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DE1086193B - Reissverschluss - Google Patents

Reissverschluss

Info

Publication number
DE1086193B
DE1086193B DEW26028A DEW0026028A DE1086193B DE 1086193 B DE1086193 B DE 1086193B DE W26028 A DEW26028 A DE W26028A DE W0026028 A DEW0026028 A DE W0026028A DE 1086193 B DE1086193 B DE 1086193B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
closure
profile strand
links
width
edges
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW26028A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Hugo Wilcken
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEW26028A priority Critical patent/DE1086193B/de
Publication of DE1086193B publication Critical patent/DE1086193B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/24Details
    • A44B19/40Connection of separate, or one-piece, interlocking members to stringer tapes; Reinforcing such connections, e.g. by stitching
    • A44B19/406Connection of one-piece interlocking members

Landscapes

  • Slide Fasteners (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf einen Reißverschluß mit schraubenförmigen oder mäanderförmigen Gliederreihen, welche aus einem fortlaufenden Profilstrang bestehen, wobei die Kuppelflächen als hinterschnittene Verbreiterungen bzw. Auskehlungen des Profilstranges ausgebildet sind.
Es ist bekannt, Schraubenfederreißverschlüsse, U-förmig gebogene Mäanderreißverschlüsse od. dgl. aus einem Polyamidfaden od. dgl. auf der Kupplungsseite mit den Faden verbreiternden Verquetschungen oder Prägungen zu versehen, so daß die über den Fadendurchmesser vorstehenden Kupplungsteile bei Zusammenziehen zweier Verschlußhälften durch einen Schieber hintereinandergreifen. Solche einfachen Prägungen der durch die Schrauben windungen, Mäanderschleifen od. dgl. gebildeten, zusammenhängenden Verschlußglieder geben dem Verschluß aber keine einwandfreie Aufbruchsicherheit sowohl in der Verschlußebene als auch senkrecht hierzu.
Bei Gliederreißverschlüssen ist es bekannt, die Verschlußglieder der einen Reihe mit ösen und die der anderen Reihe hakenförmig auszubilden, um die beiden Gliederreihen durch einen Hakeneingriff in die ösen zu kuppeln. Weiter ist es bekannt, Reißverschlüsse aus metallischen Einzelgliedern so auszubilden, daß die Glieder auf der einen Fläche mit nasenartigen Vorsprüngen und auf der gegenüberliegenden Fläche mit entsprechenden Ausnehmungen versehen werden, um dadurch ebenfalls einen hakenförmigen Eingriff beim Kuppeln der beiden Gliederreihen zu erreichen. Solche Ausführungen der Verschlußglieder sind bei Schraubenfederverschlüssen oder Mäanderverschlüssen nicht anwendbar bzw. möglich.
Es ist schon vorgeschlagen worden, bei Schraubenfederverschlüssen oder Verschlüssen aus U-förmig gebogenen Mäandern aus Metall oder Kunststoff die einzelnen Windungen oder Schleifen auf den Innenseiten der einander zugekehrten Teile der beiden Gliederreihen mit hinterschnittenen Ausnehmungen zu versehen, um zu erreichen, daß deren begrenzende Ränder jeweils in die Ausnehmungen der anderen Gliederreihe eingreifen.
Ausgehend von diesen älteren Vorschlägen wird den Auskehlungen der einzelnen Windungen oder Schleifen der eingangs erwähnten Reißverschlüsse erfindungsgemäß eine ganz bestimmte Form erteilt, und zwar derart, daß die Erzeugende der Grundfläche der Auskehlungen in Richtung der senkrecht zur Verschluß ebene und parallel zur Verschlußlängsachse gelegene Ebene im wesentlichen ungekrümmt und die Grundfläche in Richtung der senkrecht zur Verschlußebene und senkrecht zur Verschlußlängsachse gelegenen Ebene vorzugsweise U-förmig, kreisförmig oder parabolisch od. dgl. gekrümmt ist. Vorteilhaft soll dabei die Breite der Reißverschluß
Anmelder:
Dr. Hugo Wilcken, Curau über Lübeck
Dr. Hugo Wilcken, Curau über Lübeck,
ist als Erfinder genannt worden
Grundfläche annähernd der Profilstrangbreite entsprechen bzw. kleiner sein als die Profilstrangbreite plus zweimal die Breite der erhabenen Ränder.
Durch diese neue Ausbildung der Kuppelflächen ist deren Anbringung an dem Profilstrang besonders einfach und selbst bei Schraubenfeder- oder Mäanderreißverschlüssen aus sehr dünnen Profilsträngen bzw. Kunststoffäden ohne weiteres möglich, da für die Herstellung der fraglichen Auskehlungen selbst bei sehr dünnen Materialien genügende Materialmengen zur Herstellung der Auskehlung zur Verfügung stehen, die keine weit über den Profilstrangdurchmesser vorspringenden Verbreiterungen benötigen. Es wird also zur Sicherung der Kupplung in der Verschluß ebene für jede Schraubenfederwindung bzw. jede Mäanderschleife ein beidseitiger hakenförmiger Eingriff der Auskehlungsränder erreicht, und senkrecht zur Verschlußebene wird die Kupplung dadurch gesichert, daß die Grundfläche der Auskehlung der Profilstrangbreite entspricht oder sogar kleiner ist oder so, daß die Ränder der Auskehlungen annähernd parallel zur Profilstrangachse verlaufen und daß ihre Dicke und ihr Abstand von der Profilstrangachse so bemessen ist, daß die Ränder beim Ineinandergreifen zweier Gliederreihen mit ihren gedachten Verlängerungen jeweils den Umfang des anderen Profilstranges neben den Auskehlungen schneiden. Die Enden der Auskehlungsränder kommen also wenigstens teilweise gegen die senkrecht zum Faden liegenden Begrenzungsflächen der Auskehlungen zur Anlage, so daß dadurch eine gegenseitige Verschiebung der Kuppelglieder senkrecht zur Verschlußebene nicht mehr möglich ist. Wenn zusätzlich entsprechend einem älteren Vorschlag die Schraubenfedern des Verschlusses mit einer elastisch nachgiebigen Füllkordel od. dgl. versehen sind oder wenn die Kante eines Tragbandes so von
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Mäanderschleifen überfaßt wird, daß beim gegenseiti- kanten 13 vom Umfang des z. B. kreisförmigen Fadens
gen Eingriff der beiden Verschlußhälften die parallel 11. Auf dem Abstand b ist also die Auskehlung 12 in
zur Schleife liegenden Begrenzungskanten der Aus- Fadenrichtung beidseitig offen, so daß, nachdem der
kehlungen der einen Kuppelglieder in die Auskehlun- Faden in Schraubenfedern beliebigen Profils gewickelt
gen der anderen Kuppelglieder und umgekehrt ge- 5 oder zu Mäanderschleifen mit U-förmigem Umbiegen
drückt werden, so wird damit der gegenseitige Ein- auf der Mittellängslinie gelegt ist, zwei derartige
griff der Kuppelglieder ständig aufrechterhalten. Kuppelgliederreihen beim Ineinandergreifen der immer
Zum besseren Verständnis wird die Erfindung nun an gleicher Stelle liegenden Kuppelflächen 12, 13 mil
an Hand eines Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigt den parallel zum Faden bzw. zur Schleife liegenden
Fig. 1 eine Aufsicht auf zwei gekuppelte Verschluß- io Endkanten bzw. Begrenzungskanten 13, ineinander-
hälften in schematischer Darstellung, fassen. Das heißt, die Begrenzungskanten 13 der Aus-
Fig. 2 bis 4 drei verschiedene schematische Quer- kehlungen 12 der einen Gliederreihe fassen hinter die
schnitte durch an einem Tragband angebrachte GHe- Begrenzungskanten 13 der anderen Gliederreihe der
derreihen, Auskehlung 12, wobei diese Begrenzungskanten durch
Fig. 5 eine Aufsicht auf ein Stück eines Polyamid- 15 die erwähnte Wahl ihrer Dicke α gegenüber dem
fadens mit einer Auskehlung, die die Kupplung der Abstand b den Fadenumfang mindestens teilweise
einzelnen Kuppelglieder ergibt (stark vergrößert), schneiden.
Fig. 6 und 7 zwei Querschnitte durch zwei verschie- Der Eingriff zweier erfindungsgemäßer Kuppelglie-
dene Auskehlungsformen des Polyamidfadens, (ver- derreihen in Form von Schraubenfedern ergibt sich
größert), 20 im einzelnen aus Fig. 8. Die beiden Schraubenfedern
Fig. 8 eine stark vergrößerte Teilaufsicht zweier in mit den einzelnen Windungen 1 α bzw. 1 b sind mit
Eingriff befindlicher Kuppelgliederreihen mit Schnitt einer Füllseele 14 z. B. in Form einer Kordel ver-
durch die Kupplungsteile. sehen, die elastisch nachgiebig ist, so daß, nachdem die
Bei Schraubenfederreiß verschlüssen, Mäanderver- beiden Gliederreihen, z. B. mittels eines Schiebers, in Schlüssen od. dgl., deren Gliederreihen aus einem 25 Eingriff gebracht sind, die Füllseele 14a der Schrau-Faden aus Polyamid oder einem anderen geeigneten benfeder 1 die Kupplungsteile 12, 13 der anderen Kunststoff hergestellt werden, werden die beiden Glie- Schraubenfedern 1 b fest in die Auskehlungen der Gliederreihen 1 und 2 je mit einem Tragband 3 und 4 auf derreihe 1 drückt und umgekehrt die Füllseele 14& die beliebige bekannte Weise miteinander verbunden, z. B. Kupplungsglieder 12, 13 der Windungen la in die entsprechend Fig. 2 derart, daß eine flachgedrückte 30 Auskehlungen der anderen Gliederreihe Ib. Dabei Schraubenfeder 1, die mit einer Füllseele 5 versehen ist, fassen die parallel zu jeder Windung liegenden Bean einer Kante einseitig mit dem Tragband 3 vernäht grenzungskanten 13 der Auskehlungen 12 beider Verwird, wobei die offene Oberseite der Schraubenfeder schlußgliederreihen hakenförmig hintereinander und durch einen entsprechenden Nähstich oder von einem schneiden jeweils den gedachten ursprünglichen Umschmalen Textilstreifen abgedeckt sein kann. Entspre- 35 fang des Fadens 11 im Bereich der Auskehlungen, so chend Fig. 3 kann man aber z. B. auch so vorgehen, daß damit nach der Befestigung der Gliederreihen an daß die mit einer Füllseele 5 versehene Schrauben- einem Tragband sowohl eine einwandfreie Aufbruchfeder 1 von den Schenkeln 6 eines Y-förmigen Trag- sicherheit in der Verschlußebene als auch senkrecht bandes 7 U-förmig umfaßt wird, worauf das Vernähen hierzu erreicht wird. Diese letztere Aufbruchsicherheit der Schraubenfeder mit den Schenkeln 6 des Tragban- 40 wird dadurch erreicht, daß, wie schon erwähnt, die des erfolgt. In einem ähnlichen Fall kann man auch Begrenzungskanten 13 der Auskehlungen 12 den die Kante eines Tragbandes U-förmig biegen und dann Fadenumfang schneiden, d. h. mit anderen Worten, die die eingelegte Schraubenfeder durch Vernähen od. dgl. Enden der Begrenzungskanten kommen beim gegenmit dem Tragband verbinden. seitigen Eingriff der Verschlußglieder wenigstens teil-
Entsprechend Fig. 4 besteht die Kuppelgliederreihe, 45 weise mit den quer zur Fadenrichtung liegenden Be-
wie üblich, aus einem U-förmig gebogenen Mäander grenzungsflächen 15 der Auskehlungen 12 zur Anlage,
aus einem Kunststoffaden, der die Kante eines Trag- Es ist dabei selbstverständlich möglich, die Länge der
bandes 8 U-förmig umfaßt, wobei die an der Biege- Begrenzungskanten 13 etwas kleiner zu wählen als die
stelle liegenden Kuppelflächen frei liegen, so daß dann Breite der Auskehlungen 12 in Fadenrichtung, so daß
der Mäander 9 unter beidseitiger Abdeckung mittels 50 dadurch ein gewisses Spiel zugelassen wird, ohne daß
schmaler Textilstreifen 10 mit der Kante des jedoch die einzelnen Kuppelglieder in Form von Win-
Tragbandes vernäht werden kann. Es ist aber selbst- düngen oder Schleifen eine übermäßig große Bewe-
verständlich auch möglich, den Mäander durch gung zueinander quer zur Verschlußebene ausführen
Einschießen eines mit Kupplungsteilen versehenen können.
Polyamidfadens in die Kante eines Tragbandes her- 55 Entsprechend Fig. 6 ist der Querschnitt der Auszustellen, kehlung 12 quer zum Faden etwa U-förmig gestaltet
Bei Reißverschlüssen der vorerwähnten Art geht mit abgerundeten Ecken an den Begreizungskanten 13. man nun zur Erzielung einer einwandfreien Auf bruch- Es ist aber auch möglich, diesen Auskehlungen, z. B. sicherheit so vor, daß entsprechend Fig. 5 ein beliebig entsprechend Fig. 7, bogenförmige Gestaltung zu erlanger Polyamidfadenil in bestimmten Abständen 60 teilen, d.h. die Auskehlung ist quer zum Faden 11 kreisentsprechend dem Windungsumfang bzw. der Schlei- zylindrisch oder auch ovalzylindrisch ausgebildet mit fenlänge mit Einprägungen 12 versehen wird, was entsprechendem Verlauf der Begrenzungskanten 13.
durch eine entsprechend geformte Patrize und Matrize Es ist ferner möglich, die die Kupplungsglieder erfolgen kann, so daß eine Einprägung bzw. Auskeh- bildenden ■ Auskehlungen 12 mit den Begrenzungslung 12 entsteht, deren in Fadenrichtung liegende Er- 65 kanten parallel zum Faden auch bei Mäanderverzeugende geradlinig oder etwa geradlinig und deren Schlüssen beliebiger Formgebung' zu benutzen, wobei begrenzende Endkanten 13 derart seitlich über den ebenfalls eine Aufbruchsicherheit in der Verschluß-Fadendurchmesser hinausragen, daß die Dicke α der ebene und senkrecht hierzu erreicht wird, insbesonbegrenzenden Endkanten 13 mindestens etwas größer dere dann, wenn die Tragkante des Bandes, an der die ist als der Abstand b der Innenseite der Begrenzungs- 70 mäanderförmige Gliederreihe befestigt ist, in der
Lage ist, das gegenseitige Eindrücken der Kupplungsglieder ineinander, wie zu Fig. 8 erläutert ist, zu gewährleisten.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Reißverschluß mit schraubenförmigen oder mäanderförmigen Gliederreihen, welche aus einem fortlaufenden Profilstrang bestehen, wobei die Kuppelflächen als hinterschnittene Verbreiterungen bzw. Auskehlungen des Profilstranges ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Erzeugende der Grundfläche der Auskehlungen (12) in Richtung der senkrecht zur Verschluß ebene und parallel zur Verschlußlängsachse gelegenen Ebene ■im wesentlichen ungekrümmt und die Grundfläche in Richtung der senkrecht zur Verschlußebene und senkrecht zur Verschlußlängsachse gelegenen Ebene vorzugsweise U-förmig, kreisförmig oder parabolisch od. dgl. gekrümmt ist.
2. Reißverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Grundfläche (12) annähernd der Profilstrangbreite entspricht bzw. kleiner als die Profilstrangbreite plus zweimal die Breite der erhabenen Ränder (13) ist.
3. Reißverschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder (13) annähernd parallel zur Profilstrangachse verlaufen und daß ihre Dicke und ihr Abstand von der Profilstrangachse so bemessen ist, daß sie beim Ineinandergreifen zweier Gliederreihen mit ihren gedachten Verlängerungen jeweils den Umfang des anderen Profilstranges neben den Auskehlungen schneiden.
4. Reißverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenfedern mit einer Füllseele (14 a, 14 b) versehen sind oder die U-Schenkel des Mäanders von einem querelastischen Träger oder Tragband (8) ausgefüllt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 321 202, 647 138.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©009 569/2 7.60
DEW26028A 1958-10-24 1959-07-16 Reissverschluss Pending DE1086193B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW26028A DE1086193B (de) 1958-10-24 1959-07-16 Reissverschluss

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED0029211 1958-10-24
DEW26028A DE1086193B (de) 1958-10-24 1959-07-16 Reissverschluss

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1086193B true DE1086193B (de) 1960-08-04

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ID=25970886

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DEW26028A Pending DE1086193B (de) 1958-10-24 1959-07-16 Reissverschluss

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DE (1) DE1086193B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1280609B (de) * 1965-11-04 1968-10-17 Hans Porepp Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung zweier gekuppelter Reissverschlussgliederreihen

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE321202C (de) * 1918-07-26 1920-05-26 Paul Beil Verschluss fuer Bekleidungsstuecke oder sonstige Gegenstaende mit mindestens einer biegsamen Kante
DE647138C (de) * 1932-11-22 1937-06-30 Metall Walz U Plattierwerke Hi Reissverschluss

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