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DE1088110B - Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit indirekt gesteuerten Doppelbetriebs-waehlern - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit indirekt gesteuerten Doppelbetriebs-waehlern

Info

Publication number
DE1088110B
DE1088110B DET17011A DET0017011A DE1088110B DE 1088110 B DE1088110 B DE 1088110B DE T17011 A DET17011 A DE T17011A DE T0017011 A DET0017011 A DE T0017011A DE 1088110 B DE1088110 B DE 1088110B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
marking device
circuit arrangement
dual mode
circuit
subscriber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET17011A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Norbert Kleber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tenovis GmbH and Co KG
Original Assignee
Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefonbau und Normalzeit GmbH filed Critical Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority to DET17011A priority Critical patent/DE1088110B/de
Publication of DE1088110B publication Critical patent/DE1088110B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Exchange Systems With Centralized Control (AREA)

Description

DEUTSCHES
Es ist bereits bekannt, in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen Leitungen mit Hilfe von Doppelbetriebswählern zusammenzufassen, die im ankommenden Verkehr als Vorwahlorgane und im abgehenden Verkehr als Leitungswähler arbeiten. Während sie somit bei der einen Betriebsart die Aufgabe haben, eine bestimmte ankommende Leitung mit einer freien weiterführenden Verbindungsleitung zu verbinden, besteht im abgehenden Verkehr die Aufgabe, eine solche festgelegte Verbindungsleitung mit einer ganz bestimmten abgehenden Leitung zusammenzuschalten. Wird dabei das System der indirekten Steuerung verwendet, so müssen zur Steuerung dieser Doppelbetriebswähler Markiereinrichtungen vorhanden sein, die sowohl eine Freiwahl als auch eine gesteuerte Wahl durchführen können. Um den Aufwand an solchen Markiereinrichtungen in erträglichen Grenzen zu halten, ist man daher bestrebt, einer einzigen Markiereinrichtung beide Aufgaben zuzuordnen, wodurch naturgemäß diese Markiereinrichtung verhältnismäßig kompliziert wird. Es sind vor allen Dingen zusätzliche Einrichtungen erforderlich, damit eine gegenseitige Beeinflussung der die Freiwahl und der die gesteuerte Wahl vornehmenden Einrichtungen unterbunden wird.
Die Erfindung vermeidet diese besonderen Einrichtungen dadurch, daß von der vollzogenen Einstellung der Doppelbetriebswähler abhängige Schaltmittel nach jeder Einstellung der Doppelbetriebswähler auf eine Leitung der einen Verkehrsrichtung die die Doppelbetriebswähler steuernde Markiereinrichtung an eine der anderen Verkehrsrichtung zugeordnete Einstellkennzeichen vorübergehend speichernde Einrichtung anschalten.
Somit wird bei der Erfindung ein und dieselbe Markiereinrichtung sowohl für die Durchführung einer Freiwahl als auch für die Durchführung einer gesteuerten Wahl benutzt, indem diese Markiereinrichtung wechselweise, wie durch die Erfindung weiterhin vorgeschlagen wird, mit den die einzelnen Leitungen individuell abschließenden Schaltungen und einer die Einstellkennzeichen aufnehmenden und entsprechend dem verwendeten Steuersystem umformenden weiteren Markiereinrichtung verbunden wird.
Eine wesentliche Beschleunigung der Markiervorgänge bei der Steuerung der Doppelbetriebswähler läßt sich noch dadurch erreichen, daß, wie weiterhin vorgeschlagen wird, vom Belegungszustand der für die Verbindungsherstellung in einer bestimmten Verkehrsrichtung notwendigen " Einrichtungen des Einstell- und/oder Sprechweges abhängige Schaltmittel beim Fehlen einer Verbindungsmöglichkeit in dieser Richtung die die Doppelbetriebswähler steuernde Markiereinrichtung vorbereitend an die andere Ver-Schaltungsanordnung für Fernmelde-,
insbesondere Fernsprechanlagen
mit indirekt gesteuerten Doppelbetriebswählern
Anmelder:
Telefonbau und Normalzeit G. m. b. FL, Frankfurt/M., Mainzer Landstr. 134-146
Dipl.-Ing. Norbert Kleber, München,
ist als Erfinder genannt worden
kehrsrichtung steuernde Einrichtungen des Einstellweges anschalten. In diesem Fall werden in derjenigen Verkehrsrichtung, in der keine Verbindungsmöglichkeiten mehr bestehen, auch von vornherein keine weiteren Prüfungen mehr durchgeführt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 ein vereinfachtes Wählerschema für ein Doppelbetriebssystem,
Fig. 2 einen Ausschnitt des die Einstellkennzeichen aufnehmenden Markierers,
Fig. 3 ein Prinzipschaltbild der eigentlichen Umschalteeinrichtung und
Fig. 4 eine Schaltungseinzelheit zu Fig. 3.
In dem in Fig. 1 gezeigten Doppelbetriebssystem sind die einzelnen Teilnehmer TIn über Teilnehmerleitungen Tl mit teilnehmereigenen Anschluß schaltungen Tn verbunden. Über eine Zusammenfassungseinrichtung Z sind die Teilnehmerleitungen an einen freien Anschaltesatz für rufende Teilnehmer AR und einen freien Anschaltesatz für gerufene Teilnehmer AG anschaltbar. Die Kopplung zwischen einem belegten Anschaltesatz AR für rufende Teilnehmer und einem Anschaltesatz AG für gerufene Teilnehmer erfolgt über ein Schaltfeld S1 das durch einen SchaltfeldmarkiererikfvS' gesteuert wird. Auf der Teilnehmerseite ist im Einstellweg außerdem ein Anruferkenner AE vorhanden, der über einen Markierer MZ den Zusammenfasser Z so beeinflußt, daß beim Aushängen
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eines Teilnehmers Tin dessen Teilnehmerleitung mit nicht arbeitet und der Anruferkenner AE auf den
einem Anschaltesatz für rufende Teilnehmer AR ver- Hauptmarkierer HM umgeschaltet ist.
bunden wird. Ist auf diese Weise nacheinander über den
Der Anruferkenner AE steht aber auch mit einem Zusammenfasser Z ein Anschaltesatz AR für rufende mit dem Markierer MS gekoppelten Hauptmarkierer 5 Teilnehmer mit dem anrufenden Teilnehmer und ein HM in Verbindung, der über einen Speicher Sp und Anschaltesatz für gerufene Teilnehmer AG mit dem einen Speicherzusammenfasser Z5"/> mit dem Anschalte- gerufenen Teilnehmer verbunden, so erfolgt über das satz für rufende Teilnehmer AR bzw. mit einer an- Schaltfeld .S die Verbindung zwischen diesen beiden Ankommenden Übertragung ÜK verbunden ist. Hebt ein schaltesätzen. Diese Durchverbindung übernimmt der Teilnehmer TIn seinen Hörer ab, so wird im Anruf- io mit dem Hauptmarkierer gekoppelte Markierer MS.
erkenner AE der betreffende Teilnehmer identifiziert, Weitere Bedingungen werden bei der Beschreibung und über den Markierer MZ ist dieser Teilnehmer der Fig. 3 noch besprochen.
mit einem freien Anschaltesatz AR zusammengeschal- In Fig. 3 steht die mit Tn bezeichnete Leitung mit tet. Diese Zusammenschaltung erfolgt aber nur, wenn den Teilnehmeranschlüssen in Verbindung, und bei der ein solcher Anschaltesatz AR frei ist und außerdem 15 Meldung eines Teilnehmers führt diese Leitung einen ein freier Speicher Sp für die Einstellkennzeichen zur positiven Impuls, dessen zeitliche Lage einem ausVerfügung steht. Ist dies der Fall, so wählt der Teil- gehängten Teilnehmerapparat entspricht. An die mit nehmer nach Erhalt des Wählzeichens aus dem An- AR bezeichneten Eingänge sind die Anschaltesätze schaltesatz AR die Nummer des jeweils gewünschten für rufende Teilnehmer angeschlossen, während an Teilnehmers, die im Speicher.?/' festgehalten wird. 20 den mit AG bezeichneten Leitungen die Anschalte-Aus diesem Speicher gelangt sie in den Haupt- sätze für gerufene Teilnehmer angeschlossen sind, markierer HM bzw. den Markierer für das Schalt- Alle diejenigen Eingangsleitungen, die einem freien feld MS. Der Hauptmarkierer HM gibt nun in den Anschaltesatz für rufende oder gerufene Teilnehmer Anruferkenner AE einen Impuls, dessen Zeitlage den AR bzw. AG zugeordnet sind, führen Pluspotential, gewünschten Teilnehmer kennzeichnet Hierbei ist 25 während die den belegten Anschaltesätzen zugeordnoch zu bemerken, daß auch beim Eingang eines An- neten Leitungen Minuspotential führen,
rufes im Anruferkenner AE ein Impuls einläuft, Trifft auf der Leitung Tn ein positiver Impuls ein, dessen Zeitlage den rufenden Teilnehmer kenn- so wird der monostabile Multivibrator MM10 kurzzeichnet, zeitig ausgelenkt und gibt einen positiven Impuls an
Der Anruferkenner AE steuert nunmehr über den 30 die UND-Schaltung U17 und t/18. Wenn noch ein Markierer MZ, den Zusammenfasser Z so, daß der ge- Anschaltesatz für rufende Teilnehmer AR frei ist, wünschte Teilnehmer mit einem Anschaltesatz für d. h., wenn noch nicht alle Eingänge der UND-Schalgerufene Teilnehmer AG verbunden wird. Da der tung U11 an Minuspotential liegen, erscheint am AusMarkierer MZ immer nur einen Verbindungsaufbau gang des Schmitt-Triggers ST12 und damit auch an steuern kann, ist dafür gesorgt, daß der Anruf- 35 den mittleren Eingängen der UND-Schaltungen U17 erkenner AE jeweils nur mit den Teilnehmer- und U18 Pluspotential, während am oberen Eingang anschlüssen Tn oder mit dem Hauptmarkierer HM der UND-Schaltung U13 Minuspotential herrscht, verbunden ist. Die diese wechselseitige Anschaltung Der andere Eingang der UND-Schaltung U13 ist mit vornehmende Zeitschalteinrichtung ist in Fig. 3 im einem Taktgeber TGa verbunden, und solange am aneinzelnen dargestellt und wird später beschrieben 40 deren Eingang Minuspotential herrscht, können die werden. Die Anordnung ist so getroffen, daß die Teil- Impulse dieses Taktgebers den Ausgang der UND-nehmeranschlußschaltungen Tn und der Hauptmar- Schaltung U13 nicht beeinflussen.
kierer HM wechselweise an den Anruf erkenner AE Sind jedoch alle Anschaltesätze für rufende Teilangeschaltet werden, wobei die Umschaltung von der nehmer AR belegt, dann erscheint am Ausgang des einen Einrichtung auf die andere bei jedem Frei- 45 Schmitt-Triggers ST12 Minuspotential, das die UND-schalten des Anruferkenners stattfindet. Liegt aus Schaltungen !717 und U18 sperrt. An dem oberen einer der beiden Richtungen, also entweder seitens Eingang der UND-Schaltung Γ713 liegt in diesem der Teilnehmeranschlußschaltung Tn oder des Haupt- Fall Pluspotential, so daß ein über die Leitung TGa markierers HM, kein Verbindungswunsch vor, so einlaufender positiver Impuls des Taktgebers TG am erhält die jeweils andere Richtung, unabhängig von 50 Ausgang der UND-Schaltung !713 einen ebenfalls der vorhergehenden Stellung des Umschalters, einen positiven Impuls hervorruft. Dieser positive Impuls Zugang zum Anruferkenner AE. Sind alle Anschalte- gelangt über die ODER-Schaltung 021 zum bisätze für rufende Teilnehmer AR oder alle Anschalte- stabilen Multivibrator BM20, der so umgesteuert sätze für gerufene Teilnehmer AG belegt, so erfolgt wird, daß nun der rechte Ausgang, der zur UND-keine Umschaltung des Anruferkenners AE auf die- 55 Schaltung !719 führt, positives Potential erhält, jenige Richtung, die diese vollbelegten Anrufsätze Dieser rechte Ausgang ist dem Hauptmarkierer HM enthält. zugeordnet, während der linke Ausgang, der zur
Teilnehmermeldeimpulse können somit nur dann UND-Schaltung ?718 führt, den Teilnehmeranschlußden Zusammenfasser Z über den Markierer MZ und Organen Tn zugeordnet ist. Damit wird bei Besetztden Anruf erkenner AE steuern, wenn ein Anschalte- 60 sein aller Anschaltesätze für rufende Teilnehmer AR satz für rufende Teilnehmer AR, ein Speicher Sp und eine Umschaltung des Anruferkenners AE von der im Schaltfeld 5* ein Verbindungssatz frei sind. Eine Teilnehmerseite auf den Hauptmarkierer HM vorweitere Bedingung ist, daß beim Einlaufen dieses genommen.
Meldeimpulses der Markierer MZ nicht arbeitet und Sind aber beim Eingang eines Meldeimpulses auf
der Anruferkenner AE auf die Teilnehmeranschlüsse 65 der Leitung Tn noch Anschaltesätze für rufende Teil-
Tn eingestellt ist. nehmer AR frei, so liegt am linken Ausgang des
Umgekehrt können Teilnehmerkennzeichnungs- Multivibrators BM 20 Pluspotential und damit auch
impulse aus dem Hauptmarkierer HM nur dann wirk- am unteren Eingang der UND-Schaltung !718. Beim
sam sein, wenn noch ein Anschaltesatz für gerufene Auftreten des Teilnehmermeldeimpulses wird somit
Teilnehmer AG frei ist, der Markierer MZ ebenfalls 7° auch am Ausgang der UND-Schaltung !718 ein Impuls
1-088 HO
hervorgerufen, der über die ODER-Schaltung 023 zum rechten Eingang des bistabilen Multivibrators BM 25 führt. Dieser Multivibrator wird beim Auftreten dieses Impulses so umgesteuert, daß an seinem Ausgang negatives Potential erscheint, das in dem Differenzierglied Ds29 differenziert wird und einen Schmitt-Trigger ST30 so beeinflußt, daß am Ausgang ein positiver Impuls in Erscheinung tritt, dessen zeitliche Lage mit derjenigen des Eingangsimpulses überhing gebracht wird. An Stelle des Hauptmarkierers HM sind also wiederum die Teilnehmeranschlußorgane Tn mit dem Anruferkenner AE verbunden.
Derjenige Teil des Hauptmarkierers HM, der im vorliegenden Fall von Bedeutung ist, ist in Fig. 2 dargestellt. Der Hauptmarkierer besteht aus stufenweise angeordneten UND-Schaltungen U 5, U 7 und U 9, ferner aus weiteren UND-Schaltungen /73 und t/4. Durch die mit dem Hauptmarkierer HM (s. Fig. 1)
nur
einstimmt und somit den anrufenden Teilnehmer io gekoppelten Speicher Sp werden entsprechend der jekennzeichnet. Die Steuerung der entsprechenden weils gewählten Teilnehmerrufnummer Kontakte KE,
KZ, KH und KT betätigt. An die Klemmen El bis EO sind Einer-Impulse und an die Klemmen Zl bis ZO Zehner-Impulse angeschaltet, und zwar in der Weise, daß. den einzelnen Kontakten jeder Kontaktreihe nacheinander je ein Impuls zugeführt wird. Die den Kontakten Zl bis ZO zugeführten Impulse besitzen dabei die zehnfache Länge der den Kontakten El bis £0 zugeführten Impulse. Wird je einer der
gang findet auch für die 100er und lOOOer-Gruppe statt, wobei den Eingängen EH1 bis EHO und den Eingängen ZTl bis ZTO ebenfalls Einer- bzw. Zehner-Impulse zugeführt werden. Durch diese letzteren Kontaktgruppen des Speichers Sp wird somit die jeweilige lOüer-Gruppe des gewünschten Teilnehmers bestimmt, während der Einzelteilnehmer der betreffenden lOOer-Gruppe durch die Kontakte KE und KZ ausgewählt wird.
Weitere Einer-Impulse zur Auswahl der 100er-Gruppe und weitere Zehner-Impulse zur Auswahl der lOOOer-Gruppe werden den linken Eingängen der UND-Schaltungen U7 bzw. den linken Eingängen der UND-Schaltungen U 5, U 6 . .. zugeführt. An
Durchschalteorgane im Zusammenfasser Z ist schematisch angedeutet, da lediglich die Ausgänge dargestellt sind, die eine bestimmte Teilnehmergruppe im MarkiererikfZ kennzeichnen.
Wenn man annimmt, daß es sich um eine 100er-Gruppe von Teilnehmern handelt, so werden den Eingängen El bis EO der UND-Schaltungen 1732 nacheinander zeitlich versetzte Impulse zugeführt. Den
Eingängen Zl, Z2 usw. der UND-Schaltungen Ϊ733 20 Kontakte KE und KZ betätigt, so wird also in der werden ebenfalls zeitlich versetzte Impulse zugeführt, dem ausgewählten Kontakt KZ zugeordneten Zeitwobei die Länge dieser Impulse der zehnfachen Länge spanne auch der betätigte Kontakt KE einen Impuls der Einzelimpulse an den UND-Schaltungen t/32 ent- führen, so daß im geeigneten Zeitpunkt für die Dauer spricht. Wenn nun der Teilnehmermeldeimpuls ein- des Einer-Impulses am Ausgang der UND-Schaltung geht, der durch seine zeitliche Lage den anrufenden 25 JJ 3 ein Impuls in Erscheinung tritt. Derselbe VorTeilnehmer kennzeichnet, so wird er in dem ihm zugeordneten Zeitpunkt an der ihm zugeordneten UND-Schaltung U 32 in Erscheinung treten und die entsprechende Steuerung des Zusammenfassers Z (Fig. 1)
vornehmen.
Der am Ausgang des Schmitt-Triggers 6T30 auftretende positive Impuls gelangt außerdem zum rechten Eingang des monostabilen Multivibrators MM 31, so daß dieser seinen Erregungszustand ändert. Die Zurückschaltung dieses monostabilen Multivibrators MM 31 kann entweder nach erfolgter Durchschaltung des Zusammenfassers Z oder nach erfolgter Besetztprüfung durch die Durchgabe eines positiven Impulses auf den linken Eingang dieses monostabilen
Multivibrators erfolgen. Man kann die Anordnung 40 einem der Ausgänge der UND-Schaltungen Ό7 tritt aber auch so treffen, daß der monostabile Multi- infolgedessen zu dem durch die betätigten Kontakte vibrator MM 31 nach einer bestimmten Zeit, die zur KH und KT festgelegten Zeitpunkt ein Impuls in Durchführung eines Schaltvorganges im Zusammen- Erscheinung, der durch seine zeitliche Lage die gefasser Z ausreicht, von selbst in seine Ausgangslage wünschte lOOer-Gruppe kennzeichnet. Dieser Impuls zurückkippt. Bei diesem Zurückkippen tritt am Aus- 45 wird einem bistabilen Multivibrator BM 8 zugeführt, gang des monostabilen Multivibrators MM 31 ein der in seine andere Lage kippt, in welcher an seinem positiver Impuls in Erscheinung, der den bistabilen rechten Ausgang Minuspotential und an seinem linken Multivibrator BM2S ebenfalls in seine Ausgangslage Ausgang Pluspotential in Erscheinung tritt. Dieses zurückstellt. Außerdem wird durch diesen Impuls der Pluspotential wird den linken Eingängen der UND-bistabile Multivibrator BM20 so beeinflußt, daß an 50 Schaltungen U9 zugeführt, deren rechte Eingänge Stelle der zur UND-Schaltung U18 führenden Lei- über einen monostabilen Multivibrator MM mit dem tung nun die zur UND-Schaltung U19 führende Ausgang der UND-Schaltung U3 verknüpft sind. Leitung mit positivem Potential versehen wird, Somit sind im dargestellten Ausführungsbeispiel was, wie schon oben erwähnt, mit der Umschal- 10000 Ausgänge vorhanden, von denen jeder einem tung des Anruferkenners AE von den Teilnehmer- 55 bestimmten Teilnehmer zugeordnet ist und wobei alle anschlußorganen Tn zum Hauptmarkierer HM gleich- diese Ausgänge bei entsprechender Kennzeichnung bedeutend ist.
Liegt vom Hauptmarkierer HM kein Angebot vor, so befindet sich der bistabile Multivibrator BM 8 des Hauptmarkierers in seiner Ruhestellung, in welcher an seinem rechten Ausgang Pluspotential anliegt, das zum unteren Eingang der UND-Schaltung 1717 führt. Hat ein Teilnehmer ausgehängt, so liegt auch, wie bereits einleitend beschrieben, am oberen Eingang der UND-Schaltung U17 Pluspotential an, so daß über den Ausgang der" UND-Schaltung U17 und die ODER-Schaltung 022 der bistabile Multivibrator BM 20 durch Anlegen von Pluspotential an seinem rechten Eingang in die den Anruferkenner AE an die
des gewünschten Teilnehmers einen Impuls abgeben, der durch seine zeitliche Lage den gewünschten Teilnehmer kennzeichnet.
Die Rückstellung der einzelnen bistabilen Multivibratoren BM 8 erfolgt entweder nach Verstreichen einer bestimmten Zeit oder aber durch einen Rückstellimpuls in Abhängigkeit von der Durchführung des jeweils gewünschten Schaltvorganges.
Wie bereits einleitend erwähnt, liegt am Eingang des Schmitt-Triggers ST15 Pluspotential, solange noch ein Anschaltesatz für gerufene Teilnehmer AG frei ist. Der Schmitt-Trigger .ST15 legt seinerseits Pluspotential an den mittleren Eingang der UND-
Teilnehmeranschlußschaltung Tn anschaltende Stel- 70 Schaltung U19 sowie Minuspotential an den rechten
7 8
Eingang der UND-Schaltung U16. Dadurch sind die Durch den positiven Impuls aus der UND-Schal-
vom Taktgeber TGb stammenden Impulse unwirksam. tung U19 wird außerdem der monostabile Multi-
Ist jedoch kein Anschaltesatz für gerufene Teil- vibrator MM26 kurzzeitig ausgelenkt. Beim Zurücknehmer AG mehr frei, so liegt am Eingang des kippen dieses Multivibrators gelangt ein positiver Schmitt-Triggers ST15 Minuspotential und ebenso 5 Impuls auf den linken Eingang des bistabilen Multiam mittleren Eingang der UND-Schaltung U19, so vibrators BM27, so daß dieser an seinem rechten daß diese gesperrt ist. Das in diesem Fall am rechten Ausgang leitend wird und Pluspotential an den Eingang der UND-Schaltung U16 liegende Plus- unteren Eingang der UND-Schaltung U28 anlegt,
potential bewirkt, daß die vom Taktgeber TGb stam- Hat bis zum Eintreffen des Rückstellimpulses nach menden Impulse über die UND-Schaltung U16 sowie io Abfertigung des Hauptmarkierers HM kein neuer die ODER-Schaltung 022 den bistabilen Multi- Teilnehmer ausgehängt, d. h., befindet sich der monovibrator BM20 von der Stellung »HMκ in die Stel- stabile Multivibrator MM10 noch in der Ruhelage, lung »Τη« bringen. dann bleibt der rechte Ausgang des bistabilen Multi-
Führt nun einer der einem gewünschten Teilnehmer vibrators BM 20 weiterhin leitend. Wird der Hauptzugeordneten Ausgänge der UND-Schaltungen im 15 markierer HM zurückgestellt, so· ensteh-t ein positiver Hauptmarkierer HM (Fig. 2) einen durch seine zeit- Impuls am rechten Ausgang des bistabilen Multiliche Lage den gewünschten Teilnehmer einer be- vibrators BM 8, der über die vorbereitete UND-Schalstimmten lOOer-Gruppe kennzeichnenden positiven tung U28 sowie die ODER-Schaltung 021 den bi-Impuls, so wird dieser dem oberen Eingang der UND- stabilen Multivibrator BM 20 wiederum in die Stel-Schaltung U19 zugeführt. Steht der bistabile Multi- 20 lung »HM« bringt.
vibrator BM 20 in der Stellung »HM« und ist noch Die in Fig. 4 dargestellte Anordnung kann an Stelle
mindestens einer der Anschaltesätze für gerufene der in Fig. 3 strichpunktiert umrahmten Anordnung
Teilnehmer AG frei, so tritt am Ausgang der UND- treten. Die Klemmen a, b, d und e schließen dieseEin-
Schaltung U19 ein positiver Impuls in Erscheinung, rahmung an denselben Stellen an die Anordnung der
der über die ODER-Schaltung 023 dem bistabilen 25 Fig. 3 an. Die Klemme c ist bei einer Anordnung nach
Multivibrator BM 25 zugeführt wird. Dadurch ent- Fig. 4 entbehrlich, so daß auch die Verbindung dieser
steht negatives Potential am Ausgang des bistabilen Klemme c mit dem Ausgang des monostabilen Multi-
Multivibrators BM25, und über die Differenzier- vibrators MM10 fehlt.
schaltung Ds29 wird der Schmitt-Trigger ST30 so Bei einer Anordnung nach Fig. 4 wird durch den beeinflußt, daß an seinem Ausgang ein positiver Im- 30 aus der UND-Schaltung U19 stammenden positiven puls erscheint, der durch seine Zeitlage den gewünsch- Impuls der monostabile Multivibrator MM 26 in die ten Teilnehmer der angesteuerten lOOer-Gruppe be- Arbeitslage gebracht und kippt nach kurzer Zeit stimmt und über den Anruferkenner AB in der vor- selbsttätig wieder zurück. Beim Zurückkippen liegt beschriebenen Weise die Durchschaltung dieses dann ein positiver Impuls an dem linken Eingang des Teilnehmers zu einem freien Anschaltesatz für ge- 35 monostabilen Multivibrators MM 21 α- und stellt rufene Teilnehmer bewirkt. Nach erfolgter Durch- diesen ebenfalls in die Ruhelage zurück. Beim Zurückschaltung bzw. nach Besetztprüfung des gewünschten kippen lenkt der. monostabile Multivibrator MM 27a Teilnehmers oder aber auch nach einer zur Durch- den monostabilen Multivibrator MM 36 kurz aus, der führung dieser Schaltvorgänge ausreichenden Zeit an die UND-Schaltung U 28 α einen positiven Impuls wird über den monostabilen Multivibrator MM31 der 40 gibt. Dieser kann jedoch nicht wirksam werden, da am bistabile Multivibrator BM25 zurückgestellt und bei oberen Eingang der UND-Schaltung U 28 α infolge dieser Zurückstellung der bistabile Multivibrator der Arbeitslage des bistabilen Multivibrators BM 25 BM 20 wieder so umgesteuert, daß er aus der Stel- Minuspotential anliegt. Nach erfolgter Durchschallung »HM« in die Stellung »Tn« gelangt. Durch die tung werden die bistabilen Multivibratoren BM 25 Umschaltung des bistabilen Multivibrators BM 20 45 und BM 8 in der vorbeschriebenen Weise zurückwird über die ODER-Schaltung 024, deren unterer gestellt. Liegt nun erneut ein Angebot seitens des Eingang mit dem linken Ausgang des bistabilen Hauptmarkierers HM vor und kippt infolgedessen Multivibrators BM 20 verbunden ist, der bistabile der bistabile Multivibrator BM 8 erneut in seine Multivibrator BM 8 des Hauptmarkierers HM in die Arbeitslage, dann gelangt ein negativer Impuls an Ruhelage zurückgeschaltet. Eine solche Zurück- 50 den monostabilen Multivibrator MM 27 α und kippt stellung des bistabilen Multivibrators J3M8 findet diesen in die Arbeitslage. Der monostabile Multiaber auch statt, wenn kein freier Anschaltesatz für vibrator MM 27 α bleibt für die Dauer eines Abfragegerufene Teilnehmer mehr vorhanden ist, da auch der zyklusses des Teilnehmers Tn in dieser Lage. Geht Ausgang der UND-Schaltung £716 über die ODER- während dieser Zeit kein positiver Impuls aus der Schaltung O 24 den bistabilen Multivibrator BM 8 55 Teilnehmerschaltung Tn ein, so bleibt über den bizurückstellen kann. stabilen Multivibrator BM 25 das Pluspotential an der
Nach erfolgter Durchschaltung und nach Zurück- UND-Schaltung U 28 α liegen. Kippt nun der mono-
stellung des in Anspruch genommenen bistabilen stabile Multivibrator MM 27 α in seine Ausgangslage
Multivibrators BM 8 des Hauptmarkierers HM liegt zurück, so wird der monostabile Multivibrator MM 36
an den beiden Eingängen der UND-Schaltung [734 60 ausgelenkt, der Pluspotential an den unteren Eingang
Pluspotential, so daß auch am Ausgang dieser UND- der UND-Schaltung U 28 α anschaltet.
Schaltung Pluspotential erscheint. Dadurch wird die Der positive Impuls aus der UND-Schaltung U 28a
UND-Schaltung U35, deren anderer Eingang an schaltet über die ODER-Schaltung 021 den bistabilen
einen Taktgeber TG angeschlossen ist, geöffnet, so Multivibrator BM20 erneut in die Stellung »HM«, so
daß die Impulse des Taktgebers TG wirksam werden 65 daß der Hauptmarkierer nochmals abgefertigt werden
und den nicht dargestellten Markierer des Schaltfeldes kann.
MS anlassen, um die Durchverbindung zwischen dem Die im Ausführungsbeispiel verwendete dezimale
belegten Anschaltesatz für rufende Teilnehmer und Unterteilung der verschiedenen Impulsgruppen ist
dem belegten Anschaltesatz für gerufene Teilnehmer willkürlich gewählt; die jeweils günstigste Art der
vorzunehmen. · 70 Unterteilung hängt von der Größe der Anlage sowie
von der Anordnung der Stufen des Zusammenfassers ab.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit indirekt gesteuerten Doppelbetriebswählern und einer diese Wähler sowohl in ankommender als auch in abgehender Richtung auf die jeweils anrufende oder zurufende Leitung steuernden Markiereinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß von der vollzogenen Einstellung der Doppelbetriebswähler abhängige Schaltmittel nach jeder Einstellung der Doppelbetriebswähler auf eine Leitung der einen Verkehrsrichtung die die Doppelbetriebswähler steuernde Markiereinrichtung an eine der anderen Verkehrsrichtung zugeordnete Einstellkennzeichen vorübergehend speichernde Einrichtung anschalten.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Doppelbetriebswähler steuernde Markiereinrichtung wechselweise mit den die einzelnen Leitungen individuell abschließenden Schaltungen und einer die Einstellkennzeichen aufnehmenden und entsprechend dem verwendeten Steuersystem umformenden weiteren Markiereinrichtung verbunden wird.
3. Schaltungsanordnung-nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß vom Belegungszustand der für die Verbindungsherstellung in einer bestimmten Verkehrsrichtung notwendigen Einrichtungen des Einstell- und/oder Sprechweges abhängige Schaltmittel beim Fehlen einer Verbindungsmöglichkeit in dieser Richtung die die Doppelbetriebswähler steuernde Markiereinrichtung vorbereitend an die die andere Verkehrsrichtung steuernden Einrichtungen, des Einstellweges anschalten.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltung der die Doppelbetriebswähler steuernden Markiereinrichtung von dem Teilnehmeranschlußorgan auf die die Einstellkennzeichen aufnehmende Einrichtung, und umgekehrt, am Ende jedes durch die erwähnte Markiereinrichtung gesteuerten Markiervorganges durchgeführt wird.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die Markiereinrichtung für den Doppelbetriebswähler wechselseitig an die Teilnehmeranschlußorgane und die die Einstellkennzeichen umformende Markiereinrichtung anschaltenden Schaltmittel auch die Anschaltung und Sperrung der an die Ausgänge der Doppelbetriebswähler anzuschaltenden und je nach der Verkehrsrichtung unterschiedlich ausgebildeten Einrichtungen steuern.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Markiereinrichtung zur Steuerung der Doppelbetriebswähler einer bestimmten Verkehrsrichtung zur Verfügung steht, solange seitens der anderen Verkehrsrichtung keine Anforderung dieser Markiereinrichtung vorliegt.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Unterteilung der vorhandenen Auswahlmöglichkeiten der die Einstellkennzeichen für den gesteuerten Verbindungsaufbau auswertenden Markiereinrichtung in mehrere Gruppen Schaltmittel der die Doppelbetriebswähler steuernden Markiereinrichtung zur Belegung dieser Markiereinrichtung durch die zuerst erwähnte Markiereinrichtung mit den Gruppenausgängen dieser Markiereinrichtung verbunden sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
® 009 589/109 8.60
DET17011A 1959-07-28 1959-07-28 Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit indirekt gesteuerten Doppelbetriebs-waehlern Pending DE1088110B (de)

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