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DE1088442B - Hueftguertel od. dgl. - Google Patents

Hueftguertel od. dgl.

Info

Publication number
DE1088442B
DE1088442B DEP15183A DEP0015183A DE1088442B DE 1088442 B DE1088442 B DE 1088442B DE P15183 A DEP15183 A DE P15183A DE P0015183 A DEP0015183 A DE P0015183A DE 1088442 B DE1088442 B DE 1088442B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
insert
parts
edge
hip belt
edges
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP15183A
Other languages
English (en)
Inventor
Mario Laguzzi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Poirette Corsets Inc
Original Assignee
Poirette Corsets Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Poirette Corsets Inc filed Critical Poirette Corsets Inc
Publication of DE1088442B publication Critical patent/DE1088442B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41CCORSETS; BRASSIERES
    • A41C1/00Corsets or girdles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Corsets Or Brassieres (AREA)
  • Details Of Garments (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft einen Hüftgürtel od. dgl. mit elastischen und unelastischen, sich teilweise überlappenden und durch Nähte verbundenen Einsätzen, wobei die den Vorder- und den Rückeneinsatz verbindenden seitlichen Einsätze aus einzelnen elastischen Teilen zusammengesetzt sind, die entlang ihrer Kanten schräg von vorn nach oben und schräg von vorn nach hinten unten verlaufende streifenförmige Verstärkungen ergeben.
Bei einem bekannten derartigen Hüftgürtel verlaufen vom Vordereinsatz des Gürtels aus schräg nach oben und schräg nach unten durch Überlappungen einzelner Abschnitte gebildete Verstärkungsstreifen. Diese elastischen, verstärkten Bereiche können zwar bis zu einem gewissen Grad die durch den vorstehenden Leib der Trägerin auftretenden Spannungen nach den Seiten und nach hinten abführen, sie können jedoch starken Zugbeanspruchungen, die insbesondere beim Sitzen auftreten, auf die Dauer nicht standhalten. Dies hat als Nachteil das bekannte »Ausleiern« des Hüftgürtels zur Folge und ist darauf zurückzuführen, daß die Verstärkungsstreifen untereinander keine Verankerungen und in ihrer ganzen Länge stets die gleiche Breite besitzen.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile, und zwar dadurch, daß jeder seitliche Einsatz einen über der Hüftpartie angeordneten und spitz nach der unteren Hälfte des Rückeneinsatzes verlaufenden Einsatzteil aufweist, der mit weiteren Einsatzteikn unter der Bildung streifenförmiger Verstärkungen unterschiedlicher Breite überlappt ist, daß alle seitlichen Einsatzteile entlang ihrer Kanten mittels Nähten verbunden sind, und daß durch die Überlappung dieser Einsatzteile in etwa halber Höhe der senkrechten Kante des Vordereinsatzes eine Verankerung für die Teile, die die von dem Vordereinsatz ausgehenden Zugkräfte ausüben, in Form eines dreifach verstärkten dreieckförmigen Bereiches entsteht, von dem aus sich die Zugkräfte über die streifenförmigen Verstärkungen gleichmäßig über die Hüftpartie verteilen.
Da etwa in Höhe der Leibmitte an den beiden senkrechten Kanten des Vordereinsatzes und des jeweiligen seitlichen Einsatzes dreilagige Überlappungen aus den einzelnen Teilen der seitlichen Einsätze entstehen, ist in vorteilhafter Weise eine Verankerung für die elastischen einzelnen Einsatzteile untereinander und zugleich ein Auffangspunkt für die von der Leibmitte ausgehenden Spannungen gewährt. 'Die Abführung» und gleichmäßige Verteilung dieser Spannungen erfolgt dann von der Verankerung aus über sich an diese anschließende, zweilagige verstärkte Bereiche, die sich schräg nach oben bzw. schräg nach unten verjüngen. Durch die erfindungsgemäß zueinander angeordneten elastischen Einsatzteile an den Seitenfel-Hüftgürtel od. dgl.
Anmelder:
Poirette Corsets, Incorporated,
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. E. Prinz, Patentanwalt,
München-Pasing, Bodenseestr. 3 a
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 29. Juli 1955
Mario Laguzzi, New York, N. Y. (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
dem eines Hüftgürtels wird der Leib, die Hüften und das Gesäß der Trägerin besonders gestützt, ohne daß am oberen Rand des Hüftgürtels sich unschöne Wülste bilden.
Zwar ist bereits ein Hüftgürtel bekannt, bei dem die auf den Seitenfeldern "angeordneten streifenförmigen Verstärkungen an ihren Enden miteinander verbunden sind. Diese Verstärkungen bestehen jedoch aus auf den aus einem einzigen Stück bestehenden seitlichen Einsatz aufgenähten Bändern gleicher Breite. Dadurch können jedoch die mit dem erfindungsgemäßen Hüfthalter in der Gebrauchsstellung sich ergebenden Vorteile nicht auftreten.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist an Hand der Zeichnung beschrieben. In dieser zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Hüftgürtels od. dgl.,
Fig. 2 eine perspektivische Vorderansicht desselben, Fig. 3 eine perspektivische Rückansicht,
Fig. 4 eine auseinandergezogene Darstellung der Einsatzstücke, wobei der Grad der Überlappung durch gestrichelte Linien gezeigt ist,
Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linie 5-5 der Fig. 1, in Pfeilrichtung gesehen, und
Fig. 6 einen Querschnitt durch eines der Versteifungsstäbchen und die zu seiner Aufnahme dienende Tasche entlang der Linie 6-6 der Fig. 1, in Pfeilrichtung gesehen.
In der Zeichnung bezeichnen in allen Figuren gleiche Bezugszeichen gleiche Teile. Mit 10 ist der Hüftgürtel od. dgl. bezeichnet. Dieser besitzt einen Vordereinsatz 11 und einen Rückeneinsatz 12, welche
009 590/2
aus elastischem oder nichtelastisch em Material bestehen. Der rückwärtige Einsatz 12 endet unterhalb des oberen Rands 13 des Hüftgürtels 10. Ein oberer rückwärtiger Einsatzteil 14 verläuft von der Oberkante 12' des Einsatzes 12 zum oberen Rand 13 des Hüftgürtels 10 und besteht aus elastischem Material. Der vordere Einsatz 11 besitzt nach unten und nach der Mitte des Hüftgürtels 10 zusammenlaufende untere Kanten 15 und nach oben und nach der Mitte des Gürtels 10 zusammenlaufende obere Kanten 16. Dreieckige elastische Einsatzteile 17 sind mit den unteren Kanten 15 des Einsatzteils 11 entlang der Kante 17' des Teils 17 verbunden. Ebenso sind dreieckige Einsatzteile 18 mit den Oberkanten 16 des Einsatzteils 11 entlang der Kante 18' des Teils 18 verbunden. Zwei im ganzen mit 19 bezeichnete seitliche Einsätze bestehen aus mehreren Einsatzteilen. Ein unterer Einsatzteil 20 ist mit dem Vorderteil des Hüftgürtels 10 entlang einer senkrechten Kante 21 und mit dem Rückeneinsatz 12 entlang einer weiteren senkrechten Kante 22 verbunden. Die untere Kante 23 des Einsatzteils 20 reicht bis zum unteren Rand 50 des Hüftgürtels 10. Ein mittlerer Einsatzteil 24 ist entlang einer senkrechten Kante 25 mit dem Vorderteil 11 des Gürtels 10 und entlang einer weiteren senkrechten Kante 26 mit dem Rückeneinsatz 12 des Gürtels 10 verbunden. Die Kante 25 des Einsatzteils 24 verläuft in der gleichen Richtung wie die Kante 21 des Einsatzteils 20, und die Kante 26 des Einsatzteils 24 verläuft in derselben Richtung wie die Kante 22 des Einsatzteils 20. Die Unterkante 27 des Einsatzteils 24 ist leicht konkav gekrümmt. Der untere Teil des Einsatzteils 24 überlappt den oberen Teil des Einsatzteils 20 beträchtlich. Die Oberkante 28 des Einsatzteils 20 verläuft nahezu geradlinig und überlappt den Einsatzteil 24. Die Breite der Überlappung ist an der Verbindungsstelle der Einsatzteile 20 und 24 mit dem Vorderteil 11 des Hüftgürtels 10 am größten.
Der Einsatzteil 29 ist entlang einer senkrechten Kante 30 mit dem Vorderteil 11 des Hüftgürtels 10 verbunden. Seine Oberkante 31 fällt mit dem oberen Rand 13 des Gürtels 10 zusammen. Die der Kante 30 gegenüberliegende Kante 32 verläuft schräg nach oben auf die Kante 30 zu. Die Unterkante 33 verläuft geradlinig und überlappt auf ihrer ganzen Länge in einem Randbereich den Einsatzteil 24 und in ihrem vorderen Teil auch noch den Abschnitt 20, wie bei 34 angezeigt ist.
Die obere vordere Kante 35 des Einsatzteils 24 ist leicht konkav gekrümmt und überlappt den Einsatzteil 29 zu einem beträchtlichen Teil. Die Kante 33 und die Kante 35 verlaufen nach dem Überlappen beide nach unten auseinander, so daß die überlappten Teile der Einsatzteile 24 und 29 ihre größte Breite an der Verbindungsstelle mit dem Vorderteil 11 des Hüftgürtels 10 aufweisen.
Der Einsatz.teil 36. ist mit seiner im wesentlichen senkrecht verlaufenden rückwärtigen Kante 37 mit dem Rückeneinsatz 12 des Hüftgürtels 10 verbunden, wobei die Kante 37 in einer Linie mit den Kanten 22 und 26 der Einsatzteile 20 bzw. 24 verläuft. Die vordere obere Kante 38 des Einsatzteils 36 verläuft schräg auf die Kante 37 zu, und zwar in Richtung auf die Oberkante 39 des Einsatzteils 36. Die Oberkante 39 fällt mit dem oberen Rand 13 des Hüftgürtels 10 zusammen. Die untere vordere Kante 40 des Einsatzteils 36 ist nahezu geradlinig und überlappt den Einsatzteil 24 entlang eines Randstreifens. Die obere rückwärtige Kante 41 des Einsatzteils 24 verläuft ebenfalls im wesentlichen geradlinig und überlappt den Einsatzteil 36 entlang eines Randstreifens. Die Kanten 40 und 41 verlaufen nach unten und rückwärts leicht auseinander, so daß die größere Breite der überlappten Teile der Einsatzteile 24 und 36 an der Verbindungsstelle mit dem Rückeneinsatz 12 des Hüftgürtels 10 auftritt.
Ein dreieckiger Einsatzteil 42 ist mit seinen nach unten zusammenlaufenden Kanten 43 und 44 mit den
ίο Kanten 32 und 38 der Einsatzteile 29 bzw. 36 verbunden. Die Oberkante 45 des Einsatzteils 42 fällt mit dem oberen Rand 13 des Hüftgürtels 10 zusammen.
Die Einsatzteile 20, 24, 29, 36 und 42 können entweder aus Ein- oder aus Zweizugmaterial üblicher Herstellungsart bestehen. Durch entsprechende Anordnung jedes dieser Einsatzteile 20, 24, 29, 36 und 42 an dem Hüftgürtel 10 kann die Zugrichtung des Materials beliebig variiert werden, und zwar je nach der gewünschten Formung der Körperumrisse. Der rückwärtige obere Einsatzteil 14, die beiden Einsatzteile 17 und die dreieckigen Einsatzteile 18 können ebenfalls aus einem Ein- oder aus einem Zweizugmaterial bestehen, und auch hier kann bei der Anordnung dieser Teile an dem Hüftgürtel 10 die Streck-
s5 richtung beliebig gewählt werden.
Die den Vordereinsatz 11 und den dreieckförmigen Einsatzteil 18 verbindende Naht 46 besitzt ein taschenbildendes Element 47, welches an der Innenfläche des Hüftgürtels 10 befestigt ist. Ein Stäbchen 48 befindet sich zwischen der Naht 46 und diesem taschenbildenden Teil 47, wie aus Fig. 6 hervorgeht. Ein ähnliches Stäbchen (nicht gezeigt) befindet sich hinter den Kanten 32 und 43 des die Einsatzteile 20, 24, 29, 36 und 42 umfassenden Seitenteils 19 sowie hinter dessen Kanten 38 und 44. Ein anderes Stäbchen (nicht gezeigt) ist hinter der Kante 37 des Einsatzteils 36 an dessen Verbindungslinie mit dem Rückeneinsatz 12 und dem oberen rückwärtigen Einsatzteil 14 angebracht. Stäbchen können im übrigen an jeder Stelle des Hüftgürtels 10 nach Wunsch angebracht oder weggelassen werden. Strumpfhalter 49 sind an dem unteren Rand 50 des Hüftgürtels 10 angebracht. Bänder 51 oder andere verzierende Überdeckungen bedecken diese. Die Strumpfhalter 49 können jedoch gegebenenfalls auch weggelassen werden. Die verschiedenen Seitenkanten fallen mit den die überlappten Einsatzteile verbindenden Nähten zusammen.
Die Einsatzteile 20,24, 29, 36 und 42 des Hüftgürtels 10 besitzen überlappte streifenförmige Ver-Stärkungen ergebende Flächen, deren Breite an der Verbindungsstelle mit dem Vorder- bzw. dem Rüekeneinsatz 11 bzw. 12, wo die Körperkorrektur oder -abflachung erfolgen soll, größer ist. So sind die überlappten Flächen der Einsatzteile 20 und 24 am größten, wo sie den Vordereinsatz 11 berühren, und sie laufen zu wesentlich geringerer Breite an den Berührungsstetteni mit dem Rückeneinsatz 12 zusammen. Diese überlappte Fläche der Einsatzteile 20 und 24 soll eine Formung und Abflachung des Leibes der Trägerin bewirken. Die überlappten Flächen der Einsatzteile 24 und 29 haben entsprechend ihre größte Breite an ihrer Kontaktstelle mit dem Vordereinsatz 14' und laufen nach oben und innen- zu der Stelle zusammen, wo sie den dreieckförmigen Einsatzteil 42 schneiden. Die überlappten Flächen der Einsatzteile 24 und 29 sollen ebenfalls- eine abflachende Wirkung auf den Leib ausüben. Die überlappten Flächen der Einsatzteile 24 und 36· besitzen ihre größte Breite an der Stelle, an welcher sie mit dem Rückeneinsatz 12 verbunden sind und: laufen nach oben und innen zu
der Stelle zusammen, an welcher sie auf den dreieckförmigen Einsatzteil 42 treffen. Die überlappten Flächen der Einsatzteile 24 und 36 sollen einen zusätzlichen Druck auf das Gesäß ausüben, um unerwünschte Wülste zu verringern und diesem Körperbereich die gewünschte Form zu erteilen. Die überlappten Flächen der Einsatzteile 20,24 und 29 bzw. 36 bewirken ferner eine Abflachung der Körperteile unterhalb dieser Stellen des Hüftgürtels 10 und eine gleichmäßige Verteilung durch den zusätzlichen, durch diese Flächen auf das Fleisch ausgeübten Druck, so daß an Stelle eines direkten radialen Drucks gegen diese fleischigeren Teile des Körpers eine gleitende abflachende Unterstützung dieser Teile bewirkt werden kann. Dieses Prinzip ermöglicht eine wirksamere Korrektur der Körperumrisse, ohne daß dabei die gewünschte Geschmeidigkeit des Kleidungsstücks leidet, so daß dieses bequem für den Träger ist und andererseits leicht an- und ausgezogen werden kann. Es sei ferner bemerkt, daß je nachdem die Breite der überläppten Teile vergrößert oder verkleinert wird, man den Grad und die Richtung der Korrektur der Körperumrisse beliebig variieren kann.
Die Bereiche einer besonderen Festigkeit und Wirksamkeit der zur Korrektur der Körperumrisse bestimmten Teile des Kleidungsstücks 10 sind durch die Nahtlinien, durch welche die verschiedenen überlappenden Teile der einzelnen Stücke miteinander verbunden sind, angezeigt. Durch Änderungen der Form dieser Bereiche kann der gewünschte Grad der Körperregulierung an jeder Stelle des Kleidungsstücks 10 leicht erzielt werden. Man erhält so ein Kleidungsstück, für welches man keine besonderen elastischen oder nichtelastischen Bänder, Unterlagen, extra Stofflagen u. dgl. benötigt, so daß das erhaltene Kleidungsstück nicht nur leicht zusammenzusetzen ist, sondern beim Tragen auch glattere Nähte besitzt und für den Träger besonders bequem ist.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Hüftgürtel od. dgl. mit elastischen und unelastischen, sich teilweise überlappenden und durch Nähte verbundenen Einsätzen, wobei die den Vorder- und den Rückeneinsatz verbindenden seitlichen Einsätze aus einzelnen elastischen Teilen zusammengesetzt sind, die entlang ihrer Kanten schräg von vorn nach oben und schräg von vorn nach hinten unten verlaufende streifenförmige Verstärkungen ergeben, dadurch gekennzeichnet, daß jeder seitliche Einsatz (19) einen über der Hüftpartie angeordneten und spitz nach der unteren Hälfte des Rückeneinsatzes (12) verlaufenden Einsatzteil (24) aufweist, der mit weiteren Einsatzteilen (20,29) unter der Bildung streifenförmiger Verstärkungen unterschiedlicher Breite überlappt ist, daß alle seitlichen Einsatzteile (20, 24, 29) entlang ihrer Kanten (27, 28; 35, 33 und 21, 25, 30) mittels Nähten verbunden sind, und daß durch die Überlappung dieser Einsatzteile (24, 20, 29) in etwa halber Höhe der senkrechten Kante des Vordereinsatzes (11) eine Verankerung für die Teile, die die von dem Vordereinsatz (11) ausgehenden Zugkräfte ausüben, in Form eines dreifach verstärkten dreieckförmigen Bereiches (34) entsteht, von dem aus sich die Zugkräfte über die streifenförmigen Verstärkungen gleichmäßig über die Hüftpartie verteilen.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Französische Patentschrift Nr. 583 383;
    USA.-Patentschriften Nr. 2 338193, 2 696 615.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEP15183A 1955-07-29 1955-11-17 Hueftguertel od. dgl. Pending DE1088442B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US344975XA 1955-07-29 1955-07-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1088442B true DE1088442B (de) 1960-09-08

Family

ID=21876780

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP15183A Pending DE1088442B (de) 1955-07-29 1955-11-17 Hueftguertel od. dgl.

Country Status (5)

Country Link
BE (1) BE543464A (de)
CH (1) CH344975A (de)
DE (1) DE1088442B (de)
FR (1) FR1139945A (de)
GB (1) GB818812A (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR583383A (fr) * 1924-04-01 1925-01-12 Corset
US2338193A (en) * 1941-08-12 1944-01-04 Lady Mac Dorset Co Inc Foundation garment
US2696615A (en) * 1953-01-23 1954-12-14 Poirette Corsets Inc Foundation garment

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR583383A (fr) * 1924-04-01 1925-01-12 Corset
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US2696615A (en) * 1953-01-23 1954-12-14 Poirette Corsets Inc Foundation garment

Also Published As

Publication number Publication date
FR1139945A (fr) 1957-07-08
GB818812A (en) 1959-08-26
CH344975A (fr) 1960-03-15
BE543464A (de)

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