DE1088099B - Druckkammersystem fuer elektrodynamische Lautsprecher - Google Patents
Druckkammersystem fuer elektrodynamische LautsprecherInfo
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04R—LOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
- H04R7/00—Diaphragms for electromechanical transducers; Cones
- H04R7/02—Diaphragms for electromechanical transducers; Cones characterised by the construction
- H04R7/12—Non-planar diaphragms or cones
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft Druckkammerlautsprecher, die nach dem elektrodynamischen Antriebsprinzip arbeiten.
Bei diesen Lautsprechern arbeitet die Membran gegen einen Kompressionsraum, so daß das Luftvolumen
(entsprechend Membranoberfläche mal Membranhub) durch die Austrittsöffnung des Kompressionsraumes
herausgedrückt wird, wobei wegen des wesentlich kleineren Querschnitts an der Austrittsöffnung
das bewegte Luftvolumen einen erheblich größeren Hub ausführen muß. Dieses führt zu einer Geschwindigkeitserhöhung
der austretenden Luftströmung. Auf Grund dieser Geschwindigkeitstransformation wird der akustische S trahlungs wider stand des
Lautsprechers erhöht, größenordnungsmäßig in erster Annäherung um das Zahlenverhältnis von Antriebsmembranfläche
zu Öffnungsfläche am Druckkammeraustritt. Hierdurch erhöht sich um den gleichen Faktor
die abgestrahlte akustische Leistung, was gleichbedeutend mit einer beträchtlichen Wirkungsgraderhöhung
des Lautsprechers ist. Bei dem allgemein kleinen Wirkungsgrad aller übrigen Lautsprecher ist
dies ein wesentlicher Vorteil des Druckkammersystems.
Trotz dieses besonderen Vorzugs werden Druckkammerlautsprecher insbesondere in Musikübertra-
gungs- und anderen qualitativ hochwertigen elektroakustischen Anlagen verhältnismäßig wenig angewendet,
weil bei den technischen Ausführungen zusätzliche Effekte auftreten, die den erwähnten Vorzug
verkleinern oder sogar ganz aufheben. Die angenommenen Gesetzmäßigkeiten in der Druckkammer sind
nur dann voll gültig, wenn die Luft nicht kompressibel wäre, also sich wie eine Flüssigkeit verhalten
würde. Mit zunehmender Frequenz ist dies jedoch immer weniger der Fall. Bei hohen Frequenzen
schließlich erfolgt kaum noch eine Geschwindigkeitstransfoimation,
so daß der Wirkungsgrad wieder stark zurückgeht. Dies macht sich um so mehr bemerkbar,
je größer das im Druckkammerraum eingeschlossene Luftvolumen ist. Es ist bekannt, aus diesem Grund
das eingeschlossene Luftvolumen so klein wie irgend möglich zu machen, weil dann durch den Membranhub
ein so großer Druckanstieg erfolgt, daß ein Abströmen zur Austrittsöffnung hin erzwungen wird.
Macht man andererseits den Druckkammer raum zu klein, dann entstehen bei der Strömung so große Reibungsverluste
an den Wandungen, daß der Wirkungsgrad wieder kleiner wird.
Es ist weiter bekannt, daß die Strömungsverhältnisse an der Außenöffnung der Druckkammer eine besonders
große Rolle spielen. So hat man beispielsweise in die Austrittsöffnungen Leitkörper von meist zwiebelförmiger
Gestalt mit verschiedenen Schlitzanordnungen eingesetzt, durch die ein günstiger Übergang
Drackkammersystem
für elektrodynamische Lautsprecher
für elektrodynamische Lautsprecher
Anmelder:
Isophon -Werke
Isophon -Werke
Gesellschaft mit beschränkter Haftung,
Berlin -Tempelhof
Berlin -Tempelhof
Alfred Grade, Berlm-Friedenau,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
zu dem Schalltrichter entstehen soll. Es hat sich jedoch ergeben, daß derartige zwiebeiförmige oder sonstige
Einsätze an der Schallaustrittsöffnung teilweise die laminare Strömung, die entlang der Druckkammerwand
entsteht, stört, so daß es zu einer turbulenten Strömung unterhalb bzw. zwischen den Einsatzkörpern
kommt Dies führt zu Frequenzeinbrüchen und Wirkungsgradverlusten, wodurch der Lautsprecher gerade
für qualitativ hohe Übertragungsansprüche unbrauchbar wird.
Um diesen Nachteil zu vermeiden, hat man daher ferner bereits die vorzugsweise als Konvexkalotte
ausgebildete Membran gegenüber der Schallaustrittsöffnung mit einem Leitkörper in Form einer kegelförmigen
Ausstülpung der Membran versehen, wodurch Turbulenzeffekte vermieden werden.
Ein weiteres Problem besteht in der Halterung bzw. Zentrierung der Membran. Diese wird bei den konvexkalottenförmigen
Membranen der vorstehend erwähnten Art üblicherweise in Form einer Randeinspannung
der Membran am Außenrand vorgenommen. Diese Einspannung beeinflußt aber die Druckvorgänge
in der Druckkammer, weil über das normalerweise elastisch ausgebildete Zwischenglied die Bewegung,
die an der Einspannstelle die Größe Null hat, allmählich in den vollen Hub der Membran (an der Verbindungsstelle
der Zentrierung mit der Membran) übergeht.
Ein weiteres Problem besteht bei Druckkamme*rsystemen
darin, der Membran die erforderliche Steifheit zu verleihen; diese ist bei Druckkammersystemen
von besonderer Bedeutung, weil beim Kompressionshub der Druck in der Kammer dazu führen kann, daß
eine weniger steife Membran nachgibt und sich durchdrückt; hierdurch wird jedoch das Druckkammer-
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prinzip unwirksam, der Wirkungsgrad geht stark zurück. Besonders störend wirkt der Umstand, daß dieser
Effekt bei bestimmten Frequenzen besonders stark auftritt, was zu Frequenzeinbrüchen führt.
Man hat daher aus den beiden \rorstehend erwähnten
Gründen. (Zentrierproblem, Steifheit) bereits den Weg beschriften, die eigentliche, mit der Druckkammeraustrittsöffnung
zusammenwirkende konvexe Schallmembran auf eine konusförmige Trägermembran nach Art
der üblichen freistrahlenden Lautsprecher aufzusetzen, wobei die Zentrierung an dieser Konusmembran vorgenommen
wird. Bei einer bekannten Ausführung dieser Art sind die beiden Membranen in Form zweier
gleich großer Konusmembranen ausgeführt, welche mit ihren Basen aufeinandergesetzt und am Rand miteinander
verbunden sind. Dabei ist keine der Membranen am Rand eingespannt, die Zentrierung erfolgt
ausschließlich an der unteren Trägermembran. Bei der bekannten Ausführung handelt es sich dabei um einen
auf dem elektromagnetischen Prinzip beruhenden Lautsprecher, bei dem die Spitze des unteren Membrankonus
starr mit der Magnetzunge verbunden ist. Abgesehen davon, daß eine derartige Ausführung bei
einem elektrodynamischen Lautsprecher nicht anwendbar ist, wird infolge der fehlenden Randeinspannung
der Trägermembran nur eine ungenügende Versteifung der gesamten Membran erzielt, so daß diese, um
dennoch eine ausreichende Eigensteife zu erhalten, aus metallischem Werkstoff hergestellt sein muß; dies
führt, abgesehen von der Gewichtserhöhung, zu Klirreffekten und scheidet für Lautsprecher mit hohen qualitativen
Anforderungen aus. Ein Leitkörperansatz an der oberen, eigentlichen Schallmembran ist bei der bekannten
Ausführung nicht vorgesehen.
Schließlich hat man zur Erhöhung der Steifigkeit bei einem Druckkammerlautsprecher mit üblicher konvexkälottenförmiger,
am Rand eingespannter Schallmembran aus Papier oder Pappenguß die Schallmembran mit einer Lackimprägnierung versehen. Ein Leitkörperansatz
ist bei dieser Membran nicht vorhanden. ; Die Erfindung betrifft ein Druckkammer system für
elektrodynamische Lautsprecher mit einer am Rand eingespannten und an ihrem verjüngten Teil die
Schwingspule tragenden Konusmembran. Zur Vermeidung der oben geschilderten Nachteile und zur Erzielung
besonderer, weiter unten beschriebener Vorteile -ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß auf die als
Trägermembran dienende, in an sich bekannter Weise an der Schwingspule mit einer Außenzentrierung oder
einer Innenzentrierung geführte Konusmembran eine mit einem Leitkörper ausgebildete Schallmembran
aufgesetzt ist, wobei die Verbindungsstelle zwischen Schallmembran und Trägermembran entsprechend dem
gewünschten Frequenzgang des Druckkammer systems gewählt ist.
Durch diese Maßnahme ergibt sich ein in einfacher Weise und billig herzustellender Druckkammerlautsprecher,
der qualitativ hohen Ansprüchen genügt. Durch die Verwendung einer konischen Trägermembran
in der bei freistrahlenden elektrodynamischen Lautsprechern üblichen Bauart mit sogenannter
Außen- oder Innenzentrierung wird die Zentrierung vollständig aus dem Druckkammerraum heraus verlegt.
Durch die Maßnahme, in diese Trägermembran die eigentliche, mit der Austrittsöffnung des Druckkammerraumes
zusammenwirkende Schallmembran ■ einzusetzen und diese mit einem angeformten Leitkörperansatz
zu versehen, wird gleichzeitig eine erhebliche Versteifung der Gesamtmembran erzielt, während
andererseits die Vorteile einer mit einem Leitkörperansatz versehenen konvexkalottenförmigen
Schallmembran gegeben sind. Infolge der erzielten Versteifung der Membran kann diese insbesondere
aus Papier oder Pappe hergestellt werden, ohne daß eine Beeinträchtigung des Druckkammerprinzips und
eine Verringerung des Wirkungsgrades zu befürchten ist.
Von ganz entscheidender Bedeutung, insbesondere für die akustische Qualität eines Lautsprechers, ist
ίο jedoch die weitere Maßnahme gemäß der Erfindung,
die Einsatz- bzw. Verbindungsstelle zwischen Schallmembran und Trägermembran entsprechend dem gewünschten
Frequenzgang des Druckkammersystems zu wählen. Es hat sich nämlich ergeben, daß durch
Veränderung dieser Verbindungsstelle der Frequenzgang in bestimmter Weise beeinflußt werden kann,
wodurch ein überaus einfaches und wirkungsvolles Mittel zur Erzielung bestimmter vorgegebener akustischer
Eigenschaften des Lautsprechers an die Hand gegeben ist. Besonders vorteilhaft ist die Anbringung
der Schallmembran im oberen Drittel der Konusfläche der Trägermembran, wodurch im Frequenzgang die
Tiefenfrequenzen angehoben werden, was bei Druckkammerlautsprechern besonders wesentlich ist.
Schließlich sei noch die Einfachheit der Herstellung eines gemäß der Erfindung ausgebildeten Druckkammersystems
erwähnt; hierzu kann eine konische Membran, wie sie in den üblichen Ausführungen von
freistrahlenden elektrodynamischen Lautsprechern benutzt wird, verwendet" werden, wobei lediglich nachträglich
die mit dem Leitkörper ausgebildete Schallmembran auf die Konusmembran aufgesetzt wird, und
zwar je nach dem gewünschten Frequenz verhalten in einer bestimmten Höhe des unteren Trägerkonus.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der Leitkörper unten
durch eine Abdeckung geschlossen ist.
'Die in die Trägermembran eingesetzte Schallmembran mit Leitkörper hat vorzugsweise eine konvexe
Form.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung zweier Ausführungsbeispiele
an Hand der beiden Figuren der Zeichnung.
Fig. 1 zeigt (etwa in doppeltem Maßstab) ein Ausführungsbeispiel, in welchem 1 die Antriebsschwingspule,
2 eine in Form einer Konvexkalotte ausgebildete Druckkammermembran mit dem im Bereich der
Schallaustrittsöffnung angeformten kegelförmigen Leitkörper 3 darstellt. 5 bezeichnet die im Bereich
des Ansatzes 3 kegelstumpfförmige Wandung des Druckkammerraumes und 4 die ' Schallaustrittsöffnung.
Die Zentrierung ist an einer Konusmembran 9 vorgenommen,
.welche akustisch nicht wesentlich wirksam ist, sondern vor allem als Träger für die auf sie
aufgesetzte Schallmembran2 dient. Bei dem Ausführungsbeispiel
nach Fig. 1 ist die Konusträgermembran, mit einer Außenzentrierung 7 an sich bekannter
Ausführung versehen, dargestellt, während Fig. 2 ein entsprechendes Ausführungsbeispiel mit
Innenzentrierung 8 betrifft. In beiden Ausführungen ist die in der Druckkammer, wirksame Schallmembran
2 als Konvexkörper ausgebildet: Es wäre gegebenenfalls auch eine Konkavforrii möglich. Als Halterung
der Membran der Druckkammer ist bei dieser Ausführung gemäß der Erfindung mit Trägermembran
nur ein einfaches Gelerik 6 erforderlich, wodurch die Schwierigkeiten der." früheren Ausführung, bei
-welcher dieionvexkalottenförmige Schallmemtran 2
selbst am Rand zentriert und eingespannt war, weitgehend vermieden sind. Diese Randeinspannung der
Membran 2 bei den bekannten Ausführungen hatte die Druckvorgänge in der Druckkammer ungünstig
beeinflußt, weil über dieses elastische Zwischenglied die Bewegung, die an der Einspannstelle die Größe
Null hat, allmählich in den Hub der Membran (an der Verbindungsstelle der Zentrierung mit der Membran)
überging.
Ein weiterer Vorzug der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungen besteht darin, daß der ganze
Membrankörper eine außerordentliche Steifigkeit besitzt. Diese ist bei Druckkammersystemen von besonderer
Bedeutung, weil beim Kompressionshub der Druck in der Kammer dazu führen kann, daß eine
weniger steife Membran nachgibt und sich durchdrückt. Hierdurch würde jedoch das Druckkammerprinzip
unwirksam und der Wirkungsgrad herabgesetzt.
Von besonderer Bedeutung ist die Wahl der Stelle, an welcher die Konvexkalotte 2 in der Trägermembran
9 befestigt wird. Bei Befestigung in der Nähe der Schwingspule, d. h. im unteren Teil der Trägermembran,
ergibt sich eine Bevorzugung der hohen Frequenzen, wahrend bei der dargestellten Befestigung
im oberen Drittel des Konus 9 eine Verschiebung nach den tieferen Frequenzen hin erfolgt.
Von Einfluß ist es auch, ob der Raum unterhalb dem kegelförmigen Leitkörperaufsatz 3 der Schallmembran
geschlossen oder offen ist, was einmal auf die Stabilität der ganzen Membranform und andererseits
auf das Verhältnis der gesamten Membranmasse zur Schwingspulenmasse einwirkt, so daß sich hierdurch
zusätzliche Abstimmöglichkeiten in bezug auf den Frequenzgang ergeben. Bei den in den Figuren
gezeigten Ausführungsbeispielen ist die Konvexmembran 2 mit ihrem Ansatz 3 aus einem Stück hergestellt,
wobei dieser Ansatz in Fig. 1 unten offen, in Fig. 2 geschlossen ist.
Die beschriebenen Maßnahmen ermöglichen die Ausbildung von Druckkammerlautsprechern, welche
gegenüber den bisherigen Ausführungen neben einem hohen Wirkungsgrad einen großen Frequenzumfang
und günstige gleichmäßige Übertragungseigenschaften über ein weites Frequenzband hinweg besitzen. In
der Herstellung ist das System gemäß der Erfindung äußerst einfach, da weitgehend Bauelemente von freistrahlenden Lautsprechersystemen verwendet werden
können.
Claims (5)
1. Druckkammersystem für elektrodynamische Lautsprecher mit einer am Rand eingespannten
und an ihrem verjüngten Teil die Schwingspule tragenden Konusmembran, dadurch gekennzeichnet,
daß auf die als Trägermembran dienende, in an sich bekannter Weise an der Schwingspule (1)
mit einer Außenzentrierung (7) ader einer Innenzentrierung (8) geführte Konusmembran (9) eine
mit einem Leitkörper (3) ausgebildete Schallmembran (2) aufgesetzt ist, wobei die Verbindungsstelle
zwischen Schallmembran und Trägermembran entsprechend dem gewünschten Frequenzgang
des Druckkammersystems gewählt ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schallmembran mit der
Trägermembran (9) im oberen Drittel der Konusflache verbunden ist, wodurch im Frequenzgang
die tiefen Frequenzen angehoben werden.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Leitkörper (3) mit der
Schallinembran (2) aus einem Stück besteht.
4. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Leitkörper
(3) unten durch eine Abdeckung geschlossen ist.
5. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schallmembran (2) eine konvexe Form hat.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 691 930;
USA.-Patentschriften Nr. 1 918 164, 1 962 374,
733 013, 1 768 903.
Deutsche Patentschrift Nr. 691 930;
USA.-Patentschriften Nr. 1 918 164, 1 962 374,
733 013, 1 768 903.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 589/315 8.60
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF22423A DE1088099B (de) | 1957-02-23 | 1957-02-23 | Druckkammersystem fuer elektrodynamische Lautsprecher |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF22423A DE1088099B (de) | 1957-02-23 | 1957-02-23 | Druckkammersystem fuer elektrodynamische Lautsprecher |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1088099B true DE1088099B (de) | 1960-09-01 |
Family
ID=7090437
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF22423A Pending DE1088099B (de) | 1957-02-23 | 1957-02-23 | Druckkammersystem fuer elektrodynamische Lautsprecher |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1088099B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3309617A1 (de) * | 1983-03-17 | 1984-09-20 | Oskar 6837 St Leon-Rot Knecht | Elektroakustischer wandler |
| EP0361487A1 (de) * | 1988-09-30 | 1990-04-04 | Krüger, Helmut | Membransystem |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US1962374A (en) * | 1929-09-24 | 1934-06-12 | William L Woolf | Acoustic device |
| DE691930C (de) * | 1933-08-11 | 1940-06-08 | Telefunken Gmbh | Nahtlose, am aeusseren Rand dynamisch angetriebene Kleinmembran von kegel- oder kalottenfoermiger Gestalt fuer Trichterlautsprecher |
-
1957
- 1957-02-23 DE DEF22423A patent/DE1088099B/de active Pending
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| WO1990003709A1 (de) * | 1988-09-30 | 1990-04-05 | Ant Nachrichtentechnik Gmbh | Membransystem |
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