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DE1085975B - Kernreaktor-Brennelement mit Abstandswendel, bestehend aus einer Vielzahl von Brennstoffstaeben - Google Patents

Kernreaktor-Brennelement mit Abstandswendel, bestehend aus einer Vielzahl von Brennstoffstaeben

Info

Publication number
DE1085975B
DE1085975B DES63106A DES0063106A DE1085975B DE 1085975 B DE1085975 B DE 1085975B DE S63106 A DES63106 A DE S63106A DE S0063106 A DES0063106 A DE S0063106A DE 1085975 B DE1085975 B DE 1085975B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rods
fuel
fuel element
large number
spacer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES63106A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Kroepfl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES63106A priority Critical patent/DE1085975B/de
Publication of DE1085975B publication Critical patent/DE1085975B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C3/00Reactor fuel elements and their assemblies; Selection of substances for use as reactor fuel elements
    • G21C3/30Assemblies of a number of fuel elements in the form of a rigid unit
    • G21C3/32Bundles of parallel pin-, rod-, or tube-shaped fuel elements
    • G21C3/336Spacer elements for fuel rods in the bundle
    • G21C3/338Helicoidal spacer elements
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E30/00Energy generation of nuclear origin
    • Y02E30/30Nuclear fission reactors

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Nuclear Reactors (AREA)

Description

Brennelemente für heterogene Kernreaktoren weisen meist eine Vielzahl von Brennstoffstäben auf, die zu einem oder mehreren Bündeln zusammengefaßt sind und an einer oder an beiden Stirnseiten im Element gehaltert werden. Zur Halterung dienen vielfach Lochplatten, die den Durchtritt des Kühlmittels gestatten und zugleich so gestaltet sind, daß ferngesteuerte Greifwerkzeuge das Element fassen und manipulieren können.
Wegen der relativ großen Länge der Brennstoffstäbe gegen den Stabdurchmesser (Meter gegen Millimeter) neigen diese, wenn Versteifungsmittel fehlen, im Betrieb leicht zum Durchbiegen und Schwingen. Es ist daher üblich, mehrere über die Stablänge verteilte Abstandshalterungen, z. B. rasterartig ineinandergefügte Stababstandsstege aus Blech, vorzusehen, welche jeweils in gemeinsamen Querschnittszonen der Brennstoffstäbe liegen und diese gegeneinander rüttelfest lagern. Bei Brennelementen, bei denen die ßrennstoffstäbe in ihrer Gesamtheit nicht von einem besonderen Schutzrohr umgeben sind, wird das Stegraster an einzelnen oder an allen Brennstoffstäben befestigt, vorzugsweise verschweißt, und versteift so das Stabpaket. Im anderen Falle wird es am Schutzrohr befestigt.
Die Erfindung geht von der Aufgabe aus eine Abstandshalterung auf der Grundlage der bekannten Abstandswendeln zu schaffen, bei der jedoch nicht jeder Brennstoffstab eine Wendel für sich, sondern alle Brennstoff stäbe eine gemeinsame Wrendel besitzen. Diese faßt dann beim Aufbringen der Wendel eine Mehrzahl von Brennstoffstäben zu einem Stabbündel zusammen. Die Stabbündel bilden gegebenenfalls die Grundeinheit für mehrbündelige Brennelemente.
Das neue Brennelement ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß jeweils sieben in einem regelmäßigen Sechseckgitter angeordnete Brennstoffstäbe durch eine gemeinsame, über die Stablänge laufende Halte- und Abstandswendel zu einem Bündel zusammengefaßt und auf Zwischenabstand gebracht sind, derart, daß in der Draufsicht jede Diagonal-Dreierstabreihe von der Wendel mindestens einmal umschlungen ist. Die Schlingen können jeweils vom Mittelstab aus in Richtung der jeweiligen Diagonale umgelenkt sein.
Die Zeichnung veranschaulicht schematisch ein Ausführungsbeispiel, es zeigt
Fig. 1 im Waagerechtschnitt ein Brennstabbündel mit einer erfindungsgemäßen neuen Abstands wendel, Fig. 2 die zur Fig. 1 gehörige Seitenansicht und
Fig. 3 ein Stabbündel mit gegenüber der Fig. 1 und 2 abgewandelter Wendelführung.
Gemäß den Fig. 1 und 2 sind erfindungsgemäß sieben in einem regelmäßigen Sechskantgitter angeordnete
mit Abstandswendel,
bestehend aus einer Vielzahl
von Brennstoffstäben
Anmelder:
Siemens-Schuckertwerke
Aktiengesellschaft,
Berlin und Erlangen,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Hans Kröpfl, Erlangen,
ist als Erfinder genannt worden
Brennstoff stäbe 1 durch die Halte- und Abstandswendel 2 zu einem Bündel zusammengefaßt und auf Zwischenabstand gebracht. Wie Fig. 1 besonders deutlich zeigt, ist in der Draufsicht jede auf einer der drei Diagonalen liegende Dreierstabreihe von der Wendel einmal umschlungen. Die Umlenkungsstelle der Schlingen in Richtung der jeweiligen Stabdiagonale liegt am Mittelstab. Demgegenüber dienen bei der Stabanordnung nach Fig.3 die Außenstäbe als Umlenkstäbe.
An Stelle der dargestellten Flachwendel kann auch eine Drahtwendel verwendet werden. Sowohl das einzelne wie mehrere Stabbündel können in ein Schutzrohr eingebaut und in dieser Form als Brennelement benutzt werden.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Kernreaktor-Brennelement mit Abstandswendel, bestehend aus einer Vielzahl von Brennstoffstäben, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils sieben in einem regelmäßigen Sechseckgitter angeordnete Brennstoffstäbe (1) durch eine gemeinsame, über die Stablänge laufende Halte- und Abstandswendel (2) zu einem Bündel zusammengefaßt und auf Zwischenabstand gebracht sind,
009 568/268
derart, daß in der Draufsicht jede Diagonal-Dreierstabreihe von der Wendel mindestens einmal umschlungen ist.
2. Brennelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlingen vom Mittelstab aus in Richtung der jeweiligen Diagonale umgelenkt sind.
3. Brennelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenstäbe als Umlenkstellen für die Schlingen dienen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 568/268 7.60
DES63106A 1959-05-23 1959-05-23 Kernreaktor-Brennelement mit Abstandswendel, bestehend aus einer Vielzahl von Brennstoffstaeben Pending DE1085975B (de)

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DE1085975B true DE1085975B (de) 1960-07-28

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1295717B (de) * 1962-09-15 1969-05-22 Kernforschung Gmbh Ges Fuer Kernreaktor-Brennelement aus im Verhaeltnis zu ihrem Durchmesser langen Kernbrennstaeben und Kernreaktor-Brennelementanordnung aus diesen Brennelementen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1295717B (de) * 1962-09-15 1969-05-22 Kernforschung Gmbh Ges Fuer Kernreaktor-Brennelement aus im Verhaeltnis zu ihrem Durchmesser langen Kernbrennstaeben und Kernreaktor-Brennelementanordnung aus diesen Brennelementen

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