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DE1087519B - Schwingfoerderrinne - Google Patents

Schwingfoerderrinne

Info

Publication number
DE1087519B
DE1087519B DEV13030A DEV0013030A DE1087519B DE 1087519 B DE1087519 B DE 1087519B DE V13030 A DEV13030 A DE V13030A DE V0013030 A DEV0013030 A DE V0013030A DE 1087519 B DE1087519 B DE 1087519B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
openings
grained
conveyed
channel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV13030A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Albert Vierling
Dipl-Ing Dr-Ing Sieg Boettcher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ALBERT VIERLING DR ING
SIEGFRIED BOETTCHER DIPL ING D
Original Assignee
ALBERT VIERLING DR ING
SIEGFRIED BOETTCHER DIPL ING D
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ALBERT VIERLING DR ING, SIEGFRIED BOETTCHER DIPL ING D filed Critical ALBERT VIERLING DR ING
Priority to DEV13030A priority Critical patent/DE1087519B/de
Publication of DE1087519B publication Critical patent/DE1087519B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G37/00Combinations of mechanical conveyors of the same kind, or of different kinds, of interest apart from their application in particular machines or use in particular manufacturing processes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2812/00Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
    • B65G2812/01Conveyors composed of several types of conveyors
    • B65G2812/016Conveyors composed of several types of conveyors for conveying material by co-operating units in tandem

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigging Conveyors (AREA)

Description

  • Schwingförderrinne Die in der Fördertechnik bekannten Schwingförderrinnen, im DIN-Blatt 15 201 kurz Schwingrinnen genannt, bestehen aus einem glattwandigen, trog- oder rohrförmigen Behälter, der das zu transportierende Schüttgut aufnimmt und dadurch vorwärts bewegt, daß ihm durch einen Antrieb schnelle Schwingungen mit verhältnismäßig kleinen Amplituden aufgezwungen werden, und zwar so, daß jedes Behälterelement parallel zu sich selbst vorwärts aufwärts und zurück abwärts bewegt wird Mit einem solchen Gerät lassen sich die verschiedenartigsten Schüttgüter mehr oder minder gut fördern. Eine gute Förderung ergibt sich bei verhältnismäßig grobkörnigem, hartem und trockenem Fördergut. Bei feinkörnigem und staubförmigem Schüttgut jedoch sind bisher größere Leistungen nicht zu erzielen. Solche Schüttgüter nämlich lassen sich erfahrungsgemäß mit der bisher üblichen glatten Rinnausbildung nur in einer dünnen Schicht fördern; bei dickerer Schicht wird die Fördergeschwindigkeit ungleichmäßig und klein, und es treten Wirbelerscheinungen im Fördergut selbst auf, die die Förderleistung wesentlich verringern; außerdem führen letztere zu erheblicher, oft eruptiver Staubentwicklung.
  • Die Erfindung betrifft die Ausbildung einer Schwingförderrinne, die es gestattet, auch feinkörnige und staubförmige Schüttgüter oder solche, die mit feinkörnigen bis staubförmigen Kornfraktionen durchsetzt sind, in derselben günstigen Weise zu fördern, wie das mit gröberem Gut möglich ist, d. h. die Leistung mit einer neuen Rinnenform wesentlich zu steigern und die Staubbildung zu vermeiden.
  • Als Grund für die Wirbel- und Staubbildungen bei feinem Fördergut wurden von den Erfindern die unausgeglichenen Luftdruckverhältnisse erkannt, die im Schüttgut selbst und zwischen Schüttgut und Rinnenwandung herrschen. Um nun einen Ausgleich der unterschiedlichen Luftdruckverhältnisse zu ermöglichen, soll der Boden und gegebenenfalls die Wandung der Rinne des Schwingförderers mit Öffnungen versehen werden, die eine unmittelbare Verbindung der aufliegenden Schüttgutschicht zur Außenluft herstellen, andererseits aber den Druchtritt von Fördergut möglichst verhindern. Mit einer solchen Rinnengestaltung findet auch bei feinkörnigem und staubigem Gut eine geordnete Förderung bei normal großer Schichthöhe statt.
  • Zur Förderung feinkörnigen und staubförmigen Schüttgutes sind zwar pneumatische Förderrinnen mit luftdurchlässigem Boden und Schwingungserregern bekanntgeworden. Der luftdurchlässige Boden ist dabei aber gegen die Außenluft abgekapselt. Er dient dann dazuS eine durch ein Gebläse erzeugte, sorgfältig bemessene Druckluftmenge unter und in das zu fördernde Schüttgut zu leiten. Dieses nimmt dadurch einen flüssigkeitsähnlichen Zustand an und kann so auf der schwach geneigten Förderfläche nach dem geöffneten Auslauf zu abfließen. Die zuweilen zusätzlich angeordneten Schwingungserreger rütteln die Rinne mit nicht fördernden Schwingungen, um das Fließen des Schüttgutes besser aufrechtzuerhalten und die Reibung an der Förderfläche herabzusetzen. Mit diesen zusätzlichen Rüttelvorrichtungen ist daher weder eine Förderung beabsichtigt, noch möglich; der Transport erfolgt in jedem Falle pneumatisch. Obgleich also die zuvor beschriebene Födermittelart die Erfindung nicht berührt, wird sie hier zur Kennzeichnung des technischen Standes der Förderung feinkörnigen und staubförmigen Schüttgutes mit angeführt. Diese Förderart ist zudem durch die notwendige Abdichtung und das erforderliche Gebläse aufwendig und mit dem weiteren Nachteil der Vergrößerung des Schüttgutvolumens durch die aktive Luftzufuhr, d. h. durch Fremdluftzufuhr, behaftet.
  • Zur Förderung von Schüttgut, das aus einer Mischung grobkörnigen und staubförmigen Materials besteht und einem solchen, das nur staubförmig ist, wurde ein Fördergerät vorgeschlagen, das die Kombination eines Schwingförderers mit einer pneumatischen Förderrinne darstellt. Die Förderung eines gemischten Gutes erfolgt dabei in der Weise, daß ein schwingender poröser Boden von einer gleichmäßigen Druckluftschicht durchströmt werden muß, die die staubförmigen Partikeln nach oben trägt. In diesem Fall hat der schwingende poröse Boden lediglich noch den untenliegenden grobkörnigen Schüttgutanteil zu transportieren (was dem normalen Transport auf Schwingrinnen entspricht). Rein staubförmiges, aus »verflüssigbarem Schüttgut« bestehendes Material kann unter Anwendung dieses kombinierten Gerätes durch den von unten eintretenden aktiven Luftstrom gefördert werden, wobei dann dieses Gerät wie die zuvor genannten gerüttelten, pneumatischen Föderrinnen arbeitet. Bezüglich des Fördervorganges weist sie daher die oben für diese Förderart geschilderten Nachteile auf.
  • Um eine verfahrenstechnische Behandlung eines Schüttgutes,-z. B. Kühlung, Trocknung, Erhitzung, mit der Förderung verbinden zu können, sind auch bei Schwingförderrinnen luftdurchlässige Böden zu finden.
  • Dabei befinden sich jedoch unter dem luftdurchlässigen Boden und über dem Schüttguttrog abgekapselte Hohlräume, durch die wiederum ein mittels Druck- oder SauggebIäses erzeugter Fremdluftstrom von unten nach oben durch den durchlässigen Rinnenboden und das Schüttgut hindurchgeführt wird. Die Öffnungen des Rinnenbodens stellen auch hier keine Verbindung der unmittelbar aufliegenden Födergutschicht mit der Außenluft her. übrigens können die zur verfahrenstechnischen Behandlung von, Schüttgütern bekannten Konstruktionen von Schwingförderern mit luftdurchlässigem Boden nicht zur Förderung von staubförmigem und feinkörnigem Material herangezogen werden, da solches Gut die Öffnungen entweder verstopfen oder aber bei starkem Luftstrom aufgewirbelt oder mitgerissen würde.
  • Die vorangegangene Schilderung zeigt, daß zur Förderung feinkörniger und staubförmiger Schüttgüter pneumatische Rinnen verwendet werden. Die weiterhin bekannte konstruktive Ausbildung von Schwingförderrinnen mit durchlässigem Boden zielt dagegen auf die verfahrenstechnische Behandlung des zu fördernden Gutes ab und wurde offensichtlich von den Bauformen pneumatischer Rinnen abgeleitet. Es ist daher bei diesen mit Gebläsen arbeitenden Geräten auch keine Verbindung einer unmittelbar auf dem Rinnenboden aufliegenden Fördergutschicht mit der Außenluft vorgesehen, zumal eine solche Verbindung der wirksamen Anwendung von Gebläsen widersprechen würde.
  • Bei der Rinnenausbildung-einer Schwingförderrinne gemäß der Erfindung sind dagegen die Öffnungen eines luftdurchlässigen Bodens so angeordnet, daß sie die unmittelbar auliegende Gutschicht mit der Außenluft verbinden, daß also diese Gutschicht weder einem Unter- noch einem Überdruck ausgesetzt wird. Dadurch wird außerdem der Luftdruck unter der Schüttgutschicht gleich dem Luftdruck über der Schüttgutschicht. Während bei den; - üblichen Rinnenformen zwischen Rinnenwandung.und Schüttgutschicht ein um den Wert des Außenluftdruckes als Bezugsgröße pulsierender, veränderlicher-Luftdruck auftritt, der bei feinkörnigem und staubförmigem Gut zur Bildung von Luftpolstern führt und die Förderung hindert, werden durch eine Verbindung der aufliegenden Gutschicht mit der Außenluft gemäß der Erfindung Ausgleichsluftströme in beiden Richtungen'ermöglicht und die Luftpolster wirksam beseitigt; ihre Ableitung vermeidet die Ursache der bei den zur Zeit bekannten Geräten auftretenden Staubentwicklung und eruptiven Ausbrüche und erbringt gleichzeitig auch bei feinkörnigen und staubförmigen Schüttgütern den zur Förderung auf Schwingrinnen erforderlichen Reibungsschluß.
  • Mit einer Schwingförderrinne gemäß der Erfindung können daher feinkörnige und staubförmige Schütt- güter überhaupt und wirtschaftlich gefördert werden; wie Versuche (z. B. mit Zement) ergaben, findet darauf eine ebenso geordnete und hohe Förderung statt wie bei grobkörnigem Gut auf Schwingförderrinnen herkömmlicher Art, was bisher nicht möglich war. Gegenüber den bekannten Fördermitteln für feinkörnige und staubförmige Schüttgüter hat der Erfindungsgegenstand den Vorteil der Einfachheit, denn er bedarf keines Gebläses und keiner entsprechenden Abdichtungen; er vermeidet ferner eine »Gutaufplusterung«, die sonst mit der aktiven Luftzufuhr verbunden ist.
  • Ein Beispiel für die Ausführung einer den Erfindungsgedanken verwirklichenden Schwingförderrinne ist in der Zeichnung Abb. 1 in Aufriß und Schnitt A-B dargestellt. Für die Rinne 1 ist hier die Trogform gewählt; der Rinnentrog sei beispielsweise auf Lenkern 2 gestützt, die von einem der in der Zeichnung nicht dargestellten üblichen Antriebe in schwingende Bewegung versetzt werden, wie durch die Pfeile 3 angedeutet ist.
  • Der Trogboden enthält Luftöffnungen 4, die durch dachförmig sich überdeckende Wandungselemente gebildet werden und erfindungsgemäß die auf diesem aufliegende Fördergutschicht mit der Außenluft verbinden. Der Luftausgleich erfolgt gemäß den in die Öffnungen 4 eingezeichneten Pfeilen. Die Förderrichtung ist durch Pfeil 5 angegeben; 6 ist die Aufgabestelle, 7 die Abgabestelle des Fördergutes.
  • Um gegebenenfalls durch die Luftöffnungen 4 hindurchtretende Fördergutteilchen aufzufangen und in Förderrichtung abzutransportieren, kann die Schwingförderrinne einen zweiten, glatten Boden aufweisen, wie in Abb. 2 (Ziffer 8) dargestellt. Die hindurchgetretenen Fördergutteilchen 9 werden mit derselben Fördergeschwindigkeit wie der Hauptfördergutstrom transportiert, da sie auf dem glatten Rinnenboden nur eine dünne Schicht bilden. Die Verbindung der Öffnungen 4 des Rinnenbodens und damit der auf ihr unmittelbar aufliegenden Fördergutschicht mit der Außenluft gewährleisten die z. B. in der Form 10 angebrachten großen Öffnungen, die auch in der Rückwand vorhanden sein können.
  • In bestimmten Fällen kann es zweckmäßig sein, den Luftausgleich durch mehrere Böden hindurch zu bewerkstelligen wie beispielsweise in Abb. 3 gezeigt ist.
  • Die Luftausgleichsöffnungen 4 können bei der Trogform der Schwingförderrinne auch in den Seitenwänden oder in Seiten- und Bodenwandungen angebracht werden. Bei anderen Rinnenformen, z. B. Rohr, werden die Luftausgleichsöffnungen 4 an den Berührungsflächen zwischen Fördergut und Rohrwandung angeordnet. Die Erfindung bleibt auch wirksam, wenn die Schwingförderrinne in einer Raumkurve geführt ist, etwa in einer Wendel.
  • Die Luftausgleichsöffnungen können als Löcher, Schlitze, Düsen, Kanäle, Labyrinthe, Gitter oder Poren ausgebildet werden.
  • PATENTANSPRVCHE 1. Schwingförderrinne für feinkörniges und staubförmiges Gut mit einem luftdurchlässigen Rinnenboden, dessen Öffnungen den Durchtritt des Fördergutes möglichst verhindern, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (4) des Rinnenbodens die auf diesem unmittelbar aufliegende Fördergutschicht mit der Außenluft verbinden.

Claims (1)

  1. 2. Schwingförderrinne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (4) als Schlitze, Düsen, Kanäle, Labyrinthe, Gitter oder Poren ausgebildet sind.
    3. Schwingförderrinne nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rinnenbehälter (Trog, Rohr, Wendel) mehrwandig ausgefuh* wird, wobei Luftausgleichsöffnungen in einer oder mehreren Zwischenwandungen und Seitenwandungen angebracht sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 892 127, 729 178; schweizerische Patentschrift Nr. 272 973; britische Patentschrift Nr. 729 686; USA.-Patentschrift Nr. 2 795 318.
DEV13030A 1957-09-02 1957-09-02 Schwingfoerderrinne Pending DE1087519B (de)

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Cited By (4)

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