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DE1089964B - Vorrichtung zur Beschichtung von Baendern oder Traegerfolien durch Kunststoff - Google Patents

Vorrichtung zur Beschichtung von Baendern oder Traegerfolien durch Kunststoff

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Publication number
DE1089964B
DE1089964B DEB47501A DEB0047501A DE1089964B DE 1089964 B DE1089964 B DE 1089964B DE B47501 A DEB47501 A DE B47501A DE B0047501 A DEB0047501 A DE B0047501A DE 1089964 B DE1089964 B DE 1089964B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spray
devices
spray chamber
tape
carrier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB47501A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Adolf Meier
Dr Hans Seiberth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to DEB47501A priority Critical patent/DE1089964B/de
Publication of DE1089964B publication Critical patent/DE1089964B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B5/00Electrostatic spraying apparatus; Spraying apparatus with means for charging the spray electrically; Apparatus for spraying liquids or other fluent materials by other electric means
    • B05B5/08Plant for applying liquids or other fluent materials to objects
    • B05B5/14Plant for applying liquids or other fluent materials to objects specially adapted for coating continuously moving elongated bodies, e.g. wires, strips, pipes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D7/00Producing flat articles, e.g. films or sheets
    • B29D7/01Films or sheets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)
  • Details Or Accessories Of Spraying Plant Or Apparatus (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Beschichtung von Bändern oder Trägerfolien durch Kunststoff Bei der Anwendung der in der Beschichtungstechnik üblichen Verfahren und Vorrichtungen zur Herstellung von Folien aus Kunststoff ist es bekannt, entweder eine bandförmige Unterlage laufend mit einer festhaftenden Schicht der gewünschten Eigenschaften zu versehen oder eine Trägerfolie zu benutzen, von der der aufgeschichtete Werkstoff nach der Filmbildung als feste Bandfolie wieder abgelöst wird.
  • Zur Herstellung solcher Folien und Schichten in genau gleichbleibender Stärke und allgemein von physikalisch einwandfreier Beschaffenheit kann sowohl das Sprüh- als auch das Gießverfahren angewendet werden. Es wird dabei der geschmolzene oder in einem Lösungsmittel aufgelöste, die Folie bildende Werkstoff oder ein Stoffgemisch in geringer vorgeschriebener Schichtstärke auf eine über Walzen geführte bandförmige Unterlage oder eine Trägerfolie in stetem Strom aufgetragen. Das beschichtete Band durchläuft dann zur Härtung eine Kühl- bzw.
  • Trockeneinrichtung.
  • Bei beiden bekannten Verfahren und entsprechenden Vorrichtungen wird das Band bzw. die Trägerfolie in jeweils geeigneter Lage, stets aber unverformt, d. h. in ebener Form, an der Aufgabevorrichtung vorbeigeführt. Das Gießverfahren benötigt zum Auftragen der Schicht außerordentlich exakt arbeitende Aufgabevorrichtungen, um eine gleichmäßige Schicht zu gewährleisten. Die zur Ausführung der bisher bekannten Sprühverfahren verwendeten Vorrichtungen ermöglichen wegen ihres grundsätzlichen Aufbaus keine gleichmäßige Beaufschlagungsdichte der bandförmigen Unterlage von Rand zu Rand, und ein Verlust an versprühtem Werkstoff muß infolge der endlichen Bandbreite in Kauf genommen werden. Ein Einfluß der endlichen Bandbreite auf das Schichtprofll bzw. die Schichtstärke macht sich auch beim Gießverfahren bemerkbar. Bei aufzubringenden dicken Schichten ist stets mit einem seitlichen Abfließen der noch flüssigen Beschichtungsmasse zu rechnen, und es müssen daher seitliche, bis zur Erhärtung der Masse mitlaufende Begrenzungsflächen zu Hilfe genommen werden.
  • Es ist in anderem Zusammenhang bekannt, Flüssigkeiten mit Hilfe rotierender Vorrichtungen zu zerstäuben. Solche Vorrichtungen werden z. B. verwendet, um Lacke zu zerstäuben und die entstandenen Lacktröpfchen elektrostatisch mit guter Ausbeute auf dem zu lackierenden Gegenstand niederzuschlagen.
  • Die Zerstäubung und anschließende elektrostatische Niederschlagung einer filmbildenden Flüssigkeit auf eine ebene bandförmige Folie, an die hinsichtlich der Stärke und der physikalischen Eigenschaften hohe Anforderungen gestellt werden, führt jedoch bei An- wendung der bisher üblichen Anordnungen ebenfalls nicht zu dem gewünschten Erfolg.
  • Einer Vorrichtung nach der Erfindung zur Beschichtung von Bändern und Trägerfolien durch Aufsprühen eines filmbildenden Kunststoffes haften die oben aufgezeigten Mängel bekannter Anordnungen und Vorrichtungen nicht an. Sie zeichnet sich erfindungsgemäß dadurch aus, daß ein oder mehrere der zu beschichtenden Bänder bzw. Trägerfolien so durch Leiteinrichtungen hindurchgeführt und über Umlenkeinrichtungen umgelenkt sind, daß sie einen geschlossenen zylindrischen Sprühraum bilden, in dessen Zylinderachse ein oder mehrere Sprüheinrichtungen angeordnet sind. Mit einer solchen Vorrichtung können die Bänder sowohl durch eine Fliehkraft- bzw.
  • Druckzerstäubung des Stoffes als auch durch eine elektrostatische Niederschlagung der zerstäubten Stoffteilchen oder eine andere Auftragvorrichtung gleichmäßig beschichtet werden.
  • Zur Beschichtung eines längeren Bandes bzw. einer längeren Trägerfolie in mehrfach aufeinanderfolgendem Niederschlag läßt sich die Vorrichtung so ausführen, daß nebeneinanderliegende Bandzüge am Umfang des Sprühraumes nacheinander mehrere Male entlanglaufen. Dieses Merkmal führt zu einem wesentlich geringeren technischen Aufwand gegenüber bekannten Verfahren und Anordnungen, bei denen für jede Teilbeschichtung eine eigene Sprühvorrichtung und gegebenenfalls auch eigene Trocknungs- bzw.
  • Kühleinrichtungen erforderlich sind.
  • An Hand der Zeichnung sei die Erfindung näher beschrieben.
  • Abb. 1 zeigt grundsätzliche Merkmale einer Vorrichtung nach der Erfindung. Aus einem oder mehreren zu beschichtenden Bändern bzw. Trägerfolien 1, die über geeignet angeordnete Umlenkwalzen 2 und kreisringförmige Leiteinrichtungen 3 laufen, wird unter weitgehender Ausnutzung der elastischen Verformbarkeit der Bänder ein zylindrischer Sprühraum 4 gebildet. Im Innern des zylindrischen Raumes befindet sich koaxial angeordnet mindestens eine Sprüh- oder Zerstäubungseinrichtung 5, die in gleicher Winkelverteilung den auf die Bänder 1 aufzubringenden Kunststoff zerstäubt. Falls der Kunststoff elektrostatisch zerstäubt und/oder niedergeschlagen werden soll, kann man die Sprühvorrichtung z. B. über das elektrisch leitende Zuführungsrohr 6 mit dem einen Pol einer Gleichstromquelle 7 hoher Spannung verbinden. Der andere Pol dieser Stromquelle liegt dann an einer den Sprühraum 4 ringförmig umgebenden Gegenelektrode 8. Der versprühte Kunststoff hat das Bestreben, den radial gerichteten Kraftlinien des elektrischen Feldes zu folgen, und wird somit auf der von den Bändern gebildeten Innenseite des Zylinders niedergeschlagen. Wegen der an jedem Ort gleichen Abstandes von der Zylinderachse vorliegenden gleichen Bedingungen ergibt sich ein Niederschlag mit einer über den ganzen Zvlinderumfang gleichmäßigen Schichtstärke. Wenn die Bänder 1 den Sprühraum 4 stetig und senkrecht durchlaufen, ist auch ein gleichmäßiger ununterbrochener Beschichtungsablauf gegeben. Sofern Folien durch Ablösen des filmbildenden Stoffes von einem Trägerband hergestellt werden sollen, können diese Träger aus endlosen Metall- oder lösungsmittel festen Kunststoffbändern bestehen. Sie können bei elektrostatischer Niederschlagung gleichzeitig die Gegenelektroden bilden.
  • Nach Durchlaufen des Sprühraumes und einer Trocknungs- bzw. Kühleinrichtung werden die Folien laufend vom Trägerband abgenommen.
  • Es ist zweckmäßig, durch eine geringe Überlappung der Bänder oder Trägerfolien an den übergangsstellen zwischen den einzelnen senkrecht laufenden Bändern eine noch weiter verbesserte Dichtung des zylindrischen Raumes 4 zu erreichen, damit dort weder ver.sprühter Stoff noch verdampftes Lösungsmittel austreten kann.
  • Die Abb. 2 zeigt weitergehende Einzelheiten einer Vorrichtung nach der Erfindung. Bei diesem Ausführungsbeispiel bilden vier Bänder 1, die über die Umlenkwalzen 2 und die Leiteinrichtungen 3 geführt werden, den zylindrischen Sprühraum 4. Die Bänder laufen von unten nach oben. Man kann die gleiche Anordnung indes auch mit entgegengesetztem Bandlauf verwenden. Dem Zerstäuber 5 wird durch die Leitung 6 die zu zerstäubende Kunststoffflüssigkeit zugeführt. Die Abb. 2 a zeigt die gleiche Anordnung in der Draufsicht. Etwa in der Höhe des Zerstäuberrandes ist der Sprühraum 4 von der ringförmigen Gegenelektrode 8 umgeben. Jedes Band 1 wird von einer Vorratsrolle 9 abgewickelt und nach der Beschichtung auf die Rolle 10 aufgespult. Die Leitvorrichtungen 3, an die sich die Bänder 1 satt anlegen und den zylindrischen Sprühraum formen, sind in diesem Fall flache ringförmige Kammern, die an sich nach innen offen sind und nur durch die Bänder geschlossen werden. Diese Kammern sind durch die Leitung 11 untereinander und ferner über die Leitung 12 mit einer Vakuumpumpe verbunden. Die Bänder 1 werden dann bei Aufrechterhalten eines gewissen Unterdruckes am inneren Rand dieser Kammern festgesaugt. Sie lassen sich jedoch in Richtung der Zylinderachse, also in ihrer Bewegungsrichtung, verschieben. Durch diese Maßnahme bleibt trotz der Bewegung der Bänder der Sprühraum 4 stets geschlossen. Die Bänder 1 durchlaufen nach der Beschichtung in Höhe der Elektrode 8 eine Trocknungs-bzw. Kühlstrecke 19 längs des in den Sprühraum 4 eingelagerten Zylinders 13, der gleichzeitig als Verdränger dient. Zwischen diesem Zylinder 13 und der Sprühraumwand kann zur Trocknung bzw. Kühlung der aufgebrachten Schicht z. B. ein Gas im Gegenstrom von oben nach unten geführt werden. Der Sprühraum ist unten und oben durch die beiden Scheiben 14 und 15 verschlossen. Diese besitzen am Rand gegenüber den Bändern 1 eine Labyrinthdichtung und lassen dort für den Durchlauf der Bänder nur einen geringen Spalt frei. Der Rand der Scheiben 14 bzw. 15 kann zur Abdichtung gegenüber den Bändern 1 auch mit einem Streifen elastischen undurchlässigen Schaumstoffs belegt sein. Das Gas wird durch die Leitung 16, die Ringkammer 17 und den Ringspalt 18 dem durch die Einlagerung des Zylinders 13 in den zylindrischen Raum 4 gebildeten Ringraum 19 zugeleitet und strömt durch das Rohr 20 ab. In ähnlicher Weise kann man von unten über die Leitung 21 ein Gas in den Sprühraum 4 eintreten lassen. Es kann im Falle der Trocknung der aufgesprühten Schicht durch die für den Durchtritt der Bänder 1 frei gelassenen Spalte dort nur von Lösungsmittel freies Gas austreten, so daß bei der Riickgewinnung des Lösungsmittels keine Verluste und für die Umgebung keine Belästigungen entstehen.
  • Der Zylinder 13 kann ferner entweder mittels Heizflüssigkeit oder auf induktivem Wege beheizt werden, so daß er bei der Trocknung der aufgebrachten Schicht als Infrarotstrahler wirkt. Ein weiterer Infrarotstrahler läßt sich auch um den Sprühraum anordnen.
  • Die beschriebene Anordnung ist ferner mit einer dielektrischen Trocknung der aufgebrachten Schicht ausführbar. Es würde dann der Zylinder 13 die eine Elektrode bilden, während die zweite Elektrode ringförmig um den Sprühraum liegt. Bei elektrisch leitenden Trägerbändern 1 sind schließlich diese Bänder selbst als zweite Elektrode geeignet und auch als Kurzschluß windung bei induktiver Heizung.
  • Die Abb. 2b zeigt die Ausbildung der oben beschriebenen Vorrichtung zur Herstellung einer Folie 1 durch Ablösen von einem Trägerband 1, das endlos durch den Sprühraum geführt wird. Das die Ablösung der Folie bewirkende Schälmesser 23 wird zweckmäßig über jeder Rolle2 gelagert, die eine für die Ablösung notwendige feste Unterlage bildet. Das abgelöste Band wird auf die Vorratsrolle 24 gewickelt.
  • Beim Einsatz einer Vorrichtung nach der Erfindung ergeben sich Vorteile auch beim Herstellen von Schichtstärken, die mit einmaligem Aufsprühen nicht zu erreichen sind. Die je Flächeneinheit in einem Arbeitsgang auftragbare Stoffmenge ist bekanntlich wegen des Abfließens begrenzt. Es ist in diesem Fall zunächst möglich, die Fließfähigkeit des aufzusprühenden Stoffes durch Verminderung der Lösungsmittelmenge zu senken. Reicht diese Maßnahme nicht aus, so kann unter Beibehaltung des zylindrischen Sprühraumes die Beschichtung beliebig oft wiederholt werden. Die Abb. 3 zeigt eine Vorrichtung, in der die Bänder 1 mehrere Sprüh- und Trocknungs- (Kühl-) Stufen durchlaufen, die im Sprühraum 4 übereinander angeordnet sind. Hierbei sind vier Zerstäuber 5 und vier Trocknungsstrecken 13 abwechselnd an einem gemeinsamen Rohr 22 befestigt. Durch dieses Rohr führen alle erforderlichen Stoff- und Gasleitungen. Mittels mehrerer Zerstäuber 5, wie dargestellt, lassen sich im Bedarfsfall auf die Bänder 1 auch übereinanderliegende Schichten unterschiedlicher stofflicher oder physikalischer Eigenschaften auftragen, indem man in den einzelnen Stufen unterschiedliche Stoffe versprüht.
  • Zur stärkeren Beschichtung der Bänder 1 läßt sich die Vorrichtung noch in anderer Weise umgestalten, ohne vom grundsätzlichen Erfindungsgedanken abzuweichen. Man bildet dazu den geschlossenen zylindrischen Sprühraum nicht aus mehreren einzelnen Bändern, die gleichzeitig beschichtet werden, sondern man läßt ein einziges oder nur zwei Bänder den Sprühraum 4 durch Umlenken mehrfach durchlaufen, wie es die Abb. 4a als Abwicklung des Bandlaufs in die Ebene wiedergibt. Abb. 4 zeigt eine solche Anordnung, bei der mehrere senkrecht abwärts laufende Bandzüge a, b, c usw. eines Bandes 1 den Sprühraum bilden, in räumlicher Sicht. Die dazwischenliegenden Bandzüge laufen jeweils hinter den Leitvorrichtungen 3 schräg aufwärts und nehmen auf diesem Weg an der Beschichtung nicht teil. Die Heiz-, Kühl- oder Trockenstrecken können in dieser Anordnung außen vorgesehen werden und sind dann einer Kontrolle und Wartung besser zugänglich. Man erhält auf diese Weise ebenfalls eine mehrfache Beschichtung des fortlaufenden Bandes bis zur gewünschten Schichtstärke mit oder ohne Zwischenschaltung von Kühl-oder Trockenzonen.
  • PATENTANSPROCHE: 1. Vorrichtung zur Beschichtung von Bändern oder Trägerfolien durch Aufsprühen eines filmbildenden Kunststoffs auf ein zu beschichtendes Band bzw. auf eine Trägerfolie, von der ein Film dann abgelöst wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere der zu beschichtenden Bänder bzw. Trägerfolien (1) so durch Leiteinrichtungen (3) hindurchgeführt und iiber Umlenkeinrich tungen (2) umgelenkt sind, daß sie einen geschlossenen zylindrischen Sprühraum (4) bilden, in dessen Zylinderachse ein oder mehrere Sprüheinrichtungen (5) angeordnet sind.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprüheinrichtungen (5) als rotierende Zerstäuber ausgebildet sind.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung eines elektrostatischen Feldes zwischen der oder den Sprüheinrichtungen (5) einerseits und unmittelbar außerhalb der den zylindrischen Raum (4) bildenden Bänder bzw.
    Trägerfolien (1) angeordneten ringförmigen Elektroden (8) andererseits.
    4. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere der Bänder bzw. Trägerfolien (1) am Umfang des zylindrischen Sprühraumes (4) in gleicher Bewegungsrichtung entlanglaufen.
    5. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zwecke einer Beschichtung eines Bandes oder einer Trägerfolie (1) in mehrfach aufeinanderfolgendem Niederschlag ein längeres Band bzw. eine längere Trägerfolie (1) mehrfach nacheinander so über Umlenkeinrichtungen (2) umgelenkt und durch Leitvorrichtungen (3) geführt ist, daß nebeneinanderliegende Band- oder Trägerfolienzüge (a, b, c) am Umfang des Sprühraumes (4) nacheinander mehrere Male entlanglaufen.
    6. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiteinrichtungen (3) auf die Bänder bzw. Trägerfolien (1) durch Saugzug einwirken.
    7. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 6, gekennzeichnet durch im Sprühraum (4) angeordnete Kühl- oder Trockenstrecken (19).
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die durch einen im Sprühraum (4) angeordneten, als Verdränger (13) dienenden Zylinder (13) gebildeten Kühl- bzw. Trockenstrecken (19) mit über Ringkammern (17) führende Leitungen (16, 20, 21) zum Durchführen von Gas verbunden sind, wobei der Sprühraum (4) beiderseits abgedichtet ist.
    9. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet durch mehrere abwechselnd übereinander angeordnete Sprüheinrichtungen (5) und Kühl- bzw. Trockenstrecken (19).
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 754 659; britische Patentschriften Nr. 457 752, 768 565.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1239085B (de) * 1959-06-03 1967-04-20 Polychem Ag Verfahren zur Herstellung von UEberzuegen und Folien aus Kunststoffen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB457752A (en) * 1935-08-31 1936-12-04 British Thomson Houston Co Ltd Improvements in and relating to resin films
GB768565A (en) * 1954-04-15 1957-02-20 Charlestown Paper Converting C An improved method of and apparatus for treating paper to which a coating of thermo-plastic material has been applied
DE1754659U (de) * 1953-10-22 1957-10-24 Continental Gummi Werke Ag Einrichtung zum herstellen von bahnen, platten od. dgl. flaechigen gebilden aus schaumkunststoffen, insbesondere auf polyester-grundlage.

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