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DE1089300B - Verschiebbare Absatzlehre fuer Maschinen zum Aufnageln von Laufflecken, Absatzschuetzern, Absatzeisen oder Gleitstollen - Google Patents

Verschiebbare Absatzlehre fuer Maschinen zum Aufnageln von Laufflecken, Absatzschuetzern, Absatzeisen oder Gleitstollen

Info

Publication number
DE1089300B
DE1089300B DEU5295A DEU0005295A DE1089300B DE 1089300 B DE1089300 B DE 1089300B DE U5295 A DEU5295 A DE U5295A DE U0005295 A DEU0005295 A DE U0005295A DE 1089300 B DE1089300 B DE 1089300B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heel
support
gauge
support plate
longitudinal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEU5295A
Other languages
English (en)
Inventor
Harold Lane
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
United Shoe Machinery Corp
Original Assignee
United Shoe Machinery Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by United Shoe Machinery Corp filed Critical United Shoe Machinery Corp
Publication of DE1089300B publication Critical patent/DE1089300B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D81/00Machines for attaching top-lifts

Landscapes

  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich, auf eine Maschine zum Aufnageln eines Auflageteiles, beispielsweise Lauffleck, Absatzschützer, Absatzeisen oder Gleitstollen, auf Schuhabsätze und insbesondere auf die verbesserte Ausbildung und Anordnung einer verschiebbaren Absatzlehre zum Aufnageln derartiger Auflageteile.
Das Anbringen von derartigen Auflageteilen auf Absätze von Damenschuhwerk soll derart durchgeführt werden, daß drei — vorzugsweise von einem Drahtwickel abgetrennte — kopflose Drahtstifte durch den Auflageteil hindurch in den Schuhabsatz so eingetrieben werden, daß diese Stifte, Nägel oder Befestigungsmittel nicht aus dem Auflageteil hervorstehen, sondern mit dessen Außenfläche glatt abschließen. Ferner soll eines dieser Befestigungsmittel am rückwärtigen Teil des jeweiligen Auflageteiles und die beiden anderen Befestigungsmittel sollen an den beiden Seiten des Auflageteiles mit jeweils gleichem Abstand von dem ersten Befestigungsmittel eingetrieben werden. Eine Maschine zum Aufnageln von Auflageteilen ist bereits bekannt, die eine aus einem Anschlagteil für die Auflageteile bestehende Absatzlehre aufweist. Obwohl dieser Anschlagteil auf einem Bock schwenkbar gehalten und gegenüber dem Maschinenkopf in Längs- und Querrichtung verstellbar ist, umfaßt diese lediglich eine Auflageteillehre darstellende Lehre jedoch keine Einstellteile für den Absatz des Schuhes selbst und bleibt darüber hinaus nach ihrer Einstellung gegenüber dem Maschinenkopf unverstellbar festliegend.
In einer weiteren bekannten Maschine zum Aufnageln von Auflageteilen auf Schuhabsätze ist schon je eine Lehre für Auflageteil und Absatz vorgesehen. Diese Lehren sind zwar gegeneinander und gegenüber der Arbeitsbahn der Einsetzwerkzeuge als Einheit gemeinsam in Längsrichtung verstellbar, können aber nicht in Querrichtung verstellt werden.
Bei Verwendung der ersterwähnten Maschine muß die Bedienungsperson die Lage des Absatzes an die jeweilige Lage des Auflageteiles anpassen. Es ist jedoch offensichtlich unerwünscht, diese Einstellung dem Geschick der Bedienungsperson zu überlassen. Außerdem ist das Einstellen des Absatzes entsprechend der Lage des Auflageteiles zeitraubend und kostspielig. Diese Umstände sind in der zweiten der obenerwähnten Maschinen nur zum Teil ausgeschaltet, weil die Lehren für den Absatz und den Auflageteil nicht in Querrichtung verstellt werden können und weil das Einstellen dieser Lehren in Längsrichtung in bezug aufeinander ziemlich umständlich und langwierig ist.
Demgegenüber bezweckt die Erfindung, eine Maschine zum Aufnageln von Auflageteilen auf Absätze zu schaffen, die eine Absatzlehre mit je einer leicht,
zum Aufnageln von Laufflecken,
Absatzschützern, Absatzeisen
oder Gleitstollen
Anmelder:
United Shoe Machinery Corporation,
Flemington, N.J.,
und Boston, Mass. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. A. Bohr, München 5,
Dr.-Ing. H. Fincke, Berlin-Lichterfelde,
Dipl.-Ing. H. Bohr und Dipl.-Ing. S. Staeger,
München 5, Müllexstr. 31, Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 23. April 1957
Harold Lane, Leicester (Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
schnell und genau in Längs- und in Querrichtung einstellbaren Lehre für Absatz und Auflageteil aufweist, so daß die drei Befestigungsmittel selbst von ungelernten Bedienungspersonen sachgemäß eingetrieben werden können.
Dieser Zweck wird dadurch erreicht, daß die Absatzlehre zusammen mit dem Absatz und dem daranzunagelnden Auflageteil — zum aufeinanderfolgenden Ausrichten der Befestigungsmittelaufnahmestellen des Auflageteiles mit der Arbeitsbahn eines Treibers ■—· sowohl in Quer- als auch in Längsrichtung verstellt wird, wobei die jeweilige Einstellung der Absatzlehre entweder durch verstellbare Anschläge oder durch eine Mehrzahl von Ausnehmungen bestimmt wird. Somit ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß in einer bekannten Maschine zum Aufnageln von Auflageteilen, wie Laufflecke, Absatzschützer, Absatzeisen oder Gleitstollen, auf einzelne Schuhabsätze mit einer ebenfalls bekannten, auf einem Träger in Längsrichtung verschiebbaren Lehre zum Einstellen und Halten der Absätze und der Auflageteile sowohl in deren gegenseitiger Lage als auch bezüglich eines — eine Anzahl von Befestigungsmitteln nacheinander durch den Auflageteil hindurch in die Absätze hineinschlagenden — Treibers, wobei die Absatzlehre aus je
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3 4
einer Abstützplatte für Absatz und Auflageteil be- barkeit nach zwei Richtungen gewährleistet ist, die steht, die gemeinsam verschiebbar und durch ihre gegenüber dem Treiber quer sowie längs verlaufen, Verstelleinrichtung feststellbar sind, die Absatzlehre d. h. nach beiden Seiten des Absatzes und dessen Aufnun in an sich bekannter Weise zum Einstellen in lageteiles hin und in Längsrichtung dieser Teile, so Querrichtung beweglich ist und daß Mittel zumLängs- 5 daß" es möglich ist, nacheinander unterschiedliche und Querbewegen vor jedem Hineinschlagen eines Stellen am Umfang des Absatzes und des Auflageseitlichen Befestigungsmittels vorgesehen sind. teiles zum Treiber auszurichten. Auf diese Weise kön-
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung er- nen die Befestigungsmittel an den gewünschten Stellen
geben sich aus der nachstehenden Beschreibung von eingetrieben werden, ohne daß der Absatz oder der
swei Ausführungsbeispielen an Hand der schemati- io jeweilige Auflageteil gegenüber der rückwärtigen
sehen Zeichnung. Es zeigt Abstützung merkbar verstellt oder verdreht werden.
Fig. 1 die teilweise Draufsicht auf ein erstes Aus- Um die rückwärtige Abstützung 8 in der genannten
führungsbeispiel, und gewünschten Weise verdrehen zu können, wird
Fig. 2 die Vorderansicht des Ausführungsbeispiels sie von einem kreuzförmigen Teil 18 gehalten, der aus
nach Fig. 1, 15 zwei Streifen 20 und 24 besteht, die, aufeinander-
Fig. 3 eine Seitenansicht des Beispiels nach Fig. 1 liegend, zueinander rechtwinklig verlaufen. Der obere
und 2 in Verbindung mit einem Schuhabsatz, Streifen 20 wird für geradlinige Bewegungen gleitbar
Fig. 4 in abgebrochener Darstellung die wesent- in einem Führungsschlitz 22 der Platte 10 gehalten,
liehen Teile eines abgeänderten Ausführungsbeispiels. Die Richtung dieses Schlitzes 22 verläuft von vorn
Die erfindungsgemäß ausgebildete Absatzlehre kommt 20 nach rückwärts. Der kreuzförmige Teil wird darüber in den in der Zeichnung dargestellten beiden Ausfüh- hinaus für geradlinige Seitenbewegungen gleitbar gerungsformen bevorzugt bei einer Maschine zur An- halten, so daß der untere Streifen 24 in einem in Wendung, welche Mittel enthält, um Stifte bestimmter Querrichtung verlaufenden Schlitz 26 geführt wird, Länge von einem Drahtwickel abzutrennen, die dann der in einer Trägerplatte 28 vorgesehen ist. Auf diese einer Düse 2 zugeführt werden, so daß durch diese 25 Weise können die miteinander fest verbundenen AbDüse 2 hindurch jeder Drahtstift in den Schuhabsatz h stützplatten 10 und 14 gegenüber dem Treiber und der durch einen nicht dargestellten, in senkrechter Rieh- Düse 2 nach vorwärts, nach rückwärts und in Quertung hin- und herbewegbaren Treiber eingetrieben richtung verschoben werden. Falls gewünscht, können wird, mit welchem in das Werkstück nacheinander die«« die Bewegungen nach der Seite hin durch zwei Anerforderliche Anzahl von Befestigungsmitteln einge- 3° schlage in Form von Schrauben 30 und 32 begrenzt setzt wird. Hierbei ist gemäß Fig. 3 ein Tisch 4 vor- werden, die in der Trägerplatte 28 eingeschraubt sind gesehen, mit welchem der Absatz h gegen die Düse 2 und an jedem Ende des Schlitzes 26 in letzteren hinein abgestützt wird. Der Tisch 4 ist so gehalten, daß er vorstehen, so daß, wenn der Teil 18 innerhalb des in Höhenrichtung eingestellt werden kann, um Ab- Schlitzes 26 hin und her geführt wird, die entspresätze unterschiedlicher Höhe verarbeiten zu können. 35 chenden Enden des unteren Streifens 24 des Teiles 18 Unter die Sitzfläche des jeweiligen Absatzes werden gegen diese Schrauben zur Anlage kommen. Den nach lose Keile 6 aus Holz oder einem sonst geeigneten innen vorstehenden Teil der beiden Schrauben 30 und Werkstoff mit jeweils geeignetem Keilwinkel unter- 32 umgeben verhältnismäßig weiche Federn 34 und gelegt, so daß diejenige Fläche, auf welche ein Auf- 36, so daß diese Federn gegen die zugeordneten Enden lageteil, beispielsweise ein Lauffleck, aufgebracht 4° des genannten unteren Streifens 24 mit Druck zur werden soll, waagerecht liegt. Anlage kommen, um die Abstützplatte 10., wenn sie . ..., , . , T eine seitliche Bewegung nach der einen oder anderen Ausfuhrungsbeispiell Richtung ausgeführt hat, wieder in eine im wesent-
Die Abstützmittel für den jeweiligen Absatz mit liehen mittlere Lage gemäß Fig. 1 zurückzuführen,
zugehörigem Auflageteil umfassen eine bewegbare 45 Wenn sich die rückwärtige Abstützplatte 10 in ihrer
rückwärtige Abstützung 8, mittels welcher der Absatz mittleren Stellung befindet, dann wird ihre Bewegung
nebst jeweiligem Auflageteil in drei vorbestimmte nach rückwärts durch einen Anschlag in Form einer
Stellungen bewegt werden kann, in deren jeder ein Einstellschraube 38 mit zugespitztem Ende bestimmt,
Befestigungsmittel durch den Auflageteil hindurch in die in einen nach aufwärts vorstehenden* Ansatz 40
den Absatz eingetrieben wird. 5° eingeschraubt ist, der einen Teil des rückwärtigen
Diese rückwärtige Abstützung 8 weist eine Abstütz- Endes der Trägerplatte 28 bildet. Die Spitze dieser platte 10 für den Absatz h auf, deren vordere Kante Schraube 38 ist nach vorn gerichtet, so daß sie in eine mit einer V-förmigen Ausnehmung 12 versehen ist, in V-förmige Nut des rückwärtigen Endes eines schmalen die sich während des Arbeitsvorganges der abgerun- Fingers 42 eingreifen kann, der am rückwärtigen Enddete rückwärtige Teil des Absatzes passend einlegt. 55 teil der Platte 10 ausgebildet ist. Da die beiden Federn Auf der Oberseite dieser Platte 10 ist eine Abstütz- 34 und 36 die Platte 10 im wesentlichen mittig halten, platte 14 für den jeweiligen Auflageteil befestigt. Die wird durch eine rückwärtige, d. h. in Längsrichtung Platte 14 weist ebenfalls eine V-förmige Ausnehmung erfolgende Bewegung der Platte 10 die Spitze der 16 auf, die gleichmittig zur Ausnehmung 12 angeord- Schraube 38 in Eingriff mit einem Teil der genannten net ist, jedoch eine größere Abmessung aufweist. Diese 60 Nut des Fingers 42 gebracht, durch welche die AbAussparung 16 nimmt den gebogenen rückwärtigen stützplatte 10 nunmehr endgültig ausgerichtet wird, Teil des jeweiligen Auflageteiles auf. Der Größen- wenn sie in der rückwärtigen Lage zur Ruhe kommt, unterschied der beiden Aussparungen 12 und 16 muß Wird die Platte 10 in eine ihrer seitlichen Lagen verdann vorgesehen werden, wenn der Auflageteil, wie es stellt, dann tritt die Nut des Fingers 42 aus der vornormalerweise der Fall ist, größer ist als die Auf- 65 genannten Lage heraus, in welcher sie mit der Spitze lagefläche des Absatzes und daher von der Absatz- der Schraube 38 im Eingriff steht, so daß es nunmehr fläche vorsteht. Demnach wird die gegenseitige Lage möglich ist, diese Platte 10 weiter nach rückwärts zu des Absatzes und des zugeordneten Auflageteiles mit- bewegen. Diese weitere Rückwärtsbewegung wird tels der Platten 10 und 14 festgelegt. Die rückwärtige durch eine Einstellschraube 44 begrenzt, welche durch Abstützung ist nun so angeordnet, daß freie Beweg- 70 den Vorderteil der Platte 10 hindurchgeschraubt ist
und nach rückwärts aus diesem Teil vorsteht, so daß anhält, wenn die gebogene rückwärtige Kante des Abdieses vorstehende rückwärtige Ende der Schraube 44 satzes h sich so weit hinter der Düse 2 befindet, daß in den Schlitz 22 hineinragt, um derart gegen das vor- der gewünschte Abstand des Befestigungsrnittels von dere Ende des oberen Streifens 20 des kreuzförmigen dieser gebogenen Absatzkante vorliegt. Der Fußhebel Teiles 18 zur Anlage kommen zu können, wenn die 5 wird nun so weit niedergedrückt, daß der Auflageteil Platte 10 auf den Teil 18 ihre rückwärtige Gleit- gegen dieDüse2 angepreßt und ein Befestigungsmittel, bewegung ausführt. Der vorstehende Teil der Schraube beispielsweise ein Drahtstift, eingetrieben wird. Nun-44 ist von einer verhältnismäßig schwachen Feder 46 mehr wird der Fußhebel sofort freigegeben, wodurch umgeben, die zwischen dem vorderen Ende des Schlitzes der Absatz h freigegeben wird, um ihn nach der einen 22 der Platte 10 und dem vorderen Ende des genann- io Seite hin versetzen zu können, bis die Schraube 30 ten oberen Streifens 20 ein wenig zusammengedrückt oder 32 als Anschlag zur Wirkung kommt, die vorher gehalten wird und die Abstützplatte 10 nach vorwärts so eingestellt worden ist, daß der erforderliche Abdrängt, stand der Seitenkante des Absatzes h gegenüber einem Diese Abstützplatte 10 kann demnach in drei vor- zweiten einzutreibenden Befestigungsmittel vorliegt, bestimmte Stellungen bewegt werden, nämlich 15 Anschließend an diese seitliche Bewegung erfolgt dann
a) in eine mittlere Stellung, bei welcher die Platte 10 eif weitere rückwärtige Bewegung, bis die Einstellvon der Bedienungsperson in Längsrichtung des schraube 44 als Anschlag zur Wirkung kommt, die so Werkstückes zurückgedrückt wird, bis die Spitze eingestellt worden ist, daß der Absatz so weit hinter der Stellschraube 38 mit der zugeordneten Nut des die Puse 2 verschoben werden kann, bis sich letztere Fingers 42 in Eingriff tritt, 20 in einem genügend großen Abstand vor der gebogenen
b) in eine rechte rückwärtige Stellung, bei welcher rückwärtigen Kante des Absatzes h befindet, um das ' die Platte 10 seitlich nach rechts bewegt wird, bis zw«te Befestigungsmittel einsetzen und einschlagen
die rechte Schraube 32 berührt wird, und dann ZU. ,^" , . , , ^ D, , , . , ·,
nach rückwärts, bis die vordere Einstellschraube . Anschließend wird der Fußhebel wieder nieder-44 gegen den kreuzförmigen Teil 18 anstößt, und a5 gedruckt, um den Auflageteil gegen die Düse 2 an-
c) in eine linke rückwärtige Stellung, bei welcher die Prefsen und das, zweite Befestigungsmittel eintreiben Platte 10 seitlich nach links bewegt wird, bis die .konnen· Wird nunmehr der Fußhebel sofort wieder linke Schraube 30 zum Anschlag kommt, und dann freigegeben, dann wird auch der Absatz h fur eine wieder rückwärts in Längsrichtung, bis die Ein- 7r eitere Verstellbewegung frei und der letztgenannte stellschraube 44 entsprechend der Bewegung b) zur 3° Vorgang wiederholt, nur daß diesmal eine Bewegung Anlage kommt => ο / in der anderen Seitenrichtung erfolgt, bis ein Anschlag durch die entsprechende andere seitliche Ein-
Eine Platte 48 von annähernd der gleichen Abmes- stellschraube 30 oder 32 vorliegt, worauf sich dann sung wie die Trägerplatte 28 ist mit einem bestimmten, die vorerwähnte Bewegung nach rückwärts anschließt, durch Abstandteile 50 und 52 festgelegten Zwischen- 35 Auf diese Weise können drei Befestigungsmittel in raum von dieser Trägerplatte an den seitlichen Rand- der gewünschten Stellung genau ausgerichtet eingeteilen derselben befestigt und deckt auf diese Weise trieben werden, wobei die jeweilige Lage der Befestidie Abstütz- oder Einstellteile ab, so jedoch, daß sie gungsmittel durch die Einstellung der Anschlagschrauinsgesamt freie Beweglichkeit beibehalten. Die vor- ben 30, 32 und 44 bestimmt ist. Es ist auch möglich, beschriebene Abstützvorrichtung wird in der Maschine 4° weitere Befestigungsmittel in jeder gewünschten Lage dadurch gehalten, daß sie an der Düsenplatte 53 fest einzutreiben, ohne daß die Bedienungsperson besonangebracht ist, welche der Platte G der britischen Pa- ders ausgebildet oder befähigt ist und ohne den Abtentschrift 23 374 aus dem Jahre 1897 entspricht, und satz gegenüber der Abstützung merklich zu drehen,
zwar in einer solchen Höhenlage, daß die Abstütz- .
platte 14 für den Auflageteil gerade unter das untere 45 Ausfuhrungsbeispiel Il
Ende der Düse 2 hindurchtreten kann. Bei der in Fig. 4 dargestellten abgeänderten Aus-
Die Arbeitsweise ist derart, daß zunächst der Tisch 4 führungsform wird eine Abstützplatte 54 für den Abin der gewünschten Höhenlage eingestellt wird, so satz verwendet, die ebenfalls eine V-förmige Ausdaß der Auflageteil für den Absatz h, wenn die nach sparung an ihrer Stirnseite und wie bei dem voranunten zeigende Sitzfläche des Absatzes auf demTisch.4 50 gegangenen Beispiel wiederum eine Abstützung für auf einem geeigneten Keilstück 6 aufliegt, gegen den den gewählten Auflageteil aufweist. Nur ist in diesem Boden der Düse 2 angepreßt werden kann, wenn der Fall an Stelle des Schlitzes 22 ein Loch 56 vorgesehen, Tisch 4, der zunächst durch Herunterdrücken eines so daß die Platte 54 sich um einen senkrecht stehennicht dargestellten Anlaßfußhebels der Maschine nur den Stutzen 58 drehen kann, der von einem Gleitstück wenig angehoben wurde, dann weiter angehoben wird. 55 60 gehalten ist, das für die Durchführung von Vor-In der Tief lage des Tisches 4 werden der Schuhabsatz h wärts- und Rückwärtsbewegungen in einem sich nach und die Keilstücke 6 so bewegt, daß die Mitte des vorn und nach rückwärts erstreckenden Schlitz 62 gegebogenen rückwärtigen Teiles des Absatzes h sich in führt ist. Dieser Schlitz 62 ist in der zugehörigen der V-förmigen Ausnehmung 12 der Abstützplatte 10 Trägerplatte an Stelle des Querschlitzes 26 der voreinlegt. Nunmehr wird der Auflageteil auf den Ab- 60 beschriebenen Ausführungsform vorgesehen. Beim satz h aufgelegt, so daß auch die Mitte des gebogenen Bewegen der Platte 54 um die Drehachse wird deren rückwärtigen Teiles dieses Auflageteiles sich in die vorderes Ende seitlich hin- und hergeschwenkt. Das V-förmige Ausnehmung 16 der Abstützplatte 14 ein- Gleitstück 60 wird durch eine nicht dargestellte Feder legt. Daraufhin werden der Absatz h, das Keilstück 6 mit geringer Kraft nach vorn gedrückt. Die Abstütz- und die rückwärtige Abstützung 10,14 in Längs- 65 platte 54 läuft hinter dem Loch 56 in Form einer richtung verschoben, d. h. nach rückwärts hin, bis die Zinke 64 aus, deren Endteil keilförmig ausgebildet ist Spitze der Schraube 38 in die Nut des Fingers 42 ein- und wahlweise in eine von drei V-förmigen Ausnehtritt. Die Schraube 38 ist vorher so eingestellt worden, mungen eintreten kann, .die in einer Platte 66 vorgedaß sie die rückwärtige Bewegung der genannten Teile sehen sind, welche auf dem rückwärtigen Teil der zueinschließlich des Absatzes und des Auflageteiles dann 70 geordneten Trägerplatte befestigt ist. Von diesen drei
Ausnehmungen ist die mittlere weniger tief ausgearbeitet als die beiden danebenliegenden äußeren, und zwar um einen Betrag, der dem Maß entspricht, welches nötig ist, um den Absatz nach rückwärts so weit zu bewegen, daß, nachdem das mittlere Befestigungsmittel eingetrieben worden ist, die seitlichen Befestigungsmittel eingetrieben werden können. Der seitliche Abstand der beiden äußeren Ausnehmungen voneinander wird durch den gegenseitigen Abstand der beiden seitlichen Befestigungsmittel bestimmt.
Bei dieser Ausführungsform sind keinerlei Anschlagschrauben erforderlich. Um den Absatz in seine richtige Lage für das Eintreiben des mittleren Befestigungsmittels zu verbringen, wird er in die V-förmige Ausnehmung der Vorderkante der Platte 54 eingesetzt und dann nach rückwärts zurückgedrückt, bis das keilförmige Ende der Zinke 64 in die mittlere Ausnehmung der Platte 66 eintritt. Um den Absatz dann in die für das Eintreiben der seitlichen Befestigungsmittel richtige Lage zu verbringen, wird die Platte 54 unter der Wirkung der vorgenannten, nicht dargestellten Druckfeder nach vorwärts bewegt, daraufhin nach der einen Seite verschwenkt und wieder nach rückwärts zurückgedrückt, bis das keilförmige Ende der Zinke 64 in die zugeordnete äußere Ausnehmung der Platte 66 ein- '25 tritt. Dieser Vorgang wird, um den Absatz in die für das Eintreiben des anderen seitlichen Befestigungsmittels richtige Lage zu verbringen, in der entgegengesetzten Richtung wiederholt. Wenn Absätze mit sehr unterschiedlichen Abmessungen verarbeitet werden sollen, dann werden Platten 66 mit unterschiedlich ausgebildeten und angeordneten Ausnehmungen notwendig.

Claims (6)

Patentansprüche: 35
1. Maschine zum Aufnageln von Auflageteilen, wie Laufflecke, Absatzschützer, Absatzeisen oder Gleitstollen, auf einzelne Schuhabsätze mit einer auf einem Träger in Längsrichtung verschiebbaren Lehre zum Einstellen und Halten der Absätze und der Auflageteile sowohl in deren gegenseitiger Lage als auch bezüglich eines — eine Anzahl von Befestigungsmitteln nacheinander durch den Auflageteil hindurch in die Absätze hineinschlagenden—Treibers, wobei die Absatzlehre aus je einer Abstützplatte für Absatz und Auflageteil besteht, die gemeinsam verschiebbar und durch ihre Verstelleinrichtung feststellbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise die Absatzlehre (10,14; 54) zum Einstellen in Querrichtung beweglich und Mittel zum Längs- und Querbewegen vor jedem Hineinschlagen eines seitlichen Befestigungsmittels vorgesehen sind (Fig. 1 bis 4).
2. Absatzlehre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Absatzlehre (10,14; 54) zum Quereinstellen geradlinig parallel verschiebbar ist (Fig. 1 bis 3).
3. Absatzlehre nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der1 Träger (28) zum Führen in Querrichtung einen Querschlitz (26) für einen Teil (24) eines Kreuzstücks (18) und die absatzberührende Abstützplatte (10) zum Führen in Längsrichtung einen Längsschlitz (22) für einen anderen Teil (20) des Kreuzstücks (18) aufweist (Fig. 1 bis 3).
4. Absatzlehre nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Begrenzen der Längsund Querbewegung in dem Träger (28) sowie in der absatzberührenden Abstützplatte (10) Einstellschrauben (38J 3Oj 32; 44) vorgesehen sind (Fig. 1 bis 3).'
5. Absatzlehre nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise zum Zurückführen in Ausgangslage Federn (34, 36; 46) vorgesehen und daß ferner letztere zum Querzurückführen zwischen Träger (28) und Kreuzstück (18) und zum Längszurückführen zwischen letzterem und der absatzberührenden Abstützplatte (10) angeordnet sind, so daß die Längseinstellschraube (38) mit einer Spitze ungefedert in eine Ausnehmung eines fingerartigen Ansatzes (42) der Abstützplatte (10) unmittelbar eingreift (Fig. 1 bis 3).
6. Absatzlehre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Längsschlitz (62) des Trägers (66) ein die absatzberührende Abstützplatte (54) in an sich bekannter Weise schwenkbar haltendes Gleitstück (60) verschiebbar ist und daß die Abstützplatte (54) in eine keilförmige Zinke (64) ausläuft, für die an dem Träger (66) eine mittlere sowie mehrere seitliche Ausnehmungen vorgesehen sind (Fig. 4).
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 945 310, 1 716 591.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 607/45 9.60
DEU5295A 1957-04-23 1958-04-22 Verschiebbare Absatzlehre fuer Maschinen zum Aufnageln von Laufflecken, Absatzschuetzern, Absatzeisen oder Gleitstollen Pending DE1089300B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US945310A (en) * 1907-01-07 1910-01-04 Manufacturers Machine Co Work-gage for fastener-inserting machines.
US1716591A (en) * 1926-06-25 1929-06-11 United Shoe Machinery Corp Toplift-attaching mechanism

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