DE1086193B - Reissverschluss - Google Patents
ReissverschlussInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
- A44B19/00—Slide fasteners
- A44B19/24—Details
- A44B19/40—Connection of separate, or one-piece, interlocking members to stringer tapes; Reinforcing such connections, e.g. by stitching
- A44B19/406—Connection of one-piece interlocking members
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf einen Reißverschluß mit schraubenförmigen oder mäanderförmigen Gliederreihen,
welche aus einem fortlaufenden Profilstrang bestehen, wobei die Kuppelflächen als hinterschnittene
Verbreiterungen bzw. Auskehlungen des Profilstranges ausgebildet sind.
Es ist bekannt, Schraubenfederreißverschlüsse, U-förmig gebogene Mäanderreißverschlüsse od. dgl.
aus einem Polyamidfaden od. dgl. auf der Kupplungsseite mit den Faden verbreiternden Verquetschungen
oder Prägungen zu versehen, so daß die über den Fadendurchmesser vorstehenden Kupplungsteile bei
Zusammenziehen zweier Verschlußhälften durch einen Schieber hintereinandergreifen. Solche einfachen Prägungen
der durch die Schrauben windungen, Mäanderschleifen od. dgl. gebildeten, zusammenhängenden
Verschlußglieder geben dem Verschluß aber keine einwandfreie Aufbruchsicherheit sowohl in der Verschlußebene
als auch senkrecht hierzu.
Bei Gliederreißverschlüssen ist es bekannt, die Verschlußglieder der einen Reihe mit ösen und die der
anderen Reihe hakenförmig auszubilden, um die beiden Gliederreihen durch einen Hakeneingriff in die ösen
zu kuppeln. Weiter ist es bekannt, Reißverschlüsse aus metallischen Einzelgliedern so auszubilden, daß die
Glieder auf der einen Fläche mit nasenartigen Vorsprüngen und auf der gegenüberliegenden Fläche mit
entsprechenden Ausnehmungen versehen werden, um dadurch ebenfalls einen hakenförmigen Eingriff beim
Kuppeln der beiden Gliederreihen zu erreichen. Solche Ausführungen der Verschlußglieder sind bei
Schraubenfederverschlüssen oder Mäanderverschlüssen nicht anwendbar bzw. möglich.
Es ist schon vorgeschlagen worden, bei Schraubenfederverschlüssen oder Verschlüssen aus U-förmig
gebogenen Mäandern aus Metall oder Kunststoff die einzelnen Windungen oder Schleifen auf den Innenseiten
der einander zugekehrten Teile der beiden Gliederreihen mit hinterschnittenen Ausnehmungen
zu versehen, um zu erreichen, daß deren begrenzende Ränder jeweils in die Ausnehmungen der anderen
Gliederreihe eingreifen.
Ausgehend von diesen älteren Vorschlägen wird den
Auskehlungen der einzelnen Windungen oder Schleifen der eingangs erwähnten Reißverschlüsse erfindungsgemäß
eine ganz bestimmte Form erteilt, und zwar derart, daß die Erzeugende der Grundfläche der Auskehlungen
in Richtung der senkrecht zur Verschluß ebene und parallel zur Verschlußlängsachse gelegene Ebene im
wesentlichen ungekrümmt und die Grundfläche in Richtung der senkrecht zur Verschlußebene und senkrecht
zur Verschlußlängsachse gelegenen Ebene vorzugsweise U-förmig, kreisförmig oder parabolisch od. dgl. gekrümmt
ist. Vorteilhaft soll dabei die Breite der Reißverschluß
Anmelder:
Dr. Hugo Wilcken, Curau über Lübeck
Dr. Hugo Wilcken, Curau über Lübeck
Dr. Hugo Wilcken, Curau über Lübeck,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Grundfläche annähernd der Profilstrangbreite entsprechen bzw. kleiner sein als die Profilstrangbreite
plus zweimal die Breite der erhabenen Ränder.
Durch diese neue Ausbildung der Kuppelflächen ist deren Anbringung an dem Profilstrang besonders einfach
und selbst bei Schraubenfeder- oder Mäanderreißverschlüssen aus sehr dünnen Profilsträngen bzw.
Kunststoffäden ohne weiteres möglich, da für die Herstellung der fraglichen Auskehlungen selbst bei sehr
dünnen Materialien genügende Materialmengen zur Herstellung der Auskehlung zur Verfügung stehen,
die keine weit über den Profilstrangdurchmesser vorspringenden Verbreiterungen benötigen. Es wird also
zur Sicherung der Kupplung in der Verschluß ebene für jede Schraubenfederwindung bzw. jede Mäanderschleife
ein beidseitiger hakenförmiger Eingriff der Auskehlungsränder erreicht, und senkrecht zur Verschlußebene
wird die Kupplung dadurch gesichert, daß die Grundfläche der Auskehlung der Profilstrangbreite
entspricht oder sogar kleiner ist oder so, daß die Ränder der Auskehlungen annähernd parallel zur
Profilstrangachse verlaufen und daß ihre Dicke und ihr Abstand von der Profilstrangachse so bemessen
ist, daß die Ränder beim Ineinandergreifen zweier Gliederreihen mit ihren gedachten Verlängerungen jeweils
den Umfang des anderen Profilstranges neben den Auskehlungen schneiden. Die Enden der Auskehlungsränder
kommen also wenigstens teilweise gegen die senkrecht zum Faden liegenden Begrenzungsflächen der Auskehlungen zur Anlage, so daß dadurch
eine gegenseitige Verschiebung der Kuppelglieder senkrecht zur Verschlußebene nicht mehr möglich ist.
Wenn zusätzlich entsprechend einem älteren Vorschlag die Schraubenfedern des Verschlusses mit einer
elastisch nachgiebigen Füllkordel od. dgl. versehen sind oder wenn die Kante eines Tragbandes so von
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Mäanderschleifen überfaßt wird, daß beim gegenseiti- kanten 13 vom Umfang des z. B. kreisförmigen Fadens
gen Eingriff der beiden Verschlußhälften die parallel 11. Auf dem Abstand b ist also die Auskehlung 12 in
zur Schleife liegenden Begrenzungskanten der Aus- Fadenrichtung beidseitig offen, so daß, nachdem der
kehlungen der einen Kuppelglieder in die Auskehlun- Faden in Schraubenfedern beliebigen Profils gewickelt
gen der anderen Kuppelglieder und umgekehrt ge- 5 oder zu Mäanderschleifen mit U-förmigem Umbiegen
drückt werden, so wird damit der gegenseitige Ein- auf der Mittellängslinie gelegt ist, zwei derartige
griff der Kuppelglieder ständig aufrechterhalten. Kuppelgliederreihen beim Ineinandergreifen der immer
Zum besseren Verständnis wird die Erfindung nun an gleicher Stelle liegenden Kuppelflächen 12, 13 mil
an Hand eines Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigt den parallel zum Faden bzw. zur Schleife liegenden
Fig. 1 eine Aufsicht auf zwei gekuppelte Verschluß- io Endkanten bzw. Begrenzungskanten 13, ineinander-
hälften in schematischer Darstellung, fassen. Das heißt, die Begrenzungskanten 13 der Aus-
Fig. 2 bis 4 drei verschiedene schematische Quer- kehlungen 12 der einen Gliederreihe fassen hinter die
schnitte durch an einem Tragband angebrachte GHe- Begrenzungskanten 13 der anderen Gliederreihe der
derreihen, Auskehlung 12, wobei diese Begrenzungskanten durch
Fig. 5 eine Aufsicht auf ein Stück eines Polyamid- 15 die erwähnte Wahl ihrer Dicke α gegenüber dem
fadens mit einer Auskehlung, die die Kupplung der Abstand b den Fadenumfang mindestens teilweise
einzelnen Kuppelglieder ergibt (stark vergrößert), schneiden.
Fig. 6 und 7 zwei Querschnitte durch zwei verschie- Der Eingriff zweier erfindungsgemäßer Kuppelglie-
dene Auskehlungsformen des Polyamidfadens, (ver- derreihen in Form von Schraubenfedern ergibt sich
größert), 20 im einzelnen aus Fig. 8. Die beiden Schraubenfedern
Fig. 8 eine stark vergrößerte Teilaufsicht zweier in mit den einzelnen Windungen 1 α bzw. 1 b sind mit
Eingriff befindlicher Kuppelgliederreihen mit Schnitt einer Füllseele 14 z. B. in Form einer Kordel ver-
durch die Kupplungsteile. sehen, die elastisch nachgiebig ist, so daß, nachdem die
Bei Schraubenfederreiß verschlüssen, Mäanderver- beiden Gliederreihen, z. B. mittels eines Schiebers, in
Schlüssen od. dgl., deren Gliederreihen aus einem 25 Eingriff gebracht sind, die Füllseele 14a der Schrau-Faden
aus Polyamid oder einem anderen geeigneten benfeder 1 die Kupplungsteile 12, 13 der anderen
Kunststoff hergestellt werden, werden die beiden Glie- Schraubenfedern 1 b fest in die Auskehlungen der Gliederreihen
1 und 2 je mit einem Tragband 3 und 4 auf derreihe 1 drückt und umgekehrt die Füllseele 14& die
beliebige bekannte Weise miteinander verbunden, z. B. Kupplungsglieder 12, 13 der Windungen la in die
entsprechend Fig. 2 derart, daß eine flachgedrückte 30 Auskehlungen der anderen Gliederreihe Ib. Dabei
Schraubenfeder 1, die mit einer Füllseele 5 versehen ist, fassen die parallel zu jeder Windung liegenden Bean
einer Kante einseitig mit dem Tragband 3 vernäht grenzungskanten 13 der Auskehlungen 12 beider Verwird,
wobei die offene Oberseite der Schraubenfeder schlußgliederreihen hakenförmig hintereinander und
durch einen entsprechenden Nähstich oder von einem schneiden jeweils den gedachten ursprünglichen Umschmalen
Textilstreifen abgedeckt sein kann. Entspre- 35 fang des Fadens 11 im Bereich der Auskehlungen, so
chend Fig. 3 kann man aber z. B. auch so vorgehen, daß damit nach der Befestigung der Gliederreihen an
daß die mit einer Füllseele 5 versehene Schrauben- einem Tragband sowohl eine einwandfreie Aufbruchfeder
1 von den Schenkeln 6 eines Y-förmigen Trag- sicherheit in der Verschlußebene als auch senkrecht
bandes 7 U-förmig umfaßt wird, worauf das Vernähen hierzu erreicht wird. Diese letztere Aufbruchsicherheit
der Schraubenfeder mit den Schenkeln 6 des Tragban- 40 wird dadurch erreicht, daß, wie schon erwähnt, die
des erfolgt. In einem ähnlichen Fall kann man auch Begrenzungskanten 13 der Auskehlungen 12 den
die Kante eines Tragbandes U-förmig biegen und dann Fadenumfang schneiden, d. h. mit anderen Worten, die
die eingelegte Schraubenfeder durch Vernähen od. dgl. Enden der Begrenzungskanten kommen beim gegenmit
dem Tragband verbinden. seitigen Eingriff der Verschlußglieder wenigstens teil-
Entsprechend Fig. 4 besteht die Kuppelgliederreihe, 45 weise mit den quer zur Fadenrichtung liegenden Be-
wie üblich, aus einem U-förmig gebogenen Mäander grenzungsflächen 15 der Auskehlungen 12 zur Anlage,
aus einem Kunststoffaden, der die Kante eines Trag- Es ist dabei selbstverständlich möglich, die Länge der
bandes 8 U-förmig umfaßt, wobei die an der Biege- Begrenzungskanten 13 etwas kleiner zu wählen als die
stelle liegenden Kuppelflächen frei liegen, so daß dann Breite der Auskehlungen 12 in Fadenrichtung, so daß
der Mäander 9 unter beidseitiger Abdeckung mittels 50 dadurch ein gewisses Spiel zugelassen wird, ohne daß
schmaler Textilstreifen 10 mit der Kante des jedoch die einzelnen Kuppelglieder in Form von Win-
Tragbandes vernäht werden kann. Es ist aber selbst- düngen oder Schleifen eine übermäßig große Bewe-
verständlich auch möglich, den Mäander durch gung zueinander quer zur Verschlußebene ausführen
Einschießen eines mit Kupplungsteilen versehenen können.
Polyamidfadens in die Kante eines Tragbandes her- 55 Entsprechend Fig. 6 ist der Querschnitt der Auszustellen,
kehlung 12 quer zum Faden etwa U-förmig gestaltet
Bei Reißverschlüssen der vorerwähnten Art geht mit abgerundeten Ecken an den Begreizungskanten 13.
man nun zur Erzielung einer einwandfreien Auf bruch- Es ist aber auch möglich, diesen Auskehlungen, z. B.
sicherheit so vor, daß entsprechend Fig. 5 ein beliebig entsprechend Fig. 7, bogenförmige Gestaltung zu erlanger
Polyamidfadenil in bestimmten Abständen 60 teilen, d.h. die Auskehlung ist quer zum Faden 11 kreisentsprechend
dem Windungsumfang bzw. der Schlei- zylindrisch oder auch ovalzylindrisch ausgebildet mit
fenlänge mit Einprägungen 12 versehen wird, was entsprechendem Verlauf der Begrenzungskanten 13.
durch eine entsprechend geformte Patrize und Matrize Es ist ferner möglich, die die Kupplungsglieder erfolgen kann, so daß eine Einprägung bzw. Auskeh- bildenden ■ Auskehlungen 12 mit den Begrenzungslung 12 entsteht, deren in Fadenrichtung liegende Er- 65 kanten parallel zum Faden auch bei Mäanderverzeugende geradlinig oder etwa geradlinig und deren Schlüssen beliebiger Formgebung' zu benutzen, wobei begrenzende Endkanten 13 derart seitlich über den ebenfalls eine Aufbruchsicherheit in der Verschluß-Fadendurchmesser hinausragen, daß die Dicke α der ebene und senkrecht hierzu erreicht wird, insbesonbegrenzenden Endkanten 13 mindestens etwas größer dere dann, wenn die Tragkante des Bandes, an der die ist als der Abstand b der Innenseite der Begrenzungs- 70 mäanderförmige Gliederreihe befestigt ist, in der
durch eine entsprechend geformte Patrize und Matrize Es ist ferner möglich, die die Kupplungsglieder erfolgen kann, so daß eine Einprägung bzw. Auskeh- bildenden ■ Auskehlungen 12 mit den Begrenzungslung 12 entsteht, deren in Fadenrichtung liegende Er- 65 kanten parallel zum Faden auch bei Mäanderverzeugende geradlinig oder etwa geradlinig und deren Schlüssen beliebiger Formgebung' zu benutzen, wobei begrenzende Endkanten 13 derart seitlich über den ebenfalls eine Aufbruchsicherheit in der Verschluß-Fadendurchmesser hinausragen, daß die Dicke α der ebene und senkrecht hierzu erreicht wird, insbesonbegrenzenden Endkanten 13 mindestens etwas größer dere dann, wenn die Tragkante des Bandes, an der die ist als der Abstand b der Innenseite der Begrenzungs- 70 mäanderförmige Gliederreihe befestigt ist, in der
Lage ist, das gegenseitige Eindrücken der Kupplungsglieder ineinander, wie zu Fig. 8 erläutert ist, zu gewährleisten.
Claims (4)
1. Reißverschluß mit schraubenförmigen oder mäanderförmigen Gliederreihen, welche aus einem
fortlaufenden Profilstrang bestehen, wobei die Kuppelflächen als hinterschnittene Verbreiterungen
bzw. Auskehlungen des Profilstranges ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Erzeugende
der Grundfläche der Auskehlungen (12) in Richtung der senkrecht zur Verschluß ebene und
parallel zur Verschlußlängsachse gelegenen Ebene ■im wesentlichen ungekrümmt und die Grundfläche
in Richtung der senkrecht zur Verschlußebene und senkrecht zur Verschlußlängsachse gelegenen
Ebene vorzugsweise U-förmig, kreisförmig oder parabolisch od. dgl. gekrümmt ist.
2. Reißverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Grundfläche (12)
annähernd der Profilstrangbreite entspricht bzw. kleiner als die Profilstrangbreite plus zweimal die
Breite der erhabenen Ränder (13) ist.
3. Reißverschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder (13) annähernd
parallel zur Profilstrangachse verlaufen und daß ihre Dicke und ihr Abstand von der Profilstrangachse
so bemessen ist, daß sie beim Ineinandergreifen zweier Gliederreihen mit ihren gedachten
Verlängerungen jeweils den Umfang des anderen Profilstranges neben den Auskehlungen
schneiden.
4. Reißverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenfedern
mit einer Füllseele (14 a, 14 b) versehen sind oder die U-Schenkel des Mäanders von einem querelastischen Träger oder Tragband (8) ausgefüllt
sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 321 202, 647 138.
Deutsche Patentschriften Nr. 321 202, 647 138.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©009 569/2 7.60
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEW26028A DE1086193B (de) | 1958-10-24 | 1959-07-16 | Reissverschluss |
Applications Claiming Priority (2)
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Publications (1)
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| DE1086193B true DE1086193B (de) | 1960-08-04 |
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ID=25970886
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DEW26028A Pending DE1086193B (de) | 1958-10-24 | 1959-07-16 | Reissverschluss |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE1086193B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1280609B (de) * | 1965-11-04 | 1968-10-17 | Hans Porepp | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung zweier gekuppelter Reissverschlussgliederreihen |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE321202C (de) * | 1918-07-26 | 1920-05-26 | Paul Beil | Verschluss fuer Bekleidungsstuecke oder sonstige Gegenstaende mit mindestens einer biegsamen Kante |
| DE647138C (de) * | 1932-11-22 | 1937-06-30 | Metall Walz U Plattierwerke Hi | Reissverschluss |
-
1959
- 1959-07-16 DE DEW26028A patent/DE1086193B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE321202C (de) * | 1918-07-26 | 1920-05-26 | Paul Beil | Verschluss fuer Bekleidungsstuecke oder sonstige Gegenstaende mit mindestens einer biegsamen Kante |
| DE647138C (de) * | 1932-11-22 | 1937-06-30 | Metall Walz U Plattierwerke Hi | Reissverschluss |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1280609B (de) * | 1965-11-04 | 1968-10-17 | Hans Porepp | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung zweier gekuppelter Reissverschlussgliederreihen |
| DE1280609C2 (de) * | 1965-11-04 | 1973-05-17 | Hans Porepp | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung zweier gekuppelter Reissverschlussgliederreihen |
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