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DE1085300B - Verfahren zur Herstellung von Heiz- oder Kuehlkoerpern mit gegossenen Rippen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Heiz- oder Kuehlkoerpern mit gegossenen Rippen

Info

Publication number
DE1085300B
DE1085300B DESCH22510A DESC022510A DE1085300B DE 1085300 B DE1085300 B DE 1085300B DE SCH22510 A DESCH22510 A DE SCH22510A DE SC022510 A DESC022510 A DE SC022510A DE 1085300 B DE1085300 B DE 1085300B
Authority
DE
Germany
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ribs
rib
cast
another
body according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH22510A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Guenter Schoell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GUENTER SCHOELL DR ING
Original Assignee
GUENTER SCHOELL DR ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GUENTER SCHOELL DR ING filed Critical GUENTER SCHOELL DR ING
Priority to DESCH22510A priority Critical patent/DE1085300B/de
Publication of DE1085300B publication Critical patent/DE1085300B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D19/00Casting in, on, or around objects which form part of the product
    • B22D19/0063Casting in, on, or around objects which form part of the product finned exchangers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F1/00Tubular elements; Assemblies of tubular elements
    • F28F1/10Tubular elements and assemblies thereof with means for increasing heat-transfer area, e.g. with fins, with projections, with recesses
    • F28F1/12Tubular elements and assemblies thereof with means for increasing heat-transfer area, e.g. with fins, with projections, with recesses the means being only outside the tubular element
    • F28F1/24Tubular elements and assemblies thereof with means for increasing heat-transfer area, e.g. with fins, with projections, with recesses the means being only outside the tubular element and extending transversely
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
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    • F28F1/12Tubular elements and assemblies thereof with means for increasing heat-transfer area, e.g. with fins, with projections, with recesses the means being only outside the tubular element
    • F28F1/24Tubular elements and assemblies thereof with means for increasing heat-transfer area, e.g. with fins, with projections, with recesses the means being only outside the tubular element and extending transversely
    • F28F1/32Tubular elements and assemblies thereof with means for increasing heat-transfer area, e.g. with fins, with projections, with recesses the means being only outside the tubular element and extending transversely the means having portions engaging further tubular elements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F2255/00Heat exchanger elements made of materials having special features or resulting from particular manufacturing processes
    • F28F2255/14Heat exchanger elements made of materials having special features or resulting from particular manufacturing processes molded

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von aus mindestens einem Stahlrohr und gegossenen Rippen bestehenden Heiz- oder Kühlkörpern sowie deren Gestaltung.
Es ist bekannt, Rippenrohre oder Rippenheiz- oder -kühlkörper in der Weise herzustellen, daß ein oder mehrere Stahlrohre als Kerne in eine der gewünschten Formgebung der Rippenkörper entsprechende Sandform oder Kokille eingelegt und die Rippen gemeinsam um das oder die Stahlrohre herumgegossen werden." Diese Art der Herstellung ist jedoch insofern nachteilig, als, insbesondere wenn nur sehr dünnwandige Stahlrohre und zur Erzielung möglichst dünnwandiger Rippen ein sehr heißes, dünnflüssiges Gußeisen verwendet werden, die Stahlrohre verhältnismäßig hohe Temperaturen annehmen. Diese hohen Temperaturen bewirken dabei nicht nur ein Weichwerden der Stahlrohre, sondern zusätzlich auch ein Schrumpfen derselben während des Abkühlungsprozesses, wodurch die Verbindung und damit der Wärmeübergang zwischen den Rohren und den Rippen in Frage gestellt wird. Darüber hinaus aber werden die eingelegten dünnwandigen Stahlrohre häufig auch deformiert, und es besteht fortlaufend die Gefahr, daß das schmelzflüssige heiße Gußeisen die Rohrwand durchbricht. Durch diese aufgezeigten Schwierigkeiten ist der Ausschuß bei diesem bekannten Herstellungsverfahren relativ groß und damit überhaupt die Wirtschaftlichkeit dieses X^erfahrens in Frage gestellt.
Außerdem ist die Herstellung von Rippenrohrkörpern bekanntgeworden, bei denen jeweils die Berührungsflächen zwischen den einzelnen Rippen und dem von diesen umgebenen Stahlrohr zwar verhältnismäßig klein gehalten sind, jedoch die zwischen den Rippen befindlichen Teilmantelflächen des Stahlrohres noch immer mit zwei die einzelnen Rippen miteinander verbindenden Gußsträngen in Berührung stehen. Diese Gußstränge aber leiten gerade wieder die Wärme des dünnflüssigen Gußeisens den Teilmantelflächen des Stahlrohres zu und bewirken eine unzulässige Erwärmung derselben, was wieder die schon oben behandelten Nachteile zur Folge hat. Darüber hinaus aber wirken sich die einzelnen Gußstränge noch insofern außerordentlich nachteilig aus, als sie eine recht große Härte aufweisen, wodurch ein nachträgliches Aufteilen eines solchen Rippenkörpers in einzelne Teilstücke praktisch unmöglich ist.
Gemäß der Erfindung werden die oben aufgezeigten Mängel nun dadurch beseitigt, daß die Rippen derart unabhängig voneinander gegossen werden, daß zwischen den einzelnen Rippen keine gußeiserne Verbindung besteht und die zwischen den Rippen befindlichen Teilmantelflächen der Stahlrohre mit keinem Verfahren zur Herstellung
von Heiz- oder Kühlkörpern
mit gegossenen Rippen
Anmelder:
Dr.-Ing. Günter Scholl,
Eßlingen/Neckar, Mülberger Str. 21A
Dr.-Ing. Günter Scholl, Eßlingen/Neckar,
ist als Erfinder genannt worden
flüssigen Eisen in Berührung kommen. Hierdurch weisen diese zwischen den Rippen befindlichen Teilmantelflächen eine verhältnismäßig hohe Wärmespeicherfähigkeit und Wärmeableitfähigkeit auf und schützen die mit dem flüssigen Eisen in Berührung kommenden Teile der Rohrwandung vor einer übermäßigen Erwärmung. Da die Stahlrohre bei diesem Verfahren gegenüber dem zunächst schmelzflüssigen und dann rasch erstarrenden Gußeisen relativ kalt bleiben, schrumpfen sich auch die abkühlenden Rippen fest auf die Rohre auf, wodurch zusätzlich eine gute wärmeleitende Verbindung zwischen den Stahlrohren und den Rippen erzielt wird.
Da sich bekanntlich auf der Oberfläche von zu umgießenden Stahlteilen befindliche Oxydschichten beim Gießen schädlich auswirken, besteht allgemein die Fachmeinung, daß eine einwandfreie Verbindung zwischen schmelzflüssigem Gußeisen und eingegossenen oder umgossenen Stahlteilen nur dann zu erreichen ist, wenn die Stahlteile zuvor einen Schutzüberzug, beispielsweise durch Verzinnen, erhalten. Gemäß der Erfindung kann man jedoch auf einen solchen Schutzüberzug dadurch verzichten, daß die Stahlrohre unmittelbar vor dem Einlegen in die Gußform gesandstrahlt und gleich darauf umgössen werden.
Bei einem solchen gemäß der Erfindung hergestellten Rippenheiz- oder -kühlkörper, bei dem also die zwischen den voneinander unabhängig gegossenen
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1 UÖO DUU
Rippen befindlichen Teilmantelflächen des Stahlrohres keine Berührung mit dem gußeisernen Rippenmaterial haben, ist die Breite der freien Teilmantelflächen des Stahlrohres vorteilhaft etwa gleich dem halben Rippenabstand.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist darin zu sehen, daß der Rippenheiz- oder -kühlkörper aus mehreren, vorzugsweise zwei parallel zueinander etwa im Abstand der Rippenbreite voneinander angeordneten Stahlrohren und durchgehenden, diese miteinander verbindenden und jeweils gleichzeitig gegossenen Rippen besteht. Da bei einem solchen Doppeloder Mehrrohrrippenkörper das obere Rohr als Druckstab, das untere Rohr als Zugstab und die durchgehenden Rippen selbst als Verbindungsstäbe wie bei einem Fachwerkträger wirken, gestattet diese erfindungsgemäße Ausführungsform auch die Verwendung von dünneren Stahlrohren bei Rippenheiz- oder -kühlkörpern mit einer wesentlich größeren frei tragenden Länge.
Weiterhin können bei Doppel- oder Mehrrohrrippenkörpern die durchgehenden Rippen in an sich bekannter Weise jeweils in der Mitte zwischen den Rohren bis auf schmale Stege durch Einschnitte getrennt sein. Diese Trennung der durchgehenden Rippen erlaubt es wiederum, die Rohre eines solchen Rippenkörpers ohne nennenswerte Verschlechterung des die Wärmeübertragung kennzeichnenden Rippenwirkungsgrades mit Wärmeträgern verschiedener Temperatur zu betreiben.
Eine weitere Möglichkeit gemäß der Erfindung ist auch dadurch gegeben, daß die an dem einen Rohr angegossenen Rippen zu den an dem folgenden Rohr angegossenen Rippen vorzugsweise um einen halben Rippenabstand zueinander versetzt und lediglich durch schrägstehende, schmale Stege miteinander verbunden sind. Diese Ausführungsform ist dabei insbesondere bei laminarer oder schwach turbulenter Strömung zwischen den Rippen, wie dieses beispielsweise bei Raumheizkörpern häufig gegeben ist, von Vorteil.
Schließlich kann ein solcher Rippenheiz- oder -kühlkörper auch mit einem oder mehreren gleichartigen Rippenheiz- oder -kühlkörpern baukastenartig zu Wärmeaustauschsträngen, -schlangen oder Wärmeaustauschpaketen zusammengesetzt werden, wobei sich die freien Enden der Stahlrohre dann entweder unmittelbar aneinanderschweißen oder aber durch zwischengeschaltete Rohrstücke oder Rohrbogen miteinander verbinden lassen.
In der Zeichnung sind mehrere beispielsweise Ausführungsformen eines solchen Rippenheiz- oder -kühlkörpers dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Rippenkörpers mit einem Stahlrohr, teilweise gemäß der in der Fig. 2 angegebenen Linie c-d geschnitten,
Fig. 2 einen Schnitt gemäß der Linie a-b,
Fig. 3 einen Doppelrohrrippenkörper,
Fg. 4 einen Schnitt gemäß der Linie e-f,
Fig. 5 einen der Fig. 4 entsprechenden Schnitt einer anderen Ausführungsform einer Rippe und
Fig. 6 eine Seitenansicht eines Doppelrohrrippenkörpers mit zueinander versetzten Rippen.
Bei der in der Fig. 1 dargestellten Ausführungsform eines Einrohrrippenkörpers ist das Stahlrohr mit S und jede um dieses herumgegossene Rippe mit R bezeichnet. Die Gestaltung der Rippen R ist dabei derart gewählt, daß die Breite der nicht mit dem flüssigen Eisen in Berührung kommenden Teilmantelflächen etwa gleich dem halben Rippenabstand t/2 ist.
Die Fig. 3 und 4 zeigen einen biegesteifen Doppelrohrrippenkörper, bei dem die Stahlrohre S1 und S2 in einem etwa der Rippenbreite entsprechenden Abstand voneinander angeordnet sind. Die einzelnen, auch in diesem Falle wieder jeweils unabhängig voneinander gegossenen Rippen R sind dabei durchgehend gestaltet und verbinden die Stahlrohre S1 und S2 fest miteinander.
Gemäß der in der Fig. 5 gezeigten besonderen Ausführungsform einer solchen durchgehenden Rippe sind deren beide jeweils eines der Stahlrohre ^1 und S2 umgebenden Teile in an sich bekannter Weise bis auf einen Steg St durch quergerichtete Einschnitte E wärmeleitend voneinander getrennt.
In der Fig. 6 schließlich ist ein Doppelrohrrippenkörper dargestellt, bei dem die Rippenteile des einen Rohres ^1 gegenüber den Rippenteilen des anderen Rohres S2 um den halben Rippenabstand i/2 versetzt und lediglich durch die schrägen Stege St' miteinander verbunden sind.
Da die Gestaltung von Mehrrohrrippenkörpern ohne weiteres aus den in der Zeichnung dargestellten Bauformen der Doppelrohrrippenkörper abzuleiten ist, kann auf eine besondere zeichnerische Darstellung solcher Mehrrohrrippenkörper verziehet werden.

Claims (7)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Verfahren zur Herstellung von Rippenheiz- oder -kühlkörpern, bei dem die Rippen um ein oder mehrere Stahlrohre herumgegossen werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen derart unabhängig voneinander gegossen werden, daß die zwischen den Rippen befindlichen Teilmantelflächen des Stahlrohres mit keinem flüssigen Gußeisen in Berührung kommen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahlrohre unmittelbar vor dem Einlegen in die Gießform gesandstrahlt und gleich darauf umgössen werden.
3. Rippenheiz- oder -kühlkörper nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der freien Teilmantelflächen des Stahlrohres etwa gleich dem halben Rippenabstand (i/2) ist.
4. Rippenheiz- oder -kühlkörper nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß dieser aus mehreren, vorzugsweise zwei parallel zueinander, etwa im Abstand der Rippenbreite voneinander angeordneten Stahlrohren (S1, S2) und durchgehenden, diese miteinander verbindenden Rippen (R) besteht.
5. Rippenheiz- oder -kühlkörper nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die durchgehenden Rippen jeweils in der Mitte zwischen den Rohren (,S1, S2) bis auf schmale Stege (St) durch Einschnitte (E) getrennt sind.
6. Rippenheiz- oder -kühlkörper nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die an dem einen Rohr (S1) angegossenen Rippen (R) zu den an dem folgenden Rohr (S2) angegossenen Rippen vorzugsweise um einen halben Rippenabstand (i/2) zueinander versetzt und lediglich durch schmale Stege (St') miteinander verbunden sind.
7. Rippenheiz- oder -kühlkörper nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß dieser mit einem oder mehreren gleichartigen Rippenheiz- oder -kühlkörpern baukastenartig
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zu Wärmeaustauschsträngen, -schlangen oder -paketen zusammengesetzt ist, wobei die freien Enden der Stahlrohre (S) unmittelbar aneinandergeschweißt oder durch zwischengeschaltete Rohrstücke oder Rohrbogen miteinander verbunden sind.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 413 502, 838 647, 750;
schweizerische Patentschrift Nr. 15 891; »Gießerei — Technischwissenschaftliche Beihefte«,
September 1952, S. 429, rechte Spalte.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DESCH22510A 1957-07-22 1957-07-22 Verfahren zur Herstellung von Heiz- oder Kuehlkoerpern mit gegossenen Rippen Pending DE1085300B (de)

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Cited By (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1279914B (de) * 1965-07-31 1968-10-10 Guenter Schoell Dr Ing Herstellungsverfahren fuer elektrisch geschweisste Rippen-Doppelrohre
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