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DE1087033B - Windschutzscheibe fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Windschutzscheibe fuer Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE1087033B
DE1087033B DEE8423A DEE0008423A DE1087033B DE 1087033 B DE1087033 B DE 1087033B DE E8423 A DEE8423 A DE E8423A DE E0008423 A DEE0008423 A DE E0008423A DE 1087033 B DE1087033 B DE 1087033B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
windshield
disc
viewed
windshield according
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE8423A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AUTO und MOTORRADZUBEHOER
GUSTAV EICHENWALD
IDEAL SCHUTZBRILLENFABRIK
Original Assignee
AUTO und MOTORRADZUBEHOER
GUSTAV EICHENWALD
IDEAL SCHUTZBRILLENFABRIK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AUTO und MOTORRADZUBEHOER, GUSTAV EICHENWALD, IDEAL SCHUTZBRILLENFABRIK filed Critical AUTO und MOTORRADZUBEHOER
Priority to DEE8423A priority Critical patent/DE1087033B/de
Publication of DE1087033B publication Critical patent/DE1087033B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J17/00Weather guards for riders; Fairings or stream-lining parts not otherwise provided for
    • B62J17/02Weather guards for riders; Fairings or stream-lining parts not otherwise provided for shielding only the rider's front
    • B62J17/04Windscreens

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)

Description

  • Windschutzscheibe für Kraftfahrzeuge Bei Kraftfahrzeugen sind schon seit Jahrzehnten zweiteilige Windschutzscheiben bekannt, bei denen zwischen dem oberen und dem unteren Teil ein Sehschlitz offenbleibt. Es wurde auch bereits versucht, solche geteilte Windschutzscheiben bei Motorrädern und Motorrollern zu verwenden. Diese für Motorroller oder Motorräder bestimmten Windschutzscheiben. sind von vorn betrachtet im wesentlichen konvex und in der Regel etwas nach hinten geneigt, so daß die von vorn anströmende Luft nach den Seiten und nach oben abgelenkt wird. Der Sehschlitz wird dabei entweder durch einen Ausschnitt gebildet, in welchem Fall der über dem Sehschlitz und der unter dem Sehschlitz liegende Teil der Scheibe in einer durch den Sehschlitz unterbrochenen Fläche liegen, oder die Scheibe besteht aus zwei Teilen, die durch Metallstreben miteinander verbunden sind. Damit die Luft nicht durch den Sehschlitz hindurchströmt, sondern nach oben abgelenkt wird. wurde vorgeschlagen, vor dem oberen Scheibenteil eine ebenfalls gewölbte Vorscheibe anzuordnen, deren untere Querkante bis zur Oberkante der Durchblicköffnung herabreicht. Ein anderer Vorschlag sieht vor, im unteren Scheibenteil den Mittelteil so zurückzusetzen, daß er einen nach oben offenen Kanal bildet, durch den hindurch der Luftstrom steil nach oben gerichtet in den Sehschlitz gelenkt wird. Bei dem Versuch, derartige Scheiben für Motorräder zu verwenden, zeigte sich aber, daß Scheiben, die aus mehreren durch Metallstützen miteinander verbundenen Teilen bestehen, nur eine geringe Stabilität besitzen.
  • Die Windschutzscheiben für Motorräder und Motorroller, die an der Lenkstange befestigt sind, sollen eine solche Höhe und Breite haben, daß sie den Motorradfahrer vor dem Fahrtwind und gegebenenfalls vor Schnee, Regen, Steinschlag usw. schützen. Sie sind aber beim Fahren wesentlich stärkeren Erschütterungen und damit auch wesentlich höheren mechanischen Beanspruchungen ausgesetzt als die Windschutzscheiben von Vierradfahrzeugen. Um die nötige Stabilität zu besitzen, müssen sie daher aus starkem Material gefertigt oder mit Versteifungen versehen sein. Ein Nachteil der Windschutzscheiben besteht ferner darin, daß sie infolge ihrer Breite und der verhältnismäßig geringen Krümmung dem anströmenden Fahrtwind einen hohen Frontwiderstand entgegensetzen.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine zweiteilige Windschutzscheibe für Kraftfahrzeuge, insbesondere Motorräder und Motorroller mit einem Sehschlitz zwischen dem oberen und dem unteren Scheibenteil, die dadurch eine hohe mechanische Festigkeit und Stabilität erhält, daß der obere Scheibenteil an beiden Seiten mit dem unteren Scheibenteil an diesem unmittelbar anliegend fest verbunden ist und die Gesamtbreite des oberen Teiles in flachem Zustand größer ist als die Länge des oberen Randes des unteren Scheibenteiles, so daß die vordere Mantellinie -des oberen Teiles mit der Verlängerung der vorderen Mantellinie des unteren Teiles einen spitzen Winkel bildet. Die Breite des Sehschlitzes nimmt dabei nach beiden Seiten hin ab. Zur weiteren Erhöhung der Stabilität können die Verbindungsstellen zwischen dem oberen und dem unteren Teil, die zu beiden Seiten des Sehschlitzes liegen, durch eine Stange miteinander verbunden sein. Um den Luftwiderstand zu vermindern und die Stabilität weiter zu erhöhen, kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung der untere Teil der zweiteiligen Scheibe, die aus durchsichtigem, formbarem Material besteht, - räumlich so gekrümmt sein, daß er in seinem oberen und in den beiden Seitenteilen von vorn betrachtet konvex und in den dazwischenliegenden Zonen von vorn betrachtet konkav ist. Außerdem kann die Scheibe von unten so keilförmig eingeschnitten sein, daß durch die Vereinigung der Keilränder die beiden vorderen, annähernd waagerechten Mantellinien der Seitenteile in der Horizontalebene einen stumpfen Winkel bilden.
  • Besteht die Scheibe aus formbarem, plastischem Material, so kann sie durch Warmformung in die beschriebene Gestalt gebracht werden. Es kann aber auch eine an sich ebene, entsprechend geformte Scheibe verwendet werden, die durch eine zusätzliche Haltevorrichtung in der gewünschten Form festgehalten wird. Im untersten Teil ist die Scheibe zweckmäßig so stark gekrümmt, daß die Fläche der Windschutzscheibe am unteren Rand nahezu waagerecht liegt.
  • Ein Ausführungsbeispiel einer Windschutzscheibe gemäß der Erfindung ist -in - -Abb. 1 in Vorderansicht, in -Abb. 2 im Querschnitt dargestellt.
  • Der untere Teil 1 der Scheibe hat im flachen Zustand etwa die Form eines symmetrischen Trapezes mit stark abgerundeten unteren Ecken. Die Teile 2 sind von vorn betrachtet konvex, so daß sie sich um Lenker und Hände des Fahrers in annähernd zylindrischer Form herumwölben und die Fläche der Scheibe kurz unter dem Lenker in nahezu waagerechter Richtung endet. Der mittlere Teil 4 ist wie bei den bekannten Windschutzscheiben so gekrümmt, daß sich dieser Teil dem Fahrtwind entgegenwölbt. Zwischen den Zonen 2 einerseits und der Zone 4 andererseits liegen die von vorn gesehen konkaven Zonen 5, wobei die Wendelinien, in denen die konvexe in die konkave Krümmung übergeht, durch punktierte Linien angedeutet sind. Am unteren Teil ist die Scheibe bei 6 keilförmig eingeschnitten, so daß die vorderen Mantellinien 7 der Teile 2 nicht in einer geraden Linie liegen, sondern von oben gesehen einen stumpfen Winkel bilden, der etwa dem von den Lenkerarmen 8 gebildeten stumpfen Winkel entspricht. Am Lenkerkopf 9 sind an der Innenseite zwei Haltearme 10 vorgesehen, deren Enden bei 11 mit der Scheibe verbunden sind. Durch dies Formgebung wird erreicht, daß sich bei -12 eine Nase bildet, von der der Fahrtwind schräg nach oben und nach beiden Seiten in Richtung der konkaven Scheibenteile abfließt, wie durch Pfeile angedeutet. Der obere Rand 13 dieses unteren Teiles der Scheibe ist gerade oder nur schwach gekrümmt. An diesen Rand schließt sich der obere Teil 14 der Scheibe an. Wie vor allem aus Abb. 2 ersichtlich, ist dieser Teil 14 gegen den Teil 1 etwas geneigt. Der untere Rand 15 dieser Scheibe ist in der Mitte ebenfalls gerade oder nur schwach gekrümmt an beiden Seiten bei 16 zweckmäßig etwas herabgebogen, damit die Stellen, an denen sich die beiden Scheiben überdecken und aneinander befestigt werden, etwas verbreitert sind. Die Gesamtbreite des oberen Teiles 14 ist im flachen Zustand etwas-=größer als die Länge des oberen Randes 13 der Scheibe 1. Auf diese Weise wird erreicht, daß der Teil 14 in der Mitte etwas über die Scheibe 1 vorspringt und sich die Weite des Sehschlitzes 17 nicht nur in der Höhe, sondern auch in der Tiefe nach beiden Seiten vermindert, bis zu den Stellen 18, an denen sich die Ränder der beiden Scheiben berühren. Bei 16 sind die beiden Scheiben durch mindestens zwei Niete oder Schrauben unverdrehbar miteinander verbunden. Zweckmäßig sind diese beiden Verbindungsstellen noch durch einen Stab 19 miteinander verbunden, so daß dadurch die Wölbung der Scheibe fixiert ist, wodurch ein Abknicken der Scheibe beim Auftreten von stärkeren Druckkräften gegen den Teil 14, - das nur eintreten- könnte, wenn sich zuerst die Wölbung der Scheibe abflacht, verhindert ist. Das Eindringen eines stärkeren, den Fahrer belästigenden Luftstromes durch den Sehschlitz 17 ist dadurch, daß der Fahrtwind vom unteren Teil der Scheibe durch dessen besondere Formgebung _ nach der Seite abgelenkt wird, während er an -der oberen Scheibe durch deren Neigung nach oben' abfließt, zuverlässig vermieden. Die Ränder des keilförmigen Einschnittes 6 im unteren Teil der Scheibe 1 sind durch einen Bügel 3 aus Metall abgedeckt, mit dem zweckmäßig ein Metallband 20 an der Innenseite -der Scheibe durch Schrauben verbunden ist, wodurch die Ränder des Einschnittes miteinander fest vereinigt sind. Kräfte, die die Ränder aus dieser Befestigung herauszuziehen versuchen, treten praktisch nicht auf, da die durch den Fahrtwind oder durch von außen gegen die Scheibe geführten Stöße auftretenden Kräfte die Ränder zusammendrücken und nicht auseinanderziehen. Der Bügel 3 dient gleichzeitig zur Befestigung der Windschutzscheibe am Steuerkopf.
  • Die Scheibe ist durch die beschriebene Formgebung so stabil, daß die bei Motorradwindschutzscheiben sonst erforderliche Versteifung durch eine Metallleiste am unteren Rand nicht erforderlich ist. An dem unteren Rand der Scheibe kann ein Schurz 21 aus Leder, Kunstleder, weichem Kunststoff od. dgl. angenietet oder in anderer Weise befestigt sein, der je nach Wunsch als Knie- und Beinschutz ausgebildet sein kann oder sich gegebenenfalls an die vordere Verkleidung, wie sie insbesondere bei Motorrollern üblich ist, anschließt.
  • Wird die Scheibe nicht, wie erwähnt, warm verformt, sondern durch die Haltearme 10 in ihrer räumlich gekrümmten Form gehalten, so hat die Windschutzscheibe gemäß der Erfindung neben den bereits beschriebenen Vorteilen noch den weiteren großen Vorteil, daß sie im flachen Zustand versandt werden kann. Die üblichen Windschutzscheiben mit den starken gekrümmten Abschlußleisten benötigen für den Versand für jede einzelne Scheibe eine einen beträchtlichen Raum erfordernde Verpackung. Die erfindungsgemäße Scheibe dagegen kann flach aüfeinandergelegt in großer Zahl in einem flachen, wenig Raum beanspruchenden Behälter versandt werden. In diesem Falle erhält die Windschutzscheibe gemäß der Erfindung ihre räumlich gekrümmte Form erst beim Anmontieren an den Lenker des Motorrades oder Motorrollers durch das Einspannen zwischen den Bügel 3 und das Band 20 sowie das Anbringen der Befestigungen an den Haltearmen 10 und das Anbringen der Verbindungsschrauben oder -niete bei 16.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Zweiteilige Windschutzscheibe für Kraftfahrzeuge, insbesondere Motorräder und Motorroller mit einem Sehschlitz zwischen dem oberen und unteren Scheibenteil, d_ adurch gekennzeichnet, daß der obere Scheibenteil nach beiden Seiten mit demunteren Scheibenteil -an diesem unmittelbar anliegend fest verbunden ist und die Gesamtbreite des oberen Teiles in flachem Zustand größer ist als die Länge des oberen »Randes des unteren Scheibenteiles, so daß die vordere Mantellinie des oberen Teiles mit der Verlängerung der vorderen Mantellinie des unteren Teiles einen spitzen Winkel -bildet.
  2. 2. Windschutzscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Teil räumlich so gekrümmt ist, daß er in seinem oberen und denbeiden Seitenteilen von vorn betrachtet konvex und in den dazwischenliegenden Zonen von vorn betrachtet konkav ist: 3. Windschutzscheibe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe von unten so keilförmig eingeschnitten- ist, daß durch die Vereinigung der ,Keilränder die beiden vorderen, annähernd waagerechten Mantellinien der Seitenteile in der Horizontalebene einen -stumpfen Winkel bilden. -4. Windschutzscheibe nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch -gekennzeichnet, daß die beiden Verbindungsstellen zwischen dem oberen und dem unteren Teil durch eine Stange miteinander verbunden sind. 5. Windschutzscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daB an den von vorn betrachtet konkaven Stellen der Windschutzscheibe zusätzlich Haltevorrichtungen vorgesehen sind. 6. Windschutzscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Rand die Fläche der Windschutzscheibe nahezu waagerecht liegt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 899 005; österreichische Patentschrift Nr. 154158. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 971640.
DEE8423A 1954-01-14 1954-01-14 Windschutzscheibe fuer Kraftfahrzeuge Pending DE1087033B (de)

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DEE8423A DE1087033B (de) 1954-01-14 1954-01-14 Windschutzscheibe fuer Kraftfahrzeuge

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DE1087033B true DE1087033B (de) 1960-08-11

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DEE8423A Pending DE1087033B (de) 1954-01-14 1954-01-14 Windschutzscheibe fuer Kraftfahrzeuge

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DE (1) DE1087033B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0060807A1 (de) * 1981-03-06 1982-09-22 Barry A. Willey Sicherheitswindschutzscheibe für Motorräder

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT154158B (de) * 1936-11-27 1938-09-10 Adolf Felber Windschutz für Motorräder.
DE899005C (de) * 1951-12-19 1953-12-07 Franz Xaver Dipl-Phys Wortmann Windschutzscheibe mit freier Durchblickoeffnung
DE971640C (de) * 1953-02-19 1959-03-05 Herbert Rakebrandt Windschutzscheibe fuer Fahrzeuge, insbesondere fuer Motorraeder

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AT154158B (de) * 1936-11-27 1938-09-10 Adolf Felber Windschutz für Motorräder.
DE899005C (de) * 1951-12-19 1953-12-07 Franz Xaver Dipl-Phys Wortmann Windschutzscheibe mit freier Durchblickoeffnung
DE971640C (de) * 1953-02-19 1959-03-05 Herbert Rakebrandt Windschutzscheibe fuer Fahrzeuge, insbesondere fuer Motorraeder

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0060807A1 (de) * 1981-03-06 1982-09-22 Barry A. Willey Sicherheitswindschutzscheibe für Motorräder

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