DE1089929B - Wirkstofftraeger zur Herstellung von kosmetischen Praeparaten zur Pflege der Haut sowie von Zahnpflegemitteln - Google Patents
Wirkstofftraeger zur Herstellung von kosmetischen Praeparaten zur Pflege der Haut sowie von ZahnpflegemittelnInfo
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Description
- Wirkstoffträger zur Herstellung von kosmetischen Präparaten zur Pflege der Haut sowie von Zahnpflegemitteln Kosmetische und medizinische Puder auf der Grundlage feinstvermahlener Polyamide aus Dicarbonsäuren und Diaminen sind bekannt. Es ist auch bekannt, daß pulverisierte Polyamide zusammen mit hydrophile Gruppen tragenden Verbindungen, wie Oxäthylierungsprodukten und Carboxylgruppen enthaltenden Polymerisaten, zu Puders verarbeitet werden können. Die aus Polyamiden durch Mahlen hergestellten Pudergrundlagen entsprechen jedoch nicht den Ansprüchen, die an kosmetische Mittel gestellt werden. Die Polyamidte.ilchen sind verhältnismäßig grob. Sie haben praktisch keine Saugfähigkeit und keine Elastizität. Ihr Adsorptionsvermögen für feste Stoffe ist sehr gering. Man hat auch.schon Polyamide aus Dicarbonsäuren und Diaminen bzw. aus Lactamen durch Lösen in abbauenden Lösungsmitteln und Ausfällen in feinste Teilchen übergeführt und das so gewonnene Material in Pudern, Salben und sonstigen l.osmetilschen oder pharmazeutischen Artikeln verwendet. Beispiele für abbauende Lösungsmittel sind Ameisensäure, Schwefelsäure oder Salzsäure. Auf diese Weise erhält man zwar Polyamieteilchenl die eine poröse, absorbierende Oberfläche besitzen, doch ist hierbei die Verwendung d:er sauren abbauenden Lösunglsmittel nachteilig, Pie Polyamide nehmen nämlich saure Gruppen aus dem Lösungsmittel auf, die teilweise als Endgruppen gebunden werden. So hergestellte Polyamidpulver reagieren nicht mehr neutral und sind deswegen unter physiologischen Bedingungen auch nicht mehr völlig indifferent.
- Es wurde nun gefunden, daß man Polyamide aus Lactamen, beispielsweise Polycaprolactam oder Polycapryllactam, in völlig neutral reagierende Pulver mit porösen Einzelteilchen, die unter physiologischen Bedingungen indifferent sind und eine große Saugfähigkeit und Elastizität besitzen, überführen kann, indem man Polyamide aus Lactamen in Carbamylverbindungen, das sind Verbindungen, die die Gruppierung -CONR- enthalten, wobei R ein Wasserstoffatom oder eine Alkylgruppe bedeutet, löst und die Polyamide aus ihren Lösungen wieder ausfällt. Diese feinstteiligen Pulver eignen sich hervorragend als Wirkstoffträger, insbesondere als Pudergrundlage zur Herstellung von Haut- und Zahnpflegemitteln.
- Als Lösungsmittel zur Herstellung der Polyamidpulver eignen sich insbesondere substituierte Carbonsäureamide, wie Dimethylformamid, Dimethylacetamid oder Diäthylacetamid, oder auch cyclische Carbamylverbindungen, wie Pyrrolidon. Die Polyamide werden in oder Regel in der Hitze gelöst und fallen beim Abkühlen der Lösungen in feinstverteilter Form wieder aus. Unter Umständen kann man die Polyamide aber auch durch Verdünnen der Lösungen mit Flüssigkeiten, in denen die Polyamide unlöslich sind, ausfällen, z. B. mit Wasser. Falls die Siedetemperatur des Lösungsmittels bei Normaldruck nicht ausreicht, um eine klare Lösung herbeizuführen, ist es unter Umständen erforderlich, zur Erhöhung der Siedetemperatur des Lösungsmittels die Lösung in geschlossenen Gefäßen herzustellen.
- Die als Lösungsmittel verwendeten Carbamylverbindungen sind bezüglich der Polyamide aus Lactamen indifferent. Sie können insbesondere nicht mit den sauren oder basischen Endgruppen der Polyamide d. h. rden Carboxyl- bzw. Aminogruppen, reagieren.
- Die Pulver besitzen infolgedessen eine äquivalente Anzahl von Carboxyl- und Aminogruppen und reagieren nach außen neutral.
- Polyamidteilchen, die erfindungsgemäß verwendet werden, sollen vorzugsweise eine Größe von 1 bis 25 ti haben. Mit Teilchengrößen bis 50 ei erhält man ebenfalls noch gut brauchbare Puder. Für den hier vorgeschlagenen Zweck werden die Polyamidteilchen nach dem Abfiltrieren oder Abschleudern durch Vakuumbehandlung, Ausdämpfen oder Trocknen in bewegter Heißluft von Lösungsmittelresten befreit.
- Gegenüber den bekannten Pudergrundl agen und Trägerstoffen vereinigen die erfindungsgemäß verwendeten eine Anzahl von Vorteilen. Die Polyamidteilchen sind durch ihre Herstellungsweise ohne weiteres steril und haben eine sehr große Oberfläche. Sie sind durchgehend porös und elastisch. Da das Molekulargewicht des kompakten Ausgangsmaterials erhalten geblieben ist, weist das Polyamidpulver eine weitgehende Indifferenz auf. Ihre Hautverträglichkeit ist, wie sich bei klinischen Versuchen erwiesen hat, vorzüglich. Bei Tierversuchen, die zur pharmakologischen Prüfung auf peritoneale Reizerscheinungen durchgeführt wurden, wurden keine akuten Reizerscheinungen beobachtet. Das Polyamidpulver ergibt Puder mit sehr guter Gleitfähigkeit und sehr gutem Aufsaugvermögen für Wasser und andere Flüssigkeiten. Auch die Haftfestigkeit der Puder ist vor züglich.
- Die Polyamidpulver können erforderlichenfalls noch mechanisch nachbehandelt, z. B. gemahlen, und mit den üblichen Pudergrundlagen, z. B. anorganischen oder organischen Stoffen synthetischer und natürlicher Herkunft, kombiniert werden. Günstig sind z. B. Mischungen mit quellfest gemachter Stärke.
- Auch andere Zusatzstoffe, wie Farhstoffpigmente oder andere in der Kosmetik übliche P-igmente, Wirkstoffe, Riechstoffe, kapillaraktive Verbindungen, Salbengrundlagen können durch Mischen oder Einarbeiten den Polyamidpulvern mit sehr befriedigender Wirkung beigegeben werden.
- Von besonderem Interesse ist die Verwendung der Polyamidpulver als Pudergrundlage für Körperpuder und als Pigment in Zahnpasten. Ihre Verwendung in Zahnpasten ist wegen ihrer geringeren Härte gegenüber anorganischen Pigmenten vorteilhaft. In wäßrigen oder alkoholischen Lösungen sedimentieren sie weniger rasch als anorganische Pigmente.
- Beispiel 1 Feinkörniges Polycaprolactam wird in Dimethylformamid bei 1900 C unter Rühren gelöst. Man stellt eine klare Lösung her, die in 100 Gewichtsteilen etwa 25 Gewichtsteile Polyamid enthält. Beim Abkühlen der Lösung fällt das Polycaprolactam in feinstteiliger Form wieder aus. Das Pulver wird abgeschleudert und nach dem Auswaschen des restlichen Dimethylformamids mit Wasser in bewegter Heißluft getrocknet. Das Pulver reagiert völlig neutral. Die Endgruppenbestimmung ,ergibt eine äquivalente Anzahl von Carboxyl- und Aminogruppen. Durch Zusatz von Farbstoffen und Riechstoffen erhält man einen Gesichtspuder, der sehr gute Haftfestigkeit und Saugfähigkeit besitzt.
- Beispiel 2 Zu 85 Gewichtsteilen einer 1950 C warmen, dünnflüssigen Acetamidschmelze gibt man unter Rühren 15 Gewichtsteile feinkörniges Polycaprolactam. Man erhält eine klare Lösung, aus der das Polyamid durch Zugabe von Wasser ausgefällt wird. Das feinteilige Pulver von Polycaprolactam wird abgeschleudert, mehrfach zur Entfernung des Acetamids mit Wasser gewaschen und in bewegter Heißluft getrocknet.
- Durch Mischen des neutralen, feinteiligen Polyamidpulvers mit 0,1°/o Palmkernfettdimethylbenzylammoniumchlorid erhält man einen desinfizierenden Puder von sehr guter Haftfestigkeit.
- Beispiel 3 31 Teile eines nach Beispiel 1 hergestellten Polyamidpulvers werden unter gleichmäßigem Rühren einer Mischung aus 48 Teilen Wasser, 15 Teilen Glycerin, 1 Teil des Umsetzungsproduktes von Äthylenoxyd und Dodecylalkohol (Molverhältnis 10:1) und 5 Teilen einer 150/oigen wäßrigen Paste von polyacrylsaurem Natrium zugegeben. Das Polyamidpulver läßt sich homogen in der Mischung verteilen. Die Paste ist als Zahnpflegemittel gut geeignet. Zur Geschmacksverbesserung können noch 0,15 Teile Pfefferminzöl zugesetzt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Verwendung von feinteiligen, völlig neutralen Pulvern von Polyamiden aus Lactamen, die durch Lösen der Polyamide in Carbamylverbindungen, insbesondere in aliphatischen, am Stickstoffatom durch Alkylgruppen substituierten Carbonsäureamiden, wie Dimethylformamid, Dimethyl- und Diäthylacetamid, und Wiederausfällen gewonnen werden, als Wirkstoffträger, insbesondere als Pudergrundlage, zur Herstellung von kosmetischen Präparaten zur Pflege der Haut sowie von Zahnpflegemitteln.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 830 383; französische Patentschrift Nr. 1 078 849; britische Patentschrift Nr. 670 693.
Applications Claiming Priority (1)
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0
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1958
- 1958-11-21 DE DEB51154A patent/DE1089929B/de active Pending
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
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