DE1086356B - Abstandshalter in Stegform fuer Kernreaktor-Brennelemente mit einer Vielzahl von Brennstoffstaeben - Google Patents
Abstandshalter in Stegform fuer Kernreaktor-Brennelemente mit einer Vielzahl von BrennstoffstaebenInfo
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Description
Brennelemente für heterogene Kernreaktoren weisen meist eine Vielzahl von Brennstoffstäben auf, die
zu einem oder mehreren Bündeln zusammengefaßt sind und an einer oder an beiden Stirnseiten im Element
gehaltert werden. Zur Halterung dienen vielfach Lochplatten, die den Durchtritt des Kühlmittels gestatten
und zugleich so gestaltet sind, daß ferngesteuerte Greifwerkzeuge das Element fassen und
manipulieren können.
Wegen der relativ großen Länge der Brennstoffstäbe gegen den Stabdurchmesser (Meter gegen Millimeter)
neigen diese, wenn Versteifungsmittel fehlen, im Betrieb leicht zum Durchbiegen und Schwingen.
Es ist daher üblich, mehrere über die Stablänge verteilte Abstandshalterungen, z. B. rasterartig ineinandergefügte
Stababstandsstege aus Blech, vorzusehen, welche jeweils in gemeinsamen Querschnittszonen der Brennstoffstäbe liegen und diese gegeneinander
rüttelfest lagern. Bei Brennelementen, bei denen die Brennstoff stäbe in ihrer Gesamtheit nicht von
einem besonderen Schutzrohr umgeben sind, wird der Stegraster an einzelnen oder allen Brennstoffstäben
befestigt, vorzugsweise verschweißt, und versteift so das Stabpaket. Im anderen Falle wird er am Schutzrohr
befestigt.
Eine Befestigung durch Schweißen ist nicht immer ohne weiteres möglich, z. B. dann nicht, wenn eine
Schwächung der Stabhüllen oder eine ungünstige Beeinflussung der Hüllenmaterialeigenschaften zu befürchten
ist. Es kann aber auch von vornherein eine Schweißung unmöglich oder zumindest nicht ratsam
sein, und zwar auf Grund der Materialeigenschaften. Das ist bei Sinteraluminium (SAP 865) oder bestimmten
Berylliumlegierungen der Fall.
Die Erfindung geht nun von der Aufgabe aus, eine Abstandshalterung für Brennelemente, gegebenenfalls
mit Schutzrohr, zu schaffen, die auch als reine Abstützhalterung benutzt werden kann, bei der also das
Haltegerüst nicht unbedingt mit den Brennstoffstäben verschweißt oder verlötet ist. Ausgehend von der bewährten
Stegkonstruktion soll die Halterung neben einem geringen Strukturmaterialvolumen auch die
notwendigen Festigkeitseigenschaften besitzen. Sie soll die gleichmäßige Wärmeabfuhr aus den Brennstoffstäben
nicht beeinträchtigen und zur Vermeidung von Spaltkorrosion möglichst kleine Anliegeflächen
an den Brennstoffstäben aufweisen.
Die Lösung besteht erfindungsgemäß darin, daß die Blechstege einer der Anzahl der jeweils benachbarten
Brennstoff stäbe entsprechende Zahl von Abstandsstollen
oder -stollenpaaren besitzen, die über den Umfang der Brennstoff stäbe, gegebenenfalls unter
Ausbuchtung der Berührungsfläche mit dem Brennstoffstab, verteilt sind. Auf diese Weise wird eine
Abstandshalter in Stegform
für Kernreaktor-Brennelemente
mit einer Vielzahl von Brennstoffstäben
Anmelder:
Siemens-Schuckertwerke
Siemens-Schuckertwerke
Aktiengesellschaft,
Berlin und Erlangen,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Dipl.-Ing. Diethelm Knödler,
und Hans Kröpfl, Erlangen,
sind als Erfinder genannt worden
seitliche Auslenkung der Brennstoff stäbe verhindert.
Wegen der hochkant gestellten Stege wird der Kühlmittelquerschnitt nur geringfügig eingeengt. Außerdem
ergeben sich kleine Berührungsflächen mit den Brennstabhüllen, so daß einerseits die Wärmeabfuhr
nicht behindert, andererseits die Spaltkorrosion nicht begünstigt wird. Die Stegkonstruktion wird entweder
durch Anpunkten am Schutzrohr oder Einhängen in Halteschlitze des Schutzrohres befestigt.
In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der neuen Abstandshalterung im Waagerechtschnitt
durch verschiedene Brennelemente veranschaulicht; es zeigt
Fig. 1, linke und rechte Hälfte, verschiedene erfindungsgemäße Abstahdshalterkonstruktionen, bei denen
die Abstandsstollen Rippenansätze tragen,
Fig. 2 Abstandshalterkonstruktionen, von denen die in der linken Figurenhälfte dargestellte, aus zwei verschiedenen
Vierteln bestehende, radial ausgerichtete Röhrchen als Abstandsstollen besitzt, die in der
rechten Figurenhälfte dargestellte Konstruktion Sicken als Abstandsstollen trägt,
Fig. 3 Abstandshalterkonstruktionen, von denen die in der linken Figurenhälfte dargestellte abgeplattete
Linsen als Abstandsstollen, die in der rechten Figurenhälfte in Umfangsrichtung liegende Röhrchen
als Abstandsstollen trägt, und
Fig. 4 eine gegenüber der in der linken Hälfte von Fig. 3 dargestellten Abstandshalterkonstruktion abgewandelte
Form.
-. - -. ' 009 563/347
Gemäß Fig. 1 besteht die neue Abstandshalterkonstruktion
aus den konzentrischen Ringstegen 1 mit Ouerstegen 2, die ihrerseits zur Halterung der Gesamtkonstruktion
am Schutzrohr 3 des Brennelementes befestigt sind. In den Zwischenräumen zwischen
den Stegen befinden sich die Brennstoffstäbe 4, die mit ihrer Hülle an einer Seite unmittelbar an den
Stegen 1 anliegen. Mit der anderen Seite stützen sie sich erfindungsgemäß an einer gleich großen Zahl von
Abstandsstollenpaaren 5 ab, die als Rippenansätze ausgebildet und achsparallel zu den Brennstoffstäben
an den Blechstegen 1 befestigt, z. B. verlötet oder verschweißt sind. Im Gegensatz zur linken Figurenhälfte
ist in der rechten Figurenhälfte auch ein Ringsteg 1 vorgesehen, der Rippenansätze auf beiden Seiten besitzt.
Bei der Anordnung nach Fig. 2, linke Figurenhälfte,
besitzen die Abstandsstollen die Gestalt kurzer Röhrchen 6, die mit dem einen Ende senkrecht zur Elementenachse
an den Blechstegen 7 befestigt sind. Mit dem anderen Ende fassen sie peripher die Brennstoffstäbe
8 und sind dementsprechend eingerundet. Im unteren Viertel der Figurenhälfte stützen sich alle
Brennstoffstäbe mit ihrer Hülle an einer Seite an den Ringstegen 7 ab, im oberen Viertel der Fig. 2 dagegen
wird von den Brennstoffstäben zu beiden Seiten des Steges 7 die innere Reihe beiderseitig durch Röhrchenstollen
fixiert.
In der rechten Figurenhälfte besitzen die Stollen die Gestalt von Sicken 9, die aus den Blechstegen herausgebeult
sind. Das gemäß Fig. 1 vorgesehene Schutzrohr ist hier der Einfachheit halber fortgelassen.
Bei der Abstandshaltekonstruktion nach Fig. 3, rechte Figurenhälfte, sind als Abstandsstollen Röhrchen
10 vorgesehen, die hier nicht wie bei Fig. 2 radial zur Elementenachse liegen, sondern in Umfangsrichtung.
Die Röhrchenenden sind angerundet. Mit ihrem Mittelteil sind die Röhrchen in Bohrungen
der Blechquerstege 11 fest gelagert, die ihrerseits gegabelt sind und das Gefüge der Ringstege 12 versteifen.
Wie die mittlere Stabreihe zeigt, kann die Konstruktion so getroffen sein, daß die Brennstäbe 13
nirgends an den Stegen selbst anliegen.
In der Darstellung der linken Figurenhälfte be· sitzen die Abstandsstollen ·—■ bei sonst praktisch gleicher
Stegkonstruktion wie rechts — die Gestalt abgeplatteter, gegebenenfalls angerundeter massiver
Linsen 14. Im übrigen ist in Fig. 3 das an sich vorgesehene Schutzrohr fortgelassen.
Die in Fig. 4 veranschaulichte Abstandshalterkonstruktion mit, Linsenstollen unterscheidet sich von
derjenigen nach Fig. 3 dadurch, daß sie praktisch ringsteglos ist. Die Querstege 15, die zugleich die
Linsen 16 tragen, sind am Außensteg 17 befestigt, der seinerseits am Schutzrohr 18 gehalten ist.
Alle dargestellten Brennelemente können auch ohne
Schutzrohr im Reaktor verwendet werden.
Claims (5)
1. Abstandshalter in Stegform für Kernreaktor-Brennelemente mit einer Vielzahl von Brennstoffstäben,
dadurch gekennzeichnet, daß die Blechstege (1, 7, 12) eine der Anzahl der jeweils benachbarten
Brennstoffstäbe entsprechende Zahl von Abstandsstollen oder -stollenpaaren (5, 6, 9, 10, 14,
16) besitzen, die über den Umfang der Brennstoffstäbe (4, 8, 13), gegebenenfalls unter Ausbuchtung
der Berührungsfläche mit dem Brennstoffstab, verteilt sind.
2. Abstandshalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stollen die Gestalt vorspringender
Rippenansätze (5) aufweisen, welche achsparallel zu den Brennstoffstäben (4) an den
Blechstegen (1) befestigt, z. B. verlötet oder verschweißt sind.
3. Abstandshalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stollen die Gestalt kurzer
Röhrchen (6, 10) besitzen, die entweder an den Blechstegen (7) an einem Ende senkrecht zur
Elementenachse befestigt und am anderen Ende zur peripheren Halterung der Brennstoffstäbe (8)
entsprechend eingerundet sind oder deren beide Enden eingerundet sind, unter Lagerung der
Röhrchen (10) in Bohrungen der Blechstege (Hj.
4. Abstandshalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stollen die Gestalt von
Sicken (9) aufweisen, die aus den Blechstegen herausgebeult sind.
5. Abstandshalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stollen die Gestalt abgeplatteter,
gegebenenfalls eingerundeter massiver Linsen (14, 16) besitzen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3298922A (en) * | 1963-02-22 | 1967-01-17 | Soc Anglo Belge Vulcain Sa | Nuclear fuel assembly |
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| US3398053A (en) * | 1965-09-03 | 1968-08-20 | Siemens Ag | Spacer for box-shaped nuclear fuel element |
| US3423287A (en) * | 1965-09-21 | 1969-01-21 | Combustion Eng | Nuclear reactor fuel element support |
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| USRE30247E (en) | 1965-05-25 | 1980-04-01 | The United States Of America As Represented By The United States Department Of Energy | Means for supporting fuel elements in a nuclear reactor |
-
1959
- 1959-05-23 DE DES63107A patent/DE1086356B/de active Pending
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