DE1090270B - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Koordinatenschaltern, Teilnehmern unterschiedlicher Berechtigung und individueller Gebuehrenzaehlung - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Koordinatenschaltern, Teilnehmern unterschiedlicher Berechtigung und individueller GebuehrenzaehlungInfo
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- H04M15/00—Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
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Description
In Fernsprechnebenstellenanlagen sind vor, während und nach einem Gespräch bestimmte Kennzeichenübertragungen
vorzunehmen, die die Zurverfügungstellung bestimmter Übertragungsstromkreise notwendig
machen. Diese Übertragungsstromkreise, die zweckmäßig zur Vermeidung von Gesprächsstörungen
die Sprechadern möglichst in Anspruch nehmen sollen, werden meist über Hilfsadern geführt, die gegebenenfalls
mehrfach ausgenutzt werden. Da infolge der verwendeten Wählerkonstruktionen die Zahl der Hilfsädern
jedoch begrenzt ist, ist man bereits dazu übergegangen, durch unterschiedliche Stromstufen die
Durchgabe von Signalen über diese Hilfsadern zu bewirken. Die Vorsehung unterschiedlicher Stromstufen
ist aber in vielen Fällen nicht erwünscht, weil dadurch an die Empfindlichkeit der an die Hilfsadern
angeschalteten Schaltmittel erhöhte Forderungen gestellt werden müssen, da diese nun nur noch bei ganz
bestimmten Potentialveränderungen ansprechen dürfen.
Es ist auch bereits bekannt, eine Ader dadurch doppelt auszunutzen, daß dem für irgendwelche
Zwecke dienenden Gleichstromkreis ein durch eine Tonfrequenz gespeister Wechselstromkreis überlagert
wird. Aber auch bei dieser Anordnung findet nur die Doppelausnutzung einer Ader zur Übertragung entweder
des Berechtigungskennzeichens oder der Gebührenimpulse statt, und eine dreifache Ausnutzung einer
solchen Ader könnte nur durch zusätzliche Wechselstromgeneratoren erreicht werden. Diese verteuern jedoch
eine solche Anlage recht beträchtlich, so daß sie in den meisten Fällen schon aus wirtschaftlichen
Gründen ausscheiden.
Im Gegensatz zu diesen bekannten Anordnungen betrifft die Erfindung eine Anordnung, bei der eine
Hilfsader dreifach ausgenutzt werden soll. Diese dreifache Ausnutzung liegt in der Übertragung der Berechtigungskennzeichen,
in der individuellen Gebührenzahlung und in der Teilnehmeridentifizierung, und zu diesem Zweck sieht die Erfindung zur Übertragung
der Gebührenimpulse und zur Übertragung der Berechtigungskennzeichen erdfreie Stromkreise vor, die
je aus einer Gleichstromquelle gespeist werden. Diese Gleichstromquelle besitzt aber eine jeweils unterschiedliche
Polung, so daß sich die beiden Vorgänge nicht stören können. Außerdem gestattet die Verwendung
einer solchen Gleichstromquelle den Gebrauch von aufgeladenen Kondensatoren, so daß die bei bekannten
Anordnungen notwendigen Wechselstromgeneratoren vermieden werden können. Werden aber
zwei Gleichstromquellen unterschiedlicher Polung dazu verwendet, eine getrennte Übertragung bestimmter
Kennzeichen zu ermöglichen, so bereitet es Schwierigkeiten, mit Hilfe eines dritten gleichstromgespeisten
Stromkreises die Identifizierung des eine Schaltungsanordnung
für Fernsprechnebenstellenanlagen
für Fernsprechnebenstellenanlagen
mit Koordinatenschaltern,
Teilnehmern unterschiedlicher Berechtigung und individueller Gebührenzahlung
Teilnehmern unterschiedlicher Berechtigung und individueller Gebührenzahlung
Anmelder:
Telefonbau und Normalzeit G.m.b.H.,
Frankfurt/M., Mainzer Landstr. 136-142
Frankfurt/M., Mainzer Landstr. 136-142
Wilhelm Pfeil, Frankfurt/M.,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
bestimmte Amtsleitung belegenden Teilnehmers einer Nebenstellenanlage durchzuführen, weil diese Identifizierung
dann immer durch eine der beiden Gleichstromquellen gestört werden kann. Die Erfindung, die
sich auf eine Schaltungsanordnung für Fernsprechnebenstellenanlagen mit Koordinatenschaltern, Teilnehmern
unterschiedlicher Berechtigung, individueller Gebührenzahlung und Teilnehmeridentifizierung und
mit einem bei der Durchschaltung einer Amtsleitung zu einer Nebenstelle vorübergehend geschlossenen erdfreien, entsprechend der Berechtigung des betreffenden
Teilnehmers rangierbaren, über eine Hilfsader verlaufenden und durch eine besondere Gleichstromquelle
gespeisten Stromkreis, in den die Berechtigung des betreffenden Teilnehmers kennzeichnende und in der
Amtsübertragung speichernde Schaltmittel geschaltet sind, bezieht, ermöglicht die gewünschte dreifache
Ausnutzung einer Hilfsader unter Verwendung ausschließlicher Gleichstromquellen nun dadurch, daß
über dieselbe Hilfsader während der Verbindungsdurchschaltung ein weiteres, ebenfalls aus einer besonderen,
jedoch anderen Gleichstromquelle unterschiedlicher Polung gespeister Stromkreis verläuft, in
den durch einlaufende Zählimpulse betätigte Kontakte sowie den einzelnen Teilnehmern zugeordnete Zählmagnete
geschaltet sind, und daß in dem außerdem über diese Ader verlaufenden und in der Amtsübertragung
Umschalteorgane und auf der Teilnehmerseite Identifizierungsorgane enthaltenden Identifizierungsstromkreis Trennschaltmittel enthalten sind, die bei
009 610/99
Einstellvorgängen innerhalb des Koordinatenschalters
wirksam werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Auf die Darstellung von Schaltungseinzelheiten, die mit dem Erfindungsgegenstand nicht in unmittelbarem
Zusammenhang stehen, wurde verzichtet, so daß sich die Darstellung im wesentlichen auf die über die beiden
Amtsübertragungen AUeI, AUeTL verlaufenden d-Adern beschränken unter Angabe derjenigen Schaltmittel,
die in der Teilnehmeranschlußschaltung und in den erwähnten Amtsübertragungen mit diesen Adern
in Verbindung stehen. Als Durchschalteorgan dient ein Koordinatenschalter AWl, von dem zwei Amtsbrücken AWl, AWlI dargestellt sind. Bei der Umschaltung
dieser Amtsbrücken werden auch die mit awl, awll bezeichneten Kontakte umgelegt. In jeder
Amtsübertragung sind außerdem je zwei Kondensatoren ECU, EC12 bzw. ECIIl, ECII2 vorhanden,
die im Ruhezustand aus der Amtsbatterie aufgeladen werden. Die Berechtigung des jeweils anrufenden oder
gerufenen Teilnehmers wird in den Amtsübertragungen durch entsprechende Berechtigungsrelais SWI,
AUI bzw. SWII, AUII festgehalten. Mit Hilfe je einer Taste FT I, FTII, die am Bedienungsapparat BE
der betreffenden Nebenstellenanlage angebracht ist, kann der Identifizierungsstromkreis geschlossen werden.
In den Teilnehmeranschlußschaltungen, von denen in der Zeichnung Auszüge aus den Schaltungen der
Teilnehmer TIl und T12 enthalten sind, liegen die
<2-Adern an Gebührenzählern ZU, Z12. Die Teilnehmeridentifizierung
erfolgt mittels Identifizierungslampen (Z und E), wobei das Auf leuchten einer Lampe
(Z) die Dekade und das Aufleuchten einer Lampe (E) die Einzelziffer innerhalb dieser Dekade des betreffenden
zu identifizierenden Teilnehmers zu erkennen geben.
Die Klemmen AU und SW sind über Dioden D 3
rangierbar, so daß je nach der Berechtigung des anrufenden Teilnehmers die Relais SWI, AUI bzw.
SWII, AUII mit den entsprechenden rf-Adern der Teilnehmeranschlußschaltungen verbunden werden.
Belegt eine Nebenstelle eine Amtsübertragung, beispielsweise der Teilnehmer 11 die Amtsübertragung
AUeI, so wird die betreffende Amtsbrücke umgelegt
und schaltet in Verbindung mit der teilnehmereigenen Schaltstange der betreffenden Nebenstellenanlage die
Sprech- und Hilfsadern durch. Von diesen ist in der Zeichnung lediglich die (f-Ader eingezeichnet, und da
bei diesem Vorgang die Kontakte awlI1 awI2 umgelegt
werden, wird der im Ruhezustand über diese Kontakte aufgeladene Kondensator EC 11 auf folgendem
Wege entladen:
— vom Kondensator ECIl, awI2, brII,
SWI, DIl, Leitung, SW, DS1 d-Ader vom
AWl, zhll, FTI, awll + vom Kondensator ECIl.
Zu diesem Stromkreis entlädt sich der Kondensator ECIl und bringt das Relais SWI zum Ansprechen,
falls der Teilnehmer 11 fernwahlberechtigt ist. Das Relais SWI wird zur Kennzeichnung dieser Berechtigung
in einem nicht dargestellten Haltestromkreis in Abhängigkeit von der Belegung der Amtsübertragung
AUeI weiter erregt gehalten.
Kurze Zeit nach der Belegung der Amtsübertragung AUeI und Betätigung der zugeordneten Schaltstange
wird auf nicht dargestellte Weise in der Amtsübertragung das ebenfalls nicht dargestellte Relais BR I erregt,
welches mit dem Kontakt brIl den obenerwähnten
Stromkreis auftrennt. Damit ist die Nebenstelle, die die Amtsübertragung A Ue belegt hat, als
selbstwahlfernberechtigt in der Amtsubertragung gekennzeichnet.
In derselben Weise kann auch jede andere Berechtigungsart gekennzeichnet werden, in dem die Diode D 3
der betreffenden Nebenstelle an die entsprechende Leitung, beispielsweise an die Leitung A U angeschaltet
wird. Wird ein Gespräch durch die Vermittlung einer
ίο Nebenstelle zugeteilt, so erfolgen die gleichen Vorgänge,
wobei aber nunmehr der Kontakt eil die Funktion des Kontaktes br 11 übernimmt, wenn in
diesem Fall das Relais BR nicht anspricht.
Die während eines Gespräches einlaufenden Gebüh-
1S renimpulse werden von einem nicht dargestellten
Empfangskreis, der der Amtsübertragung zugeordnet ist, aufgenommen und in Erregungen des nicht dargestellten
Relais ZiTI, ZHII umgesetzt. Wie aus der
Zeichnung hervorgeht, schalten bei jedem Ansprechen
ao des Relais (ZHT) die Kontakte sä12 und zhI3 den
aufgeladenen Kondensator £CI2 in einen Entladestromkreis,
der über den Zähler Z11 des betreffenden Teilnehmers verläuft. Der Kontakt zh 11 öffnet dabei
den Stromkreis für die Übertragung der Berechtigungskennzeichnung, so daß diese beiden Vorgänge
sich nicht gegenseitig stören können.
Soll die Identifizierung einer Nebenstelle durchgeführt werden, die eine bestimmte Amtsübertragung
belegt hat, also beispielsweise die Identifizierung des Teilnehmers 11, wenn er die Amtsübertragung AUeI
in Anspruch genommen hat, so hat die Bedienung die dieser Amtsübertragung zugeordnete Taste PT I vorübergehend
niederzudrücken. Beim Niederdrücken dieser Taste wird ein Identifizierungsstromkreis geschlossen,
der von Erde im Markierer MA über einen Sperrkontakt α der Bedienungseinrichtung BE zu der
Umschalteseite der Taste FT I verläuft. Von dort führt der Stromkreis weiter über den geschlossenen Kontakt
zhll, die d-Ader der Amtsbrücke^fFI zu den beiden
Identifizierungslampen Z1 und E1, die an die ώ-Ader
geschaltet sind. Diese beiden Lampen leuchten infolgedessen auf und zeigen der Bedienung an, welcher Teilnehmer
die Amtsubertragung AUeI belegt hat.
Damit der Stromkreis für die Identifizierung die Stromkreise für die Berechtigungskennzeichnung nicht
stört, wird die Identifizierung verhindert, sobald eine Berechtigungskennzeichnung durchgeführt werden
muß. Zu diesem Zweck liegt im Einschaltestromkreis für die Identifizierungsorgane einmal ein Trennkontakt
α eines nicht dargestellten Relais (A), das immer anspricht, wenn die Vermittlung durch Zuteilung die
Einstellung eines Koordinatenschalters verändert. Außerdem liegt in diesem Stromkreis der Ruhekontakt
ma 6 des Markierers MA1 der immer geöffnet ist, wenn
eine Veränderung in der Einstellung des Koordinatenschalters über den Markierer gesteuert wird.
Da die Berechtigungskennzeichnung der Identifizierung übergeordnet ist, erlöschen die Identifizierungslampen
immer dann kurzzeitig, wenn gerade eine Übertragung von Berechtigungskennzeichnungen erforderlich
sein sollte. Bei kleineren Zentralen mit wenig Amtsübertragungen kann dies ohne weiteres in
Kauf genommen werden, da infolge der verhältnismäßig kleinen Teilnehmerzahl die Vermittlung trotzdem
einen Überblick über den Verbindungszustand der an diese Anlage angeschlossenen Teilnehmer hat. Bei
größeren Anlagen ist es ohne weiteres möglich, an Stelle der Identifizierungslampen entsprechende Relais
in den Identifizierungsstromkreis zu schalten, die in Abhängigkeit von der Berechtigung der Taste FTI
oder ίΤΠ über besondere Stromkreise weiter erregt
gehalten werden. In diesem Fall ist ein kurzzeitiges Erlöschen der Identifizierungslampen während der
Übertragung eines Berechtigungskennzeichens verhindert.
Claims (3)
1. Schaltungsanordnung für Fernsprechnebenstellenanlagen mit Koordinatenschaltern, Teilnehmern
unterschiedlicher Berechtigung, individueller Gebührenzählung und Teilnehmeridentifizierung
und mit einem bei der Durchschaltung einer Amtsleitung zu einer Nebenstelle vorübergehend geschlossenen,
erdfreien, entsprechend der Berechtigung des betreffenden Teilnehmers rangierbaren,
über eine Hilfsader verlaufenden und durch eine besondere Gleichstromquelle gespeisten Stromkreis,
in den die Berechtigung des betreffenden Teilnehmers kennzeichnende und in der Amtsübertragung
speichernde Schaltmittel geschaltet sind, dadurch gekennzeichnet, daß über dieselbe Hilfsader
(rf-Ader) während der Verbindungsdurchschaltung ein weiterer, ebenfalls aus einer besonderen, jedoch
anderen Gleichstromquelle (BC 12, EC II2) unterschiedlicher
Polung gespeister Stromkreis verläuft, in den durch einlaufende Zählimpulse betätigte
Kontakte (shI2, shI3 bzw. 2^112, zhII3) sowie
den einzelnen Teilnehmern zugeordnete Zählmagnete (ZIl, Z12) geschaltet sind und daß in
dem außerdem über diese Ader (d-Ader) verlaufenden und in der Amtsübertragung Umschalteorgane
(-FTI, Fril) und auf der Teilnehmerseite
Identifizierungsorgane(Zl, El) enthaltenden Identifizierungsstromkreis
Trennschaltmittel (a, ma6) enthalten sind, die bei Einstellvorgängen innerhalb
des Koordinatenschalters wirksam werden.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide erdfreien Stromkreise
durch je einen im Ruhezustand bzw. bis zum Einlaufen eines Zählimpulses aufgeladenen Kondensator
(ECU, EC12 bzw. ECIIl, ECII2)
dargestellt werden.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Trennkontakt (ma)
eines in Abhängigkeit von der Inanspruchnahme eines Markierers ansprechenden Relais und ein
Trennkontakt (ä) eines in Abhängigkeit von Zuteilmaßnahmen der Vermittlungsstelle ansprechenden
Relais in die Identifizierungsstromkreise geschaltet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 963 968;
Deutsche Patentschrift Nr. 963 968;
deutsche Auelegeschriften D 18261 VIII a/21 as (bekanntgemacht
am 27.9.1956), S 31741 VIII a/21 a3 (bekanntgemacht am 7. 6. 1956).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET16139A DE1090270B (de) | 1959-01-17 | 1959-01-17 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Koordinatenschaltern, Teilnehmern unterschiedlicher Berechtigung und individueller Gebuehrenzaehlung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET16139A DE1090270B (de) | 1959-01-17 | 1959-01-17 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Koordinatenschaltern, Teilnehmern unterschiedlicher Berechtigung und individueller Gebuehrenzaehlung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1090270B true DE1090270B (de) | 1960-10-06 |
Family
ID=7548145
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET16139A Pending DE1090270B (de) | 1959-01-17 | 1959-01-17 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Koordinatenschaltern, Teilnehmern unterschiedlicher Berechtigung und individueller Gebuehrenzaehlung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1090270B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1133435B (de) | 1961-10-03 | 1962-07-19 | Telefonbau | Schaltungsanordnung zur UEbertragung von Signalen aus einer Einrichtung in ueber Wahlstufen erreichbare andere Einrichtungen fuer Fernmeldeanlagen |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE963968C (de) * | 1954-12-12 | 1957-05-16 | Standard Elek K Ag | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen zur Identifizierung von Leitungen |
-
1959
- 1959-01-17 DE DET16139A patent/DE1090270B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE963968C (de) * | 1954-12-12 | 1957-05-16 | Standard Elek K Ag | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen zur Identifizierung von Leitungen |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1133435B (de) | 1961-10-03 | 1962-07-19 | Telefonbau | Schaltungsanordnung zur UEbertragung von Signalen aus einer Einrichtung in ueber Wahlstufen erreichbare andere Einrichtungen fuer Fernmeldeanlagen |
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