DE1089007B - Schaltungsanordnung fuer Fernschreibteilnehmerstellen mit indirekter Steuerung des Empfangsmagneten durch Doppelstrom - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer Fernschreibteilnehmerstellen mit indirekter Steuerung des Empfangsmagneten durch DoppelstromInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für Fernschreibteilnehmerstellen zur
indirekten Steuerung eines gepolten, in einem Lokalstromkreis angeordneten Empfangsmagneten durch
über die Teilnehmerleitung gesendete Doppelstromzeichen.
Der Empfangsmagnet einer Fernschreibmaschine ist ein Kraftmagnet, der zur Steuerung des Ankers
für die Auslösung und die Abtastung eine gewisse Arbeit leisten muß und daher eine bestimmte Induktivität
besitzt und auch einen bestimmten Erregungsstrom benötigt. Beide Größen sind aber nicht beliebig
festlegbar, sondern die Induktivität soll möglichst klein sein, um die die Ein- und Ausschwingvorgänge
bestimmende Zeitkonstante klein zu halten, und auch der Strom soll klein sein, um die Induktionswirkungen
auf die Nachbaradern zu beschränken und eine große' Reichweite zu ermöglichen.
Ein bekannter, günstiger Kompromiß dieser Forderungen
besteht darin, daß in die Leitung ein TeIegrafenrelais eingeschaltet wird, das mit seinem Anker
den im Lokalstromkreis angeordneten Empfangsmagneten indirekt steuert. Da das Telegrafenrelais zur
Betätigung seines Kontaktes keine so große Arbeit zu vollbringen hat wie der Empfangsmagnet, benötigt
es auch keine so große Induktivität und auch keinen so großen Leitungsstrom wie dieses. Ein solches Telegrafenrelais
führt aber zu einer zusätzlichen Verzerrung der ankommenden Zeichen, die größere Werte
annimmt, wenn das Relais nicht in bestimmten Zeitabständen regelmäßig gewartet wird. Diese Wartung
bei den zahlreichen und weit verstreuten Teilnehmerstellen bildet eine unerwünschte Schwierigkeit.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Schaltung zur indirekten Steuerung eines Empfangsmagneten
durch Doppelstrom zu schaffen, die zur Vermeidung der oben geschilderten Nachteile leitungsmäßig
keine induktive, sondern nur eine rein ohmische Belastung darstellt. Gemäß der Erfindung wird diese
Aufgabe dadurch gelöst, daß zwei entgegengesetzt gerichtete Durchflutungen erzeugende Wicklungen des"
gepolten Empfangsmagneten in je einem eigenen Kollektorstromkreis zweier Transistoren angeordnet sind
und daß die beidjsn Transistoren aus einer Lokalstromquelle
eine Emittervorspannung und über einen die Teilnehmerleitung abschließenden Widerstand eine
von der Richtung des Leitungsstromes abhängige Steuerspannung erhalten, die jeweils einen der beiden
Transistoren durchsteuert und den anderen sperrt.
Auf diese Weise ist es gemäß der Erfindung erreichbar, die Teilnehmerleitung nur ohmisch zu belasten.
Außerdem kann durch den die Teilnehmerleitung abschließenden Widerstand der Leitungsstrom beliebig
klein gehalten werden, da bei der indirekten Steuerung Schaltungsanordnung
für Fernschreibteilnehmerstellen
für Fernschreibteilnehmerstellen
mit indirekter Steuerung
des Empfangsmagneten durch Doppelstrom
des Empfangsmagneten durch Doppelstrom
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Dipl.-Ing. Fritz Butzke, Buchenhain bei Baierbrunn
(Kr. Wolfratshausen),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
des Empfangsmagneten nicht mehr die Größe des Leitungsstromes, sondern nur mehr die an dem die
Teilnehmerleitung abschließenden Widerstand auftretende Spannung ausgenutzt wird. Ein weiterer
Vorteil einer gemäß der Erfindung aufgebauten Teilnehmerschaltung besteht darin, daß sie an alle üblichen
Teilnehmerleitungen leicht angepaßt werden kann, da sie an keine bestimmte Stromstärke gebunden ist.
Es ist zwar neuerdings bekannt, für die indirekte Steuerung eines Empfangsmagneten durch Einfachstrom
eine Transistorschaltung zu verwenden, diese bekannte Schaltung ist aber einerseits nur für Einfachstrom
brauchbar und hat andererseits den Nachteil, daß sie die über die Teilnehmerleitung gesendeten
Fernschreibzeichenschritte nicht artengetreu auf den Empfangsmagneten überträgt, sondern eine Strompause
auf der Teilnehmerleitung in einen Stromfluß durch den Empfangsmagneten und einen Stromfluß
auf der Teilnehmerleitung in eine Strompause für den Empfangsmagneten übersetzt.
Einzelheiten der Erfindung gehen aus dem an Hand der Zeichnung beschriebenen Ausführungsbeispiel
hervor. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine gemäß der Erfindung aufgebaute Schaltung mit zwei Transistoren verschiedenen Typs und
der Telegrafierstromquelle als Lokalstromquelle,
Fig. 2 eine gemäß der Erfindung aufgebaute Schaltung mit zwei Transistoren gleichen Typs und einer
von der Telegrafierstromquelle unabhängigen Lokalstromquelle.
In der Fig. 1 ist eine gemäß der Erfindung aufgebaute Teilnehmerschaltung zur Steuerung eines
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Empfangsmagneten durch Doppelstrom dargestellt. Sie besteht aus dem an die Klemmen al, &2 angeschlossenen
Sendekreis und dem an die Klemmen al, bl angeschlossenen Empfangskreis. Der Sendekreis
umfaßt den Sendekontakt SK der Fernschreibmaschine und eine zweiseitige Telegrafenbatterie + TB
und —TB, um die von der Fernschreibmaschine als Trenn- oder Zeichenstromschritt auszusenden.
Der Empfangskreis besitzt gemäß der Erfindung einen die Teilnehmerleitung nur ohmisch belastenden
Widerstand WL, der in seiner Größe regelbar ist, um an alle bekannten Leitungsstromstärken eine gute Anpassung
zu gewährleisten. Der Empfangsmagnet EM ist gemäß der Erfindung mit seinen beiden Wicklungen
I und II in je einen Kollektorstromkreis eines ■Transistors TrI bzw. Tr 2 eingeschaltet und erhält
über sie entgegengesetzt gerichtete Durchflutungen. Die beiden Transistoren sind in diesem Beispiel von
verschiedenem Typ, nämlich der Transistor Tr ί ist vom Typ npn, während der Transistor Tr2 vom Typ ao
pnp ist, und erhalten aus der Telegrafierstromquelle +TB und — TB je eine Emittervorspannung, die zwar
kleiner als die Telegrafierspannung, aber größer als die auf der Leitung auftretenden, z. B. durch Induktionswirkungen
hervorgerufenen Störspannungen sind.
In diesem Beispiel sind, um die Wirkungsweise der Schaltung besser erläutern zu können, der Sendekreis
und der Empfangskreis bei dem Teilnehmer selbst durch eine gestrichelt angedeutete Leitung L miteinander
verbunden.
Die Wirkungsweise der Schaltung ist im einzelnen wie folgt: Im Ruhezustand befindet sich der Sendekontakt
SK in der gestrichtelt gezeichneten Zeichenlage Z, und es fließt durch den Widerstand WL ein
Zeichenstrom {—TB, SK, L, WL, MTB). Gegenüber dem Mittelabgriff ΜΓ5 der Telegrafierstromquelle TB
erhält der Transistor TrI über den Spannungsteiler Rl, R2 eine positive und der Transistor Tr 2 über den
Spannungsteiler R3, i?4 eine negative Vorspannung Uv t Uv 2. Da aber die an dem Widerstand WL von
dem Zeichenstrom verursachte S teuer spannung noch negativer ist als die an dem Emitter £2 des Transistors
Tr 2 liegende Vorspannung UV2, fließt durch den
Transistor Tr2 ein Emitter-Basis-Strom {MTB, R3, E2, B2 RL, L, SK, —TB), der den Transistor Tr2
geöffnet hält. Demzufolge fließt auch ein Emitter-Kollektorstrom (MTB, R3, E2, K2, EMU, -TB),
der den Empfangsmagneten EM zeichenseitig erregt.
Wird nun der Sendekontakt SK infolge des Übergangs vom Ruhe- auf den Betriebszustand oder durch
den Beginn eines Trennstromschrittes nach einem vorangegangenen Zeichenstromschritt in die Trennlage T
umgesteuert, so wechselt auf der Leitung L auch die Stromrichtung, und es fließt durch den Widerstand
WL ein Trennstrom (+ TB, SK, L, WL, MTB). Die an dem Widerstand WL auftretende Steuerspannung
kehrt jetzt ihre Richtung um. Demzufolge ist der Emitter El des Transistors Tr 1 jetzt negativer als
dessen Basis B1, und durch den Transistor Tr 1 fließt
ein Emitter-Basis-Strom {+TB, SK, L, RL, Bl, El, R2, MTB), der den Transistor TrI geöffnet hält und
einen Emitter-Kollektor-Stromfluß {+TB, EMI, Kl, El, R2, MTB) nach sich zieht. Der Empfangsmagnet
EM wird über die Wicklung I trennseitig erregt. Beim Transistor Tr 2 ist nach der Umkehr der an dem
Widerstand WL auftretenden Steuerspannung der Emitter E2 negativer als dessen Basis, und der Transistor
Tr 2 ist gesperrt.
Bei einem erneuten Übergang vom Trennstromzum Zeichenstromzustand, sei es durch den Übergang
vom Betriebszustand auf den Ruhezustand oder den Wechsel eines Zeichenstromschrittes, ist die an dem
Widerstand WL auftretende Steuerspannung wieder so gerichtet, wie es für einen Zeichenstromfluß bereits
beschrieben wurde, und es wird wiederum der Transistor Tr2 leitend und der Transistor TrI gesperrt.
Im Rahmen der Erfindung könnten auch an Stelle der beiden Transistoren von verschiedenem Typ, nämlich
der eine pnp und andere npn, auch Transistoren gleichen Typs, z.B. beide vom Typ pnp oder beide
vom Typ npn verwendet werden, nur sind dann für die Erzeugung der Emittervorspannungen eigene, von
del Telegrafierstromquelle TB und voneinander unabhängige Lokalstromquellen OSl, OB2 zu verwenden,
so wie es in der Fig. 2 dargestellt ist.
Die Erfindung ist nicht nur auf die dargestellten Ausführungsbeispiele für die Steuerung eines
Empfangsmagneten durch Doppelstrom beschränkt, sondern kann in gleichem Umfang auch für ein im
Zuge eines Verbindungsweges angeordnetes, durch Doppelstrom zu steuerndes Übertragungsrelais verwendet
werden.
Claims (7)
1. Schaltungsanordnung für Fernschreibteilnehmerstellen zur indirekten Steuerung eines gepolten,
in einem Lokalstromkreis angeordneten Empfangsmagneten durch über die Teilnehmerleitung gesendete
Doppelstromzeichen, dadurch gekennzeichnet, daß zwei entgegengesetzt gerichtete Durchflutungen
erzeugende Wicklungen des gepolten Empfangsmagneten {EMI, EMU) in je einem
eigenen Kollektorstromkreis zweier Transistoren (TrI, Tr 2) angeordnet sind und daß die beiden
Transistoren (TrI, Tr 2) aus einer Lokalstromquelle
(TB) eine Emittervorspannung und über einen die Teilnehmerleitung (al, &1) abschließenden
Widerstand (WL) eine von der Richtung des Leitungsstromes abhängige S teuer spannung erhalten,
die jeweils einen der beiden Transistoren durchsteuert und den anderen sperrt.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Transistoren
(TrI, Tr 2), in deren Kollektorstromkreisen die beiden Wicklungen (I, II) des Empfangsmagneten
{EM) angeordnet sind, von unterschiedlichem Typ (npn oder pnp) sind und als Lokalstromquelle die
in der Mitte geerdete Telegrafierstromquelle verwendet wird.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Transistoren
(TrI, Tr2), in deren Kollektorstromkreisen die
beiden Wicklungen (I, II) des Empfangsmagneten {EM) angeordnet sind, jeweils von gleichem Typ
(pnp oder npn) sind und als Lokalstromquelle zwei von der Telegrafierstromquelle und voneinander
unabhängige Stromquellen {OBI, OB2) verwendet
werden.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die=aus der Telegrafierstromquelle
(TS) entnommenen Emittervorspannungen {Uvv Uv2) gleichgroß, aber entgegengesetzt
gerichtet und kleiner als die Telegrafierspannung sind.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die aus den voneinander
unabhängigen Stromquellen (OS) entnommenen Emittervorspannungen {UV3, £/V4) gleich
groß und gleichgerichtet und kleiner als die Telegrafierspannung sind.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelabgriff der
Telegrafierstromquelle (TB) und die beiden Basen (Bl, B2) der Transistoren (TrI, TrZ) mit je
einer Ader (al, bl) der Teilnehmerleitung verbunden sind.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Teilnehmerleitung
abschließende Widerstand (WL) regelbar ist und allein oder in Verbindung mit dem üblichen
Leitungsergänzungswiderstand zur Einregelung des Teilnehmerstromes dient.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES65622A DE1089007B (de) | 1959-10-29 | 1959-10-29 | Schaltungsanordnung fuer Fernschreibteilnehmerstellen mit indirekter Steuerung des Empfangsmagneten durch Doppelstrom |
| FR842532A FR1272751A (fr) | 1959-10-29 | 1960-10-28 | Installation à commande indirecte de l'aimant de réception par double courant pour postes d'abonnés télégraphiques |
| GB3712260A GB905815A (en) | 1959-10-29 | 1960-10-28 | Improvements in or relating to telegraph receiving systems |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES65622A DE1089007B (de) | 1959-10-29 | 1959-10-29 | Schaltungsanordnung fuer Fernschreibteilnehmerstellen mit indirekter Steuerung des Empfangsmagneten durch Doppelstrom |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1089007B true DE1089007B (de) | 1960-09-15 |
Family
ID=7498175
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES65622A Pending DE1089007B (de) | 1959-10-29 | 1959-10-29 | Schaltungsanordnung fuer Fernschreibteilnehmerstellen mit indirekter Steuerung des Empfangsmagneten durch Doppelstrom |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1089007B (de) |
| GB (1) | GB905815A (de) |
-
1959
- 1959-10-29 DE DES65622A patent/DE1089007B/de active Pending
-
1960
- 1960-10-28 GB GB3712260A patent/GB905815A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB905815A (en) | 1962-09-12 |
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