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DE1088829B - Rueckfahrsperre fuer auflaufgebremste Anhaengerfahrzeuge - Google Patents

Rueckfahrsperre fuer auflaufgebremste Anhaengerfahrzeuge

Info

Publication number
DE1088829B
DE1088829B DEE18063A DEE0018063A DE1088829B DE 1088829 B DE1088829 B DE 1088829B DE E18063 A DEE18063 A DE E18063A DE E0018063 A DEE0018063 A DE E0018063A DE 1088829 B DE1088829 B DE 1088829B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
locking lever
reversing lock
trailer
lever
drawbar
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE18063A
Other languages
English (en)
Inventor
Ewald Gruemer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEE18063A priority Critical patent/DE1088829B/de
Publication of DE1088829B publication Critical patent/DE1088829B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T7/00Brake-action initiating means
    • B60T7/12Brake-action initiating means for automatic initiation; for initiation not subject to will of driver or passenger
    • B60T7/20Brake-action initiating means for automatic initiation; for initiation not subject to will of driver or passenger specially for trailers, e.g. in case of uncoupling of or overrunning by trailer

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Regulating Braking Force (AREA)

Description

  • Rückfahrsperre für auflaufgebremste Anhängerfahrzeuge Es ist bekannt, auflaufgebremste Anhängerfahrzeuge mit einer Rückfahrsperre in Gestalt eines in vertikaler Ebene schwenkbaren Hebels auszurüsten. Der Sperrhebel hängt an der Lagerungsstelle am Vorderende der längsverschieblichen Zugstange der Auflaufbremse in Bereitschaftsstellung frei nach unten und kann in die Arbeitsstellung nach oben geschwenkt werden, in welcher er durch ein das freie Hebelende untergreifendes Federungsglied festgehalten ist und das freie Hebelende gegen einen festen Teil der Anhängerdeichsel unter Ausschaltung der Längsverschiebbarkeit der Zugstange abgestützt wird, wenn das Anhängerfahrzeug mit Hilfe der Zugmaschine rückwärts gefahren werden muß. In vielen Fällen ist die Rückfährsperre so eingerichtet, daß der Sperrhebel außer Bereich des federnden Haltegliedes kommt und durch Eigengewicht selbsttätig nach unten in die frei hängende Bereitschaftsstellung schwenkt, wenn beim Vorwärtsfahren die Zugstange nach vorn bewegt wird.
  • Bekannt ist ferner eine Kugelgelenkkupplung für Anhängerfahrzeuge, bei der oberhalb des am Deichselvorderende befestigten Kugelkopfes ein doppelarmiger Schwenkhebel gelagert ist. Dieser überträgt im Zusammenwirken mit dem den Kugelkopf umschließenden Gehäuse die Auflaufkräfte über den hochstehenden Hebelarm und über ein am Hebelarm unter Zwischenschaltung einer Zugfeder angeschlossenes Gestänge Auflaufkräfte auf die Anhängerbremsen. Der bogenförmig nach hinten gekrümmte, abwärts gerichtete andere Arm des doppelarmigen Hebels stützt bei gegen den Erdboden niedergesenkter Anhängerdeichsel und bei angezogenen Anhängerbremsen die Deichsel in der niedergesenkten Stellung ab. Wenn der Anhänger sich ungewollterweise während der Fahrt von der Zug maschine löst und die Anhängerdeichsel nach unten fällt, werden durch den doppelarmigen Hebel automatisch die Anhängerbremsen angezogen. Soll der Anhängerzug zurückgesetzt werden, ohne daß die Anhängerbremsen angezogen werden, muß man den Schwenkhebel an dem ihn tragenden Gabelteil der Anhängerdeichsel mit Hilfe eines Steckbolzens feststellen. Sobald das Zurücksetzen des Anhängerzuges beendet ist, muß der Steckbolzen aus der Sperrstellung wieder entfernt werden, weil sonst die Anhängerbremsen während der Geradeausfahrt ausgeschaltet sein würden. Aus Vergeßlichkeit kann das Entfernen des Steckbolzens gelegentlich unterbleiben. Die notwendige Verkehrssicherheit ist dann nicht mehr gewährleistet.
  • Die auf der Betätigung eines besonderen Steckbolzens beruhende Fehlerquelle in der Handhabung der Rückfahrsperre besteht auch dann, wenn nach einem weiteren bekannten Vorschlag am Vorderende der Deichsel eines Einachsanhängers eine in die Arbeitsstellung herunterkurbelbare, aus zwei teleskopartig ineinandergeschobenen Rohrteilen gebildete Stütze angeordnet und ein Stecker zum Feststellen des äußeren Rohrteiles- vorgesehen ist, durch welchen eine Bremswirkung der Stütze verhindert wird. Eine solche ausziehbare Stütze erfordert zudem einen erheblichen Aufwand zusätzlicher technischer Mittel und würde die Herstellung einer Auflaufbremse in wirtschaftlich nicht tragbarem Ausmaß verteuern.
  • Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß der in üblicher Weise die Rückfahrsperre bildende, vertikal schwenkbare Sperrhebel als Bodenstütze ausgebildet und ihm so eine zusätzliche Aufgabe zugewiesen ist. Hierfür ist es zweckmäßig, die Schwenkbewegung des Sperrhebels nach unten durch einen Anschlag zu begrenzen und außerdem dem Sperrhebel ein Federungsglied zuzuordnen, das ihn gegen den Anschlag federnd andrückt. Durch den Stützhebel wird erreicht, daß das Vorderende der Anhängerdeichsel nicht bis zum Auftreffen gegen die Boden-oder Fahrbahnoberfläche nach unten fallen kann, wobei das Kupplungsglied mit dem Schmutz des Erdbodens oder der Fahrbahn in Berührung kommen würde und durch hartes Aufschlagen unter Umständen sogar beschädigt oder verbogen werden könnte. Durch den Anschlag und die Feder ist der Sperrhebel andererseits während der Fahrt schwenksicher festgehalten.
  • Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, den Sperrhebel kufenförmig zu gestalten und dabei seine Schwenkbewegung nach unten so zu begrenzen, daß der freie Schenkel des kufenförmigen Sperrhebels in dessen Freigabestellung eine etwa horizontale Lage einnimmt. Eine solche kufenförmige Bodenstütze erlaubt es, das Anhängerfahrzeug bei abgesenkter Deichsel von Hand zu verschieben, Außerdem kommt sie in günstiger Weise dann zur Wirksamkeit, wenn die Anhängerdeichsel beim Abreißen des Anhängers von der Zugmaschine auf die Fahrbahnoberfläche niederfällt, da dann eine Beschädigung der Straßendecke und die Gefahr eines Überschlagens des frei gewordenen Anhängers vermieden ist. Dieser Erfolg kann auch .durch Anordnung einer Rolle am Sperrhebel erreicht bzw. noch verbessert werden.
  • Die vorbeschriebene Zuordnung eines Anschlages und einer Feder zum Sperrhebel bietet für den Fahrbetrieb den besonderen Vorzug, daß der Sperrhebel in der Freigabestellung nicht sehr weit gegen die Fahrbahn hinabreicht und beim Fahren nicht durch Hin-und Herpendeln unliebsame Geräusche verursacht.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der Sperrhebel am Kupplungsglied der Zugstange, beispielsweise am Körper der Zugöse oder bei einer Kugelgelenkkupplung am Kupplungsgehäuse, schwenkbar gelagert. Es ist jedoch auch eine umgekehrte Anordnung möglich, derart, daß der Sperrhebel an der Anhängerdeichsel oder an einem festen Anbauteil der Anhängerdeichsel gelagert und das Kupplungsglied zu einem Widerlager für das freie Ende des in die Sperrstellung hochgeschwenkten Sperrhebels ausgebildet ist.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung, in der zwei Ausführungsbeispiele dargestellt sind, näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 die eine Seitenansicht einer Kugelgelenkkupplung mit am Kupplungsgehäuse gelagertem Hebel, der die doppelte Aufgabe einer Rückfahrsperre und einer Bodenstütze erfüllt, Fig. 2 einen vertikalen Querschnitt nach der Linie A-A der Fig: 1, Fig: 3 die eine Seitenansicht des Vorderendes einer Anhängerdeichsel, bei welcher der Sperrhebel an der Zugöse der längsverschieblichen Zugstange gelagert ist, und Fig. 4 einen vertikalen Längsmittelschnitt durch den Körper der Zugöse im Bereiche der Lagerstelle des Sperrhebels.
  • Die in Fig. 1 gezeichnete, in bekannter Bauart ausgeführte Kugelgelenkkupplung weist ein Kupplungsgehäuse 1 auf, das mit einem Gewindestutzen 1" mit der Zugstange 2 am Vorderende der (nicht gezeichneten) Anhängerdeichsel durch Verschrauben oder in anderer geeigneter Weise fest verbunden ist. In einem schräg nach oben und nach hinten ansteigenden Ansatz 11, des Kupplungsgehäuses 1 ist ein unter Wirkung einer Druckfeder in die Kupplungsstellung nach unten geschobener Bolzen 3 verschiebbar geführt. Der aus dem Ansatz 1b vorstehende obere Endabschnitt des Bolzens 3 ist mit einem bügelförmigen Handgriff 4 ausgestattet. Am unteren Ende des Bolzens ist ein Druckstück befestigt bzw. gebildet, welches in der Kupplungsstellung des Bolzens 3 mit einer sphärisch ausgedrehten Vorderfläche gegen einen Oberflächenabschnitt eines Kugelkopfes anliegt. Letzterer sitzt auf einem an der hinteren Querschiene der Zugmaschine befestigten Kupplungszapfen.
  • Um das Anhängerfahrzeug an die Zugmaschine anzukuppeln, muß man, wie üblich, mit Hilfe des Handgriffes 4 den Kupplungsbolzen 3 mit dem Druckstück entgegen der Kraft der den Bolzen nach unten schiebenden Druckfeder nach oben ziehen und das Kupplungsgehäuse 1, das eine nach unten offene kugelabschnittförmige Ausnehmung aufweist, von oben her auf den Kugelkopf aufsetzen. Beim Loslassen des Handgriffes 4 tritt das Druckstück hinter den Kugelkopf, und die Kupplung ist alsdann geschlossen. In einem kurzen zweiten Ansatz 1, des Kupplungsgehäuses 1 ist verstell- und feststellbar ein an der der kugelförmigen Ausnehmung des Kugelgehäuses zugekehrten Fläche sphärisch abgedrehtes Metallstück untergebracht, mit welchem die kugelabschnittförmige Ausnehmung des Kupplungsgehäuses 1 Kugelköpfen von unterschiedlichen Durchmessern angepaßt und die kugelabschnittförmige Ausnehmung nach Maßgabe des betriebsmäßigen Verschleißes des Kugelkopfes verengt werden kann.
  • Am Kupplungsgehäuse 1 der in der vo@rbeschriebenen Einzelheiten und in der kurz erläuterten Wirkungsweise bekannten Kugelgelenkkupplung ist ein Sperrhebel s vertikal schwenkbar gelagert. Dieser Hebel dient einerseits, wie üblich, dazu, die in Lagerböcken oder Lagerbohrungen der Zugdeichsel verschiebbare Zugstange 2 der Auflaufbremse des Anhängerfahrzeuges gegen Rückwärtsverschieben zu sperren, wenn das Anhängerfahrzeug mit Hilfe der Zugmaschine zurückgesetzt werden soll. Andererseits ist der Sperrhebel 5 erfindungsgemäß so angeordnet . und ausgebildet, daß der als Bodenstütze für die gegen die Boden- oder Fahrbahnoberfläche heruntergelassene Deichsel des von der Zugmaschine abgekuppelten Anhängerfahrzeuges benutzbar ist.
  • Der Sperrhebel 5 ist mit T-förmigem Querschnitt in kufenartig gekrümmter Gestalt zum freien Ende hin verjüngt ausgeführt, weist am Lagerende jedoch eine wesentlich größere, etwa trapezförmige Querschnittsfläche auf und ist am verstärkten Lagerende mit zwei hochstehenden Lappen 6, 6 versehen. Mit diesen Lappen ist der kufenförmige Sperrhebel 5 von unten her auf einen kantigen Ansatz 7 an der Unterseite des rückwärtigen Endes des Kupplungsgehäuses 1 aufgeschoben und mittels eines in sich deckende Bohrungen der Lappen 6, 6 und des Kantenansatzes 7 eingesteckten Kopfbolzens 8, auf dessen Gewindeschaftende unter Zwischenschaltung einer Unterlegscheibe 9 eine in geeigneter Weise gesicherte Mutter 10 aufgeschraubt ist, in vertikaler Ebene schwenkbar gelagert.
  • Die Schwenkbewegung des Sperrhebels 5 nach unten ist dadurch begrenzt, daß in der in Fig. 1 mit voll ausgezogenen Linien dargestellten äußersten Schwenkstellung, die der Freigabestellung des Sperrhebels entspricht, eine Nase 11 am Lagerende des Hebels gegen die Unterseite des Ansatzes 7 anschlägt. In der Freigabestellung wird der Sperrhebel durch ein Federungsglied, beispielsweise eine Schraubenfeder 12, festgehalten. Im gezeichneten Beispiel ist die Schraubenfeder 12 mit ihrem einen Ende in ein Sackloch 13 an der Unterseite des verdickten Randes 14 des Gewindestutzens 1" des Kupplungsgehäuses 1 und mit dem anderen Ende in ein nach oben offenes Sackloch 15 am verstärkten Lagerende des Sperrhebels 5 unter Vorspannung eingesetzt, wobei ein Zapfen 16 im Sackloch 15 der Schraubenfeder 12 Führung und festen Halt gibt.
  • Beim Hochschwenken des Hebels in die in Fig. 1 mit strichpunktierten Linien gezeichnete Sperrstellung gleitet das leicht gerundete- freie Hebelende über einen federnden Verriegelungsbolzen 17, der an einem Ansatz 18 des der Zugstangenlagerung dienenden Lagerbockes 19 angeordnet ist, hinweg und steht dann mit etwas Spiel dem Ansatz 18 so gegenüber, daß er beim Rückwärtsfahren und dem dabei erfolgenden Einschieben der Zugstange 2 auf den Ansatz 18 auftrifft, wodurch ein weiteres Einschieben der Zugstange 2 und somit das Anziehen der Anhängerbremse verhindert wird. Wird beim Vorwärtsfahren der Zugmaschine die Zugstange 2 wieder nach vorn bewegt, dann kommt das freie Ende des Sperrhebels 5 außer Bereich des Federbolzens 17, und der Hebel fällt dann, unterstützt durch die sich spannende Feder 12, in die Freigabestellung zurück.
  • Beim Absenken der Anhängerdeichsel des von der Zugmaschine abgekuppelten Anhängers kommt der Sperrhebel s mit der nach einem Kreisbogen verlaufenden Rundung 5a seiner aus einem Flansch bestehenden Unterseite gegen die Boden- bzw. Fahrbahnoberfläche zur Anlage. Die Anhängerdeichsel ist dann durch den Hebel 5 sicher abgestützt und mit ihrem das Kupplungsgehäuse und die Kupplungsteile tragenden Vorderteil im freien Abstand von der Bodenoberfläche gehalten. Von der Bemessung und der Anordnung der Feder 12 hängt es ab, ob der Sperrhebel 5 beim Auftreffen der Bodenstütze auf den Erdboden durch das Eigengewicht der abgesenkten Anhängerdeichsel in die Sperrstellung hochgeschwenkt wird oder ob er in der Freigabestellung bleibt, in welcher die Rückfahrsperre nicht eingeschaltet ist.
  • Beim Ausführungsbeispiel der Fig.3 ist der als Rückfahrsperrhebel und zugleich als Bodenstütze dienende Hebel 5 am Körper 20" einer Zugöse 20 gelagert, die mit dem Körper 20" auf das Vorderende der Zugstange 2 aufgeschraubt oder aufgeschrumpft ist. Die Querbohrung 21 im Zugösenkörper 20" für den die Schwenkachse des Hebels 5 bildenden Bolzen 8 ist, wie aus Fig.4 ersichtlich, in solcher Höhenlage angeordnet, daß sie die Muttergewindebohrung 22 des Zugösenkörpers 20a, in welche das Vorderende der Zugstange eingeschraubt wird, zum Teil durchdringt. Wenn nun der Bolzen 8 an der Stelle, mit der er gegen die nur teilweise geschlossene Querbohrung 21 anliegt, mit einer die Bohrung 21 vervollständigenden Teilbohrung 23 versehen ist und der Bolzen 8 in die Bohrungen der Lappen 6 des Zugösenkörpers 20" und die Teilbohrung 23 an der Zugstangenunterseite eingesetzt wird, bewirkt der Bolzen 8 eine zusätzliche Verbindung zwischen der Zugstange 2 und dem Kupplungsglied 20, 20" sowie eine zuverlässige Sicherung der zusammengeschraubten bzw. durch Schrumpfen verbundenen Teile gegen ungewolltes Lösen oder gegenseitiges Verdrehen.
  • Im übrigen ist der Hebel sinngemäß in gleicher Weise angeordnet und ausgebildet wie beim Ausführungsbeispiel der Fig. 1 und 2. Das auf den Sperrhebel 5 einwirkende Federungsglied 12 kann statt einer auf Druck beanspruchten Schraubenfeder beispielsweise auch eine Blattfeder oder eine Drehfeder sein.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Rückfahrsperre für auflaufgebremste Anhängerfahrzeuge, insbesondere Einachsanhänger, mit einem vertikal schwenkbar gelagerten Sperrhebel, der in der Sperrstellung von einem Federungsglied festgehalten ist, gekennzeichnet durch einen als Bodenstütze ausgebildeten Sperrhebel (5).
  2. 2. Rückfahrsperre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrhebel (5) in der Schwenkbewegung nach unten durch einen Anschlag (11) begrenzt ist.
  3. 3. Rückfahrsperre nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch ein den Sperrhebel (5) gegen den Anschlag (11) drückendes Federungsglied (12).
  4. 4. Rückfahrsperre nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrhebel (5) kufenförmig gestaltet ist.
  5. 5. Rückfahrsperre nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkbewegung des Sperrhebels (5) nach unten so begrenzt ist, daß der freie Schenkel des kufenförmigen Sperrhebels in dessen Freigabestellung eine etwa horizontale Lage einnimmt.
  6. 6. Rückfahrsperre nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrhebel (5) am Kupplungsglied (20, 20" oder 1) der Zugstange (2) gelagert ist.
  7. 7. Rückfahrsperre nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrhebel (5) am Gehäuse (1) einer Kugelgelenkkupplung gelagert ist. B. Rückfahrsperre nach Anspruch 1 und Anspruch 6 bzw. Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der als Schwenkachse für den Sperrhebel (5) dienende Bolzen (8) so angeordnet ist, daß er ein zusätzliches Element zur Verbindung der Zugstange (2) mit dem Kupplungsglied (20; 20a) bildet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1777 674; schweizerische Patentschrift Nr. 234 688; USA.-Patentschrift Nr. 2 198 159.
DEE18063A 1959-08-03 1959-08-03 Rueckfahrsperre fuer auflaufgebremste Anhaengerfahrzeuge Pending DE1088829B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2198159A (en) * 1938-03-14 1940-04-23 Theodore L Foley Trailer hitch and brake
CH234688A (de) * 1943-07-20 1944-10-15 Arx Adolf Von Stütze an einachsigen Anhängern mit Bremse, insbesondere solchen für Kraftfahrzeuge.
DE1777674U (de) * 1958-07-19 1958-11-13 Gruemer Eisenwerk Auflaufbremse mit ansprechschwelle.

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2198159A (en) * 1938-03-14 1940-04-23 Theodore L Foley Trailer hitch and brake
CH234688A (de) * 1943-07-20 1944-10-15 Arx Adolf Von Stütze an einachsigen Anhängern mit Bremse, insbesondere solchen für Kraftfahrzeuge.
DE1777674U (de) * 1958-07-19 1958-11-13 Gruemer Eisenwerk Auflaufbremse mit ansprechschwelle.

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