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DE1086745B - Impulsverstaerker mit Halbleiterdiode - Google Patents

Impulsverstaerker mit Halbleiterdiode

Info

Publication number
DE1086745B
DE1086745B DES50656A DES0050656A DE1086745B DE 1086745 B DE1086745 B DE 1086745B DE S50656 A DES50656 A DE S50656A DE S0050656 A DES0050656 A DE S0050656A DE 1086745 B DE1086745 B DE 1086745B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulse
diode
base
feed
pulses
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES50656A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Phys Hans Joachim Harloff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES50656A priority Critical patent/DE1086745B/de
Publication of DE1086745B publication Critical patent/DE1086745B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/33Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of semiconductor devices exhibiting hole storage or enhancement effect

Landscapes

  • Amplifiers (AREA)

Description

Schickt man durch eine Halbleiterflächendiode einen elektrischen Strom, so wird das Fließen des Stromes in der Grenzschicht zwischen η-Halbleiter und p-Halbleiter durch Bewegung von Elektronen und Defektelektronen (Löcher) bewirkt. Wenn dieser Strom in Durchlaßrichtung fließt, so gelangen mehr Defektelektronen in den der Grenzschicht benachbarten Bereich des η-Halbleiters, als dem spannungslosen Gleichgewichtszustand oder dem statischen Zustand unter Sperrspannung entspricht. Es findet eine sogenannte Träger injektion in diesen Bereich statt. Insbesondere bei Germanium- und Siliziumdioden bleiben diese zusätzlichen Defektelektronen nach dem Abschalten des Durchlaßstromes für kurze Zeit, die durch die mittlere Lebensdauer derselben charakterisiert werden kann, gespeichert. Infolge der Diffusion und Rekombination nimmt ihre Dichte mit der Zeit nach einem Exponentialgesetz ab. Legt man während dieser Speicherzeit eine Sperrspannung an die Diode, so fließt zunächst ein größerer Strom, als dem statischen Sperrstrom entspricht. Der Strom nimmt danach in dem Maße ab, wie die Defektelektronen in der n-Halbleiterschicht verschwinden. Dadurch steigt der Sperrwiderstand wieder an. Mit dem Sperrstrom selber ist darüber hinaus eine zusätzliche Rekombination der Defektelektronen verbunden. Er bewirkt daher eine zusätzliche Verminderung der Dichte der Defektelektronen. Die Zeit, während der gegenüber dem statischen Sperrstrom eine merkliche Stromerhöhung vorhanden ist, nennt man auch Relaxationszeit. Besonders ausgeprägt ist dieser Effekt bei Flächendioden.
Verwendet man diese Dioden als Gleichrichter oder Schaltdioden bei hohen Frequenzen, so wirkt die Träger injektion und Speicherung störend, da dadurch die Dioden gleichsam mit einer gewissen Trägheit arbeiten.
Man hat nun andererseits versucht, diesen Effekt besonders auszunutzen. In der amerikanischen Veröffentlichung »National Bureau of Standards, Technical News Bulletin«, Vol. 38, Nr. 10, Okt. 1954, S. 145 bis 148, ist eine Methode angegeben, wie sich mit Hilfe einer Diode mit Speichereffekt in einfacher Weise ein Impulsverstärker aufbauen läßt. Ein solcher Diodenverstärker ist in Fig. 1 dargestellt. Er besteht aus der Diode D1 mit Speichereffekt, aus der Diode D 2 ohne Speichereffekt, welche auch als Längsdiode bezeichnet wird, dem Arbeitswiderstand R2, der groß gegenüber dem Durchlaßwiderstand und klein gegenüber dem Sperrwiderstand der Diode D1 ist, und dem Widerstand R1, der relativ klein gegenüber R2 ist. Der Steuerelektrode £ des Diodenverstärkers wird ein Steuerimpuls zugeführt, von dem ein Impuls in Fig. 2 dargestellt ist. Der Speiseelektrode 5" des Di-Impulsverstärker mit Halbleiterdiode
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Witteisbacherplatz 2
Dipl.-Phys. Hans Joachim Harloff, München,
ist als Erfinder genannt worden
odenverstärkers wird ein zeitlich zum Steuerimpuls
ao versetzter, unmodulierter Speiseimpuls zugeführt, dessen Amplitude fast so groß wie die Sperrdurchschlagsspannung der DiodeDl sein kann. Der zum in Fig. 2 b gezeichneten Steuerimpuls gehörende Speiseimpuls ist mit seiner zeitlichen Versetzung in Fig. 2 a dargestellt. Die beiden Dioden Dl und D 2 sind so gepolt, daß sie von den Steuerimpulsen in Durchlaßrichtung beansprucht werden. Infolge eines solchen Impulses fließt daher ein Strom über D2-D1-R1, so daß in der η-leitenden Schicht der Diode Dl eine Trägerinjektion stattfinden kann, welche deren Sperrwiderstand während der Relaxationszeit herabsetzt. Durch den folgenden Speiseimpuls wird diese Diode in Sperrrichtung beansprucht. Der in diesem Moment wirksame Sperrwiderstand ist abhängig von der Stärke der vorhergehenden Träger injektion, also von der Amplitude des Steuerimpulses und von der inzwischen verstrichenen Zeit. Zwischen Steuerimpuls und Speiseimpuls besteht eine konstante zeitliche Versetzung, so daß der Sperrwiderstand hier allein von der Amplitude des Steuerimpulses abhängig ist. Die vom jeweiligen Speiseimpuls gelieferte Spannung teilt sich an der Reihenschaltung von Diode D1 und Arbeitswiderstand R 2 auf. Die Diode D 2 wird hierbei in Sperrichtung beansprucht, so daß ihr Widerstand groß gegen den Widerstand R 2 ist und daher die Spannungsteilung nicht beeinflußt. Je größer die Amplitude des vorhergehenden Steuerimpulses war, desto· größer war die Trägerin] ektion, und desto kleiner ist der wirksame Sperrwiderstand von Diode D2, und desto größer ist der zwischen der Ausgangselektrode A und Masse liegende Teil der Speiseimpulsspannung. Steuerimpulsamplitude und Ausgangsimpulsamplitude verändern sich also im gleichen Sinn. In Fig. 2c ist die im Ausgang^ abgegebene. Spannung Ua darge-
009 570/277
stellt. Wenn die Amplituden der Steuerimpulse um den Betragt {Je schwanken, so verändert sich die Amplitude der Ausgangsimpulse in diesem Beispiel um A Ua. Als Höhe der Impulse ist der sich jeweils ergebende Mittelwert der Höhe zwischen Impulsanfang und Impulsende eingezeichnet worden. Über die Impulsdauer nimmt nämlich auch die Trägerdichte in der Sperrschicht und damit auch die Ausgangsamplitude ab. Während des Steuerimpulses tritt am Ausgang auch ein Impuls mit kleiner Amplitude auf, der als Störimpuls wirken kann, da der Steuerimpuls einen Strom über die Durchlaßwiderstände der Dioden D 2 und Di sowie den Widerstand R1 treibt und an den letzten beiden Widerständen einen entsprechenden Spannungsabfall hervorruft. Während des Speiseimpulses tritt ein wesentlich größerer Ausgangsimpuls auf, welcher der verstärkte Impuls ist und dessen Amplitude fast so groß wie die Speiseimpulsamplitude werden kann. Der Diodenverstärker liefert also eine Verstärkung und zeitliche Verschiebung der Steuerimpulse. Die Verstärkungsenergie wird von den Speiseimpulsen geliefert.
Nach dem Ende des Speiseimpulses und damit auch nach dem Ende des Ausgangsimpulses ist in der Speicherdiode noch eine gewisse Anzahl von Defektelektronen gespeichert, die nach einem Exponentialgesetz mit einer bestimmten Zeitkonstanten abnimmt. Um eine eindeutige Auswertung des folgenden Steuerimpulses zu gewährleisten, darf dieser erst zugeführt werden, wenn die Defektelektronen praktisch verschwunden sind. Dies ist besonders wichtig, wenn mehrere Steuerimpulse aufeinanderfolgen. Entsprechend darf, wenn kein weiterer Steuerimpuls zugeführt wird, der nächste Speiseimpuls ebenfalls erst nach dieser Zeit einsetzen, da sonst fälschlicherweise ein Ausgangsimpuls ohne vorherigen Steuerimpuls abgegeben werden würde. Durch die Größe der Zeitkonstanten wird also eine obere Grenze der Pulsfolgefrequenz festgelegt. Während der Dauer eines Speiseimpulses und des gleichzeitigen Ausgangsimpulses ist wegen der zusätzlichen Rekombination von Ladungsträgern die Zeitkonstante wesentlich kleiner. Für eine gegebene Dauer dieser Impulse darf aber die währenddessen wirksame Zeitkonstante nicht zu klein sein, damit nicht eine zu starke Abnahme der Impulsamplitude über ihre Dauer oder gar eine Verkürzung des Impulses eintritt. Der Herabsetzung der Zeitkonstanten zwecks Erhöhung der Pulsfolgefrequenz ist damit eine Grenze gesetzt. Es besteht also bei sonst festliegenden Betriebsverhältnissen eine höchstzulässige Pulsfolgefrequenz, was den Anwendungsbereich derartiger Diodenverstärker entsprechend einschränkt.
Es ist nun auch bekannt, siehe »Proceedings of the I.R.E.«, 1954, S. 1761/1762 und S. 1773ff., daß bei pnp-Transistoren ebenfalls eine Ladungsträgerspeicherung auftritt. Derartige Transistoren enthalten nämlich ebenfalls Halbleiterdiodenstrecken. Die Ladungsträgerspeicherung wirkt sich in störender Weise bei Schaltvorgängen mit Hilfe von Transistoren aus. Es sind auch Maßnahmen getroffen worden, um diesen Störeffekt zu vermeiden.
Mit Hilfe der nachfolgend beschriebenen Erfindung wird die Anwendungsfähigkeit von Diodenverstärkern dadurch erheblich verbessert, daß die höchstzulässige Impulsfolgefrequenz wesentlich erhöht wird. Dabei wird der sonst bei pnp-Transistoren auftretende und sich nachteilig auswirkende Effekt der Ladungsträgerspeicherung als Nutzeffekt verwendet.
Bei dem erfindungsgemäßen Impulsverstärker handelt es sich also um einen mit einer Halbleiterdiode, die eine Ladungsträgerspeicherung aufweist, ausgerüsteten Verstärker, dem Steuerimpulse über eine als Entkopplung wirkende Längsdiode und zeitlich dazu versetzte Speiseimpulse mit gleicher Impulsfolgefrequenz zugeführt werden. Dieser Impulsverstärker ist dadurch gekennzeichnet, daß als Speicherdiode die Kollektor-Basis-Strecke eines pnp-Transistors verwendet wird, daß dessen Emitter nach dem Ende eines jeden Speiseimpulses ein negativer Impuls zur Beseitigung der in der Basis gespeicherten Ladungsträger zugeführt wird, der einen Sperrstrom über die Emitter-Basis-Strecke hervorruft, welcher über einen parallel zur Basis-Kollektor-Strecke und dem Abschlußwiderstand liegenden und dagegen relativ niederohmigen Widerstand abfließt, und daß jeweils nach dem Ablauf des negativen Impulses der nächste Steuerimpuls einsetzt.
In der Fig. 3 ist ein Beispiel für einen derartigen Impulsverstärker dargestellt. Hierbei ist D die Längsdiode des Verstärkers, R2 der erwähnte relativ hochohmige Abschlußwiderstand, T der Transistor und R1 der parallel zur Basis-Kollektor-Strecke und dem Abschlußwiderstand R2 liegende, dagegen relativ niederohmige Widerstand. Über den Eingang £ wird der positive Steuerimpuls Ue, über die Speiseelektrode 6" 1 der positive Speiseimpuls UsI und über die Speiseelektrode vS"2 ein negativer Speiseimpuls Us2 zugeführt, der sich zweckmäßigerweise unmittelbar an den positiven Speiseimpuls anschließt. In den Fig. 4 a, 4b, 4 c und 4d ist der Verlauf der obigen Impulsspannungen und der Spannungsverlauf Ua am Ausgang A des Verstärkers dargestellt.
Infolge des Steuerimpulses Ue fließt ein Strom über die Diode D, über p- und η-Schicht der Kollektor-Basis-Strecke des Transistors T und den Widerstand Rl, welcher in die η-Schicht Defektelektronen injiziert. Der mit dem Speiseimpuls UsI verbundene Strom, der über die η-Schicht und die Kollektor-p-Schicht des Transistors T und den Arbeitswiderstand R2 fließt, ruft am Ausgang A in bereits beschriebener Weise den gleichzeitig auftretenden Ausgangsimpuls Ua hervor, denn wegen der vorhergehenden Defektelektronen-Injektion ist die Basis-Kollektor-Strecke niederohmig gegen den Arbeitswiderstand R2. Der dem Emitter zugeführte Speiseimpuls Us2, welcher das Emitterpotential absenkt, da er negativer Polarität ist, ist verbunden mit einem Strom, der von Masse über den Widerstand R1 und über die η-Schicht und die Emitter-p-Schicht des Transistors fließt. Die Strecke n-Schicht—Emitter-p-Schicht wirkt hier wie eine in Sperrichtung beanspruchte Diodenstrecke und ist daher hochohmig gegen den Widerstand R1. Mit dem Sperrstrom ist nun ein Abtransport der Defektelektronen aus der η-Schicht verbunden, wodurch praktisch ihre Beseitigung bei geeigneter Dimensionierung des Speiseimpuls Us 2 erreicht wird. Da der Widerstand R1 niederohmig gegen die hier in der Reihe liegende Transistorstrecke ist, liegt an der η-Schicht, welche zugleich die Basis des Transistors ist, nahezu Massepotential. Am Kollektor des Transistors kann daher ebenfalls keine merkliche Spannung auftreten, so daß der Speiseimpuls Us2 sich nicht in störender Weise am Ausgang des Verstärkers bemerkbar machen kann. Der Speiseimpuls Us2 bewirkt also lediglich die gewünschte Beseitigung der gespeicherten Defektelektronen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Mit einer Halbleiterdiode, die eine Ladungsträgerspeicherung aufweist, ausgerüsteter Impuls-
    verstärker, dem Steuerimpulse über eine als Entkopplung wirkende Längsdiode und zeitlich dazu versetzte Speiseimpulse mit gleicher Impulsfolgefrequenz zugeführt werden und bei dem die sich ergebenden Ausgangsimpulse über einenAbschlußwiderstand entnommen werden, dadurch gekennzeichnet, daß als Speicherdiode die Kollektor-Basis-Strecke eines pnp-Transistors (Γ) verwendet wird, daß dessen Emitter nach dem Ende eines jeden Speiseimpulses (UsI) ein negativer Impuls (Us2) zur Beseitigung der in der Basis gespeicherten
    Ladungsträger zugeführt wird, der einen Sperrstrom über die Emitter-Basis-Strecke hervorruft, welcher über einen parallel zur Basis-Kollektor-Strecke und dem Abschluß widerstand (R2) liegenden und dagegen relativ niederohmigen Widerstand (Rl) abfließt, und daß jeweils nach dem Ablauf des negativen Impulses (Us2) der nächste Steuerimpuls (Ue) einsetzt.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Proceedings of the I.R.E., 1954, S. 1761, 1778.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    ©,009 570/277 8.60
DES50656A 1956-09-28 1956-09-28 Impulsverstaerker mit Halbleiterdiode Pending DE1086745B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1299317B (de) * 1964-05-25 1969-07-17 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur Impulsformung mittels Speicherschaltdioden

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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None *

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1299317B (de) * 1964-05-25 1969-07-17 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur Impulsformung mittels Speicherschaltdioden

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