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DE1085095B - Hoehenverstellbarer Abwurfwagen - Google Patents

Hoehenverstellbarer Abwurfwagen

Info

Publication number
DE1085095B
DE1085095B DEE15369A DEE0015369A DE1085095B DE 1085095 B DE1085095 B DE 1085095B DE E15369 A DEE15369 A DE E15369A DE E0015369 A DEE0015369 A DE E0015369A DE 1085095 B DE1085095 B DE 1085095B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt
chassis
carrier
drop
trolley according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE15369A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Borggraefe
Josef Schreier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Original Assignee
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH filed Critical Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Priority to DEE15369A priority Critical patent/DE1085095B/de
Publication of DE1085095B publication Critical patent/DE1085095B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/74Feeding, transfer, or discharging devices of particular kinds or types
    • B65G47/94Devices for flexing or tilting travelling structures; Throw-off carriages
    • B65G47/95Devices for flexing or tilting travelling structures; Throw-off carriages adapted for longitudinal delivery

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description

  • Höhenverstellbarer Abwurfwagen Bei z. B. im Braunkohlentagebau eingesetzten Großbandanlagen wird die Gutübergabe auf ein quer zu dem Zubringerband verlaufendes Aufgabeband durch einen die Zubringerbandanlage portalartig übergreifenden Abwurfwagen vorgenommen. Dieser ist über die ganze Länge des Zubringerbandes auf Schienen oder mittels Raupen verfahrbar und hebt das mit Fördergut, z. B. Abraummassen oder Braunkohle, beladene Förderband von der Bandtragkonstruktion ab und führt es über einen in der Bandumlaufebene liegenden, weit auskragenden Bandträger und eine unterhalb dieses Bandträgers angeordnete Umlenktrommel wieder auf die Bandtragkonstruktion zurück.
  • Beim Umlauf um die an dem vorkragenden Bandträgerende angebrachte Abwurftrommel stürzt das Fördergut auf das unterhalb dieser Trommel verlaufende Aufgabeband, beispielsweise eines Absetzers.
  • Liegen nun mehrere mit Abwurfwagen ausgerüstete Zubringerbandanlagen hintereinander und soll das zu fördernde, auf die erste Anlage aufgegebene Haufwerk erst von einer der nächsten Anlagen entnommen werden, so behindern die in den vorhergehenden Bandanlagen angeordneten Abwurfwagen die Förderung dadurch, daß sie das Fördergut bis auf die Höhe des Bandträgers anheben und wieder auf den auf der Tragkonstruktion aufliegenden Bandabschnitt abwerfen.
  • Zur Verminderung dieser von den Bandantrieben zusätzlich aufzubringenden Hubarbeit und besonders zur Schonung des Fördergutes empfiehlt es sich, die Abwurfwagen so auszubilden, daß sie sich im unbenutzten Zustand der Höhenlage des Förderbandtrums des Zubringerbandes weitgehend anpassen lassen und das Förderband in ihrem Bereich schleifenlos führen.
  • Es ist bereits eine Abwurfeinrichtung für Förderbänder bekannt, die aus zwei durch seitliche Laschen miteinander verbundene Umlenktrommeln besteht. Die untere dieser beiden Umlenktrommeln ist mit den seitlichen Laschen auf einer festen Achse gelagert, um welche die obere Trommel mittels der Laschen schwenkbar angeordnet ist. Um die Abwurfeinrichtung auszuschalten, wird lediglich die obere Trommel um die Achse bis beispielsweise unter die festgelagerte Trommel geschwenkt, so daß der mit der oberen Trommel absinkende Gurt mit dem auf ihm liegenden Haufwerk ungehindert zwischen den beiden Trommeln hindurchlaufen kann.
  • Ferner wurde bereits ein Abwurfwagen vorgeschlagen, bei dem der Bandträger auf einer im Wagengestell angeordneten, den Höhenunterschied zwischen der Abwurflage und der normalen Förderweghöhe des Bandobertrums überbrückenden Schienenführung verfahrbar gelagert und auf der Schienenführung aus seiner Abwurflage durch Hebemittel so weit von dem Wagengestell abziehbar ist, daß er zwischen dem in normaler Förderweghöhe geführten Ober- und Untertrum des Förderbandes abgesetzt werden kann.
  • Im Gegensatz zu dieser Ausbildung ruht der Bandträger des Abwurfwagens nach der Erfindung auf zwei lösbar miteinander gekuppelten Fahrwerken, die sich mittels Raupen oder auf Schienen zu beiden Seiten der Bandstraße abstützen. Auf einem dieser Fahrwerke ist der Bandträger um eine waagerechte Achse schwenkbar gelagert und stützt sich auf dem anderen Fahrwerk mittels einer Strebe gelenkig bzw. mittels eines Laufrollenpaares od. dgl. verfahrbar ab.
  • Beide Fahrwerke sind beispielsweise durch ein Gestänge zug- und druckfest miteinander verbunden und außerdem durch ein Zugorgan, welches an einem Fahrwerk befestigt und mit dem anderen Fahrwerk über die auf letzterem angebrachte Winde verbunden ist, miteinander gekuppelt. Das Absenken des Bandträgers bis etwa in die Förderbandebene geschieht durch Auseinanderziehen der zuvor entkuppelten Fahrwerke bei gelüfteter Winde. In dieser zum Förderband parallelen Lage stützt sich der durch eine Strebe gehaltene Bandträger mittels eines schwenkbar in der Nähe seines Gelenkpunktes mit der Strebe angebrachten Hubmittels auf dem Liegenden ab.
  • Dieses Hubmittel knickt die Gelenkstelle auch so weit wieder ein, daß die Winde allein in der Lage ist, durch Zusammenziehen der Fahrwerke den Bandträger wieder anzuheben.
  • Stützt sich der Bandträger jedoch mittels eines Laufrollenpaares od. dgl. auf einem der beiden Fahrwerke ab, so ist das betreffende Fahrwerk als rampenförmig ansteigende schiefe Ebene ausgebildet. Beim Auseinanderziehen der beiden entkuppelten Fahrwerke senkt sich der Ausleger hier entsprechend dem Verlauf der schiefen Ebene ab und liegt in seiner waagerechten Endstellung nur noch mit dem iiber die Abwurftrommel hinausragenden Ende des Bandträgers, das gleichfalls mit Laufrollen besetzt ist, auf dem Fahrwerk auf.
  • Bei beiden Bauformen des Abwurfwagens sind die zur Bildung der Bandschleife erforderlichen Umlenktrommeln höhenverstellbar auf dem den Bandträger abstützenden Fahrwerk angeordnet und bei abgesenktem Bandträger hochgestellt. Durch diese WIaßnahme wird ein ausreichender Durchgang für das auf dem Band liegende Haufwerk erzielt.
  • Nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung besitzt der Abwurfwagen nur ein einziges Fahrwerk, auf dem der Bandträger um eine waagerechte Achse schwenkbar gelagert und mit seinem freien Ende in einer Portalstütze höhenverstellbar aufgehängt ist. Hier ist die die Bandschleife bildende Umlenktrommel in einem durch ein Widerlager gehaltenen Schlitten auf dem Fahrwerk gelagert und kann vor dem Absenken des Auslegers von einem Hilfswagen aufgenommen, über das Förderband angehoben und aus dem Schwenkbereich des Bandträgers entfernt werden. Das Überführen der auf einem Schlitten gelagerten Umlenktrommel auf den Hilfswagen geschieht mit Hilfe einer auf letzterem angeordneten Winde, die den Schlitten mit der Trommel über eine schiefe Ebene auf den Hilfswagen zieht und genügend weit über das Förderband anhebt. Nach dem Zurückfahren des Hilfswagens läßt sich jetzt der Bandträger des Abwurfwagens bis in die waagerechte Lage absenken. Die Verkürzung des Fördergurtes wird sowohl hier als auch bei den beiden vorgenannten Ausführungsformen durch eine mit einer Bandschleife zusammenarbeitenden Spannvorrichtung vorgenommen.
  • In den Figuren sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt Fig. 1 einen Abwurfwagen in Seitenansicht, Fig. 2 denselben Abwurfwagen mit abgesenktem Bandträger, Fig. 3 eine andere Ausführungsform eines Abwurfwagens in Seitenansicht.
  • Fig. 4 den entsprechenden Abwurfwagen mit abgesenktem Bandträger, Fig. 5 eine weitere Ausführungsform eines Abwurfwagens in Seitenansicht und Fig. 6 den Abwurfwagen mit abgesenktem Bandträger.
  • Die beiden Fahrwerke 1, 2 übergreifen das Zubringerband 3 portalartig und sind mit ihren Laufs rädern 4 auf den parallel zu dem Zubringerband 3 liegenden seitlichen Schienen 5 verfahrbar. Eine Verbindungsstange 6 verbindet beide Fahrwerke 1, 2 zug-und druckfest miteinander. Der Eandträger 7 ist auf dem hinteren Fahrwerk 2 um eine waagerechte Achse schwenkbar gelagert und stützt sich mit der Strebe 8 gelenkig auf dem Fahrwerk 1 ab. Der Fördergurt 9 wird von dem Bandträger 7 von den Bandrollen 10 abgehoben, übergibt das auf ihm liegende Haufwerk an der Abwurftrommel 11 dem Ouerförderband 12 und gelangt über die auf dem Fahrwerk 1 höhenverstellbar angebrachte Umlenktrommel 13 wieder auf die Bandrollen 10 der Tragkonstruktion des Förderbandes (Fig. 1). Zum Absenken des Bandträgers 7 wird die Verbindungsstange 6 entfernt und das die beiden Fahrwerke 1, 2 miteinander verbindende Zugorgan 14 sowie die auf dieses Zugorgan 14 einwirkende. auf dem Fahrwerk 2 angeordnete Winde 15 gelüftet. Nach dem Auseinanderziehen nehmen die beiden entkuppelten Fahrwerke 1, 2 die in der Fig. 2 dargestellte Lage ein. Bandträger 7 und Strebe 8 bilden dann einen etwa gestreckten Winkel und sind durch einen Druckzylinder 16 od. dgl... der gelenkig an dem Bandträger 7 in unmittelbarer Nähe der Verbindung zwischen Strebe 8 und Bandträger 7 augeordnet ist, gehalten. Dabei ist der überschüssige Anteil des Fördergurtes 9 selbsttätig von der nicht dargestellten Spannvorrichtung in die gleichfalls nicht dargestellte Bandschleife eingezogen worden. Die Umlenktrommel 13 befindet sich in dieser Auslegerstellung zur Schaffung des nötigen Durchtrittsquerschnitts für das Fördergut in ihrer obersten Lage. Das Hochschwenken des Bandträgers 7 wird anfangs durch den Druckzylinder 16 bewirkt. Später, wenn der Winkel zwischen der Strebe 8 und dem Bandträger 7 genügend groß ist, wird die Hubbewegung von der Winde 15 durch Zusammenziehen der Fahrwerke 1, 2 zu Ende geführt und die Umlenktrommel 13 in ihre untere Stellung gebracht. Die Bandspannung regelt sich dabei selbsttätig ein.
  • Bei der Ausbildung gemäß den Fig. 3 und 4 stiitzt sich der auf dem Fahrwerk 17 um eine waagerechte Achse schwenkbare Bandträger 18 auf der rampenförmig ansteigenden schiefen Ebene des Fahrwerks 19 ab. Auch bei dieser Ausbildung sind beide Fahrwerke 17, 19 lösbar miteinander gekuppelt und außerdem durch ein Zugorgan 20, welches auf der auf dem Fahrwerk 17 befindlichen Windentrommel 21 aufgewickelt ist, miteinander verbunden. Zwischen den rampenförmig ansteigenden Seitenwänden des Fahrwerks 19 ist die Umlenktrommel 25 höhenverstellbar gelagert. Mittels Laufrollen 22 stützt sich der Bandträger 18 auf der schiefen Ebene des Fahrwerks 19 ab und bewegt sich beim Auseinanderziehen der beiden Fahrwerke 17, 19 in die in Fig. 4 dargestellte Lage. Hier stützt er sich nur mit dem an seinem äußersten, über die Abwurftrommel 23 hinaus auskragenden Bandträgerende angeordneten Rollenpaar 24 auf dem Fahrwerk 19 ab. Der Fördergutstrom wird auch in dieser Lage durch die in ihrer oberen Stellung befindlichen Umlenktrommel 25 nicht behindert. Das Aufrichten des Auslegers 18 kann leicht mit Hilfe der Winde 21 erfolgen.
  • Eine andere Ausbildung zeigen die Fig. 5 und 6.
  • Hier wird die Umlenktrommel 26 vor dem Absenken des Bandträgers 27 von einem besonderen, unabhängig von dem Abwurfwagen verfahrbaren Hilfswagen 28 aufgenommen. Der Hilfswagen ist zu diesem Zweck gleichfalls auf den zu beiden Seiten der Bandanlage 29 liegenden Schienen 30 verfahrbar und mit rampenförmig ansteigenden Seitenwänden und einer Winde 31 versehen. Die auf dem einzigen Fahrwerk 32 befindliche Umlenktrommel 26 ist auf einem besonderen, von Rollen 33 getragenen Schlitten 34 gelagert und wird durch ein Widerlager 35 auf dem Fahrwerk 32 in ihrer Arbeitsstellung gehalten. Nach Entfernen des Widerlagers 35 wird der Schlitten 34 über die auf dem Fahrwerk 32 angebrachte Rampe 36 mit Hilfe der Winde 31 auf den Hilfswagen 28 gezogen und aus dem Schwenkbereich des Bandträgers 27 herausgefahren.

Claims (9)

  1. PATENTANSPP\CCHE 1. Abwurfwagen für Förderbandstraßen, der das fördernde Bandtrum von der Tragkonstruktion durch einen Bandträger abhebt und über eine Bandschleife wieder auf die B andtragkonstruktion zurückführt, wobei der Bandträger unter Auflösung der Bandschleife absenkbar ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Bandträger (7, 18) auf zwei lösbar miteinander gekuppelten Fahrwerken (1, 2, 17, 19) ruht und auf einem dieser Fahrwerke (2, 17) um eine waagerechte Achse schwenkbar gelagert ist und sich auf dem anderen Fahrwerk (1, 19) mittels einer Strebe (8) gelenkig bzw. mittels eines Laufrollenpaares (22) od. dgl. verfahrbar abstützt.
  2. 2. Abwurfwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bandträger (7, 18) durch Auseinanderziehen der entkuppelten Fahrwerke (1, 2, 17, 19) bis etwa in die Förderbandebene absenkbar ist.
  3. 3. Abwurfwagen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der durch eine Strebe (8) gehaltene Bandträger (7) sich bei auseinandergezogenen Fahrwerken (1, 2) mittels eines schwenkbar in der Nähe seines Gelenkpunktes mit der Strebe (8) angebrachten Hubmittels (16) auf dem Liegenden abstützt.
  4. 4. Abwurfwagen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrwerk (19), welches den mit einem Laufrollenpaar (22) od. dgl. versehenen Bandträger (18) abstützt, eine rampenförmig ansteigende schiefe Ebene besitzt.
  5. 5. Abwurfwagen nach den Anspriichen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das den Bandträger (7, 18) abstützende Fahrwerk (1, 19) die zur Führung des Förderbandes (9) dienende Umlenktrommel (13, 25) höhenverstellbar trägt.
  6. 6. Abwurfwagen nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch ein die beiden Fahrwerke (1, 2) zug- und druckfest miteinander verbindendes Gestänge (6).
  7. 7. Abwurfwagen nach den Ansprüchen 1 bis 6, gekennzeichnet durch ein beide Fahrwerke (1, 2, 17, 19) miteinander verbindendes Zugorgan (14, 20), welches an einem Fahrwerk (1, 19) befestigt und mit der auf dem anderen Fahrwerk (2, 17) angeordneten Winde (15, 21) verbunden ist.
  8. 8. Abwurfwagen mit einem Fahrwerk und auf diesem Fahrwerk gelagerten, um eine waagerechte Achse schwenkbaren Ausleger, der mit seinem freien Ende in einer Portalstütze höhenverstellbar aufgehängt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenktrommel (26) in einem durch ein Widerlager (35) gehaltenen Schlitten (34) auf dem Fahrwerk (32) gelagert ist und vor dem Absenken des Bandträgers (27) von einem Hilfswagen (28) aufgenommen und über das Förderband (29) angehoben wird.
  9. 9. Abwurfwagen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenktrommel (26) mit dem Schlitten (34) von einer Winde (31) über eine schiefe Ebene auf den Hilfswagen (28) gezogen und von diesem aus dem Schwenkbereich des Bandträgers (27) entfernt wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Buch »Die Förderung von Massengütern« von G. v. Hanffstengel, 1. Bd., 1908, S.89, 90.
    In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1 052 896.
DEE15369A 1958-02-14 1958-02-14 Hoehenverstellbarer Abwurfwagen Pending DE1085095B (de)

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DEE15369A DE1085095B (de) 1958-02-14 1958-02-14 Hoehenverstellbarer Abwurfwagen

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DE1085095B true DE1085095B (de) 1960-07-07

Family

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DEE15369A Pending DE1085095B (de) 1958-02-14 1958-02-14 Hoehenverstellbarer Abwurfwagen

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DE (1) DE1085095B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1179508B (de) 1962-11-15 1964-10-08 Beteiligungs & Patentverw Gmbh Foerdergut-Abwurfgeraet einer Bandstrasse
DE1239621B (de) 1965-10-09 1967-04-27 Beteiligungs & Patentverw Gmbh Bandschleifen-Abwurfwagen
FR2547564A1 (fr) * 1983-06-17 1984-12-21 Yernaux Ets Dispositif de dechargement de produits en vrac

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1052896B (de) 1958-02-01 1959-03-12 Pohlig Ag J Abwurfwagen fuer Teilstrecken bildende Foerderbaender, insbesondere von rueckbaren Bandstrassen

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