DE1086575B - Fahrzeugluftreifen - Google Patents
FahrzeugluftreifenInfo
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Description
DEUTSCHES
Die herkömmliche Wulstverstärkung für Fahrzeug-Luftreifen enthält eine Anzahl von undehnbaren
Drähten, im allgemeinen aus Stahl, die in Form eines Ringes koaxial zur Reifenachse angeordnet sind. Der
die Wulstdrähte aufnehmende Bereich ist gewöhnlich mit einer zusätzlichen Verstärkung versehen, Wulstumlage
genannt, die sich von den Wulstdrähten in den unteren Teil der Seitenwand erstreckt.
Diese Wulstverstärkungen haben den Nachteil, daß der Wulstkern viel steifer als die Wulstumlage und
diese viel steifer als die Karkassenverstärkung in der Seitenwand ist. Der plötzliche Wechsel in der Steifheit
zwischen den verschiedenen Verstärkungseinlagen ist nachteilig und kann die Ursache für einen Reifenausfall
sein.
Es sind auch Fahrzeug-Luftbereifungen bereits bekannt, bei denen in jedem Wulstbereich eine Verstärkung
aus einer Länge oder Längen eines undehnbaren fadenförmigen Materials angeordnet ist.
Die Erfindung betrifft eine neue Ausbildung eines Fahrzeugreifens, der in jedem Wulstbereich eine Verstärkung
aus einer fortlaufenden Länge oder Längen eines undehnbaren fadenförmigen Materials versehen
ist.
Erfindungsgemäß sind bei einem derartigen Reifen diese Länge oder Längen im wesentlichen in einer
Vielzahl von längs der Peripherie des Wulstes verteilten Punkten zur Basis des Wulstes tangential verlaufend
ausgerichtet und erstrecken sich bis in die Seitenwand des Reifens. Die Verstärkung enthält
zweckmäßig eine Vielzahl von einzelnen gekrümmten Fäden, die tangential zur Basis des Wulstes angeordnet
und gleichmäßig längs des Umfangs verteilt sind. Vorteilhaft ist die Krümmung der Fäden gegenüber
der Wulstbasiis konvex gehallten. Sie kann aber auch konkav gehalten sein.
Nach einer weiteren Ausführungsform sind die Fäden von der Reifenseite betrachtet geradlinig geführt.
Bei der Bildung der Verstärkung aus einem fortlaufenden Faden eines undehnbaren Materials, der
in einer. Anzahl von einander folgenden Windungen um den Umfang der Wulstbasis gewickelt ist, tangiert
jede Windung mindestens in einem Punkt am Umfang der Wulstbasis, wobei die Punkte, in denen die Windungen
tangential zu diesem Umfang verlaufen, im wesentlichen gleichmäßig längs dieses Umfanges verteilt
sind. Vorteilhaft erstreckt sich die Verstärkung ein Stück an die Seitenwand, das, von der Wulstbasis
gemessen, zwischen einem Viertel und einem Drittel der Höhe des Reifenquerschnitts Hegt. Die Wulstverstärkung
kann dabei einen Teil einer Karkasse aus Gummi bilden, die mit Fäden oder Corden verstärkt
ist. Die Verstärkung kann jedoch auch die einzige Verstärkungseinlage der Reifenseitenwand sein.
Fahrzeugluftreifen
Anmelder:
Dunlop Rubber Company Limited, London
Dunlop Rubber Company Limited, London
Vertreter: Dipl.-Ing. E. Rathmann
und Dipl.-Ing. R. Mertens, Patentanwälte,
Frankfurt/M., Neue Mainzer Straße 40-42
und Dipl.-Ing. R. Mertens, Patentanwälte,
Frankfurt/M., Neue Mainzer Straße 40-42
Beanspruchte Priorität:
Frankreich, vom 1. Juli 1958
Frankreich, vom 1. Juli 1958
Robert Debesson, Montlucon, Allier (Frankreich),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Durch diese neue Ausbildung wird ein Luftreifen
erhalten, in dem die Steifheit des Reifens fortschreitend
vom Wulst zur Seitenwand verringert ist.
Die Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es. zeigt
Fig. 1 einen Axialschnitt eines Luftreifens,
Fig. 2 eine schaubildliche Seitenansicht einer Wulstverstärkung
aus einzelnen Längen von Stahldraht, .
Fig. 3 und 4 schaubildliche Teilansichteri zweier abgewandelter
Ausführungen einer Wulstverstärkung und
Fig. 5 bis 7 schaubildliche Seitenansichten von drei
weiteren Ausführungen von Wulstverstärkungen, von denen jede eine einzelne fortlaufende Länge von Stahldraht
aufweist. ·
Fig. 1 zeigt einen Luftreifen I, der mit einer Laufstreifenverstärkung
2, Seitenwänden 3 und Wülsten 4 versehen ist. Die Wülste 4 enthalten jeder eine Verstärkung
5, die gebildet wird von Cordstreifen aus Stahlcord 6, welche, von einer radial nach außen gelegenen
Stelle gesehen, eine konvexe Krümmung haben, wie in Fig. 2 dargestellt. Diese Corde liegen im
wesentlichen tangential zum Innenumfang 4 a des Wulstes 4 und berühren diesen an Punkten 6 a. Die
Corde 6 sind nicht —. streng genommen — mathematisch tangential, sondern sind sinngemäß tangential,
da zwischen dem Innenumfang 4 α und den Corden 6 eine Gummischicht liegt, wie in Fig. 1 dargestellt.
Die Corde 6 erstrecken sich jeder zu beiden Seiten des Tangentierungspunktes, z. B. 6 a, in die Reifenseitenwand,
und zwar um eine radiale Strecke, die etwa einem Drittel der Reifenhöhe entspricht.
009 569/169
Bei der Abwandlung nach Fig. 3 sind die Corde 6 geradlinig geführt.
In einer weiteren, in Fig. 4 dargestellten Abwandlung sind die Corde 6 im Vergleich zur Krümmung
der Corde in Fig. 2 entgegengesetzt gekrümmt, d. h. konkav, gesehen von einer Stelle radial außerhalb des
Reifens.
Fig. 5 bis 7 offenbaren eine andere Art des Aufbaus der Wulstverstärkung, derzufolge ein fortlaufender
Cordfaden aus Stahl um den Umfang der Basis des Wulstes gewickelt wird.
In Fig. S ist der Innenumfang des Wulstes durch den Kreis 7 dargestellt, und beim Aufbau der Verstärkung
tangiert der fortlaufende Stahldraht 8 zuerst im Punkt 9 α an den Kreis 7, beschreibt dann die
Windung 8 α und tangiert wieder in 9 & an den Kreis 7. Der Cord 8 beschreibt dann eine zweite Windung 8 b,
die den Kreis wieder bei 9 c tangential anläuft. Es wird dann eine dritte Windung 8 c gebildet, und die
Wicklung schreitet fort, bis die Berührungspunkte 9 a, 9b, 9c usw. gleichmäßig um den Kreis 7 herum verteilt
sind.
Die Windungen Sa1Sb und 8c können die Form
von Kreisen haben, die exzentrisch in bezug auf den Mittelpunkt des Kreises 7 liegen. Sie können auch jede
andere Form haben.
Nach der Fig. 6 beschreibt der Stahldraht 10 Windungen,
deren jede an zwei Punkten des Umfanges 7 des Wulstes tangiert. Der Cord 10 berührt den Kreis 7
tangential bei 11 a, beschreibt dann einen Halbkreis 1Oa1 und berührt den Kreis 7 wieder in Punkt 12 α
tangential, beschreibt einen zweiten Halbkreis 1Oa2 und tangiert wieder an den Kreis 7 bei 11 b, beschreibt
einen Halbkreis 10 b1 und tangiert an den Kreis 7 bei
12 b. Die Wicklung schreitet fort, bis die Berührungspunkte
11 α und 11 b, 12 a und 12 b usw. gleichmäßig längs des Kreises 7 verteilt sind.
In einer weiteren, in Fig. 7 gezeigten Ausführung tangiert jede der von dem Stahldraht 13 beschriebenen
Windungen in drei Punkten an den Kreis 7. Der Cord
13 berührt den Kreis 7 tangential bei 14 a, beschreibt
eine Teilwindung 13 av berührt den Kreis 7 tangential
bei 15 α, beschreibt eine zweite Teilwindung 13 a2, berührt
den Kreis 7 tangential bei 16 a, beschreibt eine dritte Teilwindung 13 a3 und tangiert wieder an den
Kreis 7 bei 14 b, um so den ersten Satz der tangentialen Berührungspunkte der Wicklung zu vervollständigen.
Die Wicklung wird -dann in ähnlicher Art weitergeführt, wobei die Berührungspunkte 14 a, 15 a,
16a, 14 & usw. gleichmäßig längs des Kreises 7 verteilt sind.
Es ist selbstverständlich, daß man andere Ausführungen mit einer beliebigen Anzahl von tangentialen
Berührungspunkten je Windung erhalten kann.
Der neue Reifen kann durch den Einbau der oben beschriebenen Wulstverstärkungen in einen üblichen
oder karkassenlosen Reifen auf einer entweder zylindrischen Aufbautrommel oder einem toroidförmigen
Former erzeugt werden.
Im Falle des Aufbaues eines Luftreifens auf einer zylindrischen Aufbautrommel können die in Fig. 5
bis 7 gezeigten Wulstverstärkungen erzeugt werden, indem ein fortlaufender Stahldraht in geeigneten Verlaufen
auf das auf die Aufbautrommel gewickelte Reifenaufbaumaterial aufgewunden wird und nachfolgend
der fertig aufgebaute Rohling in die toroidale Gestalt bombiert wird und in einer herkömmlichen
Reifenform vulkanisiert wird. Um die in Fig. 2 bis 4 der Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen zu
erhalten, wird jede Wulstverstärkung in der beschriebenen Weise aus einem fortlaufenden Stahldraht längs
eines geeigneten Verlaufs gewickelt. Die schlaufenförmige Kante, welche schließlich den radial äußersten
Rand der Verstärkung bildet, wird aufgetrennt, um so die Verstärkungen zu bilden, wie dargestellt.
Im Falle des Aufbaues auf einem toroidalen Former werden die Wulstverstärkungen getrennt hergestellt,
indem z. B. ein Stahldraht in geeigneter Form auf einen auf einer flachen Fläche ringförmigen Gummistreifen
gewickelt wird. Der Gummiring mit der Wicklung wird dann zu dem auf dem Former befindlichen
teilweise aufgebauten Reifen hinzugefügt. Wie im Falle des Aufbaues auf einer zylindrischen Aufbautrommel
kann der ununterbrochen fortlaufende Cord nach dem Wickeln aufgeschnitten werden, um
eine Verstärkung der in Fig. 2 bis 4 der Zeichnungen dargestellten Art zu erzeugen.
An Stelle der Verwendung eines Einzelcordes können endlose, geschlossene Ringe mit größerem
ao Durchmesser als dem des Innenumfanges des Wulstes angewendet werden, wobei der Umfang der Ringe den
Innenumfang des Wulstes an gleichmäßig längs des Wulstes verteilten Punkten berührt.
Die erfindungsgemäße Wulstverstärkung besteht aus einer einheitlichen Verstärkung im Gegensatz zu dem
herkömmlichen Aufbau aus Wulstdrahtkern und separater Wulstumlage. Vermöge seines einheitlichen Aufbaues
und allmählichen Verringerung seiner Steifheit vom Innenumfang des Wulstes nach der Seitenwand
zu wird die Gefahr der Zerstörung des Reifens infolge Lösungen der Einzelteile der Verstärkungen voneinander
und von umgebendem Gummi verringert.
Claims (9)
1. Fahrzeug-Luftreifen, bei dem in jedem
Wulstbereich eine Verstärkung aus einer Länge oder Längen eines undehnbaren fadenförmigen
Materials angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß diese Länge oder Längen im wesentlichen in
einer Vielzahl von längs der Peripherie des Wulstes verteilten Punkten zur Basis des Wulstes
tangential verlaufen und sich bis in die Seitenwand des Reifens erstrecken.
2. Reifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung eine Vielzahl von
einzelnen gekrümmten Fäden (6) enthält, die tangential zur Basis des Wulstes angeordnet und
gleichmäßig längs dessen Umfang verteilt sind.
3. Reifen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Krümmung der Fäden gegenüber
der Wulstbasis konvex ist (Fig. 4).
4. Reifen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Krümmung der Fäden gegenüber
der Wulstbasis konkav ist (Fig. 2).
5. Reifen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden von der Reifenseite
betrachtet geradlinig sind.
6. Reifen nach Anspruch 1, bei dem die Verstärkung einen fortlaufenden Faden eines undehnbaren
Materials enthält, der in einer Anzahl von einander folgenden Windungen um den Umfang
der Wulstbasis gewickelt ist, dadurch gekennzeichnet, daß jede Windung in mindestens einem
Punkt am Umfang der Wulstbasis tangiert und die Punkte, in denen die Windungen tangential zu
besagtem Umfang verlaufen, im wesentlichen gleichmäßig längs dieses Umfanges verteilt sind.
7. Reifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung sich ein Stück in die
Seitenwand erstreckt, das, von der Wulstbasis ge-
messen, zwischen einem Viertel und einem .Drittel der Höhe des Reifenquerschnitts liegt.
8. Reifen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Wulstveretärkung einen Teil einer
Karkasse aus Gummi, verstärkt mit Fäden oder Corden, bildet.
9. Reifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung die einzige Verstärkungseinlage
in der Reifenseitenwand bildet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 011 303.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 011 303.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR769271 | 1958-07-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1086575B true DE1086575B (de) | 1960-08-04 |
Family
ID=8706870
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED30921A Pending DE1086575B (de) | 1958-07-01 | 1959-06-23 | Fahrzeugluftreifen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2997091A (de) |
| DE (1) | DE1086575B (de) |
| FR (1) | FR1201584A (de) |
| GB (1) | GB901552A (de) |
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| NL1025315C2 (nl) | 2004-01-23 | 2005-07-26 | Tno | Werkwijze en middelen voor de emissie van een luchtstroom in de richting van de ademz¶ne van een gebruiker. |
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|---|---|---|---|---|
| US784166A (en) * | 1904-03-12 | 1905-03-07 | Ernest Large | Pneumatic tire. |
| US924571A (en) * | 1905-10-12 | 1909-06-08 | John F Palmer | Tire-casing. |
-
1958
- 1958-07-01 FR FR1201584D patent/FR1201584A/fr not_active Expired
-
1959
- 1959-06-18 GB GB20904/59A patent/GB901552A/en not_active Expired
- 1959-06-23 DE DED30921A patent/DE1086575B/de active Pending
- 1959-06-23 US US822347A patent/US2997091A/en not_active Expired - Lifetime
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1011303B (de) * | 1955-04-13 | 1957-06-27 | Firestone Tire & Rubber Co | Wulsteinlagering fuer einen Luftreifen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1201584A (fr) | 1960-01-04 |
| US2997091A (en) | 1961-08-22 |
| GB901552A (en) | 1962-07-18 |
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