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DE1089132B - Haarwickler - Google Patents

Haarwickler

Info

Publication number
DE1089132B
DE1089132B DEZ7033A DEZ0007033A DE1089132B DE 1089132 B DE1089132 B DE 1089132B DE Z7033 A DEZ7033 A DE Z7033A DE Z0007033 A DEZ0007033 A DE Z0007033A DE 1089132 B DE1089132 B DE 1089132B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
winder
hair
bars
hair curler
basket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEZ7033A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Zimmermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEZ7033A priority Critical patent/DE1089132B/de
Publication of DE1089132B publication Critical patent/DE1089132B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D2/00Hair-curling or hair-waving appliances ; Appliances for hair dressing treatment not otherwise provided for

Landscapes

  • Hair Curling (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf einen Haarwickler zur Herstellung1 von Locken oder Wellen.
Es sind Haarwickler bekannt, die aus zwei längsgeteilten Wicklerhälften bestehen. Bei der einen Aus^ führungsform liegen die Wicklerhälften unmittelbar aufeinander und sind mittels Feder und Nut in Längsrichtung geführt und verschiebbar. Bei der an* deren bekannten Ausführung sind die längsgeteilten Wicklerhälften im Abstand voneinander gehalten.. Die während des Wickeins eingeschalteten Abstandshalter können bei Beendigung des Wickelvorganges ausgeschaltet werden, so daß die anschließende Behandlung der Haare bei entspanntem Haar erfolgen kann. Als Abstandshalter dienen beispielsweise schwenkbare Bügel.
Die zweiteilige Ausbildung eines Haarwicklers macht die Herstellung von Haarwellen umständlich. Dadurch, daß die Wicklerhälften nur in einer bestimmten Ebene verschoben werden können, erfordert diese Beschränkung der Verschiebungsmöglichkeit der Haarwicklerteile eine schwierige Arbeitstechnik, damit man mit der aufgewickelten Haarsträhne in einer der zwei möglichen Verschiebungsebenen am Kopf gerade dort endet, wo sich der Wickler zur Haarwelle verschieben läßt. Wenn dies nicht gelingt, muß das Aufwickeln der Haare so oft wiederholt werden, bis die erforderliche Endstellung erreicht ist. Wenn märt vorher mit dem Wickelvorgang aufhört, ist die Haarsträhne noch nicht vollständig gewickelt. Die .entstehende Locke würde nicht unmittelbar am Kopf ansetzen. Die Handhabung des nur zweigeteilten Wicklers erfordert also eine besonders erlernbare Arbeitstechnik und vielfach eine zeitraubende und große Mühe.
Gemäß der Erfindung sind diese Nachteile beseitigt. Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß mehr als zwei selbständige, den Mantel des trommeiförmigen Korbes bildende Wicklerstege und diese abstützende stirnseitige Scheiben bzw. Haltereif en gelenkig miteinander verbunden und die Stege achsparallel verschiebbar sind. Hierbei können die diametral gegenüberliegenden Wicklerstege beim Ovaldrücken des Korbes nach der einen oder anderen Richtung verschoben werden. Auf diese Weise wird -erreicht, daß der Wickler sich an jeder Stelle, des Kopfes und in jedem Stadium der Aufwicklung der Haarsträhne zur Bildung einer Welle nach rechts oder links umlegen läßt. Da die oben- und untenliegenden zu verschiebenden.,Wieklerstege nicht unmittelbar wie bef'den zweiteiligen,Wicklern in Eingriff kommen, sondern mit stirnseitigen Scheiben od. dgl. in Verbindung stehen, läßt sich der Wickler leicht handhaben, und das Aufwickeln und Umlegen ist in jeder beliebigen Stellung des Wicklers möglich,
Anmelder:
Josef Zimmermann,
Koblenz-Neuendorf, Pastor-Lang-Str. 6
Josef Zimmermann, Koblenz-Neuendorf,
ist als Erfinder genannt worden
unabhängig davon, wieviel Umdrehungen man mit dem Wickler ausgeführt hat und in welcher Stellung des Wicklers man an den Kopf ankommt. Dadurch lassen sich die Wellen genau bestimmen. Der Haarwickler kann von jedem weniger versierten Fachmann gehandhabt werden. Es ergibt sich eine bequeme Arbeitstechnik, und auch die Zeitersparnis ist bedeutend. Die Arbeitsweise hat einen weiteren Vorteil, daß sich schnell und sicher schöne Wellen herstellen lassen, die aneinander und miteinander fließen. Dadurch, daß die Umfangsflache des Wicklerkorbes in eine Vielzahl von verschiebbaren Stegen, unterteilt ist, lassen sich die gewickelten Haare durch Umlegen
des Wicklers günstiger entspannen als bei den bekannten Lockenwicklern, die nur aus zwei Teilen bestehen Und sich nur in einer bestimmten Ebene verschieben lassen.
Der Aufbau des erfindungsgemäßen Wicklers läßt sich in verschiedener Weise durchführen. Man kann die Scheibe oder den Reifen mit kegelförmigen Löchern versehen, in die Stifte der Wicklerstege greifen. Diese Löcher können in den Scheiben als in Achsrichtung verlaufende Längsschlitze ausgebildet sein. Weiterhin kann man die Wicklerstege oder die Reifen mit in Achsrichtung drehbar gelagerten Dornen versehen, die in Hülsen des Gegenstückes eingreifen. Es ist ferner möglich, an dem Wicklersteg oder dem Reifen kugelförmige Ansätze anzubringen, die in pfannenartige Ausnehmungen des Gegenstückes greifen.
. ' Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die stirnseitigen Reifen bzw. Scheiben auf einen Stab aufschiebbar. Die Achsöffnung der Scheibe bzw. des Reifens und der Querschnitt des Stabes sind polygonal gestaltet. Außerdem ist der Wicklersteg mit Haken bzw. Rillen zum Einhängen des zum Befestigen des Haarwicklers dienenden Gummireifens od. dgl. versehen.
009 607/19

Claims (8)

Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in mehreren Ausführungsbeispielen veranschaulicht. Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, und zwar einen .Wicklersteg mit einer Scheibe, die gelenkig miteinander zusammengreifen; Fig. 2 ist eine DraufsicKt auf den Wicklersteg; Fig. 3 zeigt einen Stab bzw. eine Stange, auf die der Wicklerkorb aufgeschoben werden kann, damit dieser eine starre Einheit abgibt; Fig. 4 zeigt eine Scheibe als weitere Ausführungs form; Fig. 5, 6 und 7 veranschaulichen in schaubildlicher Darstellung des Endes des Wicklersteges und des Haltereifens eine weitere, Ausführungsform der gelenkigen Verbindung dieser Teile; Fig. 8 zeigt eine weitere Einzelheit; Fig. 9 veranschaulicht schematisch ein weiteres Ausführungsbeispiel schaubildlich, während Fig. 10 eine Stirnansicht auf den Wicklerkorb darstellt; . - . . . Fig. 11 läßt ein weiteres Ausführungsbeispiel erkennen, wobei Fig. 12 eine Einzelheit an dem Wicklersteg zeigt; Fig. 13 und 14 zeigen weitere Einzelheiten. Gemäß der Erfindung setzt sich der Haarwickler aus einzelnen WicklerstegfiH.JL zusammen, die auf den Umfang von Scheiben 2 od. dgl. aufgebracht werden und im ganzen einen zylinderförmigen Körper ergeben. Je nach der Größe kann der Wickler 6 bis 10 Wicklerstege aufweisen. Der Wicklersteg 1, der im wesentlichen Stabform besitzt, ist mit Stiften 3 versehen. Diese Stifte greifen" in kegelförmige Löcher 4 der Seheiben 2, so daß das'Ganze, d. h. der zylinder-■förmige Körb nach der einen oder anderen' Längsrichtung gekippt werden kann. Hierbei legen sich die Scheiben 2 schräg, während die Stege 1 eine Parallelverschiebung ausführen. Die Größe der Verschiebung bzw. des Umlegens der Scheiben 2 richtet sich nach der Größe des Kegels der Bohrungen 4. In der Mitte der Scheiben 2 befindet sich eine öffnung 5, durch die ein Stab od. dgl. hindurchgesteckt werden kann. Vorteilhaft sind die Öffnungen 5 im Querschnitt vieleckig gehalten. In Fig. 3 ist ein solcher Stab 6 mit vieleckigem Querschnitt dargestellt. Durch die beiden Löcher 5 wird der Stab 6 geschoben, damit der Haarwickler beim Aufwickeln starr ist. Nach dem Aufwickeln zieht man den Stab heraus und kann somit den Wickler nach der einen oder anderen Seite umlegen. Der Stab 6 ist vorteilhaft zugleich Teil eines Kammes 7, der zum Abteilen, Aufdrehen und Kämmen benutzt werden kann. Die Wicklerstegel sind an den Enden zweckmäßig mit Haken 8 versehen, die zur Aufnahme eines Gummiringes od. dgl. bzw. einer Schlaufe aus Draht, Kunststoff od. dgl. bestimmt sind. Wenn das Haar auf dem Wickler aufgewickelt ist, erfolgt die Festlegung des gewickelten Haares durch Anhängen der Schlaufe an einem Haken der einen Seite und Spannen dieser Schlaufe bis zu dem Haken der anderen Seite. Die Scheibe 9 bei der Ausführung der Fig. 4 weist statt kegelförmiger Löcher Längsschlitze 10 auf, in die die Stifte der Wicklerstege eingesteckt werden. Auf diese Weise ist auch hier wieder eine gelenkige Verbindung zwischen den Wicklerstegen und den Scheiben 9 geschaffen, so daß ein Umlegen des Korbes in der einen Richtung oder in der anderen Richtung möglich ist. Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 5 bis 7 wird die Gelenkigkeit der betreffenden Teile zueinander dadurch herbeigeführt, daß der Wicklersteg 11 mit beweglich angelenkten Dornen 12 versehen ist, die sich zwischen den Backen 13 befinden können. Die Dorne sind um eine Achse 13' schwenkbar vorgesehen. Diese Wicklerstege 11 mit den Dornen 12 sind mit einem Haltereifen 14 verbunden, der radial gerichtete hohle Hülsen 14' aufweisen kann. Die Wicklerstege 11 werden durch Einstecken der Dorne 12 in die Hülsen 14' mit dem Haltereifen 14 zu einem Korb vereinigt, wobei die Teile gegeneinander kippbar sind. ίο Für das Einlegen des Gummiringes zum Halten des Wicklers kann eine Rille 15 an dem Wicklersteg 11 vorgesehen sein. Die Kanten 16 bzw. Einschnitte ermöglichen, daß die Wicklerstege bei entsprechender Verschiebung nach dem Umlegen zum -Teil sich hintergreifen können, damit sich die Stege an den Kanten gegenseitig halten können (Fig. 13). Bei dem Wicklersteg der Fig. 8 sind die Backen 13 mit Ausnehmungen 17 versehen, die hakenförmig verlaufen und zur Aufnahme eines Drahtringes zum Zusammenhalten des Wicklers dienen. Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 9 und 10 ist für die Gelenkigkeit der Teile zueinander ein selbständiges Teil 18 "angeordnet, das als Lenker zwischen dem Wicklersteg 19 und der Scheibe 20 dient. Der Lenker 18 kann die verschiedenste Gestaltung haben. Beispielsweise kann er einen dreieckförmig verlaufenden Kopf aufweisen, der mit den Ansätzen 21 des Wicklersteges verbunden ist. Das andere Ende des Lenkers 18 greift durch entsprechende Ausnehmungen in die Scheibe 20 ein, die einen vorstehenden Bund aufweisen kann. Das Ende des Lenkers 18 kann mit einer Verdickung 22 versehen sein, so daß die Teile gelenkig zueinander beweglich sind, jedoch nicht getrennt werden können. Mit 20 a ist die vieleckige öffnung bezeichnet, durch die der Stab hindurchgesteckt werden kann, damit das Ganze starr wird. Die Verwendung des Lenkers 18 ermöglicht ein vollständiges Umlegen des Wicklerkorbes. Fig. 11 veranschaulicht eine weitere Ausbildung der gelenkigen Verbindung der Wicklerstege 23 mit der Scheibe 24.' Hierzu weisen die Wicklerstege 23 auf der Unterseite kugelförmige Ansätze 25 auf, die in pfannenartige Ausnehmungen 26 der Scheibe 24 eingreifen. Darüber hinaus kann die Scheibe am Umfang mit einer ringförmigen Rillung versehen sein. Der Wicklersteg 23 kann' für das Anbringen des Gummiringes zum Halten des ganzen Wicklers entweder mit Haken 28 oder auf der Oberseite mit einer rillenförmigen Ausnehmung 29 versehen sein. Die Wicklerstege und die Scheiben bzw. Halte-.reifen können aus jedem geeigneten Werkstoff gebildet werden. Vorteilhaft verwendet man Leichtmetall oder auch Kunststoff oder Drahtgespinst. In der Fig. 14 ist ein Beispiel einer wellenartigen Wicklung mit Hilfe des erfindungsgemäßen Haarwicklers dargestellt. Man kann, nachdem die Haare aufgewickelt worden sind, je nach gewünschter Welle die Wickler mit den gewickelten Haaren bei der einen Reihe nach der einen Seite, z. B. nach rechts umlegen und bei der nächsten Reihe nach der anderen Seite, d. h. nach links umlegen. Man erzielt das in Fig. 14 dargestellte Bild des Wellenverlaufes, wobei die Wellen ineinanderfließen. 6S PATENTANSPRÜCHE:
1. Haarwickler, bestehend aus einem trommeiförmigen Korb, um den das Haar aufgewickelt und mit einem Gummiring od. dgl. in der aufgewickelten Lage an dem Korb festgelegt wird, wo-
bei Teile des Wicklers parallel verschiebbar angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß mehr als zwei selbständige, den Mantel des tromtnelförmigen Korbes bildende Wicklerstege (1, 11, 19, 23) und diese Stege abstützende stirnseitige Scheiben (2, 9, 20, 24) bzw. Haltereifen (14) gelenkig miteinander verbunden und die Stege achsparallel verschiebbar sind, wobei diametral gegenüberliegende Wicklerstege beim Ovaldrücken des Korbes nach der einen oder anderen Richtung verschoben werden können.
2. Haarwickler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe oder der Reifen mit kegelförmigen Löchern (4) versehen ist, in die Stifte (3) der Wicklerstege greifen.
3. Haarwickler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher in den Scheiben als in Achsrichtung verlaufende Längsschlitze (10) ausgebildet sind.
4. Haarwickler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wicklerstege oder die Reifen mit in Achsrichtung drehbar gelagerten Dornen (12) versehen sind, die in Hülsen (14') des Gegenstückes eingreifen.
5. Haarwickler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Wicklersteg und Reifen bzw. Scheiben Lenker (18) vorgesehen sind, die sowohl mit dem Wicklersteg als auch dem Reifen oder der Scheibe gelenkig verbunden sind.
6. Haarwickler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Wicklersteg oder dem Reifen kugelförmige Ansätze (25) angebracht sind, die in pfannenartige Ausnehmungen (26) des Gegenstückes greifen.
7. Haarwickler nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß Reifen bzw. Scheibe auf einen Stab (6) aufschiebbar ist und daß die Achsöffnung (5) der Scheibe bzw. des Reifens und der Querschnitt des Stabes (6) polygonal gestaltet sind.
8. Haarwickler nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Wicklersteg mit Haken (8) bzw. Rillen (15) zum Einhängen des zum Befestigen des Haarwicklers dienenden Gummiringes od. dgl. versehen sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 816 296, 957 340.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 607/19 9.60
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DEZ7033A DE1089132B (de) 1958-12-30 1958-12-30 Haarwickler

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DE1089132B true DE1089132B (de) 1960-09-15

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE816296C (de) * 1948-10-02 1951-10-08 Hermann Luehrs Haarweller aus laengsgeteilten Wicklerhaelften
DE957340C (de) * 1950-07-18 1957-01-31 Magda Hahn Geb Solbach Herstellungsverfahren fuer Dauerwellen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE816296C (de) * 1948-10-02 1951-10-08 Hermann Luehrs Haarweller aus laengsgeteilten Wicklerhaelften
DE957340C (de) * 1950-07-18 1957-01-31 Magda Hahn Geb Solbach Herstellungsverfahren fuer Dauerwellen

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