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DE1086637B - Elektromotorischer Federaufzug fuer Zeitmessgeraete - Google Patents

Elektromotorischer Federaufzug fuer Zeitmessgeraete

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Publication number
DE1086637B
DE1086637B DEK28066A DEK0028066A DE1086637B DE 1086637 B DE1086637 B DE 1086637B DE K28066 A DEK28066 A DE K28066A DE K0028066 A DEK0028066 A DE K0028066A DE 1086637 B DE1086637 B DE 1086637B
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DE
Germany
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spring
barrel
leaf springs
drum
circumference
Prior art date
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Pending
Application number
DEK28066A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kinoshita & Co Ltd
Original Assignee
Kinoshita & Co Ltd
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Publication date
Application filed by Kinoshita & Co Ltd filed Critical Kinoshita & Co Ltd
Priority to DEK28066A priority Critical patent/DE1086637B/de
Publication of DE1086637B publication Critical patent/DE1086637B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04CELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C1/00Winding mechanical clocks electrically
    • G04C1/10Protection against overwinding
    • G04C1/12Protection against overwinding of the spring

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

  • Elektromotorischer Federaufzug für Zeitmeßgeräte Die Erfindung bezieht sich auf einen elektromotorischen Federaufzug für Zeitmeßgeräte, wie Uhren, Chronometer u. dgl., mit einem mit dem Außenende der mit ihrem Innenende an der Aufzugwelle befestigten Zugfeder fest verbundenen, relativ zur Aufzugwelle drehbaren Federhaus und mit einer von diesem Federhaus über an seinem Umfang angreifende federnde Zwischenglieder betätigbaren Schalteinrichtung für den Motorkontakt.
  • Ein derartiger Federaufzug ist bereits bekannt. Bei ihm wird das Aufziehen der Feder durch elektromotorisches Drehen des Federhauses bewerkstelligt. Die elastischen Zwischenglieder sind derart ausgebildet und angeordnet, daß sie die Schalteinrichtung für den Motorkontakt in Abhängigkeit von der radialen Spannlage der äußersten Windung der Aufzugfeder im Gehäuse betätigen. Diese bekannten Aufzugeinrichtungen haben den Nachteil, daß die Feder nicht in jedem Fall vor dem Überziehen geschützt ist, zumal die radiale Lage der äußersten Windung die Spiralfeder nicht immer genau der vorhandenen Federspannung entspricht, da sie auch von Temperaturänderungen, Staub-, Schmutz- oder Ölpartikeln zwischen den Federwindungen od. dgl. beeinflußbar ist.
  • Ziel der Erfindung ist daher, diesen Nachteil der bisher bekannten elektromotorischen Federaufzüge zu vermeiden und zu erreichen, daß die Federspannung zwischen engen Grenzen gehalten wird, um ein möglichst gleichbleibendes Drehmoment auf die Aufzugwelle zu übertragen, ohne dabei jedoch den Vorteil einer einfachen und raumsparenden, zugleich aber betriebssicheren Kontaktschalteinrichtung aufzugeben.
  • Um das Federwerk vor dem Überziehen zu verschonen, sind bereits elastische Reibkupplungen in Federhäusern für Uhren od. dgl. verwendet worden. Es ist z. B. eine Einrichtung bekannt, bei welcher das Aufziehen der Feder durch Drehen des Federhauses erfolgt, welches über eine Rutschkupplung mit einer Befestigungsplatte für das äußere Ende der Aufzugfeder verbunden ist. Die Rutschkupplung besteht aus einer Schraubenfeder, die mit einem Ende an der Befestigungsplatte angehängt ist und sich mit ihren Windungen an einem Ringflansch eines Federhauses festklemmt. Überschreitet das beim Aufziehen der Aufzugfeder gegebene Drehmoment ein bestimmtes Maß, so reicht die Klemmkraft der Feder zum Festhalten nicht mehr aus, und die Windungen der Schraubenfeder gleiten an dem Ringflansch entlang bzw. um diesen herum, so daß kein größeres Drehmoment auf die Feder übertragen werden kann.
  • Diese bekannten Reibkupplungen können aber nicht ohne weiteres bei elektromotorischen Aufzügen mit periodischer .Motorabschaltung verwendet werden, insbesondere nicht bei solchen, die die Erfindung betrifft, da hierbei besondere Maßnahmen erforderlich sind, um die Kontakte- für das Ein- und Ausschabten. des Aufzugmotors zu gewährleisten. Darüber hinaus ist auch bei denjenigen bekannten Geräten, die mit elastischen Reibkupplungen der geschilderten Art versehen sind, nicht mit Sicherheit ein möglichst gleichbleibendes Drehmoment der Feder gewährleistet, da bei ihnen die Änderung der Federspannung auf Grund der verschiedenen Reibungsverhältnisse; bei Änderung der Federelastizität sowie infolge ' von Staub- oder Schmierungseinflüssen nicht in. engsten Grenzen gehalten werden. kann; läßt man den Motor dauernd laufen, so besteht trotz der Reibungskupplung also unter Umständen die Gefahr, daß der Motor zu stark auf das Uhrwerk antreibend wirkt.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe, ein Überspannen der Feder mit absoluter Sicherheit zu vermeiden und ein möglichst geringfügig sich änderndes Federdrehmoment mit einer einfachen, raumsparenden und betriebssicheren Kontaktsteuervoi-richtung zu gewährleisten, wird bei elektromotorischen Federaufzügen der eingangs geschilderten Art erfin-, dungsgemäß durch ihre Verwendung bei solchen Geräten erreicht, bei denen in an sich bekannter Weise das Federhaus unter Zwischenschaltung elastischer Reibglieder in Form von Blsättfedern von einer zweiten Trommel so umgeben ist, daß die Reibglieder unter Übertragung eines bestimmten. Drehmoments ein Überspannen der Zugfeder verhindern, die jedoch derart abgehandelt sind, daß . die äußere Trommel ebenfalls relativ zur Aufzugwelle drehbar gelagert ist und- selbst als Kontaktsteuzrmittel in Abhängigkeit vom Umlauf des inneren Federhauses dadurch dient, daß die Blattfedern am Innenumfang der äußeren Trommel befestigt sind, an ihren inneren Enden dagegen als in bestimmten Stellungen in das innere Federhaus einrastungsfähige Rastglieder ausgebildet sind.
  • Der Anlagedruck der Blattfedern an der Außenwand des Federhauses ist vorzugsweise durch in dem Trommelmantel radial verstellbare, gegen die Blattfeder drückende Schrauben einstellbar. Das innere Anlageende der Feder kann ferner mit Nocken versehen sein, die in im Federhaus angeordnete Nuten zum Einrasten kommen.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels.
  • Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht des Federhauses; Fig. 2 ist ein Querschnitt durch das Federhaus; Fig. 3 veranschaulicht in Draufsicht das Federhaus zusammen mit einem Schaltbild der den Federaufzug steuernden Einrichtung.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist auf der Antriebsfederwelle 1 eine Federhalterung 2 befestigt, an der das innere Ende der Antriebsfeder 3 eingehängt ist, deren äußeres Ende mittels eines Niets 5 fest mit der Innenseite des inneren Federhauses 4 verbunden ist. In der Außenwand des inneren Federhauses 4 sind in gleichmäßigen Abständen auf dem Umfang verteilt flache, gewölbte Vertiefungen 6 angeordnet. In jede dieser Vertiefungen greift jeweils gleichzeitig einer von mehreren halbzylindrischen Vorsprüngen 9 ein, welche jeweils am inneren Ende einer Anzahl von Blattfedern bildenden elastischen Mitnehmerstreifen 8 befestigt sind. Die äußeren Enden der Blattfedern 8 sind an der Innenwand des äußeren Federhauses 7 angenietet, so daß sie das Drehmoment der Antriebsfeder auf das äußere Federhaus übertragen können, damit dieses in der gleichen Richtung wie das innere Federhaus gedreht wird. Eine Anzahl von Einstellschrauben 10 ist in mit Gewinde versehene Öffnungen in der Wand des äußeren Federhauses 7 eingeschraubt. jede dieser Schrauben dient zum Einstellen des Druckes, den je einer der Mitnehmerstreifen 8 mit seinem Vorsprung 9 auf den Umfang des inneren Federhauses ausübt.
  • Im oberen Teil des Umfanges des äußeren Federhauses 7 ist eine Reihe keilförmiger Kerben 11 rings um den Umfang verteilt angeordnet. Die Nase 13 eines Hebels 12, der auf dem Lagerbolzen 14 drehbar gelagert ist und einen Teil eines Ein- und Ausschalters eines elektrischen Stromkreises bildet, greift jeweils in eine dieser Kerben ein. Am anderen Ende des Hebels 12 ist ein Kontakt 15 angeordnet, welcher durch eine Feder 16, deren eines Ende fest verankert und deren anderes Ende an dem Hebel 12 befestigt ist, gegen eine Kontaktschraube 17 gezogen wird, jedoch nur, wenn die Hebelnase 13 in eine der Kerben 11 einrastet. Eine Gleich- oder Wechselstromquelle 18 speist über einen Stromkreis 20 einen Elektromotor 19. Ein Pol dieses Stromkreises ist an die Schraube 17 angeschlossen, während der entgegengesetzte Pol mit dem Lagerbolzen 14 verbunden ist, von welchem aus der Strom über den Hebel 12 zum Kontakt 15 fließen kann. Zwischen dem zum Kontakt 15 führenden Leiter und dem an die Kontaktschraube 17 angeschlossenen Leiter ist ein Überbrückungsschalter 21 angeordnet, mittels dessen der Stromkreis über den Motor 19 geschlossen werden kann, wenn der Kontakt 15 und die Kontaktschraube 17 voneinander getrennt sind. Der Motor 19 ist in an sich bekannter, nicht näher dargestellter Weise mit der Aufzugwelle 1 verbunden, um letzterer eine Drehbewegung mitzuteilen. Eine Welle 22, auf welcher ein Zahnrad 23 befestigt ist, ist mittels einer Schraube 24 in der Mitte des äußeren Federhauses 7 fest mit diesem verbunden und dient dazu, die Drehbewegung auf das nicht dargestellte Räderwerk der Uhr zu übertragen.
  • Im Betrieb. wird der Schalter 21 von Hand geschlossen, wodurch der Motor 19 Strom erhält und die Aufzugwelle 1 zu drehen beginnt. Hierdurch wird die Feder 3 im Uhrzeigersinn aufgezogen, bis sie selbst ein genügend starkes Drehmoment auszuüben beginnt, worauf der Schalter 21 von Hand wieder geöffnet wird. Die aufgezogene Feder dreht sodann das innere Federhaus 4 in der Aufzugrichtung der Feder. Die durch die Feder 3 bewirkte relative Drehbewegung des inneren Federhauses 4 gegenüber dem äußeren Federhaus 7 während des Aufzugvorganges wird jedoch dadurch begrenzt, daß die halbzylindrischen Vorsprünge 9 in die Vertiefungen 6 einrasten und, wie später beschrieben, bei Überspannung ausrasten können.
  • Da jeder der Vorsprünge 9 an einem Ende eines elastischen Mitnehmerstreifens 8 angeordnet ist, dessen anderes Ende an die Wand des äußeren Federhauses angenietet ist, dreht das innere Federhaus 4 das äußere Federhaus 7 in der gleichen Richtung mit, und zwar innerhalb der Grenzen, welche durch die durch den Druck der Schrauben 10 auf die elastischen Mitnehmerstreifen 8 erzeugte Reibung gegeben sind. Dabei drehen sich die Welle 22 und das Zahnrad 23 mit dem äußeren Federhaus 7 und übertragen so die Drehbewegung auf das Räderwerk der Uhr.
  • Während der beim Federablauf im Uhrzeigersinn erfolgenden weiteren Drehung des äußeren Federhauses 7 gleitet die Nase 13 auf dem Umfang desselben und rastet schließlich in regelmäßigen Zeitabständen in eine der in gleichmäßigen Abständen in das äußere Federhaus eingeschnittenen Kerben 11 ein, wobei gleichzeitig durch Berührung des Kontaktes 15 mit der Kontaktschraube 17 der Stromkreis geschlossen wird. Hierdurch beginnt der Motor 19 zu laufen und teilt der Aufzugwelle l eine Drehbewegung mit, wodurch wiederum :die Antriebsfeder 3 aufgezogen wird. Dabei gelangt die Nase 13 des Kontakthebels 12 bei der Mitnahme des äußeren Federhauses 7 im Uhrzeigersinn aus der Kerbe 11 heraus auf den äußeren Umfang des Federhauses, wodurch der Kontakt unterbrochen und der Motor ausgeschaltet wird. Die Feder läuft also nur ab, solange die Nase 13 auf dem Umfang des äußeren Federhauses entlanggleitet. Auf diese Weise wird das Aufziehen und Ablaufen der Feder in bestimmten Zeitabständen abwechselnd wiederholt.
  • In diesem Zusamenhang ist zu beachten, daß das Aufziehen der Feder so gesteuert wird, daß sie immer um eine kleines Stück weiter aufgezogen wird, als sie abläuft. Wenn die Feder bis zu einem bestimmten Grenzwert aufgezogen wird und das am inneren Federhaus 4 wirksam werdende Drehmoment die Elastizitätsgrenze der elastischen Mitnehmerstreifen 8 übersteigt, gleiten die Vorsprünge 9 aus den Vertiefungen6 heraus. Hierauf beginnen dieVorsprünge9 auf dem Umfang des inneren Federhauses entlangzugleiten und rasten, wenn sich das innere Federhaus auf Grund des Ablaufens der Feder dreht, bei einem bestimmten Drehmoment wieder in die Vertiefungen 6 ein, worauf sich das innere und das äußere Federhaus als eine Einheit zu drehen beginnen. Die Blattfedern tragen also durch ihr plötzliches Wiedereinrasten infolge der ziemlichen kinetischen Energie des von einer Kerbe 13 zur nächsten ziemlich rasch drehenden inneren Federhauses auch dazu bei, daß der Kontakthebel 12 den Kontakt 15 schnell unterbricht, was zur Verringerung der Funkenbildung bekanntlich vorteilhaft ist.
  • Auf diese beschriebene Weise wird die Feder, nachdem sie ein kleines Stück abgelaufen ist, stets sofort wieder aufgezogen. Sobald die durch das Aufziehen erzeugte Federspannung und damit das von der Feder ausgeübte Drehmoment einen bestimmten Wert erreichen, gleiten die Vorsprünge 9 aus den Vertiefungen 6 heraus, so daß dieAntriebsfeder wieder ablaufen kann, wodurch das von der Feder erzeugte Drehmoment selbsttätig auf einem normalen Wert gehalten wird.
  • Die Erfindung findet vorteilhaft Anwendung bei verschiedenen Arten von Zeitmeßgeräten, bei denen ein gleichbleibendes Drehmoment der Antriebsfeder erforderlich ist, um ihre Genauigkeit im Betrieb zu gewährleisten. Zu diesem Zweck ist die Vorrichtung so ausgelegt, daß der Unterschied zwischen der Federkraft der voll aufgezogenen und der abgelaufenen Antriebsfeder beseitigt wird. In verschiedenen Uhren bekannter Art werden Antriebsfedern verwendet, die innerhalb eines Bereiches von 60 bis 80% der vollen Federkraft arbeiten. Aber selbst in solchen Uhren läßt sich der zwischen der voll aufgezogenen und der ganz abgelaufenen Stellung der Feder auftretende größere oder geringere Unterschied in der Elastizität der Feder nicht vermeiden, und es kann daher auch keine genaue Zeitmessung erwartet werden.
  • Kurz zusammenfassend kann gesagt werden, daß das Aufziehen und Ablaufen der Antriebsfeder in bestimmten Zeitabständen abwechselnd wiederholt werden, wobei, wenn die Feder so weit aufgezogen ist, daß das von ihr erzeugte Drehmoment einen bestimmten Wert überschreitet, die mit Reibschluß in den Vertiefungen 6 eingreifenden Vorsprünge 9 der Regeleinrichtung aus diesen Vertiefungen herausgleiten, so daß die Feder selbsttätig wieder abläuft, wodurch das Drehmoment der Antriebsfeder stets innerhalb der gewünschten Grenzen gehalten wird.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Elektromotorischer Federaufzug für Zeitmeßgeräte mit einem mit dem Außenende der mit ihrem Innenende an der Aufzugwelle befestigten Zugfeder fest verbundenen, relativ zur Aufzugwelle drehbaren Federhaus und mit einer von diesem Federhaus über an seinem Umfange angreifende federnde Zwischenglieder betätigbaren Schalteinrichtung für den Motorkontakt, gekennzeichnet durch die Verwendung bei solchen Geräten, bei denen in an sich bekannter Weise das Federhaus unter Zwischenschaltung elastischer Reibglieder in Form von Blattfedern von einer zweiten Trommel so umgeben ist, daß die Reibglieder unter Übertragung eines bestimmten Drehmoments ein Überspannen der Zugfeder verhindern, jedoch derart abgewandelt, daß die äußere Trommel ebenfalls relativ zur Aufzugwelle drehbar gelagert ist und selbst als Kontaktsteuermittel in Abhängigkeit vom Umlauf des inneren Federhauses dadurch dient, daß die Blattfedern am Innenumfang der äußeren Trommel befestigt sind, an ihren inneren Enden dagegen als in bestimmten Stellungen in das innere Federhaus einrastungsfähige Rastglieder ausgebildet sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anlagedruck der Blattfedern (8) an der Außenwand des inneren Federhauses (4) durch in dem Trommelmantel (7) radial verstellbare, gegen die Blattfedern drückende Schrauben (10) einstellbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Anlageende der Blattfedern (8) mit Nocken (9) versehen ist, die in im inneren Federhaus (4) angeordnete Nuten (6) einrastbar sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß vier Blattfedern (8) und vier Nuten (6) vorgesehen sind, die über den Umfang der Trommel (7) und des Federhauses (4) gleichmäßig verteilt angeordnet sind.
  5. 5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Außenumfang der Trommel (7) im gleichen Abstand voneinander Kerben (11) angeordnet sind, in die eine zum Unterbrechen des Stromkreises für den Antriebsmotor (19) dienende Klinke (12, 13) einrastbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 577 423; französische Patentschriften Nr. 1029 9005, 1096170; britische Patentschrift Nr. 540574; USA.-Patentschrift Nr. 2129 757.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1215062B (de) * 1960-10-17 1966-04-21 Joseph Krischker Schaltmechanismus fuer Laufwerke

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