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DE1085808B - Einwickelmaschine fuer Papierrollen - Google Patents

Einwickelmaschine fuer Papierrollen

Info

Publication number
DE1085808B
DE1085808B DEG22502A DEG0022502A DE1085808B DE 1085808 B DE1085808 B DE 1085808B DE G22502 A DEG22502 A DE G22502A DE G0022502 A DEG0022502 A DE G0022502A DE 1085808 B DE1085808 B DE 1085808B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
paper
head
roll
rollers
wrapping
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG22502A
Other languages
English (en)
Inventor
Cedric Marold Gibson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1085808B publication Critical patent/DE1085808B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B49/00Devices for folding or bending wrappers around contents
    • B65B49/08Reciprocating or oscillating folders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B25/00Packaging other articles presenting special problems
    • B65B25/14Packaging paper or like sheets, envelopes, or newspapers, in flat, folded, or rolled form
    • B65B25/146Packaging paper or like sheets, envelopes, or newspapers, in flat, folded, or rolled form packaging rolled-up articles
    • B65B25/148Jumbo paper rolls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Einwickelmasdiine für Papierrollen Einwickelmaschinen für Papierrollen, insbesondere Zeitungspapierrollen sind bereits bekannt. Solche Maschinen arbeiten derart, daß die Rollen auf waagerechte drehbare Stützwalzen aufgelegt werden und nach deren geringer Rückwärtsdrehung zum Einlegen des Anfangs der Einwickelpapierbahn, die breiter sein muß als die Rollenlänge, durch Vorwärtsdrehen umwickelt werden, worauf der überstehende Rand von einem Faltwerkzeug umgefaltet und durch eine aufgeklebte Deckblattscheibe mittels Kopfstücken gesiegelt wird. Bei einer bekannten derartigen Vorrichtung sind verschiedene Einzelstationen vorgesehen, nämlich eine zum Einwickeln der Rollen und eine zum Siegeln derselben, wobei der Arbeitsgang des Faltens der Ränder der Einwickelbahn von Hand vorgenommen wird. Bei einer anderen bekannten derartigen Vorrichtung werden die Papierrollen intermittierend durch eine Anzahl verschiedener Stationen. geschleust.
  • In der ersten wird die Rolle umwickelt, in der zweiten der Rand des Einwickelpapiers gefaltet, in der dritten geleimt und in der vierten gesiegelt.
  • Beim Anmeldungsgegenstand ist für alle Arbeitsgänge, wie an sich bekannt, nur eine einzige Station vorgesehen, und kein Arbeitsgang braucht von Hand ausgeführt zu werden. Die Ersparnis an Arbeitskraft liegt auf der Hand. Durch das Vorhandensein einer einzigen Station ist eine wesentliche Vereinfachung der Maschinen erreicht mit ihren Vorteilen bezüglich der Maschinenkosten und auch Betriebskosten und der Steigerung des Ausstoßes der Maschine.
  • An einer bekannten derartigen Maschine werden ferner die Faltköpfe nach der Mitte zu gegenläufig um gleiche Strecken verschoben. Das geschieht hier, um die Faltköpfe jeweils den verschiedenen Längen der Papierrollen anzupassen. An eine etwaige Verschiebung der Papierrollen durch die Faltköpfe längs auf den waagerechten Stützwalzen ist hierbei nicht gedacht. Die Rollen werden hier schon in bezug auf die Einwickelpapierbahn in zentrierter Lage auf die Stützwalzen aufgebracht.
  • An der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist letzteres nicht erforderlich, so daß eine Vereinfachung der Arbeitsweise erzielt wird. Das wird dadurch erreicht, daß man die Aufgaben der Faltköpfe erweitert.
  • Erfindungsgemäß sind zum Zentrieren der Papierrollen auf den Stützwalzen in bezug auf die Einwickelbahn durch Verschieben in Längsrichtung der Stützwalzen die Kopfstücke in an sich bekannter Weise auf gegenläufige Verschiebung gekuppelt.
  • Die Kupplung besteht vorzugsweise aus zwei endlosen Ketten, und jedes Kopfstück ist an einem ihrer gegenläufigen Trums befestigt.
  • Damit durch die Faltwerkzeuge die Papierrollenstirn nicht beschädigt wird, sind erfindungsgemäß die Faltwerkzeuge in die zugehörigen Kopfstücke einziehbar.
  • Zum Siegeln ist jedes der Kopfstücke zum Halten der Deckblattscheibe an eine Vakuumleitung angeschlossen. Und die Stirnfläche jeder Kopfstückplatte weist eine Aussparung auf, in welche die Vakuumleitung mündet.
  • In der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht der Maschine gemäß der Erfindung, Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 1, Fig. 3 eine Draufsicht auf die Fig. 1; Fig. 4 bis 6 sind schematische Seitenansichten der Maschine bei verschiedenen Stufen der Zentrierungsarbeit, Fig. 7 eine schaubildliche Ansicht der zur Verwendung kommenden Walzen, der Papierrolle und des Einwickelpapiers zu Beginn des Einwickelvorganges; Fig.8 ist eine der Fig. 7 ähnliche schaubildliche Ansicht und veranschaulicht die Bänder und den Faltvorgang; Fig. 9 und 10 zeigen Einzelheiten eines der Kopfstücke während der Anbringung der Papierscheibe; Fig. 11 ist eine schematische Seitenansicht der Maschine beim Anbringen der Kopfstücke, Fig. 12 eine schaubildliche Ansicht der vollständig eingewickelten Papierrolle; Fig. 13 ist eine schaubildliche Ansicht der Ketten und deren Anbringungsstelien an den Rahmen der Kopfstücke, und Fig. 14 eine schaubildliche Ansicht der einen Anbringungsstelle der Kette an dem Kopfstückrahmen.
  • Die Fig.7 und 8 dienen nur zur Erläuterung der Wirkungsweise der Maschine und sollen einen Patentschutz nicht begründen.
  • Die Maschine weist zwei waagerechte Stützwalzen 1 auf, von denen eine oder auch beide motorisch angetrieben und um ihre Achsen mittels einer Welle 2 (Fig. 8) gedreht werden, welche an den Enden dieser Walzen 1 vorsteht und in einem Lager (nicht dargestellt) gelagert ist. Die Walzen 1 sind innerhalb einer rechteckigen ÖffnungF' des Fußbodens etwas unter dem Fußbodenniveau und in gleicher waagerechter Ebene in einer kurzen Entfernung voneinander angebracht. Platten3, die bündig mit dem Fußboden abschließen und etwas oberhalb der Walzen liegen, überbrücken den Spalt zwischen den Kanten des Fußbodens F und den Walzen 1.
  • Es sind zwei Kopfstücke vorgesehen, welche aufrecht stehende scheibenartig gestaltete Kopfplatten 5 aufweisen, die einander zugekehrt und quer zu den Walzen angeordnet sind. Aus Blech bestehende Rahmein 6 stützen die Platten in der erwähnten Lage, und jeder Rahmen ist auf zwei Rädern 7 beweglich gelagert, die auf Schienen 8 laufen, welche außerhalb der Walzen 1 angeordnet sind. Die Platten3 (Fig. 3) sind mit Längsschlitzen 4 versehen, um einen Vorbeigang an den Kopfstückrahmen zu ermöglichen. Jede Kopfstückplatte5 (Fig. 9) hat in der Mitte einen ausgesparten Teil 9, welcher von Gummi oder einem anderen luftdichten Material umgeben und an eine Saug-]eitung mittels eines Rohres 11 angeschlossen ist. Die Kopfteile 5 werden mittels Druckflüssigkeitszylindern 12 verschoben, die an dem Rahmen 6 angebracht sind, wobei die Kolbenstangen 13 dieser Zylinder 12 sich an Widerlagern 14 abstützen. Die KopfteileS sind miteinander durch zwei endlose Ketten 15 verbunden, die schematisch in Fig. 13 angedeutet sind, übereinanderliegen und auf Kettenrädern 16 laufen.
  • Jede Kette 15 greift nur an einer Seite eines Kopfstückes 5 an, die einander gegenüberliegen und an jeder ist nur, eine Kette 15 mittels Winkelschienen 17 (Fig. 14) festgelegt, während die andere Kette 15 frei auf einem waagerechten Holzschuh 18 gleitet, der an seinen Enden 19 abgerundet ist und von einer Winkelschiene20 getragen wird, die an dem Rahmen 6 befestigt ist. Diese Anordnung hält die Kopfstücke 15 jederzeit in einem gleichen Abstand von der Mitte der Maschine oder der Mitte der Walzen 1.
  • Jeder Kopfteil 5 weist ein Faltglied 21 auf, das aus einem einteiligen Gußkörper besteht und in der Bewegungsrichtung der Kopfteile durch die Kopfplatte 5 hindurch bewegbar ist. Jedes Faltglied 21 wird von der Kolbenstange22 eines Zylinders 23 (Fig. 1) angetrieben, der an dem Rahmen 6 angebracht ist.
  • Wie aus den Fig. 1 bis 3 hervorgeht, ist eine Hubvorrichtung zwischen den Walzen 1 außermittig angebracht; diese weist eine waagerechte Welle 42 auf, welche von den senkrecht angeordneten Zylindern 43 auf und ab bewegt wird.
  • Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist folgende: Eine PapierrolleSO wird auf die Walzen 1 gerollt, ohne den Versuch zu machen, sie in bezug auf die Einwickelpapierbahn zu zentrieren (Fig. 4). Die Kopfteile 5 stellen die Papierrolle zentral zur Mittellinie 51 ein, die gleichfalls die Mittellinie des Einwickelpapiers ist (Fig. 5). Die Kopfteile 5 werden dann nach außen verschoben (Fig. 6). Alsdann wird ein kurzes Stück 52 des Papiers der Rolle 50 abgerollt und das etwas breitere Einwickelpapier 53 zwischen die Rolle 50 und das abgewickelte Ende 52 eingelegt (Fig. 7) Die Rolle 50 wird alsdann durch die Walzen 1 in der Richtung der Pfeile in Fig. 7 gedreht, bis die zylindrische Fläche der Rolle 50 vollständig mit dem Einwickelpapier 53 bedeckt ist. Alsdann werden zwei seitliche Verstärkungsbänder 54, die bündig mit dem Rand des Einwickelpapiers 53 abschließen, sowie ein mittleres Band 55 an derselben Seite des Einwickelpapiers 53 wie die Rolle 50 eingeführt, wobei all diese Bänder vorher auf ihrer Innenfläche mit Klebstoff bedeckt worden sind. Die Drehung der Walzen 1 wird fortgesetzt, und gleichzeitig werden die vorstehenden Randteile 56 des Einwickelpapiers 53 sowie die Bänder 54 gegen die Endflächen der Rolle durch die Faltglieder 21 angefaltet, welche in der Zwischenzeit von der Hinterseite der Kopfplatten 5 durch die Zylinder 23 vorgeschoben worden sind. Die Endkante 57 des Einwickelpapiers 53 wird angeleimt. Bei der weiteren Drehung kommen die Bänder 54 und 55 außen auf das Einwickelpapier 53 zu liegen. Wenn diese Bänder 54 und 55 vollständig auf die Rolle 50 aufgewickelt sind, wird die Maschine angehalten, und die Faltglieder21 werden hinter die Platten 5 zurückgezogen. Durch eine Papierscheibe58, die im Radius etwas kleiner als die Rolle 50 ist, wird alsdann die Öffnung 10 der Kopfplatten 5 abgedeckt und durch Saugwirkung daran festgehalten (Fig. 9). Ein Klebstoffauftrag wird nur an dem Rand der Scheibe58 aufgebracht, und die Kopfteile 5 werden dann wieder an die Enden der Rolle 50 herangeführt, um die Scheibe 58 an diese Enden anzudrücken. Die Kopfteile sind mit einem Heizmittel (nicht dargestellt) versehen, um das Trocknern des Klebstoffes zu beschleunigen, wobei ein beträchtlicher Druck (Fig. 11) ausgeübt wird. Die Kopfteile 5 werden alsdann zurückgezogen und die vollständig eingewickelte Rolle 50 durch die Hubvorrichtung42, 43 auf jener Seite ausgeworfen, die gegenüber derjenigen liegt, wo die Rolle in die Maschine eingeführt wurde.
  • Fig. 12 veranschaulicht die vollständig eingewikkelte Papierrolle.
  • Aus der Beschreibung geht hervor, daß zu keinem Zeitpunkt das Einwickelpapier, die Bänder oder Scheiheu direkt an dem Papier der Rolle selbst angeleimt werden.
  • PATENTANSPROCHE: 1. Einwickelmaschine für Papierrollen, insbesondere Zeitungspapierrollen, die auf waagerechte drehbare Stützwalzen aufgelegt und nach deren geringer Rückwärtsdrehung zum Einlegen des Anfangs der Einwicke]papierbahn, die breiter ist als die Rollenlänge, durch Vorwärtsdrehen umwickelt werden, worauf der überstehende Rand von einem Faltwerkzeug umgefaltet und durch eine aufgeklebte Deckblattscheibe mittels Kopfstücke gesiegelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zentrieren der Papierrolle (50) auf den Stützwalzen (1) in bezug auf die Einwickelpapierbahn durch Verschieben in Längsrichtung der Stützwalzen die Kopfstücke (5, 6) in an sich bekannter Weise auf gegenläufige Verschiebung gekuppelt sind.

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung aus zwei endlosen Ketten (15) besteht und jedes Kopfstück (5, 6) an einem ihrer gegenlåufigen Trums befestigt ist.
    3. Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Faltwerkzeug (21) in sein zugehöriges Kopfstück (5,6) einziehbar angeordnet ist.
    4. Maschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Kopfstücke (5, 6) zum Halten der Deckblattscheibe (58) an eine Vakuumleitung (10, 11) angeschlossen ist.
    5. Maschine nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnfläche jeder Kopfstück- platte (5) eine Aussparung (9) aufweist, in die die Vakuumleitung (10, 11) mündet.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nur.461354; britische Patentschrift Nr. 717 105; USA.-Patentschriften Nr. 520 827, 1 840 222, 2368213, 2638725.
DEG22502A 1956-07-19 1957-07-10 Einwickelmaschine fuer Papierrollen Pending DE1085808B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1085808XA 1956-07-19 1956-07-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1085808B true DE1085808B (de) 1960-07-21

Family

ID=22322981

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG22502A Pending DE1085808B (de) 1956-07-19 1957-07-10 Einwickelmaschine fuer Papierrollen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1085808B (de)

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