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DE1087108B - Rakelvorrichtung fuer eine Maschine zum Herstellen einer Kunststoffschicht auf einer Traegerbahn - Google Patents

Rakelvorrichtung fuer eine Maschine zum Herstellen einer Kunststoffschicht auf einer Traegerbahn

Info

Publication number
DE1087108B
DE1087108B DEG20729A DEG0020729A DE1087108B DE 1087108 B DE1087108 B DE 1087108B DE G20729 A DEG20729 A DE G20729A DE G0020729 A DEG0020729 A DE G0020729A DE 1087108 B DE1087108 B DE 1087108B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
web
plate
squeegee
edge
doctor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG20729A
Other languages
English (en)
Inventor
Maximilian Albert Ehr Graebner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAXIMILIAN ALBERT EHRGOTT GRAE
Original Assignee
MAXIMILIAN ALBERT EHRGOTT GRAE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAXIMILIAN ALBERT EHRGOTT GRAE filed Critical MAXIMILIAN ALBERT EHRGOTT GRAE
Publication of DE1087108B publication Critical patent/DE1087108B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H23/00Processes or apparatus for adding material to the pulp or to the paper
    • D21H23/02Processes or apparatus for adding material to the pulp or to the paper characterised by the manner in which substances are added
    • D21H23/22Addition to the formed paper
    • D21H23/32Addition to the formed paper by contacting paper with an excess of material, e.g. from a reservoir or in a manner necessitating removal of applied excess material from the paper
    • D21H23/40Addition to the formed paper by contacting paper with an excess of material, e.g. from a reservoir or in a manner necessitating removal of applied excess material from the paper only one side of the paper being in contact with the material
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H5/00Special paper or cardboard not otherwise provided for
    • D21H5/0005Processes or apparatus specially adapted for applying liquids or other fluent materials to finished paper or board, e.g. impregnating, coating
    • D21H5/0012Processes or apparatus specially adapted for applying liquids or other fluent materials to finished paper or board, e.g. impregnating, coating by bringing paper into contact with an excess of fluids, the paper carrying away only a part of the fluid material, e.g. by passing through liquids, gases or vapours
    • D21H5/0015Processes or apparatus specially adapted for applying liquids or other fluent materials to finished paper or board, e.g. impregnating, coating by bringing paper into contact with an excess of fluids, the paper carrying away only a part of the fluid material, e.g. by passing through liquids, gases or vapours only one side of the paper being in contact with the treating medium, e.g. paper carried by support

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  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Rakelvorrichtung für eine Maschine zum Herstellen einer Kunststoffschicht auf einer Trägerbahn, insbesondere einer Gewebebahn, über der eine aufrecht stehende Platte angeordnet ist, deren untere Kante dem Auftragen der Kunststoffmasse dient, während unter der Bahn ein Stützorgan vorgesehen ist.
Von bekannten Einrichtungen dieser Art unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand in vorteilhafter Weise dadurch, daß das Stützorgan mit seiner vorderen (oberen) Kante in oder nahezu in einer Ebene mit derjenigen der Unterkante der Rakelplatte angeordnet und als Widerstand für die Rakel vorgesehen ist.
Dabei hat es sich als zweckdienlich herausgestellt, das Stützorgan höhenverstellbar und längs verschiebbar anzuordnen.
Hinter der Rakelplatte ist bei einer bevorzugten Ausführungsform eine Glättvorrichtung vorgesehen, und zwar vorteilhaft in Form einer hochglanzpolierten Platte, welche höhenverstellbar gegen die belegte Bahn drückbar ist.
Mit dieser neuen Rakelvorrichtung ist es möglich, Trägerbahnen, insbesondere Gewebebahnen, mit einer oder mehreren Kunststoffauftragschichten zu belegen, die sich hinsichtlich der gleichmäßigen Dicke bzw. Verteilung besonders auszeichnen.
Einstellbare Rakelmesser sind bei Gummituchoder Walzenrakeln bekannt. Es gibt auch bereits Tischrakelvorrichtungen mit einem oberhalb des Tisches angeordneten Rakelmesser. Bei einem dieser bekannten Tischrakel steht das Rakelmesser etwa mittig oberhalb des Tisches. Mit solchen echten Tischrakeln können jedoch nur starke Auftragschichten erzeugt werden, während die Erfindung durch die Verlegung des Rakelmessers an die vordere obere Kante des Tisches Auftragschichten zuläßt, die sehr dünn und trotzdem sehr gleichmäßig sind.
Es ist ferner bei einer Maschine zum Fixieren der Florfäden samt- oder plüschartiger Waren bekannt, ein Abstreichmesser an das Ende eines Tisches zu setzen. Dabei ist aber der Tisch selbst nicht wie bei der Erfindung mit einer dem Rakelmesser zugeordneten Kante versehen, sondern halbzylindrisch ab- gerundet, so daß — abgesehen von der völlig anderen Aufgabenstellung — auch dort die Wirkungen gemäß der Erfindung nicht erzielbar sind.
In den beigefügten Zeichnungen ist ein "Äiisfüh- :;"li rungsbeispiel des Erfindungsgegenstands veranschaulicht, und zwar zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht der wesentlichen Teile der Maschine, und
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie H-II der Fig. 1.
Rakelvorrichtung für eine Maschine
zum Herstellen einer Kunststoffschicht
auf einer Trägerbahn
Anmelder:
Maximilian Albert Ehrgott Graebner,
Göteborg (Schweden)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Sonnet Patentanwalt,
Wuppertal-B armen, Stresemannstr. 6/8
Beanspruchte Priorität:
Schweden vom 15. Oktober 1955
Maximilian Albert Ehrgott Graebner, Göteborg
(Schweden),
ist als Erfinder genannt worden
Die Rakelvorrichtung enthält eine hochkant gestellte Rakelplatte 18, deren untere Kante 19 zur Bearbeitung der für die Anbringung auf der Bahn 2 vorgesehenen Kunststoffmasse eingerichtet ist. Diese ist durch eine gestrichelte Linie angedeutet. Unter der Bahn 2 ist in unmittelbarem Anschluß an den oberen Teil einer Trommel 6 eine Stützplatte 20 angebracht, die demjenigen Teil der Bahn 2 als Stütze dient, welcher sich zwischen der Trommel 6 und der Rakelplatte 18 befindet. Die Stützplatte 20 hat eine Kante 21, die sich in unmittelbarer Nähe der Kante 19 der Rakelplatte 18 befindet. Die Rakelplatte 18 steht im wesentlichen rechtwinklig zur Ebene der Bahn 2, während die Stützplatte 20 im wesentlichen parallel zur Bahn 2 verläuft und so angeordnet ist, daß sich die Kante 21 in einer nahezu senkrechten Ebene befindet, welche mit der gegen die Stürzplatte 20 gewendeten Seite der Rakelplätte 18 zusammenfällt. Es ist ersichtlich, daß man, wenn" man zwei Platten-18,20 auf diese Weise anbringt, eine besonders wirksame Bearbeitung der Kunststoffmasse erzielt, wodurch man eine kontinuierliche und bezüglich ihrer Dicke genau abgepaßte Äuftragschicht auf der Bahn 2 erzielt. Die Rakelplatte 18 ist an ihrem oberen Ende an einer waagerechten Achse 22 befestigt, die in Lagern 23 gelagert ist. Auf der Achse 22 ist ein Zahnrad 24 eines Schneckengetriebes befestigt, mit dessen Hilfe die Rakelplatte 18 in verschiedenen Winkellagen im
*'■ .'■ 009 587/145
Verhältnis zur Ebene der Bahn 2 eingestellt werden kann. Die Einstellung wird von Hand vorgenommen unter Zuhilfenahme eines Handrads 25, welches auf der Schraube 26 des Schneckengetriebes befestigt ist. Die Rakelplatte 18 ist auch, heb- und senkbar, zu welchem Zwecke die Lager 23, in denen die Achse 22 lagert, in Steuervorrichtungen 27 in einem Gestell 28 verschiebbar sind, welche die Rakelplatte mit den vorgenannten Teilen tragen. Die Einstellung der Rakelplatte 18 in senkrechter Richtung geschieht mittels eines Handrads 29.
Oberhalb der Stützplatte 20 sind oberhalb der Bahn 2 zwei Begrenzungsplatten 30 angebracht, die dazu dienen, die Ausbreitung der Kunststoffmasse in Querrichtung der Bahn zu begrenzen, und die im wesentlichen winkelrecht zur Ebene der Bahn stehen. Jede der beiden Begrenzungsplatten 30 soll mit ihrer Kante an der Bahn anliegen, und zwar am besten etwas innerhalb der Kante, damit sich die Kunststoffschicht nicht bis über die Kanten der Bahn hinaus erstreckt, wodurch sich an jeder Warenkante ein Rand bildet, der im wesentlichen frei von Kunststoff ist. Jede der beiden Begrenzungsplatten 30 stößt mit ihrer hinteren Kante gegen die Rakelplatte 18 und wird von dieser mit Hilfe der Arme 31 getragen, welche in der Querrichtung der Bahn verschiebbar sind, so daß man die Begrenzungsplatten auf verschieden breite Bahnen einstellen kann. Jeder Arm 31 ist an einer Zahnstange 32 aufgehängt, welche sich in der Querrichtung der Bahn 2 erstreckt und zwischen zwei Zungen 33 befestigt ist, die über die Rakelplatte 18 hinausragen. An dem oberen Teil eines jeden Arms 31 ist außerdem ein Zahnrad 34 drehbar gelagert, welches mit der Zahnstange 32 zusammenarbeitet und mittels eines Handrads 35 drehbar ist, so daß man durch Drehung den Arm 31 verschieben kann und damit auch die von dem Arm getragene Begrenzungsplatte 30 in der Querrichtung der Bahn. Wie am deutlichsten aus der Fig. 2 ersichtlich ist, ist jeder Arm 31 mit der betreffenden Begrenzungsplatte 30 mittels eines Zapfens 36 verbunden, welcher in einen Schlitz
37 in der Begrenzungsplatte 30 eingreift, so daß die Platte sich in begrenztem Umfange nach oben und nach unten im Verhältnis zu dem Arm 31 bewegen kann.
Obwohl es auf der Zeichnung nicht gezeigt, ist die Stützplatte 20 auch heb- und senkbar sowie ebenfalls in Längsrichtung der Bahn verschiebbar und auch in verschiedenen Verschiebungslagen einstellbar, um den Abstand zu der Kante 19 der Rakelplatte 18 ändern zu können.
Hinter der Rakelplatte 18 ist eine Glättvorrichtung angebracht, welche aus einem auf Hochglanz polierten Blech 38 besteht, beispielsweise aus Aluminium. Dieses Blech kann mit Hilfe einer Schraube 39 an die Oberseite der Bahn 2 gepreßt werden. Das Glättblech
38 ist mit der Platte 18 oder einem anderen Teil der Vorrichtung schwenkbar verbunden. Unmittelbar hinter dem Glättblech 38 ist eine drehbare Rolle 40 angebracht, welche auf der Unterseite der Bahn 2 liegt und der Bahn als Stütze dient. Die Rolle 40 ist sowohl heb- als auch senkbar und in der Längsrichtung der Bahn verschiebbar sowie auch in verschiedene Lagen einstellbar. Diese Rolle 40 dient dem Zweck, denjenigen Teil der Bahn, welcher sich zwischen dem Glättblech 38 und der Rolle 40 befindet, bezüglich seiner Lage im Verhältnis zur Bahn 2 regeln zu können.
Vor der Rakelplatte 18 kann, wie mittels einer gestrichelten Linie angedeutet ist, eine weitere Rolle 41 angebracht sein, über welche die Bahn läuft, wie ebenfalls durch gestrichelte Linien angedeutet ist. Da die Rolle 41 in einem Abstand oberhalb der Trommel 6 liegt, wird sich derjenige Teil der Bahn 2, welcher sich zwischen der Rolle 41 und der Kante 19 der Rakelplatte 18 befindet, schräg nach unten erstrecken, so daß der Winkel zwischen jenem Teil der Bahn und der Rakelplatte 18 weniger als 90° beträgt. In diesem Falle dient die Platte 20 nicht als Stütze für die Bahn, sondern nur deren Kante 21 bildet bei der Bearbeitung der Kunststoffmasse durch die Kante 19 ein Widerlager. Die Rolle 41 ist sowohl in vertikaler als auch horizontaler Richtung verstellbar.
Das Gestell 28 wird von einem Grundgestell 42 so getragen, daß das Gestell 28 in der Längsrichtung der Bahn 2 verstellbar ist, um das Gestell 28 mit den Platten 18, 20 und den übrigen Teilen von der Trommel 6 entfernen oder sich dieser nähern zu können. Zu diesem Zwecke ist in dem Gestell 42 eine Schraube 43 mit einem Handrad 44 gelagert, wobei die Schraube 43 in eine gewundene Öffnung im Gestell 28 eingreift, so daß man durch Drehung des Rads 44 die gewünschte Regelung der Lage des Gestells 28 erzielen kann.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Rakelvorrichtung für eine Maschine zumHerstellen einer Kunststoffschicht auf einer Trägerbahn, insbesondere einer Gewebebahn, über der eine aufrechtstehende Platte angeordnet ist, deren untere Kante dem Auftragen der Kunststoffmasse dient, während unter der Bahn ein Stützorgan vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützörgan (20) mit seiner vorderen (oberen) Kante (21) in oder nahezu in einer Ebene mit derjenigen der Unterkante (19) der Rakelplatte (18) angeordnet und als Widerstand für die Rakel vorgesehen ist.
2. Rakelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützorgan (20) höhenverstellbar und längsverschiebbar ist.
3. Rakelvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch eine hinter der Rakelplatte (18) vorgesehene Glättvorrichtung (38), vorzugsweise in Form einer hochglanzpolierten Platte, welche höhenverstellbar gegen die belegte Bahn (2) drückbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 703 738, 551 773,
278 716, 40764;
österreichische Patentschrift Nr. 33 568.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 587/145 8.60
DEG20729A 1955-10-15 1956-10-15 Rakelvorrichtung fuer eine Maschine zum Herstellen einer Kunststoffschicht auf einer Traegerbahn Pending DE1087108B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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SE1087108X 1955-10-15

Publications (1)

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DE1087108B true DE1087108B (de) 1960-08-18

Family

ID=20419864

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG20729A Pending DE1087108B (de) 1955-10-15 1956-10-15 Rakelvorrichtung fuer eine Maschine zum Herstellen einer Kunststoffschicht auf einer Traegerbahn

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DE (1) DE1087108B (de)

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE40764C (de) * C. M. CHWALLA'S söhne in Wien VII., Apollogasse 4 Verfahren zur Herstellung von gemustertem Sammt oder Plüsch
DE278716C (de) *
AT33568B (de) * 1906-12-24 1908-07-10 Karl Heimpel Abstreifvorrichtung für Walzendruckmaschinen.
DE551773C (de) * 1929-05-15 1932-06-06 Anker Lincrusta Werke G M B H Erzeugung von Schattenwirkungen auf Belagstoffen mit Reliefmusterung, insbesondere Linkrusta, sowie Vorrichtung hierzu
DE703738C (de) * 1939-05-31 1941-03-14 Vomag Maschinenfabrik A G Rakelvorrichtung fuer Tiefdruckmaschinen

Patent Citations (5)

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DE703738C (de) * 1939-05-31 1941-03-14 Vomag Maschinenfabrik A G Rakelvorrichtung fuer Tiefdruckmaschinen

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