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DE1085052B - Befestigungsvorrichtung fuer Sonnenblenden an Kraftfahrzeugen - Google Patents

Befestigungsvorrichtung fuer Sonnenblenden an Kraftfahrzeugen

Info

Publication number
DE1085052B
DE1085052B DEY344A DEY0000344A DE1085052B DE 1085052 B DE1085052 B DE 1085052B DE Y344 A DEY344 A DE Y344A DE Y0000344 A DEY0000344 A DE Y0000344A DE 1085052 B DE1085052 B DE 1085052B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping plate
mirror
fastening device
claws
sun visor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEY344A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ymos Metallwerke Wolf and Becker GmbH and Co
Original Assignee
Ymos Metallwerke Wolf and Becker GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ymos Metallwerke Wolf and Becker GmbH and Co filed Critical Ymos Metallwerke Wolf and Becker GmbH and Co
Priority to DEY344A priority Critical patent/DE1085052B/de
Publication of DE1085052B publication Critical patent/DE1085052B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J3/00Antiglare equipment associated with windows or windscreens; Sun visors for vehicles
    • B60J3/02Antiglare equipment associated with windows or windscreens; Sun visors for vehicles adjustable in position
    • B60J3/0204Sun visors
    • B60J3/0213Sun visors characterised by the mounting means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rear-View Mirror Devices That Are Mounted On The Exterior Of The Vehicle (AREA)

Description

  • - Befestigungsvorrichtung für Sonnenblenden an Kraftfahrzeugen Die Erfindung bezieht sich auf eine Befestigungsvorrichtung für Sonnenblenden an Kraftfahrzeugen.
  • Es ist- bekannt, eine oder zwei für den Fahrer und den Beifahrer bestimmte Sonnenblenden in dem Haltefuß eines an der vorderen Fahrzeugwand oberhalb der Windschutzscheibe angebrachten Innenrückspiegels zu befestigen. Um eine beschädigte Sonnenblende durch eine neue ersetzen zu können, ist bereits vorgeschlagen worden, die Sonnenblende in dem Spiegelhaltefuß austauschbar zu befestigen. Bisher wurden jedoch die Sonnenblenden-Stangen in dem Spiegelhaltefuß durch Verstiften befestigt. Das hat jedoch den Nachteil, daß das Austauschen einer beschädigten Blende nicht nur viel Zeit erfordert, da der Spiegelhaltefuß mit Blende abgeschraubt, der Stift ausgebohrt und die neu eingesetzte Blende erneut verstiftet werden muß, sondern diese Arbeiten können auch nur von geschulten Arbeitskräften ausgeführt werden.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die angeführten Mängel zu beseitigen und mit wenigen einfachen Mitteln eine von außen nicht sichtbare Befestigungsvorrichtung für Sonnenblenden zu schaffen, welche es ermöglicht, nach Wahl ein oder zwei Sonnenblenden in dem Spiegelhaltefuß in kürzester Zeit solide zu befestigen- und ebenfalls auf einfachste Weise zu lösen.
  • Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß in dem Haltefuß des Innenrückspiegels eine der Fahrzeugwand zugekehrte, als einarmiger Hebel schwenkbare Klemmplatte, welche an der der Lagerachse gegenüberliegenden Längskante mit zwei nach innen abgewinkelten Klauen versehen ist, derart angeordnet ist, daß beim Festschrauben des Spiegelhaltefußes jede Klaue der Klemmplatte zwangläufig in eine Einfräsung der in dem Spiegelhaltefuß beiderseits gelagerten Sonnenblenden-Stangen eingreift.
  • Um einerseits die Einfräsung in den. Sonnenblenden-Stangen mit einem einfachen Scheibenfräser herstellen zu können und andererseits ein ungehindertes Einführen der Stange in das Lagerloch zu ermöglichen, ist gemäß einem weiteren Erfindungsmerkmal sowohl die Stirnfläche der Klemmplatten-Klauen als auch die Einfräsung in den Sonnenblenden-Stangen kreisbogenförmig gestaltet und das Stangenende abgerundet oder ähnlich gestaltet.
  • Durch die so ausgebildete Vorrichtung wird erreicht, daß beim Einführen des Stangenendes in das Lagerloch die in diese eingefallene Klaue zwangläufig ausweicht und in der ordnungsgemäßen Endlage des Stangenendes in die Einfräsung der Stange einfallen kann.
  • Damit jede Klaue in der Endlage der Stangen zwangläufig der Einfräsung im Stangenende genau gegenüberliegt, ist gemäß der weiteren Erfindung jede Sonnenblende mit dem Ende der zugehörigen Stange in dem Spiegelhaltefuß in je einer parallel zur Auflagefläche des Spiegelfußes verlaufenden Bohrung von begrenzter Tiefe gelagert. Um ein zwangläufiges Einschwenken der Klemmplatten-Klauen in die Einfräsung der Sonnenblenden-Stangen zu erreichen, ist gemäß einem weiteren Erfindungsmerkmal die der Fahrzeugwand zugekehrte Fläche der Klemmplatte mit Längsrippen versehen, welche bei gelöstem Spiegelhaltefuß gegen dessen Auflagefläche teilweise überstehen.
  • Durch diese Ausbildung der Klemmplatte wird auf einfache Weise erreicht, daß ein größerer Bereich der Klemmplatte vor dem Anziehen der Fuß-Befestigungsschrauben an der Fahrzeugwand anliegt, so daß beim Anziehen der Fuß-Befestigungsschrauben ein verstärkter Druck ausgeübt wird, wodurch die Klemmplatte zwangläufig gegen die Sonnenblenden-Stange verschwenkt wird und die Klauen der Klemmplatte in diese eingreifen und die Stangen fest gegen die Wandung ihrer Lagerbohrung pressen, so daß die Stangen in dem Spiegelhaltefuß allseitig spiellos gehalten werden.
  • Da die Klemmplatte nur eine geringe Schwenkbewegung durchzuführen braucht, wird die Lagerung der Klemmplatte nach einem weiteren Erfindungsmerkmal dadurch gesichert, daß sich die den Klauen gegenüberliegende Längskante der Klemmplatte nach oben lediglich an einer Querrippe des Spiegclhaltefußes abstützt.
  • Durch diese von außen nicht sichtbare Befestigungsvorrichtung wird es auf einfachste Weise ermöglicht, durch Lösen der den Spiegelhaltefuß haltenden Befestigungsschrauben eine beschädigte Sonnenblende aus diesem herauszunehmen und eine neue durch einfaches Festziehen der Befestigungsschrauben allseitig unverrückbar und spiellos in dem Spiegelhaltefuß zu befestigen.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 die Ansicht auf die Rückseite des erfindungsgemäß ausgebildeten Spiegelhaltefußes mit innen angeordneter Klemmplatte, Fig. 2 einen Querschnitt nach Linie A-A in Fig. 1, Fig. 3 die Ansicht wie Fig. 1, jedoch mit fortgelassener Klemmplatte, Fig. 4 einen Längsschnitt nach Linie B-B in Fig. 1 bei gelöstem Spiegelhaltefuß, Fig. 5 den gleicher Längsschnitt wie Fig. 4 bei angezogenem Spiegelhaltefuß, Fig. 6 die Klemmplatte in drei Ansichten und Fig. 7 die Ausbildung des Stangenendes der Sonnenblende.
  • In der Zeichnung ist ein Spiegelhaltefuß dargestellt; in welchem zwei voneinander unabhängige Sonnenblenden befestigt werden können.
  • In diesem an sich bekannten Spiegelhaltefuß 1 ist in dessen entsprechend ausgenommener Auflagefläche eine als einarmiger Hebel schwenkbare Klemmplatte2 derart angeordnet, daß sie sich mit ihrer oberen Längskante gegen eine im Spiegelhaltefuß 1 vorgesehene Querrippe 3 abstützt, so daß die Oberkante der Klemmplatte die Lagerachse bildet. Der Spiegelhaltefuß besitzt ferner beiderseits parallel zu seiner Auflagefläche verlaufende Bohrungen 5 zur Aufnahme der Sonnenblenden-Stangen 4, wobei die Tiefe der Bohrungen begrenzt ist. Die der Lagerachse der Klemmplatte 2 gegenüberliegende untere Längskante derselben ist gegen die Mittellinie der Sonnenblenden-Stangen 4 hin zu zwei Klauen 6 abgewinkelt, deren Stirnflächen kreisbogenförmig gestaltet sind. In den Stangen 4 ist je eine ebenfalls kreisbogenförmige Einfräsung 7 vorgesehen, die in der Endlage der Stangen den Klauen gegenüberliegen.
  • Um das Einführen der Stangen 4 zu erleichtern, sind ihre äußeren Enden, wie aus Fig. 7 ersichtlich, gerundet. Dadurch kann die Stange4 die in dieLagerbohrung 5 eingefallenen Klauen 6 beim Einführen leicht zurückschwenken; in der Endlage der Stangen fallen die Klauen 6 in die Einfräsungen 7 ein. Die Endlage der Stangenenden, welche die in ihnen vorgesehenen Einfräsungen 7 genau mit den Klauen 6 gegenüberliegend bringt, wird zwangläufig durch die begrenzte Einführungstiefe der Lagerbohrungen 5 bestimmt. Beim Einführen der Stangen 4 muß daher der Spiegelhaltefuß an der Fahrzeugwand 8 lose angeschraubt sein, wie Fig. 4 zeigt. Damit in dieser Lage des Spiegelhaltefußes die Klemmplatte 2 bereits an der Fahrzeugwand anliegt, sind an der der Fahrzeug wand zugekehrten Fläche der Klemmplatte Längsrippen 9 vorgesehen, welche gegen die Auflagefläche des Spiegelhaltefußes teilweise überstehen. Durch Anziehen der Befestigungsschrauben 10 des Spiegelhaltefußes 1 wird die Klemmplatte 2 geschwenkt; hierbei treten die Klauen 6 in die Einfräsungen 7 der Stangen 4 ein und pressen diese fest gegen die Wandung ihrer Lagerbohrung 5, so daß die Stangen 4 in dem Spiegelhaltefuß allseitig spiellos befestigt sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Befestigungsvorrichtung für Sonnenblenden an Kraftfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Haltefuß (1) eines an der vorderen Fahrzeugwand oberhalb der Windschutzscheibe befestigten Innenrückspiegels eine der Fahrzeugwand (8) zugekehrte, als einarmiger Hebel schwenkbare Klemmplatte (2), welche an der der Lagerachse gegenüberliegenden Längskante mit zwei nach innen abgewinkelten Klauen (6) versehen ist; derart angeordnet ist, daß beim Festschrauben des Spiegelhaltefußes (1) jede Klaue der Klemmplatte zwangläufig in eine Einfräsung (7) der in dem Spiegelhaltefuß beiderseits gelagerten Sonnenblenden-Stangen (4) eingreift. z. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Stirnfläche der Klauen (6) als auch die Einfräsung (7) in der Sonnenblenden-Stange(4) kreisbogenförmig gestaltet und das Stangenende (4) abgerundet ist. 3. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Sonnenblende mit dem Ende der zugehörigen Stange (4) in dem Spiegelhaltefuß (1) in je einer parallel zur Auflagefläche des Spiegelhaltefußes verlaufenden Bohrung (5) von begrenzter Tiefe gelagert ist. 4. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die der Fahrzeugwand (8) zugekehrte Fläche der Klemmplatte (2) mit Längsrippen (9) versehen ist, welche bei gelöstem Spiegelhaltefuß gegen dessen Auflagefläche teilweise überstehen. 5. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die den Klauen (6) gegenüberliegende Längskante der Klemmplatte (2) nach oben lediglich an einer Querrippe (3) des Spiegelhaltefußes (1) abstützt.
DEY344A 1959-05-21 1959-05-21 Befestigungsvorrichtung fuer Sonnenblenden an Kraftfahrzeugen Pending DE1085052B (de)

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