DE1090512B - Spulenmitnahmemechanismus fuer Laufbildwerfer - Google Patents
Spulenmitnahmemechanismus fuer LaufbildwerferInfo
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B1/00—Film strip handling
- G03B1/40—Film strip handling embodying frictional coupling or clutches
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- Physics & Mathematics (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft einen Spulenmitnahmemechanismus für Laufbildwerfer mit einer Reibkupplung
zwischen Motorwelle und angetriebener Welle, welche die Spule trägt, wobei die Reibung der Kupplung
je nach dem Gewicht der Spule verändert wird.
Bekanntlich besteht eines der Probleme bei der Konstruktion von Laufbildwerfern, in der Mitnahme
der Spulen, weil die lineare Geschwindigkeit des Filmes möglichst gleichbleiben soll; man erreicht dies
im allgemeinen durch Anwendung von Reibkupplungen. Da jedoch zwischen dem Innen- und dem
Außendurchmesser einer Spule ein großer Unterschied besteht und das Filmmaterial an sich leicht bricht oder
reißt, kann die Mitnahme der Spule nicht mit einem gleichbleibenden Kräftepaar, sondern nur mit Hilfe
eines veränderlichen Kräftepaares geschehen, welches gestattet, die Spannung des Films unabhängig von
dem Aufwickel durchmesser praktisch' konstant zu halten. Die bisher bekanntgewordenen Mechanismen
zur Lösung dieses Problems verwenden im allgemeinen eine Kupplung, deren Reibung sich mit dem Gewicht
der Spule ändert. Die bekannten Vorrichtungen haben den Nachteil, daß sich eine Nichtparallelität zwischen
den von der Kupplung miteinander verbundenen Wellen ergibt, weil das Spiel zwischen den Reibungsflächen
durch deren Abnutzung von selbst verschwindet. Es ist klar, daß diese Nichtparallelität der
Wellen zum Übereinandergreifen der Spule führt und dadurch einen schlechten Transport des Films bzw.
dessen Beschädigung verursacht.
Es ist auch schon ein Mechanismus bekannt, bei dem eine Reibungskupplung zur Mitnahme eines lose
auf einer treibenden Welle sitzenden Körpers vorgesehen ist, die in die Nabe einer Abzugswalze oder
einer Filmspule verlegt ist. Bei dieser Vorrichtung wird eine Vielzahl konischer Reibringe benötigt, die
auf einer Achse aufgereiht werden müssen. Diese Kupplung läßt sich nur in Lauf bildwerf ern oder sonstigen
Filmgeräten mit Normalfilm verwenden, aber nicht bei Schmalfilmgeräten mit Filmbreiten von 16
und 8 mm, weil die zentralen Bohrungen von 8 mm Durchmesser viel zu klein sind, um darin die Reibringe einer Kupplung unterbringen zu körinen, die das
erforderliche Antriebsmoment übertragen könnte.
Außerdem ist der auf die bekannte Kupplungsvorrichtung einwirkende frei tragende Teil sehr empfindlich,
weil die Durchmesser der Reibscheiben verhältnismäßig klein sind, so daß die Erhaltung einer
Parallelführung des Films, z. B. in einem Laufbildwerfer, nicht möglich ist. Im übrigen vervielfacht die
große Anzahl von Reibscheiben in jedem Fall die Zahl der Fehlerquellen, die sich während des Betriebes einstellen
können. Aus diesem Grund sind auch die vielen Reibringe eine Ursache für das Verlorengehen des
Spulenmitnahmemechanismus
für Laufbildwerfer
für Laufbildwerfer
Anmelder:
Paillard S. A., Sainte-Croix (Schweiz)
Paillard S. A., Sainte-Croix (Schweiz)
Vertreter: Dr.-Ing. F. Mayer, Patentanwalt,
Berlin-Dahlem, Hüttenweg 15
Berlin-Dahlem, Hüttenweg 15
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 28. September 1956
Schweiz vom 28. September 1956
Jean Thevenaz, Grandson, Vaud (Schweiz),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Parallelismus der Wellen nach verhältnismäßig kurzer Betriebszeit.
Der Spulenmitnahmemechanismus nach der Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu beheben und unterscheidet
sich von den bekannten Mechanismen dadurch, daß Reibscheibe und Reibtrommel außer senkrecht
zu den tragenden Wellen stehenden Flächen, welche die Parallelität der Wellen gewährleisten,
weitere Reibungsflächen besitzen, welche von einer Drehungsfläche unter einem Winkel gegen die Achse
gebildet werden, der so gewählt ist, daß bei Erhalt der Parallelität der Wellen "das Spiel, das sich aus der
Abnutzung der Reibungsflächen ergibt, beseitigt und ein Kippmoment auf die Spule vermieden wird.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des Mechanismus nach der Erfindung kann "die Reibscheibe auf
jeder ihrer Seiten mit einem Belag aus einer reibfesten Masse versehen sein, wobei die Reibtrommel
die Reibscheibe umgibt und die Anordnung so ge^
troffen ist, daß die eine der wirksamen Flächen die Form einer Drehungsfläche besitzt, deren Erzeugende
mit der geometrischen Achse der die Reibscheibe tragenden Welle einen bestimmten Winkel bildet.
Die Zeichnung veranschaulicht beispielhaft und schematisch zwei Aufführungsformen des Spulenmitnahmemechanismus
nach der Erfindung.
Fig. 1 zeigt die Ansicht eines Längsschnitts durch den Spulenmitnahmemechanismus der Aufwickelspule
eines Laufbildwerfers;
Fig. 2 ist die Ansicht eines Längsschnitts durch den Mitnahmemechanismus der Abwickelspule eines Laufbildwerfers
für den Rücklauf oder für das Aufwickeln
des Films.
009 610/142
Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform weist der Mechanismus eine von zwei in einem nicht
dargestellten Gehäuse eines Laufbildwerfers untergebrachten Lagern 2 und 3 getragene Motorwelle 1
auf. Die Welle 1 trägt an ihrem einen Ende eine Reibscheibe 4, die auf jeder ihrer Seiten in der Nähe des
Randes mit einem Fiberbelag 5 und 6 versehen ist. Der Belag 6 weist eine Drehungsfläche 7 auf, deren
Erzeugende einen Winkel mit der geometrischen Achse der Welle 1 bildet. Die Beläge 5 und 6 stehen
mit einer Seite 8 und einer Drehfläche 9 im Innern einer von zwei Teilen 10 a und 10 b gebildeten Trommel
10 in Berührung. Diese Trommel 10 ist an einem der Enden einer Welleil angebracht; das andere
Ende dieser Welle 11 trägt eine Spule 12. Auf diese Weise werden die Motorwelle 1 und die angetriebene
Welle 11, welche hintereinander angeordnet sind, durch eine Reibkupplung verbunden, deren Scheibe 4
den mitnehmenden Teil und deren Trommel 10 den mitgenommenen Teil darstellen. Wie ersichtlich, wird
das von der Trommel 10, der Welle 11 und der Spule 12 gebildete Ganze von der Scheibe 4 und folglich von
der Motorwelle 1 getragen. Eine Rillenscheibe 13 ist mit einer Schraube 14 an der Welle 1 befestigt, wodurch
sie von einem nicht dargestellten Motor über einen Treibriemen 15 in Drehung mitgenommen
werden kann.
Der oben beschriebene Mechanismus arbeitet wie folgt: Gemäß dem Prinzip der schiefen Ebene bringt
die Spule 12 dank ihres Gewichtes die Fläche 9 der Trommel 10 auf der Fläche 7 des Belages 6 zum
Gleiten, bis sich die Seite 8 der Trommel gegen die Seite des Belages 5 stützt, wobei diese beiden Seiten
eben sind und zur Welle 11 und zur Welle 1 senkrecht stehen. Folglich ist der von der Trommel 10 auf die
Beläge 5 und 6 der Scheibe 4 ausgeübte Druck abhängig vom Gewicht der Spule 12. So stellen die
Trommel 10 und die Scheibe 4 zwischen den Wellen 1 und 11 eine Kupplung mit veränderlicher Reibung
dar. Wird die Welle 1 über die Rillenscheibe 13 in Umdrehung mitgenommen, so ist das von der
Scheibe 4, also von dem mitnehmenden Teil der Kupplung, auf die Trommel 10, also auf den mitgenommenen
Teil, zur Mitnahme der Welle 11 übertragene Kräftepaar vom Gewicht der Spule 12 abhängig und
steht im Verhältnis zu diesem.
Andererseits wird das aus der Abnutzung der Beläge 5 und 6 entstehende Spiel durch das Spulengewicht
von selbst beseitigt. Dank der Drehungsflächen 7 und 9 geschieht die Beseitigung des Spieles
nicht auf Kosten der Parallelität der Wellen 1 und 11, denn diese wird durch die Flächen 5 und 8 erhalten,
welche durch die aus der Berührung der Drehungsflächen 7 und 9 entstehende axiale Komponente ständig
gegeneinandergedrückt bleiben.
Der Mechanismus gemäß der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform ist zur Mitnahme der Abwickelspule
eines Laufbildwerfers beim Rückwärtsgang oder beim Aufspulen bestimmt. In dieser Ausführungsform ist
die Motorwelle 1 eine Hohlwelle, durch die ein Kolben 16 hindurchgeht. Dieser Kolben 16 weist an
einem seiner Enden einen Knopf 17 und an dem andern eine Scheibe 18 auf, die durch einen in die
Scheibe 18 eingenieteten und in die Öffnung 20 der Scheibe 4 eingeführten Bolzen 19 winklig fest mit der
Scheibe 4 verbunden ist. Die Scheibe 18 trägt des weiteren auf ihrer der Scheibe 4 abgewandten Seite
eine Klaue 21, die dazu bestimmt ist, mit einer ähnlichen, auf der Innenseite der Trommel 10 befestigten
Klaue 22 zusammenzuwirken. Ein in einer Aussparung 24 des Kolbens 16 untergebrachter Druckknopf
23 stützt sich unter der Wirkung einer Feder 25 auf das Ende der Welle 11 und ist bestrebt, den
Kolben 16 in der in Fig. 2 veranschaulichten Stellung zu halten. Die Rillenscheibe 13 ist nicht mit der
Welle 1, sondern mit einer Hülse 26 fest verbunden, an die sie mit einer Schraube 27 befestigt ist. Die
Hülse 26 ist lose auf der Welle 1 angebracht und trägt auf einem ihrer Enden ein Sperrad 28, das mit einer
ίο Klinke 29 zusammenarbeiten soll, welche von einem
auf der Welle 1 mit Schrauben 31 befestigten Rad 30 getragen wird.
Der oben beschriebene Mechanismus arbeitet wie folgt:
Im Normalgang (Vorwärtsgang) des Laufbildwerfers wird die Rillenscheibe 13 in der Richtung
mitgenommen, in der die vom Rad 28 und von der Klinke 29 gebildete Sperreinrichtung nicht wirksam
ist, so daß die Hülse 26 auf der Welle 1 frei dreht, ohne sie mitzunehmen. Die Spule 12, die als Abwickelspule
läuft, wird vom Filmmitnahmemechanismus beim Abspulen des Filmes mitgenommen. Stellt man
jedoch den Rückwärtsgang des Projektors ein, so dreht die Rillenscheibe 13 in der Richtung, in der die Sperreinrichtung
28, 29 wirksam wird, so daß auch die Welle 1 sowie über die oben beschriebene Reibkupplung
die Welle 11 und die Spule 12, die nun zur Aufwickelspule wird, in Umdrehung mitgenommen
werden.
Schließlich ist es für das Aufspulen des Filmes auf die Abwickelspule von Vorteil, wenn die Welle 11
gleich schnell wie die Motorwelle 1 mitgenommen werden kann, damit das Aufspulen des Filmes so
schnell als möglich geschieht. Der erfmdungsgemäße Mechanismus gestattet es, die Reibkupplung außer
Dienst zu setzen und sie durch eine Klauenkupplung auf folgende Art und Weise zu ersetzen:
Nachdem der Rückwärtsgang des Laufbildwerfers eingestellt worden ist, übt man einen Druck auf den
Knopf 17 des Kolbens 16 aus, was dazu führt, daß der Kolben 16 entgegen der Wirkung der Feder 25 in
Richtung der Welle 11 gleitet. Die mit dem Kolben 16 fest verbundene Scheibe 18 verschiebt sich gleich
weit, was der Klaue 21 gestattet, in die Klaue 22 einzugreifen und sie mitzunehmen. Folglich werden auch
die Trommel 10, die Welle 11 und die Spule 12 gleich schnell wie die Welle 1 mitgenommen. Befindet sich
die Klaue 21 gegenüber der Klaue 22, wie dies in der Zeichnung dargestellt ist, so gestattet es der Unterschied
der Umdrehungsgeschwindigkeit der Klaue 21, auf die Klaue 22 zu gleiten, was die vollständige Verschiebung
des Kolbens 16 ermöglicht. Sobald die Klauen verkuppelt sind, kann der Knopf 17 losgelassen
werden. Wenn der Mechanismus am Ende des Aufspulens abgestellt wird, dreht die Spule auf
Grund ihres Beharrungsvermögens weiter, was zur Entfernung der Klauen voneinander führt und so der
Feder 25 gestattet, den Kolben 16 in Ruhestellung zurückzuführen.
Selbstverständlich könnten als Abänderungsformen sowohl der ersten wie der zweiten Ausführungsform
die Scheibe 4 und die Trommel 10 umgekehrt angeordnet werden. Die Scheibe 4 könnte in der Tat mit
der Welle 11 und die Trommel 10 mit der Welle 1 fest verbunden sein, ohne daß das grundsätzlich etwas
an der Arbeitsweise des Apparates ändern würde. In diesem Fall würde das Gewicht der Spule 12, der
Welle 11 und der Scheibe 4 dazu führen, daß die Fläche 7 der Scheibe 4 auf der Fläche 9 der Trommel
10 gleiten würde, bis die Seite des Belages 5 gegen
die Seite 8 der Trommel 10 zu liegen käme. Folglich stünden die Flächen 7 und 9 auf dem unteren Teil der
Zeichnung in Berührung miteinander, und auf deren oberem Teil stünden sie getrennt voneinander.
Claims (5)
1. Spulenmitnahmemechanismus für Laufbildwerfer mit einer Reibkupplung zwischen Motorwelle
und angetriebener Welle, welche die Spule trägt, wobei die Reibung der Kupplung je nach
dem Gewicht der Spule verändert wird, dadurch gekennzeichnet, daß Reibscheibe (4) und Reibtrommel
(10) außer senkrecht zu den tragenden Wellen (1 bzw. 11) stehenden Flächen (5 und 8),
welche die Parallelität der Wellen (1 und 11) gewährleisten, weitere Reibungsflächen besitzen,
welche von einer Drehungsfläche (7 bzw. 9) unter einem Winkel gegen die Achse (1, 11) gebildet
werden, der so gewählt ist, daß bei Erhalt der Parallelität der Wellen (1 und 11) das Spiel, das
sich aus der Abnutzung der Reibungsflächen (5 bzw. 8) ergibt, beseitigt und ein Kippmoment auf
die Spule (12) vermieden wird.
2. Mechanismus nach Anspruch 1, bei dem die Reibscheibe auf jeder ihrer Seiten mit einem Belag
aus einer reibfesten Masse versehen ist, während die Reibtrommel die Reibscheibe umgibt,
dadurch gekennzeichnet, daß die eine der wirksamen Flächen (5 bzw. 6) die Form einer Drehungsfläche (7) besitzt, deren Erzeugende mit der
geometrischen Achse der die Reibscheibe (4) tragenden Welle (1) einen bestimmten Winkel bildet.
3. Mechanismus nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Motorwelle (1) hohl ist
und im Inneren einen Kolben (16) enthält, der an seinem der angetriebenen Welle (11) gegenüberliegenden
Ende eine zweite Scheibe (18) trägt, die
winkelig fest mit der Motorwelle (1) verbunden, aber in bezug auf letztere achsengleich verschiebbar
ist, wobei die zweite Scheibe (18) und die gegenüberliegende Seite der Reibtrommel (10)
Einhakmittel (21, 22) aufweisen, die es ermöglichen, die Reibtrommel (10) und die zweite
Scheibe (18) nach achsengleicher Verschiebung der letzteren in Richtung der Reibtrommel (10)
entgegen der Wirkung einer Feder (25), welche diese Teile auseinanderzuhalten sucht, fest miteinander
zu \'erbinden.
4. Mechanismus nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Druckknopf (23), auf den
die Feder (25) wirkt, in einer achsgleichen Aussparung (24) des in der Hohlwelle (1) gleitenden
Kolbens (16) untergebracht ist und von der Feder (25) gegen das Ende der angetriebenen Welle (11)
gedrückt wird und dadurch die Einhakmittel (21, 22) auseinanderhält.
5. Mechanismus nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einhakmittel mindestens
zwei Klauen (21, 22) haben, deren eine (21) mit der zweiten von dem Kolben (16) getragenen
Scheibe (18) und deren andere (22) mit der Reibtrommel (10) fest' verbunden ist, so daß eine
Klauenkupplung gebildet ist, die wirksam wird, wenn sich der Kolben (16) in der der angetriebenen
Welle (11) am nächsten gelegenen Stellung befindet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 846 346;
Dissertation Dr. Heinr. Voigt: »Kritik der bekannten Vorrichtungen zur Aufrechterhaltung eines gleichbleibenden Zuges eines Filmbandes beim Aufwickeln unter Berücksichtigung der in der Kinematographie auftretenden Bedürfnisse«, Berlin, 1940, S. 34, 35.
Deutsche Patentschrift Nr. 846 346;
Dissertation Dr. Heinr. Voigt: »Kritik der bekannten Vorrichtungen zur Aufrechterhaltung eines gleichbleibenden Zuges eines Filmbandes beim Aufwickeln unter Berücksichtigung der in der Kinematographie auftretenden Bedürfnisse«, Berlin, 1940, S. 34, 35.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 610/142 9.60
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1090512X | 1956-09-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1090512B true DE1090512B (de) | 1960-10-06 |
Family
ID=599860
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1957P0019088 Pending DE1090512B (de) | 1956-09-28 | 1957-08-09 | Spulenmitnahmemechanismus fuer Laufbildwerfer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1090512B (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE846346C (de) * | 1936-11-16 | 1952-08-11 | Andre Victor Leon Cleme Debrie | Reibungs-Schlupfkupplung zur Mitnahme eines lose auf einer treibenden Welle sitzenden Koerpers mittels durch dessen radialen Gewichtsdruck erzeugter Reibung |
-
1957
- 1957-08-09 DE DE1957P0019088 patent/DE1090512B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE846346C (de) * | 1936-11-16 | 1952-08-11 | Andre Victor Leon Cleme Debrie | Reibungs-Schlupfkupplung zur Mitnahme eines lose auf einer treibenden Welle sitzenden Koerpers mittels durch dessen radialen Gewichtsdruck erzeugter Reibung |
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