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DE202004006819U1 - Handgerät zum Aufwickeln von Lockenwicklern - Google Patents

Handgerät zum Aufwickeln von Lockenwicklern Download PDF

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DE202004006819U1
DE202004006819U1 DE200420006819 DE202004006819U DE202004006819U1 DE 202004006819 U1 DE202004006819 U1 DE 202004006819U1 DE 200420006819 DE200420006819 DE 200420006819 DE 202004006819 U DE202004006819 U DE 202004006819U DE 202004006819 U1 DE202004006819 U1 DE 202004006819U1
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hair
shaft
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curler
sheet
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D6/00Details of, or accessories for, hair-curling or hair-waving devices
    • A45D6/04Devices for winding the hair on flat-curlers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D2/00Hair-curling or hair-waving appliances ; Appliances for hair dressing treatment not otherwise provided for
    • A45D2/12Hair winders or hair curlers for use parallel to the scalp, i.e. flat-curlers
    • A45D2/14Hair winders or hair curlers for use parallel to the scalp, i.e. flat-curlers of single-piece type, e.g. stiff rods or tubes with or without cord, band, or the like as hair-fastening means
    • A45D2/146Hair winders or hair curlers for use parallel to the scalp, i.e. flat-curlers of single-piece type, e.g. stiff rods or tubes with or without cord, band, or the like as hair-fastening means tube-like

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Abstract

Handgerät (10) zum Aufwickeln von Lockenwicklern, mit einem Schaft (12), der in den Lockenwickler (14,30) in dessen axialer Richtung (A) einschiebbar ist, und einem stabartigen Handgriff (20), der sich an den Schaft (12) anschließt und dessen Stabachse (B) im wesentlichen mit der Längsachse (A) des Lockenwicklers (14,30) zusammenfällt.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Handgerät zum Aufwickeln von Lockenwicklern.
  • Sogenannte Lockenwickler sind weithin bekannt und dienen dazu, Locken zu frisieren, indem das Haar vorübergehend auf den Wickelkörper des Lockenwicklers aufgewickelt wird. In einer weit verbreiteten Ausführungsform haben die Lockenwickler die Form eines Hohlzylinders mit offenen Stirnseiten, dessen Zylindermantel mit Durchbrechungen versehen ist, die dazu dienen, Nadel oder Stecker in den Wickelkörper einzustecken und den Lockenwickler auf diese Weise zu fixieren. Darüber hinaus sind aus dem deutschen Gebrauchsmuster 203 04 130.5 des Anmelders Lockenwickler bekannt, die einen abgeflachten Querschnitt aufweisen.
  • Alle bekannten Lockenwickler müssen einzeln von Hand gewickelt und fixiert werden. Da zur Gestaltung der vollen Frisur eine große Zahl von Lockenwicklern benötigt wird, ist dieser Vorgang sehr aufwendig und langwierig. Die jeweilige Haarsträhne muß während der Wickelbewegung gespannt werden, und die Koordination dieses Bewegungsablaufs erfordert eine gewisse Geschicklichkeit.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zu schaffen, die den Vorgang des Aufwickelns der Lockenwickler erleichtert und beschleunigt.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Handgerät zum Aufwickeln von Lockenwicklern gelöst, welches einen Schaft umfaßt, der in den Lockenwickler in dessen axialer Richtung einschiebbar ist, und einen stabartigen Handgriff, der sich an den Schaft anschließt und dessen Stabachse im eingeschobenen Zustand des Schafts im wesentlichen mit der Längsachse des Lockenwicklers zusammenfällt.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Handgerät handelt es sich um ein leicht zu bedienendes Werkzeug, das durch Einstecken des Schafts in den Wickelkörper am Lockenwickler angebracht wird, so dass der Lockenwickler mit Hilfe des Handgriffs gedreht werden kann und ein Haarstrang auf dem Lockenwickler aufgewickelt wird. Durch die Anordnung und Ausrichtung des stabartigen Handgriffs ist es möglich, die Wickelbewegung durch eine einfache Rotation des in der Hand liegenden Griffs um seine Stabachse durchzuführen, während gleichzeitig das Spannen der zu wickelnden Haarsträhne erleichtert wird. Die Handhabung der Lockenwickler wird somit auch Personen, die hierin ungeübt sind, wesentlich erleichtert.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt der Schaft ein flaches Blatt, dessen seitliche Außenkanten in der eingeschobenen Stellung an der Innenfläche des Lockenwicklers anliegen. Somit wird eine Klemmverbindung geschaffen, durch die die Drehung des Handgerätes auf den Lockenwickler übertragen wird.
  • Vorzugsweise sind die Seitenkanten des Blatts mit einer Zahnung versehen, die den Halt des Schafts im Wickelkörper erhöht.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform verjüngt sich das Blatt zu seinem freien Ende hin, so dass das Einführen des Schafts in den Wickelkörper erleichtert wird.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform besteht das Blatt aus einem elastischen Material.
  • Bevorzugt ist dieses elastische Blatt durch einen Längsschlitz geteilt, der sich vom freien Ende des Blatts in Richtung des Handgriffs erstreckt.
  • Bei dieser Ausführungsform kann das Blatt in radialer Richtung des Lockenwicklers zu dessen Längsachse hin geringfügig zusammengedrückt werden, so dass eine Klemmwirkung ausgeübt wird, die die Hälften des Blatts elastisch gegen die Wände des Lockenwicklers drückt.
  • Im folgenden wird eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Handgerätes zum Aufwickeln von Lockenwicklern anhand der Zeichnung näher erläutert.
  • 1 zeigt eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Handgerätes zum Aufwickeln von Lockenwicklern;
  • 2 zeigt eine Vorderansicht des Handgerätes aus 1, das in einen ersten Lockenwickler eingesteckt ist; und
  • 3 zeigt das Handgerät aus einer Perspektive entsprechend 2 in einem zweiten Lockenwickler.
  • Das in 1 dargestellte Handgerät 10 umfaßt einen Schaft 12, der sich in 1 nach links erstreckt und als flaches Blatt ausgebildet ist. Dieser blattförmige Schaft 12 ist dazu vorgesehen, in einen Lockenwickler 14 eingesteckt zu werden. Bei diesem Lockenwickler 14 handelt es sich um einen langgestreckten Hohlkörper, dessen Enden offen sind und dessen zylindrischer Mantel in 1 lediglich schematisch durch gestrichelte Linien angedeutet ist. Der Schaft 12 kann also durch ein offenes Ende des Lockenwicklers 14 entlang der Längsachse A des Lockenwicklers 14 in diesen eingesteckt werden, so dass die seitlichen Außenkanten 16,18 des Schafts 12 innen am Mantel des Lockenwicklers 14 anliegen und der Schaft 12 in den Lockenwickler 14 hineingeklemmt ist. In diesem Zustand lassen sich Handgerät 10 und Lockenwickler 14 gemeinsam drehen.
  • An den Schaft 12 schließt sich ein stabartiger Handgriff 20 an, dessen Stabachse B bei der hier gezeigten Ausführungsform genau in der Verlängerung der Längsachse A des Lockenwicklers 14 liegt bzw. mit dieser zusammenfällt. Insgesamt weist das Handgerät 10 eine etwa dolchartige Form auf. Wird der stabförmige Handgriff 20 um seine Achse B gedreht, so wird im eingesteckten Zustand automatisch auch der Lockenwickler 14 um seine Längsachse A rotiert, und eine auf dem äußeren Umfang des Lockenwicklers 14 aufliegende Haarsträhne wird aufgewickelt. Durch den Handgriff 20 läßt sich somit das Handgerät 10 leicht bedienen, und der Wickelvorgang wird vereinfacht und mit vermindertem Zeitaufwand durchgeführt. Ist die Haarsträhne vollständig aufgewickelt, läßt sich das Handgerät 20 mit dem Schaft 12 entlang der Stabachse B bzw. der Achse A in 1 nach rechts aus dem Lockenwickler 14 herausziehen, und der Lockenwickler 14 kann durch nicht dargestellte Fixierungseinrichtungen wie Nadeln, Stecker oder dergleichen in der Frisur fixiert werden.
  • Vom Ansatz des Schafts 12 am Handgriff 20 zum freien Ende hin, also in 1 nach links, verjüngt sich das Blatt des Schafts 12 geringfügig, so dass das Einstecken in den Lockenwickler 14 erleichtert wird.
  • Das Blatt des Schafts 12 ist an seinen Außenkanten 16, 18 mit einer Zahnung 22, d.h. mit Einkerbungen versehen, die den Halt des Schafts 12 im Lockenwickler 14 verbessern. Darüber hinaus ist das Blatt durch einen Längsschlitz 24 geteilt, der sich vom freien Ende des Schafts 12 in Richtung des Handgriffs 20 erstreckt. Das Blatt kann aus einem elastischen Material bestehen, so dass sich die beiden Blatt-Hälften 26 und 28, die durch den Längsschlitz 24 voneinander getrennt sind, zur Achse A hin zusammendrücken lassen, wenn der Schaft 12 in den Lockenwickler 14 eingeschoben wird. Auf diese Weise werden die Blatt-Hälften 26,28 von innen gegen den Mantel des Lockenwicklers 14 vorgespannt, so dass der Halt verbessert wird.
  • 2 zeigt das Handgerät 10 aus 1 im eingesteckten Zustand in einem zylindrisch ausgebildeten Lockenwickler 14. Da dieser Lockenwickler 14 einen konstanten Innendurchmesser aufweist, ist es bei dieser Anordnung in besonderem Maße erforderlich, ein Abrutschen der Außenkanten 16,18 des blattförmigen Schafts 12 auf der zylindrischen Innenfläche des Lockenwicklers 14 während der Drehbewegung des Handgriffs 20 zu verhindern, so dass die vorstehend beschriebene Zahnung 22 sowie die Klemmwirkung, die durch die elastisch gegen die Wände des Lockenwicklers 14 gedrückten Blatt-Hälften 26,28 ausgeübt wird, hier in besonderem Maße zur problemlosen Handhabung des Handgerätes 10 beitragen. Hingegen zeigt 3 die Verwendung in einem Lockenwickler 30 mit abgeflachtem, mandelförmigen Querschnitt. Die Breite des Blatts des Schafts 12 entspricht in diesem Fall dem maximalen Innendurchmesser des Lockenwicklers 30, so dass ein Abrutschen, d.h. ein versehentliches Verdrehen des Blatts relativ zum Lockenwickler 30 bei dieser Ausführungsform nicht möglich ist. Die oben beschriebenen Klemm- und Halteeinrichtungen tragen dazu bei, ein Herausrutschen des Schafts 12 in axialer Richtung A aus dem Lockenwickler 30 zu verhindern.

Claims (6)

  1. Handgerät (10) zum Aufwickeln von Lockenwicklern, mit einem Schaft (12), der in den Lockenwickler (14,30) in dessen axialer Richtung (A) einschiebbar ist, und einem stabartigen Handgriff (20), der sich an den Schaft (12) anschließt und dessen Stabachse (B) im wesentlichen mit der Längsachse (A) des Lockenwicklers (14,30) zusammenfällt.
  2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft (12) ein flaches Blatt umfasst, dessen seitliche Außenkanten (16,18) in der eingeschobenen Stellung an der Innenfläche des Lockenwicklers (14,30) anliegen.
  3. Vorrichtung gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die seitliche Außenkanten (16,18) des Blatts (12) mit einer Zahnung (22) versehen sind.
  4. Vorrichtung gemäß Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Blatt (12) zu seinem freien Ende hin verjüngt.
  5. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Blatt (12) aus einem elastischen Material besteht.
  6. Vorrichtung gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Blatt (12) durch einen Längsschlitz (24) geteilt ist, der sich vom freien Ende des Blatts (12) in Richtung des Handgriffs (20) erstreckt.
DE200420006819 2004-04-28 2004-04-28 Handgerät zum Aufwickeln von Lockenwicklern Expired - Lifetime DE202004006819U1 (de)

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