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DE1090281B - Geraet mit vorzugsweise an der Vorderwand seines Gehaeuses vorgesehenen Regelmitteln - Google Patents

Geraet mit vorzugsweise an der Vorderwand seines Gehaeuses vorgesehenen Regelmitteln

Info

Publication number
DE1090281B
DE1090281B DEL27491A DEL0027491A DE1090281B DE 1090281 B DE1090281 B DE 1090281B DE L27491 A DEL27491 A DE L27491A DE L0027491 A DEL0027491 A DE L0027491A DE 1090281 B DE1090281 B DE 1090281B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control means
housing
chassis
negative feedback
cathode
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL27491A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Hesse
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Loewe Opta GmbH
Original Assignee
Loewe Opta GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Loewe Opta GmbH filed Critical Loewe Opta GmbH
Priority to DEL27491A priority Critical patent/DE1090281B/de
Publication of DE1090281B publication Critical patent/DE1090281B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F1/00Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
    • H03F1/52Circuit arrangements for protecting such amplifiers
    • H03F1/54Circuit arrangements for protecting such amplifiers with tubes only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Gerät mit vorzugsweise an der Vorderwand seines Gehäuses vorgesehenen Regelmitteln Bei Rundfunk- und Fernsehempfangsgeräten sowie auch bei Verstärkern, z. B. Tonverstärkern für zivile Zwecke, werden gewisse stetig oder stufenweise einstellbare Regler an einer Gehäusewand, vorzugsweise an der Vorderwand des Gehäuses angeordnet. Dies hat insbesondere den Vorteil, daß lange Einstellachsen vermieden werden, die erforderlich sind, wenn die betreffenden Regelmittel, z. B. Potentiometer, Kondensatoren usw., im Chassisinneren angeordnet, die zu ihrer Einstellung notwendigen Drehknöpfe, Tasten od. dgl. jedoch an der Außenseite des Gehäuses vorgesehen sind.
  • Ein Nachteil der Anbringung derartiger Regelmittel, zu denen auch Drucktasteneinrichtungen gehören, an der Gehäusevorderwand besteht darin, daß für Prüf- und Reparaturzwecke, wenn das Chassis in der üblichen Weise von der Rückfront des Gehäuses her herausgezogen wird, eine Lösung der elektrischen Verbindungen zwischen dem äußeren Regelmitteln und den übrigen am Chassis verwirklichten Schaltelementen vorgenommen werden muß.
  • Es sind bereits sogenannte Schaltbuchsen bekannt, die durch angebrachte Federkontakte beim Lösen des zugehörigen Steckers das selbsttätige Ein- oder Abschalten eines beliebigen Bauelements ermöglichen. Solche Schaltbuchsen, von denen gegebenenfalls auch mehrere in Form einer Buchsenleiste verwendet werden können, sind jedoch konstruktiv recht aufwendig. Dieser Nachteil wird durch die vorliegende Erfindung vermieden. Die Erfindung bezieht sich auf ein Rundfunk-, Fernsehempfangs- oder Verstärkergerät mit vorzugsweise an der Vorderwand seines Gehäuses vorgesehenen stetig oder stufenweise einstellbaren Regelmitteln. Das Gerätechassis ist hierbei mit Trennkontakten an sich bekannter Art, z. B. in Form von Stecker- oder Gleitkupplungen, versehen, die beim rückwärtigen Herausziehen des Chassis aus dem Gehäuse eine Trennung der Chassis-Schaltelemente von den Regelmitteln bewirken. Erfindungsgemäß enthält das -Chassis Ergänzungs-Schaltelemente, die beim Trennen des Chassis vom Gehäuse und somit von den an diesem befestigten Regelmitteln die elektrische Funktion des Gerätes ohne diese Regelmittel aufrechterhalten.
  • Die Ergänzungs-Schaltelemente sind zweckmäßig so bemessen, daß sie auch beim gleichzeitigen Zusammenwirken mit den Regelmitteln deren normale Funktion nicht beeinträchtigen. Dabei können diese Ergänzungs-Schaltelemente entweder so angeordnet sein, daß sie nur beim Trennen des Chassis von den gehäuseseitigen Regelmitteln eingeschaltet werden, oder sie werden so angeordnet, daß sie ständig, d. h. sowohl im normalen Betriebszustand als auch bei von den Regelmitteln getrenntem Chassis, eingeschaltet bleiben. Der letzteren Ausführungsform ist der Vorzug zu geben. Im übrigen werden die Regelmittel einerseits und die Ergänzungs-Schaltelemente andererseits so bemessen und angeordnet, daß die durch das. Abtrennen der Regelmittel bedingten Funktionsänderungen des Gerätes innerhalb der für eine normale Übertragung erforderlichen Grenzen bleiben.
  • Die Ergänzungs-Schaltelemente am Chassis werden am besten zu den am Gehäuse angeordneten Regelmitteln elektrisch parallel geschaltet. Sie können beispielsweise aus Ohmschen Widerständen oder auch aus Drosseln bzw. aus beiden Schaltelementen bestehen. Es kann sich empfehlen, die Ergänzungs-Schaltelemente aus gleichen oder im wesentlichen gleichen Mitteln wie die Regelmittel selbst herzustellen.
  • Bei bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung sind die gehäuseseitigen Regelmittel, z. B. Bildfrequenzregler in Fernsehempfängern oder Klangfarberegler in Rundfunkempfängern oder Tonverstärkern, nach dem Prinzip der Gegenkopplung ausgebildet. Die gleiche Funktion haben dann folgerichtig die Ergänzungs-Schaltelem.ente des Chassis.
  • Das Prinzip der Erfindung sowie einige Ausführungsformen derselben sind in der Zeichnung näher veranschaulicht. In dieser zeigt Fig. 1 eine Schaltungsanordnung zur Beeinflussung des Bildfrequenzganges in einem Fernsehempfänger, Fig. 2 ein Schaltbild zur Tonfrequenz-, d. h. Klangfarbenbeeinflussung bei einem Rundfunk- oder Fernsehempfänger oder einem anderen Tonwiedergabegerät.
  • In Fig. 1 ist mit 1 eine Röhre im VideoteiI eines Fernsehempfängers bezeichnet, beispielsweise die Videoendröhre. Die Anode 2 dieser Röhre steht in bekannter Weise mit der Kathode 3 einer Bildröhre 4 in Verbindung, ferner über einen Widerstand 5 mit dem positiven Spannungspol. Vom anodenfernen Ende des Widerstandes -5 führt eine Verbindung an das Schirmgitter 6 der Röhre 1. Dem Steuergitter 7 dieser Röhre werden die Videospannungen zugeführt.
  • In der Zuleitung zwischen der Kathode 8 der Videoröhre 1 und dem Massepunkt sind nun Gegenkopplungsmittel vorgesehen, die erfindungsgemäß aus folgenden Teilen bestehen: Die gestrichelt umrandeten Schaltelemente sind am Gerätgehäuse, vorzugsweise an dessen Vorderwand, zusammen mit ihren Einstelleinrichtungen fest angeordnet. Als Regler für die Bildstromfrequenzen dient dabei ein Potentiometer 9 mit einem stetig einstellbaren Abnahmekontakt 10. Dem Potentiometer 9, das zweckmäßig ein Ohmscher Widerstand ist, ist ein zweiter Ohmscher Widerstand 11 in Reihe geschaltet. Die äußeren Endpunkte der Widerstände 9 und 11 führen an je einen Trennkontakt 12 bzw. 13. Der Abnahmekontakt 10 des Potentiometers 9 ist mit einem weiteren Trennkontakt 14 verbunden. Die Trennkontakte 12, 13 und 14 sind beispielsweise in Form von Steckern und Buchsen oder in Form von Gleitkontakten ausgeführt, die die Aufgabe haben, beim Herausziehen des Chassis aus dem Gehäuse rückwärts eine Lösung der Chassisteile mit den am Gehäuse verbleibenden Regelmitteln zu ermöglichen bzw. beim Einschieben des Chassis in das Gehäuse diese Verbindungen selbsttätig wiederherzustellen.
  • Gemäß der Erfindung sind nun im chassisseitigen Teil des Gerätes im Anschluß an die Trennkontakte 12, 13 und 14 Ergänzungs-Schaltelemente vorgesehen, die bewirken, daß auch bei einer Abtrennung der gestrichelt eingerahmt dargestellten Regelmittel vom eigentlichen Gerät die Grundfunktion erhalten bleibt. Diese Ergänzungs-Schaltmittel bestehen gemäß Fig. 1 in einem Widerstand 15 und einer dazu in Reihe geschalteten Drossel 16. Die Teile 15 und 16 liegen zwischen der Kathode 8 und dem Massepunkt und im übrigen derart zu den Regelmitteln, insbesondere dem Potentiometer 9, daß der Widerstand 15 parallel zu den zwischen den Trennkontakten 13 und 14 liegenden Reglerteilen, die Drossel 16 parallel zu den zwischen den Trennkontakten 13 und 14 liegenden Reglerteilen angeordnet ist. Es sind schließlich parallel zu denTrennkontakten 13 und 14 noch Korrektur-Schaltmittel in Form von Widerständen oder Kondensatoren oder gegebenenfalls auch Drosseln oder Kombinationen zwischen diesen Schaltmitteln vorgesehen, beispielsweise in der Form, daß zwischen dem Abnahmekontakt 10 und dem Trennkontakt 13 zwei in Reihe zueinander liegende Kondensatoren 17 und 18 angeordnet sind, von denen der letztere durch einen Ohmschen Widerstand 19 überbrückt ist.
  • Die Bemessung der Schaltmittel des Regelteils einerseits und der chassisseitigen Ergänzungs-Schaltelemente 15 und 16 andererseits muß so getroffen sein, daß auch bei abgetrennten Regelmitteln eine normale Funktion des Empfängers durch die Gegenkopplungsmittel 15 und 16 im Kathodenkreise gewährleistet bleibt. Unter Berücksichtigung dieser Forderungen empfiehlt es sich, in Verbindung mit einer Videoröhre üblichen Typs die Regelmittel und Ergänzungs-Schaltelemente in Fig. 1 wie folgt zu bemessen: Das Potentxometer 9 erhält einen Widerstand von einigen hundert Ohm, z. B. 500 Ohm, der Widerstand 11 von 200 Ohm. Der Widerstand 15 wird bis zu etwa 100 Ohm bemessen, die -Drossel 16 zu etwa 30 1,H. Die Kondensatoren 17 und 18 werden zu etwa 1,5 nF bemessen, derWiderstand 19 zu einigen hundert Ohm, z. B. 500 Ohm.
  • In Fig. 2 sind die beiden Endstufen einer Tonwiedergabevorrichtung, die zu einem Rundfunkempfänger, einem Fernsehempfänger oder einem Tonverstärker gehören können, dargestellt. Die Vorstufe 21 führt mit ihrem Ausgang an eine Endstufe 22, in deren Anodenkreis ein Transformator 23 mit den Sekundärspulen 24 und 25 liegt. An die Sekundärspule 24 ist ein Lautsprecher 26 angeschlossen. Von der Spule 25 ist das eine Ende geerdet, während das andere Ende über eine Gegenkopplungsleitung an einen Spannungsteiler 27, 28 führt, der zugleich im Eingang der Röhre 21 liegt und dem die zu verstärkende Niederfrequenzspannung zugeführt wird. Dabei ist am Widerstand 27 ein Regelkontakt 29 vorgesehen, der mit dem Steuergitter 30 der Röhre 21 verbunden ist.
  • In der Gegenkopplungsleitung zwischen den Teilen 25 und 28 sind wiederum die Mittel zum Anschluß in diesem Falle stufenförmig einstellbarer Regler vorgesehen-. Diese stufenmäßige Regelung, die zur Einstellung einer gewünschten Klangfarbe dient, ist vorzugsweise mit einem Drucktastensystem zusammengeschaltet, dessen einzelne Tasten Stromverbindungen wahlweise an den Unterbrechungsstellen 31, 32 und 33 ermöglichen. Zu diesen drei Drucktastenkontakten 31, 32 und 33 sind jeweils Regelmittel in Reihe geschaltet, und zwar der Kontaktstelle 31 ein Widerstand 34, der Kontaktstelle 32 ein Kondensator 35 und der Kontaktstelle 33 eine Spule 36. Die genannten Teile 31 bis 36 sind wiederum, wie durch die gestrichelte Umrandung angedeutet, fest am Gerätgehäuse angeordnet und können durch die Trennkontakte 37, 38, 39 und 40 beim Herausnehmen des Chassis von dessen Schaltteilen getrennt werden. Auch diese Trennkontakte sind wieder als Stecker- oder Gleitkupplungen ausgebildet. Zwischen denTrennstellen 37 und 38 ist in der am Chassis vorgesehenen Gegenkopplungsleitung ein Widerstand 41 angeordnet, zwischen den Trennstellen 38 und 39 ein Widerstand 42. Die Trennstelle 40 führt im Chassis an einen Massepunkt. Im übrigen ist der die Gegenkopplung der Schaltung beeinflussende Widerstand 34 zwischen Masse und der Trennstelle 37 angeordnet, der Kondensator 35 zwischen Masse und der Trennstelle 38, die Spule 36 zwischen den Trennstellen 37 und 39.
  • Um auch bei der Anordnung gemäß Fig. 2 zu erreichen, daß die Schaltung eine wenn auch nicht regelbare, so doch normal arbeitende Gegenkopplung für den Fall einer Trennung des Chassis vom Klangregister enthält, werden die dem einstellbaren Gegenkopplungsmittel parallel geschalteten Widerstände 41 und 42 in der chassisseitigen Gegenkopplungsleitung jeweils zu einigen Kiloohm, z. B. 2 Kiloohm, bemessen. Für den Widerstand 28 im Eingangskreis der Röhre 21 empfiehlt sich eine Bemessung in Höhe von etwa 100 Ohm.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Rundfunk-, Fernsehempfangs- oder Verstärkergerät mit vorzugsweise an der Vorderwand seines Gehäuses vorgesehenen stetig oder stufenweise einstellbaren Regelmitteln, dadurch gekennzeichnet, daß das Chassis des Gerätes einerseits mit in an sich bekannter Weise angeordneten Trennkontakten, z. B. in Form von Stecker- oder Gleitkupplungen, die beim Herausziehen des Cassis aus dem Gehäuse eine Trennung der Chassis- Schaltteile von den Regelmitteln bewirken, andererseits mitErgänzungs-Schaltelementen, die beim Trennen des Chassis vom Gehäuse die elektrische Funktion des Gerätes ohne die Regelmittel aufrechterhalten, versehen ist. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ergänzungs-Sdhaltelemente so bemessen sind, daß sie auch beim gleichzeitigen Zusammenwirken mit den Regelmitteln deren normale Funktion nicht beeinträchtigen. 3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelmittel einerseits und die Ergänzungs-Schaltmittel andererseits so bemessen sind, daß die durch das Abtrennen der Regelmittel bedingten Funktionsänderungen des Gerätes innerhalb der für eine normale übertragung erforderlichen Grenzen bleiben. 4. Gerät nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ergänzungs-Schaltmittel parallel zu den am Gehäuse befindlichen Regelmitteln liegen. 5. Gerät nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Ergänzungs-Schaltmittel aus Widerständen oder Drosseln bestehen. 6. Gerät nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Ergänzungs-Schaltmittel aus gleichen Elementen wie die Regelmittel bestehen. 7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelmittel und deren Ersatzschaltmittel Elemente einer Gegenkopplungsschaltung sind. B. Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Regelung des Frequenzganges bei Fernsehempfängern in der Kathodenleitung einer Videostufe ein OhmscherWiderstand und in Reihe dazu eine Drossel vorgesehen sind, deren End-und Verbindungspunkte derart an elektrische Trennkontakte führen, daß von den zu beiden Seiten eines einstellbaren Abgriffes liegenden Teilen des Reglers, z. B. eines Potentiometers, der eine parallel zum Kathodenwiderstand, der andere parallel zur Kathodendrossel liegt. 9. Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Ohmsche Widerstand des Reglers einige hundert Ohm, der Widerstand in der Kathodenleitung etwa hundert Ohm, die Drossel in der Kathodenleitung etwa 30 RH beträgt. 10. Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Kathodenwiderstand par-. allelliegende Teil des Reglers mit Frequenzkorrekturmitteln versehen ist. 11. Gerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenzkorrekturmittel aus Kondensatoren bzw. Kondensatoren und Widerständen bestehen. . 12. Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Regelung der Klangfarbe in einer Gegenkopplungsleitung, die z. B. zwischen der Sekundärwicklung eines Ausgangstransformators und dem Eingang einer davor angeordneten Verstärkerstufe liegt, mehrere Ohmsche Reihenwiderstände vorgesehen sind, deren End- und Verbindungspunkte gegebenenfalls neben einem Massepunkt an elektrische Trennkontakte führen, an die - vorzugsweise durch Drucktasten einstellbare - an der festen Gerätewand angeordnete Mittel zur Änderung der Gegenkopplung anschließbar sind. 13. Gerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Änderung der Gegenkopplung aus Widerständen, Kondensatoren und/ oder Spulen bestehen, die beim Betätigen der Einstellmittel, insbesondere Drucktasten, wahlweise dem einen oder dem anderen oder beiden Reihenwiderständen parallel geschaltet oder mit Masse verbunden werden. 14. Gerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Reihenwiderstände in der Gegenkopplungsleitung zu einigen Kiloohm, z. B.
  2. 2 Kiloohm, bemessen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: F. V i 1b i g, »Fortschritte der Hochfrequenztechnik«, Bd. 2, 1943, S. 600; »Radio-Amateur«, Februar 1941, S. 45 bis 49.
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Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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