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DE1089072B - Halbleiteranordnung zum Schalten mit teilweise negativer Widerstands-kennlinie mit einem langgestreckten Halbleiterkoerper - Google Patents

Halbleiteranordnung zum Schalten mit teilweise negativer Widerstands-kennlinie mit einem langgestreckten Halbleiterkoerper

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Publication number
DE1089072B
DE1089072B DED29562A DED0029562A DE1089072B DE 1089072 B DE1089072 B DE 1089072B DE D29562 A DED29562 A DE D29562A DE D0029562 A DED0029562 A DE D0029562A DE 1089072 B DE1089072 B DE 1089072B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
semiconductor
junction
semiconductor body
resistance
switching
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED29562A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Phil Helmut Salow
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sueddeutsche Telefon Apparate Kabel und Drahtwerke AG TEKADE
Original Assignee
Sueddeutsche Telefon Apparate Kabel und Drahtwerke AG TEKADE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sueddeutsche Telefon Apparate Kabel und Drahtwerke AG TEKADE filed Critical Sueddeutsche Telefon Apparate Kabel und Drahtwerke AG TEKADE
Priority to DED29562A priority Critical patent/DE1089072B/de
Publication of DE1089072B publication Critical patent/DE1089072B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • H10DINORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
    • H10D8/00Diodes
    • H10D8/20Breakdown diodes, e.g. avalanche diodes
    • H10D8/25Zener diodes 
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/51Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used
    • H03K17/56Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices
    • H03K17/58Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices the devices being tunnel diodes
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    • H10DINORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
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    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10DINORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
    • H10D62/00Semiconductor bodies, or regions thereof, of devices having potential barriers
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    • HELECTRICITY
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    • H10DINORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
    • H10D99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • H10P95/50

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  • Bipolar Transistors (AREA)

Description

  • Halbleiteranordnung zum Schalten mit teilweise negativer Widerstandskennlinie mit einem langgestreckten Halbleiterkörper In der Halbleitertechnik ist eine Reihe von Bauelementen bekannt, deren Stromspannungscharakteristik einen Bereich mit negativer Steigung aufweist. Eine solche Charakteristik, wie sie auch von Gasentladungsröhren bekannt ist, kann für Schaltzwecke ausgenutzt werden, weil die an den fallenden Bereich angrenzenden Teile der Kennlinie einmal einen sehr hohen Widerstand (Sperrzustand) und einmal einen sehr niedrigen Widerstand (Flußzustand) repräsentieren.
  • Die teilweise fallende Stromspannungskennlinie läßt sich bei allen Halbleiterschaltelementen auf sich wechselseitig verstärkende Vorgänge zurückführen.
  • Bei einer Gattung von Halbleiterschaltelementen wird von einer lawinenartigen Ladungsträgervermehrung auf Grund der bei hohen Fehlstärken auftretenden Stoßionisation Gebrauch gemacht. Für den Ionisationsprozeß ist jedoch eine Mindestfeldstärke notwendig, so daß bei diesen Schaltertypen eine Restspannung zwischen Eingangs- und Ausgangselektrode aufrechterhalten werden muß.
  • Ein anderer Mechanismus zur Erzielung einer fallenden Kennlinie besteht in der Widerstandsabsenkung in einem Halbleiterkörper durch eine Minderheitsladungsträger injizierende Elektrode, die über einen Potentialabbau vor der Elektrode eine stärkere Injektion hervorruft.
  • Ein solcher Kippmechanismus findet einmal beim Spitzentransistor mit Basiswiderstand, zum anderen in abgewandelter Form bei der Doppelbasisdiode, den Doppelbasistransistoren (Fadentransistoren) und den daraus weiterentwickelten Schalttransistoren mit gestörtem Kollektorübergang Anwendung. Die Spitzentransistoren besitzen neben ihren sonstigen bekannten Nachteilen ein zu kleines Schaltverhältnis, die Doppelbasisdiode kann nur kleine Leistungen in verhältnismäßig großen Zeiten schalten, beim Schalttransistor mit gestörtem Kollektorübergang fließt ein dauernder, wenn auch kleiner Strom vom Kollektor zur Basis ab.
  • Eine weitere Möglichkeit, eine bei Flächentransistoren sonst nicht erzielbare Stromverstärkung > 1 und damit eine Schaltcharakteristik zu erzielen, besteht in der Anwendung einer pnp-npn-Transistorkombination, die auch zu einem pnpn-Transistor (Hook-Transistor) vereinigt werden können. Ein solches aus drei pn-Übergängen und vier Schichten, von denen zwei sehr dünn ausgeführt sein müssen, bestehendes Bauelement ist schwer zu fertigen, und die genau einzuhaltenden verschiedenen Stromverstärkungsfaktoren sind schlecht reproduzierbar.
  • Die gleichen Nachteile haften auch der dem Hook-Transistor ähnlichen Vierschichtendiode an, die lediglich noch an den beiden Endschichten kontaktiert ist und sich daher leicht in Schaltungen einfügen läßt. Bei ihr bewirkt der Spannungsdurchbruch eines pn-Übergangs die Injektion eines weiteren pn-Übergangs und damit das Leitendwerden der gesamten Vierschichtendiode.
  • Das Halbleiterschaltelement gemäß der Erfindung zeichnet sich gegenüber den vorerwähnten Anordnungen durch einfache Fertigung und dennoch hohen Schalterwirkungsgrad aus, obwohl es nur einen pn-Übergang besitzt und daher wie die Vierschichtdiode mit drei pn-Übergängen nur zwei äußere Anschlüsse aufweist.
  • Die Halbleiteranordnung zum Schalten mit teilweise negativer Widerstandskennlinie besteht aus einem langgestreckten Halbleiterkörper, der auf seiner einen Stirnfläche sperrfrei, auf seiner anderen Stirnfläche über zwei Zonen entgegengesetzten Leitfähigkeitstyps, die einen pn-Übergang bilden, kontaktiert ist. Gegenüber den verschiedenen erwähnten Halbleiteranordnungen mit thyratronähnlicher Charakteristik ist die Halbleiteranordnung erfindungsgemäß so ausgeführt, daß das Material des Halbleiterkörpers einen spezifischen Widerstand von wenigstens 100 62 - cm aufweist, daß die beiden Zonen entgegengesetzten Leitfähigkeitstyps derart hochdotiert, daß eine Durchbruchspannung von höchstens 20 V auftritt und daß durch eine Querschnittsverengung des Halbleiterkörpers von der sperrfreien Elektrode zum pn-Übergang und/oder durch Freiätzung des pn-Übergangs ein möglichst hoher Sperrwiderstand von mindestens 1 kQ erzielt ist.
  • Es sei erwähnt, daß ein Transistor, also eine Halbleiteranordnung mit mehreren pn-Übergängen bekannt ist, der eine thyratronähnliche Charakteristik aufweist. Dieser Transistor besteht aus einem langgestreckten Halbleiterkörper und ist auf seiner einen Stirnfläche sperrfrei, auf seiner anderen Stirnfläche über einen pn-Übergang kontaktiert (deutsche Patentschrift 943 664). Im Gegensatz zu- der Anordnung nach der Erfindung handelt es sich bei diesem Transistor um eine Steuerung des Durchflußquerschnitts eines von einer sperrfreien Elektrode ausgehenden Mehrheitsladungsträgerstromes durch zwei einander gegenüberliegende, sperrend ausgeführte Basis- (Tor-) Elektroden. Dabei injiziert die Kollektorelektrode zusätzlich Minderheitsladungsträger, die die Basis- (Tor-) Elektroden im Sinne einer Vergrößerung des Durchflußquerschnitts des Mehrheitsladungsträgerstromes vorspannen, welcher wiederum eine Erhöhung des Minderheitsladungsträgerstromes bedingt. Eine derartige Transistoranordnung ist mit ihren drei pn-Übergängen, insbesondere den Torelektroden, schwer zu fertigen und ergibt wegen der injizierenden Kollektorelektrode kein gutes Schaltverhältnis.
  • Erwähnt sei weiter, daß bereits ein pni- bzw. npi-Transistor, also ein Halbleiterbauelement mit zwei pn-Übergängen bekannt ist, das aus einem eigenleitenden Halbleiterstab bestehen soll, der auf seiner einen Stirnfläche sperrfrei über einen np-Übergang kontaktiert ist. Der zweite pn-Übergang soll bei ihm zwischen der i-Schicht und der p- bzw. n-Schicht des ersten pn- bzw. np-Übergangs liegen. Demgegenüber weist,das Halbleiterschaltelement gemäß der Erfindung nur einen pn-Übergang auf. Im übrigen hat der bekannte Transistor eine Stromverstärkung C 1 und damit keine thyratronähnliche Charakteristik (deutsche Auslegeschrift 1035 780). Eine solche tritt erst durch die gemeinsame Anwendung der Maßnahmen gemäß der Erfindung auf.
  • Im folgenden wird die Wirkungsweise des Schaltelementes an Hand mehrerer schematischer Darstellungen näher erläutert.
  • Fig. 1 a zeigt den prinzipiellen Aufbau des Halbleiterschaltelementes nach der Erfindung; Fig. 1 b bis 1 d stellen die Potentialverhältnisse längs des Halbleiterschaltelementes nach der Fig. 1 a dar; Fig. 2 zeigt schließlich ein praktisches Ausführungsbeispiel des Halbleiterschaltelementes nach Fig. 1. Wie die Fig. 1 a zeigt, besteht das Schaltelement aus einem Halbleiterkörper mit einem np-Übergang 1-2, der sowohl auf der n-Seite 1 (n-(-) wie auch auf der p-Seite 2 stark dotiert (p+) ist, daß ein Zener-Durchbruch schon bei niedrigen Sperrspannungen auftritt. Es sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, daß der Zener-Durchbruch auf den plötzlichen Übergang von Elektronen vom Valenzband in das Leitungsband durch hohe Dotierung, nicht auf eine Stoßionisation infolge sehr hoher außen angelegter Spannungen zurückzuführen ist. Aus diesem Grunde läßt_ sich bekanntermaßen bei entsprechend hohen, durch hohe beidseitige Dotierung möglichen Potentialgradienten ein Zener-Durchbruch schon bei Spannungen in der Größe von 6 V und weniger erzielen. An diesen np-Übergang 1-2 schließt sich eine Zone 3 an, die aus einem sehr hochohmigen Halbleitermaterial gefertigt ist. Vorteilhaft wird man hochgereinigtes Silizium mit einem spezifischen Widerstand von 100 bis 100009-cm verwenden, das meistens als schwach p-leitend angenommen werden kann. Durch die langgestreckte Form des hochohmigen Teils des Bauelementes wird so im Ruhezustand ein sehr hoher Widerstand erzielt, der jedoch stromabhängig ist. An dem dem Zener-np-Übergang gegenüberliegenden Ende des hochohmigen Halbleiterkörpers 3 ist eine sperrfreie Kontaktierung 4 vorgesehen. Das Halbleiterschaltelement stellt somit die Kombination einer Zenerdiode 1-2 mit einem stromabhängigen Widerstand 3 dar.
  • Die Wirkungsweise wird an Hand der Fig. 1 b bis 1 d erklärt, die den Potentialverlauf längs des Schaltelementes in drei Phasen zeigen. Wird an das Halbleiterschaltelement eine Spannung in Sperrichtung angelegt, so fließen zunächst die sehr kleinen Sättigungsströme der Diode 1-2, bis die Sperrspannung die Zener-Durchbruchsspannung erreicht. Der Potentialverlauf für diesen Fall ist in der Fig. 1 b gezeigt. Solange der Stromfluß noch sehr klein ist, tritt am Widerstand des hochohmigen Halbleiterkörpers ein Spannungsabfall d h = I - R auf, wobei I der Strom über dem Zener-np-Übergang und R der Widerstand des Halbleiterkörpers ist. Wird jetzt die Spannungsdifferenz am np-Übergang gesteigert, so tritt der Moment ein, in dem der gesteigerte Strom den Widerstand des Halbleiterkörpers abbaut (Fig. 1 c). Hierdurch wird mehr Potential zwischen dem p- und n-Teil des np-Übergangs wirksam, so daß infolge der Zener-Charakteristik ein erheblich größerer Strom fließt, der den Widerstand des Halbleiterkörpers weiter herabsetzt. Hierdurch wird ein noch höheres Potential an den np-Übergang gelegt, der einen noch größeren Strom und damit einen nahezu vollständigen Abbau des Widerstandes des Halbleiterkörpers hervorruft (Fig. 1 d). Damit befindet sich das Halbleiterschaltelement im Flußzustand. Es genügt dann die relativ niedrige DurchbruchsspannungZS des Zener-np-Übergangs, um das Halbleiterschaltelement im Flußzustand zu halten.
  • Die Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel des Halbleiterschaltelementes gemäß der Erfindung. Durch Diffusion von Bor, Aluminium oder einem anderen p-dotierenden Element erhält der langgestreckte Halbleiterkörper 3 aus hochohmigem Silizium mit 1000 62 - cm spezifischem Widerstand an seinem einen Ende eine stark dotierende p-Schicht 2 von rund 10 1, Stärke. Auf diese p-Schicht 2 wird durch ein Legierungsverfahren eine stark n-leitende Gold-Antimon-Legierungsschicht 1 aufgebracht. Es entsteht so ein stark n- und ein stark p-dotierter np-Übergang 1-2, der eine niedrige Zener-Durchbruchsspannung von rund 6 V besitzt. Um einen möglichst hochohmigen (schwach p-leitenden) Halbleiterkörper anzuschließen, empfiehlt es sich, die Fläche des Zener-np-Übergangs 1-2 relativ klein zu halten und den Halbleiterkörper 3 in der Längsrichtung auszudehnen.
  • Um nicht durch die stark-p-leitende Oberfläche den Widerstand des Halbleiterkörpers 3 zu vermindern, wird nach Fig.2 rings um den Zener-npÜbergang das hochohmige Halbleitermaterial 3 abgeätzt, so daß der hochohmige Halbleiterkörper einen veränderlichen Querschnitt aufweist, der an der dem np-Übergang zugewandten Seite am kleinsten ist und dem wirksamen Querschnitt des Zener-np-Übergangs entspricht. An dem sperrfrei kontaktierten Ende erreicht der Halbleiterkörper seinen größten Querschnitt, so daß hier eine gute Wärmeableitung an die als Metallblock ausgebildete Elektrode 4 gegeben ist. Eine gute Wärmeableitung ist wesentlich, damit sich bei erhöhtem Stromfluß keine den Kippvorgang störenden thermischen Effekte ausbilden können.
  • Der hochohmige, infolge der Kristallbaufehler im allgemeinen leicht p-leitende Halbleiterkörper wird sperrfrei, z. B. mit Aluminium, durch die Elektrode 4 kontaktiert. Den Widerstand R des Halbleiterkörpers kann man etwa folgendermaßen abschätzen: Der Widerstand R ist wobei 2 der spezifische Widerstand, L die Länge des Halbleiterkörpers 3 und F die Fläche der Zenerdiode 1-2 darstellt. Für die Annahme l = 0,1 cm und F = 1 - 10-2 cm2 ergibt sich bei einem o von 1000 9 - cm Ein solcher Widerstand dürfte in vielen Fällen für Schaltanwendungen ausreichen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Halbleiteranordnung zum Schalten mit teilweise negativer Widerstandskennlinie, bestehend aus einem langgestreckten Halbleiterkörper, der auf seiner einen Stirnfläche sperrfrei, auf seiner anderen Stirnfläche über zwei Zonen entgegengesetzten Leitfähigkeitstyps, die einen pn-Übergang bilden, kontaktiert ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Material des Halbleiterkörpers (3) einen spezifischen Widerstand von wenigstens 10052 - cm aufweist, daß die beiden Zonen entgegengesetzten Leitfähigkeitstyps derart hoch dotiert sind, daß eine Durchbruchsspannung von höchstens 20 V auftritt, und daß durch eine Querschnittsverengung des Halbleiterkörpers (3) von der sperrfreien Elektrode zum pn-Übergang und/oder durch Freiätzung des pn-Übergangs (1-2) ein möglichst hoher Sperrwiderstand von mindestens 1 k S2 erzielt ist.
  2. 2. Halbleiteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Halbleitermaterial Silizium verwendet ist.
  3. 3. Halbleiteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Halbleiterkörper (3) angrenzende Zone (2) des pn-Übergangs durch Diffusion eines stark p-dotierenden Elementes, wie Bor oder Aluminium, und die darauffolgende, am Ende des Halbleiterkörpers liegende Zone (1) durch Auflegieren einer stark n-dotierenden Legierung, wie Gold und Antimon, hergestellt ist.
  4. 4. Halbleiteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche des pn-Übergangs (1-2) gegenüber der Fläche der sperrfreien Elektrode (4) klein gehalten ist.
  5. 5. Halbleiteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Halbleitermaterial rings um den pn-Übergang abgeätzt ist und damit der Querschnitt des angrenzenden Teiles des Halbleiterkörpers vermindert ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 943 964; deutsche Auslegeschriften Nr. 1034 775, 1035 780.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE943964C (de) * 1952-10-31 1956-08-16 Western Electric Co Halbleiter-Signaluebertragungseinrichtung
DE1034775B (de) * 1956-08-02 1958-07-24 Stanislas Teszner Unipolartransistor mit einer Einschnuerung im mittleren Teil des Halbleiterstabes
DE1035780B (de) * 1955-08-29 1958-08-07 Ibm Deutschland Transistor mit eigenleitender Zone

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