DE1086838B - Verbundverfahren zur Herstellung von Benzin hoher Oktanzahl - Google Patents
Verbundverfahren zur Herstellung von Benzin hoher OktanzahlInfo
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Description
DEUTSCHES
Das Verbundverfahren dient zur Herstellung von Benzin hoher Oktanzahl durch Reformierung und Extraktion.
Solche Verbundverfahren sind an sich nicht neu. Man kennt insbesondere eine Arbeitsweise, bei
der die zu verbessernde Benzinbeschickung zunächst in engsiedende Fraktionen verschiedener Klopffestigkeit
zerlegt wird. Unter diesen verschieden hoch siedenden Fraktionen werden dann diejenigen mit niedrigem
Antiklopfwert reformiert, und aus dem Reformat werden olefinische sowie aromatische und naphthenisehe
Bestandteile durch selektive Extraktion entfernt, und man erhält ein praktisch paraffinisches Raffinat,
das durch Destillation in mehrere engsiedende Fraktionen unterschiedlicher Klopffestigkeit zerlegt wird.
Von diesen werden diejenigen mit hoher Klopf festigkeit, so wie sie aus dem Raffinat erhalten wurden, mit
den aus der frischen Beschickung abgezweigten Fraktionen hoher Klopffestigkeit und eventuell auch mit
dem Extrakt vereinigt, der aus Olefinen im Gemisch mit aromatischen und naphthenischen Kohlenwasserstoffen
besteht. Das Fertigprodukt ist also olefinisch und enthält Fraktionen mit Oktanzahlen von 68 und
höher ohne Rücksicht auf ihren Siedepunkt. Die Fraktionen mit Oktanzahlen unter 68 werden ohne Rücksicht
auf ihren Siedepunkt zur weiteren Reformierung zurückgeleitet.
Bei einem anderen bekannten Verfahren zur katalytischen Reformierung einer Erdölfraktion werden
die Kohlenwasserstoffdämpfe aus der Reformierung mit einem selektiven Lösungsmittel behandelt, und der
so gewonnene Extrakt wird vom Lösungsmittel abgetrennt und als Produkt entnommen. Es ist ferner bekannt,
zur Verbesserung der Oktanzahl aus einem paraffinische und nicht paraffinische Bestandteile enthaltenden
Schwerbenzin die nicht paraffinischen Bestandteile selektiv zu extrahieren, die Oktanzahl der
paraffinischen Fraktion durch katalytische Dehydrierbehandlung erheblich zu verbessern und entweder das
dehydrierte Produkt zusammen mit einer leichten Fraktion frischen Benzins zu gewinnen oder nicht
paraffinische Bestandteile aus dem dehydrierten Produkt zu extrahieren und sie mit einer leichten frischen
Benzinfraktion zu verschneiden, während man das paraffinische Raffinat aus der zweiten Extraktionsstufe der weiteren Dehydrierung unterwirft.
Bei vorliegendem Verfahren wird eine einfache Siedepunkttrennung vorgenommen und die aromatische
Extraktfraktion zusammen mit einem bestimmten Raffinatanteil als Produkt hoher Klopffestigkeit
abgezogen, während eine höhersiedende Raffinatfraktion zur Reformierung im Gemisch mit frischem Benzin
im Kreislauf geführt wird. Man trennt ein durch Umformung des Benzinkohlenwasserstoffgemisches in
Gegenwart von zugesetztem Wasserstoff und einem Verbundverfahren zur Herstellung
von Benzin hoher Oktanzahl
von Benzin hoher Oktanzahl
Anmelder:
Universal Oil Products Company,
Des Piaines, 111. (V. St. A.)
Des Piaines, 111. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. E. Jourdan, Patentanwalt,
Frankfurt/M., Kronberger Str. 46
Frankfurt/M., Kronberger Str. 46
Beanspruchte Priorität:
V. St v. Amerika vom 31. Dezember 1954
V. St v. Amerika vom 31. Dezember 1954
Dr. phys. Dr. ehem. Louis Stevenson Kassel,
Oak Park, 111.,
und Dr. ehem. Vladimir Haensel, Hinsdale, 111.
und Dr. ehem. Vladimir Haensel, Hinsdale, 111.
(V. St. Α.),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
die Dehydrierung von Naphthenen und die Dehydrozyklisierung und Hydrokrackung von Paraffinen fördernden
Katalysator erhaltenes Gemisch zunächst in normalerweise gasförmige und flüssige Umformungsprodukte, führt letztere in die Extraktionsstufe ein,
trennt aus dem hieraus in die Fraktionierzone geführten Raffinatstrom eine praktisch nur aus unterhalb
des Hexans siedenden Kohlenwasserstoffen bestehende Fraktion ab, führt die verbleibende höhersiedende,
hexanhaltige Fraktion zusammen mit einer frischen Benzinfraktion in die Umformungszone und
zieht mindestens einen Teil der abgetrennten niedrigsiedenden Raffinatfraktion mit dem Extrakt vermengt
als Enderzeugnis ab.
Vorzugsweise leitet man das Raffinat aus der Extraktionsstufe in eine Fraktionierzone zugleich mit frischem
Benzin ein und trennt in eine die unterhalb des Hexans siedenden Kohlenwasserstoffe enthaltende
Produktfraktion und ein höhersiedendes, aus umzuformender frischer Benzinfraktion und der hexanhaltigen
Raffinatfraktion bestehendes Gemisch, das dann in die Umformungszone geleitet wird. Bei einer zweckmäßigen
Ausführungsform wird ein geringer höchstsiedender Anteil, der gewöhnlich 5% des Raffinatstromes
nicht übersteigt, in der Fraktionierzone als Rückstand abgetrennt und aus dem Verfahren ausgetragen.
Das vorliegende Verfahren bietet den Vorteil einer höheren Ausbeute an Produkt höherer Oktanzahl,
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denn je nach der Arbeitsweise wird eine Benzin- gesamte Wasserstoff gebraucht werden, oder es kann
beschickung mit einer Oktanzahl von 30 in ein Benzin erforderlichenfalls Wasserstoff aus einer äußeren
mit der Oktanzahl 95,2 in einer Ausbeute von 92,3 Vo- Quelle zugeführt werden.
lumprozent oder in ein Benzin mit einer Oktanzahl Zur Extraktion leitet man das Reformat in einen
von 101,8 bei einer Ausbeute von 85 Volumprozent 5 mittleren unteren und selektives Lösungsmittel in den
umgewandelt. Diese Werte gelten ohne Tetraäthylblei- oberen Teil der Extraktionszone ein. Kohlenwasserzusatz;
das fertige Benzin hat in beiden Fällen einen stoffraffinat wird oben und die aromatenreiche Lö-Dampfdruck
von 0,68 Atm. Außerdem kann man für sungsmittelphase vom Boden entfernt. Die leichte
die Reformierung weniger scharfe Bedingungen an- Benzinfraktion aus der Fraktionierzone geht in den
wenden, als sie für die Erzielung derselben Oktanzahl io unteren Abschnitt der Extraktionszone, wobei sie sich
bei einmaligem Durchgang durch die katalytische Re- mit dem aromatischen Extrakt vermengt, wodurch die
formierung erforderlich wären. Trotzdem ist unter Menge an schwereren paraffinischen Kohlenwasservergleichbaren
Bedingungen die Benzinausbeute grö- stoffen im Extrakt herabgesetzt wird,
ßer. Man hat also den zusätzlichen Vorteil einer lan- Das selektive Lösungsmittel besteht aus einer
ßer. Man hat also den zusätzlichen Vorteil einer lan- Das selektive Lösungsmittel besteht aus einer
geren kontinuierlichen Gebrauchsdauer des Katalysa- 15 Mischung von Wasser und einem hydrophilen organitors.
Außerdem wird eine gegebene Oktanzahl bei sehen Lösungsmittel zwecks Regelung der Selektivieinem
geringeren Volumengehalt an aromatischen tat des Lösungsmittels durch die Wassermenge. ZuKohlenwasserstoffen
erreicht als bei einmaligem Re- satz von mehr Wasser vermindert die Löslichkeit formiefungsdurchgang mit demselben Katalysator. aller Verbindungen in der Kohlenwasserstoffmischung,
Für das Verfahren eignet sich meist ein Katalysa- 20 erhöht jedoch die Löslichkeitsdifferenz zwischen den
tor mit geringen Platinmengen auf einem besonders Bestandteilen. Dieser Effekt steigert sich fortschreizubereiteten
Aluminiumoxyd-Halogenträger, dessen tend mit der Zahl der Kontaktstufen, die erforderlich
Herstellung in der USA-Patentschrift 2 479 110 be- sind, um eine geforderte Reinheit des Produktes zu
schrieben ist. erzielen. Deshalb kann bei einer gegebenen Anzahl
Man fraktioniert die hoch- und niedrigsiedenden 25 von Kontaktstufen die Reinheit des aromatischen ExBestandteile,
Paraffine und Naphthene und je nach traktes durch Erhöhung des Wasserzusatzes geregelt
ihrer Herkunft vielleicht auch Olefine enthaltende werden. Um jedoch denselben Durchsatz an aromati-Ausgangsbeschickung,
weil das niedriger als Hexan schem Kohlenwasserstoff aufrechtzuerhalten, muß das
siedende Material bereits ein guter Motortreibstoff Lösungsmittelverhältnis in der Extraktionszone geist,
der durch Reformierung nur noch wenig verbes- 30 steigert werden. Geeignete hydrophile organische Lösert
werden kann. Die schwere Benzinfraktion jedoch sungsmittel sind Alkohole, Glykole, Aldehyde, Glyzeenthält
lange, gerade Ketten sowie nur schwach ver- rin und Phenol, z.B. Diäthylenglykol,Triäthylenglykol,
zweigte Paraffine und Naphthene, die durch Isomeri- Dipropylenglykol, Tripropylenglykol (oder Mischunsierung
von Paraffinen, Dehydrierung von Naphthe- gen von zwei oder mehreren dieser Verbindungen)
nen, Dehydrozyklisierung von Paraffinen und Hydro- 35 mit etwa 2 bis 30' Gewichtsprozent Wasser. Andere
krackung von Paraffinen wesentlich verbessert wer- hydrophile Lösungsmittel, wie Ammoniak, können beden.
Diese Fraktion gelangt zur Verbesserung in die nutzt werden, jedoch sieden die bevorzugten Lösungs-Umformungszone.
Sie wird fraktioniert, um den mittel bei einer wesentlich höheren Temperatur als
Bodensatz zwecks Entfernung kleiner Mengen von Wasser und bei einer höheren Temperatur als die darin
Verunreinigungen und darin enthaltenes äußerst 40 gelöste Kohlenwasserstoffphase und lassen sich daher
schweres Material abzuziehen. Diese Entfernung der leichter trennen.
höchstsiedenden Bestandteile des Raffinates bis zu Die Löslichkeit steigt, angefangen von den am
etwa 5% (meist nur etwa 1%) des Destillationsrück- wenigsten löslichen Paraffinen, über Naphthene, Olestandes
verhindert, daß unerwünschte Bestandteile, fine, Acetylene, schwefelhaltige, stickstoffhaltige, sauerdie
mit dem Reformierungskatalysafor in Berührung 45 stoffhaltige Verbindungen bis zu den aromatischen
kommen, diesen in der Reformierungszone ver- Kohlenwasserstoffen. Außerdem unterscheiden sich die
unreinigen. Glieder derselben Klasse in ihrer Löslichkeit; so sind
Die Extraktphase mit der darin gelösten aromaten- Isoparaffine etwas löslicher als normale, und niedrigreichen Kohlenwasserstofffraktion wird aus der Ex- siedende Paraffine sind löslicher als höhersiedende,
traktionszone abgezogen und in eine lösungsmittel- 50 Der Extrakt wird deshalb an erwünschten Isoparaffireiche
und eine Kohlenwasserstoffphase zerlegt. Letz- nen und niedrigsiedenden Paraffinen sowie an ertere
ist reich an Aromaten im Vergleich zu dem ge- wünschten aromatischen Kohlenwasserstoffen ansamten
Reformat und führt, wenn sie mit der leichten gereichert, während der Raffinatkreislauf die weni-Fraktion
aus der Fraktionierzone vermengt wird, zu ger erwünschten Bestandteile zur weiteren Umforeinem
Benzinprodukt, das eine hohe Oktanzahl hat, 55 mung zurückführt,
beständig ist und sauber brennt. Durch Änderung der Betriebsbedingungen, z. B.
beständig ist und sauber brennt. Durch Änderung der Betriebsbedingungen, z. B.
Die Umformung erfolgt vorzugsweise bei etwa 316 Verringerung der Wassermenge in dem Lösungsbis
538° C und einem Druck von etwa 13,6 bis 68 Atm. mittel oder Steigerung des Lösungsmitteldurchsatzes
in Gegenwart von Wasserstoff bei einem Mol verhält- ohne Änderung des Reformatdurchsatzes, kann die
nis von etwa 0,5 bis etwa 20 Mol Wasserstoff je Mol 60 Menge sowie die Beschaffenheit des Raffinatrück-Kohlenwasserstoff
und einem Umformungskatalysator, laufes zur Fraktionierzone geregelt werden. Es können
der vorzugsweise Aluminiumoxyd, Platin (Gewichts- auch chromatographische und andere bekannte Exverhältnis
etwa 0,01 bis 1,0%) und gebundenes Halo- traktionsmethoden angewendet werden,
gen (Gewichtsverhältnis etwa 0,1 bis etwa 3,0%) ent- Statt des bevorzugten Platinkatalysators mit einem
gen (Gewichtsverhältnis etwa 0,1 bis etwa 3,0%) ent- Statt des bevorzugten Platinkatalysators mit einem
hält. Dabei wird ein olefinfreies Reformat gebildet. 65 Aluminiumoxyd-Halogenträger können andere Kata-Durch
Kühlung wird der Wasserstoff mindestens teil- lysatoren aus Metallen, wie Palladium, Nickel, Kobalt,
weise von der flüssigen Phase abgetrennt und zur Um- Eisen, Mangan, Chrom, Molybdän, Wolfram (allein
formungszone zurückgeleitet. Im allgemeinen ergibt oder in verschiedenen Kombinationen, z. B. von Mesich
eine Nettoausbeute an Wasserstoff, jedoch kann talen der VI. und VIII. Gruppe), insbesondere Koje
nach der Zusammensetzung der Beschickung der 70 balt-Molybdän und Kobalt-Chrom, im Metallzustand
oder als Verbindungen, ζ. B. als Sulfide, Oxyde oder
Phosphate, benutzt werden. Als Träger können natürliche oder künstliche poröse Oxyde, wie Bauxit, Bimsstein,
Kieselgur, Diatomerde, Montmorillcnit oder Ton (der zur Aktivierung sauer behandelt oder geglüht
sein kann), verwendet werden. Bevorzugte künstliche Träger sind Aluminiumoxyd, Kieselsäure, Magnesia,
Zirkonoxyd, Boroxyd oder deren Mischungen, wie Kieselsäure:—Aluminiumoxyd, Kieselsäure—Magnesia,
Kieselsäure—Aluminiumoxyd—Zirkonoxyd,
oder Kieselsäure—Zirkonoxyd, die mit Halogen, Phosphat oder Sulfat aktiviert sein können. Der
Träger kann inert sein und nur als Grundlage dienen, auf der das katalytisch^ Material ausgebreitet
ist, oder er kann eine katalytische Wirkung von sich aus haben, bzw. er kann lediglich den Einfluß
des katalytischen Materials durch seine Gegenwart unterstützen.
Das Verfahren wird an Hand der Zeichnung näher beschrieben.
Frische Beschickung vom Benzinsiedebereich wird in Leitung 1 mit Raffinatrücklauf aus Leitung 52 vermengt,
und der Mischstrom gelangt in Fraktionierturm 2. Der Raffinatkreislaufstrom kann auch für sich
getrennt in den Fraktionierturm 2 eintreten, wenn sein von dem des frischen Materials abweichender
Siedepunkt eine Einführung an verschiedenen Punkten ratsam erscheinen läßt. Im Fraktionierturm 2
steigt ein Dampfstrom auf, der durch Sieden des flüssigen Materials in dem Aufkocher 13 erzeugt ist,
so daß er durch Leitung 14 eintritt und über die kontaktfördernden Einrichtungen aufsteigt Der Kontakt
kann durch Glockenboden, Siebboden, Packungen verschiedener
Art und andere Mittel bekannter Art gesteigert werden. Die Dämpfe treten am Kopf aus der
Kolonne 2 durch Leitung 3 in den Kondensator 4, und das Kondensat gelangt über die Leitung 5 zum Auffanggefäß
6 und wird daraus durch Leitung 8 abgezogen; ein Teil kehrt durch Leitung 9 zum oberen
Teil der Fraktioniersäule 2 zurück, von wo er im Fraktionierturm absinkt. Der Auffangbehälter 6 weist
vorzugsweise eine Leitung 7 zum Wasserabzug auf. Der nicht zum Fraktionierturm als Rückfluß zurückkehrende
Anteil wird durch Leitung 10 geleitet, um, wie später beschrieben, verwertet zu werden.
Das schwerere oder höhersiedende Material aus dem Fraktionierturm 2 wird durch die Leitung 11 abgezogen,
und der nicht durch Leitung 12 zum Aufkocher 13 gelangende Teil wird durch Leitung 11 in
einen mittleren Abschnitt der Rücklaufkolonne 15 geleitet, die nicht benutzt zu werden braucht, wenn die
anfängliche Fraktionierung ausreicht, um hochsiedendes Material vollständig aus der Beschickung zu entfernen,
oder wenn im Fraktionierturm 2 kein hochsiedendes Material gebildet wird.
Die Rektifizierkolonne 15, die ein ähnliches Fraktioniergefäß wie die Säule 2 ist, soll einen geringen
Prozentsatz des schweren Bodensatzes aufnehmen, gewöhnlich sollen etwa 1 bis 5% durch Leitung 16 aus
ihrem unteren Teil entfernt werden. Die für den Betrieb der Rektifizierkolonne 15 notwendige Wärme
wird dadurch beschafft, daß man Bodensätze durch Leitungen 16 und 17 auf Kocher 18 und Leitung 19
leitet und dadurch Dämpfe zum Grund der Kolonne zurückführt. Der niedrigersiedende Rest des in die
Rektifizierkolonne 15 eingebrachten Materials entweicht durch Leitung 20, wird im Kondensator 21
niedergeschlagen und wandert durch Leitung 22 zum Auffanggefäß 23. Ein Teil des Kopfproduktes wird
als Rückfluß aus dem Gefäß 23 zum oberen Teil der Rektifizierkolonne 15 durch Leitung 24 geschickt, der
Rest des Materials im Behälter 23 gelangt durch Leitung 25 in den Erhitzer 26, worin er verdampft, sodaß
seine Temperatur auf Umformungstemperaturen gesteigert wird.
Wasserstoffhaltiges Gas aus Leitung 35 wird in Leitung 25 mit dem Kopfprodukt aus dem Behälter 23
vermischt. Der vereinigte Strom wird im Verdampfer 26 auf die Temperatur der Umformung erhitzt und
gelangt durch Leitung 27 in die Umformungszone 28. Der Ausfluß geht durch Leitung 29, Kondensator
30 und Leitung 31 zum Auffangbehälter 32, worin sich ein wasserstoffhaltiges Gas von einer reformierten
flüssigen Phase abtrennt, das Gas gelangt durch Leitung 33 und Kompressor 34 in Leitung 35, während
das flüssige Reformat durch Leitung 36 in den Stabilisator 37 strömt.
Stabilisator 37 dient zur Entfernung normalerweise gasförmigen Materials aus dem Reformat und besteht
im wesentlichen aus einer Fraktionierkolonne, in der fast das gesamte Reformat als Bodenprodukt erhalten
wird. Dampf geht durch Leitung 38, in Kühler 39 teilweise kondensiert, über Leitung 40 zum Auffangbehälter
41. Hier wird die Flüssigkeit abgetrennt und gelangt als Rückfluß durch Leitung 42 zum Stabilisator
37, während Gas durch Leitung 43 abgezogen wird. Das normalerweise flüssige Reformat gelangt
durch Leitung 44 in einen mittleren Teil des Extraktors 48. Eine geringe Menge des stabilisierten flüssigen
Reformats gelangt durch Leitung 45 in den Aufkocher 46, worin es verdampft wird, um
durch Leitung 47 in den Stabilisator aufzusteigen und leichtes Material aus dem gesamten Reformat auszustreifen.
Das in den mittleren Teil des Extraktors 48 eintretende
stabilisierte Reformat wird mit einem absinkenden Strom selektiven Lösungsmittels, z. B.
einem Äthylenglykol-Wassergemisch, extrahiert, der durch Leitung 49 eintritt. Das absinkende Lösungsmittel,
in Gegenstromberührung mit dem aufsteigenden flüssigen Kohlenwasserstoffstrom, löst selektiv
aromatische Kohlenwasserstoffe aus dem Kohlenwaserstoff,
und das Raffinat geht vom oberen Teil des Extraktors 48 durch die vorerwähnte Leitung 52,
um sich mit der frischen Beschickung in Leitung 1 zu vereinigen. Der Extrakt wird durch Leitung 51 zur
Schnellverdampfungstrommel 53 ausgetragen, worin
die gelösten Kohlenwasserstoffe sich zumindest teilweise von dem Lösungsmittel trennen, au der Oberseite
durch Leitung 54 zu dem Kühler 58 entweichen und durch Leitung 59 in das Auffanggefäß 60 übertreten.
Der Rest der Lösungsmittelphase geht durch Leitung 55 in den Lösungsmittelausstreif er 56, worin
der restliche Kohlenwasserstoff und mindestens ein Teil des Wassers oben durch Leitung 57 entfernt werden
und sich mit dem Material in Leitung 54 vereinigen, um schließlich flüssig in Auffanggefäß 60 zu
gelangen. Vom Boden des Ausstreifers 56 wird durch Leitung 49 ein magerer Lösungsmittelstrom abgezogen
und durch Leitung 49 in den oberen Teil des Extraktors 48 geleitet. Ein geringer Anteil des mageren
Lösungsmittelstromes wird durch Leitung 63 abgezogen und im Aufkocher 64 erhitzt, um als Dampfstrom
von unten in den Ausstreifer 56 durch Leitung 65 einzutreten. Der aufsteigende Dampfstrom streift
Wasser und Kohlenwasserstoff aus dem absinkenden Flüssigkeitsstrom aus. Wasserdampf oder Wasser
wird vorzugsweise durch Leitung 67 in Leitung 65 eingeführt, um die Entwicklung der Ausstreifdämpfe
zu unterstützen.
Das aus dem oberen Teil des Fraktionators 2 stammende leichte Rückflußmaterial gelangt durch
Leitung 10 in die Extraktionskolonne 48 unterhalb der Einspeisung des flüssigen Reformats. Das leichte
Material, das löslicher in dem Lösungsmittel als die schwereren Paraffine und praktisch in größerem
"Überschuß im unteren Teil der Kolonne vorhanden ist, verdrängt die schwereren Paraffine aus dem
Lösungsmittel und ersetzt sie. Daraus wird ein Gehalt des Raffinatrücklaufstromes an schwererem Material
und eine Anreicherung des Kohlenwasserstoffanteils des Lösungsmittelstromes an leichtem und
weniger schwerem paraffinischem Material erreicht. Der durch Leitung 10 in den unteren Teil des Extraktors48
gehende leichte Rückflußstrom veranlaßt also die Rückkehr des besser durch Reformierung aufwertbaren
Materials zum Umformer, während anderes Material, das durch Reformierung nicht mehr aufgebessert
werden kann und bereits zur Verwendung als Motortreibstoff geeignet ist, dem Produktstrom einverleibt
werden kann.
Ein Teil oder die Gesamtmenge des leichten Rückflußstromes
in Leitung 10 kann unmittelbar mit dem. Produkt vereinigt werden, das aus dem Behälter 60
durch Leitung 62 ausgetragen wird, und zu diesem Zweck ist die Leitung 66 vorgesehen, die den gesamten
Extraktionsteil des Systems umgeht. Leitung 61 führt vom unteren Teil des Behälters 60 eine Wasserphase
aus dem Behälter. Diese Wasserphase wird vorzugsweise zum Boden des Ausstreifers 56 durch Leitung
67 oder zum oberen Teil des Extraktors 48 durch Leitung 50 zurückgeführt. So kann .restliches
Lösungsmittel aus dem Raffinatkreislauf entfernt und
durch Wasser ersetzt werden, wodurch der Lösungsmittelverlust verringert und ein Raffinatkreislauf geschaffen
wird, der praktisch frei von Lösungsmittel ist. Die verwendete Wassermenge oder die Menge des
durch Leitung 50 eingeführten Wassers hängt von dem Wassergehalt des Lösungsmittels ab.
40
Claims (4)
1. Verbundverfahren zur Herstellung von Benzin
hoher Oktanzahl, bei dem man ein Gemisch von Benzinkohlenwasserstoffen, niedriger Oktanzahl
mit abgetrennten aromatenarmen Raffinatbestandteilen niedriger Oktanzahl aus den Reformaten
katalytisch umformt, die Reformate durch Extraktion in aromatischen Extrakt und aromatenarmes
Raffinat trennt, das Raffinat in Bestandteile niedriger und höherer Oktanzahl fraktioniert, die
Raffinatbestandteile niedriger Oktanzahl zur Umformungszone zurückführt, Raffinatbestandteile
höherer Oktanzahl mit aromatenreichem Extrakt vermischt und dieses Gemisch als Produkt entnimmt,
dadurch gekennzeichnet, daß man ein durch Reformierung des Benzin-Kohlenwasserstoff-Gemisches
in Gegenwart von Wasserstoff und einem die Dehydrierung von Naphthenen und die Dehydrozyklisierung
und Hydrokrackung von Paraffinen fördernden Katalysator erhaltenes Gemisch
zunächst in ein normalerweise gasförmiges und ein normalerweise flüssiges Umformungsprodukt trennt, daß man das letztere in die Extraktionsstufe
einführt und aus dem hieraus in die Fraktionierzone geführten Raffinatstrom eine
praktisch nur aus unterhalb des. Hexans siedenden Kohlenwasserstoffen bestehende Fraktion abtrennt,
daß man die höhersiedende hexanhaltige Fraktion zusammen mit einer frischen Benzinfraktion
in die Umformungszone einführt und mindestens einen Teil der abgetrennten niedrigsiedenden
Raffinatfraktion mit dem Extrakt vermengt und als Enderzeugnis abzieht.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man das Raffinat aus der Extraktionsstufe
in eine Fraktionierzone zugleich mit frischem Benzin einleitet und in eine die unterhalb
des Hexans siedenden Kohlenwasserstoffe enthaltende Produktfraktion und ein höhersiedendes,
aus umzuformender frischer Benzinfraktion und der hexanhaltigen Raffinatfraktion bestehendes
Gemisch trennt und dieses Gemisch in die Reformierungszone leitet.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein 5;%>
nicht übersteigender höchstsiedender Anteil des Raffinatstromes in der Fraktionierzone als Rückstand abgetrennt und
aus dem Verfahren abgezogen wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man das normalerweise
flüssige Reformat mit einem für Aromaten selektiven Lösungsmittel in Gegenstromberührung
extrahiert, gleichzeitig mindestens einen Teil der niedrigsiedenden Raffinatfraktion in die Extraktionszone
nahe dem Abzugspunkt der Extraktphase einführt und eine Mischung von niedrigsiedender
Raffinatfraktion und höhersiedender hocharomatischer Fraktion aus der austretenden
Extraktphase gewinnt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 819715;
britische Patentschrift Nr. 474567;
USA.-Patentschriften Nr. 2249461, 2 241430,
522696, 2 132365, 2 146039.
Französische Patentschrift Nr. 819715;
britische Patentschrift Nr. 474567;
USA.-Patentschriften Nr. 2249461, 2 241430,
522696, 2 132365, 2 146039.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©009 570/371 8.60
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| US355885XA | 1954-12-31 | 1954-12-31 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1086838B true DE1086838B (de) | 1960-08-11 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DEU3677A Pending DE1086838B (de) | 1954-12-31 | 1955-12-31 | Verbundverfahren zur Herstellung von Benzin hoher Oktanzahl |
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| GB (1) | GB787538A (de) |
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| GB2234519A (en) * | 1989-06-07 | 1991-02-06 | Diesel Corp Limited | Waste oil processing plant |
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-
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1955
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Also Published As
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