[go: up one dir, main page]

DE1090396B - Glasschneidetisch - Google Patents

Glasschneidetisch

Info

Publication number
DE1090396B
DE1090396B DEC17575A DEC0017575A DE1090396B DE 1090396 B DE1090396 B DE 1090396B DE C17575 A DEC17575 A DE C17575A DE C0017575 A DEC0017575 A DE C0017575A DE 1090396 B DE1090396 B DE 1090396B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor belt
humps
glass
elevations
glass cutting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC17575A
Other languages
English (en)
Inventor
Hanns Cyrys
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANNS CYRYS
Original Assignee
HANNS CYRYS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HANNS CYRYS filed Critical HANNS CYRYS
Priority to DEC17575A priority Critical patent/DE1090396B/de
Publication of DE1090396B publication Critical patent/DE1090396B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G49/00Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for
    • B65G49/05Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for fragile or damageable materials or articles
    • B65G49/06Conveying systems characterised by their application for specified purposes not otherwise provided for for fragile or damageable materials or articles for fragile sheets, e.g. glass
    • B65G49/063Transporting devices for sheet glass
    • B65G49/064Transporting devices for sheet glass in a horizontal position
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B33/00Severing cooled glass
    • C03B33/02Cutting or splitting sheet glass or ribbons; Apparatus or machines therefor
    • C03B33/023Cutting or splitting sheet glass or ribbons; Apparatus or machines therefor the sheet or ribbon being in a horizontal position
    • C03B33/03Glass cutting tables; Apparatus for transporting or handling sheet glass during the cutting or breaking operations

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)

Description

  • Glasschneidetisch Die Erfindung bezieht sich auf einen Glasschneidetisch mit einer als Auflagefläche für die Glasplatte dienenden Rolltischplatte bzw. einem als Auflage dienenden Förderband unter Verwendung eines relativ zu Glasplatten bewegbaren 5 chneidewerkzeugs.
  • Es ist bekannt, solche Förderbänder aus in kurzen Abständen in Querrichtung nebeneinanderliegenden Holzleisten zusammenzustellen. Die Glasscheibe liegt auf den Holzleisten zwar nicht vollkommen, aber mit dem größten Teil ihrer Fläche auf. Abspringende Glassplitter fallen zum Teil zwischen den Holzleisten hindurch, bleiben aber auch zum Teil auf den Holzleisten liegen und verschrammen dann das Glas, das sich auf den Holzflächen verhältnismäßig leicht verschiel)en läßt bzw. verschiebt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine feste Auflage der Glasplatte an dem Förderband zu erzielen, um ein bequemes Zerkleinern bzw. Zerschneiden derselben zu ermöglichen, ohne daß die Gefahr des Verkratzens der Glasplatte auftritt. Zur Lösung dieser speziell beim Schneiden der Glasplatten auftretenden Aufgabe dient erfindungsgemäß ein an sich bekanntes Förderband mit einer Vielzahl von sich nach oben verjüngenden, oben eine schmale Auflagefläche aufweisenden, gleich hohen, an ihrenGrundflächen räumlich voneinander entfernten und gegeneinander versetzten Höckern oder Ausnehmungen aus Gummi, Kunststoff oder sonstigem elastischem, haftend gegen Glas anliegendem Material. Hierdurch ist eine Verschiebung der Glasscheiben auf dem Förderband nur durch Anheben oder mit einem gewissen Kraftaufwand möglich. Da alle diese Erhebungen, Höcker oder Rippen im Verhältnis zur Gesamtfläche der Glasscheiben nur sehr geringe Berührungsflächen aufweisen, besteht wenig Gefahr, daß sich Glassplitter oder sonstige Fremdkörper auf der Oberfläche der Höcker festsetzen. Sollte dies aber trotzdem vorkommen, so können keine Kratzer entstehen, da die kleinen Oberflächen der Höcker infolge des für diese gewählten elastischen oder plastischen Materials fest an der Glasscheibe haften, so daß diese gegeniiber ihrer Oberfläche nicht verrutschen kann. Die Erfindung wird somit dem gerade auf dem Gebiet des Glasschneidens seit langem bestehenden Bedürfnis mit Vorteil auf einfache Weise gerecht.
  • Höckerförderbänder sind - wie vorstehend summarisch angegeben - an sich in verschiedenen Formen auf gegenüber der Glasschneidetechnik entfernten Gebieten der Technik, und zwar zur Lösung anderer Aufgaben, bekannt.
  • So ist es beispielsweise bei Werkzeug- bzw. Bearbeitungsmaschinen, insbesondere Sandpapiermaschinen, bekannt, profilierte Förderbänder bzw. endlose -riemen aus in Gestalt von in die Gummioberfläche eingewebten Verstärkungsriffelungen vorstehenden -rippen vorzuseXhen, deren Aufgabe lediglich darin besteht, das Arbeitsstüdc infolge der Reibung zwischen demselben und Gummi besser zu halten.
  • Ferner ist es zwecks Förderung von Schütt- und Stückgut, verpacktem Material od. dgl., ferner bei der Papierfabrikation usw. bekannt Förderbänder mit höckerartiger, etwa durch eine entsprechende Profilierung und/bzw. Anordnung von Nocken entstandener Oberfläche auszubilden, um die auf das Fördergut, insbesondere bei schräger Förderrichtung, ausgeiibte Mitnahmewirkung zu verbessern sowie Verschleiß-bzw. Abriebfestigkeit des etwa aus Kautschuk bzw.
  • Kunststoff mit oder ohne Zusätzen oder aus einem glatten Gewebekern mit dünner Gewebeschicht bestehenden bzw. Zwischenschichten aufweisenden Förderbandes zu erhöhen.
  • Außerdem sind zum Beschicken von Bunkern mit abriebempfindlichem Schüttgut, z. B. Braunkohlebriketten, dienende, eine unebene Oberfläche aufweisende Mitnehmer-Kettenförderer bekannt, welchen die Aufgabe zugrunde liegt, den Austrag des Gutes in schonender Weise zu bewerkstelligen und den dabei dennoch entstehenden Abrieb aus dem Gut zu entfernen oder abzuführen. Abgesehen von dieser gegenüber dem Problem der Erfindung anderen Stellung der Aufgabe sind bei diesen bekannten, den Schüttraum eines Schwelofens bildenden Förderbandkonstruktionen keine abgeplatteten Höcker von hohem Haftvermögen vorhanden. Im übrigen wird bei der bekannten Konstruktion ein Austragskanal mit sattelförmigem, als Sieb ausgebildetem Boden gebildet, über den das Gut nach verschiedenen Seiten abgeleitet werden soll.
  • Schließlich sind Gewebebahnen mit einem elastischen und zusammendrückbaren Oberflächenbelag bekannt. Dabei handelt es sich um eine besondere Webart, welche die VerschIeißfestigkeit von Förderband dern, Teppichen und anderen Oberflächen erhöhen soll, die Reibungen und Schlägen ausgesetzt sind. Abgesehen hiervon ist ein solches Förderband weder eben noch weist dasselbe nach oben verjüngte, in Abständen voneinander angeordnete, oben abgeflachte Höcker auf. Ein solcher elastischer, zusammendrückbarer Oberflächenbelag ist für die haftende Verbindung zwischen den oben abgeflachten Höckern und einer zu zerschneidenden bzw. zerkleinernden Glasplatte im Sinne der vorliegenden Erfindung ungeeignet.
  • Weitere Vorkehrungen, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung sind in einigen Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnung näher erläutert; es zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Glasschneidetisch nach der Erfindung; Fig. 2 einen Teilquerschnitt nach Linie 11-11 der Fig. 1, Fig. 3 und 4 Beispiele der Oberflächenausbildung des Förderbandes in schaubildlicher Darstellung.
  • Das Förderband 1 ist auf seiner gesamten Länge durch Walzen 2, 3, 4 und 5 so abgestützt, daß seine Oberfläche eine horizontale Ebene bildet. Die Walze 5 ist als Spannwalze ausgebildet und kann durch einen Spannmechanismus 6 so angezogen werden, daß sich sowohl das obere als auch das untere Trum des Förderbandes 1 fest gegen die Walzen 2 bis 5 anlegt.
  • Statt der wenigen in der Fig. 1 gezeigten Walzen 2 bis 5 kann natürlich auch eine größere Zahl von Walzen dicht beieinander angeordnet werden, oder es können zwischen den Walzen noch besondere Stützbalken oder Stützflächen vorgesehen werden, um das obere Trum des Förderbandes 1 möglichst eben zu halten.
  • Im allgemeinen sind jedoch solcheVorkehrungen nicht notwendig, da das obere Trum schon durch das Anziehen der Spannwalze 5 hinreichend gespannt ist und eine ebene Oberfläche hat.
  • Die Fig. 2 bringt ein Beispiel für die Art der Abstützung des Förderbandes auf den Walzen. Das Förderband besitzt an seinem Rand einen einwärts gerichteten Wulst 7, der sich in eine seiner Form angepaßte Ringnut 8 der Nabe 9 der sonst hohlen Walzen einklemmt bzw. einlegt. Die Wülste 7 und die Ringnuten 8 der Walzen sichern eine zuverlässige Führung des Förderbandes und verhindern jedes seitliche Abweichen.
  • Die Naben 9 der Walzen sind mittels Kugellagern 10 auf fest in dem Tisch rahmen eingebauten Achsstangen 11 gelagert. Die von dem Förderband 1 gebildete Tischfläche ist von in üblicher Weise auf dem Tischrahmen angebrachten Maßstäben 12 umgeben Zur Markierung von Meßstellen sind den Maßstäben entlang Maßhalteklammern 13 verschiebbar und an gewünschten Stellen festklemmbar.
  • Die Fig. 3 und 4 zeigen Ausbildungsformen der Oberfläche des Förderbandes 1. Über diese Fläche sind Erhebungen oder Höcker 14 in gleichmäßigen Abständen, beispielsweise von 3 oder 5 cm, verteilt.
  • Alle diese Höcker 14 besitzen gleiche Höhe, beispielsweise von 1 cm, und sind nach oben verjüngt, so daß ihre Oberfläche 15 gegenüber dem Abstand der Hökker voneinander sehr klein ist. Diese Oberfläche 15 stellt jeweils die Auflagefläche für die Glasplatte dar, die im übrigen freiliegt, so daß anfallende Glassplitter reichlich Platz zwischen den einzelnen Höckern finden. Da als Material für die Höcker Gummi, Kunststoff oder ein sonstiger elastischer oder plastischer Werkstoff mit einem gewissen Haftvermögen zu Glas verwendet wird, genügt die nur einen Bruchteil eines Quadratzentimeters einnehmende Oberfläche 15, um dem Glas hinreichenden Halt zu geben und jedes seitliche Verschieben der Glasplatte zu verhindern. Der Umstand, daß die Höcker sich auf das Förderband zu verbreitern, verhindert auch ein seitliches Abbiegen der Höcker.
  • Bei dem Beispiel der Fig. 3 besitzen die Höcker 14 die Form stumpfer Pyramiden, bei dem Beispiel der Fig. 4 die Form stumpfer Kegel. Es ist selbstverständlich möglich, denHöckern die verschiedensten anderen sich nach oben verjüngenden Formen zu geben, unter Umständen auch verschiedene unregelmäßige Formen.
  • Die Höcker 14 können einteilig auf dem gegebenenfalls mit versteifenden Einlagen versehenen Förderband 1 angebracht werden, können aber auch auf ein flaches Förderband aufgeklebt, aufvulkanisiert oder in sonstiger Weise befestigt werden und dabei aus einem anderen Material als das Förderband bestehen. Statt die Höcker ganz aus Gummi, Kunststoff od. dgl. anzufertigen, können sie auch einen Überzug aus solchem gegenüber Glas gutes Haftvermögen besitzendem Material erhalten, gegebenenfalls gemeinsam mit der übrigen Platte bzw. Oberfläche des Förderhandes.
  • Um von dem Förderband 1 gegebenenfalls an diesem haftende Glassplitter oder Fremdkörper zu entfernen, kann das untere Trum des Förderbandes, wie in der Fig. 1 dargestellt, über einen Abstreifbesen 16 geführt werden.
  • PATENTANSPRUGHE 1. Glasschneidetisch mit einer als Auflagefläche für die Glasplatte dienenden Rolltischplatte bzw. einem als Auflage dienenden Förderband unter Verwendung eines relativ zu Glasplatten bewegbaren Schneidwerkzeuges, gekennzeichnet durch die Verwendung eines an sich bekannten Förderbandes (1) mit einer Vielzahl von sich nach oben verjüngenden, oben eine schmale Auflagefläche (15) aufweisenden, gleich hohen, an ihren Grundflächen räumlich voneinander entfernten und gegeneinander versetzten Höckern (14) oder Erhebungen aus Gummi, Kunststoff oder sonstigem elastischem, haftend gegen Glas anliegendem Material.

Claims (1)

  1. 2. Glasschneidetisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Höcker (14) oder Erhebungen gleichmäßig über die Oberfläche der Rolltischplatte bzw. des Förderbandes (1) verteilt sind.
    3. Glasschneidetisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Höcker (14) oder Erhebungen die Form von stumpfen Kegeln aufweisen.
    4. Glasschneidetisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Höcker (14) oder Erhebungen die Form von stumpfen Pyramiden aufweisen.
    5. Glasschneidetisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Höcker (14) oder Erhebungen mit der in bekannter Weise Querversteifungen aufweisenden Rolltischplatte bzw. dem Förderband (1) einteilig sind.
    6. Glasschneidetisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Höcker (14) oder Erhebungen auf die an sich flache Rolltischplatte bzw. das Förderband (1) durch Aufkleben, Aufvulkanisieren oder auf sonstige Weise aufgesetzt sind.
    7. Glasschneidetisch nach einem der Ansprüche 1, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die aus beliebigem Material bestehenden, einteilig mit der Rolltischplatte bzw. dem Förderband (1) verbundenen oder auf diese aufgesetzten Höcker (14) oder Erhebungen, gegebenenfalls gemeinsam mit der Rolltischplatte bzw. dem Förderband, einen Überzug aus Gummi, Kunststoff oder sonstigem elastischem, gegen Glas haftendem Material erhalten haben.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 738600, 817 129; britische Patentschrift Nr. 380 802; Zeitschrift »Gummi und Asbest«, 1956, Jahrgang 9, S.626 bis 629.
DEC17575A 1958-09-29 1958-09-29 Glasschneidetisch Pending DE1090396B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEC17575A DE1090396B (de) 1958-09-29 1958-09-29 Glasschneidetisch

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEC17575A DE1090396B (de) 1958-09-29 1958-09-29 Glasschneidetisch

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1090396B true DE1090396B (de) 1960-10-06

Family

ID=7016274

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC17575A Pending DE1090396B (de) 1958-09-29 1958-09-29 Glasschneidetisch

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1090396B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3723640A1 (de) * 1986-07-29 1988-02-04 Dario Toncelli Transportband, insbesondere zur bewegung von auf diesem aufliegenden transportgut, insbesondere werkstuecken
DE102009013958B4 (de) * 2008-12-19 2015-06-18 HAP Handhabungs-, Automatisierungs- und Präzisionstechnik GmbH Vorrichtung zum Vereinzeln gestaplter plattenförmiger Elemente
WO2017174936A1 (fr) * 2016-04-06 2017-10-12 Saint-Gobain Glass France Dispositif de convoyage et de maintien pour feuille de verre notamment dans une installation de lavage
WO2017174934A1 (fr) * 2016-04-06 2017-10-12 Saint-Gobain Glass France Dispositif de support pour feuille de verre notamment dans une installation de lavage

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB380802A (en) * 1931-06-18 1932-09-19 Continental Gummi Werke Ag Improvements in conveyer belts
DE738600C (de) * 1938-03-26 1943-08-23 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Mitnehmerkettenfoerderer
DE817129C (de) * 1948-12-14 1951-10-15 Colmant & Cuvelier Sa Ets Gewebe, insbesondere fuer Riemen mit einem elastischen und zusammendrueckbaren Oberflaechenbelag, und Verfahren zur Herstellung eines solchen Gewebes

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB380802A (en) * 1931-06-18 1932-09-19 Continental Gummi Werke Ag Improvements in conveyer belts
DE738600C (de) * 1938-03-26 1943-08-23 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Mitnehmerkettenfoerderer
DE817129C (de) * 1948-12-14 1951-10-15 Colmant & Cuvelier Sa Ets Gewebe, insbesondere fuer Riemen mit einem elastischen und zusammendrueckbaren Oberflaechenbelag, und Verfahren zur Herstellung eines solchen Gewebes

Cited By (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3723640A1 (de) * 1986-07-29 1988-02-04 Dario Toncelli Transportband, insbesondere zur bewegung von auf diesem aufliegenden transportgut, insbesondere werkstuecken
DE102009013958B4 (de) * 2008-12-19 2015-06-18 HAP Handhabungs-, Automatisierungs- und Präzisionstechnik GmbH Vorrichtung zum Vereinzeln gestaplter plattenförmiger Elemente
WO2017174936A1 (fr) * 2016-04-06 2017-10-12 Saint-Gobain Glass France Dispositif de convoyage et de maintien pour feuille de verre notamment dans une installation de lavage
WO2017174934A1 (fr) * 2016-04-06 2017-10-12 Saint-Gobain Glass France Dispositif de support pour feuille de verre notamment dans une installation de lavage
FR3049940A1 (fr) * 2016-04-06 2017-10-13 Saint- Gobain Glass France Dispositif de support pour feuille de verre notamment dans une installation de lavage
FR3049942A1 (fr) * 2016-04-06 2017-10-13 Saint Gobain Dispositif de convoyage et de maintien pour feuille de verre notamment dans une installation de lavage
CN109070153A (zh) * 2016-04-06 2018-12-21 法国圣戈班玻璃厂 尤其是清洗设备中的用于玻璃板的传输和保持装置
JP2019517965A (ja) * 2016-04-06 2019-06-27 サン−ゴバン グラス フランス ガラス板を運搬及び保持するための装置、特に洗浄設備においてガラス板を運搬及び保持するための装置
US10525512B2 (en) 2016-04-06 2020-01-07 Saint-Gobain Glass France Device for conveying and retaining a glass sheet, particularly in a washing facility
RU2739360C2 (ru) * 2016-04-06 2020-12-23 Сэн-Гобэн Гласс Франс Устройство для транспортировки и удерживания листа стекла, особенно в установке мойки
US11434088B2 (en) 2016-04-06 2022-09-06 Saint-Gobain Glass France Device for supporting a glass sheet, particularly in a washing facility

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2313586A1 (de) Fahrzeugluftreifen, insbesondere fuer lastkraftwagen
DE2933360A1 (de) Oeffnungsverschluss
DE3701772A1 (de) Foerderbandkettenglied
DE2261115C3 (de) Deckbandförderer
DE3926755A1 (de) Foerderanlage fuer werkstuecktraeger u. dergl.
DE1090396B (de) Glasschneidetisch
DE102011112737B4 (de) Rollenbahn mit einer Ausschleuseinrichtung
DE2210741B1 (de) Gummielastische zwischenplatte für schienenbefestigungen
WO2014095331A1 (de) Fahrtreppe oder fahrsteig mit einer transparenten balustrade
DE3930626A1 (de) Nutzfahrzeug mit beweglichem ladeboden
EP1509656A1 (de) Belagskonstruktion für verkehrsflächen und bauwerksoberflächen
DE4324144A1 (de) Trockenklassierer für Feinstkohle
DE936200C (de) Mitnehmerleiste fuer Foerderbaender
EP0166769A1 (de) Gurtförderanlage.
DE888673C (de) Foerderer, insbesondere Kratzfoerderer
DE695430C (de) Mitnehmersenkfoerderer
EP1080790A2 (de) Vorrichtung zum Auftragen von Lack
DE2217448C3 (de) Förderband
DE880113C (de) Steuervorrichtung für das Geradelaufen von Forderbändern, insbesondere von Stahlförderbändern
DE1531824C (de) Förderband aus Gummi zur Förderung von Metallschrott
DE3421549C2 (de)
DE60200921T2 (de) Kunststoff-Förderband mit Rippe zum Fördern von Gegenständen oder Werkstoffen
DE3913500A1 (de) Rollenkette
DE3406683A1 (de) Verschleissplatte
DE1938425B2 (de) Foerdergurt mit aufgesetzten gewellten seitenwaenden