DE1088000B - Wandernder Grubenausbau - Google Patents
Wandernder GrubenausbauInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E21D17/00—Caps for supporting mine roofs
- E21D17/01—Caps for supporting mine roofs characterised by the shape of the cap, e.g. of specified cross-section
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
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- E21D23/00—Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
- E21D23/0052—Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor with advancing shifting devices connected therewith
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- E21D23/04—Structural features of the supporting construction, e.g. linking members between adjacent frames or sets of props; Means for counteracting lateral sliding on inclined floor
- E21D23/06—Special mine caps or special tops of pit-props for permitting step-by-step movement
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Description
- .-Wandernder Grubenausbau Die, Erfindung betrifft - einen wandernden Grubenausbau, der aus Ausbaueinheiten mit senkrecht zum Stoß stehenden Kapschienen und, parallel zum: Stoß verlaufenden Verzugseisen besteht. Das Neue besteht gemäß der Erfindung darin, daß die Verzugseisen eine seitlich. überkragende Länge aufweisen, die etwas geringer als der Abstand der Ausbaueinheiten voneinander ist, so daß die Verzugseisen der benachbarten Ausbaueinheiten, sich auf Teilen ihrer Länge überdecken. Um die Auflageflächen noch zu. vergrößern, sind zweckmäßig auf den Kappschienen zwischen den Verzugseisen Distanzstücke etwa, gleicher Höhe angeordnet,.die in .gleicher Weise wie. die Verzugseisen am Hangenden anliegen. Jede einzelne Ausbaueinheit. unterstützt somit eine Fläche des Hangenden, die gleich der Länge der Kappe.und dem Abstwid der -beiden benachbarten Ausbaueinheiten voneinander ist. Wird eine Ausbaueinheit vom Druck des Hangenden entlastet, so verliert dieses etwa nicht jede Unterstützung. Es bleiben ,noch die Verzugseisen der benachbarten. Ausbaueinheiten in Anlagestellung. Es wird praktisch lediglich -der, schmale Streifen, an welchem -die abgesenkte Kappschiene am Hangenden anlag; für kurze Zeit ihrer- Unterstützung beraubt. Die Zeit bis zum erneuten Setzen dieser-Ausbaueinheit ist sehr kurz, da unmittelbar nach dem Entlasten der Kappe zum Beispiel durch den Rückzylinder das Vorschieben bzw. Nachziehen der Ausbauteile erfolgt und sofort anschließend das erneute Setzen stattfindet.
- Damit. die Zeit des Umsetzens möglichst kurz ist, kann das. Schrittmaß beim Vorrücken des einen oder anderen Ausbaus kleiner gewählt werden als der. Abstand der- auf der Kappe liegenden Verzugseisen voneinander. .Alsdann ist nur ein geringes Lüften der `Stempel notwendig,- so daß;_sich_die Verzugseisen nur geringfügig vom Hangenden abheben bzw. sogar beim Umsetzen. ati diesen entlangschleifen,< denn die vorzurückenden Verzugsschienen. brauchen .nicht unter stehenbleibenden Verzugsschienen vorbeigeführt zu werden.
- Der Ausbau kann aus drei senkrecht. zum Stoß hintereinanderstehenden-T-Bauten bestehen, von denen z. B. mittels -einer Kufe die Stempelfüße der beiden ersten Baue starr miteinander. verbunden sind, während die Kappen gelenkig gneinandergeschlossen sind und die Kappen sowie die Kufen .des zweiten und dritten Baues vorzugsweise teleskopartig verschiebbar ineinändergreifen und zwischen den beiden letzten Bauen Rückvorrichtungen zum wechselweisen Vorrücken der beiden ersten zum Nachziehen des dritten Baues, angeordnet sind. Durch die Kombination- von drei T-Bauen wird erreicht, daß mit Sicherheit das Abbaufeld und das nächste -zur Befahrung freizuhaltende Feld ständig in der erforderlichen Weise abgestützt sind. Der Fahrweg ist stets gleich 'breit.-Außerdem sind zweckmäßig die Stemel gelenkig an den Kappen und Kufen angeschlossen,- wobei die den Gelenkbolzen aufnehmenden Bohrungen derart groß gehalten sind, daß der Gebirgsdruck unmittelbar von einem Ausbauteil auf .den arideren übertragbar ist. Durch die Anordnung, derzufolge die beiden ersten Stempel durch eine starre Fußschiene miteinander verbunden sind, während- die zugehörigen Kappen gelenkig äneinändergeschlossen sind und außerdem gelenkig zwischen den Stempeln einerseits sowie den Kappen und Kufen eingeschaltet sind, .wird eine denkbar weitgehende Anpassung des Ausbaues an die wechselnde Ausgestaltung .des Flözes erreicht. Die gelenkige Verbindung zwischen den- Kufen und Kappen einerseits und den Stempeln andererseits ist so einfach und zweckmäßig, daß selbst bei den höchsten änftretenden Druckbeanspruchungen irgendwelche Beschädigungen nicht zu befürchten sind: = Als besonders zweckmäßig hat es sich herausgestellt, die Kappen und/oder Kufen an-den Stempeleinsatzstellen mit Balligen Erhöhungen zu versehen. Die Lage bzw. Neigung der Stempel an den Kappen und Kufen in den Gelenken' kann durch Vörstecker festlegbar sein. Außerdem kann in oder an dem abbaustoßseitigen Kappenende -eine Vorpfändkappe gleitbar angeordnet sein. - Als besonders zweckmäßig hat es sich herausgestellt, den dritten T-Bau mit einer Kufe zu versehen, die einen doppelt wirkenden, auf verschiedenen langen Hubeinstellbaren Druckzylinder trägt, dessen Kolbenstange an, dem- vorderen Ausbauteil angeschlossen ist: Zweckmäßig wird bei dem Ausbau gemäß der Erfindung so verfahren, daß die ersten beiden gelösten T-Baue durch den Druckzylinder am dritten Bau vorgeschoben werden, wobei sich die am Abbaustoß an-1iegende Vorpfändkappe selbsttätig einschiebt und die 'Führungskappe des' dritten Ausbaues ausgezogen wird, dann die ersten beiden Baue durch Verspannen der Stempel festgesetzt werden und nach Lösen des dritten Stempels der letzte Bau durch den-umgeschalteten, doppeltwirkenden Druckzylinder nachgeholt wird unter Einschieben der Führungskappe.
- In der Zeichnung -ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt Abb. 1 eine Seitenansicht eines Ausbaus gemäß der Erfindung, Abb. 2 bis 4 drei Einsatzschemen mit verschieden weit angesetzten Verzugseisen, Abb. 5 ein Schema mit auf den Kappen aufgelegten versteiften Blechen.
- Die Ausbaueinheiten gemäß der Erfindung bestehen aus den drei Stempeln 1, 2- und 3, den Kufen 4 und 5 und der Kappe 6 mit Vorpfändkappe 7 sowie der an die Kappe 6 angelenkten Mittelkappe 8, die in die Führungskappe 9 eingreift. Die Stempel 1 und. 2 mit der Kufe 4 und den Kappen 6, 7 und 8 bilden einen geschlossenen Rahmen, der mit dem Stempel 3 und dessen Kufe 5 und Kappe 9 zu einer Ausbaueinheit kombiniert ist. Die Stempel l und 2 sind mit Fuß-bzw. Kopfgelenken an die Kufen bzw. Kappen angeschlossen.
- Jede gelenkige Verbindung besteht aus einem Schuh, der sich auf ein gewölbtes Stück 17 der Kufen bzw. Kappen abstützt. Gegen letztere werden diese Schuhe durch seitliche Schilder 18 festgelegt, die mittels Bolzen 19 an der Kappe oder Kufe angeschlossen sind. Die Bolzen 19 haben einen kleineren. Durchmesser als die Bohrungen in den Seitenschildern 18, so daß die Kraftübertragung immer unmittelbar von der Kappe auf den. Stempel bzw. von dem Stempel auf die Kufe oder umgekehrt erfolgt und die Bolzen nicht auf Biegung bzw. Abscheren beansprucht werden. Die Stempel können durch Vorstecker20 in gewünschter Lage festgestellt werden. Ihre geneigte Stellung richtet sich nach dem Einfallen des Gebirges. Durch diesellstecker 20 wird gleichzeitig eine Schwenkbewegung der Stempel während des Vordrückens verhindert.
- Der Stempel 3 kann gleich oder ähnlich den Stempeln 1 und 2 ausgebildet sein. Der obere Anschluß an die Kappe 9 kann jedoch als feste Verbindung ausgeführt sein. Dieser Stempel 3 mit Kappe 9 ist durch eine besondere Führung gegen die Kappe 8 festgelegt, die sich in der Kappe 9 entsprechend verschieben kann.
- Zwischen dem vorderen Rahmen und dem hinteren Teil ist eine horizontale gegenseitige Verschiebung möglich. Diese wird erzielt durch den zwischen den Füßen der Stempel 2 und 3 angeordneten Druckzylinder 10, der eine doppelseitige Wirkung hat. Außerdem ist der Druckzylinder auf einen verschieden langen Hub einstellbar. Dieser Druckzylinder 10 kann bei festgesetztem Stempel 3 den vorderen Rahmen nach dem Abbaustoß hin verschieben -und er kann - anschließend bei festgesetzten Stempeln 1 und 2 den gelösten Stempel 3 nachziehen. Diese beiden Vorgänge bedeuten zusammen einen Schritt.
- Falls z. B. bei einem brüchigen Hangenden dem Verschieben des Ausbaus Hindernisse in Form von heraustretenden Kanten im Hangenden in den Weg treten, kann die Ausbaueinheit auch noch durch einen Druckzylinder unterhalb der Kappen verstärkt werden.
- Über den Kappen werden Verzugseisen 11 eingesetzt, etwa senkrecht zur Kappenrichtung. Der Abstand der einzelnen Verzugseisen 11 richtet sich nach dem mehr -oder weniger schlechten bzw. guten Gebirgsverhältnissen, die auch das Schrittmaß für den Ausbau bestimmen. Zwischen den Verzugseisen 11 können Distanzstücke 21 gleicher Höhe eingesetzt werden, so daß die oberen Flächen der Distanzstücke 21 und der Verzugseisen 11 bündig liegen. Dadurch wird eine gleichmäßige Druckverteilung auf die Kappe erzielt und ein -gleichförmiges Mitgehen der Verzugseisen beim Rücken gesichert. Bei gewissen Gebirgsverhältnissen, insbesondere bei sehr gebrächem Hangenden kann es von Vorteil sein, an Stelle der einzelnen fingerartig ineinandergreifenden Verzugseisen 11 ausgesteifte Stahlbleche 22 zu verwenden. Das Schrittmaß kann dann beliebig gewählt werden, da keine Teile zweier benachbarter Rahmen ineinandergreifen.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Wandernder Grubenausbau, bestehend aus Ausbaueinheiten mit senkrecht zum Stoß stehenden Kappschienen und parallel zum Stoß verlaufenden Verzugseisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzugseisen (11) eine seitlich überkragende Länge aufweisen, die etwas geringer als der Abstand der Ausbaueinheiten voneinander ist, so daß die Verzugseisen (11) der benachbarten Ausbaueinheiten sich auf Teilen ihrer Länge überdecken.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Kappen (6, 8) zwischen den Verzugseisen (11) Distanzstücke (21) etwa gleicher Höhe liegen, die in gleicher Weise wie die Verzugseisen (11) am Hangenden liegen.
- 3. Verfahren zum Rücken eines Grubenausbauer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schrittmaß beim, Vorrücken des einen oder anderen Ausbaues kleiner gewählt wird als der Abstand der auf einer Kappe liegenden Verzugseisen (11) voneinander.
- 4. Wandernder Grubenausbau nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch drei senkrecht zum Stoß hintereinanderstehende T-Baue, von denen z. B. mittels einer Kufe (4) die Stempelfüße der beiden ersten Baue starr miteinander verbunden sind, während die Kappen (6, 8) gelenkig aneinandergeschlossen sind und die Kappen (8, 9) sowie die Kufen (4, 5) des zweiten und dritten Baues vorzugsweise teleskopartig verschiebbar ineinandergreifen und zwischen den beiden letzten Bauen Rückvorrichtungen (10) zum wechselweisen Vor: rücken der beiden ersten und Nachziehen des dritten Baues angeordnet sind.
- 5. Ausbau nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stempel (1, 2, 3) gelenkig an den Kappen (6, 8) und Kufen (4, 5) angeschlossen sind, wobei die den Gelenkbolzen (19) aufnehmenden Bohrungen derart groß gehalten sind, daß der Gebirgsdruck unmittelbar von einem Ausbauteil auf den anderen übertragbar ist.
- 6. Ausbau nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappen und/oder Kufen an den Stempeleinsatzstellen ballige Erhöhungen (17) aufweisen.
- 7. Ausbau nach den Ansprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage bzw. Neigung der Stempel (1, 2) an den Kappen und Kufen in den Gelenken durch Vorstecker (20) festzulegen ist. B. Ausbau nach den Ansprüchen 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in oder an dem abbaustoßseitigen Kappenende eine Vorpfändekappe (7) gleitbar angeordnet ist. -9. Ausbau nach- den Ansprüchen 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der dritte T-Bau eine Kufe (5) aufweist, die einen doppeltwirkenden, auf verschieden langen Hub einstellbaren Druckzylinder (10) trägt, dessen Kolbenstange an dem vorderen Ausbauteil angeschlossen ist. 10. Verfahren zum fortschreitenden mechanischen Ausbau, gekennzeichnet durch einen Ausbau nach den Ansprüchen 1 bis 9, dessen erste beiden gelösten T-Baue durch den Druckzylinder am dritten Bau vorgeschoben werden, wobei sich die am Abbaustoß anliegende Vorpfändkappe (7) selbsttätig einschiebt und die Führungskappe (9) des dritten Baues ausgezogen wird, dann die ersten beiden Baue durch Verspannen der Stempel (1, 2) festgesetzt werden und nach Lösen des dritten Stempels (3) der letzte Bau durch den umgeschalteten, doppeltwirkenden Druckzylinder (10) nachgeholt wird unter Einschieben der Führungskappe. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 1043 173; »Glückauf«, 1953, S. 545.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK20968A DE1088000B (de) | 1954-01-30 | 1954-01-30 | Wandernder Grubenausbau |
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| DEK20968A DE1088000B (de) | 1954-01-30 | 1954-01-30 | Wandernder Grubenausbau |
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| DE1088000B true DE1088000B (de) | 1960-09-01 |
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Family Applications (1)
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| DEK20968A Pending DE1088000B (de) | 1954-01-30 | 1954-01-30 | Wandernder Grubenausbau |
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| DE (1) | DE1088000B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1179530B (de) * | 1962-02-14 | 1964-10-15 | Karl Theodor Jasper | Ausbaueinheit fuer den wandernden Strebausbau |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1043173A (fr) * | 1951-08-22 | 1953-11-06 | Appareil de soutènement pour mines |
-
1954
- 1954-01-30 DE DEK20968A patent/DE1088000B/de active Pending
Patent Citations (1)
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|---|---|---|---|---|
| FR1043173A (fr) * | 1951-08-22 | 1953-11-06 | Appareil de soutènement pour mines |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1179530B (de) * | 1962-02-14 | 1964-10-15 | Karl Theodor Jasper | Ausbaueinheit fuer den wandernden Strebausbau |
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