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DE1090270B - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Koordinatenschaltern, Teilnehmern unterschiedlicher Berechtigung und individueller Gebuehrenzaehlung - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Koordinatenschaltern, Teilnehmern unterschiedlicher Berechtigung und individueller Gebuehrenzaehlung

Info

Publication number
DE1090270B
DE1090270B DET16139A DET0016139A DE1090270B DE 1090270 B DE1090270 B DE 1090270B DE T16139 A DET16139 A DE T16139A DE T0016139 A DET0016139 A DE T0016139A DE 1090270 B DE1090270 B DE 1090270B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
identification
authorization
subscriber
circuit arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET16139A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Pfeil
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tenovis GmbH and Co KG
Original Assignee
Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefonbau und Normalzeit GmbH filed Critical Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority to DET16139A priority Critical patent/DE1090270B/de
Publication of DE1090270B publication Critical patent/DE1090270B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/0004Selecting arrangements using crossbar selectors in the switching stages
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M15/00Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
    • H04M15/28Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP with meter at substation or with calculation of charges at terminal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Sub-Exchange Stations And Push- Button Telephones (AREA)

Description

In Fernsprechnebenstellenanlagen sind vor, während und nach einem Gespräch bestimmte Kennzeichenübertragungen vorzunehmen, die die Zurverfügungstellung bestimmter Übertragungsstromkreise notwendig machen. Diese Übertragungsstromkreise, die zweckmäßig zur Vermeidung von Gesprächsstörungen die Sprechadern möglichst in Anspruch nehmen sollen, werden meist über Hilfsadern geführt, die gegebenenfalls mehrfach ausgenutzt werden. Da infolge der verwendeten Wählerkonstruktionen die Zahl der Hilfsädern jedoch begrenzt ist, ist man bereits dazu übergegangen, durch unterschiedliche Stromstufen die Durchgabe von Signalen über diese Hilfsadern zu bewirken. Die Vorsehung unterschiedlicher Stromstufen ist aber in vielen Fällen nicht erwünscht, weil dadurch an die Empfindlichkeit der an die Hilfsadern angeschalteten Schaltmittel erhöhte Forderungen gestellt werden müssen, da diese nun nur noch bei ganz bestimmten Potentialveränderungen ansprechen dürfen.
Es ist auch bereits bekannt, eine Ader dadurch doppelt auszunutzen, daß dem für irgendwelche Zwecke dienenden Gleichstromkreis ein durch eine Tonfrequenz gespeister Wechselstromkreis überlagert wird. Aber auch bei dieser Anordnung findet nur die Doppelausnutzung einer Ader zur Übertragung entweder des Berechtigungskennzeichens oder der Gebührenimpulse statt, und eine dreifache Ausnutzung einer solchen Ader könnte nur durch zusätzliche Wechselstromgeneratoren erreicht werden. Diese verteuern jedoch eine solche Anlage recht beträchtlich, so daß sie in den meisten Fällen schon aus wirtschaftlichen Gründen ausscheiden.
Im Gegensatz zu diesen bekannten Anordnungen betrifft die Erfindung eine Anordnung, bei der eine Hilfsader dreifach ausgenutzt werden soll. Diese dreifache Ausnutzung liegt in der Übertragung der Berechtigungskennzeichen, in der individuellen Gebührenzahlung und in der Teilnehmeridentifizierung, und zu diesem Zweck sieht die Erfindung zur Übertragung der Gebührenimpulse und zur Übertragung der Berechtigungskennzeichen erdfreie Stromkreise vor, die je aus einer Gleichstromquelle gespeist werden. Diese Gleichstromquelle besitzt aber eine jeweils unterschiedliche Polung, so daß sich die beiden Vorgänge nicht stören können. Außerdem gestattet die Verwendung einer solchen Gleichstromquelle den Gebrauch von aufgeladenen Kondensatoren, so daß die bei bekannten Anordnungen notwendigen Wechselstromgeneratoren vermieden werden können. Werden aber zwei Gleichstromquellen unterschiedlicher Polung dazu verwendet, eine getrennte Übertragung bestimmter Kennzeichen zu ermöglichen, so bereitet es Schwierigkeiten, mit Hilfe eines dritten gleichstromgespeisten Stromkreises die Identifizierung des eine Schaltungsanordnung
für Fernsprechnebenstellenanlagen
mit Koordinatenschaltern,
Teilnehmern unterschiedlicher Berechtigung und individueller Gebührenzahlung
Anmelder:
Telefonbau und Normalzeit G.m.b.H.,
Frankfurt/M., Mainzer Landstr. 136-142
Wilhelm Pfeil, Frankfurt/M.,
ist als Erfinder genannt worden
bestimmte Amtsleitung belegenden Teilnehmers einer Nebenstellenanlage durchzuführen, weil diese Identifizierung dann immer durch eine der beiden Gleichstromquellen gestört werden kann. Die Erfindung, die sich auf eine Schaltungsanordnung für Fernsprechnebenstellenanlagen mit Koordinatenschaltern, Teilnehmern unterschiedlicher Berechtigung, individueller Gebührenzahlung und Teilnehmeridentifizierung und mit einem bei der Durchschaltung einer Amtsleitung zu einer Nebenstelle vorübergehend geschlossenen erdfreien, entsprechend der Berechtigung des betreffenden Teilnehmers rangierbaren, über eine Hilfsader verlaufenden und durch eine besondere Gleichstromquelle gespeisten Stromkreis, in den die Berechtigung des betreffenden Teilnehmers kennzeichnende und in der Amtsübertragung speichernde Schaltmittel geschaltet sind, bezieht, ermöglicht die gewünschte dreifache Ausnutzung einer Hilfsader unter Verwendung ausschließlicher Gleichstromquellen nun dadurch, daß über dieselbe Hilfsader während der Verbindungsdurchschaltung ein weiteres, ebenfalls aus einer besonderen, jedoch anderen Gleichstromquelle unterschiedlicher Polung gespeister Stromkreis verläuft, in den durch einlaufende Zählimpulse betätigte Kontakte sowie den einzelnen Teilnehmern zugeordnete Zählmagnete geschaltet sind, und daß in dem außerdem über diese Ader verlaufenden und in der Amtsübertragung Umschalteorgane und auf der Teilnehmerseite Identifizierungsorgane enthaltenden Identifizierungsstromkreis Trennschaltmittel enthalten sind, die bei
009 610/99
Einstellvorgängen innerhalb des Koordinatenschalters wirksam werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Auf die Darstellung von Schaltungseinzelheiten, die mit dem Erfindungsgegenstand nicht in unmittelbarem Zusammenhang stehen, wurde verzichtet, so daß sich die Darstellung im wesentlichen auf die über die beiden Amtsübertragungen AUeI, AUeTL verlaufenden d-Adern beschränken unter Angabe derjenigen Schaltmittel, die in der Teilnehmeranschlußschaltung und in den erwähnten Amtsübertragungen mit diesen Adern in Verbindung stehen. Als Durchschalteorgan dient ein Koordinatenschalter AWl, von dem zwei Amtsbrücken AWl, AWlI dargestellt sind. Bei der Umschaltung dieser Amtsbrücken werden auch die mit awl, awll bezeichneten Kontakte umgelegt. In jeder Amtsübertragung sind außerdem je zwei Kondensatoren ECU, EC12 bzw. ECIIl, ECII2 vorhanden, die im Ruhezustand aus der Amtsbatterie aufgeladen werden. Die Berechtigung des jeweils anrufenden oder gerufenen Teilnehmers wird in den Amtsübertragungen durch entsprechende Berechtigungsrelais SWI, AUI bzw. SWII, AUII festgehalten. Mit Hilfe je einer Taste FT I, FTII, die am Bedienungsapparat BE der betreffenden Nebenstellenanlage angebracht ist, kann der Identifizierungsstromkreis geschlossen werden. In den Teilnehmeranschlußschaltungen, von denen in der Zeichnung Auszüge aus den Schaltungen der Teilnehmer TIl und T12 enthalten sind, liegen die <2-Adern an Gebührenzählern ZU, Z12. Die Teilnehmeridentifizierung erfolgt mittels Identifizierungslampen (Z und E), wobei das Auf leuchten einer Lampe (Z) die Dekade und das Aufleuchten einer Lampe (E) die Einzelziffer innerhalb dieser Dekade des betreffenden zu identifizierenden Teilnehmers zu erkennen geben.
Die Klemmen AU und SW sind über Dioden D 3 rangierbar, so daß je nach der Berechtigung des anrufenden Teilnehmers die Relais SWI, AUI bzw. SWII, AUII mit den entsprechenden rf-Adern der Teilnehmeranschlußschaltungen verbunden werden.
Belegt eine Nebenstelle eine Amtsübertragung, beispielsweise der Teilnehmer 11 die Amtsübertragung AUeI, so wird die betreffende Amtsbrücke umgelegt und schaltet in Verbindung mit der teilnehmereigenen Schaltstange der betreffenden Nebenstellenanlage die Sprech- und Hilfsadern durch. Von diesen ist in der Zeichnung lediglich die (f-Ader eingezeichnet, und da bei diesem Vorgang die Kontakte awlI1 awI2 umgelegt werden, wird der im Ruhezustand über diese Kontakte aufgeladene Kondensator EC 11 auf folgendem Wege entladen:
— vom Kondensator ECIl, awI2, brII, SWI, DIl, Leitung, SW, DS1 d-Ader vom AWl, zhll, FTI, awll + vom Kondensator ECIl.
Zu diesem Stromkreis entlädt sich der Kondensator ECIl und bringt das Relais SWI zum Ansprechen, falls der Teilnehmer 11 fernwahlberechtigt ist. Das Relais SWI wird zur Kennzeichnung dieser Berechtigung in einem nicht dargestellten Haltestromkreis in Abhängigkeit von der Belegung der Amtsübertragung AUeI weiter erregt gehalten.
Kurze Zeit nach der Belegung der Amtsübertragung AUeI und Betätigung der zugeordneten Schaltstange wird auf nicht dargestellte Weise in der Amtsübertragung das ebenfalls nicht dargestellte Relais BR I erregt, welches mit dem Kontakt brIl den obenerwähnten Stromkreis auftrennt. Damit ist die Nebenstelle, die die Amtsübertragung A Ue belegt hat, als selbstwahlfernberechtigt in der Amtsubertragung gekennzeichnet.
In derselben Weise kann auch jede andere Berechtigungsart gekennzeichnet werden, in dem die Diode D 3 der betreffenden Nebenstelle an die entsprechende Leitung, beispielsweise an die Leitung A U angeschaltet wird. Wird ein Gespräch durch die Vermittlung einer
ίο Nebenstelle zugeteilt, so erfolgen die gleichen Vorgänge, wobei aber nunmehr der Kontakt eil die Funktion des Kontaktes br 11 übernimmt, wenn in diesem Fall das Relais BR nicht anspricht.
Die während eines Gespräches einlaufenden Gebüh-
1S renimpulse werden von einem nicht dargestellten Empfangskreis, der der Amtsübertragung zugeordnet ist, aufgenommen und in Erregungen des nicht dargestellten Relais ZiTI, ZHII umgesetzt. Wie aus der Zeichnung hervorgeht, schalten bei jedem Ansprechen
ao des Relais (ZHT) die Kontakte sä12 und zhI3 den aufgeladenen Kondensator £CI2 in einen Entladestromkreis, der über den Zähler Z11 des betreffenden Teilnehmers verläuft. Der Kontakt zh 11 öffnet dabei den Stromkreis für die Übertragung der Berechtigungskennzeichnung, so daß diese beiden Vorgänge sich nicht gegenseitig stören können.
Soll die Identifizierung einer Nebenstelle durchgeführt werden, die eine bestimmte Amtsübertragung belegt hat, also beispielsweise die Identifizierung des Teilnehmers 11, wenn er die Amtsübertragung AUeI in Anspruch genommen hat, so hat die Bedienung die dieser Amtsübertragung zugeordnete Taste PT I vorübergehend niederzudrücken. Beim Niederdrücken dieser Taste wird ein Identifizierungsstromkreis geschlossen, der von Erde im Markierer MA über einen Sperrkontakt α der Bedienungseinrichtung BE zu der Umschalteseite der Taste FT I verläuft. Von dort führt der Stromkreis weiter über den geschlossenen Kontakt zhll, die d-Ader der Amtsbrücke^fFI zu den beiden Identifizierungslampen Z1 und E1, die an die ώ-Ader geschaltet sind. Diese beiden Lampen leuchten infolgedessen auf und zeigen der Bedienung an, welcher Teilnehmer die Amtsubertragung AUeI belegt hat.
Damit der Stromkreis für die Identifizierung die Stromkreise für die Berechtigungskennzeichnung nicht stört, wird die Identifizierung verhindert, sobald eine Berechtigungskennzeichnung durchgeführt werden muß. Zu diesem Zweck liegt im Einschaltestromkreis für die Identifizierungsorgane einmal ein Trennkontakt α eines nicht dargestellten Relais (A), das immer anspricht, wenn die Vermittlung durch Zuteilung die Einstellung eines Koordinatenschalters verändert. Außerdem liegt in diesem Stromkreis der Ruhekontakt ma 6 des Markierers MA1 der immer geöffnet ist, wenn eine Veränderung in der Einstellung des Koordinatenschalters über den Markierer gesteuert wird.
Da die Berechtigungskennzeichnung der Identifizierung übergeordnet ist, erlöschen die Identifizierungslampen immer dann kurzzeitig, wenn gerade eine Übertragung von Berechtigungskennzeichnungen erforderlich sein sollte. Bei kleineren Zentralen mit wenig Amtsübertragungen kann dies ohne weiteres in Kauf genommen werden, da infolge der verhältnismäßig kleinen Teilnehmerzahl die Vermittlung trotzdem einen Überblick über den Verbindungszustand der an diese Anlage angeschlossenen Teilnehmer hat. Bei größeren Anlagen ist es ohne weiteres möglich, an Stelle der Identifizierungslampen entsprechende Relais in den Identifizierungsstromkreis zu schalten, die in Abhängigkeit von der Berechtigung der Taste FTI
oder ίΤΠ über besondere Stromkreise weiter erregt gehalten werden. In diesem Fall ist ein kurzzeitiges Erlöschen der Identifizierungslampen während der Übertragung eines Berechtigungskennzeichens verhindert.

Claims (3)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Schaltungsanordnung für Fernsprechnebenstellenanlagen mit Koordinatenschaltern, Teilnehmern unterschiedlicher Berechtigung, individueller Gebührenzählung und Teilnehmeridentifizierung und mit einem bei der Durchschaltung einer Amtsleitung zu einer Nebenstelle vorübergehend geschlossenen, erdfreien, entsprechend der Berechtigung des betreffenden Teilnehmers rangierbaren, über eine Hilfsader verlaufenden und durch eine besondere Gleichstromquelle gespeisten Stromkreis, in den die Berechtigung des betreffenden Teilnehmers kennzeichnende und in der Amtsübertragung speichernde Schaltmittel geschaltet sind, dadurch gekennzeichnet, daß über dieselbe Hilfsader (rf-Ader) während der Verbindungsdurchschaltung ein weiterer, ebenfalls aus einer besonderen, jedoch anderen Gleichstromquelle (BC 12, EC II2) unterschiedlicher Polung gespeister Stromkreis verläuft, in den durch einlaufende Zählimpulse betätigte Kontakte (shI2, shI3 bzw. 2^112, zhII3) sowie den einzelnen Teilnehmern zugeordnete Zählmagnete (ZIl, Z12) geschaltet sind und daß in dem außerdem über diese Ader (d-Ader) verlaufenden und in der Amtsübertragung Umschalteorgane (-FTI, Fril) und auf der Teilnehmerseite Identifizierungsorgane(Zl, El) enthaltenden Identifizierungsstromkreis Trennschaltmittel (a, ma6) enthalten sind, die bei Einstellvorgängen innerhalb des Koordinatenschalters wirksam werden.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide erdfreien Stromkreise durch je einen im Ruhezustand bzw. bis zum Einlaufen eines Zählimpulses aufgeladenen Kondensator (ECU, EC12 bzw. ECIIl, ECII2) dargestellt werden.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Trennkontakt (ma) eines in Abhängigkeit von der Inanspruchnahme eines Markierers ansprechenden Relais und ein Trennkontakt (ä) eines in Abhängigkeit von Zuteilmaßnahmen der Vermittlungsstelle ansprechenden Relais in die Identifizierungsstromkreise geschaltet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 963 968;
deutsche Auelegeschriften D 18261 VIII a/21 as (bekanntgemacht am 27.9.1956), S 31741 VIII a/21 a3 (bekanntgemacht am 7. 6. 1956).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DET16139A 1959-01-17 1959-01-17 Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Koordinatenschaltern, Teilnehmern unterschiedlicher Berechtigung und individueller Gebuehrenzaehlung Pending DE1090270B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1133435B (de) 1961-10-03 1962-07-19 Telefonbau Schaltungsanordnung zur UEbertragung von Signalen aus einer Einrichtung in ueber Wahlstufen erreichbare andere Einrichtungen fuer Fernmeldeanlagen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE963968C (de) * 1954-12-12 1957-05-16 Standard Elek K Ag Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen zur Identifizierung von Leitungen

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DE963968C (de) * 1954-12-12 1957-05-16 Standard Elek K Ag Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen zur Identifizierung von Leitungen

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