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DE1090463B - Angelhaken - Google Patents

Angelhaken

Info

Publication number
DE1090463B
DE1090463B DEG23092A DEG0023092A DE1090463B DE 1090463 B DE1090463 B DE 1090463B DE G23092 A DEG23092 A DE G23092A DE G0023092 A DEG0023092 A DE G0023092A DE 1090463 B DE1090463 B DE 1090463B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
leg
barb
lever
fish
tip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG23092A
Other languages
English (en)
Inventor
Charles Goldberg
Morris Goldhaft
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1090463B publication Critical patent/DE1090463B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K83/00Fish-hooks

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Angelhaken, der von dem Fisch leicht abgenommen werden kann. Die üblichen Angelhaken laufen an ihrem für den Köder vorgesehenen Ende in eine Spitze aus und weisen unterhalb dieser Spitze einen Widerhaken auf. Wenn ein Fisch den Köder annimmt, dringen die Spitze und der Widerhaken durch die zähen Häutchen des Oberteils des Fischmauls hindurch. Dadurch entsteht ein kleines Loch. Wenn der Fisch zu entkommen versucht, bleibt der Widerhaken an den Häutchen hängen und verhindert das Zurückziehen der Spitze des Angelhakens durch das entstandene Loch,
Der Angler ist zwecks Erhaltung des Fischbestandes oft bestrebt, den Fisch lebendig ins Wasser zurückzuwerfen, beispielsweise, wenn der Fisch unterhalb der Mindestgröße ist. Der Widerhaken vergrößert je= doch gewöhnlich beim Zurückziehen des Angelhakens das Loch in dem Fischmaul und franst es aus, was häufig den Tod des Fisches zur Folge hat.
Der Zweck der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen mit einem Widerhaken versehenen Angelhaken zu schaffen, der ein Hilfsmittel aufweist, um die Wirkung des Widerhakens während des Zurückziehens des Angelhakens auszuschalten.
Es ist bereits eine Konstruktion für einen Angelhaken bekannt, bei dem ein von der Spitze des Widerhakens bis zum anderen Ende des Angelhakens verlaufender Draht gleitend an bzw. in den Schenkeln des Angelhakens angeordnet ist, und zwar derart, daß er an dem die Spitze und den Widerhaken tragenden Schenkel nur lose anliegt, während seine Lage in dem weiteren Teil des Angelhakens durch Einlagerung in diesen selbst oder durch an diesen angebrachte Führungsringe bestimmt ist.
Soll nun der Haken aus dem Figchmaul herausge^ zogen werden, ohne den Fisch zu verletzen, so wird an dem Draht an seinem freien Ende gezogen, wobei infolge der Verkürzung des Drahtes in dem Raum zwischen der Spitze des Widerhakens und dem den Widerhaken tragenden Schenkel die Wirkung des Widerhakens dadurch aufgehoben wird, daß durch den Draht eine glatte Verbindung in der Verlängerung des Widerhakens zum Schenkel hergestellt ist. Diese Konstruktion hat den Nachteil, daß beim Anziehen des Drahtes die Verletzung des Fisches zunächst größer wird. Dazu kommt, daß der freiliegende Draht in seiner Bewegung, beispielsweise durch Schmutz, behindert sein kann,
Ähnlich ist das Konstruktionsprinzip bei einem Angelhaken, bei dem der Widerhaken elastisch gelagert ist. Beim Anziehen eines gleitbar in den Sehenkel des Angelhakens gelagerten Drahtes legt sich der den Widerhaken bildende kleine Schenkel an den niit Spitze und Widerhaken versehenen Angelhaken-Angelhaken
Anmelder:
Oscar Weiss und Morris Goldhaft,
Brooklyn, N, Y. (V. St A.)
Vertreter: Ur,-Ing, F, Wuesthqff, Dipl.-Ing. G. Puls
und Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. E. Frh.T. v. Pechinann,
Patentanwälte, München 9, Schweigerstr. 2
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 8, Oktober 1956
Charles Goldberg und Morris Ggldhaft,
Brooklyn, N, Y. (V-StA.),
sind als Erfinder genannt worden
schenkel an, so daß wiederum der Widerhaken in seiner Funktion ausgeschaltet ist. Auch hierbei ist man auf die leichte Beweglichkeit des Drahtes angewiesen.
Eine weitere Konstruktion, die ebenfalls dazu dienen soll, das Herausnehmen des Angelhakens aus dem Kiefer des Fischmauls zu erleichtern, bedient sich einfach einer freien Strippe, die durch die Spitze des Widerhakens und durch ein Loch in dem den Widerhaken tragenden Schenkel des Angelhakens. gezogen ist. Das Funktionieren dieses Gerätes setzt voraus, daß beim Eindringen des Hakens in den Fischkiefer das Fleisch eine so starke Tendenz hat, in seine normale Lage zurückzukehren, daß beim Ziehen an der Strippe der Haken leicht von dem Fleisch freigegeben wird. Hierbei wird gegebenenfalls der Haken um 180° in der Fleischmasse gedreht, und es ist klar, daß durch diese Art des Herausnehmens eine besonders starke zusätzliche Verletzung des Fisches unvermeidlich ist.
D ie vorliegende Erfindung sieht ebenfalls Mittel vor, die Wirkung des Widerhakens dadurch aufzuheben, daß der Raum zwischen der Spitze des Widerhakens und dem den Widerhaken tragenden Schenkel abgedeckt werden kanu; die Erfindung hat das besondere Ziel, daß die Konstruktion einfach ist, automatisch funktioniert und praktisch nicht versagt, Das die Erfindung kennzeichne.nde Hauptmerkmal besteht darin, daß an dem den Widerhaken tragenden Schenkel unterhalb des Widerhakens ein kleiner schwenkbarer Hebel angeordnet ist, der sich in der einen Endlage an den
009 610/38
Schenkel anlehnt und zwar" in der von der Spitze abgewandten Richtung, während er in der anderen Endlage mit seinem freien Ende die Spitze des Widerhakens" abdeckt. ;" ~"V\v"" T-
Einzelne'"Konstruktionselemente des Angelhakens nach der Erfindung und deren Wirkung sind aus der folgenden Beschreibung in Verbindung mit den anliegenden Zeichnungen .ersichtlich. In den Zeichnungen zeigen
Fig. 1 und 2 je eine Seitenansicht des Angelhakens " in den beiden verschiedenen .Endlagen,
Fig. 3 einen Teilschnitt auf der Linie 3-3 der Fig. 2, Fig. 4 eine Teilansicht des Angelhakens,
Fig. 5 den Angelhaken teilweise aus dem Fisch herausgezogen, X5
Fig. 6 den Angelhaken fast vollständig aus dem Fisch herausgezogen, . _
Fig. 7 einen Schnitt entlang der Linie 7-7 der Fig. 2,
Fig. 8 eine Seitenansicht einer Ausführung der Erfindung,
Fig. 9 eine Teilansicht der Fig. 8 in vergrößertem Maßstab,
Fig. 10 eine Schnitt entlang der Linie 10-10 der Fig. 11,
Fig. 11 einen Schnitt entlang der Linie 11-11 der Fig. 9.
Ausführung I
Der Angelhaken besteht aus einem langen Schenkel 10, einem kurzen, in die Spitze 15 auslaufenden 3<> Schenkel 11 mit dem Widerhaken 16 und dem gebogenen Verbindungsteil 12.
Der lange Schenkel 10 weist an seinem Ende eine öse 13 auf, an welchem die Schnur 14 mittels des Knotens 14 a angebunden werden kann.
Unterhalb von Spitze und Widerhaken befindet sich am Schenkel 11 in Form eines kleinen Stäbchens ein schwenkbarer Schenkel 18, der in einer seiner Endlagen den Widerhaken 16 abdeckt. Der Angelhaken wird vorzugsweise aus Stahl oder anderem ferromagnetischem Material gefertigt.
Wie aus Fig. 3 zu ersehen ist, befindet sich in dem Schenkel 11 unterhalb des Widerhakens 16 ein durchgehender Längsschlitz 11a. Seine Ebene liegt in Richtung auf den Schenkel 10. Ein Zapfen 17 geht durch eine Bohrung des Schenkels 11 und schneidet den Schlitz Ua im rechten Winkel. Hebel 18 hat die Gestalt eines Stäbchens mit einer durchgehenden öffnung, durch welche Zapfen 17 drehbar hindurchgeht. Hebel 18 gleitet in Schlitz 11a. Er kann vorzugsweise als kleiner Magnetstab ausgebildet werden.
Fig. 1 und 2 zeigen, daß Hebel 18 gegen sein freies Ende spitz zuläuft. Fig. 1 zeigt Hebel 18 in Stellung 1, bei der er vom Zapfen 17 nach unten zeigt und gegen Schenkel 10 gerichtet ist, so daß das freie Ende 18 α des Hebels 18 eine Kleinigkeit vom Hebel 11 sich abhebt. Jedoch liegt Hebel 18 in seiner ganzen Länge eng an Schenkel 11 an.
Fig. 2 und 7 zeigen Hebel 18 in Stellung 2, bei welcher sein freies Ende 18 α. an die Spitze des Widerhakens 16 stößt. Wie in Fig. 7 gezeigt, ist das Ende 18 α des Hebels verbreitert und so gestaltet, daß es mit der Spitze des Widerhakens 16 zusammenfällt.
Fig. 4, 5 und 6 zeigen den Gebrauch des Angelhakens beim Fangen des Fisches. Sie zeigen einen Fisch 19 mit einem Maul 20. Die obere Wand des Maules 20 wird als mit einem zähen Häutchen ausgekleidet gezeigt. Verhältnismäßig weiches und nachgiebiges Fleisch 22 befindet sich oberhalb des Häutchens 21. " Beim Gebrauch des Angelhakens wird der Hebel 18 im Anfang in Stellung 1 gebracht. Wie man ohne eingehende Erläuterung erkennen kann, hat die Wirkung des einen Magnetstab bildenden Hebels 18 auf das ferromagnetische Material des Angelhakens die Folge, daß der Hebel 18 normalerweise in Stellung 1 verbleibt. Der Köder wird auf den Schenkel 11 des Angelhakens gebracht und kann beliebig auf den Widerhaken 16 in der üblichen Weise aufgespießt werden.
Es kann zweckmäßig sein, den Köder so auf den Widerhaken aufzubringen und auch die Größe des Köders entsprechend zu bemessen, daß verhindert wird, daß der Widerhaken durch den Hebel blockiert wird, d. h., daß Hebel 18 sich Stellung 2 nähert.
Man kann auch die Schwerkraft von Hebel 18 benutzen, diesen in Stellung 1 zu halten.
Wenn der Fisch den Köder annimmt, dringen Spitze 15 und Widerhaken 16 durch das Häutchen 21 in das Fleisch 22 ein und bilden dabei ein kleines glattes Loch in dem Häutchen 21. Der Widerhaken 16 verhindert das Herausziehen des Angelhakens. Normalerweise dringt Hebel 18 nicht gleichzeitig durch das Häutchen 21 ein.
Um den Fisch vom Angelhaken zu nehmen, wird dieser zuerst weiter durch das Loch in dem Häutchen 21 bis zu der Stellung der Fig. 4 gestoßen, in welcher Hebel 18 ebenfalls durch das Häutchen 21 in das Fleisch 22 gelangt ist.
Schenkel 11 des Angelhakens wird dann durch das Loch in dem Häutchen 21 herausgezogen. Während dieses Vorgangs kann das abgestumpfte Ende 18 α des Hebels durch das Fleisch 22 hindurchgehen; es bleibt jedoch an dem Häutchen 21" hängen, und dreht sich der Stellung 2 entgegen. Dies ist klar aus Fig. 5 ersichtlich.
ν Während des weiteren Herausziehens des Schenkels 11 des Angelhakens schwingt der Hebel 18 vollständig in die Stellung 2, in welcher das Ende 18 a des Hebels die Spitze des Widerhakens 16 abdeckt. Dies ersieht man klar aus Fig. 6. Infolgedessen ist nach dem vollständigen Herausziehen des Angelhakens das Loch in dem Häutchen 21 nicht vergrößert und verbleibt als glatter sauberer Stich. Der Widerhaken 16 reißt nicht ein großes ausgefranstes Loch in das Häutchen. Daran hängt normalerweise Tod oder Leben des Fisches.
Ausführung II
Sie beruht auf demselben Prinzip wie Ausführung I, jedoch in Gestalt einer Zusatzeinrichtung für einen bereits vorhandenen Angelhaken.
. Die Fig. 8 zeigt einen Angelhaken, der einen langen Schenkel 30 hat mit einem eine öse aufweisenden Teil 33, einen kurzen Schenkel 31, einen die Schenkel verbindenden gebogenen Teil 32, eine Spitze 35 und einen Widerhaken 36. Alle diese Teile entsprechen dem üblichen Typ und sind alle ähnlich den entsprechenden Teilen der Ausführung I.
Die längliche Klemme 37 hat gebogene Backen 38, die aus leicht federndem Material bestehen. Diese Backen 38 sind elastisch an einer Seite ihrer Enden 38 b miteinander verbunden. Dazwischen bilden die Backen 38 die in der Mitte gelegten Ansätze 38 α. Der Zapfen 39 geht durch die Ansätze 38 a und ist an ihnen befestigt. Das eine Ende des Hebels 40 ist drehbar an dem Zapfen 39 angebracht, .und gleitet zwischen den Ansätzen 38 α. .
Die Klemme 37 ist so ausgebildet, daß sie mit Reibung auf den Schenkel 31 des Angelhakens aufgebracht wird. Hebel 40 gleicht in der Form und Wir-
kung vollständig dem Hebel 18 der Ausführung I und wird dementsprechend im einzelnen nicht beschrieben. Es ist klar, daß normale Angelhaken mit einer daran angebrachten Klemme 37 versehen werden können.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Angelhaken mit Mitteln, die die Wirkung des Widerhakens dadurch aufheben, daß der Raum zwischen der Spitze des Widerhakens und dem den Widerhaken tragenden Schenkel abgedeckt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des Widerhakens (16) an dem Schenkel (11) ein schwenkbarer Hebel (18) angeordnet ist, der sich in der einen Endlage an den Schenkel (11) anlehnt, während er in der anderen Endlage mit seinem freien Ende die Spitze des Widerhakens (16) abdeckt.
2. Angelhaken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schenkel (11) einen Schlitz (Ha) aufweist, in dem der Hebel (18) an einem den Schenkel quer zum Schlitz durchsetzenden Zapfen (17) schwenkbar gelagert ist.
3. Angelhaken nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schenkel (11) und der Hebel (18) aus ferromagnetischem Material bestehen und entweder der Hebel oder der Schenkel magnetisiert ist.
4. Angelhaken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vorrichtung zum Anbringen des Hebels aus einer Klemme (37) besteht, die an dem Schenkel (11) des Angelhakens angebracht werden kann.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. 130308;
USA.-Patentschriften Nr. 2 217 928, 2 618 881.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©009 610/38 9.60
DEG23092A 1956-10-08 1957-10-08 Angelhaken Pending DE1090463B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1090463XA 1956-10-08 1956-10-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1090463B true DE1090463B (de) 1960-10-06

Family

ID=22325516

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG23092A Pending DE1090463B (de) 1956-10-08 1957-10-08 Angelhaken

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DE (1) DE1090463B (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB130308A (en) * 1919-06-25 1919-07-31 Archibald Andrew Anderson Fish Hook.
US2217928A (en) * 1939-03-23 1940-10-15 Ward Leonard Fishhook
US2618881A (en) * 1951-10-29 1952-11-25 Gorrias Harry Nick Fishhook

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB130308A (en) * 1919-06-25 1919-07-31 Archibald Andrew Anderson Fish Hook.
US2217928A (en) * 1939-03-23 1940-10-15 Ward Leonard Fishhook
US2618881A (en) * 1951-10-29 1952-11-25 Gorrias Harry Nick Fishhook

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