlampe gemäß der Erfindung ist nun mit wenigstens einem Schutzüberzug aus einem an sich durchsichtigen organischen Lack auf einer oder beiden Lampenoberflächen versehen und ist dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzüberzug einen Ester der Kieselsäure, insbesondere Äthylsilikat, gleichmäßig verteilt, enthält.
  • Das Vorhandensein eines solchen Überzuges läßt sich, weil er matt ist, leicht feststellen. Nach Abschluß des Herstellungsverfahrens der Blitzlichtlampe kann er aber durch eine Wärmebehandlung wieder klar und farblos gemacht werden.
  • So ist es beispielsweise möglich, in einer Blitzlichtlampe einen Überzug anzubringen, der nach dem Trocknen an der Luft mattscheibenähnliche Eigenschaften annimmt, so daß leicht festgestellt werden kann, ob der innere Schutzüberzug angebracht wurde oder nicht. Außerdem läßt sich die gleichmäßige Dicke des Überzuges prüfen. Wird der Kolben dann nachträglich einer Wärmebehandlung unterzogen (die vor der endgültigen Zusammensetzung der Lampenbestandteile stattfinden soll), so wird der innere Schutzüberzug vollkommen klar und durchsichtig. Außen kann dann ein Überzug aufgebracht werden, der eine mattscheibenähnliche weiße Farbe annimmt, wenn er an der Luft getrocknet wird und der das erzeugte Licht diffus zerstreut, ohne daß ein wesentlicher Verlust an Lichtintensität entsteht. Dieser äußere Überzug dient ebenfalls zur Verstärkung und zum Schutz des Kolbens. Bei durchsichtigen Überzügen auf der äußeren Kolbenwand konnte bisher nicht festgestellt werden, ob sie auch gleichmäßig dick sind bzw. die gesamte Kolbenoberfläche bedecken. Dem matten äußeren Überzug gemäß der Erfindung haften diese Mängel nicht an.
  • Der matte Überzug kann durch Variation seiner Bestandteile so hergestellt werden, daß er sämtliche Übergänge vom schwächsten Matteffekt bis zum stärksten reinen Weiß zeigt.
  • Grundsätzlich können zum Überziehen des Lampenkolbens alle bekannten überzugsmassen verwendet werden. Diese Massen enthalten gemäß der Erfindung hy drolysierbare Kieselsäureester, die eine Verschleierung bewirken. Vorzugsweise wird ein Tetraäthylester der Orthokieselsäure (Tetraäthylorthosilikat, (CZH.)4Si04) verwendet, der nachfolgend als Äthylsilikat bezeichnet wird.
  • Diese Substanz wird deswegen verwendet, weil sie den erfindungsgemäßen Zweck am besten erfüllt, handelsüblich und auch relativ preiswert ist.
  • Gute Ergebnisse werden mit einem Ansatz zum Herstellen eines Innenüberzugs erzielt, der aus 300 bis 400 Gewichtsteilen polymerisierter Vinylacetatlösung, 5 bis 100 Gewichtsteilen Aceton, 20 bis 70 Gewichtsteilen Alkohol, 93 bis 146 Gewichtsteilen Nitrocelluloselösung und 50 bis 150 Gewichtsteilen Äthylsilikat besteht. Für den Außenüberzug wird ein Material bevorzugt, das aus Aceton, Alkohol, Celluloseacetat und Äthylsilikat besteht.
  • Spezielle Zusammensetzungen für Innen- und Außenüberzüge gemäß der Erfindung sind nachstehend aufgeführt. Beispiel A Innenüberzug, zunächst matt, nach Wärmebehandlung klar
    Gewichts-
    Angenäherte
    teile Prozent-
    angabe
    Polymerisierte Vinylacetat-
    lösung (enthaltend 68 bis
    74"/o Feststoff) ... . . . . . . 376.0 51,50
    Aceton . .. .. . ............. 37,6 5,15
    Alkohol, vergällt (Synasol) 56,4 7,72
    Nitrocelluloselösung (ent-
    haltend 16 bis 17,5% Fest-
    stoff ................... 143,0 19.60
    Äthvlsilikat ............... 117,0 16.03
    730.0 100,00
    Die Nitrocelluloselösung besteht aus 5 bis 6 Gewichtsteilen trockener Nitrocellulose, die in gleichen Teilen Äthyl- und Isopropylacetat gelöst ist. Diese Lösung hat eine Viskosität von 50 bis 65 Sekunden bei 25° C (gemessen in einem Parlin Becher Nr. 20).
  • Das Aceton dient zum Verdünnen, und sein Anteil kann über einen weiten Bereich schwanken, je nach der gewünschten Viskosität. Als Alkohol wird denaturierter Äthylalkohol (190 proof) verwendet. Die Alkoholmenge soll 100% des Gesamtgewichtes der Mischung nicht übersteigen, da ein zu großer Alkoholgehalt ein Ausflocken der in Suspension befindlichen Festsubstanzen bewirkt. Die Nitrocellulose soll 20% des Gesamtgewichtes nicht überschreiten, da eine größere Menge eine Schwärzung oder ein Verkohlen des inneren Überzugs hervorrufen könnte, wenn der Kolben erhitzt wird, um die Quetschfußkonstruktion einzuschmelzen. Immerhin sollte jedoch eine genügende Menge verwendet werden, um das Vinvlacetat genügend zu härten, da sonst der Überzug nicht die gewünschte Festigkeit hat.
  • Als flüchtige Lösungs- und Verdünnungsmittel können auch andere Substanzen, wie Ester und Ketone, verwendet werden, wie z. B. Methvlacetat, Äthylacetat, Methyläthylketon, Butylalkohol, Toluol. Es muß genügend Lösungsmittel vorhanden sein, um die Nitrocellulose völlig zu lösen. Als Grundlackbestandteil können auch Acrylsäureester, Celluloseester und Mischungen von Vinylharzen mit Celluloseestern verwendet werden. Beispiel B Außenüberzug, dauernd mattweiß auch nach Wärmebehandlung Die Lösungsmittel werden in folgendem Verhältnis --mischt
    Liter
    Gewidits-
    prozent
    Aceton ................... 28,4 80
    Vergällter Alkohol ........ 3,4 10
    Diacetonalkohol ........... 3 10
    Celluloseacetat wird in folgender Menge dem Lösungsmittelgemisch zugesetzt:
    kg Gewichts-
    prozent
    Celluloseacetat ............ 5 I 15
    Nachdem das Celluloseacetat in dem Lösungsmittelgemisch gelöst ist, wird Äthylsilikat in Mengen von etwa 52,8 cm3/1 Lack zugesetzt, was bei obigem Ansatz etwa 1,841 entspricht.
  • Das Aceton ist das Hauptlösungsmittel für das Celluloseacetat. Es ist chemisch sehr aktiv und hat einen hohen Dampfdruck. Es kann auch ein anderes Lösungsmittel für Celluloseacetat mit ähnlichen Eigenschaften verwendet werden, so z. B. Äthylendichlorid oder Tricresylphosphat. Vergällter Alkohol wird als latentes Lösungsmittel zugesetzt und kann durch andere latente Lösungsmittel, so z. B. durch Isopropy lalkohol, ersetzt werden. Die Menge Äthylsilikat kann zwischen etwa 4 und 105 cm3/1 Lack je nach dem Grad der gewünschten Opaleszenz des Schutzüberzugs betragen. Die Opaleszenz kann somit von einem schwachen bis zu einem dichten Weiß schwanken.
  • Bei den bekannten klaren und farblosen Überzügen findet häufig eine Verfärbung statt, die wenigstens teilweise durch zu schnelles Verdampfen der Lösungsmittel bewirkt wird, die aber durch ein zusätzliches Lösungsmittel für den Lackbestandteil behoben werden kann, das langsamer aber doch vollständig verdampft. Im Beispiel B verhindert der Acetonalkohol eine Verfärbung. Das gleiche Ergebnis wird mit Äthyllactat erreicht. Da aber die erfindungsgemäße Überzugsschicht gemäß Beispiel B mattweiß ist, würde eine geringe Verfärbung nicht stören, d. h., es ist nicht unbedingt notwendig, Lösungsmittel der letztgenannten Art zuzusetzen.
  • Den Überzügen gemäß der Erfindung können auch noch andere Bestandteile zugesetzt werden, um bestimmte wünschenswerte Eigenschaften zu erzielen. So können z. B. bis zu 10 Gewichtsprozent Sucrose-Octaacetat zugesetzt werden, um die Abreibefestigkeit des Überzugs zu verbessern. Durch Zusatz dieses Stoffes können auch der Feuchtigkeitswiderstand verbessert und die Bildung kleiner Blasen in dem Überzug. verhindert werden. Obwohl die Hitzefestigkeit durch Zusatz von Äthvlsilikat wesentlich verbessert wird, ist dennoch eine geringe Verkohlung des Überzuges oder eine Blasenbildung in ihm kaum zu vermeiden. Diese Erscheinungen können durch Zusatz von Triphenylphosphat in Mengen von 10 Gewichtsprozent vermindert werden; gleichzeitig wird der Feuchtigkeitswiderstand und die Zähigkeit des Filmes verbessert. Kleinere Mengen Polyäthylenterephthalat wirken ebenfalls günstig auf die Festigkeit der Überzüge, die derart erhöht wird, daß dünnere Überzüge verwendet werden können, wobei das gleiche oder sogar noch ein größeres Maß an Schutzwirkung und Wirtschaftlichkeit erreicht wird. Außerdem verbessern diese Zusätze die Formstabilität des Überzuges und vermindern damit deren Neigung, sich auszudehnen oder zu schrumpfen und sich vom Glas abzulösen.
  • Die in beliebiger Weise mit einem Überzug versehenen Kolben werden zunächst an der Luft stehengelassen, der Überzug getrocknet, wobei er eine milchglasähnliche Farbe annimmt, und dann werden die Kolben einer Wärmebehandlung unterworfen, nach deren Abschluß sie mit brennbarem Material gefüllt werden.
  • Zur Wärmebehandlung wird der Lampenkolben 3 bis 8 Minuten, vorzugsweise 5 Minuten, auf ungefähr 60 bis 70° C erwärmt. Überschüssiges Lösungsmittel wird bei der Wärmebehandlung entfernt. Für einen Überzug nach Beispiel B ist die Wärmebehandlung nicht notwendig.
  • Falls ein klarer Überzug hergestellt werden soll, wird eine Überzugsmasse gemäß Beispiel A verwendet und danach wärmebehandelt. Soll ein dauernd matter Überzug erzeugt werden, so wird eine überzugsmasse gemäß Beispiel B verwendet oder aber eine Überzugsmasse gemäß Beispiel A, dann muß aber die Wärmebehandlung unterbleiben.
  • Der Reaktionsverlauf ist komplex und noch nicht vollständig aufgeklärt. Es wird vermutet, daß der gewünschte mattscheibenartige Effekt durch die Lufttrocknung des Überzuges gemäß Beispiel A infolge Verdampfung der Lösungsmittel (Aceton und Alkohol) hervorgerufen wird, wobei Vinylacetat, Nitrocellulose und Äthylsilikat als unvermischbares Dreikomponentensystem zurückbleiben und den mattscheibenähnlichen Effekt hervorrufen. Bei der Wärmebehandlung des luftgetrockneten Überzuges verdampft das Äthylsilikat, und es bleibt eine farblose Lösung von Vinylacetat in Nitrocellulose zurück.
  • Bei der Zusammensetzung gemäß Beispiel B, die gewöhnlich zum Überziehen der äußeren Oberfläche des Glaskolbens verwendet wird, sind die Reaktionen etwas anders. Hier wird der bleibende mattscheibenähnliche Effekt durch die Lufttrocknung des überzuges erzielt, die möglicherweise unter Hydrolyse des Äthylsilikates erfolgt. Dies kommt daher, daß sich das Äthylsilikat durch die im Alkohol (5%) oder in der Luft enthaltene Feuchtigkeit zersetzt, wobei Siliciumhydrate, möglicherweise Kieselsäure oder andere Siliciumverbindungen entstehen. Bei der Zusammensetzung gemäß Beispiel B kann eine Wärmebehandlung bei Temperaturen von ungefähr 60° C die weiße mattscheibenähnliche Färbung nicht beeinflussen. Sogar bei wesentlich höheren Temperaturen (bis etwa ungefähr 300° C) wird nur ein kleiner Betrag Wasser abgespalten, obwohl natürlich ein Wechsel in der Kristallstruktur der Siliciumzusammensetzung stattfinden mag, wobei jedoch der Schichtüberzug seine weiße mattscheibenähnliche Farbe behält.
  • Von Bedeutung ist die Anwendung der Erfindung auch bei Glühlampen aller Art. So können z. B. Überzüge gemäß Beispiel B sowohl auf die innere wie auf die äußere Oberfläche der Kolben aufgetragen werden, um sowohl eine wirksame Zerstreuung des Lichtes zu bewirken, als auch eine Schutzwirkung für den Lampenkolben zu erzielen.
  • Den Überzügen gemäß der Erfindung können auch Farbstoffe zugesetzt werden, welche es ermöglichen, irgendeinen gewünschten Farbton in der mattscheibenähnlichen, lichtzerstreuenden Schicht hervorzurufen, welche gleichmäßig und lebhaft wirkt und einen angenehmen Einfluß auf das Auge ausübt. Diese erfindungsgemäße Anwendung erweist sich als besonders vorteilhaft für Christbaumlampen, wobei neben der Farbwirkung noch eine Verstärkung des Lampenkolbens erzielt wird. Es ist klar, daß dieses Verfahren bedeutend wirtschaftlicher ist als die Emaillierungsverfahren, die bisher benutzt werden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Blitzlichtlampe mit wenigstens einem Schutzüberzug aus einem an sich durchsichtigen organischen Lack auf einer oder beiden Lampenoberflächen, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzüberzug einen Ester der Kieselsäure, insbesondere Äthylsilikat, gleichmäßig verteilt, enthält.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung einer Lampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Oberfläche des Lampenkolbens mit einer Masse im wesentlichen aus 51,50°/o einer polymerisierten Vinylacetatlösung (mit 68 bis 74% Feststoff), 5,15% Aceton, 7,72% Alkohol, 19,60% Nitrocelluloselösung (mit etwa 16 bis 17,5% Feststoff) und 16,3% Äthylsilikat überzogen wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamtmenge der Cellulosenitratlösung nicht über 20°/o und der Alkoholanteil nicht über 10% des Gesamtgewichtes der Zusammensetzung ausmacht.
  4. 4. Verfahren zur Herstellung einer Blitzlichtlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise die äußere Oberfläche mit einer Masse überzogen wird, die aus etwa 80 Gewichtsteilen Aceton, 10 Gewichtsteilen Alkohol und 10 Gewichtsteilen Diacetonalkohol besteht, in denen ungefähr 15 Gewichtsteile trockenes Celluloseacetat und etwa 15 bis 400 cm3 Äthylsilikat auf 41 überzugsmasse gelöst sind.
  5. 5. Verfahren zum -Überziehen des Kolbeninneren und/oder -äußeren einer Blitzlichtlampe mit einem Schutzüberzug nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die einen Kieselsäureester enthaltende Lackschicht an der Luft getrocknet wird.
  6. 6. Verfahren zum Überziehen des Kolbeninneren einer Blitzlichtlampe nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lampe nach dem Trocknen an der Luft etwa 5 Minuten auf etwa 60 bis 70° C erhitzt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 819 772; USA.-Patentschriften Nr. 2 571607, 2 424 446, 2386672.
DEG14318A 1953-04-30 1954-04-30 Blitzlichtlampe mit Schutzueberzug und Verfahren zu ihrer Herstellung Pending DE1090959B (de)

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US1090959XA 1953-04-30 1953-04-30

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG14318A Pending DE1090959B (de) 1953-04-30 1954-04-30 Blitzlichtlampe mit Schutzueberzug und Verfahren zu ihrer Herstellung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1090959B (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2386672A (en) * 1943-12-11 1945-10-09 Wabash Appliance Corp Photoflash lamp
US2424446A (en) * 1942-10-10 1947-07-22 Gen Electric Electric lamp or the like
US2571607A (en) * 1949-03-09 1951-10-16 Gen Electric Coated flash lamp and manufacture thereof
DE819772C (de) * 1949-03-05 1951-11-05 Philips Nv Blitzlichtlampe

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